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er einen Doktortitel für Internationales Recht und Wirtschaft der Sorbonne. Anschließend war er Mitarbeiter der UNESCO. Während dieses weiteren Aufenthalts in Paris begann er mit dem Schreiben von Romanen. Zudem war er ein Gründungsmitarbeiter der „Cahiers du Cinema“, eines Filmmagazins, das die neue Generation junger Filmregisseure förderte. Er schrieb das Drehbuch zum Film India – Matri Bhumi (1959) von Roberto Rossellini. Hoveyda diente dem Schah Mohammad Reza Pahlavi von 1966 bis 1971 als stellvertretender Außenminister. Als solcher bemühte er sich zusammen mit
Fereydoun Hoveyda by VolkovBot, u.a. () [WPD11/F19/41354]
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Patientenorganisationen („FSA-Kodex zur Zusammenarbeit mit Patientenorganisationen“) zur Kontrolle von Zuwendungen an Patientenorganisationen und nicht erlaubter Schleichwerbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel bei Patienten oder Patientenorganisationen. Als Strafen verhängt die FSA strafbewehrte Unterlassungserklärungen und Untersagungsverfügungen. Weiter wurde ein Verfahren über zwei Instanzen eingeführt, das einen Strafrahmen von 5.000 bis 250.000 Euro vorsieht. Bei wiederholten und als schwer eingestuften Verstößen erteilt der Verein eine öffentliche Rüge mit Namensnennung. Der Spruchkörper der 2. Instanz besteht neben Vorsitzendem und Stellvertreter aus 4 Industrievertretern, sechs Vertretern von Ärztekammern
Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie by Drahreg01, u.a. () [WPD11/F19/39626]
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Fischgrätmuster Ein Fischgrät(en)muster ist ein optisches Muster, das an mehrfach nebeneinandergelegte Fischgräten erinnert (meist ohne den Mittelstrang). Bei Betrachtung um 90 Grad gedreht ergibt sich auch ein Zick-Zack-Muster. Siehe auch Fischgrätmuster (Textil) Parkett#Verlegemuster {{SORTIERUNG:Fischgratmuster}}
Fischgrätmuster by Aka, u.a. () [WPD11/F19/37187]
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der Parteien weitere Beweise aufgenommen werden. Je nach Sachlage des Verfahrens wird an Beweisergebnisse ein Glaubwürdigkeitsanspruch gestellt, sei es "more likely than not" (überwiegend wahrscheinlich) oder "beyond reasonable doubt" (über jeden Zweifel erhaben). Am Ende des Zwischenverfahrens steht ein Zwischenurteil, das mit "finding of fact" (wörtlich "Faktenfindung") ein "Beweisurteil" ist, das keinerlei Strafmaß enthält. In einem nachgeordneten Strafverfahren wird dann über die Frage nach dem Gesetzesverstoß entschieden und mit einem "finding of law" (wörtlich "Gesetzesfindung") beantwortet, dass das eigentliche "Strafurteil" darstellt
Finding of fact by UHT, u.a. () [WPD11/F19/38632]
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{{Infobox Gemeinde in FrankreichFeytiat (okzitanisch {{lang|oc|Festiac}}) ist eine Stadt im Département Haute-Vienne in der Region Limousin in Frankreich mit {{EWZ|FR|87065}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|87065}}). Wahrzeichen der Stadt ist das château du Mas Cerise, das sich heute in städtischem Besitz befindet. Feytiat besitzt ferner eine romanische Kirche aus dem 12. Jhd., die nach der Revolution und im 20. Jhd. verändert wurde. Feytiat unterhält Partnerschaften mit der Stadt Leun in Deutschland und Arenys de Munt in
Feytiat by Meikel1965, u.a. () [WPD11/F19/35812]
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Klauzner: Moshe Ben MosheFree Zone ist ein in der internationalen Kooperation produziertes Filmdrama von Amos Gitai aus dem Jahr 2005. Handlung Der Film beginnt damit, dass die junge Amerikanerin Rebecca, die einen jüdischen Vater hat, weinend in einem Taxi sitzt, das von der Jüdin Hanna Ben Moshe gefahren wird. Später erfährt man, dass sie sich gerade von dem Soldaten Julio, der spanische und jüdische Vorfahren hat, getrennt hat. Hanna will in das als Free Zone bekannte Gebiet an der Grenze von
