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Hessen die Räumlichkeiten und die Infrastruktur bereitstellen, werden die Personalkosten zu wesentlichen Teilen durch Zuwendungen privater und institutioneller Förderer finanziert. Das Institut wurde Ende 2004 gegründet und hat seinen Sitz auf dem Campus Riedberg der Universität Frankfurt in einem Gebäude, das durch die Stiftung Giersch errichtet wurde. Der Name erinnert an das wissenschaftliche Vorbild des FIAS, das Institute for Advanced Study (IAS) in Princeton, New Jersey. Gründungsdirektoren sind die Professoren Walter Greiner vom Institut für Theoretische Physik der Universität Frankfurt und
Frankfurt Institute for Advanced Studies by Ophil, u.a. () [WPD11/F13/28371]
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Landarzt Loring Miner dermaßen, dass er unter anderem in einem Fachmagazin warnende Hinweise auf eine Grippe mit ungewöhnlich heftigem Verlauf und gelegentlich tödlichem Ausgang veröffentlichte. Belegt ist, dass mindestens drei Personen von Haskell County aus ins Rekrutenlager Camp Funston reisten, das zur Militärbasis Fort Riley gehörte. Die Personen trafen dort zwischen dem 28. Februar und dem 2. März ein. Am 4. März erkrankte zunächst ein Koch an der Grippe, die damals zwar bereits einen sehr heftigen Krankheitsverlauf hatte, aber anders als
Fort Riley by Saltose, u.a. () [WPD11/F13/27341]
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Universität Köln entzogen; 1943 bietet die Universität Freiburg (Schweiz) Schneider einen Lehrstuhl für Pädagogik an, das NS-Regime untersagt ihm jedoch, diesen anzunehmen; 1946 Professor für Pädagogik an der Theologischen Fakultät der Universität Salzburg; Schneider gründet das Institut für Vergleichende Erziehungswissenschaft, das er bis 1953 selbst leitet; 1947-48 Gastprofessor an der Universität Innsbruck; 1949 Professor für Pädagogik an der Universität München. Schneider gilt als Begründer der vergleichenden Erziehungswissenschaft in Deutschland. Er erforschte auch die Probleme der Selbst- und Familienerziehung. In zahlreichen Veröffentlichungen
Friedrich Schneider (Pädagoge) by SDB, u.a. () [WPD11/F13/26125]
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Jullien (2006) ; dieses Buch kritisiert das gesamte Werk von Jullien. François Jullien hat auf den ersten dieser beiden Texte geantwortet in « Lecture ou projection : Comment lire (autrement) Wang Fuzhi ? ».Contre François Jullien wirft Jullien vor, das China gesehen zu haben, das er habe sehen wollen, und die chinesische Andersartigkeit zu übertreiben. Dieses Thema sei eine ideologische Konstruktion der kaiserlichen chinesischen Macht, die die Mandarine, die gelehrten Vertreter der Zentralmacht, den jesuitischen Missionaren vermittelt hätten. Von da an habe dieser 'Mythos' die
François Jullien by =, u.a. () [WPD11/F13/26256]
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die chinesische Andersartigkeit zu übertreiben. Dieses Thema sei eine ideologische Konstruktion der kaiserlichen chinesischen Macht, die die Mandarine, die gelehrten Vertreter der Zentralmacht, den jesuitischen Missionaren vermittelt hätten. Von da an habe dieser 'Mythos' die Sinologie und das allgemeine Bild, das sich der Westen von China macht, über Leibniz, Voltaire, Marcel Granet, Victor Segalen etc. kontaminiert. Jullien perpetuiere, indem er diesen Mythos fortschreibe, diese Tradition, welche die wahren politischen Quellen des 'chinesischen Denkens' verdunkle. Mitgliedschaft Seit 2001: Institut Universitaire de France
