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einen Gummiball gezogen wird. Mit dieser Form wird das Küchle in Fett ausgebacken. Unterschiede gibt es auch regional in der Größe: Man unterscheidet den großen (katholischen) Hutkrapfen und das kleinere (evangelische) Küchle/Küchla. Durch diesen Vorgang ist ein Gebäck entstanden, das außen aus einem etwa drei Zentimeter hohen Teigwulst in goldbrauner Farbe besteht, im Geschmack dem Krapfenteig ähnelt und innen eine dünne Teigkruste besitzt, die fast durchsichtig ist. Rechteckige Küchle, so genannte Striezel blasen sich beim Ausbacken in Fett kissenförmig auf
Fränkische Küche by 91.15.224.19, u.a. () [WPD11/F09/46719]
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weiß oder schwärzlich. Etliche Arten sind durch helle Streifen im Gesicht oder am Rücken gekennzeichnet. Der Schwanz fehlt bei allen Arten, auch das Uropatagium (die Flugmembran zwischen den Beinen) ist klein. Im Gesicht tragen die meisten Arten ein kleines Nasenblatt, das der Echoortung dient. Lebensweise Fruchtvampire sind in tropischen und subtropischen Regionen Mittel- und Südamerikas beheimatet. Ihr Lebensraum sind meist Wälder oder baumbestandene Grasländer, in allzu trockenen Habitaten fehlen sie. Sie sind in der Regel nachtaktiv, im Gegensatz zu vielen anderen
Fruchtvampire by Melly42, u.a. () [WPD11/F09/45500]
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{{Infobox Gemeinde in DeutschlandFuhlenhagen ist eine Gemeinde im Kreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein (Deutschland). Die Gemeinde gehört zum Amt Schwarzenbek-Land, das seinen Amtssitz in Schwarzenbek hat. Geographie Der Ort liegt ca. 11 km nördlich von Schwarzenbek. Sehenswürdigkeiten In der Liste der Kulturdenkmale in Fuhlenhagen stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale. Sendemast Der Sendemast für UKW, Höhe: 176
Fuhlenhagen by Clemensfranz, u.a. () [WPD11/F09/45724]
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Er ist über die Gardermobanen mit Oslo verbunden, auf der mit dem Flytoget die einzigen Hochgeschwindigkeitszüge Norwegens verkehren und den Flughafen in 19 Minuten mit der Stadt verbinden. Abfertigungsgebäude Innenansicht des Terminals Der Flughafen besitzt ein 144.000 m² großes Terminal, das über 64 Check-in-Schalter und 62 Flugsteige verfügt, von denen 31 mit Fluggastbrücken ausgestattet sind. Daneben gibt es die üblichen Service- und Einzelhandelseinrichtungen sowie mehrere Flughafenlounges. Fluggesellschaften und Ziele Oslo-Gardermoen verfügt über regelmäßige Verbindungen zu zahlreichen regionalen und europäischen Zielen, darunter
Flughafen Oslo-Gardermoen by 41.194.24.163, u.a. () [WPD11/F09/44566]
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Glaubens in Berlin. Elsa Chotzen führte von 1937 bis 1946 ein Haushaltsbuch, in dem über die genannte Zeitspanne alle Ausgaben und Einkünfte der Familie eingetragen sind. Bei diesem Haushaltsbuch handelt es sich um das einzig erhaltene Haushaltsbuch einer deutsch-jüdischen Familie, das über den gesamten Zeitraum des Zweiten Weltkrieges geführt worden ist. Ebenso gibt es andere Aufzeichnungen des Familienlebens, wie zum Beispiel Fotos, Postkarten und Interviews wodurch die Familie Chotzen zu den bestdokumentierten jüdischen Biographien zählt. Im Haushaltsbuch sind am Monatsanfang alle
Familie Chotzen by Timk70, u.a. () [WPD11/F09/44330]
