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öffentlichem Besitz befindliche Betriebe handelte. Als das Unternehmen 1998 nach der Privatisierung von British Rail im Eisenbahnpersonenverkehr tätig wurde, folgte die Umbenennung in FirstGroup. First gewann das Franchise der Great-Eastern-Strecken und kaufte das in Swindon ansässige Unternehmen Great Western Trains, das die Great-Western- und North-Western-Franchises hielt. Zur gleichen Zeit übernahm man eine Mehrheitsbeteiligung am Flughafen Bristol, die jedoch 2001 wieder abgestoßen wurde. Seit 2000 führt First den Betrieb der Straßenbahn Croydon in Groß-London unter dem Namen Tramlink durch, des Weiteren kamen
FirstGroup by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/F09/92657]
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wurde. 2003 erfolgte der Kauf des in Dublin ansässigen Unternehmens Aircoach, mit dem First erstmals in Irland tätig war.(Bus and Coach News: Union attacks First's Dublin takeover. Stand: 25. Oktober 2007.) Auf der Schiene gewann man 2004 das ScotRail-Franchise, das den überwiegenden Teil des Eisenbahnverkehrs in Schottland umfasst. Gleichzeitig nahm man zusammen mit der französischen Keolis-Gruppe den Betrieb des neu gebildeten Franchises TransPennine Express auf, das aus Teilen mehrerer bestehender Franchises entstand und überregionale Direktverbindungen im Norden Englands anbietet. Allerdings
FirstGroup by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/F09/92657]
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Dublin takeover. Stand: 25. Oktober 2007.) Auf der Schiene gewann man 2004 das ScotRail-Franchise, das den überwiegenden Teil des Eisenbahnverkehrs in Schottland umfasst. Gleichzeitig nahm man zusammen mit der französischen Keolis-Gruppe den Betrieb des neu gebildeten Franchises TransPennine Express auf, das aus Teilen mehrerer bestehender Franchises entstand und überregionale Direktverbindungen im Norden Englands anbietet. Allerdings verlor man im gleichen Jahr die Franchises North Western und Great Eastern bei deren Neuausschreibung an Konkurrenten. Seit 2005 bietet First in Zusammenarbeit mit BAA eine
FirstGroup by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/F09/92657]
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Heathrow und dem Bahnhof Paddington in der Londoner Innenstadt an. Im Rahmen weiterer Ausschreibungen erhielt man 2006 ein neues, als First Capital Connect betriebenes Franchise und konnte den in seinem Umfang erweiterten Great-Western-Betrieb verteidigen. Im Februar 2007 gab First bekannt, das in den USA ansässige Unternehmen Laidlaw übernehmen zu wollen, das dort landesweit Fernlinienbusse und Schulbusse betreibt. Die Übernahme, die im Oktober gleichen Jahres genehmigt wurde, umfasst auch eine Beteiligung an Greyhound Lines, dem größten Busunternehmen in den USA.(BBC News
FirstGroup by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/F09/92657]
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Im Rahmen weiterer Ausschreibungen erhielt man 2006 ein neues, als First Capital Connect betriebenes Franchise und konnte den in seinem Umfang erweiterten Great-Western-Betrieb verteidigen. Im Februar 2007 gab First bekannt, das in den USA ansässige Unternehmen Laidlaw übernehmen zu wollen, das dort landesweit Fernlinienbusse und Schulbusse betreibt. Die Übernahme, die im Oktober gleichen Jahres genehmigt wurde, umfasst auch eine Beteiligung an Greyhound Lines, dem größten Busunternehmen in den USA.(BBC News: FirstGroup buys Greyhound buses. Stand: 25. Oktober 2007.) Ebenfalls 2007
FirstGroup by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/F09/92657]
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Krieg. Kaletta heiratete Pfeffer am 9. April 1953 posthum. In Berlin erinnert seit dem 12. September 2007 ein Stolperstein vor dem Haus Lietzenburger Straße 20b an Fritz Pfeffer.(Vgl. berlin.de) Das Tagebuch der Anne Frank Das Tagebuch von Anne Frank, das Frank vor allem während der Zeit des Untertauchens geschrieben hatte, wurde 1947 von ihrem Vater Otto Frank zum ersten Mal veröffentlicht. Anne Frank beschreibt Pfeffer dabei zunächst positiv: {{Zitat|Wie wir alle annahmen, ist Pfeffer ein sehr netter Mann. Er
Fritz Pfeffer by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/F09/92174]
