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und deren Inhalte handlungsweisender Kerngedanke der Freizeitpädagogik. Geschichte und Entwicklung Die Freizeitpädagogik hat ihre Wurzeln in der Zeit nach dem ersten Weltkrieg. Erste Erwähnung findet der Begriff bei Fritz Klatt in programmatischen Schriften (1927) und in seinem Buch Freizeitgestaltung (1929), das auf dem Erfahrungshintergrund von Freizeitmaßnahmen mit jungen, berufstätigen Erwachsenen entstand. Zu der Zeit entstanden auch Ansätze einer - sich zunehmend selbständigenden - „außerschulischen Jugendarbeit”, die sich in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg immer mehr von der reinen „Verbandsarbeit“ in Jugendverbänden, -vereinen
Freizeitpädagogik by Geof, u.a. () [WPD11/F10/66731]
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numero undecim latices […]}}. Sererhard und Campell zeigen, dass sich der Name Flims auf die Quellbäche bezieht, die einst durch das Dorf strömten. Das deutsche «Flims» mit seinem Mehrzahl -s hat also die ursprüngliche Bedeutung besser bewahrt als das romanische «Flem», das das s abgeworfen hat, weil seine Bedeutung offenbar nicht mehr verstanden wurde, man bezog den Namen auf den gleichnamigen Fluss.({{Literatur |Autor=Hermann Anliker |Titel=Flims |Verlag=Haupt|Ort=Bern |Jahr=1961 |Kommentar=Schweizer Heimatbücher, Bd. 106–108 |DNB=450091937 }}) Geographie
Flims by S.K. , u.a. () [WPD11/F10/70557]
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Salomon (* 19. Mai 1892, Charlottenburg), dem Polizeipräsidenten in Kassel und Leiter der dortigen Gestapo. Ideologische Ausrichtung Nach Roger Griffin vertrat Pfeffer eine für den Nazismus typische völkische „totalitäre Ethik“ mit der der liberale Humanismus überwunden werden sollte. In einem Memorandum, das auf Weihnachten 1925 datiert und an die höhere Führerschaft der NSDAP gerichtet war, formulierte er einen laut Griffin „rücksichtslos antiegalitären Standpunkt bei der Frage, wie man bessere Deutsche hervorbringen könne“: „In dieser Grundauffassung letzten Endes zu wurzeln, bezichtige ich das
Franz Pfeffer von Salomon by Mogelzahn, u.a. () [WPD11/F10/66159]
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achtern versetzt und hatte nunmehr eine eckige Form. Mitte 1942 wurde deutlich, dass zur Koordination der Waffen und zur Verarbeitung der Informationen an Bord ein zentraler Lageraum notwendig war. Die Schiffe wurden daher mit einem Combat Information Center (CIC) nachgerüstet, das sich unterhalb der Kommandobrücke auf dem Niveau des Hauptdecks befand und in dem alle Informationen während des Gefechts zusammenliefen. Umbauten Zweiter Weltkrieg Schon 1940 gab es Planungen, sechs Zerstörer mit einer Bordfluganlage für ein Bordflugzeug auszurüsten, um auch kleineren Zerstörerverbänden
Fletcher-Klasse by Steinbeisser, u.a. () [WPD11/F10/71164]
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aus den Jahren 1948/49 über 60 weitere Zerstörer reaktiviert, 19 davon wurden nach Ende der Kampfhandlungen in Korea wieder ausgemustert. Die übrigen Zerstörer blieben bis Ende der sechziger Jahre, Anfang der siebziger Jahre in Dienst. Das letzte Schiff der Klasse, das bei der US-Marine außer Dienst gestellt wurde, war die [[USS Mullany (DD-528)|USS Mullany]], die am 6. Oktober 1971 stillgelegt und aus den Schiffsregistern gestrichen wurde. Zwischen 1958 und 1960 wurden sechs Schiffe der Fletcher-Klasse ([[USS Anthony (DD-515)|USS Anthony