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Northwest Airlines, darüber hinaus ist er das Drehkreuz von FedEx. Diese Tatsache macht den Memphis International Airport zum zweitgrößten Frachtflughafen der Welt. ("Cargo Traffic for past 12 months" auf airports.org) Trotz seiner Funktion als Drehkreuz von Northwest Airlines ist Amsterdam, das von KLM bedient wird, das einzige Ziel in Europa. Verweise Fußnoten Weblinks {{commonscat|Memphis International Airport}} http://www.mscaa.com (Offizielle Seite, englisch) http://www.worldaerodata.com/wad.cgi?id=US11169 Flughafendaten (Englisch) http://www.mscaa.com/ Homepage des Flughafens (Englisch) Jeffrey F. Rayport: Das Wunder von Memphis. In: Technology Review. 24. Dezember
Flughafen Memphis by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F09/43499]
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er das Drehkreuz von FedEx. Diese Tatsache macht den Memphis International Airport zum zweitgrößten Frachtflughafen der Welt. ("Cargo Traffic for past 12 months" auf airports.org) Trotz seiner Funktion als Drehkreuz von Northwest Airlines ist Amsterdam, das von KLM bedient wird, das einzige Ziel in Europa. Verweise Fußnoten Weblinks {{commonscat|Memphis International Airport}} http://www.mscaa.com (Offizielle Seite, englisch) http://www.worldaerodata.com/wad.cgi?id=US11169 Flughafendaten (Englisch) http://www.mscaa.com/ Homepage des Flughafens (Englisch) Jeffrey F. Rayport: Das Wunder von Memphis. In: Technology Review. 24. Dezember 2010. Memphis
Flughafen Memphis by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F09/43499]
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Die Verspätung der Flüchtlinge brachte währenddessen die Soldaten Bouillés in große Verlegenheit. Sie hatten das Aufsehen der Bevölkerung erregt, und Bouillé musste sie, sollte er nicht befürchten, dass in den umliegenden Dörfern Alarm geschlagen werde, von der Straße zurückziehen. Inzwischen, das wussten die Reisenden, war ihre Abwesenheit schon lange bemerkt worden. In Paris musste Chaos herrschen. Madame de Tourzel erzählte, wie der König schon am Morgen auf seine Uhr geschaut und gesagt hatte: „‚La Fayette fühlt sich jetzt gar nicht wohl
Flucht nach Varennes by Konrad Lackerbeck, u.a. () [WPD11/F09/44451]
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zwang seine Gäste zur Weiterfahrt. Kurz hinter Sainte-Menehould versuchte Graf Dampierre zum König vorzudringen, er wurde aber vor dessen Augen niedergemacht. Die königliche Familie übernachtete die erste Nacht in der Intendantur von Châlons. Hier wurde dem König ein Fluchtangebot gemacht, das er ablehnte, weil er sich nicht von seiner Familie trennen wollte. In Chouilly wurde dem König ins Gesicht gespuckt, der Königin und Madame Elisabeth das Kleid zerrissen. Die Panik der mit Sensen bewaffneten Bauern steigerte sich ständig aus der Befürchtung
Flucht nach Varennes by Konrad Lackerbeck, u.a. () [WPD11/F09/44451]
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daran. Aufgrund der vergleichsweise späten Gründung des Ortes besaß Friedrichsfeld nur eine kleine Gemarkung, die von Teilen Seckenheims und Edingens gebildet worden war. Die Steinzeugfabrik, die bei Friedrichsfeld lag und in der die meisten Arbeiter wohnten, lag auf Seckenheimer Gebiet, das so allein vom Steueraufkommen profitierte. Auch die grenzüberschreitenden Eisenbahnanlagen sorgten für Differenzen mit den Nachbarorten. 1898 versuchte Friedrichsfeld vergeblich, die Fläche der Steinzeugfabrik einzugemeinden. 1924 richteten die Friedrichsfelder eine Denkschrift an die badische Regierung und den Landtag, mit dem Ziel
Friedrichsfeld (Mannheim) by 84.173.137.133, u.a. () [WPD11/F09/43148]
