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Nekes sich schon in frühester Jugend musikalisch betätigte. Der Sohn des Töpfermeisters fand beim Anschlagen der fertigen Töpfe heraus, dass alle Töpfe verschieden klangen. So setzte er viele solcher tonverschiedenen Töpfe zu einer Tonleiter zusammen und musizierte mit einem Stöckchen, das an einem Ende mit Wollfäden umwickelt war. Auf diese Weise bildete der kleine Junge Melodien und Akkorde, spielte ein- bis zweistimmige Tonfolgen. Auch als sein Vater ihm preisgünstig ein einfaches Klavier kaufte, musizierte der Junge weiter mit Freude auf seinen
Franz Nekes by Galadriel, u.a. () [WPD11/F22/99389]
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Pinto durch Vermittlung seines Onkels als Diener nach Lissabon in das Haus einer adligen Dame. Nach eineinhalb Jahren verließ er aus nicht näher bekannten Gründen überstürzt den Hof und schiffte sich nach Setúbal ein. Pinto selber schrieb hierzu: „Etwas geschah, das mich in große Gefahr brachte, so dass ich gezwungen war, das Haus in kürzester Zeit zu verlassen und um mein Leben zu rennen.“(Mendes Pinto, Erstes Kapitel) Bei Sesimbra wurde sein Schiff angeblich von französischen Piraten ausgeraubt, die die Passagiere
Fernão Mendes Pinto by Xqbot, u.a. () [WPD11/F23/03660]
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über Themen der asiatischen Geschichte an. Kolonialismuskritik und Moralphilosophie In seinem Buch zeigt sich Pinto als scharfer Kritiker des portugiesischen Kolonialismus im Fernen Osten und äußert moralische und religiöse Bedenken gegen dieses, wie er es auffasste, heuchlerische und gierige Unternehmen, das als religiöse Mission getarnt sei. So lässt er Einheimische durch Portugiesen begangene Plünderungen wehrloser Schiffe, Tempelschändungen, Grabraub, Vergewaltigungen und Opportunismus benennen. Andererseits beschreibt er schlechte und gute Behandlung durch Einheimische (Mendes Pinto, Kapitel 23–25) und hinterfragt die angebliche Überlegenheit des
Fernão Mendes Pinto by Xqbot, u.a. () [WPD11/F23/03660]
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Vereine ein und erzwangen neben der Gleichschaltung und Arisierung auch Vereinsfusionen innerhalb einer Stadt. Ziel war eine Konzentration der starken Spieler in wenigen Vereinen. Sportlich führte die Zeit des Nationalsozialismus zur endgültigen Dominanz der Arbeitervereine im Ruhrgebiet. Neben Schalke 04, das bis 1944 in jeder Saison Meister der Gauliga Westfalen werden konnte, übernahmen „proletarische“ Mannschaften wie Borussia Dortmund, der VfL Bochum oder Rot-Weiß Oberhausen langsam die fußballerische Vorherrschaft in ihren Städten, die sie auch nach dem Krieg nicht mehr abgeben sollten
Fußball im Ruhrgebiet by 82.113.103.164, u.a. () [WPD11/F23/12682]
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1942 vergleichsweise oft vom Dienst an der Front freigestellt werden. Der Spielbetrieb wurde auch danach weitgehend aufrechterhalten; bis in den Herbst 1944 hinein wurden reguläre Meisterschaftsspiele ausgetragen.(Hering, S. 195.) Die Ära der Oberliga West Nach dem Kriegsende im Ruhrgebiet, das im April 1945 durch die alliierten Truppen vollständig befreit worden war, schlossen sich die zurückgekehrten und daheimgebliebenen Sportler rasch in ihren Vereinen zusammen und besserten in mühevoller Kleinarbeit die Schäden aus, die ihre Vereinsanlagen im Bombenkrieg genommen hatten. Bereits vor