Fletcher-Klasse by Steinbeisser, u.a. () [WPD11/F10/71164]
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Laufe des Kriegs wurden die Schiffe dann zusätzlich mit einer Anlage zur Freund-Feind-Erkennung ausgerüstet, deren Antenne an der Radarantenne befand. Zur Ortung von Oberflächenzielen verfügten die Schiffe über ein SG-Radar von Raytheon mit einer Reichweite von bis zu 22 Seemeilen, das auch eingeschränkt zur Ortung von Flugzeugen eingesetzt werden konnte.(Terzibaschitsch: Kampfsysteme der U.S. Navy. S. 97) Die Antenne befand sich etwas unterhalb der Mastspitze. Nach dem Krieg wurden diese Anlagen durch das SPS-6-Radar ersetzt, das eine Erfassungsreichweite von bis
Fletcher-Klasse by Steinbeisser, u.a. () [WPD11/F10/71164]
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bis zu 22 Seemeilen, das auch eingeschränkt zur Ortung von Flugzeugen eingesetzt werden konnte.(Terzibaschitsch: Kampfsysteme der U.S. Navy. S. 97) Die Antenne befand sich etwas unterhalb der Mastspitze. Nach dem Krieg wurden diese Anlagen durch das SPS-6-Radar ersetzt, das eine Erfassungsreichweite von bis zu 140 Seemeilen besaß. Die Antenne war 5,5 x 1,5 m groß, wog etwa 400 kg und hatte eine Leistung von 500 kW.(Terzibaschitsch: Kampfsysteme der U.S. Navy. S. 114f) Einige Schiffe erhielten auch das
Fletcher-Klasse by Steinbeisser, u.a. () [WPD11/F10/71164]
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400 kg und hatte eine Leistung von 500 kW.(Terzibaschitsch: Kampfsysteme der U.S. Navy. S. 114f) Einige Schiffe erhielten auch das SPS-29-Radar mit 270 Seemeilen Reichweite. Als Feuerleitanlage für die schweren Geschütze wurde auf den Schiffen ein Mark-37-System verwendet, das sich oberhalb der Brücke befand. Es bestand aus dem drehbaren Aufbau, der die optischen Erfassungsanlagen sowie das Mark-4-Feuerleitradar trug sowie dem darunter liegenden Teil, der die elektromechanischen Mark-1-Feuerleitrechner beherbergte. Die gesamte Anlage war mit 18,1 Tonnen Gewicht nur unwesentlich leichter
Fletcher-Klasse by Steinbeisser, u.a. () [WPD11/F10/71164]
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Wirtschaftssimulation für 2 bis 6 Spieler ab 12 Jahren. Das Spiel dauert mindestens 2 Stunden und gehört zu den komplexen Brettspielen.Funkenschlag stand 2005 auf der Empfehlungsliste des Kritikerpreises „Spiel des Jahres“. Im Oktober 2009 war es eins der vier Brettspiele, das auf der europäischen Brettspielmeisterschaft gespielt wurde. Thema und Ausstattung Jeder Spieler leitet einen Energiekonzern. Ziel des Spieles ist es, schnellstmöglich eine bestimmte Anzahl von Städten mit Strom zu versorgen. Dazu werden Elektrizitätswerke betrieben und Brennstoffe eingekauft. Alle Aktionen kosten Geld
Funkenschlag (Spiel) by H-stt, u.a. () [WPD11/F10/66724]
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am Samstag, den 19. Februar 1622 beerdigt. Um 1600 fertigt Johann Wierix Stiche nach seinen Werken an. Signatur Ein Herrenporträt aus dem Jahr 1591 trägt die Bezeichnung: F.Pourbus fil. Fr. fecit: An°Dni 1591, ein weiteres Brustbild desselben Jahres, das einen Maler mit Palette und Pinseln darstellt, hat er mit Schnörkeln signiert: francisco pourbus Fecit 1591. Stil Seine Porträts für den Hof in Brüssel waren von dem Hofmaler Juan Pantoja de la Cruz aus Spanien beeinflusst. In seinem gesamten Werk
