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nach Austerlitz durch die Pfalz zog, im heutigen „Napoleon-Zimmer“ des Hauses gespeist habe. Skulpturen Am nördlichen Ortseingang steht das Nördliche Ungeheuer, eine Steinskulptur von Steinbildhauer-Meisterin Janet Weisbrodt, Niederkirchen bei Deidesheim. Das Pendant dazu bildet am entgegengesetzten Ortseingang das Südliche Ungeheuer, das von der Steinbildhauer-Meisterin Bettina Morio aus Deidesheim geschaffen wurde. Datei:Ungeheuer Forst2.jpg|Das Nördliche Ungeheuer Datei:Ungeheuer Forst.jpg|Das Südliche Ungeheuer Weblinks Weinlagen-Info Einzelnachweise
Forster Ungeheuer by Chronist 47, u.a. () [WPD11/F18/21140]
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seit 1832 Redakteur der „Sachsenzeitung“, danach Redakteur und Herausgeber mehrerer anderer belletristischer Blätter. Im Jahr 1834 zog er nach Grimma, wo er bis zu seiner Rückkehr nach Dresden 1855 wohnte. Stolle rief 1842 das humoristisch-politische Volksblatt „Der Dorfbarbier“ ins Leben, das bis 1866 erschien. Außerdem war er Mitbegründer und langjähriger Redakteur der 1853 gegründeten Familienzeitschrift Die Gartenlaube – Stolle zeichnet bis 1862 als Herausgeber, da dessen eigentlichem Gründer Ernst Keil aufgrund einer Strafe für Pressvergehen die Ehrenrechte aberkannt worden waren und Keil
Ferdinand Stolle by 188.103.134.251, u.a. () [WPD11/F18/19912]
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Theobald Julius von Gordon (* 14. Oktober 1865 auf Gut Polnisch-Konopath, Landkreis Schwetz, Westpreußen; † 15. Juni 1942 auf Gut Laskowitz, Landkreis Rosenberg, Westpreußen) war preußischer Gutsbesitzer und Politiker.Familie Er entstammte einem alten schottischen Adelsgeschlecht mit gleichnamigem Stammhaus in der Grafschaft Berwickshire, das seit Ende des 12. Jahrhunderts urkundlich nachweisbar ist und dessen direkte Stammreihe im Jahr 1305 begann.John Gordon kam 1716 nach Polen und dessen Sohn Joseph von Gordon erhielt 1760 die preußische Adelsbestätigung. Gordon heiratete in erster Ehe am 18. September
Franz Adolf von Gordon by 83.20.253.98, u.a. () [WPD11/F18/19257]
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F ist:der sechste Buchstaben im deutschen Alphabet, siehe F der dezimale Wert 15 im Hexadezimalsystem in den USA die Schulnote sechs, siehe Schulnote#USA. ein Münzzeichen, das für eine Münzprägeanstalt steht: Angers auf französischen Münzen von 1540 bis 1661 Hall in Tirol auf Münzen des Römisch-Deutschen Reichs von 1766 bis 1805 Magdeburg auf preußischen Münzen von 1751 bis 1767 Stuttgart auf Münzen des Deutschen Reichs ab 1873
F (Begriffsklärung) by Natr, u.a. () [WPD11/F18/20119]
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Franz August von Gordon (* 8. August 1837 auf Gut Laskowitz, Landkreis Rosenberg, Westpreußen; † 17. November 1896 in Berlin) war preußischer Gutsbesitzer und Politiker.Familie Er entstammte einem alten schottischen Adelsgeschlecht mit gleichnamigem Stammhaus in der Grafschaft Berwickshire, das seit Ende des 12. Jahrhunderts urkundlich nachweisbar ist und dessen direkte Stammreihe im Jahr 1305 begann. John Gordon kam 1716 nach Polen und dessen Sohn Joseph von Gordon erhielt 1760 die preußische Adelsbestätigung. Gordon heiratete am 7. Januar 1865 auf
Franz August von Gordon by Von Hintenburg, u.a. () [WPD11/F18/19186]
