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ausländische Mediennachrichten („Open Source Intelligence“) die neben US-Regierungsstellen an Politiker, Medienanalysten und Akademiker verteilt werden. Die Federation of American Scientists lancierte 1997 erfolgreich eine Kampagne um Budgetkürzungen für den FBIS zu verhindern. Im November 2005 teilte die Washington Post mit, das der FBIS in ein neu gegründetes Open Source Center eingegliedert wird. Vergleichbare Dienste Australien : Office of National Assessments, Open Source Unit, Department of Foreign Affairs and Trade englisch Großbritannien : BBC Monitoring englisch China: Xinhua News Agency Literatur Stephen C. Mercado
Foreign Broadcast Information Service by Pixelfire, u.a. () [WPD11/F16/22667]
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Costanzo einen Dreijahres-Vertrag bei Olympiakos Piräus. Er wurde dort der Nachfolger des kürzlich zurückgetretenen Antonios Nikopolidis.(Costanzo zu Olympiakos PiräusNZZ Online vom 11. Juni 2011) Nationalmannschaft Constanzo war 1997 bei der U-17-Weltmeisterschaft Stammtorhüter Argentiniens. 1999 gehörte er zum argentinischen Aufgebot, das die U-20-Südamerikameisterschaft gewann und anschliessend an der Junioren-WM in Nigeria teilnahm. Zu seinem einzigen Einsatz in der argentinischen A-Nationalmannschaft kam er 2003 in einem Freundschaftsspiel gegen Uruguay. Erfolge Argentinischer Meister: 2002 (Clausura), 2003 (Clausura), 2004 (Clausura) Schweizer Cup: 2007, 2008
Franco Costanzo by Huligan0, u.a. () [WPD11/F16/22399]
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Befestigung Zwischenzeitlich waren die Jülicher Herzöge reich und mächtig geworden, das Jülicher Land stellte einen Teil der Vereinigten Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg dar. Ihr Beherrscher, Herzog Wilhelm V., hegte große Ambitionen und wollte seine Herrschaft auch auf das Herzogtum Geldern ausdehnen, auf das er nach dem Aussterben des dortigen Herrscherhauses einen Erbanspruch besaß. Kaiser Karl V. betrachtete sich ebenfalls als legitimen Erben, und beide Herrscher gerieten in der Gelderner Fehde aneinander. Der Herzog unterlag dabei dem Kaiser, da sich die mit ihm verbündeten
Festung Jülich by 91.52.149.141, u.a. () [WPD11/F16/23079]
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Rurstraße / Poststraße am Neuen Rathaus), schützte das Kölntor Die Wälle und Bastionen bestanden aus Erde, eingefasst von Blendmauern aus Ziegeln, die nach der Feldseite hin bis zu fünf Meter stark war. Hinter der feldseitigen Blendmauer lag ein System aus Tonnengewölben, das die Erde des Hauptwalles in kleine Portionen unterteilte und bei einer Bresche in der Mauer das Auslaufen der Erdmassen verhinderte, wodurch das Entstehen einer gangbaren Bresche verzögert wurde, durch die ein etwaiger Gegner den Wall hätte stürmen können. Dabei war
Festung Jülich by 91.52.149.141, u.a. () [WPD11/F16/23079]
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Tor: Das Dürener Tor lag an der Nordseite der Stadt zwischen der Zitadelle und der Stadtbastion I. Es hatte nie eine große Bedeutung und verschwand irgendwann im 17. Jahrhundert. Die Zitadelle besaß im Norden und im Süden je ein Haupttor, das sie mit der Stadt und mit der nördlichen Feldseite verband. In späterer Zeit wurden auch Tore nach Westen und Osten angelegt, die allerdings nicht dem Durchgangsverkehr dienten, sondern lediglich der Kommunikation mit den östlichen und westlichen Vorwerken. Das 17. Jahrhundert
Festung Jülich by 91.52.149.141, u.a. () [WPD11/F16/23079]
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Geschützen die Befestigungen zu beschießen, fünf Tage später eine weitere Batterie mit neun Geschützen, und am 14. August gesellte sich eine weitere Batterie von vier Geschützen hinzu. Schwerpunkt der Angriffe war das Ravelin Nummer 2 vor der Feldseite der Zitadelle, das einen ersten Sturmangriff noch abweisen konnte, aber bereits beim zweiten in die Hand der Belagerer fiel. Auch das Kontregarde vor der Zitadellenbastion II fiel rasch, und die Belagerer konnten mit dem Errichten von Breschierbatterien vor der Zitadellenbastion II beginnen. In