Frans Pourbus der Jüngere by Robot Monk, u.a. () [WPD11/F10/64226]
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2004 hat die BFU weitere Sicherheitsempfehlungen herausgegeben. Die wichtigsten Empfehlungen beziehen sich dabei auf das STCA, das bodengestützte Kollisionswarnsystem. So sollte jeder Lotse über einen eventuellen Ausfall des STCA eindeutig auf seinem Radarschirm informiert werden. Zudem sollte das akustische Signal, das das STCA ausgibt, auf eine festgesetzte Lautstärke eingestellt sein, die nicht überhört werden kann. Dieses im Alarmfall ertönende akustische Signal könnte ausgeschaltet werden, was jedoch von dem entsprechenden Lotsen formal quittiert werden sollte. Zudem empfiehlt die BFU, dass das Telefonsystem
Flugzeugkollision von Überlingen by 77.235.187.218, u.a. () [WPD11/F10/72630]
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FISA bzw. Fisa ist die Abkürzung für:Fédération Internationale des Sociétés d’Aviron, der Ruderweltverband Fédération Internationale du Sport Automobile, frühere Weltmotorsportorganisation, 1993 mit der Fédération Internationale de l'Automobile (FIA) zusammengeschlossen Foreign Intelligence Surveillance Act, ein Gesetz, das die Aktivitäten der US-Nachrichtendienste regelt {{Begriffsklärung}} {{SORTIERUNG:Fisa}} FISA
FISA by 92.231.137.9, u.a. () [WPD11/F10/63204]
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das letzte Album Murder Without End wieder auf Olympic Records. Den Europavertrieb übernahm Century Media. Nach einer Split-LP mit Mortician löste sich die Band 2005 auf. Der Sänger Rich Lipscomb führte sein eigenes Label mit dem Namen United Guttural Records, das er jedoch im November 2005 nach der Auflösung der Band verkaufte.({{Discogs}}) Diskografie 1993: Holy Pedophile (Demo) 1995: Sorrow Breeds Hatred - Bleed on me (Demo) 1997: Destined for Defilement (Album, Pulverizer Records) 2000: The Seeds of Abysmal Torment (Album, Olympic
Fleshgrind by HvW, u.a. () [WPD11/F10/62739]
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Gläser wird oft von Flüssigmetall geschrieben, was jedoch in der Regel auf sprachliche Missverständnisse und mangelnde Sachkenntnis zurückzuführen ist. Im Handel befinden sich Produkte, die ebenfalls als Flüssigmetall bezeichnet werden. Dahinter verbirgt sich meist ein in einem Polymer eingebettetes Metallpulver, das ähnlich einem Öl oder einer Paste verarbeitet wird und unter bestimmten Bedingungen metallische Eigenschaften (Festigkeit) nachbildet. Im Handel befinden sich auch Produkte wie z.B. Legierungen Reflex S01, Gunsmoke, Bronze, Messing und Standardmetalle wie Aluminium, Eisen, Kupfer, Zinn, die im
Flüssigmetall by EmausBot, u.a. () [WPD11/F10/62689]
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alleinige Oberhoheit Berns und wurde der Landvogtei Bipp zugeordnet. Bis 1511 bildete Farnern mit dem benachbarten Rumisberg eine Gemeinde. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Farnern während der Helvetik zum Distrikt Wangen und ab 1803 zum Oberamt Wangen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Farnern besitzt keine eigene Kirche, es gehört zur Pfarrei Oberbipp. Weblinks Offizielle Website der Gemeinde Farnern {{HLS|561|Farnern}} Einzelnachweise {{Navigationsleiste Verwaltungskreis Oberaargau}}
Farnern by Tschubby, u.a. () [WPD11/F10/61758]