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Iren hervor, und der Leser erfuhr, dass die Senegalesen „sauberer waren, als sie aussahen“. Kurz nach Ende der Ausstellung wurden die Gebäude wieder abgerissen, Straßen angelegt und das Gebiet mit Wohnsiedlungen überbaut. Am längsten hielt sich das White City Stadium, das jedoch 1985 einem Neubau der BBC weichen musste. Literatur Alexander C.T. Geppert, Fleeting Cities. Imperial Expositions in Fin-de-Siècle Europe, Palgrave Macmillan, Basingstoke 2010
Franco-British Exhibition by Clemens Krüger, u.a. () [WPD11/F18/18813]
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Delaware, und wurde dort 1975 von Bruce Bastin von Flyright Records (zusammen mit Dick Spottswood) aufgespürt, der von seinem Gitarrenspiel und Gesang derart begeistert war, dass er sogleich Aufnahmen für sein Plattenlabel machte. Seine Langspielplatte von 1975 war ein Meisterwerk, das nicht nur zu seinen Lebzeiten viele Kritiker von seinen Fähigkeiten überzeugte, sondern auch Jahre später auf dem Rounder Label als LP und von Flyright im Jahre 2000 in einer erweiterten CD-Fassung wieder veröffentlicht wurde, und das bis heute - bald 25
Frank Hovington by Silewe, u.a. () [WPD11/F18/16872]
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entwickelte Modell mit einer geringen Platzkapazität im Vergleich zu anderen Metrowagonmasch-Zugmodellen lässt sich auf der Filjowskaja-Linie aufgrund ihres vergleichsweise niedrigen Fahrgastaufkommens problemlos einsetzen und hat inzwischen sämtliche Ем/Еж-Züge auf dieser Linie ersetzt. Alle Züge werden vom Depot Fili geführt, das auch die Arbatsko-Pokrowskaja-Linie bedient. <br clear="all" /> Geschichte Allgemeines [[Datei:SmolenskayaFL-mm.jpg|miniatur|Station Smolenskaja, Baujahr 1935]] Das in der Infobox als 15. Mai 1935 angegebene Eröffnungsdatum der Linie stimmt nur teilweise. Aus dieser Zeit stammen die drei ältesten Stationen der
Filjowskaja-Linie by Max-78, u.a. () [WPD11/F18/16811]
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Krieg und Nachfolgen, trotzdem die Schreckensbilder des Weltkrieges nicht unvergessen bleiben, sind schon wieder Kräfte am Werk, die den Ausweg aus der Wirtschaftskrise in einem neuen Krieg sehen wollen. … Bedroht ist in erster Linie Sowjetrussland. Ein Angriff auf dieses Land, das den friedlichen Aufbau will, bedeutet einen neuen Weltkrieg. Deshalb rufen wir unterzeichneten Ärzte aller Länder auf, gegen den Krieg zu kämpfen … Als Hüter der Volksgesundheit erheben wir unsere warnende Stimmen gegen ein neues internationales Blutbad, in das die Völker planmäßig
Felix Boenheim by Walter Anton, u.a. () [WPD11/F18/16701]
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auf dieses Land, das den friedlichen Aufbau will, bedeutet einen neuen Weltkrieg. Deshalb rufen wir unterzeichneten Ärzte aller Länder auf, gegen den Krieg zu kämpfen … Als Hüter der Volksgesundheit erheben wir unsere warnende Stimmen gegen ein neues internationales Blutbad, in das die Völker planmäßig hineingetrieben und dessen Folgen unabsehbare sein werden" Der Amsterdamer Kongress entwickelte sich zur größten Antikriegskundgebung, die bis dahin je stattgefunden hatte. Am 27. August 1932 versammelten sich über 4000 Teilnehmer, davon 2200 Delegierte aus 35 verschiedenen Ländern
Felix Boenheim by Walter Anton, u.a. () [WPD11/F18/16701]
