1,477,602 matches
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dass viele europäischen Spitzenligen nahezu komplett mit Spielerbildern ausgestattet sind. Nach dem Spiel erscheint nun nicht mehr eine Zeitung, sondern eine Webseite, die die wichtigsten Details des Spieltages zusammenfasst. Helfen bei der nachträglichen Analyse eines Spieles soll das Match-Analyse-Tool (MAT), das einige detaillierte Statistiken über das jeweilige Spiel aufführt, zum Beispiel liefert es die Laufstrecken und Ballkontakte eines jeden Spielers auf dem Feld. Fußball Manager 07 Der FM 07 beinhaltet wieder den von vielen Spielern vermissten privaten Bereich. Am Spielstart kann
Fußball Manager by Chaddy, u.a. () [WPD11/F09/39475]
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zu sehen war.(Felix Magath holt das Double mit dem FUSSBALL MANAGER 11, fm11.de vom 12. August 2010, Zugriff am 18. August 2010). In der Schweiz wird Ciriaco Sforza abgebildet. Wesentliche Neuerungen sind u. a. ein komplett überarbeitetes Stärkesystem, durch das die Spielerstärke nun für jede Position einzeln festgelegt werden kann und zudem die Erfahrung des Spielers eine größere Rolle spielt (Spieler mit wenig Erfahrung bekommen einen Abzug ihrer Stärkewerte, wohingegen Spieler mit großer Erfahrung einen Bonus bekommen). Spielertransfers können nun
Fußball Manager by Chaddy, u.a. () [WPD11/F09/39475]
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Taktik vereinfacht werden soll.(Informationen, fm11.de) Ebenfalls neu ist die Einführung so genannter „Premium Services“. Über den EA Store können vier zusätzliche Funktionen für jeweils ca. 5 € erworben werden. Es handelt sich dabei um ein „Live Season“ genanntes Feature, durch das die Datenbank wöchentlich aktualisiert wird und man somit zu jedem beliebigen Zeitpunkt der Saison ins Spiel einsteigen kann, „Team Control“, das die Steuerung aller Spieler im 3D-Modus erlaubt (standardmäßig kann nur ein bestimmter Spieler selbst gesteuert werden), ein „Premium Online
Fußball Manager by Chaddy, u.a. () [WPD11/F09/39475]
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zusätzliche Funktionen für jeweils ca. 5 € erworben werden. Es handelt sich dabei um ein „Live Season“ genanntes Feature, durch das die Datenbank wöchentlich aktualisiert wird und man somit zu jedem beliebigen Zeitpunkt der Saison ins Spiel einsteigen kann, „Team Control“, das die Steuerung aller Spieler im 3D-Modus erlaubt (standardmäßig kann nur ein bestimmter Spieler selbst gesteuert werden), ein „Premium Online Account“, der zusätzliche Funktionen im Online-Modus zugänglich macht sowie ein „Fan Pack“, das zusätzliche Spielerbilder und Grafiken beinhaltet.(Premium Services, fm11.de
Fußball Manager by Chaddy, u.a. () [WPD11/F09/39475]
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unterbrochen durch Konkurs und Neugründung als Olympique Grand Rouen in den 1990ern, wieder seit 2003. Die Vereinsfarben sind Rot und Weiß, weshalb die Mannschaft auch als "Rote Teufel" (frz.: Diables Rouges) bezeichnet wird. Die Ligamannschaft spielt im Stade Robert Diochon, das im Sommer 2009 auf eine Kapazität von 12.020 Plätzen ausgebaut wurde. Vereinspräsident ist Pascal Darmon; die erste Mannschaft wird derzeit von Éric Garcin trainiert. (Stand: August 2011) Geschichte Die erfolgreichste Zeit der "Roten Teufel" lag zwischen etwa 1910 und 1930
FC Rouen by Wahrerwattwurm, u.a. () [WPD11/F09/35704]