Festung Jülich by 91.52.149.141, u.a. () [WPD11/F16/23079]
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gleich umzusetzen begannen, ganz besonders nach der Machtergreifung von Napoléon Bonaparte. Die kaiserliche Festungsdoktrin sah die festen Plätze nicht mehr nur als Defensivwaffe an, sie sollten vielmehr als fester Rückhalt für das bewegliche Feldheer dienen. Entsprechend sahen die Planungen vor, das von der Festung beherrschte Gebiet enorm auszuweiten, damit es für ein starkes Heer als Rückzugsort, Lagerplatz und Operationsbasis dienen konnte. Ein Kranz von Feldbefestigungen, verstärkt mit Schanzen an strategisch bedeutsamen Plätzen, sollte außerdem um die Stadt gelegt werden, um ihr
Festung Jülich by 91.52.149.141, u.a. () [WPD11/F16/23079]
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1860 eine großangelegte Belagerungsübung in Jülich an, bei der die neuen Waffen im Einsatz gegen eine zeitgenössische Festung praktisch erprobt werden sollten. Es kamen dabei die neuesten gezogenen Hinterladergeschütze von Krupp zum Einsatz, die Brisanzgranaten verschossen, sowie das neuartige Dreyse-Zündnadelgewehr, das im Deutschen Krieg 1866 so entscheidend zum Erfolg der Preußen beitragen sollte. An den Vorwerken, aber auch an der Zitadelle selbst wurden neue Beschussverfahren und Angriffstaktiken praktisch erprobt, dabei entstand auch die Große Bresche in der nördlichen Face der Bastion
Festung Jülich by 91.52.149.141, u.a. () [WPD11/F16/23079]
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einer Festung. Verlag Jos. Fischer (Jülich), 1987. ISBN 3-87227-016-8 Hartwig Neumann: Zitadelle Jülich: Großer Kunst- und Bauführer. Verlag Jos. Fischer (Jülich), 1986. ISBN 3-87227-015-X Weblinks {{Commonscat}} Virtueller Rundgang durch ein rekonstruiertes 3D-Modell der Stadt und Festung Overlay für Google Earth, das die Lage der Befestigungen zeigt Zeitleiste Jülich Brückenkopfpark Jülich Corps de la Place de Juliers Jülicher Geschichtsverein Webseite der Stadt Jülich Museum Zitadelle {{Coordinate |NS=50/55/31.98/N |EW=6/21/36.21/E |type=landmark |region=DE-NW}} Jülich, Festung {{Lesenswert|2. August 2006|19714954
Festung Jülich by 91.52.149.141, u.a. () [WPD11/F16/23079]
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die Bände In die Pfanne gehauen und Das haut den stärksten Krieger um schrieb Peter Wiechmann die Tribunzio-Comics um und Riccardo Rinaldi fügte Sequenzen mit dem Kauka'schen Germanen-Duo ein. In der Geschichte Der liebe Gott von Gallien, dem einzigen Siggi-und-Babarras-Abenteuer, das komplett aus der Feder Rinaldis stammt, ließ Kauka seine Germanen in Gallien agieren. Ähnlich dem 1966 erschienen Asterix-Abenteuer Astérix chez les Bretons (Asterix bei den Briten) spielten in dieser 1969 publizierten Geschichte Gallier und Germanen gegeneinander Fußball. In Das haut
Fritze Blitz und Dunnerkiel by Sargoth, u.a. () [WPD11/F16/19903]
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tenuis) und Timorratte (Rattus timorensis) gelten alle anderen Arten als eingeführt oder eingewandert.(Bird life International: A lost world in Timor-Leste. Mount Mundo Perdido. A profile of its biodiversity and conservation) Von der Timorratte kennt man bisher nur ein Exemplar, das 1990 gefangen wurde. An den Küsten der Region findet sich der Dugong, der zu den Seekühen gehört. An der Nordküste finden sich verschiedene Delphine, Buckelwale und Kurzflossen-Grindwale.(ABC, 18. Dezember 2007, NT helping E Timor establish first marine park)(Timor
Fauna Timors by J. Patrick Fischer, u.a. () [WPD11/F16/19556]
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Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, Abteilung Schauspiel, wechselte, um dort seine Schauspielausbildung zu absolvieren. Während seiner Ausbildung gründete Riede 1989 mit seinem Theaterwissenschafts-Studienkollegen Stefan Pucher als Herausgeber und Redakteur das erste deutsche Theater-Fanzine „fake – bühne & bildschirm“, das sie bis 1993 vierteljährlich im Eigenverlag herausgaben. Daneben schrieb Riede immer wieder für die Frankfurter Rundschau. Nach der Schauspielschule führte Riede sein erstes Engagement an das Kölner Schauspielhaus unter der Intendanz von Günter Krämer. Von 1993 bis 1996 war er
