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Pianisten Mike del Ferro, mit dem er u.a. Harold Land begleitete. 1991 erschien sein erstes Album „Picture a view“. Er war Mitglied im Trio von Philippe Aerts und ist einer der Leiter sowie Komponist für das „Brussels Jazz Orchestra“, das er 1993 mit gründete. Seit 1999 ist er Mitglied des Sextetts der Pianistin Nathalie Loriers. 1998 gründete er ein Quartett mit John Ruocco. Von 1987 bis 1991 unterrichtete er am Jazz Studio in Antwerpen, danach bis 1994 am Sweelinck Konservatorium
Frank Vaganée by Umherirrender, u.a. () [WPD11/F32/16588]
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und Baukonstrukteur Juan Sicarra, die am 8. April 1719 fertig gestellt war. Die Festung wurde zu Ehren der Patronin Spaniens, der Madonna del Pilar, in „El Real Fuerza de Nuestra Señora del Pilar de Zaragoza“ umbenannt. Das neu erbaute Fort, das nahezu der heutigen Anlage entspricht, wurde somit dem Segen des Jungfrau von Pilar überantwortet, das seither deshalb der Einfachheit halber als Fort Pilar bezeichnet wird. Im darauf folgenden Jahr stürmte Radschah Dalasi, der König von Butig, zusammen mit einer Armee
Fort Pilar by Bomzibar, u.a. () [WPD11/F32/16788]
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zu Ehren der Patronin Spaniens, der Madonna del Pilar, in „El Real Fuerza de Nuestra Señora del Pilar de Zaragoza“ umbenannt. Das neu erbaute Fort, das nahezu der heutigen Anlage entspricht, wurde somit dem Segen des Jungfrau von Pilar überantwortet, das seither deshalb der Einfachheit halber als Fort Pilar bezeichnet wird. Im darauf folgenden Jahr stürmte Radschah Dalasi, der König von Butig, zusammen mit einer Armee von 3.000 Moro-Piraten das Fort. 1734 wurde eine Statue der Madonna von Pilar hoch über
Fort Pilar by Bomzibar, u.a. () [WPD11/F32/16788]
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und ein Hospital eingerichtet. Im Jahre 1784 wurde das La Caldera Fort wieder hergerichtet, als ein Teil der Zusatzbefestigung des Verteidigungssystems der Hauptfestung. Es hatte eine Fläche von sieben Quadratfuß (0,65 m²) und wurde von großen Blöcken roten Korallengesteins erbaut, das offenkundig nicht aus der Umgebung des Ortes stammte, wie ein Leutnant einer US-Navyexpedition dokumentierte, der die Festung 1842 erkundete. Zwei Blockhäuser, bezeichnet als Santa Barbara und Santa Cutalina, waren ursprünglich mit dem Hauptfort durch eine solide Steinmauer verbunden. Die Mauer
Fort Pilar by Bomzibar, u.a. () [WPD11/F32/16788]
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eine größere Distanz durchaus glaubhaft.) Nach neunstündigem Artillerieduell mussten sich die britischen Schiffe unverrichteter Dinge zurückziehen. Die Befestigung wurde später nach dem damaligen Kommandanten, Colonel William Moultrie, Fort Moultrie benannt. 1780 eroberten die britischen Truppen Charleston und auch das Fort, das sie Fort Sullivan nannten und aus dem sie sich erst nach Abschluss des auf den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges folgenden Friedensvertrags zurückzogen. Danach blieb das Fort sich selbst überlassen und verfiel zusehends. 1791 wird nur noch von wenigen Überresten berichtet. Nach dem
Fort Moultrie by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F32/11120]
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Lebensmitteln, Munition und anderen Versorgungsgütern. Dadurch kann die „Durchhaltefähigkeit“ von Verbänden erheblich verlängert werden, das heißt die Hafenliegezeiten zum Aufnehmen von Versorgungsgütern werden verkürzt. Außerdem führt die Frankfurt ein in einem Containersystem untergebrachtes Lazarett, das „Marineeinsatzrettungszentrum 2“ (kurz MERZ2), mit, das etwa die Behandlungskapazität eines Kreiskrankenhauses hat. Die verletzten Soldaten werden mit eigenen oder fremden Hubschraubern an Bord verbracht, dort bis zur Transportfähigkeit behandelt und dann in die Heimatländer heimgeflogen. Das Containersystem besteht aus OP- und Intensivräumen, einem klinischen und einem
Frankfurt am Main (A 1412) by Ambross07, u.a. () [WPD11/F32/10195]