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ab.(Melissa Müller: Das Mädchen Anne Frank. Die Biografie. Claassen, München 1998, S. 379.) Auch die Haushälterin Pfeffers, die über ein Jahr für Pfeffer arbeitete, verwahrte sich in einem Brief an Otto Frank im Jahr 1957 gegen das Bild Pfeffers, das der Öffentlichkeit im Tagebuch präsentiert wird: „Glauben Sie, ein wirklicher Trottel hätte es jemals dazu gebracht, seinen Dr. med. und seinen Dr. dent. zu machen? Ich nicht. Übrigens, haben Sie einmal darüber nachgedacht, warum Fritz in seiner Untertauchzeit ein Nörgler
Fritz Pfeffer by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/F09/92174]
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zu verstehen.) Zu diesen Baum des Franziskanischen Eid-Knotens fügten die „Klarissen“-Nonnen einen vierten Eid hinzu, den „stabilitas loci“, der ihre Ortsgebundenheit symbolisiert‚ (Das Gelübde der stabilitas loci bedeutet im engeren Sinne, in dem Kloster für immer zu bleiben, in das man eingetreten ist. Im weiteren Sinne kann stabilitas loci auch bedeuten, zu der Klostergemeinschaft zu gehören, in die man eingetreten ist (stabilitas in congregatione).) Ein Zingulum mit zwei dreifachen Überhandknoten schmückten einige Türrahmen der Assassinenhäuser in den mittelitalienischen Provinz Umbrien
Franziskanerknoten by StromBer, u.a. () [WPD11/F10/77166]
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Hahn, bis 1802: Friedrich II. Hahn (* 27. Juli 1742 in Neuhaus, Holstein; † 9. Oktober 1805 in Remplin, Mecklenburg) war ein deutscher Großgrundbesitzer, Naturphilosoph und Astronom. Leben Friedrich Hahn (von Hahn erst seit der Grafung) entstammte einem uradeligen Geschlecht aus Mecklenburg, das seit 1337 in Basedow ansässig war und zu den größten Grundbesitzern des Landes zählte. Er wurde auf Gut Neuhaus in Holstein geboren, weil sein Vater dort umfangreichen Grundbesitz erworben hatte, und verlebte seine erste Lebenshälfte in Holstein. Friedrich studierte von
Friedrich von Hahn (Astronom) by Starshollow, u.a. () [WPD11/F10/77101]
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und sein jüngerer Bruder Detlef entmündigt war, wurde Friedrich de facto Haupterbe und einziger Sachwalter der umfangreichen Familiengüter. Als 1779 mit seinem Vetter Claus Ludwig Hahn die Rempliner Linie der Hahns ausstarb, erbten Friedrich und sein Bruder das Gut Remplin, das sich seit 1405 im Familienbesitz befand, und zahlreiche weitere Güter in Mecklenburg. Zugleich erbte Friedrich Hahn das Amt des Erblandmarschalls der Herrschaft Stargard. Er verlegte seinen Wohnsitz nach Remplin, modernisierte hier die Landwirtschaft, ließ Herrenhäuser bauen und mehrere Glashütten errichten
Friedrich von Hahn (Astronom) by Starshollow, u.a. () [WPD11/F10/77101]
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waren die Herren von Bedburg. 1452 rief Gumprecht von Neuenahr, Herr zu Garsdorf und Bedburg drei Schwestern vom Orden des hl. Franziskus zu sich und schenkte ihnen die Kapelle in Frauweiler. Die Schwestern machten aus der kleinen Bauern-Kapelle ein Kloster, das sehr zum Missfallen des Pfarrers von Auenheim schnell an Bedeutung gewann. Über die Jahre wuchs das Kloster. Ein Mädchenpensionat wurde eingerichtet und Landwirtschaft betrieben. Durch Kriege im 17 Jh. zerfiel das Kloster. Die Franziskanerinnen übergaben das Kloster an die Benediktinermönche
Frauweiler by Chris06, u.a. () [WPD11/F10/74945]
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ihm die Senatoren die beantragte Unterrichtserlaubnis gewährten und dem Künstler überdies am 15. Dezember 1823 20 Conventions-Thaler zukommen ließen. Seit 1823 entstand im Anschluss an die Vorgabe von Elisabeth von Adlerflycht das von Friedrich Wilmans verlegte berühmte Rheinpanorama von 1825, das den wachsenden Bedarf des Tourismus an orientierenden Illustrationen bediente. 1825 bis 1830 lebte Delkeskamp in der Schweiz. Hier entstand das Malerische Relief des klassischen Bodens der Schweiz. 1830 kehrte er wieder nach Frankfurt zurück, wo er bis zu seinem Tod
Friedrich Wilhelm Delkeskamp by Roland Kutzki, u.a. () [WPD11/F10/73922]