Fußball im Ruhrgebiet by 82.113.103.164, u.a. () [WPD11/F23/12682]
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einsetzende „Zechensterben“ machte langfristige Erfolge der Werksvereine jedoch unmöglich, viele Clubs mussten ihre besten Spieler zu wirtschaftlich potenteren Vereinen ziehen lassen. Schon 1963 hatte sich keiner dieser Vereine mehr für die Fußball-Bundesliga qualifizieren können; am erfolgreichsten war noch Hamborn 07, das in den letzten Spielzeiten der Oberliga West jedoch nicht die nötigen Platzierungen für eine Teilnahme an der Bundesliga hatte erreichen können. Aus dem Ruhrgebiet wurden schließlich Borussia Dortmund, Schalke 04 und der Meidericher SV ausgewählt, und auch wenn die Borussia
Fußball im Ruhrgebiet by 82.113.103.164, u.a. () [WPD11/F23/12682]
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Nationalspielers Günter Herrmann gegen die im Lizenzspielerstatut verankerte Deckelung der Ablösesummen auf maximal 50.000 DM verstieß und Herrmann gemeinsam mit Hans-Georg Lambert, der jedoch nur ein Spiel für die „Knappen“ absolvierte, für den doppelten Betrag erwarb. Das Urteil des DFB, das zunächst für beide Vereine einen Punktabzug und eine Geldstrafe vorgesehen hatte, wurde jedoch in zweiter Instanz aufgehoben.(Hering, S. 291.) Die Angst vor dem Abstieg in die ebenso unrentable wie unattraktive Regionalliga West führte in Schalke neben finanziellen Winkelzügen zu
Fußball im Ruhrgebiet by 82.113.103.164, u.a. () [WPD11/F23/12682]
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Videowürfel, herausfahrbarer Rasen, unzählige VIP-Logen und die Stadionwährung „Knappe“ zeugen von der intensiven Vermarktung des Sports. Letzter großer Stadionumbau im Ruhrgebiet war die Umgestaltung des Wedaustadions in ein reines Fußballstadion, das 2004 neu eröffnet wurde. Abgesehen vom Lohrheidestadion in Wattenscheid, das in den letzten Jahren ebenfalls modernisiert wurde und heute das wichtigste Leichtathletikstadion der Region ist, befinden sich die Stadien der unterklassigen Clubs im Niedergang. Vielerorts lässt sich zwar in Nostalgie schwelgen, ohne umfangreiche Sanierungen werden viele der Kampfbahnen in naher
Fußball im Ruhrgebiet by 82.113.103.164, u.a. () [WPD11/F23/12682]
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wenn auch zunächst mit Sonderregeln, die in den Folgejahren jedoch sukzessive abgebaut wurden – gestattete. Im ersten Endspiel um die deutsche Frauenfußball-Meisterschaft 1974 stand dann mit der DJK Eintracht Erle aus Gelsenkirchen auch ein Team aus dem Ruhrgebiet auf dem Platz, das jedoch dem TuS Wörrstadt mit 0:4 unterlag.(Frauenfußball in Deutschland, in: Dossier zur Fußball-WM 2006, Bundeszentrale für politische Bildung) Freizeitfußball und Bunte Ligen Ab den 1970ern entstanden vielerorts in Deutschland unorganisierte Freizeitmannschaften, die sich als Gegenbewegung zur Kommerzialisierung des
Fußball im Ruhrgebiet by 82.113.103.164, u.a. () [WPD11/F23/12682]
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Preußen ein Verein der Oberschicht, und gemeinsam mit dem Spielverein war Preußen der einzige Verein, der vom Beginn der Meisterschaftsspiele 1902 bis zur kriegsbedingten Aussetzung erstklassig spielte. Größter Erfolg war der Einzug in das Endspiel um die Westdeutsche Meisterschaft 1909, das mit 2:3 nach Verlängerung gegen den FC München-Gladbach verloren ging. Zumeist war der DSC den Lokalrivalen vom Spielverein jedoch unterlegen; nach dem Krieg überholten auch andere Vereine die Preußen, die sich 1929 aus Protest gegen die gängige Prämienpraxis gänzlich