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Fürstentum Sedan war in der zweiten Hälfte des 16. und der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts ein unabhängiges Fürstentum innerhalb der Grenzen Frankreichs. Zentrum des Fürstentums war die Burg Sedan. Die Unabhängigkeit Im Mittelalter war Sedan vom Lehen Mouzon abhängig, das sich im Besitz des Königs von Frankreich befand, die Herren von Sedan waren somit deren Vasallen. Nach dem Blutbad von Wassy 1562 und während des darauf folgenden Ersten Hugenottenkriegs proklamierten Henri Robert de la Marck, Herzog von Bouillon, und seine
Fürstentum Sedan by Jed, u.a. () [WPD11/F32/08488]
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Pläne weitgehend umsetzen zu können. In der Folge erreichte Wüst gemeinsam mit seinem Freund und Kollegen Wilhelm Borchers, dass das Neubauprojekt auf die Metallhüttenkunde ausgedehnt und damit erheblich erweitert wurde. 1906 erfolgte die Grundsteinlegung und 1910 die Einweihung des Instituts, das als erste Anstalt Europas gerühmt wurde. Nach der Eröffnung des Institutsneubaus konzentrierte sich Wüst auf die eisenhüttenkundliche Grundlagenforschung und prägte maßgeblich den Verwissenschaftlichungsschub der Eisenhüttenkunde vor dem Ersten Weltkrieg. 1917 gab Wüst die Anregung zur Gründung der Freunde und Förderer
Fritz Wüst by RonMeier, u.a. () [WPD11/F32/08447]
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E. h. der TH Stuttgart 1910/11 Kommandeurskreuz des Luxemburgischen Ordens der Eichenkrone 1911 Dr.-mont. E. h. der Montanistischen Hochschule in Leoben 1924 Ehrenbürger der TH Aachen 1930 Ehrensenator der TH Aachen. 1927 benannte Wüsts ehemaliger Aachener Kollege, Rudolf Schenck, das auch unter dem Namen Eisen(II)-oxid bekannte Mineral nach Fritz Wüst: Wüstit. Literatur {{Literatur|Autor=Paul Goerens, Friedrich Körber, Otto Petersen|Titel=Nachruf Fritz Wüst|Sammelwerk=Stahl und Eisen|Nummer=58|Jahr=1938|Seiten=449f.}} Weblinks {{DNB-Portal|117376213
Fritz Wüst by RonMeier, u.a. () [WPD11/F32/08447]
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1949 wechselte er an das zwei Jahre zuvor auf Befehl der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) gegründete Institut für Medizin und Biologie der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin in Berlin-Buch, nachdem er erfahren hatte, dass das vakante Ordinariat, für das ihn die Fakultät in Würzburg favorisiert hatte, nicht er, sondern ein ehemaliges NSDAP-Mitglied erhielt. Seine Berufung an das Institut in Berlin-Buch war eine der wenigen Ausnahmen im Rahmen der weitestgehend erfolglosen hochschulpolitischen Bemühungen der SMAD und später der DDR, in
Friedrich Jung by Polarlys, u.a. () [WPD11/F32/08272]
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Medizin und Biologie zunächst die Leitung einer Abteilung für Pharmakologie und Experimentelle Pathologie und wirkte ab 1956 als Direktor am Institut. Ab 1961 leitete er das aus dem Institut hervorgegangene Institut für Pharmakologie sowie von 1972 bis 1980 dessen Nachfolgeeinrichtung, das durch Zusammenlegung mehrerer Akademieinstitute entstandene Zentralinstituts für Molekularbiologie. Sein Nachfolger als Direktor des Zentralinstituts wurde der Pathologe Karl-Wolfgang Zschiesche, der 1979 vom Zentralinstitut für Mikrobiologie und experimentelle Therapie in Jena nach Berlin-Buch gewechselt war. Darüber hinaus war Friedrich Jung von
Friedrich Jung by Polarlys, u.a. () [WPD11/F32/08272]
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Begründet wurde die Siedlung von amerikanischen und britischen Quäkern 1792 in der Nähe von Bad Pyrmont. Bis 1800 wurden mehrere Wohnbauten, eine Messerfabrik, eine Leinenfabrik, Mühlen und eine Druckpresse errichtet. Ab 1799 wurde in Pyrmont das Versammlungshaus der Quäker errichtet, das noch heute der Deutschen Jahresversammlung der Quäker als Zentrum und Tagungsstätte dient. Ludwig Seebohm Maßgeblich beteiligt am Aufbau dieser utopischen Siedlung war der deutsche Quäker Ludwig Seebohm, der allerdings wegen Unterschlagung von Hilfsgeldern und seines diktatorischen Auftretens um 1806 aus
Friedensthal by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/F32/03752]
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lagen die Weiden und Äcker der etwa 1.100 Ackerbürger. Die ersten Bauten ließ Friedrich Adolf ebenfalls außerhalb der Stadtmauer errichten. Vom Jahr 1708 an gab es ein Privileg für bauwillige Bürger in der Neustadt mit kostenlosen Baugrundstücken und zwanzigjähriger Lastenfreiheit, das erst 1745 aufgehoben wurde.(Erdmute von Voithenberg: Parkanlagen in Detmold - gestern und heute. In: Heimatland Lippe 9/1987.) Der weitgereiste und kunstbegeisterte Friedrich hatte zuvor drei Jahre lang in Paris und Holland und anschließend ein Jahr in Italien verbracht. Das Schloss
