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{{Infobox Computer- und Videospiel|Final Fantasy X (jap. {{lang|ja-Kana|ファイナルファンタジー}}X, Fainaru Fantajī Ten) ist ein Konsolenrollenspiel, das von Square Co., Ltd. entwickelt und veröffentlicht wurde. Es ist der zehnte Teil der „Final Fantasy“-Reihe und das erste Spiel der Serie, das für die Sony PlayStation 2 erschienen ist. „Final Fantasy X“ erschien 2001 in Japan und verkaufte
Final Fantasy X by 83.189.59.119, u.a. () [WPD11/F17/02513]
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und Videospiel|Final Fantasy X (jap. {{lang|ja-Kana|ファイナルファンタジー}}X, Fainaru Fantajī Ten) ist ein Konsolenrollenspiel, das von Square Co., Ltd. entwickelt und veröffentlicht wurde. Es ist der zehnte Teil der „Final Fantasy“-Reihe und das erste Spiel der Serie, das für die Sony PlayStation 2 erschienen ist. „Final Fantasy X“ erschien 2001 in Japan und verkaufte sich weltweit 7,95 Millionen mal(Broshnat und Tadj: ''Videogame Sales Charts'' (auf englisch) auf VGCHARTS.ORG. 2006. (Zuletzt geprüft 12. August 2006)). Das Spiel gewann
Final Fantasy X by 83.189.59.119, u.a. () [WPD11/F17/02513]
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Creators (auf englisch) auf Square Enix North America. 2001. (Zuletzt geprüft 12. August 2006.) Die Interviews liegen in deutscher Sprache auf der deutschen „Final Fantasy X“ Bonus-DVD „Beyond Final Fantasy“ vor.). „Final Fantasy X“ ist das erste Spiel der Serie, das mit Sprechern vertont wurde und eine direkte Fortsetzung („Final Fantasy X-2“) bekam. „Final Fantasy X“ brachte weitere wichtige Fortschritte für die „Final Fantasy“-Reihe. So wurden die Szenen entsprechend den gesprochenen Dialogen getimet, während vorherige Spiele der Serie noch über
Final Fantasy X by 83.189.59.119, u.a. () [WPD11/F17/02513]
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bleiben und weiterhin körperlich zu existieren. Eine der Aufgaben der Media in Final Fantasy X ist es, die umherirrenden Illumina zu ihrem letzten Ruheplatz, einem mystischen, von den Guado bewachten Gebiet namens Abyssum, zu geleiten. Dies geschieht durch ein Ritual, das als Besegnung bekannt ist. Die andere große Aufgabe der Media ist das Rufen der Bestia, wilde magische Kreaturen, die entstanden, als Menschen ihr Leben opferten, damit ihre Seelen in Steinstatuen eingeschlossen und sie zu Asthra wurden. Asthra gewähren den Media
Final Fantasy X by 83.189.59.119, u.a. () [WPD11/F17/02513]
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traditionell vorkommenden Figuren rekrutieren. Charakterdesign Charakterdesigner Tetsuya Nomura legte besonderes Augenmerk bei jedem Charakterentwurf. So lehnte er Yunas Gesamterscheinung an das Aussehen von Okinawa-Kimonos an. Als er erfuhr, dass dieser Charakter den Besegnungstanz aufführen würde, gab er ihrer Kleidung etwas, das fließen würde. Aus diesem Grund wählte er eine spezielle, langärmlige Kimono-Version, die Furisode. Zusätzlich verwendete er für ihr Kleid und ihre Halskette Blumen, die Yuna (Hibiscus tiliaceus) genannt werden, und ihr Name trägt die Bedeutung „Nacht“ im Okinawa-Dialekt. Im direkten
Final Fantasy X by 83.189.59.119, u.a. () [WPD11/F17/02513]
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lokalen Blitzballteams, der Besaid Aurochs. Beeindruckt von Tidus' Fähigkeiten bittet Wakka Tidus, sein Team beim kommenden Turnier in Luca zu unterstützen. Außerdem schlägt er vor, dass Tidus einen von Wakkas Bekannten kennenlernen sollte. Tidus wird Yuna vorgestellt, einem jungen Medium, das in die Fußstapfen ihres verstorbenen Vaters, Sir Braska, tritt. Braska war ebenfalls ein Medium und gab zehn Jahre zuvor sein Leben im Kampf gegen Sin, seine Leibgarde waren Auron und Jekkt, Tidus Vater, der in Tidus' Zanarkand als verschollen gilt
Final Fantasy X by 83.189.59.119, u.a. () [WPD11/F17/02513]
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Großsichdichfür, Tschechoslowakei) ist ein deutscher Jurist und Politiker (CSU).Er lebt in Nußdorf am Inn. Er ist mit Erika Neubauer geb. Trudrung, verheiratet. Nach der Vertreibung aus dem Egerland als Sechzehnjähriger (1946) und Abitur 1949 nahm Neubauer ein Jurastudium auf, das er 1957 mit der zweiten juristischen Staatsprüfung abschloss. 1958 Eintritt in die bayerische Finanzverwaltung, Tätigkeit bei den Finanzämtern Traunstein, München-Land und Rosenheim außerdem Lehrtätigkeit an der Landesfinanzschule Herrsching. Von 1967 bis 1970 war Neubauer Gemeindefinanzreferent im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen