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Flyright Records ist ein einflussreiches Britisches Plattenlabel, das im Jahre 1970 von Mike Ledbitter und Bruce Bastin gegründet wurde und bis heute betrieben wird.Es ist darauf spezialisiert, ursprünglich als Schellackplatte herausgebrachte oder bis dahin unveröffentlichte Blues- und Jazzaufnahmen aus der Vor- und Nachkriegszeit (2. Weltkrieg) wiederzuveröffentlichen, gibt jedoch
Flyright Records by 78.84.205.32, u.a. () [WPD11/F18/16123]
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zu einer Lehre oder einem Studium zu einer Anstellung auf Lebenszeit. So gab es in der DDR seltener ausgedehnte Phasen des jugendlichen Experimentierens wie etwa in der Bundesrepublik. Die Sozialisation der Kinder und Jugendlichen folgte oft einem engen vorgegebenen Muster, das durch gesetzliche Vorgaben bestimmt war: Schulpflicht, Ausbildungspflicht, Arbeitspflicht. Soziale und finanzielle Vergünstigungen erhielten bevorzugt Personen mit Kindern. So war in den Zeiten des Wohnungsmangels die einzige Möglichkeit das Elternhaus zu verlassen und eine eigene Wohnung zu erhalten, häufig die eigene
Frauen- und Familienpolitik der DDR by Peng, u.a. () [WPD11/F18/20300]
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dem Jahr 1965 war die Antibabypille in der DDR verfügbar. 1976 wurde auf dem IX. Parteitag der SED, wegen des weiterhin bestehenden Konflikts zwischen Geburtenförderung einerseits und der wirtschaftlich notwendigen Vollerwerbstätigkeit der Frauen und Mütter andererseits, ein zweites Sozialpaket verabschiedet, das in den 1980er-Jahren ergänzt wurde. Selbst wenn aus bevölkerungspolitischen Interessen heraus nun auch alleinerziehende Mütter zusehends gefördert wurden, blieb doch das DDR-Ideal der Zwei-bis-Drei-Kind-Familie mit voll berufstätigen Ehepartnern im Vordergrund und so wurde, als Reaktion auf das gestiegene Heiratsalter und
Frauen- und Familienpolitik der DDR by Peng, u.a. () [WPD11/F18/20300]
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So behandeln seine Bücher die biblische Kritik, Hermeneutik, orientalische Literatur, kirchliche Altertümer, Dogmatik, philosophische- und christliche Ethik, Logik, Ästhetik, Kirchengeschichte, Literaturgeschichte und die Geschichte Pommerns. Mit seiner „Bibliotheca Theologico –Philologico – Philosophico Historica” gab er das erste Wittenberger literarische Blatt heraus, das den rezensierenden Journalen ähnlich ist. In dem aus sechs Teilen bestehenden Band wurden neben der Anzeige der in Wittenberg herausgekommenen akademischen Schriften zugleich Rezensionen aufgenommen und Notizen mitgeteilt. Werke Disputationen De usu Fl. Josephi in V. & N. Test de Christo
Franz Woken by Sebbot, u.a. () [WPD11/F18/15514]
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Insel Brava, der westlichsten der Sotavento-Inseln (Inseln Unter dem Wind) auf Kap Verde. Auf Kreolisch wird der Ort Fajan di Água genannt. Er hat etwa 5000 Einwohner.({{fallingrain|CV|Faja|n=p|d=2010-07-15}}) Das Dorf liegt in einem Tal, das auf über 400 m Höhe auf einen Plateau mit zahlreichen Bauernhöfen beginnt und das fruchtbarste auf Brava ist. Hier wachsen Kokospalmen, Zuckerrohr, Bananen, auf bewässerten Terrassen mit den typischen Steinmäuerchen wird Gemüde angebaut. Das Tal endet am Meer in einer
Fajã de Água by Ottomanisch, u.a. () [WPD11/F18/15007]
