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Das Franziskanerkloster war ein Kloster der Franziskaner in Magdeburg, das von 1230 bis 1542 bestand und von dem ein Gebäuderest noch bis Ende der 1950er Jahre in der Altstadt existierte. Die schon 1551 abgerissene Klosterkirche trug den Namen Barfüßerkirche. Geschichte Gegen 1225 ließen sich die ersten Franziskaner]mönche in Magdeburg
Franziskanerkloster (Magdeburg) by Thomas Dürr, u.a. () [WPD11/F33/43475]
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eines Justiziars geboren und genoss eine Schulbildung auf einer Privatschule, dann von 1852 bis 1858 auf der Klosterschule Roßleben. Durch eine Krankheit konnte er erst 1859 sein Studium der Theologie und der mittelhochdeutschen Sprache an der Universität Halle (Saale) aufnehmen, das er 1862 abschloss. Er arbeitete als Hauslehrer in Westfalen und studierte von 1864 bis 1866 Deutsch, Geschichte, Geographie und die klassischen Sprachen in Jena und Greifswald. 1867 legte er in Greifswald die Lehramtsprüfung ab, wirkte anschließend bis 1872 als Lehrer
Franz Weineck by Ephraim33, u.a. () [WPD11/F33/40471]
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und Altertumskunde. Er war 22 Jahre lang deren Vorstandsmitglied und wurde 1909 Ehrenmitglied. Außerdem war er Mitglied der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte. Seine Privatsammlung von archäologischen Fundstücken bildete nach seiner Pensionierung den Grundstock für ein Lübbener Stadtmuseum, das vom Paul Richter und Robert Daenicke erweitert wurde. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Museum fast vollständig zerstört. Werke Neben Aufsätzen in den Niederlausitzer Mitteilungen veröffentlichte er: Der Patriciat Heinrichs III. Dissertation, Ratz, Jena 1873; Mikroform: Emory University Libraries, Atlanta, GA
Franz Weineck by Ephraim33, u.a. () [WPD11/F33/40471]
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ein US-amerikanischer Musiker und Mitglied in der Rockband The B-52’s aus Athens, Georgia. Solokarriere Neben seiner Musikkarriere in der Band The B-52’s brachte Schneider zwei Solomusikalben heraus: Fred Schneider & the Shake Society (1984 und 1991) Just Fred (1996), das von Steve Albini produziert wurde Des Weiteren arbeitete Schneider mit verschiedenen anderen Musikern in diversen Projekten zusammen: er sang mit Sleater-Kinney in Hedwig an the Angry Inch Tributcover von Angry Inch auf dem Album Wig in a Box er sang
Fred Schneider by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F33/37628]
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und das Papstwappen an der Spitze erinnern an das Vorbild. Abweichend ergänzte Fontana den Triumphbogen um zwei weiter kleinere Bögen. Anders als beim Mosesbrunnen stehen unter den Bögen allerdings keine Statuen. Dafür ist der Effekt des fließenden Wassers stärker betont, das sich in kleinen Wasserfällen in Schalen ergießt, aus denen es weiter in ein großes Becken fällt. In den äußeren Bögen stehen zwei Adler (das Wappentier der Borghese) als Wasserspeier. Die den Bögen vorgestellten Säulen stammen aus dem Langhaus von Alt-Sankt-Peter
Fontana Paola by Jesi, u.a. () [WPD11/F33/36310]