François Jullien by =, u.a. () [WPD11/F13/26256]
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Trümmergrundstück des Zweiten Weltkrieges den Straßenverlauf verkürzte. Zuvor war die Friedberger Landstraße in ihrem stadtnächsten Abschnitt, ähnlich wie die Eschersheimer Landstraße, recht kurvenreich. Der alte Straßenverlauf trägt heute den Namen Mercatorstraße. Zwischen alter und neuer Trasse befindet sich das Hessendenkmal, das der Befreiung der Stadt durch Hessische Truppen 1792 gedenkt. Gleichzeitig mit der Verlegung der Straße wurde die Straßenbahnlinie, die zuvor durch die Alte Gasse, Friedberger Anlage und Scheffelstraße zum Friedberger Platz gefahren war, stillgelegt. Stattdessen wurde eine Gleisverbindung zwischen Friedberger
Friedberger Landstraße by Zopp, u.a. () [WPD11/F13/25682]
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Westen abzweigende Rat-Beil-Straße markiert die Grenze zwischen dem Innenstadtgebiet und der nun folgenden, mehr vorstädtischen Bebauung. Auf der westlichen Straßenseite liegt nun der Hauptfriedhof, auf der östlichen Kleingärten, Gewerbebetriebe, der Wasserpark und eine Neubausiedlung, die auf dem Gelände errichtet wurde, das von der amerikanischen Armee vor ihrem Abzug genutzt wurde. Auch der Günthersburgpark ist von dort nicht weit entfernt. Bornheim/Preungesheim Friedberger Warte Die Grenze zu den Nachbarstadtteilen Bornheim und Preungesheim markiert das bekannteste Gebäude der Straße, die Friedberger Warte. Als
Friedberger Landstraße by Zopp, u.a. () [WPD11/F13/25682]
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benannt nach dem historischen Heiligenstock neben dem Alten Zollhaus (heute Restaurant). Hier war in den 1960er- und 1970er-Jahren der Bau einer Großsiedlung für bis zu 50.000 Menschen geplant. Da die Pläne nicht verwirklicht wurden, finden sich hier noch unbebautes Gelände, das im Herbst für das jährliche Drachenfest(Umweltlernen in Frankfurt e.V. (Drachenfest siehe 'Natur&Landschaft')) des Vereins Umweltlernen in Frankfurt e.V. genutzt wird, der Parkfriedhof Heiligenstock und die eindrucksvollen Ruinen des am 25. März 1945 gesprengten Großsenders Heiligenstock (1926
Friedberger Landstraße by Zopp, u.a. () [WPD11/F13/25682]
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Seale, 1907) unterscheidet sich von Siganus vulpinus nur durch einen schwarzen Fleck an den Seiten. Nach Beobachtungen der Verhaltensforscherin Ellen Thaler können die Fische den schwarzen Fleck allerdings je nach Stimmungslage ein- und ausschalten, so das davon ausgegangen werden muss, das es sich bei Siganus unimaculatus nur um Siganus vulpinus mit sichtbarem Seitenfleck handelt. Literatur Baensch/Patzner: Mergus Meerwasser-Atlas Band 1, Mergus-Verlag, Melle, 1997, ISBN 3-88244-110-0 Dieter Eichler, Robert F. Myers: Korallenfische Indopazifik, Jahr-Verlag GmbH & Co., 1997, ISBN 3-86132-225-0 Weblinks {{Commons
Fuchsgesicht by EmausBot, u.a. () [WPD11/F13/25020]
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Januar und Juni 1943 teilweise auf die neue Macchi MC.205 um. Er und sein Verband kämpften nach der Schlacht um Tunesien von Sizilien aus gegen alliierte Bomberformationen. Am 5. Juli 1943 fing Lucchini mit seiner MC.202 ein US-amerikanisches B-17-Bombergeschwader ab, das von etwa 50 britischen Spitfires begleitet wurde. Nachdem er eine Spitfire abgeschossen hatte, (26. Luftsieg), griff er erstmals die amerikanischen B-17 an, von denen er mehrere beschädigte. Kurz darauf wurde er bei Catania, an der Ostküste Siziliens, abgeschossen. Siehe auch