Free Zone by Si! SWamP, u.a. () [WPD11/F19/34777]
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An einem Checkpoint behält Hanna Leilas Pass ein und behauptet sie hätte das Geld bei sich. Während die Frauen sich streiten, steigt Rebecca aus und rennt über die Grenze, wobei sie von Polizisten verfolgt wird. Kritiken {{Zitat|Experimentelles Road Movie, das den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern aus der Sicht von Frauen reflektiert, die schwer an ihren sozialen Rollen zu tragen haben. Die hypnotische Nahaufnahme macht ein Höchstmaß an realen Widersprüchen durch die sensible filmsprachliche Fragmentierung erfahrbar.|Lexikon des internationalen Films
Free Zone by Si! SWamP, u.a. () [WPD11/F19/34777]
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die Haltung vieler deutscher Juristen der NS- und bundesdeutschen Nachkriegszeit an. Demgemäß beschrieb er die Kontinuitäten einer gegen grundlegende Prinzipien des Rechtsstaats agierenden Richtergeneration, auch anhand von vielen Einzelbiografien. Der Ausdruck „furchtbare Juristen“ wurde seit 1978 zu einem geflügelten Wort, das in Büchern und Medien auch auf die Verstrickungen anderer Berufsgruppen in die NS-Verbrechen übertragen wird, etwa „furchtbare Beamte“ für Bürokraten, „furchtbare Lehrer“ für gewalttätige Pädagogen, „furchtbare Ärzte“ für Mediziner, die im Dritten Reich Versuche an Menschen durchführten. Inhalt Müller veröffentlichte
Furchtbare Juristen by KWa, u.a. () [WPD11/F19/36351]
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entspricht. Körperbau Der Flügelkopf-Hammerhai gehört zu den vergleichsweise kleinen Arten der Hammerhaie mit einer maximalen Körperlänge von 186 Zentimeter, wobei die durchschnittliche Länge bei etwa 120 und 140 Zentimeter liegt. Er zeichnet sich durch ein besonders breit ausgeprägtes Cephalofoil aus, das mit einer Breite von 40 bis 50 Prozent der Körperlänge deutlich breiter angelegt ist als bei allen anderen Hammerhaien. Es ist zudem sehr schmal und besitzt an der Vorderseite stark vergrößerte Nasenlöcher, bei denen der Abstand die 1,1- bis 1,3-fache
Flügelkopf-Hammerhai by Roterraecher, u.a. () [WPD11/F19/35807]
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Almino Alfonso und Marcos Pereira 1953 die Zeitschrift Jornal de Debates. Sie verfolgte eine Brasilien-orientierte Linie, die zu hohe Auslandinvestitionen und die Privatisierung der staatlichen Ölgesellschaft Petrobras ablehnte. 1964 kaufte Gasparian America Textil, ein großes Textilunternehmen in Rio de Janeiro, das in Schwierigkeiten geraten war und durch die Banco do Brasil gestützt wurde. Nach dem durch die USA unterstützten rechten Militärputsch gegen die Zivilregierung von Präsident João Goulart wurde Gasparian als Gründer der Brasilianischen Demokratischen Bewegung zur Zielscheibe der Militärs. Die
Fernando Gasparian by Tiem Borussia 73, u.a. () [WPD11/F19/34750]
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Allerdings geht die Internationale Energieagentur davon aus, dass sich der weltweite Primärenergiebedarf zwischen 2008 und 2035 um 36% erhöhen wird, jedoch nur, wenn energiepolitische Maßnahmen wie die Steigerung der Energieeffizienz, Ausbau der Erneuerbaren Energien usw. umgesetzt werden. In einem Vergleichszenario, das ohne diese Maßnahmen auskommt, liegt der Anstieg des Primärenergiebedarfs höher.(World Energy Outlook 2010 Zusammenfassung Abgerufen am 6. Oktober 2011.) Energieressource: Neben den Energiereserven gibt es nachgewiesene und vermutete Vorräte von Energieträgern (so genannte Energieressourcen), die jedoch derzeit aus technischen
Fossile Energie by Andol, u.a. () [WPD11/F19/36017]