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sich in kleinen Wasserfällen in Schalen ergießt, aus denen es weiter in ein großes Becken fällt. In den äußeren Bögen stehen zwei Adler (das Wappentier der Borghese) als Wasserspeier. Die den Bögen vorgestellten Säulen stammen aus dem Langhaus von Alt-Sankt-Peter, das zur Bauzeit des Brunnens, wegen der Fertigstellung des Petersdoms, von Carlo Maderno gerade abgerissen worden war. Inschrift Im Architrav des Brunnens steht folgende Inschrift PAULUS QUINTUS PONTIFEX MAXIMUS<br/>AQUAM IN AGRO BRACCIANENSI<br/>SALUBERRIMIS E FONTIBUS COLLECTAM<br/>VETERIBUS
Fontana Paola by Jesi, u.a. () [WPD11/F33/36310]
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289) Mitarbeiter des Friedensrats wurden vom MfS verstärkt kontrolliert, da der Friedensrat auch zu westlichen Friedensgruppen Kontakte hatte. Die Stasi argwöhnte, dass die offiziellen Repräsentanten der „politisch-ideologischen Diversion“ des Westens ausgesetzt sein könnten. Zuständig war das Referat II, Hauptsachgebiet 2, das auch für alle Massenorganisationen der Nationalen Front zuständig war.(BStU online, aufgerufen 8. Dezember 2009) Das MfS erhielt durch die Zusammenarbeit beider Organisationen auch alle Briefe, die der Friedensrat aus dem Westen bekam. Der Friedensrat diente dem MfS als Deckadresse
Friedensrat der DDR by Mazbln, u.a. () [WPD11/F33/37243]
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folgende Medaillen und Auszeichnungen: Abzeichen Für die Stärkung der Friedensbewegung in Silber (um 1950) Carl-von-Ossietzky-Medaille Medaille Für Verdienste um den Frieden, später „Deutsche Friedensmedaille“; Ehrennadel für langjährige Mitgliedschaft. Organisation Die Leitung hatte ein Sekretariat mit zeitweise etwa 50 hauptamtlichen Mitarbeitern, das die Arbeit nach den Vorgaben der Parteiführung der SED organisierte und über das die Kontrolle durch die [[Liste der ZK-Abteilungen und ihrer Abteilungsleiter|ZK-Abteilung Befreundete Parteien und Organisationen]] erfolgte. Insbesondere die zentralen Funktionen des Sekretariats waren mit SED-Funktionären besetzt.(Clemens
Friedensrat der DDR by Mazbln, u.a. () [WPD11/F33/37243]
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1950) Carl-von-Ossietzky-Medaille Medaille Für Verdienste um den Frieden, später „Deutsche Friedensmedaille“; Ehrennadel für langjährige Mitgliedschaft. Organisation Die Leitung hatte ein Sekretariat mit zeitweise etwa 50 hauptamtlichen Mitarbeitern, das die Arbeit nach den Vorgaben der Parteiführung der SED organisierte und über das die Kontrolle durch die [[Liste der ZK-Abteilungen und ihrer Abteilungsleiter|ZK-Abteilung Befreundete Parteien und Organisationen]] erfolgte. Insbesondere die zentralen Funktionen des Sekretariats waren mit SED-Funktionären besetzt.(Clemens Vollnhals: Die Kirchenpolitik von SED und Staatssicherheit: eine Zwischenbilanz S. 156) Außerdem arbeiteten
Friedensrat der DDR by Mazbln, u.a. () [WPD11/F33/37243]
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von Aspermont ist jedoch nicht verwandt mit den Herren von Aspermont. Nach deren Aussterben fiel die Herrschaft Aspermont an das Bistum Chur. Bischof Johann VI. vermehrte sein Wappen mit dem der Herren von Aspermont und ergänzte es mit einem Herzschild, das eine Kirchenfahne zeigt. Gleichzeitig vermehrte er seinen Namen mit dem erloschenen Geschlechtsnamen von Aspermont. Es ist unklar, ob er diese Standesvermehrung in seiner Autorität als Fürstbischof vollzog oder ob tatsächlich eine Nobilitierung durch Kaiser Ferdinand III. von Habsburg stattfand. Das
Freiherren von Aspermont by 83.79.71.207, u.a. () [WPD11/F33/35423]
