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das Verhalten des Schalls unter Wasser, insbesondere Ausbreitung und Beugung, erforscht werden konnte. Die Erkenntnisse sollten in die Entwicklung von Unterwasserortungssystemen einfließen. Fred Spiess und Fred Fisher hatten bereits Ende der fünfziger Jahre Erfahrungen mit dem U-Boot USS Baya gesammelt, das für Unterwasserforschungen eingesetzt wurde. Das U-Boot erwies sich aber zunächst wegen technischer Unzulänglichkeiten (geringe Tauchtiefe, kurze Verweildauer unter Wasser) ungeeignet, dazu kam, dass das Boot auch in 100 Meter Tiefe durch stürmische Seen gierte und damit als Messplattform ungeeignet war
FLoating Instrument Platform by TXiKiBoT, u.a. () [WPD11/F23/16939]
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thumb|right|FLIP vor dem Absenken, von der USNS Navajo aus gesehen]] FLIP diente bis zum Abschluss des SUBROC-Programms im Jahr 1965 als Messplattform für die Erprobung der neuen Unterwasserwaffe. In der Folgezeit wurde es an das Scripps Institute übergeben, das die Plattform für hydrographische Untersuchungen im Pazifik einsetzte. Auch zur Erforschung der Meeresfauna, besonders von Meeressäugern, wird FLIP eingesetzt, ebenso für die Erforschung von Meereswellen und deren Verhalten und Entstehung. Auch wurden Beobachtungen über die Interaktion von Meer und Atmosphäre
FLoating Instrument Platform by TXiKiBoT, u.a. () [WPD11/F23/16939]
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Die 1. Feldhandball-Weltmeisterschaft der Herren fand vom 7. bis 10. Juli 1938 in Deutschland unter Federführung der International Amateur Handball Federation (IAHF) statt. Weltmeister wurde Deutschland, das alle seine Spiele gewinnen konnte. Es nahmen zehn Mannschaften teil – alle aus Europa: Dänemark, Deutschland, Luxemburg, die Niederlande, Polen, Rumänien, Schweden, die Schweiz, die Tschechoslowakei und Ungarn. Es war die einzige WM ohne Österreich, da es seit dem „Anschluss“ im
Feldhandball-Weltmeisterschaft der Herren 1938 by EmausBot, u.a. () [WPD11/F23/12923]
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7:6 Sieger Schweden kam ebenfalls ins Halbfinale. Verlierer Rumänien erhielt Platz 5. Trostrunde Die fünf Verlierer der Vorrunde spielten in einer Trostrunde um die Plätze 6 bis 10. Hier gab es zunächst ein Ausscheidungsspiel zwischen den Niederlanden und Luxemburg, das als Verlierer Platz 10 erhielt. {{NLD}} – {{LUX}} 9:3 Die anderen vier Mannschaften spielten in zwei Halbfinals, Kleinem und Großem Finale um die Plätze 6 bis 9. Halbfinale Finale Endstand Die Weltmeistermannschaft 1938: Deutschland Werner Badstübner, Helmut Braselmann, Gerd Brüntgens
Feldhandball-Weltmeisterschaft der Herren 1938 by EmausBot, u.a. () [WPD11/F23/12923]
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Die 2. Feldhandball-Weltmeisterschaft der Herren fand vom 3. bis 6. Juni 1948 in Frankreich unter Federführung der International Handball Federation (IHF) statt – wie auch alle folgenden. Weltmeister wurde Schweden, das alle Spiele gewann. Es nahmen zwölf Mannschaften teil – alle aus Europa: Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Luxemburg, die Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, die Schweiz und Ungarn. Es war die einzige WM ohne eine Mannschaft aus Deutschland, da nach dem Zweiten
Feldhandball-Weltmeisterschaft der Herren 1948 by EmausBot, u.a. () [WPD11/F23/12930]
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erhielt Gaul unter Georg Pein Zeichen- und bei Luigi Pichler Medaillen- und Steinschneideunterricht. Während seiner Ausbildung nahm Franz Gaul an Preisausschreibungen teil und errang sechs Preise, unter denen auch der "Erste Hofpreis" war, der mit einem späteren Reisestipendium verbunden war, das er jedoch nicht Anspruch nehmen konnte. Nach Beendigung der Ausbildung fand er am 26. März 1829 Anstellung als unbesoldeter Praktikant in der Graveurakademie des kaiserlich-königlichen Hauptmünzamtes. Am 17. Juni 1833 wurde er wirklicher Graveuradjunkt. In dieser Zeit nahm Franz Gaul
Franz Gaul by WagnerAndreas, u.a. () [WPD11/F23/14192]
