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Als Flüssigtreibstoff werden flüssige Treibstoffe, meist Kohlenwasserstoffe, bezeichnet, die in Verbrennungsmotoren und Turbinen sowie in Raketentriebwerken verwendet werden. Wenn der Oxydator ein Gas wie Sauerstoff ist, das unter Druck und Kälte flüssig wird und in Tanks mitgeführt wird, so bezeichnet man dieses ebenfalls als Flüssigtreibstoff. So kommen bei heutigen Trägerraketen häufig flüssiger Sauerstoff und Wasserstoff zum Einsatz. Auch die erste ballistische Rakete, die deutsche A4 von 1940
Flüssigtreibstoff by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/F09/30637]
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Fusariosen durch Anbau resistenter Sorten, Fruchtfolge und Bodenbearbeitung ist deshalb nötig. Durch den Ausfall der Kornbildung, Kümmerkornbildung und die reduzierte Tausendkornmasse können Ertragsverluste von bis zu 70 % entstehen. Das erste sichtbare Symptom ist das Ausbleichen einzelner Ährchen oder ganzer Ährenstufen, das als Partielle Taubährigkeit beschrieben wird. Es entstehen Kümmerkörner oder die Kornbildung unterbleibt ganz, obwohl ausgeblichene Ährchen nicht infiziert sein müssen. Später folgt dann die Bildung von orange- bis rosafarbenen Sporenbelägen auf den Deckspelzen und schließlich kommt es häufig zu verstärktem
Fusariose by Jacek79, u.a. () [WPD11/F09/30701]
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seine vier Qualifikationsspiele aus. Am Ende qualifizierte man sich der zweifache Weltmeister ohne Punktverlust und nahm damit zum fünften Mal an einer WM-Endrunde teil. Zum Auftakt spielte man am 23. Mai 1965 im Estadio Centenario vor 17.000 Zuschauern gegen Venezuela, das als Fußball-Däumling in Südamerika galt. Selbst bei den beiden größten Vereinen des Landes spielte nicht ein einziger Venezolaner, sondern Argentinier, Brasilianer, Peruaner und Kolumbianer. Dementsprechend war auch der Spielverlauf. Bis zur Pause führten die Urus durch zwei Treffer von Hector
Fußball-Weltmeisterschaft 1966/Uruguay by Benedikt2008, u.a. () [WPD11/F11/94607]
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ernannt. Später lehrte er auch Geologie und Paläontologie. Sein Forschungsgebiet war die Insektenkunde und die Paläontologie. Er war Rektor der Universität Genf von 1847 bis 1850 und von 1866 bis 1868. Er war während vielen Jahren Mitglied des Genfer Kantonsparlament, das er 1863 und 1864 präsidierte. Pictet de la Rive war der Cousin des Linguisten Adolphe Pictet. Werke (Auswahl) Histoire naturelle des insectes névroptères (Genf 1841-43, 2 Bde.) Traité de paléontologie (2. Aufl., Paris 1853-57, 4 Bde.) ''Description des mollusques fossiles
François Jules Pictet by Emu, u.a. () [WPD11/F11/94477]
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{{DISPLAYTITLE:fluorige Phasen}} Die Fluorige Phase ist ein Spezialgebiet der Organischen Chemie, das sich mit Verbindungen beschäftigt, in denen Wasserstoffatome durch Fluoratome ersetzt sind, und die daher besondere Eigenschaften besitzen. Charakteristischste Eigenschaft ist hierbei, dass sie sich nicht mit wässrigen oder organischen Phasen mit geringem Fluorgehalt mischen. Einführung Polarisierung von C–F-Bindungen Mit steigendem
Fluorige Phase by Nothere, u.a. () [WPD11/F11/93765]
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zweite Generation des Falcon gebaut. Diese war gegenüber dem Vorgänger deutlich gewachsen und orientierte sich eher an dem damaligen Mittelklassemodell von Ford, dem Fairlane, der ab 1966 ebenfalls erneuert worden war. Mit dem Fairlane teilte der Falcon auch das Chassis, das für seine Zwecke leicht verkürzt worden war. Der letzte nordamerikanische Falcon wurde 1970 produziert. Einen unmittelbaren Nachfolger gab es nicht, dafür gab es ab 1970 eine Falcon benannte Billigversion auf der Fairlane/Torino-Plattform. Für das untere Preissegment, für das der
Ford Falcon by MartinV, u.a. () [WPD11/F11/92575]
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Chassis, das für seine Zwecke leicht verkürzt worden war. Der letzte nordamerikanische Falcon wurde 1970 produziert. Einen unmittelbaren Nachfolger gab es nicht, dafür gab es ab 1970 eine Falcon benannte Billigversion auf der Fairlane/Torino-Plattform. Für das untere Preissegment, für das der Falcon ursprünglich konstruiert worden war, gab es bereits ab Ende 1969 den Ford Maverick, der allerdings mit dem Falcon weder technisch noch stilistisch verwandt ist und den es außerdem erst ab 1971 in einer viertürigen Version gab. Zu diesem