Franz Neubauer (CSU) by Sebbot, u.a. () [WPD11/F16/99386]
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Rodrigo Tom Hulce: Brillstein John Turturro: Dr. Bill Perlman Benicio Del Toro: Manny Rodrigo Deirdre O'Connell: Nan Gordon John de Lancie: Jeff GordonFearless – Jenseits der Angst (Fearless) ist ein US-amerikanisches Filmdrama von Peter Weir aus dem Jahr 1993. Das Drehbuch, das sich an seinem eigenen Roman orientiert, schrieb Rafael Yglesias. Die Hauptrolle spielte Jeff Bridges. Handlung Der Architekt Max Klein fliegt mit seinem Freund von San Francisco nach Houston. Aufgrund einer Störung in der Hydraulik muss das Flugzeug eine Notlandung auf
Fearless – Jenseits der Angst by CactusBot, u.a. () [WPD11/F16/99309]
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Verein AS Angoulême-Charente 92 und nach einem wirtschaftlich begründeten Zwangsabstieg aus der vierten Liga (Championnat de France Amateur) nahm er seinen heutigen Namen an. Die Vereinsfarben der Angoumois sind Blau und Weiß; die Ligamannschaft spielt im 1935 eingeweihten Stade Camille-Lebon, das eine Kapazität von 6.500 Plätzen aufweist. (Stand: Dezember 2009) Ligazugehörigkeit Profistatus hat Angoulême 1945-1948 und 1965-1984 besessen. Erstklassig (Division 1, seit 2002 in Ligue 1 umbenannt) spielte der Klub von 1969 bis 1972; aktuell tritt er nur noch in der
FC Angoulême by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F16/97588]
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{{Dieser Artikel|beschreibt die Verwendung im deutschen Sprachraum, zum englischen Fröhlich's syndrome siehe Prune-Belly-Syndrom.}} {{Infobox ICD Das Fröhlich-Syndrom (auch hypothalamisches Syndrom, Babinski-Fröhlich-Syndrom oder Dystrophia adiposogenitalis) ist ein Syndrom, das mit Fettleibigkeit (Adipositas) weiblichen Fettverteilungstypes, Minderwuchs und anderen endokrinen Störungen einhergeht. Ursache dieser seltenen Erkrankung ist ein Hypophysen- bzw. Hypothalamustumor. Symptome Leitsymptom ist das Übergewicht mit einer bevorzugten Zunahme der Fettpolster an Hüften, Oberschenkeln und Bauch (weibliches Fettverteilungsmuster) gepaart mit
Fröhlich-Syndrom by 85.183.136.34, u.a. () [WPD11/F16/96556]
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und ihre soziale Stellung gesichert. Das Fideikommiss beruhte auf rechtsgeschäftlicher Stiftung – zum Beispiel durch testamentarische Bestimmung; die Erbordnung (in der Regel Primogenitur) legte der Stifter fest. Das Familienfideikommiss ist rein privat-rechtlicher Natur und ist damit zu unterscheiden vom (allodifizierten) Lehen, das auch öffentlich-rechtliche Merkmale aufweist. Sozialgeschichtliche Bedeutung Die Familienfideikommisse wurden zum Erhalt des Familienvermögens adeliger Familien über Generationen hinweg eingesetzt. Schlösser, Burgen und Herrensitze mit den dazugehörigen land- und forstwirtschaftlichen Betrieben waren oft in den Familienfideikommissen gebunden. Sie diente vor allem
Familienfideikommiss by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/F16/96491]
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erstmals der Nachweis der Resonanzabsorption bei der Wechselwirkung von Windwellen mit partiell stehenden Wellen in Beckenformationen. Lebenslauf 1961 legte Büsching sein Abitur am Hoffmann-von-Fallersleben Gymnasium in Braunschweig ab. Bis 1968 studierte er an der dortigen Technischen Universität das Fach Bauingenieurwesen, das er mit dem Grad des Diplomingenieurs (Dipl-Ing.) abschloss. 1968 bis 1971 war er als Projektingenieur und Statiker im Stahlwasserbau bei der Fried. Krupp GmbH, Industrie- und Stahlbau, in Duisburg-Rheinhausen tätig. Mit der Berufung Prof. Dr.-Ing. Alfred Führböters 1971 auf
Fritz Büsching by 78.53.86.25, u.a. () [WPD11/F16/94897]
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Goa. Das Team wurde ursprünglich unter dem Namen "Pax of Nagoa" gegründet und wurde dann in Fransa FC umbenannt. 2005 erfolgte eine weitere Umbenennung in den heutigen Namen Fransa-Pax FC. Heimspielstätte war das von mehreren Vereinen genutzte Fatorda-Stadion in Margao, das auch unter dem Namen Nehru Stadion bekannt ist und eine Zuschauerkapazität von 35.000 Zuschauern hat.