Friedrichstaler Kanal by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/F32/04562]
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Laubengänge, eine Fontäne und allerlei fremdländische Gewächse. Am Westhang des Büchenberges, ganz in der Nähe, entstand ab 1705 die prächtig ausgestattete Grotte, die damals Löwengrotte genannt wurde. Die Wände hatte man mit polierten Muschelschalen und Stuck verziert. Über dem Kreuzgewölbe, das die Decke bildete, war ein achteckiger Turm errichtet worden, durch dessen Fenster Licht in das Innere fiel. Die Grotte wurde im Bereich der unteren Terrasse eingebaut. So fielen umfangreiche Erdarbeiten an, auch der Bau des Turms war sehr kostspielig. Oberhalb
Friedrichstaler Kanal by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/F32/04562]
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Teichen mit dem notwendigen Wasserdruck auszustatten, staute man nördlich der Anlage einen Teich auf, von dem aus das Wasser über Holz- und Zinnrohre zu den Gärten leitete. Die drei Gartenterrassen ließ schon Friedrich Adolfs Mutter errichten, ebenso das Krumme Haus, das eine Seite des Gartens begrenzte, diente einst als Gewächs- und Teehaus und war auch entsprechend ausgestattet. Weitere Bauten in Friedrichstal waren das Fasanenhaus, die Kapelle, die Orangerie und zahlreiche Brunnen und Wasserkünste.(Erdmute von Voithenberg: Parkanlagen in Detmold - gestern und
Friedrichstaler Kanal by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/F32/04562]
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Staatshaushalt durch Sparsamkeit zu sanieren, sondern es wurden weiterhin prächtige Empfänge gegeben und glänzende Feste gefeiert. Eines dieser Feste wurde dem großen Gewächshaus zum Verhängnis und indirekt auch der gesamten Anlage Friedrichstal. Am 2. Oktober 1729 fing ein Tannenzweig Feuer, das sich rasend schnell ausbreitete, und binnen weniger Stunden blieben von der Neuen Orangerie nur rauchgeschwärzte Grundmauern übrig. Mit der Zerstörung der Orangerie begann der Verfall der gesamten Anlage. Die beiden künstlichen Inseln wurden beseitigt und das Tal in eine Grasfläche
Friedrichstaler Kanal by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/F32/04562]
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war. Im Februar 1990 wurde er jedoch durch Carlo Tognoli als Minister ersetzt. 1993 verlor er die Bürgermeisterwahl in Rom gegen Francesco Rutelli. Carraro kehrte als Funktionär in den Fußball zurück. 1997 übernahm er erneut das Präsidentenamt der Lega Calcio, das er bis zu erneuten Wahl zum Verbandspräsidenten 2001 ausübte. In dieser Funktion wurde er 2004 Mitglied des Exekutivkomitees der UEFA. 2006 musste er aufgrund des Calciopoli-Skandal von seinen Ämtern in Italien zurücktreten. Zunächst verurteilte ihn der italienische Verband zu viereinhalb
Franco Carraro by Aka, u.a. () [WPD11/F32/02448]
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Baugruppen sind hauptsächlich als Steckkarten ausgeführt, die dann auf eine Hauptplatine gesteckt werden. Über die Kontakte erfolgt dann die Spannungsversorgung sowie die Datenkommunikation. Bei der Kommunikation über das Funkmodul sendet die Hauptplatine nur die zu übertragenden Daten an das Modul, das diese dann dem jeweiligen Funkstandard entsprechend überträgt. Das Funkmodul übernimmt somit das Sende- und Empfangsprotokoll, die Verschlüsselung und Verwaltung der Daten sowie deren analoge Aufbereitung wie Modulation, Mischen, Filtern und Verstärken. Der Einsatz von Funkmodulen kann die Produktionskosten eines Produkts
Funkmodul by DerSaenger, u.a. () [WPD11/F32/01845]
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in zweiter Ehe verheiratet mit der Kunsthistorikerin Julia Rau-Gräfin von der Schulenburg. Leben und Beruf Nach dem Abitur 1934 am humanistischen Karls-Gymnasium in Stuttgart begann er ein Studium der Rechtswissenschaft an den Universitäten in Lausanne, Tübingen und Freiburg im Breisgau, das er 1938 mit dem ersten und 1941 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Anschließend nahm er als Soldat der Luftwaffe am Zweiten Weltkrieg teil, unter anderem als Transportflieger in der Schlacht von Stalingrad. 1944 desertierte Rau und floh in die