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am 25. Juli 1794 in Paris guillotiniert. Durch den Reichsdeputationshauptschluss 1803 erlangte Friedrich IV. die Landeshoheit über ein Drittel der dem säkularisierten Fürstbistum Münster zuvor angehörenden Ämter Bocholt und Ahaus als Entschädigung für das verlorene Fürstentum Salm-Kyrburg links des Rheins, das im Frieden von Lunéville 1801 vom Heiligen Römischen Reich an Frankreich abgetreten worden war. Die anderen zwei Drittel waren dem Fürsten Konstantin Alexander Joseph zu Salm-Salm als neue Herrschaft und Entschädigung für ebenfalls verlorene linksrheinische Länder zugewiesen worden. Die Fürsten
Friedrich IV. (Salm-Kyrburg) by Roland1950, u.a. () [WPD11/F23/13232]
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die Gruppe besser tarnen zu können. Diesem Verein schlossen sich weitere liberale Bürger wie Willy Max Rademacher, Cäsar Oehding und Walter Brosius an, später auch Eduard Wilkening. Ebenfalls noch 1933 wurde mit dem Bronzekeller in der Neustadt ein Kabarettlokal geschaffen, das bis 1943 dem Austausch der Regimegegner diente. Über Jacobsen bestand Kontakt zur Robinsohn-Strassmann-Gruppe. In den 1940er Jahren nannte sich der Kreis programmatisch nur noch Freies Hamburg. Aus dieser Gruppe wurde am 5. Mai 1945 heraus der Bund Freies Hamburg gegründet
Friedrich Ablass by Schreiben, u.a. () [WPD11/F23/14059]
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auch einen Gefängnisaufenthalt in Kauf nahm, wurde er knapp nach der Oktoberrevolution Parteimitglied, war im April 1918 bereits Redakteur der örtlichen Ausgabe der Iswestija und propagierte die Weltrevolution. Noch vor Vollendung seines 18. Lebensjahres trat er in ein Schützenregiment ein, das gegen die Weiße Armee und die Tschechoslowakische Legion im Ural kämpfte. Obwohl er sich im Kampf bewährte, wurden seine agitatorischen Fähigkeiten höher eingeschätzt und man schickte ihn auf die Petrograder Offiziersschule, wo zu dieser Zeit die Schulung als Agitator im
Filipp Iwanowitsch Golikow by Letdemsay, u.a. () [WPD11/F23/11077]
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zu datieren. Ihr Erscheinungsbild war unüblich und man fand menschliche Skelette, Überreste von Tieren, Tonscherben und andere Materialien und Fundstücke aus der Bronzezeit. Man benannte in der Stadt eine Straße "Triq is-Sejba Punika" im Gedenken an die phönizischen Fundstücke. Fgura, das hinter den "Three Cities" im Landesinneren liegt, wurde vom Wachstum der Werftanlagen beeinflusst, insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg. Der nördliche Stadtrand wird durch die "Cottonera Lines" (Befestigunslinien) gebildet; im Süden grenzt die Stadt an Żabbar und im Westen an Tarxien
Fgura by TUBS, u.a. () [WPD11/F23/10158]
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am zweiten Sonntag im Juli gefeiert. Fgura hat auch eine der eigentümlichsten Kirchen Maltas, die in Form eines Zeltes gebaut wurde. Sehenswürdigkeiten Die Kirchenfassade von Fgura Il-Monument tas-Salib Il-Monument tas-Salib (Das Kreuz-Denkmal) In der Hompesch Street gibt es ein Denkmal, das von der Bevölkerung als "Il-Monument tas-Salib" bezeichnet wird. Es wurde im Februar 1990 eingeweiht, als Fgura die 25-Jährige Erhebung zur Stadt 1965 feierte. Es wurde vom Bildhauer Ġanni Bonniċi entworfen und von Schülern der Ġlormu Cassar School gebaut. Das Denkmal
Fgura by TUBS, u.a. () [WPD11/F23/10158]
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Micallef war da. Aber diese Arbeiten wurden entfernt, als der Stadtrat von Fgura etwas Geld sammeln und den Garten modernisieren konnte. George Stevens' Monument George Stevens Square Am Samstag, dem 6. September 1986 weihte Minister Lorry Sant ein Denkmal ein, das nach George Stevens, Mitbegründer der maltesischen literarischen Gesellschaft benannt war. Dies war der 35. Geburtstag der Gesellschaft. Das Denkmal, das dem Platz den Namen gab, wurde vom Bildhauer Alfred Camilleri Cauchi entworfen und vom Stadtpfarrer Father Guido Micallef geweiht. Einige
Fgura by TUBS, u.a. () [WPD11/F23/10158]