Fransa-Pax FC by Århus, u.a. () [WPD11/F16/94130]
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wird Rundfunkstadt Ein Ziel der Freunde und Förderer der Königs Wusterhausender Rundfunkgeschichte war es auch, die Rundfunkgeschichte untrennbar mit dem Namen der Stadt zu verbinden. Insbesondere dem beharrlichen Wirken des Fördervereins „Sender Königs Wusterhausen“ e. V. ist es zu verdanken, das die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Königs Wusterhausen den Gedanken des Gründungsmitgliedes Peter Manteuffel aufnahm und am 25. August 2008 mit Beschluss 10-08-093 umsetzte. Königs Wusterhausen ist untrennbar mit der Entwicklung des Rundfunks in Deutschland verbunden. Um dieser Verbindung Ausdruck zu verleihen
Funkerberg by Rotkaeppchen68, u.a. () [WPD11/F16/94268]
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ein, entschieden sich gegen eine Verpflichtung. Kurze Zeit später lösten sich Sporos auf und Bhattacharya und Hartmann schlossen sich Mosley und Culpepper an. Die Gruppe nannte sich nun Listen. 2002 schloss sich der Bassist Pat Seals (Ex-The-Grove) dem Quartett an, das sich fortan Passerby nannte. Unter dem Namen Passerby nahm die Band drei EPs auf und spielte innerhalb von zwei Jahren circa 100 Konzerte in Texas. 2003 spielte die Band ein Showcase für den Präsidenten von RCA in New York in
Flyleaf by CherryX, u.a. () [WPD11/F16/93603]
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227.)). Vergil(Vergil, Aeneis 6, 276.) nennt ihn male suada („zum Bösen verlockend“) und versetzt ihn an den Eingang zum Orkus.Bei Ovid(Ovid, Metamorphosen 8, 788 ff.) ist Fames ein hohl blickendes, abgemagertes Weib mit struppigem Haar und blassem Antlitz, das in den Eisfeldern Skythiens am Kaukasus haust. Auf Anordnung der Göttin des Ackerbaus, Ceres, bestraft Fames den Erysichthon. Bei Vergil findet sich auch die Redensart auri sacra fames „Verfluchter Hunger nach Gold“.(Vergil, Aeneis 3, 56f: quid non mortalia pectora
Fames by Oskar71, u.a. () [WPD11/F16/93258]
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deutschen Nationalmannschaft. In der Bundesliga spielt sie seit 2011 für den 1. FFC Frankfurt. Leben Bajramaj wurde als zweites Kind eines Kfz-Mechanikers und einer Hausfrau geboren. Sie hat einen älteren und einen jüngeren Bruder. Die Familie lebte im Dorf Gjurakovc, das sich in der Nähe der Stadt Peć befindet. Der Kosovo war zur damaligen Zeit eine autonome Provinz Jugoslawiens. Im Rahmen der Antibürokratischen Revolution wurde der Autonomiestatus 1989 aufgehoben. Daraufhin beschloss die Familie nach Deutschland zu übersiedeln und zog 1992 nach
Fatmire Bajramaj by Pulv, u.a. () [WPD11/F16/93535]
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[[Datei:STS-115 Launch2.jpg|thumb|Flugkörper: Raumfähre Atlantis mit Startraketen]] Ein Flugkörper ist ein technisches Gerät, das geeignet ist, nicht nur im Luftraum, sondern auch außerhalb von ihm zu fliegen. Bewegt es sich im Luftraum, gilt es in Deutschland nach {{§|1|luftvg|juris}} Luftverkehrsgesetz als Luftfahrzeug. Flugkörper sind dem Gesetz zufolge Raumfahrzeuge, Raketen und ähnliche Geräte. Zu
Flugkörper by Aka, u.a. () [WPD11/F16/92173]
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die er auf dessen Wunsch bearbeitet hatte und damit gleichzeitig zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentierte. 2003 und 2004 hatte er in Berlin und Moskau großen Erfolg mit dem Konzert zum Film Alexander Newski mit der Musik von Sergei Prokofjew, das er erneut mit dem RSB aufführte. Auch hier handelte es sich um eine von Strobel bearbeitete Uraufführung. Er rekonstruierte die Original-Partitur und stellte sie neu zusammen. Dafür erhielt er im November 2004 im Bolschoitheater in Moskau die höchste zivile Auszeichnung
Frank Strobel by Peisi, u.a. () [WPD11/F16/91619]