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einer Fock attackiert.(Turfa, J. MacIntosh; Steinmayer, A. G. (1999), S. 295) Ein großes Focksegel an einem nahezu senkrechten Fockmast wird in einer etruskischen Grabmalerei von 475–450 v. Chr. wiedergegeben.(Casson, Lionel (1963), S. 111) Ein artemon (griechisch für Focksegel), das an die Größe des Hauptsegels heranreicht, ziert einen korinthischen Krater aus dem späten 6. Jahrhundert v. Chr., aber gemeinhin begnügten sich griechische Langschiffe bis ins 4. Jahrhundert v. Chr. hinein mit dem Großsegel.<ref name="Casson 1980, 69">Casson, Lionel
Fock (Segel) by Holiday, u.a. () [WPD11/F09/42041]
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In der Spätantike verlor der Vormast den Großteil seiner Neigung und ragte auf einigen Schiffen fast senkrecht in die Höhe. Gleichzeitig hatte sich bis zum Anbruch des Frühmittelalters in der mediterranen Schiffahrt ein tiefgreifender Wandel der Takelung vollzogen: das Lateinsegel, das zunächst auf kleineren griechisch-römischen Wasserfahrzeugen auftauchte, verdrängte das antike Rahsegel, das bis zum 14. Jahrhundert fast völlig von der Bildfläche verschwand (während es auf nordischen Seglern vorherrschend blieb).(Casson, Lionel (1995), S. 243–245)(Pryor, John H.; Jeffreys; Elizabeth M. (2006
Fock (Segel) by Holiday, u.a. () [WPD11/F09/42041]
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ragte auf einigen Schiffen fast senkrecht in die Höhe. Gleichzeitig hatte sich bis zum Anbruch des Frühmittelalters in der mediterranen Schiffahrt ein tiefgreifender Wandel der Takelung vollzogen: das Lateinsegel, das zunächst auf kleineren griechisch-römischen Wasserfahrzeugen auftauchte, verdrängte das antike Rahsegel, das bis zum 14. Jahrhundert fast völlig von der Bildfläche verschwand (während es auf nordischen Seglern vorherrschend blieb).(Casson, Lionel (1995), S. 243–245)(Pryor, John H.; Jeffreys; Elizabeth M. (2006), S. 153–161) Die Dromone, die lateingetakelte Hauptkampfgaleere der byzantinischen Marine, besaß
Fock (Segel) by Holiday, u.a. () [WPD11/F09/42041]
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im Mittelmeer auf. Die Schiffsgrößen nahmen stetig zu und mit der wachsenden Tonnage stieg auch der Bedarf nach weiterer Segelfläche, um die Seetüchtigkeit zu gewährleisten. Anders als in der Antike ging auf mittelalterlichen Schiffen dem Focksegel das Besansegel zeitlich voraus, das bereits um die Mitte des 14. Jahrhunderts nachweisbar ist. Um den Segelplan auszutarieren bestand der nächste logische Schritt darin, einen Vormast vor den Hauptmast zu platzieren, welcher zuerst auf einer katalanischen Tintenzeichnung von 1409 abgebildet ist. Mit der Etablierung des
Fock (Segel) by Holiday, u.a. () [WPD11/F09/42041]
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Bänden. Das Centro Fotográfico Álvarez Bravo – 1996 gegründet – mit vier Sälen, die wechselnde Ausstellungen zeigen, mit Arbeits- und Ausbildungsstätten, der Bibliothek Jorge Luis Borges und eine Mediathek. Das Museo de Arte Contemporaneo de Oaxaca (MACO), dessen Präsident er ist, und das die Werke von ihm und anderen bedeutenden Malern der Region wie Rufino Tamayo, Rodolfo Morales, Rodolfo Nieto und Francisco Gutiérrez präsentiert. Das 1998 gegründete Kino Cinema el Pochote, ein Programmkino, das – bei freiem Eintritt – internationale Filmklassiker darbietet und im Garten
Francisco Toledo by Umherirrender, u.a. () [WPD11/F09/42105]