Ford Falcon by MartinV, u.a. () [WPD11/F11/92575]
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Talent wurde bereits vom damaligen Trainer Kurt Wiebach geschätzt, allerdings vermochte der junge Stürmer keine konstanten Leistungen zu bringen und galt als eher schlampiges Genie. In der Saison 1988/89 feierte er mit Salzburg nach einem herrlichen Tor von Srečko Kurbaša, das die Mannschaft erst in das Aufstiegs-Play-Off brachte, und einer unnachahmlichen Torserie des im Winter 1988 engagierten „Alt“stars Hans Krankl den Aufstieg in die erste Bundesliga. Wechseljahre zwischen erster und zweiter Liga Nach einer guten Saison in der ersten Liga
Franz Aigner (Fußballspieler) by Shuriikn, u.a. () [WPD11/F11/93251]
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endemische Vogelarten, der Noronha-Olivtyrann (Elaenia ridleyana) und der Noronha-Vireo (Vireo gracilirostris). Beide kommen auf der Hauptinsel vor, der Noronha-Vireo auch auf der Ilha Rata. Außerdem gibt es eine endemische Rasse der Ohrflecktaube, Zenaida auriculata noronha. Ein endemisches Nagetier der Sigmodontinae, das nach Amerigo Vespucci benannte Noronhomys vespuccii ist inzwischen ausgerottet.({{Literatur|Autor=Carleton, M.D. und Olson, S.L.|Jahr=1999|Titel=Amerigo Vespucci and the rat of Fernando de Noronha: a new genus and species of Rodentia (Muridae, Sigmodontinae) from
Fernando de Noronha by Mermer, u.a. () [WPD11/F11/92430]
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Standort des Senders war zunächst das Haus des Rundfunks gegenüber dem Berliner Funkturm in Berlin-Charlottenburg und später das Deutschlandhaus am damaligen Adolf-Hitler-Platz (heute Theodor-Heuss-Platz) in Berlin-Charlottenburg. Im Deutschlandhaus beschäftigte Walter Bruch sich seit 1937 an der Einrichtung eines elektronischen Aufnahmestudios, das im November 1938 die Studios im Haus des Rundfunks endgültig ablöste. Zur Einrichtung gehörten ein Haupt- und ein Nebenstudio; 1941 kam ein kleineres drittes Studio hinzu. Die Sendeanlage befand sich auf dem Berliner Funkturm und ab 1938 im Turm des
Fernsehsender Paul Nipkow by Onkel Dittmeyer, u.a. () [WPD11/F11/94283]
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touristisch attraktiven Städten ist dieser negative Aspekt nicht sehr willkommen. (Meiers P.: Gefleckte Zähne (englisch)) 1931: Auf den Verdacht, die Zahnfleckung könne auf Aluminium zurückgeführt werden, reagiert ALCOA mit einer Untersuchung von Trinkwasserproben. Zur Überraschung findet man darin aber Fluorid, das in Tierversuchen als Auslöser entsprechender Zahnschäden überführt wird.(Meiers P.: Die Bauxite Story - ein Blick auf ALCOA (engl.)) Im Öffentlichen Gesundheitsdienst der USA (“United States Public Health Service”, USPHS) wird eine zahnärztliche Forschungsstation eingerichtet und mit dem Zahnarzt Dr. Henry
Fluoridierung by Trendley, u.a. () [WPD11/F11/94363]
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Zwischenbild sind zum Beispiel Fernrohre und Mikroskope. In ihnen werden Feldlinse und Okularlinse (die nachfolgende Stufe) zu einem Bauteil, dem Okular zusammen gefasst. Die Kondensorlinse ist eine spezielle Feldlinse. Sie bildet die Leuchtfläche der Lampe vergrößert auf das Objektiv ab, das das Objekt (zum Beispiel ein Dia) projiziert. Dadurch wird dessen Eintrittspupille vergrößert, wodurch die Bildhelligkeit verbessert wird.(Dietrich Kühlke: Optik, Harry Deutsch, Frankfurt, 2004, Seite 154, ISBN 978-3-8171-1741-3 ) Die Abbildung zeigt ein astronomisches Fernrohr mit und ohne Feldlinse. In beiden
Feldlinse by Christian Schirm, u.a. () [WPD11/F11/91991]
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mit seiner Schrift Paralipomena ad Vitllionem von 1604 gelten. Schon vor 1600 kam es zu vielfältigen Erklärungsversuchen zur Entstehung der Farben des Regenbogens durch Brechung – etwa bei Roger Bacon und Dietrich von Freiberg – allerdings ohne eine exakte Formulierung des Brechungsgesetzes, das erst durch Willebrord van Roijen Snell und René Descartes richtig formuliert wurde. Zur Erklärung des Sehens und des Lichtes existierten bis in das 17. Jahrhundert im Wesentlichen drei verschiedene Modelle, die sich – je nach dem, welches Phänomen es zu erklären
Farbenlehre (Goethe) by MBq, u.a. () [WPD11/F11/93536]