Fußball im Ruhrgebiet by 82.113.103.164, u.a. () [WPD11/F23/12682]
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Westende Meister der Gauliga, ein Jahr später konnte die Kriegssportgemeinschaft aus Spielverein und 99 den Titel erringen. Auch während der Zeit der Oberliga West bildeten die Duisburger Vereine die stärkste Fraktion im westdeutschen Fußball. Zunächst war es wieder Hamborn 07, das als Vierter der Auftaktsaison erste Akzente setzen konnte. Zur Saison 1949/50 stießen der Spielverein und der FV 08 hinzu, letztere stiegen jedoch direkt wieder in die zweite Liga ab. Dafür erreichte der Meidericher SV zur Saison 1951/52 erstmals seit 1933
Fußball im Ruhrgebiet by 82.113.103.164, u.a. () [WPD11/F23/12682]
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dieser Zeit war die Teilnahme an der Endrunde zur Deutschen Amateurmeisterschaft 1955. In Osterfeld schaffte der Ballspielverein von 1956 bis 1960 den Sprung von der Landesliga bis in die zweite Liga und stand 1960 sogar im Endspiel um die Amateurmeisterschaft, das nach einem 1:1 in der ersten Partie mit 0:3 im Wiederholungsspiel gegen Hannover 96 verloren ging. Die Spielzeit in der Zweitklassigkeit beendete der BVO dann allerdings abgeschlagen als Tabellenletzter. Rot-Weiß blieb bis zur Gründung der Bundesliga immer erst-
Fußball im Ruhrgebiet by 82.113.103.164, u.a. () [WPD11/F23/12682]
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ESV dem bürgerlichen Milieu. Gegründet wurde der Turnerbund 1881, die Fußballabteilung entstand 1900 und nahm seit 1902 an den westdeutschen Meisterschaftsspielen teil. Größter Erfolg vor dem Ersten Weltkrieg war die Teilnahme am Entscheidungsspiel um die Westdeutsche Meisterschaft im April 1912, das mit 1:2 gegen den Kölner BC 01 verloren wurde. Auch nach dem Krieg qualifizierten sich die Mannen vom Uhlenkrug mehrfach für die Endrunde zur Westdeutschen Meisterschaft, konnten diese jedoch nie gewinnen. Auch die Endrunde zur Deutschen Meisterschaft wurde regelmäßig
Fußball im Ruhrgebiet by 82.113.103.164, u.a. () [WPD11/F23/12682]
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begann Mitte der 1950er, als der Unternehmer Klaus Steilmann aus Berlin nach Wattenscheid übersiedelte und als Mäzen und Präsident der SG 09 begann. Nach dem Aufstieg der Schwarz-Weißen in die Regionalliga West im Sommer 1969 begann der Ausbau des Lohrheidestadions, das zuvor dem Lokalrivalen Rot-Weiß Leithe gehört hatte, zudem etablierten sich die 09er im Profifußball. Größter Erfolg des Vereins war zweifellos der Aufstieg in die Fußball-Bundesliga, der der Club von 1990 bis 1994 angehören konnte. Damals begeisterte das Team um Uwe
Fußball im Ruhrgebiet by 82.113.103.164, u.a. () [WPD11/F23/12682]
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am letzten Spieltag durch eine 2:3-Niederlage bei Westfalia Herne der Aufstieg in die Regionalliga West verpasst wurde, begann der langsame Abstieg des Teams. Seitdem sind Erfolge Dortmunder Clubs im deutschen Amateurfußball rar gesät; mit Ausnahme von Hellweg Lütgendortmund, das in den 1980ern drittklassig war, und des VfR Sölde, der in den 1990ern mehrere Jahre lang in der Amateur-Oberliga spielte und nur knapp am Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga scheiterte, sorgen die Vereine der Stadt abseits der Erfolge der Borussia
Fußball im Ruhrgebiet by 82.113.103.164, u.a. () [WPD11/F23/12682]
