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der im 15. Jahrhundert von Rittern des Rhodischen Johanniterordens mit Unterstützung der Genueser erbauten Johanniterburg ist teilweise gut zu erkennen, dass Reste einer weit älteren Bebauung mit einbezogen wurden. Wieder sehenswert sind nach der Ausgrabung die Ruinen des hellenistischen Theaters, das bis zu dem Beben 1856 noch recht gut erhalten war. Steinblöcke des Theaters sind bei der Zerstörung durch das Erdbeben bis in den ca. 70 m entfernten Hafen gerollt und in dem flachen Becken zu sehen. Das verschüttete Theater wurde
Fethiye by Kpisimon, u.a. () [WPD11/F09/13162]
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1:0 Yazalde (14. Min.), 2:0 Houseman (18. Min.), 3:0 Ayala (58. Min.), 3:1 Sanon (63. Min.), 4:1 Yazalde (67. Min.) Das vierte Tor durch Yazalde in der 67. Min. gegen Haiti war das entscheidende Tor, das Argentinien mit einem Tor Vorsprung gegenüber Italien in die zweite Finalrunde als Gruppenzweiter hinter Polen brachte. Zweite Finalrunde (Gruppe A) Argentinien - Niederlande 0:4 - Tore: 0:1 Cruyff (11. Min.), 0:2 Krol (25. Min.), 0:3 Rep (72. Min.
Fußball-Weltmeisterschaft 1974/Argentinien by SGK, u.a. () [WPD11/F09/12486]
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traf dort auf Bulgarien, die Niederlande und den zweimaligen Weltmeister Uruguay. Am 15. Juni 1974 fand in Düsseldorf das erste Gruppenspiel der Schweden bei der Weltmeisterschaft statt. Im Rheinstadion trennten sich Schweden und Bulgarien 0:0-Unentschieden. Auch im zweiten Gruppenspiel, das am 19. Juni im Dortmunder Westfalenstadion stattfand, fielen keine Tore. Gegen einen der Topfavoriten des Turniers, die Auswahl der Niederlande, wurde somit ein Punkt abgetrotzt. Nach einem 3:0-Erfolg gegen Uruguay am 23. Juni wiederum im Düsseldorfer Rheinstadion qualifizierte sich
Fußball-Weltmeisterschaft 1974/Schweden by Scooter, u.a. () [WPD11/F09/12214]
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Der Verein wird auch als les Forgerons (deutsch: "die Schmiede") bezeichnet, was auf die wirtschaftliche Struktur der Region und die Unterstützung durch einen lokalen metallindustriellen Betrieb anspielt. Die Vereinsfarben sind Blau und Gelb; die Ligamannschaft spielt im Stade Jean Laville, das eine Kapazität von 13.872 Plätzen aufweist (bei lediglich 8.563 Einwohnern Gueugnons!). Derzeit findet ein Ausbau des Stadions auf zukünftig 17.500 Plätze statt. Vereinspräsident war Guy Vairelles, dessen Sohn Tony 2009 die Aktienmehrheit am Klub übernahm und dort als Sportdirektor arbeitete
FC Gueugnon by Wahrerwattwurm, u.a. () [WPD11/F09/11212]
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56, Mitte der 1990er Jahre nahm er seinen heutigen Namen an. Der Verein bzw. seine Spieler werden auch als les Merlus (deutsch: die Seehechte) bezeichnet. Die Vereinsfarben sind Orange und Schwarz; die Ligamannschaft spielt im 1959 gebauten Stade du Moustoir, das eine Kapazität von 15.870 Plätzen aufweist. Die Saison 2001/02 war trotz des Abstiegs aus der ersten Liga die erfolgreichste in der Geschichte des Vereins. Im April 2002 mussten sich die Bretonen im Finale des Ligapokals noch Girondins Bordeaux mit 0
FC Lorient by Nicowa, u.a. () [WPD11/F09/10702]