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4:2-Sieg im Finale gegen Feijenoord den KNVB-Pokal, ehe er zu DOS, einem Vorgängerverein des FC Utrecht wechselte. Diesem verhalf er gleich in seiner ersten Saison zur ersten und bis 2010 einzigen Meisterschaft – allerdings benötigten die Utrechter dazu ein Entscheidungsspiel, das erst in der dritten Verlängerung durch ein Tor von Tonny van der Linden gegen den von Abe Lenstra angeführten Sportclub Enschede entschieden wurde. Im anschließenden Europapokal schied DOS mit de Munck im Tor bereits in der Vorrunde nach zwei Niederlagen
Frans de Munck by Jo Atmon, u.a. () [WPD11/F10/73243]
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aber auch tagelang nicht. Am 8. September 1891 schrieb ihm Boito, dass er gerüchtweise gehört habe, die Komposition des Falstaff sei beendet. Zwei Tage später antwortete Verdi: „Es ist nicht wahr, dass ich den Falstaff beendet habe. Ich arbeite daran, das bisher Gemachte in Partitur zu setzen“, weil er fürchtete, seine Ideen zur Orchestrierung wieder zu vergessen. Es fehlte noch (zumindest?) der erste Teil des 3. Aktes. Am 17. April 1892 nahm Boito noch eine kleine Änderung am Monolog über die
Falstaff (Verdi) by EmausBot, u.a. () [WPD11/F10/74875]
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sollten, bis mit Falstaff in Italien wieder eine komische Oper von Rang entstanden ist, zumal es dort weder eine Operette der Wiener noch der Pariser Art gegeben hat. So musste Verdi die komische Oper gleichsam neu erfinden. Das einzige Werk, das ihm hinsichtlich der musikalischen und dramaturgischen Faktur als Vorbild hätte dienen können, nämlich Richard Wagners Die Meistersinger von Nürnberg (1868), wird in Verdis Briefen offenbar nicht erwähnt. Es scheint fast, dass er – nach dem Besuch der italienischen Erstaufführung des Lohengrin
Falstaff (Verdi) by EmausBot, u.a. () [WPD11/F10/74875]
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regionalen Flughafen anzufliegen, im Vergleich zu einer internationalen Drehscheibe wie Chicago, tragen auch zu einer Verringerung des Verkehrs bei, da kostenbewusste Reisende Champaign County mit Bodentransportmitteln erreichen. Willard Airport ist ebenfalls die Heimat vom University of Illinois Institute of Aviation, das eine wichtige Forschungseinrichtung der Universität darstellt. Dadurch ist Willard einer der wenigen Forschungsflughäfen im Besitz einer Universität. Das Flugverkehrsinstitut wird als eins der zehn besten in der Nation eingestuft und hat zahlreiche prestigereiche Auszeichnungen gewonnen. Fluglinien Terminalgebäude am Flughafen Champaign
Flughafen Champaign by 87.144.124.228, u.a. () [WPD11/F10/72617]
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in einer Kirche auf, wo er die totgeglaubte Agatha wiedersieht, die ihm von einer alten Maya-Zivilisation erzählt. Er sucht einen Professor, der Spezialist für Maya ist, auf und findet so heraus, dass er das Opfer eines uralten Rituals geworden ist, das immer wieder unschuldige Menschen zu Mördern werden lässt. Das Ritual wird durchgeführt von einem sog. Orakel, hinter dem ein Clan steht, der auf diese Weise die Weltherrschaft übernehmen will. Auch Carla kommt dem Geheimnis auf die Spur, als sie in
Fahrenheit (Computerspiel) by 83.216.228.60, u.a. () [WPD11/F10/72849]
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Hin und wieder sind in günstigen Winkeln viele verschiedene Nester aus vergangenen Zeiten zu finden. Sehr selten werden auch in Bäumen Nester angefertigt. Das Nest ist innen weich und mit Moos, Wolle und vor allem Federn und bemerkenswerterweise mit Mäusehaar, das aus zerfallenem Eulengewöll stammt, ausgekleidet. Die 4 bis 8 Eier werden 14 bis 15 Tage im April vom Weibchen bebrütet. Die Jungen verlassen erst das Nest, wenn sie voll flugfähig sind. Danach werden sie noch wenige Tage von den Eltern
Felsenkleiber by Gereon K. , u.a. () [WPD11/F10/70443]
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in Österreich und spielt in der Saison 2006/07 in der Salzburger Landesliga (4. Spielklasse). Die Vereinsfarben des FC Zell am See sind Blau und Gelb. Seine Heimspiele trägt der Klub im mit 500 Sitzplätzen ausgestatteten Alois-Latini-Stadion (der ehemaligen Sportanlage Seespitz), das im Ortsteil Schüttdorf liegt aus. Das Präsidium setzt sich aus dem Präsidenten Alfred Satzinger und Vize-Präsidentin Rita Latini zusammen. Obmann des Vereins ist Peter Latini, dessen Betrieb, das Hotel Latini, auch als Namenssponsor fungiert. Trainiert wird die Mannschaft in der