Franco Lucchini by LucienBOT, u.a. () [WPD11/F13/23797]
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Weinhausen (* 19. Juli 1867 in Mörshausen (Kurhessen); † 28. August 1925 in Berlin) war ein deutscher Politiker der DDP. Leben und Beruf Nach dem Abitur 1888 in Fulda und dem Wehrdienst nahm Weinhausen ein Studium der evangelischen Theologie in Marburg auf, das er 1893 er mit dem theologischen Examen abschloss. Während des Studiums gehörte er dem Akademischen Turnverein an. Anschließend war er als Redakteur bei der „Hilfe“ von Friedrich Naumann und als evangelischer Pastor tätig. Partei Im Kaiserreich war Weinhausen zunächst Mitglied
Friedrich Weinhausen by H.W. Tiedtke, u.a. () [WPD11/F13/23664]
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Regionalhauptstadt Toulouse, zu deren Einzugsgebiet es gehört. Die Einwohnerzahl von Fronton stieg von 2200 Mitte der Sechzigerjahre auf heute knapp 5000. Sehenswertes Die Kirche Notre-Dame mit romanischem Portal aus dem 12. Jahrhundert, Turm aus dem 17. Jahrhundert, Taufbecken aus Blei, das aus der Abtei von Grandselve stammt sowie goldenem Altaraufsatz (1635) Weblinks Webseite der Stadt Fronton
Fronton (Haute-Garonne) by Jed, u.a. () [WPD11/F13/23064]
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er als Heilbronner Abgeordneter von 1920 bis 1933 an. Ab 1930 war er zusätzlich für drei Jahre Abgeordneter im Deutschen Reichstag. Zusätzlich zu seinen Mandaten und der Arbeit beim Neckar-Echo kümmerte er sich um die SPD-Parteiarbeit vor Ort in Heilbronn, das sich auch aufgrund Ulrichs Wirken zu einer Hochburg der Sozialdemokratie entwickelte. Am 15. März 1933 wurde Ulrich aus einer Landtagssitzung heraus verhaftet und nach Protesten aller Landtagsfraktionen außer der NSDAP zwar noch am gleichen Tag wieder entlassen, jedoch noch im
Fritz Ulrich by Stolp, u.a. () [WPD11/F13/23643]
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wieder entlassen, jedoch noch im gleichen Monat in Frankfurt erneut verhaftet und 14 Tage inhaftiert. Im April 1933 wurde er in „Schutzhaft“ genommen und verbrachte einen Monat im Heilbronner Gefängnis, bevor er im Mai in das Konzentrationslager Heuberg verlegt wurde, das er trotz zahlreicher Eingaben seiner Frau Berta erst im Oktober 1933 wieder verlassen konnte. Ulrich verlor seine Mandate im Landtag und Reichstag, nach dem Verbot des Neckar-Echos im März 1933 wurde er als Redakteur gekündigt. Ulrichs Frau Berta begann zu
Fritz Ulrich by Stolp, u.a. () [WPD11/F13/23643]
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und Norwegen aus erreichen zu können. Das Projekt litt von Anfang an unter Motor- und Elektrikproblemen. An Antrieb war zuerst der 2500 PS leistende 24-Zylindermotor DB 604 vorgesehen, doch weder dieses Triebwerk noch der später in Betracht gezogene Jumo 222, das die gleiche Leistung erreichen sollte, standen rechtzeitig zur Verfügung. In den ersten Prototyp wurden deshalb die wesentlich schwächeren BMW-801MA-Motoren eingebaut. Der Erstflug erfolgte 1942. Aufgrund von Gewichtsproblemen und schlechten Flugeigenschaften wurden nur drei Prototypen gebaut, die V-1, V-2 und V-6
Focke-Wulf Fw 191 by Kahlfin, u.a. () [WPD11/F13/21493]