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den beleuchteten Teilen widerschien. Als aber die Sonne sich endlich ihrem Niedergang näherte und ihr durch die stärkeren Dünste höchst gemäßigter Strahl die ganze, mich umgebende Welt mit der schönsten Purpurfarbe überzog, da verwandelte sich die Schattenfarbe in ein Grün, das nach seiner Klarheit einem Meergrün, nach seiner Schönheit einem Smaragdgrün verglichen werden konnte. Die Erscheinung ward immer lebhafter, man glaubte sich in einer Feenwelt zu befinden, denn alles hatte sich in die zwei lebhaften und so schön übereinstimmenden Farben gekleidet
Farbenlehre (Goethe) by MBq, u.a. () [WPD11/F11/93536]
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gestrichen, uns völlig den Begriff von Grau ergibt (2, 83)“ … und widerspricht damit Newton: „Ich darf dreist sagen: man erdenke sich Versuche, von welcher Art man wolle, so wird man niemals imstande sein, aus farbigen Pigmenten ein weißes Pigment zusammenzusetzen, das neben oder auf vollkommen reinem Schnee oder Pulver nicht grau oder bräunlich erscheine.|2,86}} Dieser Disput beruhte auf den unterschiedlichen Annahmen beider. Während Newton die additive Farbsynthese von Licht untersuchte, beschäftigte Goethe sich mit der subtraktiven Farbsynthese der Farbmittel. Der
Farbenlehre (Goethe) by MBq, u.a. () [WPD11/F11/93536]
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in Hernals (einem Vorort von Wien) die Brauerei Kuffner und Redlich, die später von dessen Neffen Wilhelm Kuffner und Ludwig Edler von Kuffner fortgeführt wurde. David währenddessen führte in seinem eigenen Betrieb die gerade erfundenen Dampf-Brennapparate ein, erhielt das Propinationsrecht, das ihm ein Monopol auf die produzierten Spirituosen zusicherte, und errichtete eine auf dem damalig neuesten Stand der Technik rauch- und geruchsfrei arbeitende Mälzerei, die in der Folge hohen Gewinn abwarf. Er beschäftigte sich außerdem mit der Landwirtschaft und richtete einen
Familie Kuffner by Karl Gruber, u.a. () [WPD11/F11/92100]
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Taufe gehoben. Da sich der ältere Club Racing White dem erfolgreicheren Daring Molenbeek anschloss, musste der Neue Verein auf die Stammnummer sechs verzichten und startete mit der Matrikelnummer 47. In die neue Verbindung brachte Daring auch das Oscar Bossaertstadion ein, das jetzt Edmond Machtensstadion genannt wurde, und seine treuen Fans. Gleich in der ersten Saison (1973/74) wurde RWDM Dritter und erreichte damit wieder den Europapokal. In der folgenden Saison wurde die Mannschaft sogar Meister. Von 1973/74 bis 1977/78 spielte RWDM fünfmal
FC Brüssel by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F11/91728]
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als mustergültig unbestechlich." s.u.Zitat R.Hatton Anfang des 18. Jahrhunderts ließ Friedrich Wilhelm in Schlitz das "Schloss Hallenburg" bauen. Ein Brand im Jahr 1755 und die später erfolgte Erweiterung um ein Stockwerk veränderten das Aussehen des klassizistischen Schlosses, das heute von der "Hessischen Akademie für musisch-kulturelle Bildung" als Landesmusikakademie genutzt wird. 1711 war er Wahlbotschafter für seinen Kreis bei der Kaiserwahl von Karl VI. in Frankfurt (Main). In dem 1712 erschienenen Werk "Continuatio Diarii... " anlässlich der Wahl findet sich
Friedrich Wilhelm von Schlitz by Pelz, u.a. () [WPD11/F11/88439]
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gemeinsamen Ausbildung mit den Mitgliedern aus dem Komitats Győr-Moson-Sopron zum Ziel hat. Partner des Projektes creating the future sind der burgenländische Landesfeuerwehrverband als Lead-Partner und die Berufsfeuerwehr Sopron als ''Project-Partner.(EU Projekt BrandHÁZ abgerufen am 27. Mai 2010) Das Brandhaus, das nach DIN-Norm 14097 ausgeführt wird, wird auf dem Areal der bestehenden Landesfeuerwehrschule errichtet und besteht aus einem Stahlbetonbau mit Keller und drei Geschoßen. Über Beobachtung mittels Wärmebildkameras am Steuerstand und entsprechenden Sicherheitseinrichtungen gewährleistet man hohe Sicherheit für die Schulungsteilnehmer. Kärnten
Feuerwehrschulen in Österreich by 188.23.232.225, u.a. () [WPD11/F11/87604]
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3:1 verlor Uherské Hradiště gegen Dukla Prag mit 3:5. Nach der samtenen Revolution und dem Ende des bisherigen Systems kam der Klub 1993 in finanzielle Schwierigkeiten. Die Geldsorgen löste das örtliche Unternehmen T.I.C. (Trade Investment Consulting), das rund 25 Millionen Kronen in den Verein steckte. Schon 1993/94 stieg die verstärkte Mannschaft in die 2. Liga auf und marschierte 1994/95 in die 1. Liga durch. Schon Anfang 1995 begannen die finanziellen Sorgen von Neuem. Der bisherige Sponsor T.