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müssen die Aggregate, bei denen die Zylinderzahl V10 inzwischen begrenzt ist, zwei Rennwochenenden (bis zu 1200 km) ohne Wechsel durchhalten, um Kosten zu senken und die weitere Leistungssteigerung (derzeit ca. 900 PS bei 19.000/min) zu bremsen. Ein Schlupfloch im Reglement, das es den Teams ermöglichte, in der Schlussrunde durch eine vermeintliche Aufgabe doch zum nächsten Rennen einen neuen Motor einzubauen, wurde nach dem ersten Saisonrennen spezifiziert. 2005 war auch der Reifenwechsel im Rennen verboten. Diese Anforderung stellte Reifenhersteller und Teams aber
Formel-1-Regeln by Gamma127, u.a. () [WPD11/F33/37289]
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Day" als arbeitsfreien Tag behalten. Den Arbeitgebern stand die freiwillige Anerkennung des Heritage Day als offiziellem Feiertag offen. ({{cite web|url=http://employment.alberta.ca/cps/rde/xchg/hre/hs.xsl/1472.html|title=Alberta General Holidays and General Holiday Pay|accessdate=2007-10-12|date=2007-10-12}}). Manitoba Im Februar 2007 wurde bekannt, das die Provinzregierung Manitobas ebenfalls die Einführung eines Feiertages im Februar erwog. Der Gesetzgeber erklärte, wie die Provinz Alberta, den dritten Montag im Februar zum staatlichen Feiertag, die Gesetzesvorlage wurde durch Manitobas Gesetzgebende Versammlung am 17. April 2007 verabschiedet. Dieser Tag
Family Day by Nothere, u.a. () [WPD11/F33/35640]
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Jahr wurde die Zeitung von Fritz Molden gekauft, Fritz Herrmann blieb bis 1968 Chefredakteur, Edith Herrmann bis 1978 Verlagsleiterin. 1970 holte der Bundesminister Leopold Gratz Fritz Herrmann als Berater ins Bundesministerium für Unterricht und Kunst, wo er ein Kulturkonzept entwickelte, das die bildungsbürgerliche Trennung von Kultur und Ökonomie aufheben sollte, um eine sozialistische Kultur als „prinzipiell neue Möglichkeit des menschlichen Existierens“ in einer „Gesellschaftsform jenseits kapitalistischer Zwangs- und Herrschaftsverhältnisse“ zu etablieren: „Sozialist sein heißt eine neue Kultur suchen“.(Fritz Herrmann: Einen
Fritz Herrmann by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/F33/34647]
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ausgerichtet worden und hatte viel an Renommee verloren. Nach seiner Zeit als Chefredakteur verfasste Baruch zusammen mit Marcus Bakker das Buch De Grote Oktoberrevolutie en de revolutionaire arbeidersbeweging in Nederland (Die große Oktoberrevolution und die revolutionäre Arbeiterbewegung in den Niederlanden), das vom sowjetischen Staatsverlag 1957 in einer Auflage von 100.000 Exemplaren herausgegeben wurde.(Verrips, S. 127) Als sich die CPN während der Zeit des Chinesisch-sowjetischen Zerwürfnisses stärker auf die Volksrepublik China statt auf die Sowjetunion auszurichten begann hielt Baruch an der
Friedl Baruch by F2hg.amsterdam, u.a. () [WPD11/F33/34175]
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WWF, die von Ted Turner finanzierte WCW, nahm 1993 Ottman unter Vertrag. Die Booker um Ole Anderson entwickelten für Ottman ein neues Gimmick, den Shockmaster. Diese Figur sollte beim Pay-per-View Fall Brawl ihren ersten Kampf in einem 8-Mann-Tag-Team Match geben, das zwischen Sting, Dustin Rhodes, Davey Boy Smith und einem geheimnisvollen unbekannten Partner auf der einen und Sid Vicious, Big Van Vader und dem Tag Team „Harlem Heat“ auf der anderen Seite angesetzt war. Zum Spannungsaufbau sollte der Partner in einem