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Roer. 1815 kam Freimersdorf an das Königreich Preußen. Es entstand die Bürgermeisterei Freimersdorf, zu der auch die Orte Brauweiler, Dansweiler, Sinthern, Vogelsang und Köln-Widdersdorf gehörten im Kreis Köln im Regierungsbezirk Köln. 1927 wurde die Bürgermeisterei Freimersdorf in Amt Freimersdorf umbenannt, das ein Jahr später in Amt Brauweiler geändert wurde. Seit dem 1. Januar 1975 ist Freimersdorf ein Stadtteil der Stadt Pulheim.({{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag
Freimersdorf by Harry8, u.a. () [WPD11/F22/97899]
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unterstellt. Ziel war es zunächst die Avro 504 und ausländische Flugmotoren in Lizenz zu fertigen. 1932 begann man mit der Herstellung des ersten eigenen Typen, der Ae.C.1, einem dreisitzigen Reiseflugzeug. 1933 entstand mit der Ae.T.1 das erste Passagierflugzeug, das in Argentinien gebaut wurde. Man fertigte in Lizenz die Curtiss Hawk Model 75 und die Focke-Wulf Fw 44 und erwarb auch die Fertigungsrechte für die Produktion des Siemens Sh 14 und des Wright R-1820. 1944 wurde das Unternehmen Teil des
Fábrica Militar de Aviones by EmausBot, u.a. () [WPD11/F22/96349]
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abhängig, dass der Kaiser ihm die Kaiserpfalz und Reichsstadt Goslar mit ihren reichen Silberminen überließ. Damit hatte der Welfenherzog den Bogen überspannt, der Kaiser verließ über die Dreistigkeit empört wortlos den Raum. Das staufisch-welfische Verhältnis erfuhr damit ein neues Zerwürfnis, das mit dem erneuten Einzug des welfischen Lehens der Herzogtümer Sachsen und Bayern und dem Exil Heinrichs vorläufig endete.(Bedürftig, Friedemann: Die Staufer, Darmstadt 2006, ISBN 3-89678-288-6, S. 37f.) Eine Schlüsselszene des Romanes Schach von Wuthenow von Theodor Fontane schildert einen
Fußfall by MFM, u.a. () [WPD11/F22/94355]
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als private Nervenheilanstalt, die bis 1941 bestand.(Seite des Clubs „Monacensia Gebärdende Historie“)(Historischer Verein Laim e.V.) Für zehn Tage war dort auch Oskar Panizza untergebracht. Zum Teil auf deren Gelände entstand nach dem Zweiten Weltkrieg ein Schulzentrum, in das außer den dort errichteten Gymnasien (Erasmus-Grasser- und Ludwigsgymnasium) 1952 auch die schon länger an anderen Standorten bestehende Landestaubstummenanstalt (heutige Bayerische Landesschule für Gehörlose) umzog. 1929/1930 entstand zwischen der Ammersee-, Fürstenrieder, Inderstorfer, Käpfl- und Joergstraße eine Reihenhaus-Siedlung des sozialen Wohnungsbaus der
Friedenheim by Randolph33, u.a. () [WPD11/F22/92694]
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Hier wurden seine Bands und Titel vorab in der Öffentlichkeit getestet. Nachdem Farian einige Lieder, unter anderem mit Boney M., in Offenbach-Bieber produziert hatte, erwarb er später ein Anwesen mit Wohnhäusern, Pool und einem Studio in Rosbach vor der Höhe, das er bis heute nutzt. Musikalisches Schaffen Sänger Als Frank Farian und seine Schatten trat er zunächst als Rocksänger auf. Als Schlagersänger sang er Titel wie Dana my Love (1969) und Rocky (1976), eine Version des englischsprachigen Lieds Rocky von Austin
Frank Farian by Lantus, u.a. () [WPD11/F22/92147]