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entwickelt. Ein Vergleich des Täuferreichs von Münster unter ihrem „Führer“ Jan Bockelson mit den gesellschaftlichen Zuständen des Dritten Reichs ist beabsichtigt. Dies blieb auch den Nationalsozialisten nicht verborgen und das Buch wurde schließlich verboten. Sein im Mai 1936 begonnenes Tagebuch, das bis zur Verhaftung im Oktober 1944 reicht, erscheint unter dem Titel Tagebuch eines Verzweifelten 1947 erstmals in kleiner Auflage. Erst 1966 wird es von einem anderen Verlag erneut herausgebracht und seitdem mehrfach wiederaufgelegt. Es gilt mit seiner hellsichtigen und brillant
Friedrich Reck-Malleczewen by Graf-Stuhlhofer, u.a. () [WPD11/F10/61295]
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&Müller) 1917 (Wiederauflagen unter dem Titel Der Admiral der schwarzen Flagge noch bis 1964 ) Monteton. Roman, Berlin (Mosse) 1924 Die Siedlung Unigtrusttown. Roman, Berlin (Ullstein) 1925 Frau Übersee. Roman – Die Fremde. Novelle, Berlin (Deutsche Buch-Gemeinschaft) 1926 Sif, das Weib, das den Mord beging. Roman, München (Drei Masken)1926 Liebesreigen und Fanfaren. Roman, Berlin (Volksverband der Bücherfreunde, Wegweiser-Verlag) 1927 Die Dame aus New York, ca. 1928 (Roman) Sven entdeckt das Paradies. Roman, Berlin (Deutsche Buch-Gemeinschaft) 1928 Jean Paul Marat. Freund des
Friedrich Reck-Malleczewen by Graf-Stuhlhofer, u.a. () [WPD11/F10/61295]
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kommen am besten in der Schrift Umrisse zu einer Kritik der Nationalökonomie(MEW 1, S. 499 ff.) zum Ausdruck. Engels formuliert darin seine Kritik an der idealistischen und materialistischen Philosophie. Als zentrale Kategorie des Kapitalismus stellt er das Privateigentum heraus, das den Grund für die Entfremdung der Arbeit, die Bildung von Monopolen und die wiederkehrenden Krisen darstelle. Die Lösung der Probleme des Kapitalismus sieht Engels in einer rationellen Organisation der Produktion.(Umrisse zu einer Kritik der Nationalökonomie, MEW 1, S. 515
Friedrich Engels by Whoiswohme, u.a. () [WPD11/F10/69657]
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das Gemeinschaftswerk von Marx und Engels mit zumeist heftigen Angriffen auf das darin enthaltene materialistisch-sozialistische Ideengut. Um den ideologischen Klassenkampf weiter voranzutreiben, arbeitete Engels seit seiner Ankunft in Barmen intensiv an seinem Werk Die Lage der arbeitenden Klasse in England, das im März 1845 im Verlag von Otto Wigand erschien. Es wurde von den wichtigsten deutschen Zeitungen und Zeitschriften besprochen und fand bei den demokratischen Kräften des Bürgertums großes Interesse. Im April 1845 übersiedelte Engels nach Brüssel, um Marx zu unterstützen
Friedrich Engels by Whoiswohme, u.a. () [WPD11/F10/69657]
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Zur Geschichte des Bundes der Kommunisten, MEW 21, S. 212) Sie widmeten sich nach 1846 immer stärker der praktischen Tätigkeit für die Bildung einer proletarischen Partei. Im Februar 1846 gründeten sie zusammen mit Philippe Gigot in Brüssel das Kommunistische Korrespondenz-Komitee, das die Verbindung zwischen den Kommunisten in den verschiedenen Ländern herstellen sollte. Im Laufe des Jahres 1846 kam es zur Gründung weiterer Komitees in zahlreichen europäischen Städten. Marx und Engels hielten diese zumeist kleinen Gruppen für die Basis, um ihre Ideen
Friedrich Engels by Whoiswohme, u.a. () [WPD11/F10/69657]