Fred Ottman by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/F33/33096]
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Flair moderierten Interviewsegment mit Sting und Davey Smith sowie Sid Vicious und Harlem Heat vorgestellt werden. Sting kündigte an, der geheimnisvolle Partner werde für die Gegner sehr schockierend sein, nämlich der Shockmaster. Vorgesehen war, dass Ottman, gekleidet in ein Kostüm, das einen weißen, mit Glitter bedeckten Star Wars-Sturmtruppenhelm vorsah, durch eine Papierwand brechen sollte. Ottman, dessen Sicht durch den Helm stark beeinträchtigt war, bemerkte nicht, dass die Papierwand nicht wie vorgesehen riss und stolperte über den Rest, so dass er in
Fred Ottman by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/F33/33096]
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verschiedenen diplomatischen Missionen im Ausland eingesetzt. François de Tournon ist darüber hinaus der Bauherr des Schlosses in Roussillon. Er wurde provisorisch in Saint-Germain-en-Laye beigesetzt, wo er gestorben war. Später wurde sein Leichnam in die Kapelle des Collège de Tournon transferiert, das er 1536 gegründet hatte. Das Collège ist heute als Lycée Gabriel Faure bekannt. Weblinks {{catholic-hierarchy|bishop|btournon}} {{Miranda|NName=Tournon|ConsJ=1530}} {{Normdaten|PND=120732394|LCCN=n/00/033326|VIAF=54288136}} {{SORTIERUNG:Tournon, Francois 02 De}} {{Personendaten
François II. de Tournon by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F33/31638]
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H. Ferber; In: Historische Wanderung durch die alte Stadt Düsseldorf, Herausgegeben vom Düsseldorfer Geschichtsverein; Verlag C. Kraus, 1889, Teil II, S. 17+18.) 1909 wurden die vier alten Häuser abgerissen und unter der Nr. 11 das „Volksbildungshaus“ der Gewerkschaften eingerichtet, das der Weiterbildung und Unterhaltung der Arbeiterschaft der boomenden Industriestadt dienen sollte. Träger waren die elf Gewerkschaften in Düsseldorf, deren Mitgliederzahl von 1902 bis 1913 von 3.000 auf etwa 23.000 anwuchs. In dem Haus waren mehrere Versammlungsssäle, ein Restaurationsbetrieb, Büroräume und
Flinger Straße by Kürschner, u.a. () [WPD11/F33/32766]
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Loskrahnen und Zum Goldenen Krahnen genannt.(H. Ferber; In: Historische Wanderung durch die alte Stadt Düsseldorf; Herausgegeben vom Düsseldorfer Geschichtsverein; Verlag C. Kraus, Teil II, S. 28.) Hier errichtete die jüdische Großfamilie Hartoch 1905 auf 2500 m³ ein modernes Warenhaus, das zur damaligen Zeit zu den großen in Europa gehörte. Die seit 1872 in Düsseldorf tätige Kaufmannsfamilie musste in Folge der Weltwirtschaftskrise 1932 Konkurs anmelden, der auch durch eine Kooperation mit dem Woolworth-Konzern nicht abgewendet werden konnte. Nur einigen Familienmitgliedern gelang
Flinger Straße by Kürschner, u.a. () [WPD11/F33/32766]
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von Boris Karloff gespielt, stattdessen schlüpfte Lon Chaney jun. in die Rolle der künstlich erschaffenen Kreatur. Handlung Ygor, der vor Jahren von Wolf Frankenstein niedergeschossen wurde, lebt noch immer in den Ruinen der Burg Frankenstein und sucht nach dem Monster, das in die brodelnde Schwefelgrube gestürzt ist. In einer stürmischen Nacht mit Blitz und Donner wird er schließlich fündig: Die unzerstörbare Kreatur hat ebenfalls überlebt, wurde allerdings enorm geschwächt. Der Bucklige hat aber bereits eine Idee, wie er seinem Freund zu