Frank Riede by 91.65.179.140, u.a. () [WPD11/F16/18885]
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die vierte Singleveröffentlichung der englischen Big-Beat-Band The Prodigy.Sie erschien am 7. September 1992. Die Single trug den Zusatz "strangely limited edition", da die Schallplatten nur zwei Wochen lang verkauft wurden, um den Verkauf des Debütalbums The Prodigy Experience zu fördern, das einige Monate später erschien. Als die Single erneut veröffentlicht wurde, trug sie jedoch noch immer selbigen Untertitel. Unter Regie von Russel Simmons wurde ein Video produziert, das jedoch von der Band als zu schlecht bewertet wurde und somit nicht veröffentlicht
Fire/Jericho by Synthieprojektakame, u.a. () [WPD11/F16/18069]
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lang verkauft wurden, um den Verkauf des Debütalbums The Prodigy Experience zu fördern, das einige Monate später erschien. Als die Single erneut veröffentlicht wurde, trug sie jedoch noch immer selbigen Untertitel. Unter Regie von Russel Simmons wurde ein Video produziert, das jedoch von der Band als zu schlecht bewertet wurde und somit nicht veröffentlicht wurde. Es erschien jedoch auf einer Compilation von XL Recordings namens The Video Chapter. Auf Grund seiner Seltenheit war das Video bei den Fans sehr begehrt. Fire
Fire/Jericho by Synthieprojektakame, u.a. () [WPD11/F16/18069]
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Breakbeat-Teil. Zwei weitere Samples ("Feel the bass come down on me" und "Keep on dancing") stammen von Jungle Brothers. Der Remix der britischen Jungle-Pioniere Genaside II beginnt mit einem Vocal-Sample ("Hey poor! You don't have to be poor any more!), das sich auf dem Track "Welcome to paradise" der EBM-Band Front 242 findet (vom 1988er Album Front by Front). Der Ausruf "And you thought the beat slowed down, come on!" stammt von Public Enemys Track Power to the People auf dem
Fire/Jericho by Synthieprojektakame, u.a. () [WPD11/F16/18069]
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Der Fiat 1900 war ein Modell des Automobilherstellers Fiat, das von 1952 bis 1958 produziert wurde. {{Infobox PKW-Modell Coupé, zweitürig Polizei-Cabrio, zweitürig Fiat 1900 Fiat 1900 A Limousine Heckansicht) Ende der vierziger Jahre des 20. Jahrhunderts verfügte Fiat bereits als einer der wenigen Hersteller Europas über ein umfangreiches Modellprogramm, das
Fiat 1900 by Giftmischer, u.a. () [WPD11/F16/17123]
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Vittorio Valletta, seit 1939 Geschäftsführer des Herstellers, entschied, diese Lücke zu schließen. Hintergrund war seine Idee, mit einem großen Wagen neben dem heimischen auch den US-amerikanischen Markt zu bedienen. Durch die vielen dort lebenden Italiener vermutete er ein ausreichendes Absatzpotential, das durch den Fiat 1900 erschlossen werden sollte.(Visani, Marco: Fiat 1900 A Granluce - L'Amérique en point de mire, in: Gazonline, Heft 2/Februar 2010, 15. Jahrgang, Pixel Press Studio, Bailly, S.29 f.) Der Fiat 1900 wurde 1952 offiziell präsentiert. Letztlich war
Fiat 1900 by Giftmischer, u.a. () [WPD11/F16/17123]
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{{Infobox PKW-Modell Fiat 2300 S Coupé (1964–1968) Heckansicht Das Fiat 2300 Coupé war ein zweitüriges Stufenheckcoupé des italienischen Automobilherstellers Fiat, das auf der Technik der viertürigen Limousine Fiat 2300 basierte, aber eine eigenständige Karosserie von Ghia und überarbeitete Motoren hatte. Neben der serienmäßigen Karosserie entstanden einige Sonderaufbauten. Das Fahrzeug wurde in einer schwächeren Version als Fiat 2300 Coupé und in einer
Fiat 2300 Coupé by 93.129.4.48, u.a. () [WPD11/F16/16962]
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schwächer, dessen sechszylindriger, äußerlich weitgehend baugleicher Nachfolger Alfa Romeo 2600 Sprint Coupé erschien erst ein Jahr nach dem Fiat 2300 S Coupé und war teurer. Ein Lancia Flaminia Coupé war erheblich teurer. Gleiches galt für das Mercedes 220 SE Coupé, das dem Fiat in den Fahrleistungen weit unterlegen war. Der Mercedes 230 SL kam erst 1963 und war nur ein 2-Sitzer, zudem offen (abnehmbares Hardtop bzw. vollversenkbares Faltdach). Insgesamt entstanden wahrscheinlich rund 3500 Coupés, von denen im Register heute noch etwa