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mind since I cannot help them, and have arrived at a flocci-pauci-nihili-pili-fication of money, and I thank Shenstone for inventing that long word. Scott war offenbar mit dem Werk Shenstones vertraut und hielt ihn für den Erfinder des Wortes, das er allerdings nicht ganz korrekt wiedergab. Das Wort muss ihn jedenfalls fasziniert haben, denn er wiederholt es in den Tagebucheinträgen vom 16. Juli 1827 und 18. März 1829, jeweils in der von ihm benutzten abweichenden Schreibung.(Sir Walter Scott: The
Floccinaucinihilipilification by HBarchet, u.a. () [WPD11/F18/11240]
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{{Infobox_Unternehmen Gregory A. Fraser (CEO) Jay Freeland (President) FARO Gage FARO Technologies Inc. ist ein Industrieunternehmen, das sich auf die Herstellung von portabler Messtechnik spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 1981 gegründet und ist seit 1989 am NASDAQ notiert. FARO entwickelt und vertreibt CAM2-Systeme (computer-aided manufacturing Measurement). Unternehmensstruktur Sitz der Firmenzentrale ist Lake Mary, Florida. Der europäische und
FARO Technologies by Novil Ariandis, u.a. () [WPD11/F18/11020]
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auf der Neuendorfer Seite in einem umgebauten Bauwagen auf Passagiere und werden von diesen auf die Seesteraner Seite durch läuten einer Glocke und durch ein freundliches „Hol över“ herübergerufen. Diese Tradition findet sich auch in dem Namen des Bootes wieder, das bei seiner Indienststellung 1993 „Hol över“ (niederdeutsch für „Setze über“) getauft wurde. Fährbetrieb Jährlich vom 1. Mai (Maifeiertag) bis zum 3. Oktober (Tag der Deutschen Einheit) samstags, sonntags und an Feiertagen von 9:00 – 13:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr, sowie
Fähre Kronsnest by XenonX3, u.a. () [WPD11/F18/10600]
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6 km nördlich von Peniche. Sie schließt sich unmittelbar an Baleal an. Ferrel Almagreira Jedes Jahr findet ab dem 5. August ein großes Dorffest statt, das Musik, Feuerwerk und Jahrmarkt nach Ferrel bringt. Traditionell findet dabei auch ein Eselrennen statt, das rund um die Kirche in der Ortsmitte ausgetragen wird. Bekanntester Strand von Ferrel ist Almagreira, ein beliebter Treffpunkt von Surfern (Wellenreitern). Weblinks {{IGEOE|D=Leiria|C=Peniche|F=Ferrel|NAME=Ferrel}}
Ferrel by La Corona, u.a. () [WPD11/F18/09620]
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Giebichenstein) war als Friedrich III. Erzbischof von Magdeburg. Leben Friedrich ist der Sohn von Friedrich Graf und Herr zu Beichlingen, der in der Schlacht bei Aussig am 12. Juni 1426 fiel. 1445 übernahm er das Amt des Erzbischofs von Magdeburg, das er 19 Jahre lang ausübte. Literatur {{ADB|7|548|549|Friedrich III., Erzbischof von Magdeburg|Karl Janicke|ADB:Friedrich III. (Erzbischof von Magdeburg)}} {{Folgenleiste|VORGÄNGER=Günther II. von Schwarzburg|NACHFOLGER=Johann von Pfalz-Simmern|AMT=Erzbischof von Magdeburg|ZEIT=1445–1464}} {{Normdaten
Friedrich III. von Beichlingen by Taltkred, u.a. () [WPD11/F18/06989]
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Sheriffstern nachempfundenes Emblem abgebildet, über das per Mausklick das Hauptmenü erreicht werden kann (wahlweise auch durch Drücken der „Escape“ Taste möglich). Im unteren schwarzen Balken werden die möglichen bzw. ausgewählten Tätigkeiten als Worte dargestellt. Als Cursor fungiert ein herkömmliches Fadenkreuz, das sich beim Bewegen über benutzbare Objekte oder Personen in eine Lupe (um es zu betrachten) verwandelt. Im Betrachtermodus wird eine Vergrößerung des betrachteten Objektes dargestellt. Durch Klicken der rechten Maustaste verwandelt sich die Lupe jeweils in eine Sprechblase (beim Anklicken