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wahrscheinlich in Florenz geboren und begann dort seine künstlerische Karriere, möglicherweise in der Werkstatt von Ghiberti. Seinen ersten Auftrag als Bildhauer erhielt er von Papst Eugen IV., für den er zwischen 1433 und 1445 ein Bronzeportal für Alt-St. Peter schuf, das später als Hauptportal in den Neubau von St. Peter integriert wurde. Nach einem Aufenthalt in Florenz (1448) und Venedig wurde er auf Empfehlung Piero de’ Medicis von Francesco Sforza nach Mailand berufen. Filarete war maßgeblich an dessen ehrgeizigem Projekt einer
Filarete by Pflastertreter, u.a. () [WPD11/F09/09709]
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arS|فور|d=Fūr}}) sind ein schwarzafrikanisches Volk in der Region Darfur in Sudan. Die Lebensgrundlange der sesshaften Fur ist der Hirse-Anbau. Ihre Gesellschaft ist sehr traditionell aufgebaut und wird geführt von Dorfältesten. Sie sprechen ihre eigene Sprache, das Fur, das zu den Nilo-saharanischen Sprachen gehört, und haben den islamischen Glauben schon vor mehreren hundert Jahren angenommen. Ursprünglich war die bergige Region um den Dschebel Sî und den Berg Marra Siedlungsgebiet der Fur, heutezutage leben die meisten Fur in den tiefergelegenen
Fur (Volk) by Sebbot, u.a. () [WPD11/F09/09271]
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bekannt als Scorpion oder Desert Patrol Vehicle, ist ein schnelles, leicht gepanzertes Transportfahrzeug, welches in den 1980er Jahren produziert wurde. Während des Zweiten Golfkriegs wurde es erstmals der Öffentlichkeit bekannt. Mitglieder des SEAL Team 3 wurden beim Erreichen von Kuwait-Stadt, das von den irakischen Truppen fluchtartig verlassen worden war, als erste alliierte Einheiten überhaupt gefilmt. Inzwischen wurde das FAV größtenteils durch das Light Strike Vehicle ersetzt. Einsatzgebiet Die Fahrzeuge werden von amerikanischen Spezialeinheiten auf Missionen zur Aufklärung oder zum Angriff tief
Fast Attack Vehicle by Dachbewohner, u.a. () [WPD11/F09/07844]
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Schild drei Kettenringe) und von Büren (im Schild ein springender Löwe). Er hinterließ er seinem 14-jährigen, noch unmündigen ältesten Sohn, dem Baron Johann Friedrich von Syberg, die Herrlichkeit Stiepel und Haus Kemnade, seinem zweiten Sohn Johann Georg das Gut Wischelingen, das diesem von seinem kinderlosen Onkel Dietrich Wilhelm Abraham von Syberg zu Wischelingen als Erbe zugesichert worden war. {{DEFAULTSORT:Syberg, Friedrich Matthias von}} {{Personendaten
Friedrich Matthias von Syberg by Pelz, u.a. () [WPD11/F09/07552]
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regionalen Freilichtmuseen in Baden-Württemberg mit acht wieder aufgebauten Gebäuden dann eröffnet. Bis 2008 hat sich der Gebäudebestand auf 22 erhöht. Gebäude Tagelöhnerhaus aus Weidenstetten Zu sehen sind bei einem Rundgang in der ersten Häusergruppe ein Wohn- und Wirtschaftsgebäude aus Tamm, das als Eingangsgebäude genutzt wird und in dem auch die Museumsgaststätte „Steinbüble“ untergebracht ist. Direkt daneben, über den Bach gebaut, steht das Back- und Waschhaus aus Sielmingen. Eine Scheune aus Gärtringen wird als Ausstellungsscheuer genutzt, in ihr ist außerdem das „Tante-Helene-Lädle
Freilichtmuseum Beuren by Rilegator, u.a. () [WPD11/F09/07734]