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Bundes der Kommunisten“ - die Grundsätze des Kommunismus. Noch im selben Monat nahmen Marx und Engels am zweiten Kongress des „Bundes der Kommunisten“ in London teil, wo sie beauftragt wurden, das Programm des Bundes weiter auszuarbeiten, woraus Das Kommunistische Manifest entstand, das im Februar 1848 in London erschien. Im Hintergrund ihrer Arbeit stand die Erwartung, dass die bürgerliche Revolution von 1848 den proletarischen Umsturz der bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse in Deutschland nach sich ziehen werde.Die Lage der arbeitenden Klasse in England Nach seiner
Friedrich Engels by Whoiswohme, u.a. () [WPD11/F10/69657]
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habe in ihrem Kampf gegen den Feudalismus sämtliche überkommenden Verhältnisse der Menschen untereinander zerstört und an deren Stelle das „reine Geldverhältnis“(MEW 4, S. 465) gesetzt. Bedingung der von ihr geschaffenen kapitalistischen Gesellschaft sei die Lohnarbeit, ihre Konsequenz das Proletariat, das durch seine Arbeit das Kapital vermehre, ohne sich selbst Eigentum beschaffen zu können. Die Bourgeoisie produziere so „vor allem ihre eignen Totengräber“.(MEW 4, S. 474) Das Manifest schließt mit dem Kampfaufruf „Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“(MEW 4, S.
Friedrich Engels by Whoiswohme, u.a. () [WPD11/F10/69657]
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sich in der Natur dieselben Bewegungsgesetze entdecken lassen, die auch in der Geschichte gelten. Neben den Thesen von der Ewigkeit der Materie und der Bewegung formuliert er die drei Grundgesetze der Dialektik. Der Dialektik stellt Engels das „metaphysische“ Denken gegenüber, das sich an starren Kategorien, statt an widersprüchlichen Prozessen orientiere. Anhand vieler Beispiele will Engels zeigen, dass die Natur nicht „metaphysisch“, sondern dialektisch strukturiert ist. In großer Detailtreue verarbeitet er dabei fast alle naturwissenschaftlichen Einsichten und Entdeckungen seiner Zeit.(Vgl. Herbert
Friedrich Engels by Whoiswohme, u.a. () [WPD11/F10/69657]
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Fußnoten ergänzte, die den veränderten „geschichtlichen Umständen”(MEW Bd. 23, S. 41) Rechnung tragen sollten. Sehr schwierig gestaltete sich die Edition des dritten Bandes, für die Engels neun Jahre benötigte (1895). Er nahm das Marxsche Manuskript von 1864/65 zur Grundlage, das er stark redigierte. Neben der Edition des Kapital, publizierte Engels 1886 die Schrift Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie, 1891 die 1875 von Marx verfasste Kritik des Gothaer Programms. Daneben führte er regen Schriftverkehr mit Sozialisten und
Friedrich Engels by Whoiswohme, u.a. () [WPD11/F10/69657]
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Änderungen nur stattfinden können durch quantitativen Zusatz oder quantitative Entziehung von Materie oder Bewegung".(Dialektik der Natur. MEW 20, S. 349) Das Gesetz der Negation der Negation ist nach Engels ein allgemeines „Entwicklungsgesetz der Natur, der Geschichte und des Denkens", das von ihm nur anhand von Beispielen dargestellt wird. So ist die Pflanze, die aus einem Gerstenkorn entsteht, dessen Negation, die zahlreichen Körner, die die Pflanze hervorbringt, das Ergebnis der Negation der Negation.(Dialektik der Natur. MEW 20, S. 131) Engels
Friedrich Engels by Whoiswohme, u.a. () [WPD11/F10/69657]