Friedrich Rau by Robsy1849, u.a. () [WPD11/F32/01493]
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zwei Jahre darauf wurde er Domherr zu Bamberg. Als Dreißigjähriger trat er als Bambergischer Kanonikus das Amt eines Domkantors in Bamberg an; ein Jahr darauf wurde er Würzburger Domkapitular, dann bekleidete er das Amt eines Propstes des Kollegialstift St. Gangolf, das er formell bis 1633 innehatte. Am 7. August 1631 wählte ihn das Domkapitel in Würzburg zum Fürstbischof und honorierte damit seine Verdienste um die fränkischen Bistümer, die er sich in seinen zahlreichen Ämtern zuvor erworben hatte. Anerkennung brachte ihm auch
Franz von Hatzfeld by Freya49, u.a. () [WPD11/F32/01670]
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sind, und welche gesellschaftlichen und historischen Faktoren zur Entstehung dieser Bewegungen geführt haben.(Einen guten Überblick über die neuere Theorieentwicklung in der Faschismusforschung gibt Sven Reinhardt, Neue Wege der vergleichenden Faschismusforschung, Mittelweg 36, 2007, Heft 1.) Historischer Überblick Das Gedankengut, das der faschistischen Ideologie und den sie tragenden nationalistischen, kollektivistischen(Encyclopædia Britannica Online: collectivism. („Collectivism has found varying degrees of expression in the 20th century in such movements as socialism, communism, and fascism.“)) bzw. korporativen Bewegungen zugrundelag, entwickelte sich im Wesentlichen
Faschismustheorie by Krassdaniel, u.a. () [WPD11/F32/08536]
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Bildungs- und Erziehungswesen wird massiver Einfluss mit dem Ziel der Indoktrination genommen. Das Rechtswesen wird im Sinne der Prinzipien und Regeln des faschistischen Systems funktionalisiert, und es wird versucht, auch die Wissenschaften dem faschistischem Gedankengut unterzuordnen. 8. „ein politisches System, das auf der Symbiose von Partei und Staat beruht, durch eine Funktionshierarchie geordnet, die von oben ernannt und von der Figur des 'Führers' überragt wird, dem eine charismatische Sakralität eignet und der die Aktivitäten der Partei, des Regimes und des Staates
Faschismustheorie by Krassdaniel, u.a. () [WPD11/F32/08536]
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während des totalitären Umbaus des italienischen Staates ab 1925 zum Architekten des faschistischen Institutionengefüges. Unter anderem zeichnete er auch für die Verschärfung des Strafrechts verantwortlich. Enrico Corradini (1865–1931) war ebenfalls von Hause aus Nationalist. Er vertrat einen entschiedenen Expansionskurs Italiens, das als „proletarische Nation“ gegen die reichen Nationen des Westens kämpfen müsse. Diese im Faschismus später sehr einflussreiche Denkfigur verband sich bei Corradini mit einer leidenschaftlichen Verehrung des antiken Rom. Julius Evola (1898–1974) war Kulturphilosoph und entstammte einer katholisch-traditionellen Familie in
Faschismustheorie by Krassdaniel, u.a. () [WPD11/F32/08536]
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Die Futterverwertung ist in der Nutztierhaltung ein Maß, das den Futterverbrauch je Einheit Leistung beschreibt. In der Fleischproduktion gibt die Futterverwertung an, wie viel Futter für ein Kilogramm Zuwachs nötig ist. Bei einer besseren Futterverwertung wird je Kilogramm Zuwachs weniger Futter benötigt, der Futterverbrauch sinkt also und die Effizienz
Futterverwertung by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F23/19051]
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Gäste in Malé. Während dieser Zeit erlernte Pyrard Dhivehi. Aufgrund dieser Sprachkenntnisse war es ihm als erstem Europäer möglich, die lokalen Gebräuche zu studieren und zu verstehen. Im Februar 1607 gelang Pyrards Gruppe die Flucht, indem sie das Chaos nutzte, das durch einen Überfall von Bengalen ausgelöst wurde. Zurück in Frankreich verfasste er ein dreibändiges Werk über seinen unfreiwilligen Aufenthalt und die Gesellschaft der Malediven mit dem Titel Voyage de François Pyrard de Laval : contenant sa navigation aux Indes orientales, Maldives
François Pyrard by Succu, u.a. () [WPD11/F23/15798]