Fiat 2300 Coupé by 93.129.4.48, u.a. () [WPD11/F16/16962]
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3500 Coupés, von denen im Register heute noch etwa 200 existierende Fahrzeuge bekannt sind. Als sechszylindriger Nachfolger des 2300 S Coupés kann das von Pininfarina entworfene, dort ab 1971 produzierte und bis 1977 angebotene Modell Fiat 130 Coupé angesehen werden, das jedoch deutlich größer, luxuriöser und teurer war. Das gleichfalls sechszylindrige Fiat Dino Coupé mit 2,0-l-V6-Motor und 160 PS (Baujahr 1966 bis 1969) bzw. 2,4-l-V6-Motor und 180 PS (Baujahr 1969 bis 1974) war demgegenüber wesentlich sportlicher und gleichfalls erheblich teurer. Sonderversionen
Fiat 2300 Coupé by 93.129.4.48, u.a. () [WPD11/F16/16962]
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Fiat 1800 und Fiat 2100 mit selbsttragender Karosserie in der damals modernen Trapezform als viertürige Limousine. Eine Überarbeitung des 2100 führte 1961 zum Fiat 2300. Es gab außerdem ab 1963 ein ursprünglich nur als Taxiversion geplantes Modell namens 1500 L, das mit dem 1,5-Liter-4-Zylinder-Motor (1481 cm³, 67 PS, ab Ende 1964 75PS) der neuen, kleineren 1500er Modelle (s. nächster Absatz) ausgestattet war. 1968 wurde die Produktion eingestellt. 1961 erschienen mit einer kleineren Karosserie die viertürigen Limousinen (und ein fünftüriger Kombi
Fiat 1500 by Ts85, u.a. () [WPD11/F16/16675]
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ist (im Sinne der Trennbarkeit der Klassen), wenn maximal ist. Die Erläuterungen lassen bereits erkennen, dass das Fisher'sche Kriterium nicht nur zu einer Diskriminanzfunktion, sondern auch zu einem Optimierungsverfahren für Merkmalsräume erweitert werden kann. Bei letzterem wäre ein Projektionsverfahren denkbar, das einen hochdimensionalen Merkmalsraum ähnlich der Hauptkomponentenanalyse in eine niedere Dimension projiziert und dabei gleichzeitig die Klassen optimal voneinander trennt. Fisher’sche Diskriminanzfunktion Eine Diskriminanzfunktion ordnet Objekte den jeweiligen Klassen zu. Mit dem Fisher’schen Kriterium kann bereits die optimale Projektionsrichtung
Fisher’sche Diskriminanzfunktion by Zahnradzacken, u.a. () [WPD11/F16/16691]
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Der Fiat 1300 (ital.: Milletrecento) war ein Modell des Automobilherstellers Fiat, das von 1961 bis 1966 produziert wurde. {{Infobox PKW-Modell Otto Heckansicht Die Entwicklung Bereits kurz nach der Präsentation des Fiat 1200 Gran Luce 1957 begannen Vorbereitungen, das Nachfolgemodell zu entwerfen. Klare Zielvorgabe für die Einordnung in die zukünftige Modellpalette war, dass
Fiat 1300 by Ein Zar, u.a. () [WPD11/F16/16717]
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Fiat 1200 Gran Luce 1957 begannen Vorbereitungen, das Nachfolgemodell zu entwerfen. Klare Zielvorgabe für die Einordnung in die zukünftige Modellpalette war, dass es sich zwischen dem 1100 und den 1800/2100 zu positionieren hatte. Fiat entwickelte mit dem 1300 ein Fahrzeug, das die Wirtschaftlichkeit des kleinen und den Komfort des großen Wagens miteinander kombinieren sollte. Es entstanden die Modelle 116C.000 und 115C.000, die unter dem Namen Fiat 1300/1500 verkauft wurden. Beide waren bis auf den Motor baugleich. Die Entwicklung sah eine für
Fiat 1300 by Ein Zar, u.a. () [WPD11/F16/16717]
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ersetzt, bei der die alte Einteilung der Flagge in Schwarz und Weiß erhalten blieb und sie einen neuen Adler bekam. Dieser Adler trug wieder ein Schwert und diesmal Blitze in der anderen Kralle und über seinem Kopf prangte ein Banner, das den alten Wahlspruch des preußischen Königshauses und des deutschen Kaisers „Gott mit uns“ ausrief. Diese Flagge wurde nach der Auflösung des Freistaats Preußen im Jahre 1935 und der Aufteilung in Gaue abgeschafft. Datei:Flag_of_Preussen_1919-1935.jpg|Flagge des Freistaats Preußen 1922-1933 Datei
Flagge Preußens by 88.130.53.13, u.a. () [WPD11/F16/16008]