Fenimore Fillmore – The Westerner by 84.131.135.203, u.a. () [WPD11/F18/06833]
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aber einige Sequenzen mit Geschicklichkeitsspielen, die man zum Weiterkommen unbedingt schaffen muss. Die Bewältigung dieser Sequenzen ist nicht ganz einfach und erfordert teilweise Geduld und Schnelligkeit. Im Spiel muss man einen Handlanger Stareks in einem Trink- und Beleidigungsduell besiegen, für das man bei anderen Cowboys die notwendigen Redewendungen sammeln muss. Dies ist eine Variation des bereits aus der Monkey Island – Reihe bekannten Beleidigungsfechtens. Während des Spieles hat man die Möglichkeit an verschiedenen Orten Geld einzusammeln. Dies ist unabdingbar notwendig, um beim
Fenimore Fillmore – The Westerner by 84.131.135.203, u.a. () [WPD11/F18/06833]
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der Grafen zu Manderscheid-Blankenheim und der Salm-Reifferscheid, mit denen fürstlicher Häuser kollidierten. Eine wichtige Rolle spielte bei dieser Wahl die Essener Dechantin Anna Felicitas von Salm-Reifferscheid, die entgegen dem Interesse ihrer Standesgenossen ihre Stimme Franziska Christine versprochen hatte. Das Angebot, das der Graf von Manderscheid-Blankenheim dem von Salm machte, falls es diesem gelänge, die Schwester umzustimmen, umfasste das Versprechen, der Familie Salm-Reifferscheid mehrere prestigeträchtige Pfründen zu verschaffen. Anna Felicitas von Salm-Reifferscheid war jedoch nicht umzustimmen. Auch die fürstliche Seite, deren Kandidatin
Franziska Christine von Pfalz-Sulzbach by EmausBot, u.a. () [WPD11/F18/06759]
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der Wahl zu bleiben hatten. Auch eine Wahlempfehlung für Franziska Christine durch den Reichsvizekanzler kam durch Kontakte des pfälzischen Kurfürsten zustande. Karl Philipp distanzierte sich ausdrücklich von der Zahlung von Bestechungsgeldern, vermutlich wurden dennoch welche bezahlt. Auch das Königreich Preußen, das sich als Schutzherr der protestantischen Stadt Essen verstand, sprach sich für Franziska Christine aus. Seine Gesandten fühlten sich jedoch von denen der katholischen Fürstentümer behindert. Preußen vertraute auf die Zusage, dass Franziska Christine der protestantischen Stadt die Sicherheit der Religionsausübung
Franziska Christine von Pfalz-Sulzbach by EmausBot, u.a. () [WPD11/F18/06759]
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ihrer Hofhaltung gehörte der Mohr Ignatius Fortuna, der hier eine herausgehobene Position einnahm. So bewohnte er im Essener Abteigebäude das Vorzimmer zum Speisezimmer und in den Residenzräumen in Steele ein beheizbares Zimmer auf derselben Etage wie die Fürstin, ein Privileg, das neben ihm nur der Rentmeister des Stifts und der persönliche Geistliche der Fürstäbtissin hatten. Schloss Borbeck [[Datei:SchlossBorbeck01.jpg|thumb|Schloss Borbeck in der Gestalt, die es durch Franziska Christine von Pfalz-Sulzbach erhalten hat]] Die Residenz der Fürstäbtissinnen von Essen im
Franziska Christine von Pfalz-Sulzbach by EmausBot, u.a. () [WPD11/F18/06759]