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erarbeitete er ein Theoriebuch, welches unter dem Titel Übungen und Aufgaben zum Studium der Harmonielehre 1911 bei Breitkopf & Härtel, Leipzig, verlegt wurde. Auf Moritz Hauptmanns "Die Natur der Harmonika und der Metrik" aufbauend, schuf damit Bölsche ein Standardwerk der Musikpädagogik, das über Jahrzehnte hinaus zum Inbegriff der klassischen Musiktheorie werden sollte. Welche Bedeutung dieses Buch, das die alte Richtersche Harmonielehre überwand, durch seinen sinnvollen Aufbau und die Zweckdienlichkeit des Lehrsystems erlangen sollte, bezeugt am besten die Tatsache, dass es auch in
Franz Bölsche by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/F22/90098]
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1911 bei Breitkopf & Härtel, Leipzig, verlegt wurde. Auf Moritz Hauptmanns "Die Natur der Harmonika und der Metrik" aufbauend, schuf damit Bölsche ein Standardwerk der Musikpädagogik, das über Jahrzehnte hinaus zum Inbegriff der klassischen Musiktheorie werden sollte. Welche Bedeutung dieses Buch, das die alte Richtersche Harmonielehre überwand, durch seinen sinnvollen Aufbau und die Zweckdienlichkeit des Lehrsystems erlangen sollte, bezeugt am besten die Tatsache, dass es auch in jüngster Zeit wieder aufgelegt wurde, und zwar bei Breitkopf, Leipzig, 1947 und Breitkopf, Wiesbaden, 1950
Franz Bölsche by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/F22/90098]
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erlangen sollte, bezeugt am besten die Tatsache, dass es auch in jüngster Zeit wieder aufgelegt wurde, und zwar bei Breitkopf, Leipzig, 1947 und Breitkopf, Wiesbaden, 1950, wo es inzwischen (2009) die 41. Auflage erzielte. Ein Lehrbuch zum Studium des Kontrapunktes, das nicht ganz abgeschlossen wurde, diente Bölsche im Manuskript als Unterlage und Leitfaden seines Kontrapunktunterrichtes. Sein hervorragendes theoretisches Können, seine umfassende Kenntnis aller Stilarten machten es ihm möglich, die kompositorischen Arbeiten seiner Schüler mitgestalten zu helfen; dies machte ihn zu einem
Franz Bölsche by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/F22/90098]
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Die Fanega, auch Fanegada( Johann Friedrich Krüger, Vollständiges Handbuch der Münzen, Maße und Gewicht aller Länder der Erde. ... , Verlag von Gottfried Basse, Quedlinburg und Leipzig 1830, S.86), ist ein altes spanisch-portugiesisches Getreide-Hohlmaß, das noch mit Werten zwischen 55,4 Liter und 4 Hektoliter in Süd- und Mittelamerika verwendet wird. Der am häufigsten gebrauchte Wert beträgt 55,4 l, im mittelalterlichen Kastilien waren es 55,5l. Eine Fanega bezeichnete auch die Fläche, der es bedarf, eine Fanega
Fanega by TXiKiBoT, u.a. () [WPD11/F22/89162]
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1998: Skandinavien 1999: Niederlande 2000: Frankreich 2001: Italien 2002: Polen 2003: Ungarn 2004: Island 2005: Schweiz 2006: PortugalLänderreihe: 2007: Norwegen 2008: Österreich 2009: USA 2010: Deutschland 2011: Israel Forum der Künste Das Forum der Künste (zeitweise auch Werkstatt der Künste), das mit der jeweiligen Länderreihe korrespondiert, spielt mit Ausstellungen, Lesungen, Theater und Konzerten auf die Querverbindungen des Films mit den anderen Künsten an. FestivalzeitungFilmab! ist ein Projekt des Jugendmedienverbandes Mecklenburg-Vorpommern e.V. Die Begleitzeitschrift zum filmkunstfest M-V wird während des Festivals
Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern by Lichtspielhaus, u.a. () [WPD11/F22/88634]