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Contemporaneo de Oaxaca (MACO), dessen Präsident er ist, und das die Werke von ihm und anderen bedeutenden Malern der Region wie Rufino Tamayo, Rodolfo Morales, Rodolfo Nieto und Francisco Gutiérrez präsentiert. Das 1998 gegründete Kino Cinema el Pochote, ein Programmkino, das – bei freiem Eintritt – internationale Filmklassiker darbietet und im Garten wechselnde Ausstellungen von Skulpturen organisiert. Das Taller Arte Papel Oaxaca, ein stillgelegtes Wasserkraftwerk, in dem seit 1999 aus Pflanzen der Region, Naturpapiere hergestellt werden. Das Centro Cultural Santo Domingo, ein Projekt
Francisco Toledo by Umherirrender, u.a. () [WPD11/F09/42105]
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heftigen Protestbrief gegen die Entmachtung der traditionellen Autoritäten an die britische Verwaltung. Der britische Gouverneur ließ ihn daraufhin internieren und nach Sierra Leone deportieren. Ein Abkommen, 1867 zwischen Briten und Holländern über den Austausch verschiedener im Fantigebiet gelegener Forts geschlossen, das ohne Mitsprache der Fantikönige vereinbart wurde, war schließlich der letzte Anstoß für die Gründung der Föderation. Das Abkommen wurde aufgrund der traditionellen Bindung der Holländer an den alten Rivalen Aschantireich als bedrohlich empfunden. Zudem sahen die Fantikönige – ebenso wie andere
Fanti-Konföderation by Ahanta, u.a. () [WPD11/F09/41402]
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in Westafrika, von diesen zu erobern, schlug jedoch fehl und brachte die Konföderation erneut in Konflikt mit dem Aschantireich. Dessen einziger direkter Zugang zum lukrativen Handel mit den Europäern und zur Versorgung mit Gewehren und Munition lief über Elmina, für das sie den Pachtvertrag einige Jahrzehnte zuvor von den Denkyra erbeutet hatte. Das Ergebnis waren anhaltende Kämpfe mit den Aschanti, die die Ressourcen der Föderation zunehmend erschöpften. Niedergang der Konföderation Bereits 1872 begann der Niedergang der Konföderation und Anfang 1873 hörte
Fanti-Konföderation by Ahanta, u.a. () [WPD11/F09/41402]
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Die Stiftung ist heute im Haus des Künstlers und den dazugehörigen Wirtschaftsgebäuden untergebracht. Der gesamte Komplex ist von Manrique selbst umgestaltet worden, um ihn an seine neue Funktion eines Museums anzupassen. Das Haus steht auf einem 30.000 m² großen Grundstück, das sich über einem Lavastrom erstreckt, der von den Vulkanausbrüchen von 1730 bis 1736 stammt. Das Gebäude ist über fünf großen, vulkanischen Blasen errichtet worden und besteht aus zwei Stockwerken. Die Wohnfläche beträgt 1800 m², dazu kommen 1200 m² Terrassen und
Fundación César Manrique by Alinea, u.a. () [WPD11/F09/40754]
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Federal Assembly" genannten Kammer, die sich aus zum Teil gewählten und zum Teil ernannten Mitgliedern zusammensetzte. Die Föderation zerbrach (offiziell am 31. Dezember 1963), als Nordrhodesien als Sambia und Njassaland als Malawi Unabhängigkeit von Großbritannien erlangten. Das verbliebene Gebiet Südrhodesien, das heute Simbabwe bildet, wurde danach Rhodesien genannt. Es erregte 1965 Aufsehen mit seiner einseitigen Unabhängigkeitserklärung unter der Rhodesian Front. Entstehung [[Datei:Location Federation Rhodesia and Nyasaland.svg|thumb|Lage der Zentralfrikanischen Föderation, Zentralafrikanischer Bund]] 1927 war das Verhältnis von Weißen und
Föderation von Rhodesien und Njassaland by Prüm, u.a. () [WPD11/F09/39743]