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Fußballspieler. Werdegang Thijssen begann seine Karriere in der niederländischen Ehrendivision 1970 bei NEC Nijmegen. Seinen Durchbruch im niederländischen Fußball schaffte der spielstarke Mittelfeldspieler nach seinem Wechsel 1973 zum FC Twente Enschede. Mit Enschede schaffte er 1975 den Einzug ins UEFA-Pokal-Finale, das die Niederländer allerdings gegen Borussia Mönchengladbach verloren. Niederländischer Nationalspieler wurde er allerdings erst als 1979 er in die englische Premier League zu Ipswich Town wechselte. Gemeinsam mit seinem Landsmann Arnold Mühren hatte er maßgeblichen Anteil am Aufstieg des englischen Provinzclubs
Frans Thijssen by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F09/34484]
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im Gouvernement Al-Fayyum in Ägypten (Afrika). Geographie Das Gouvernorat hat eine Fläche von 1.827 km². Die Bevölkerung zur Volkszählung 2006 betrug 2.512.792. Die Flächenangaben für das eigentliche Oasenbecken schwanken zwischen 1270 und 1700 km². Davon sind 1000 kultiviert. Das Becken, das sich im nordöstlichen Ägypten südwestlich von Kairo und westlich des Nils befindet, ist ringsum von Hügel- und Bergzügen umgeben, die am Beckenrand im {{lang|ar-Latn|Gabal Katrîna}} („Katharinenberg“) bis {{Höhe|353}} hoch sind, im Hinterland aber noch weiter aufragen. Es
Fayyum-Becken by Atamari, u.a. () [WPD11/F09/34486]
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direkt neben einer Wohnsiedlung liegt, so nahe, dass von den Balkonen einiger Häuser ein direkter Einblick in den Saunagarten möglich war (dieses Problem wurde zwischenzeitlich beseitigt). Er wurde aber absichtlich so gewählt, da somit eine Verbindung von Therme und Freibad, das ebenfalls im Rahmen des Baus der Therme renoviert wurde, möglich wurde. Die Fackelmann Therme soll der Mittel- und Anziehungspunkt der Gesundheitsregion Hersbrucker Land sein. Diese wird durch das Leader+ Programm von der Europäischen Union gefördert. Die Gesundheitsregion umfasst grob den
Fackelmann Therme Hersbruck by Mef.ellingen, u.a. () [WPD11/F09/34471]
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wurde, finden sich ebenfalls Bächle. Auch im Ortskern der niederösterreichischen Weinbaugemeinde Gumpoldskirchen findet sich ein einem Bächle vergleichbarer Wasserlauf. Villingen, das ebenso wie Freiburg eine Zähringergründung ist, besitzt noch Bächle.(Haumann S. 614) Auch die Zähringerstadt Bern hatte ein Bächlesystem, das ebenfalls zur Bereitstellung von Löschwasser genutzt wurde, indem der Bachmeister das Wasser zum Brandort umleitete.(Franz Wey: Die Trinkwasser-Versorgung der Stadt Bern. Ein geschichtlicher Rückblick, 1191–1906. Bern 1907, S. 5f.) Im Jahr 1954 existierte zumindest noch das Bächle in der
Freiburger Bächle by Tetris L, u.a. () [WPD11/F09/35169]
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wurde zwischen Mai 1954 und August 1955 gebaut und hat eine Kapazität von 22.000 Plätzen. Es wurde nach einem ehemaligen Bürgermeister von Cádiz benannt. Eingeweiht wurde es am 3. September 1955 mit einem Spiel zwischen Cádiz und dem FC Barcelona, das die Elf aus Katalonien mit 4:0 gewann. 2005 wurde ein Teil des Stadions modernisiert und mit zusätzlichen Sitzplatzkapazitäten ausgestattet. Im November 2006 wurde auch der letzte Teil der alten Tribüne eingerissen. Allerdings ergaben sich dann Streitigkeiten zwischen Verein, Stadt
FC Cádiz by Escarbot, u.a. () [WPD11/F09/33841]