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fleischige, bissfeste Konsistenz und einen intensiven, unverwechselbaren Geschmack. Fleischimitate Vegetarisches Currywurst-Imitat mit Pommes frites Fleischimitate (auch „Novel Protein Food“ genannt) werden nur industriell hergestellt und versuchen, Fleisch und Fleischprodukte möglichst täuschend nachzuahmen. Sie bestehen meist aus denaturiertem Pflanzen- oder Pilzeiweiß, das durch Behandlung im Extruder eine fleischähnliche Konsistenz und teilweise durch Zugabe von Aromen einen fleischähnlichen Geschmack erhält. Bei der Entwicklung solcher Produkte geht es nicht immer darum, die Bedürfnisse von Vegetariern zu erfüllen, sondern auch darum, Fleisch durch kostengünstigere Ausgangsstoffe
Fleischersatz by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F13/21394]
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Palais der Prinzen Alexander und Georg“, später Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft.) Nachdem die Rheinprovinz im Jahr 1815 preußisch geworden war (siehe auch: Koalitionskriege), wurde Prinz Friedrich 1820 Kommandeur der 20. Division in Düsseldorf und residierte dort im Schloss Jägerhof, das er um zwei Seitenflügel erweitern ließ. Seine Familie ließ er 1821 nachkommen. Die Hofhaltung der folgenden Jahre auf Schloss Jägerhof erinnerte die Düsseldorfer stark an frühere Zeiten als Residenzstadt und versöhnte sie mit der Tatsache, als Katholiken nun zum evangelischen
Friedrich von Preußen (1794–1863) by Herrgott, u.a. () [WPD11/F13/20346]
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Diese beinhaltet Front- und Schulter-Airbags für Fahrer und Beifahrer, Seitenairbags für Fahrer, Beifahrer und die äußeren beiden Sitzplätze der zweiten Sitzreihe, Antiblockiersystem mit elektronischer Bremskraftverteilung, ESP mit Antriebsschlupfregelung (ASR) und Traktionskontrolle inklusive Torque Vectoring Control (TVC). Dies ist ein System, das beim Bremsen in Kurven mehr Motordrehmoment auf das kurvenäußere Vorderrad abgibt, und so die Fahrstabilität erhöht. Gegen Aufpreis ist ein Toter-Winkel-Assistent erhältlich, hier erkennen Radar-Sensoren, ob sich ein anderes Fahrzeug im toten Winkel befindet und warnt den Fahrer über eine
Ford C-MAX by KAgamemnon, u.a. () [WPD11/F13/21044]
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Finanzgericht Münster, Geschichte abgerufen am 7. Juli 2010) Erster Gerichtspräsident wurde Dr. Gantenfort, der zuvor das Finanzamt Recklinghausen leitete und schon mit dem Aufbau des Gerichts beauftragt war. Bereits am 12. August 1949 fand die erste Sitzung des Gerichts statt, das damals über vier Kammern verfügte. Instanzen Finanzgerichte sind obere Landesgerichte. Das Finanzgericht Münster verfügte am 1. Januar 2010 über 15. Senate und insgesamt 109 Beschäftigte, davon 53 Richterinnen und Richter. Die Berufsrichter werden bei ihrer Tätigkeit von ehrenamtlichen Richterinnen und
Finanzgericht Münster by S.Didam, u.a. () [WPD11/F13/18791]
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[[File:Anatomy of a Frost Heave-Numbered.jpg|thumb|300px|right|Die Anatomie eines tauenden Frostaufbruchs im Frühling. Offengelegte Seite eines 15-cm Frostaufbruchs (vom unten nach oben): 1. Nadeleis, das vom Grundwasserspiegel durch den porösen Boden hinauf gepresst wurde. 2. Verschmolze, eisreiche Schicht, die durch von Frost-Tau-Wechsel entstanden ist. 3. Aufgetauter Boden oben. Photographiert am 21. März 2010 in Norwich (Vermont)]]Frostaufbrüche sind eine spezielle Art der physikalischen Verwitterung von
Frostaufbruch by MGR, u.a. () [WPD11/F13/16945]