FC Zell am See by Saehrimnir, u.a. () [WPD11/F10/69141]
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alle Flugzeiten, in denen er einen Pilotensitz einnimmt und als Prüfer auf einem Flugzeug tätig ist, als Flugzeit als verantwortlicher Pilot eintragen. Ein Kopilot, der unter der Aufsicht des verantwortlichen Piloten als verantwortlicher Pilot auf einem Flugzeug tätig ist, für das durch die Musterzulassung oder die Bestimmungen von JAR-OPS 1 eine Mindestflugbesatzung von zwei Piloten vorgeschrieben ist, kann diese Flugzeiten als Flugzeit als verantwortlicher Pilot eintragen, vorausgesetzt, dass diese Flugzeit als PICUS (siehe (c)(5)) von dem verantwortlichen Piloten gegengezeichnet wird
Flugbuch by 89.15.126.106, u.a. () [WPD11/F10/70088]
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Vergasung von Kohle mit Sauerstoff erzeugt; das dabei entstehende Reduktionsgas in der Wirbelschicht zur Reduktion des Erzes genutzt. Am Ende des Prozesses werden Roheisen und Schlacke wie bei einem Hochofen abgestochen. Zusätzlich fällt beim Finex-Prozess Gas mit hohem Heizwert an, das für die elektrische Energieerzeugung und als Heizgas genutzt werden kann. Durch den direkten Einsatz von Kohle und Feinerz werden die umweltbelastende Kokserzeugung und das Feinerz-Sintern eingespart. Siehe auch Hochofen Stahl
Finex by Zinnmann, u.a. () [WPD11/F10/64870]
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östlichen Rand des Rapperswiler Plateaus und am Westrand der Schwemmebene der Emme, im Schweizer Mittelland. Die Fläche des 7.7 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des zentralen Berner Mittellandes. Der grössere östliche Gemeindeteil wird von einer Schwemmebene, dem Fraubrunnenmoos eingenommen, das von der Urtenen nach Norden zur Emme entwässert wird. Auch die in dieser Ebene liegenden ausgedehnten Waldgebiete Erlen-Ischlag und Fraubrunnen-Rüdtligen-Wald gehören zur Gemeinde. Nach Westen erstreckt sich der Gemeindeboden über die Mulde von Fraubrunnen auf die angrenzenden Höhen des Rapperswiler
Fraubrunnen by Tschubby, u.a. () [WPD11/F10/71737]
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dem Tafelenfeld zu einer Schlacht zwischen den napoleonischen Truppen und den Bernern, in der letztere eine Niederlage einzogen. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime gehörte Fraubrunnen während der Helvetik zum Distrikt Zollikofen. Ab 1803 war es Hauptort des Oberamtes Fraubrunnen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Durch die Entwässerung und Melioration des Sumpfgebietes im Fraubrunnenmoos wurde 1848-49 und 1918-19 viel neues Kulturland gewonnen. Sehenswürdigkeiten Das zweiflügelige Schloss Fraubrunnen zeigt zwar noch die Grundstruktur der Hauptgebäude
Fraubrunnen by Tschubby, u.a. () [WPD11/F10/71737]
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ihrer ehemaligen Gegner verwandelt und sind ebenfalls vor allem auf den eigenen Vorteil bedacht. Kovak fängt an die Mitarbeit mit den Mobstern zu bedauern, sieht aber keinen Weg die Mafia-Verbindungen aufzulösen. Symbolisiert wird diese Wandlung durch das Rauchen von Zigarren, das am Anfang des Films nur von den Arbeitgebern praktiziert wurde. Während sein alter Freund Abe nachdenklicher wird und kritisch zu einigen Vorkommnissen steht, kann oder will Kovak die Zusammenarbeit mit den Gangstern, die sich Millionenkredite aus dem Pensionsfond der Gewerkschaft
F.I.S.T. – Ein Mann geht seinen Weg by VolkovBot, u.a. () [WPD11/F10/66620]
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einer Länge von sechs Stunden geführt. Die Aufführung Stallones in den Credits wurde aus Imagegründen von Studio United Artists vorgenommen. Der Film kann in Darstellung und Präsentation und auch in seiner politischen Ausrichtung als typischer Vertreter des New Hollywood gelten, das seine Hochphase zwischen 1967 und 1976 hatte. Siehe auch Weitere bekannte Gewerkschaftsfilme sind Die Faust im Nacken mit Marlon Brando, Norma Rae mit Sally Field, Silkwood mit Meryl Streep, Cher und Kurt Russell sowie Jimmy Hoffa mit Jack Nicholson und
F.I.S.T. – Ein Mann geht seinen Weg by VolkovBot, u.a. () [WPD11/F10/66620]