FC Slovácko by Zorbedit, u.a. () [WPD11/F11/87611]
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von Boby Brno B vor 400 Zuschauern 2:2 Unentschieden. Das letzte Spiel vor dem Komplettumbau, der praktisch einem Abriss des alten Stadions glich, fand am 13. Mai 2000 statt. Zwischen Juni 2000 und Oktober 2003 wurde ein Stadion errichtet, das den neuesten Kriterien des tschechischen Fußballverbandes entsprach und mehr als 8.000 Menschen aufnehmen kann. Die Kosten beliefen sich auf 250 Millionen Kronen, davon zahlte der 1. FC Synot 18 Millionen, der tschechische Staat 102 Millionen und den Rest die Stadt
FC Slovácko by Zorbedit, u.a. () [WPD11/F11/87611]
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dem Asche- ein Rasenplatz. 1977 wurde die Holztribüne abgerissen und eine neue Tribüne für rund 500 Zuschauer errichtet. In dieser Zeit entstand auch die Hintertortribüne aus Beton, genannt Hrázka, zu deutsch: kleiner Wall. 1988 entstand am Stadion ein neues Vereinsgebäude, das 1996 zum SYNOT-Hotel umgebaut wurde. Nach dem Aufstieg in die Gambrinus Liga im Jahr 2000 baute der Verein Stahlrohrtribünen auf, um die Kapazität zu erhöhen. Mitte 2006 kam es zu einer mehrmonatigen Rekonstruktion des Širůch. Der Klub ließ die Tribüne
FC Slovácko by Zorbedit, u.a. () [WPD11/F11/87611]
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{{Infobox Museum Das Filmmuseum München (Filmmuseum im Münchner Stadtmuseum) ist eines von sechs Filmmuseen in Deutschland. Geschichte Das Filmmuseum, das Ende 1963 als eine Abteilung des Münchner Stadtmuseums gegründet wurde, besitzt eine umfangreiche Sammlung von Kopien historischer Filme, die vor Ort auch restauriert und umkopiert werden. Besondere Schwerpunkte dieser Sammlung bilden der deutsche Stummfilm, die Arbeiten der deutschen Filmemigranten aus
Filmmuseum München by Auto1234, u.a. () [WPD11/F11/86117]
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Wappen der von FreytagFreytag von Loringhoven ist der Name eines deutschen Adelsgeschlecht, das dem Uradel Westfalens entstammt und urkundlich erstmals 1198 und 1217 mit Wecelo Vriedach auftritt. Geschichte Der deutsche Zweig der Familie lebte später in Oldenburg und Friesland. Ein Teil der Familie wanderte im 15. Jahrhundert mit dem Deutschen Orden ins Baltikum
Freytag von Loringhoven by 88.153.2.202, u.a. () [WPD11/F11/85425]
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Yendabri machte es zu seiner Hauptstadt. Ein Baobab nahe dem königlichen Hof soll die Hufspuren des Pferdes tragen, auf dem Yendabri der Sage nach in den Himmel geritten sein soll. Kultur Das FESDIG (Festival Dilembu au Gulmu) ist ein Kulturfestival, das seit sieben Jahren im Dorf Tiantiaka im Osten Burkina Fasos, 27 Km von Fada N'Gourma, stattfindet. Das Festival hat zum Ziel, die sozio-ökonomischen Bedingungen der Umgebung Tiantiakas zu verbessern, in dem es auf ihr kulturelles, künstlerisches und landwirtschaftliches Potential zurückgreift
Fada N’Gourma by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/F11/84561]