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erschienenen Informationsschrift für das Musikgewerbe, nämlich Riebes Fachblatt. Hans Riebesehl(Hans Riebesehl) war ehemaliger Roadie der Rattles(Stadtmagazin37) und von Frumpy.(Frumpy) Da das Blatt reges Interesse bei Amateur- und Profimusikern fand, entwickelte es sich zum professionell gemachten Fachblatt Musikmagazin, das über den Zeitschriftenhandel vertrieben wurde. Horst Stachelhaus war langjähriger Chefredakteur. Die Zeitschrift wurde 1998 eingestellt, und mehrere ehemalige Mitarbeiter des Fachblatt Musikmagazin arbeiteten danach beim einstigen Konkurrenzblatt Gitarre & Bass weiter. Einzelnachweise Weblinks Fachblatt Cover von 1987 Cover von Riebes Fachblatt
Fachblatt Musikmagazin by Schotterebene, u.a. () [WPD11/F09/33482]
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der Vereinigten Staaten, jedoch mit einem einzelnen Stern im Obereck. Erst am 13. September 1861 wurde eine neue offizielle Staatsflagge festgelegt, die der „Stars-and-Bars“-Flagge der Konföderation nachempfunden war. Auf der Seite des Flaggenmasts wurde das neue Staatswappen Floridas eingefügt, das in natürlichen Farben unter anderem eine Ansammlung von Waffen und Flaggen unter einem Eichenbaum zeigte. Im Hintergrund des Wappen säumten Schiffe den Wahlspruch „In God is our trust“. Alabama In Vorahnung einer Abspaltung Alabamas aus der Union malten einige Damen
Flaggen der Sezessionsstaaten by Saltose, u.a. () [WPD11/F09/33875]
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die Farbreihenfolge von Rot und Weiß in die von Blau, Weiß und Rot, also die Farben Frankreichs, dem kulturellen Ursprung Louisianas. In der Oberecke wurde ein einzelner gelber Stern auf einem roten Feld platziert. Dies wiederum sind die Farben Spaniens, das ebenfalls lange Zeit dieses Gebiet kontrollierte. Texas Staatsflagge von Texas seit 25. Januar 1839 Texas besitzt das reichhaltigste vexillologische Erbe aller amerikanischen Bundesstaaten. Nach der Sezession am 1. Februar 1861 wurde die texanische Nationalflagge vom 25. Januar 1839 weiter geführt
Flaggen der Sezessionsstaaten by Saltose, u.a. () [WPD11/F09/33875]
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und Loslösung aus den Vereinigten Staaten. Am 30. April 1861 wurde eine Flagge für das unabhängige „Commonwealth of Virginia“ angenommen. Virginias Fahne bestand aus der „Bonnie Blue“ -Flagge, in der der Stern durch das Siegel Virginias ersetzt wurde. Dieses Siegel, das bereits zu Zeiten der Revolution angenommen worden war, enthielt eine Repräsentation der Gottheit „Liberty“, die einen allegorischen Tyrannen niederstreckt. Sowohl das Siegel als auch die Flagge zeigten das lateinische Motto: „Sic semper tyrannis“, was soviel wie „ Immer dieses geschieht den
Flaggen der Sezessionsstaaten by Saltose, u.a. () [WPD11/F09/33875]
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North Carolina ließ sich bezüglich des Musters deutlich von der Flagge Texas' inspirieren, kehrte jedoch die Farben um. Die Jahreszahlen 20. Mai 1775 und 20. Mai 1861 kennzeichnen die Unabhängigkeitserklärungen gegenüber Großbritannien bzw. den USA. Missouri Regimentsflagge Missouris 1861 Missouri, das am 31. Oktober 1861 aus der Union austrat, nahm keine eigenständige Staatsflagge an. Auf Weisung des Generals Sterling Price wurde jedoch eine Flagge geschaffen, die Angehörige der so genannten „Missouri State Guard“ zu führen hatten. Bereits im Frühjahr 1861 ordnete
Flaggen der Sezessionsstaaten by Saltose, u.a. () [WPD11/F09/33875]