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Sprachen“, Band 2, Leipzig 1894, bzw. Band 3, Leipzig 1899. Das siebente Quadriennium sah als Laureaten den Freiburger Romanisten Emil Lévy (1855–1918) für das Werk „Provenzalisches Supplement-Wörterbuch. Berichtigungen und Ergänzungen zu Raynouards Lexique Roman“, Bände 3 und 4, Leipzig 1900–1903, das bis 1924 schließlich auf zehn Bände anwuchs. Das achte Quadriennium (1904–1907) führte den „Atlas linguistique de la France“ (Paris 1902 ff) von Jules Gilliéron (1854–1924), dem Professor an der Pariser École des Hautes Etudes, zur Auszeichnung. Gilliéron hatte sich der
Friedrich Christian Diez by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/F13/19567]
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deckungsgleich mit dem heutigen Kreis Minden-Lübbecke Geschichte Das Fürstentum entstand 1648, als gemäß den Bestimmungen des Westfälischen Friedens das lutherische Hochstift Minden säkularisiert und unter die Herrschaft des Kurfürstentums Brandenburg gestellt wurde, um jenes für den Verlust Vorpommerns zu entschädigen, das an Schweden fiel. Die eingesetzte Regierung saß zunächst in Petershagen, ab 1650 vorübergehend und ab 1669 dauerhaft in Minden. Von hier aus wurden ab 1719 das Fürstentum Minden und die Grafschaft Ravensberg zusammen verwaltet (Minden-Ravensberg). 1807 wurde das Territorium von
Fürstentum Minden by HGS, u.a. () [WPD11/F13/17893]
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auf janmaat.de) und am 1. Januar 1967 in Flottille der Minenstreitkräfte umbenannt und am 29. Juni 2006 aufgelöst. Ihre verbleibenden Einheiten wurden in die Einsatzflottille 1 eingegliedert. Geschichte und Einsätze Minenräumboot "Pegasus" der Bundesmarine etwa 1957, eines der übernommenen Boote, das schon für die Kriegsmarine aktiv war VorgeschichteHauptartikel: Deutsche Seeverbände 1945–1956 Am Ende des Zweiten Weltkriegs lagen große Zahlen von Seeminen in deutschen und internationalen Gewässern vor der deutschen Küste. Die Alliierten sahen deren Räumung als eine Aufgabe deutscher Stellen an
Flottille der Minenstreitkräfte by Aka, u.a. () [WPD11/F13/20432]
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Dazu gehörten die in die Waffentauchergruppe eingegliederten Kampfschwimmer, die dem Minenlegergeschwader unterstellten Flottendienstboote und einige Landungsboote, die in ein Minensuchgeschwader eingegliedert wurden. Die MSFltl sollte nicht als geschlossener Verband eingesetzt werden. Bei den Minensuchbooten bildete das Geschwader die taktische Einheit, das im Einsatz wiederum meist in zwei Divisionen aufgeteilt wurde. Die Geschwaderkommandeure waren die taktischen Führer (Officer in Tactical Command, OTC) und führten zugleich die 1. Division. Die stellvertretenden Kommandeure (S3-Stabsoffizier) führten die 2. Division. Der Tender eines Geschwaders diente als
Flottille der Minenstreitkräfte by Aka, u.a. () [WPD11/F13/20432]
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Seehunden und Tender Werra (Klasse 401).Werra wurde Anfang 1991 außer Dienst gestellt, es folgten Wetzlar (1995) und Tübingen (1997). Mit der Außerdienststellung des 4. MSG am 17. September kamen drei MJ-Boote Klasse 331 und Tender Nienburg zum 6. MSG, das nunmehr neben diesen Fahrzeugen aus 4 HL-Booten und 18 Seehunden bestand. Die restlichen Fahrzeuge wurden bis Ende 2000 außer Dienst gestellt, die Seehunde an das 5. MSG abgegeben. Am 13. Dezember 2000 wurde der Geschwaderstab aufgelöst und die Dienstzeit des
Flottille der Minenstreitkräfte by Aka, u.a. () [WPD11/F13/20432]