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konnte. George Stevens' Monument George Stevens Square Am Samstag, dem 6. September 1986 weihte Minister Lorry Sant ein Denkmal ein, das nach George Stevens, Mitbegründer der maltesischen literarischen Gesellschaft benannt war. Dies war der 35. Geburtstag der Gesellschaft. Das Denkmal, das dem Platz den Namen gab, wurde vom Bildhauer Alfred Camilleri Cauchi entworfen und vom Stadtpfarrer Father Guido Micallef geweiht. Einige geschichtliche Fakten Der Name "Fgura" kommt vermutlich von dem maltesischen Wort "figura" (Figur). Bevor Fgura eine eigene Gemeinde wurde, war
Fgura by TUBS, u.a. () [WPD11/F23/10158]
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vom Stadtpfarrer Father Guido Micallef geweiht. Einige geschichtliche Fakten Der Name "Fgura" kommt vermutlich von dem maltesischen Wort "figura" (Figur). Bevor Fgura eine eigene Gemeinde wurde, war es ein Vorort von Tarxien. Vor dem Zweiten Weltkrieg war Fgura ein Bauerndorf, das aus einigen verstreuten Bauernhäusern (von denen praktisch nichts übrig geblieben ist) in der Nähe der neuen Kirche (s.o.) und der neuen Schule in der St. Thomas Street bestand. Es gab dort ca. 20 Familien. Bevölkerung Nach dem Zweiten Weltkrieg
Fgura by TUBS, u.a. () [WPD11/F23/10158]
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Street bestand. Es gab dort ca. 20 Familien. Bevölkerung Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde aus dem Bauerndorf Fgura eine der am dichtesten besiedelten Orte in Malta. Im Krieg zogen viele Leute aus Cottonera und Cospicua am Großen Hafen nach Fgura, das ja wenige Kilometer landeinwärts lag. So entkamen sie den Bombenangriffen und lebten doch nahe ihren Geburtsorten. 1939 hatte Fgura nur 500 Einwohner. Bei der Stadterhebung 1965 waren es schon 2500. 1995 gab es 10922 Einwohner und 2005 waren es schon
Fgura by TUBS, u.a. () [WPD11/F23/10158]
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2004)). Im Nordwesten grenzt Fuiloro an den Suco Raça, im Nordosten an Bauro, im Südosten an Muapitine, im Süden an Lore II und im Westen an Souro und Home (Lospalos). In direkter Nachbarschaft zueinander bilden mehrere Orte ein dichtes Siedlungsnetz, das so mit Lospalos die drittgrößte Stadt Osttimors bildet. Daher wird der Suco als urban klassifiziert. Diese sind (von Nord nach Süd) Setiara, Cartini 1 (Kartini 1), Cartini 2 (Kartini 2), 30 de Agosto, Laucepo Baru, Larinaca (Larinacha), Pato, Fuiloro, Kampung
Fuiloro by J. Patrick Fischer, u.a. () [WPD11/F23/09212]
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und Analyse dieser Daten steht jedoch noch am Anfang. Die Bezeichnung des Virus mit FIV bezieht sich in den meisten Fällen auf das Isolat aus Hauskatzen. Die Standardnomenklatur für die Bezeichnung von Stämmen aus verschiedenen Spezies ist ein hintenangestelltes Kürzel, das sich aus dem ersten Buchstaben des Gattungsnamens und aus den ersten beiden Buchstaben des Artnamens zusammensetzt. Das FIV der Hauskatze (Felis catus) wird daher auch als FIVfca bezeichnet, das des Afrikanischen Löwen (Panthera leo) heißt FIVple und das von Puma
Felines Immundefizienz-Virus by Luckz, u.a. () [WPD11/F23/15414]
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Das FIV der Hauskatze ist bisher am besten untersucht und weist fünf Subtypen auf, die weltweit in unterschiedlicher Häufigkeit vorkommen und die mit A bis E bezeichnet werden. Die Unterteilung in fünf Untergruppen erfolgte nach Vergleichen der DNA-Sequenz des env-Gens, das die Hüllproteine kodiert. Die Untergruppen A bis C sind weltweit verbreitet, D kommt vor allem in Ostasien vor und E nur in Südamerika. Auch von FIVple wurden drei Untergruppen bestimmt, bezeichnet mit A bis C. Diese Unterteilung erfolgte aufgrund von
Felines Immundefizienz-Virus by Luckz, u.a. () [WPD11/F23/15414]
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Die Untergruppen A bis C sind weltweit verbreitet, D kommt vor allem in Ostasien vor und E nur in Südamerika. Auch von FIVple wurden drei Untergruppen bestimmt, bezeichnet mit A bis C. Diese Unterteilung erfolgte aufgrund von Sequenzunterschieden im pol-Gen, das die viralen Enzyme (Protease, Integrase und Reverse Transkriptase) kodiert. Bei FIVpci wurden aufgrund der Unterschiede in pol zwei Untergruppen ermittelt und mit A und B bezeichnet. Die Unterschiede der DNA-Sequenz sind zwischen den einzelnen FIV-Stämmen zum Teil erheblich und liegen