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Bewohner waren Piraten, die im 17. Jahrhundert die Insel als Stützpunkt und Versteck nutzten. Ende des 18. Jahrhunderts wurde Floreana Anlaufstelle für englische Walfänger. Um 1830 errichtete die ecuadorianische Regierung hier ein Strafgefangenenlager, vierzig Jahre später wurde der Versuch unternommen, das auf der Insel vorkommende Färbermoos kommerziell zu nutzen. Der Versuch endete 1870 mit der Ermordung des Unternehmers. 1929 begann die Ära der deutschen Besiedlung. Zuerst ließ sich der Berliner Zahnarzt Friedrich Ritter mit Dore Strauch auf der zu dieser Zeit
Floreana by Robb, u.a. () [WPD11/F09/06030]
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Seelöwen, aber auch Haie und Rochen vor. Sehenswürdigkeiten Post Office Bay: Als Floreana Anlaufpunkt der englische Walfangschiffe wurde, nutzten die Besatzungen die Insel auch als Postumschlagplatz. In der heute so genannten Post Office Bay wurde ein großes Fass aufgestellt, in das die aus Europa ankommenden Schiffe Briefe an die Heimat einwarfen. Heimkehrende Schiffe leerten das Fass und nahmen die Briefe zur Weiterbeförderung nach Europa mit. Obwohl heute keine Walfänger mehr in Floreana anlegen, hat sich die Tradition erhalten. Ein Postfass gibt
Floreana by Robb, u.a. () [WPD11/F09/06030]
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See abgeriegelt. Der Bau dieser gewaltigen Schutzbauten schuf eine komplett neue Infrastruktur und verband zugleich die bis dahin wirtschaftlich unterentwickelten südlichen Provinzen mit dem industriellen Norden des Landes. In Großbritannien führte die Katastrophe zu der Planung des Flutschutzwehrs Thames Barrier, das allerdings erst 20 Jahre später verwirklicht werden sollte. Auch in Belgien war die Katastrophe Anlass für umfassende Überlegungen; das Projekt Sigma-Plan wurde aber erst ins Leben gerufen, nachdem das Land 1976 eine weitere Flutkatastrophe überstehen musste. Situation vor der Katastrophe
Flutkatastrophe von 1953 by Bergfalke2, u.a. () [WPD11/F09/07151]
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und wurden meist nicht an die Bevölkerung verbreitet. Wetterlage und klimatische Gegebenheiten Verlauf des Sturms Der Januar 1953 ging mit folgender Wetterlage zu Ende: Über Skandinavien lag ein umfangreiches Tiefdruckgebiet, während südlich von Island ein kleines, zunächst unscheinbares Randtief entstand, das in der Nacht zum 30. Januar in einer Zickzacklinie südlich zog. Gegen Mittag lag es über Schottland, wo es sich erheblich verstärkte und zum Orkan entwickelte. In der Nacht zum 31. Januar zog das System an Schottland und den Shetlandinseln
Flutkatastrophe von 1953 by Bergfalke2, u.a. () [WPD11/F09/07151]
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bis Gouda an der Maas und entlang der Hollandsche IJssel verläuft, wenn auch an vielen Stellen Wasser durchdrang. Der Legende nach fuhr ein beherzter Fischer sein Boot in die größte Bresche. Davon erzählt das Denkmal bei Nieuwerkerk aan den IJssel, das die Inschrift „Een dubbeltje op zijn kant“ (Auf Messers Schneide) trägt. Da dieser Damm mehr als drei Millionen Einwohner Randstads schützt, blieb ein größeres Desaster aus. Bei einem Brechen wären ganz Rotterdam, Delft und weite Teile Den Haags überflutet worden
Flutkatastrophe von 1953 by Bergfalke2, u.a. () [WPD11/F09/07151]
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zum Hospitalschiff, in den Schlössern von Soestdijk und het Loo fanden Evakuierte Unterkunft. Noch während der Rettungsaktionen lief eine beispiellose Spendenaktion an. Prinz Bernhard übernahm die Präsidentschaft des Rampenfonds (die er bis 1990 ausüben sollte), Kronprinzessin Beatrix verschenkte ihr Fahrrad, das sie soeben zu ihrem Geburtstag bekommen hatte, an das Rote Kreuz – ein symbolischer Akt der Volksnähe der königlichen Familie, der die Niederländer besonders rührte.(Slager: Over de watersnood 1 februari 1953. S. 343) Landesweit bekannt wurde die NCRV-Radiosendung Beurzen open