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Todd. Trotz der verworrenen Regierungsstruktur wuchs die Föderation wirtschaftlich. Nach dem ersten Jahr umfasste das Bruttoinlandsprodukt 350 Millionen Pfund. Nach zwei Jahren war dieses bereits auf 450 Millionen Pfund angewachsen. 1955 wurde die Errichtung der Kariba-Talsperre bekannt gegeben, ein Projekt, das einen Umfang von 78 Millionen Pfund hatte und die Entstehung des weltgrößten künstlichen Sees zu dem Zeitpunkt, des Karibasees, bedeutete. Njassaland hatte keine bedeutenderen Lagerstätten von Bodenschätzen. Im Gegensatz dazu waren in Nordrhodesien reiche Kupfervorkommen vorhanden. Auflösung der Föderation Während
Föderation von Rhodesien und Njassaland by Prüm, u.a. () [WPD11/F09/39743]
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bis nach den Wahlen 1962 gebeten. Ein Jahr später wurde derselbe Status Nordrhodesien zugesprochen, was das Ende der Föderation in unmittelbarer Zukunft besiegelte. Dies geschah trotz der Tatsache, dass kurz zuvor der neue Commonwealth-Sekretär Duncan Sandys ein Dokument ausgehandelt hatte, das als neue Verfassung der Föderation weitgehend reduzierte Rechte Großbritanniens bezüglich der Entscheidungsfindung in der Föderation vorsah. Am 5. Juli 1963 war die Victoria-Falls-Konferenz – ein letzter Versuch, die Föderation zu retten, aber letztendlich das Forum zu ihrer Auflösung – zu Ende gegangen
Föderation von Rhodesien und Njassaland by Prüm, u.a. () [WPD11/F09/39743]
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wurde das FTZ am 1. Januar 1995 Teil der Deutschen Telekom AG.(Bundesarchiv: Bestellsignatur: B 123; 1.2.11.2. Weitere Behörden; Verfasser/Stand B 4, Hm; 12/1999) Einige Teilaufgaben wurden bereits 1991 an das Zentralamt für Zulassungen im Fernmeldewesen (ZZF) in Saarbrücken, das am 10. März 1992 in Bundesamt für Zulassungen in der Telekommunikation (BZT) umbenannt wurde, ausgelagert. Diese Teilaufgaben werden seit 1996 bei der Bundesnetzagentur wahrgenommen.(Bundesnetzagentur – Schnittstellenbeschreibungen: 71. Einführung. Online im Internet: 26. September 2011) Das Amt war für die Zulassung
Fernmeldetechnisches Zentralamt by Kandschwar, u.a. () [WPD11/F09/38731]
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zu verkaufen, Stadien sowie das Vereinsgelände auszubauen, mit Sponsoren über Werbeverträge zu verhandeln, vor oder nach dem Spiel Interviews zu geben und zu bestimmen, welche Jugendspieler in die Profimannschaft aufgenommen werden sollen. Neben dem Berufsleben hat man auch ein privates, das den Spielverlauf etwas auflockern soll. Es ist möglich, das Spiel als Textmodus anzeigen zu lassen oder virtuelle Spielpartien im 3D-Modus (FIFA-Engine) zu beobachten. Das Besondere an dem Spiel war zu der Zeit die Lizenzierung zahlreicher Ligen, durch die es EA
Fußball Manager by Chaddy, u.a. () [WPD11/F09/39475]
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Vereinslogos dieser Ligen zu verwenden. Des Weiteren gab es die Möglichkeit, die Daten mit einem Editor zu erweitern, Daten anderer Editoren herunterzuladen, um dadurch nahezu unbegrenzte Herausforderungen anzunehmen. Fußball Manager 2003 Alternativ zum bisherigen Navigationsmenü wurde ein Büro eingeführt, durch das man durch Anklicken einzelner Gegenstände in bestimmte Menüs gelangt. Dies übernahm man von Anstoss. Im FM 2003 wurde erstmals der „Kicker“ ins Spiel eingebaut, der nach einem Spiel das Wichtigste des jeweiligen Spieltags zusammenfasst und auch über andere Neuigkeiten berichtet
Fußball Manager by Chaddy, u.a. () [WPD11/F09/39475]