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Luftaufnahme von Fort Jefferson Das Fort Jefferson ist ein Fort, das am südlichen Ende der Florida Keys platziert ist. Es befindet sich ca. 110 km westlich von Key West auf Garden Key, der zweitgrößten Insel der Dry Tortugas, einer Inselgruppe aus Korallenriffen und Sand. Es wurde nach dem US-amerikanischen Präsidenten Thomas
Fort Jefferson by EWriter, u.a. () [WPD11/F16/91439]
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Jahrhundert lösten sich die Meierhöfe Grøngrøft (dt.: Grüngrift) und Kiding von Søgård, ebenso der Ladegård (dt.: Laygaard), der Haupthof in der Gemeinde Kværs war, mit einigen Besitzungen in Felsted. Im Norden des Kirchspiels liegt zudem das Gut Skovbølgård (dt.: Schobüllgaard), das seit dem Spätmittelalter von kurzen Ausnahmen abgesehen ein eigenständiges Adelsgut bildete. Der Rest der Lundtoftharde gehörte bis 1850 zum Tønder Amt (dt.: Amt Tondern). In Kirchen-, Schul- und Armensachen bildete die Gemeinde jedoch weiterhin eine Einheit. Bis ins 20. Jahrhundert
Felsted Sogn by Mef.ellingen, u.a. () [WPD11/F16/91353]
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Lage dienen. Damit sich die Reisenden auf eine Änderung der Fahrtrichtung gefasst machen können, wird in einigen Ländern in den Informationsbroschüren, die in den Zügen ausliegen, ein Fahrtrichtungswechsel speziell gekennzeichnet. Rangieren zum Wenden Mittels Drehscheibe kann ein Fahrzeug gewendet werden, das nicht länger ist als das Gleisstück der Drehscheibe. Solche Anlagen wurden anfangs und bis in Mitte des vorigen Jahrhunderts häufig gebaut. Sie sind inzwischen veraltet, da die modernen Schienen-Triebfahrzeuge in beide Richtungen gleichermaßen fahren können, ohne dass dabei in eine
Fahrtrichtungswechsel by Jo.Fruechtnicht, u.a. () [WPD11/F16/89272]
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Zudem ist für das Drehen auch ein hoher Zeitaufwand erforderlich, etwa für die Fahrt zur Drehscheibe. Alle Formen des Wendens können auch mittels einer Spitzkehre, Gleisdreieck, Gleisfünfeck oder in einem Kopfbahnhof ausgeführt werden. Eine Sägefahrt braucht ein freies Gleis, auf das der wendende Zug vor- und über Weichen zurückrangiert wird. andere Begriffe Beim Kopfmachen fährt der Zug im Wendebahnhof auf einem Teil der zuvor befahrenen Gleise in die Gegenrichtung. Dazu wird vom Stellwerk eine Fahrstraße in Gegenrichtung eingestellt, bei der ein
Fahrtrichtungswechsel by Jo.Fruechtnicht, u.a. () [WPD11/F16/89272]
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deshalb in DLG geändert, das G bedeutet hierbei guided missile, also Lenkrakete. Durch die Änderung der Pläne kam auch die Reihenfolge, in der die Schiffe in Auftrag gegeben und gebaut wurden, stark durcheinander. So war die Coontz das erste Schiff, das bestellt wurde (daher auch die Bezeichnung als Coontz-Klasse), ist aber erst die vierte Einheit in der Reihenfolge. Letztlich wurden zehn Schiffe gebaut, die Kiellegungen fanden 1957 und 1958 statt, in Dienst gestellt wurden die Einheiten 1959, 1960 und 1961. Nach
Farragut-Klasse (1960) by Ambross07, u.a. () [WPD11/F16/88732]
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Electric Corporation auf dem hinteren Mast installiert, damit zusammen arbeitete das 3D-Radar SPS-39 von Hughes auf dem vorderen Mast. Ersteres wurde später durch das [[AN/SPS-49|SPS-49]] von Raytheon ersetzt, letzteres durch [[AN/SPS-48|SPS-48]] von ITT-Gilfillan. Lediglich das Navigationsradar, das über der Luftüberwachungsantenne am vorderen Masten befestigt war, blieb die ganze Dienstzeit unverändert: Es war ein SPS-10 von Raytheon. Die Sonaranlage war vom Modell SQQ-23. Diese hatte zwei Sonodome im Boden des Schiffes und konnte sowohl aktiv als auch passiv
Farragut-Klasse (1960) by Ambross07, u.a. () [WPD11/F16/88732]