Flutkatastrophe von 1953 by Bergfalke2, u.a. () [WPD11/F09/07151]
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verweigerte jedoch jede Zusammenarbeit mit den Profis. Letztlich konnte der für internationales Aufsehen sorgende Konflikt erst durch das direkte Eingreifen von Prinz Bernhard beendet werden. So kam es am 7. März 1953 zu einem Spiel der niederländischen Nationalmannschaft gegen Dänemark, das die Niederländer mit 1:2 verloren, und am 12. März im ausverkauften Pariser Prinzenpark zu einer Partie zwischen einer Auswahl niederländischer Auslandsprofis und einer französischen Elf, die hauptsächlich aus Spielern von Stade Reims und Racing Paris bestand, die als Watersnoodwedstrijd
Flutkatastrophe von 1953 by Bergfalke2, u.a. () [WPD11/F09/07151]
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von Oosterschelde, Grevelingen Seearm und Haringvliet. Der vierte Vorschlag, der Drie-Eilandenplan (Drei-Insel-Plan), stammte in seinen Grundzügen aus den 1930er Jahren und umfasste eine Verbindung von Walcheren, Noord- und Zuid-Beveland. Am 16. März 1954 legte die Delta-Kommission ein umfangreiches Gutachten vor, das zur Grundlage des niederländischen Delta-Gesetzes vom 8. Mai 1958 wurde. Entstanden war der Delta-Plan, ein gigantisches Küstenschutz-Projekt, das mit sechs Milliarden Gulden letztlich mehr als dreimal so teuer wurde, wie veranschlagt. Seit den 1980er Jahren ermöglichte die Entwicklung und Anwendung
Flutkatastrophe von 1953 by Bergfalke2, u.a. () [WPD11/F09/07151]
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1930er Jahren und umfasste eine Verbindung von Walcheren, Noord- und Zuid-Beveland. Am 16. März 1954 legte die Delta-Kommission ein umfangreiches Gutachten vor, das zur Grundlage des niederländischen Delta-Gesetzes vom 8. Mai 1958 wurde. Entstanden war der Delta-Plan, ein gigantisches Küstenschutz-Projekt, das mit sechs Milliarden Gulden letztlich mehr als dreimal so teuer wurde, wie veranschlagt. Seit den 1980er Jahren ermöglichte die Entwicklung und Anwendung der Zuverlässigkeitstheorie die Abschätzung von Überschwemmungsrisiken unter Berücksichtigung von mehrfachen Versagens- und Bruchmechanismen der Schutzeinrichtungen. Niederländische Wasserbauer der
Flutkatastrophe von 1953 by Bergfalke2, u.a. () [WPD11/F09/07151]
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die großen Flüsse“ (Delta-Plan Grote Rivieren). Innerhalb des Gesamtprojekts des Delta-Plans entstanden neben 1.000 Kilometern Deicherhöhungen zehn neue Deiche und Flutwehre. Das Oosterschelde-Sturmflutwehr war dabei das umfangreichste und teuerste Bauvorhaben. Statt eines Abschlussdeiches hatte man sich für ein Sturmflutwehr entschlossen, das die Oosterschelde nicht von Salzwasser und Gezeiten abschnitt und somit die dortige Flora und Fauna zu erhalten half. Das britische Thames Barrier Thames Barrier Auch in Großbritannien lernte man aus der Katastrophe und ließ den theoretischen Überlegungen erste praktische Neuerungen
Flutkatastrophe von 1953 by Bergfalke2, u.a. () [WPD11/F09/07151]