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Union austrat, nahm keine eigenständige Staatsflagge an. Auf Weisung des Generals Sterling Price wurde jedoch eine Flagge geschaffen, die Angehörige der so genannten „Missouri State Guard“ zu führen hatten. Bereits im Frühjahr 1861 ordnete General Price an, dass jedes Regiment, das zu den Waffen gerufen wurde, eine eigene „Missouri“-Flagge bekommen sollte. Diese bestand aus blauem Tuch, auf dem beidseitig das Staatswappen in Gold angebracht war. Kentucky Staatswappen der provisorischen Regierung 1862 Der letzte Staat, der die alte Union verließ, war
Flaggen der Sezessionsstaaten by Saltose, u.a. () [WPD11/F09/33875]
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Sanitäter verbrachte, wurde er Krankenpfleger im Wiener Allgemeinen Krankenhaus. Anschließend arbeitete er als Masseur und Pedikeur. [[Bild:Berndl1.jpg|thumb|Berndl, sein Vorbild Sebastian Kneipp und ein Lageplan]] Bei Wanderungen fiel ihm das Gänsehäufel, eine Insel in der Alten Donau auf, das er 1900 um jährlich 15 Gulden pachten konnte. Er zog mit seiner Frau und seinen Söhnen dort in eine Hütte und begann, seine Vorstellungen von einer natürlichen Lebensweise zu verwirklichen. Das Luft- und Sonnenbad Gänsehäufel wurde kurz darauf Anziehungspunkt für
Florian Berndl by Umherirrender, u.a. () [WPD11/F09/33025]
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in Thüringen, aus dem sie 1887 nach nur einem Schuljahr wegen nicht zu bändigender Widerspenstigkeit relegiert wurde. Nach der Pensionierung des Vaters zog die Familie 1889 nach Lübeck. 1890 trotzte sie ihren Eltern den Besuch des Roquetteschen privaten Lehrerinnenseminars ab, das sie 1892 mit der „Befähigung für den Unterricht an höheren und mittleren Mädchenschulen“ abschloss. Eine berufsvorbereitende Ausbildung war für eine adlige junge Frau in dieser Zeit äußerst ungewöhnlich. Durch ihren Freundeskreis, der sich als „Ibsen-Club“ zusammenfand, wurde sie früh mit
Fanny zu Reventlow by Groth-Pfeifer, u.a. () [WPD11/F09/34080]
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Der Name im Geburtsregister lautet eindeutig „Fanny“. Die kursierende Anekdote, sie habe ihren Taufnamen gehasst und sich deshalb zeitlebens „Franziska“ genannt und nennen lassen, lässt sich an den vorhandenen Dokumenten nicht bestätigen. Es gibt lediglich Hinweise auf ein vorübergehendes Namensspiel, das sie (beziehungsweise mit ihr befreundete Personen) in ihrer frühen Münchner Zeit veranstaltete(n). Der vor allem im Norddeutschen und Englischen gebräuchliche, vollgültige und gerade auch im Adel häufiger auftauchende Vorname „Fanny“ konvergiert im bairischen Sprachraum mit der Abkürzung „Fanny“ für
Fanny zu Reventlow by Groth-Pfeifer, u.a. () [WPD11/F09/34080]
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ab Version P2V-5: 5 und die sowjetische Mikojan-Gurewitsch MiG-13. Darüber hinaus gab es eine große Zahl an Versuchsflugzeugen mit Mischantrieben, etwa die Suchoi Su-5. 1975 wurde mit der American Jet Industries Hustler 400 ein Flugzeug für den zivilen Markt initiiert, das über einen Mischantrieb verfügte. Hierbei wurde ein Turboprop-Triebwerk durch eine Strahlturbine unterstützt. Strahltriebwerk und Raketentriebwerk Das Raketentriebwerk kam immer dann zum Einsatz wenn besonders hohe Anforderungen an die Steigleistungen gefordert waren. Mit der Effizienz- und Leistungssteigerung der Strahltriebwerke, insbesondere durch
Flugzeug mit Mischantrieb by Billyhill, u.a. () [WPD11/F09/32382]