Frankenstein kehrt wieder by Botulph, u.a. () [WPD11/F33/31345]
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im Sempacherkrieg gezeigt hatte. Im Alten Zürichkrieg verhielt sich Freiburg neutral, wobei die Stadt sich recht unbegründete Vorwürfe der Passivität von der Seite der Eidgenossen, vor allem von Bern, gefallen lassen musste. Bern war ebenfalls mit dem Herzogtum Savoyen verbündet, das ebenfalls gegen Habsburg eingestellt war. Dass sich die Habsburger 1444 im Alten Zürichkrieg Frankreich, dem das savoyische Herzogtum ohnehin misstraute, angenähert hatten, verschärfte die Situation zusätzlich. Der Freiburgkrieg entzündete sich jedoch vor allem an der Tatsache, dass Herzog [[Ludwig (Savoyen
Freiburgkrieg by Saltose, u.a. () [WPD11/F33/31357]
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administrative und politische Probleme aufgeladen hätte, die durch die rasche, erst vor kurzem erfolgte Ausdehnung seines Gebietes noch verschärft worden wäre. Andererseits war es vor allem auch gegen den Willen seiner eidgenössischen Verbündeten. 1454 erneuerte Bern sein Burgrecht mit Freiburg, das durch den Frieden von Murten theoretisch aufgelöst war, und knüpfte damit neue freundschaftliche Beziehungen mit Freiburg, das 1460 auch an der Seite der Eidgenossen am Thurgauerkrieg teilnahm. Besonders als die Herrschaft Romont des Grafen Jakob von Romont, eines Bruders des
Freiburgkrieg by Saltose, u.a. () [WPD11/F33/31357]
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noch verschärft worden wäre. Andererseits war es vor allem auch gegen den Willen seiner eidgenössischen Verbündeten. 1454 erneuerte Bern sein Burgrecht mit Freiburg, das durch den Frieden von Murten theoretisch aufgelöst war, und knüpfte damit neue freundschaftliche Beziehungen mit Freiburg, das 1460 auch an der Seite der Eidgenossen am Thurgauerkrieg teilnahm. Besonders als die Herrschaft Romont des Grafen Jakob von Romont, eines Bruders des Herzogs (ab 1465) [[Amadeus IX.|Amadeus IX.des Glücklichen]] (dem Sohn Ludwigs, der aufgrund seines Gesundheitszustandes das
Freiburgkrieg by Saltose, u.a. () [WPD11/F33/31357]
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der Absicht, ihn als Rache in die brodelnde Schwefelgrube unter dem Labor zu werfen. Das Monster hat jedoch Mitleid mit dem kleinen Jungen und verschont ihn. In dem Moment taucht Inspektor Krogh auf und eröffnet das Feuer auf das Ungetüm, das ihm einst den Arm herausgerissen hat. Von den Kugeln unbeeindruckt, stürmt das Geschöpf auf Krogh los, wird aber im letzten Augenblick von Wolf in die Schwefelgrube gestoßen. Nachdem er aus seinen Fehlern gelernt hat, verlässt Wolf von Frankenstein mit seiner
Frankensteins Sohn by Si! SWamP, u.a. () [WPD11/F33/29915]
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Vatikan). Nach seiner Rückkehr wurde er ordentlicher Professor der Petersburger Kunstkakademie zusammen mit dem gleichaltrigen Karl Brüllow (russ. Карл Па́влович Брюлло́в, 1799-1852). Christi Haupt mit Dornenkrone, Tusche auf Chinapapier 1837 malte er "Alexander Puschkin im Sarg", das einen hohen Bekanntheitsgrad durch lithographische Abzüge erhielt. 1838 kehrte Bruni nochmals nach Italien zurück, um sein Monumentalwerk (5,65 m x 8,52 m), die "Eherne Schlange" (russ. Медный Змей), ein biblisches Motiv, zu vollenden und 1841 nach Petersburg zu bringen, wo
Fjodor Antonowitsch Bruni by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/F33/28716]