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Die Agentur verfügt über ein modernes Warnsystem, das betroffene Haushalte mindestens zwei Stunden vor der drohenden Gefahr warnt. Im April 2000 eröffnete die Agentur das National Flood Warning Center in Surrey. Auch führte die Katastrophe zur Planung des Thames Barriers, das zu den weltweit größten beweglichen Flutschutzwehren zählt. Aber erst 1974 begann der Bau dieses Sperrwerks, das zehn Jahre später vollendet wurde. Die Baukosten betrugen 534 Millionen Pfund. Da mit diesem Sperrwerk allerdings die östlichen Vororte Londons und die Medway Towns
Flutkatastrophe von 1953 by Bergfalke2, u.a. () [WPD11/F09/07151]
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Sperrwerk allerdings die östlichen Vororte Londons und die Medway Towns nicht geschützt sind und die Sorge besteht, der steigende Wasserstand der Nordsee könne das Gebiet erneut bedrohen, gibt es Pläne, Thames Barrier ab 2030 durch ein neues Sperrwerk zu ersetzen, das auf einer Länge von etwa 16 km zwischen Sheerness und Southend direkt in die Themsemündung gebaut werden soll. Der belgische Sigma-Plan Auch in Belgien war seit langem grundsätzlich bekannt, dass viele Deiche ermüdet oder nicht hoch genug ausgelegt waren. Dennoch
Flutkatastrophe von 1953 by Bergfalke2, u.a. () [WPD11/F09/07151]
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Forst genannt, ist mit rund 2400 Hektar das größte zusammenhängende Waldgebiet im Landkreis Pfaffenhofen. Er dehnt sich von Kastlberg im Süden bis Ernsgaden im Norden und von Baar-Ebenhausen im Westen bis Geisenfeldwinden im Osten aus. Er gehörte zum Forstamt Geisenfeld, das im Zuge der bayerischen Forstreform aufgelöst wurde. Heute ist das Amt für Landwirtschaft und Forsten Pfaffenhofen für den Feilenforst zuständig. Anliegergemeinden Geisenfeld, Ernsgaden, Baar-Ebenhausen, Reichertshofen, Rohrbach Geschichte Als der Feilenforst noch ein namenloser Urwald war, wurde Graf Eberhard von Kaiser
Feilenforst by Port(u*o)s, u.a. () [WPD11/F09/03324]
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an der Cornell University im Computer Mark I um, der als erster Computer mittels Versuch und Irrtum (engl. trial and error) lernfähig war. Im Jahr 1962 veröffentlichte Rosenblatt das Buch „Principles of Neurodynamics: Perceptrons and the Theory of Brain Mechanisms“, das auf seiner, unter Studenten sehr beliebten, Vorlesung „Theory of Brain Mechanisms“ basierte und seine bisherigen Forschungsergebnisse zusammenfasste. In Marvin Minsky hatte Rosenblatt einen erbitterten Widersacher, der viele teils polemische und Rosenblatt persönlich angreifende Schriften gegen das Konzept des Perceptron verfasste
Frank Rosenblatt by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F09/03101]
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In der Folge führten Produktklagen in den USA dazu, dass dieser Bremsentyp völlig vom Markt verschwand. Aufgrund ihrer Bremskraft sind diese Modelle heute auf dem Gebrauchtmarkt teurer als zu Zeiten der Produktion. Im Innern des Bremskörpers ist ein Schneckengetriebe integriert, das die Bremswirkung beim Auftreffen des Bremsschuhs auf die Felge verstärkt. V-Brake V-Brake/V-Bremse: Markenname von Shimano für eine Cantilever-Bremse mit seitlich herausgeführtem, in einem Rohrwinkel geführten Seilzug. Die Bezeichnung wird umgangssprachlich auch für Bremsen derselben Bauart anderer Hersteller verwendet. Der
Fahrradbremse by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F09/05081]