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hohe Anforderungen an die Steigleistungen gefordert waren. Mit der Effizienz- und Leistungssteigerung der Strahltriebwerke, insbesondere durch Einführung der Turbofans mit Nachbrenner, wurden diese Kombinationen ab etwa Mitte der 1950er Jahre nicht mehr benötigt. Raketenantrieb und Atomantrieb Eine nuklear angetriebenes Staustrahltriebwerk, das mit Raketenantrieb auf die notwendige Geschwindigkeit hätte gebracht werden sollen, wurde für das Projekt Pluto entwickelt. Turbinenstrahltriebwerk und Staustrahltriebwerk Diese Kombination ist noch aktuell, wenn es um das erreichen höchster Geschwindigkeiten geht. Denn das Turbinenstrahltriebwerk erreicht bei hohen Geschwindigkeiten physikalischen
Flugzeug mit Mischantrieb by Billyhill, u.a. () [WPD11/F09/32382]
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war 1966 Justizminister des Landes Nordrhein-Westfalen und von 1982 bis 1987 Staatsminister beim Bundeskanzler. Ausbildung und Beruf Nach Kriegsdienst und dem Abitur 1949 am Gymnasium Laurentianum in Warendorf absolvierte Vogel ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an der Universität Münster, das er 1952 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete; 1956 bestand er das zweite juristische Staatsexamen. Seit 1977 war er als Rechtsanwalt und seit 1980 auch als Notar in Warendorf tätig. Familie Friedrich Vogel war verheiratet und hatte fünf Kinder. Partei
Friedrich Vogel (Politiker) by 93.184.128.24, u.a. () [WPD11/F09/32179]
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in Göttingen) war ein deutscher Landwirt und Politiker (GB/BHE).Leben und Beruf Kessel wurde als Sohn eines schlesischen adligen Großgrundbesitzers geboren. Sein jüngerer Bruder wurde der Diplomat Albrecht von Kessel. Nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums der Klosterschule Roßleben, das er mit der Oberprimareife verließ, nahm er von 1915 bis 1918 als Soldat am Ersten Weltkrieg teil. Während eines Lazarettaufenthaltes bereitete er sich auf das Abitur vor, das er 1917 am Vitzthumschen Gymnasium in Dresden ablegte. 1919 wurde er als
Friedrich von Kessel by APPERbot, u.a. () [WPD11/F09/31540]
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Albrecht von Kessel. Nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums der Klosterschule Roßleben, das er mit der Oberprimareife verließ, nahm er von 1915 bis 1918 als Soldat am Ersten Weltkrieg teil. Während eines Lazarettaufenthaltes bereitete er sich auf das Abitur vor, das er 1917 am Vitzthumschen Gymnasium in Dresden ablegte. 1919 wurde er als Leutnant aus der Reichswehr entlassen. Kessel absolvierte eine landwirtschaftliche Ausbildung im elterlichen Betrieb sowie auf den Lehrstellen der Domäne Neustadt/Harz und in Nieder-Töschwitz im Landkreis Steinau. Nach
Friedrich von Kessel by APPERbot, u.a. () [WPD11/F09/31540]
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herausgegeben wurde. Darüber hinaus sichtete und überarbeitete er die älteren Kataloge und Aufzeichnungen von Ptolemäus, Ulugh Beg, Tobias Mayer, Tycho Brahe, Edmond Halley und Hevelius. Während der totalen Sonnenfinsternis vom 15. Mai 1836 beobachtete er von Roxburghshire aus ein Phänomen, das heute als „Bailysche Perlen“ oder Perlschnurphänomen bezeichnet wird. Hervorgerufen wird es durch Unebenheiten des Mondrandes, wodurch kurz vor und nach der totalen Phase „Lichtperlen“ sichtbar werden. Seine darüber veröffentlichte lebhafte Beschreibung war der Auslöser zur Aussendung von „Finsternisexpeditionen“ in alle
Francis Baily by Pflastertreter, u.a. () [WPD11/F09/31208]