Felines Immundefizienz-Virus by Luckz, u.a. () [WPD11/F23/15414]
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François d’O, Marquis de Maillebois († 24. Oktober 1594) war einer der Mignons des französischen Königs Heinrich III.Er war der ältere Bruder Jeans II. d’O und stammte vom Schloss O, das heute zur Gemeinde Mortrée in der Normandie gehört. Er nahm 1573 an der (ersten) Belagerung von La Rochelle teil, bei der er im Februar verwundet wurde, sowie an den Feldzügen des Jahres 1575. François d’O wurde Kastellan (châtelain) von
François d’O by Pflastertreter, u.a. () [WPD11/F23/06094]
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eingezogen zu werden. Von 1918 bis 1922 studierte er Forstwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dort war er auch Mitglied im Corps Arminia.(Kösener Corpslisten 1981, 103, 572) Nach dem Studium folgte ein mehr als dreijähriges Referendariat in der Bayerischen Staatsforstverwaltung, das er 1925 mit der Großen Forstlichen Staatsprüfung als Jahrgangsbester von 39 Prüflingen bestand. Als Forstassessor wurde er daraufhin umgehend beim Regierungsforstamt in München eingestellt und bereits nach viermonatiger Assessorenzeit 1926 zum Forstmeister ernannt. Im Herbst 1927 holte ihn der Leiter
Fritz Nüßlein by Mehlauge, u.a. () [WPD11/F23/03735]
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verbunden auf der Stelle eines Oberforstmeisters Leiter des Instituts für Jagdkunde sowie 1954 ordentlicher Professor für Jagdkunde. Daneben las er auch eine Einführung in die Forstwissenschaft. Bereits 1953 auch nach Hann. Münden umgezogen, war er von seinem neuen akademischen Tätigkeitsfeld, das für ihn zunächst noch ungewohnt war, so angetan, dass er einen Ruf als Oberlandforstmeister an das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten ablehnte. Bis zu seiner Emeritierung 1969 war Prof. Nüßlein vier Mal Dekan der Forstlichen Fakultät. Auch deren Umzug
Fritz Nüßlein by Mehlauge, u.a. () [WPD11/F23/03735]
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John und war eines von mehreren Forts, die für den Pelzhandel am Peace River errichtet wurden. Es wurde vor allem für Handel mit den Indigenen der Dunneza und Sikanni genutzt, beendete zugleich das Handelsmonopol der Cree mit den örtlichen Stämmen, das seit 1718 bestand. Außerdem diente es als Lager für weiter reichende Expeditionsreisen. Das Fort wurde 1805 geschlossen. 1806 errichtete die North West Company das Fort d'Epinette, das 1821 in Fort St. John umbenannt wurde, nachdem die North West Company mit
Fort St. John by LucienBOT, u.a. () [WPD11/F23/04056]
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Die FMA I.Ae. 35 Huanquero ist ein mit zwei luftgekühlten Sternmotoren ausgerüsteter freitragender Tiefdecker des argentinischen Herstellers Fábrica Militar de Aviones. Es handelt sich um ein Mehrzweckflugzeug, das in verschiedenen Ausführungen hergestellt wurde. Die Entwicklung wurde von den deutschen Ingenieuren Paul Klages und Kurt Tank durchgeführt. Die Maschine machte am 21. September 1953 ihren Erstflug. Die erste Maschine aus der Serienfertigung startete am 29. März 1957 zu ihrem
FMA I.Ae. 35 by Invisigoth67, u.a. () [WPD11/F23/00223]
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Unterflügelstationen für die Aufnahme von bis zu 200 kg Abwurfbewaffnung und bis zu 4 Raketen. Es kommen zwei Triebwerke mit 750 PS vom Typ FMA I.A. 19 SR1 zum Einsatz. Type II Die Ausführung II ist ein leichtes Transportflugzeug, das neben der 3-köpfigen Besatzung auch sieben Passagiere befördern kann. Der einzige Prototyp war mit Zusatztanks an den Flügelspitzen ausgerüstet. Eine Serienfertigung fand nicht statt. Type III Die Ausführung II ist ein Rettungsflugzeug für vier liegende Patienten. Neben der 3-köpfigen Besatzung
FMA I.Ae. 35 by Invisigoth67, u.a. () [WPD11/F23/00223]