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sind. Rohes Erdöl (Rohöl) stellt mit mehr als 17.000 Bestandteilen eine der komplexesten Mischungen an organischen Stoffen dar, die natürlicherweise auf der Erde vorkommen. Kohle und Torf Kohle (von altgerm. kolo = „Kohle“) ist ein schwarzes oder bräunlich-schwarzes, festes biogenes Sedimentgestein, das zu mehr als 50 Prozent des Gewichtes und mehr als 70 Prozent seines Volumens aus Kohlenstoff besteht. Steinkohle wird wie Erdöl auch "Schwarzes Gold" genannt. Kohle ist eine Energiequelle und wird vom Menschen als fossiler Brennstoff verwendet. Sie entsteht aus
Fossile Energie by Andol, u.a. () [WPD11/F19/36017]
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allerdings in der Regel keine Aufnahme in den Orden fanden. Sie gehörten nicht zu Filiationen von Zisterzienserinnen-Mutterklöstern, sondern gingen in der Mehrzahl auf Stiftungen des ortsansässigen Adels zurück. Die Prignitzer Familie Gans zu Putlitz gründete 1231 beispielsweise das Frauenkloster Marienfließ, das heute noch als „Stift Marienfließ" besteht und sich in der diakonischen Altenfürsorge engagiert. Ferner bestanden das brandenburgische Kloster Stift zum Heiligengrabe bis 1945 und das Kloster Drübeck (Provinz Sachsen, heute Sachsen-Anhalt) bis 1946 als Damenstifte. Literatur K. Heinrich Schäfer: Die
Frauenstift by Mgehrmann, u.a. () [WPD11/F19/37992]
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Berlin 2009.) Leben und Denken Francisco de Arcaya y Compludo, wie Vitoria mit bürgerlichem Namen hieß, trat 1505 dem Dominikanerorden in Burgos bei, der gerade eine tiefgreifende Reform erlebt hatte. Diese Reform war Teil eines umfassenden Reformprogramms des spanischen Königs, das die Umgestaltung Spaniens in einen zentralistischen Staat unterstützen sollte und es auch zu einem Zentrum von Theologie und Wissenschaft machte. Der junge Ordensmann wird zum Studium an die renommierte Universität Paris geschickt, wo er Schüler von Pierre Crockaert wurde. Es
Francisco de Vitoria by Rabanus Flavus, u.a. () [WPD11/F19/37220]
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in Karlsruhe ansässige Unternehmen Metz. Seit 1907 hatten sich die Brüder Alfred und Karl Bachert, die seit 1905 dem Unternehmen vorstanden, um die Kreiselpumpe bemüht. Ein Fahrgestell aus Gaggenau mit 45-PS-Motor diente schließlich als Grundlage für das erste moderne Tanklöschfahrzeug, das mit einem 750-Liter-Tank in Fahrzeugmitte und einer Hochdruck-Zentrifugalpumpe der Gebrüder Sulzer ausgestattet war. Die Pumpe ließ sich in zwei Stufen von 600 auf 800 Liter pro Minute bei sechs oder acht Atmosphären Druck umstellen. Neben Spritzenfahrzeugen stellte Gaggenau von Anfang
Feuerwehrfahrzeuge von Daimler 1888–1948 by Alofok, u.a. () [WPD11/F19/34940]
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Fahrgestelle der Motorspritze, der Drehleiter und des Gerätewagens stammten von Daimler aus Marienfelde. Allerdings kam es hier noch nicht zu dem bereits 1909 angekündigten Motorbetrieb der Drehleiter. Eine solche mit der Kraft des Fahrzeugmotors betätigte Leiter entwickelte das Ulmer Unternehmen, das damals mit dem Lkw-Bau noch gar nicht angefangen hatte, erst drei Jahre später, wiederum in Zusammenarbeit mit dem Marienfelder Werk. Die 22+3 Meter hohe Drehleiter trat 1914 in Görlitz ihren Dienst an. Mit Drehleitern beschäftigten sich auch bei Metz
Feuerwehrfahrzeuge von Daimler 1888–1948 by Alofok, u.a. () [WPD11/F19/34940]
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3 CS-Spritzenfahrzeuge nach Holland. Sie waren mit einem 6,3-Liter-45-PS-Vierzylinder bestückt und erreichten eine Spitzengeschwindigkeit von 40 Kilometer pro Stunde. Zwei Jahre später gelangte eine DC 2cF-Daimler-Motorspritze bis nach Kairo. Ein 40 PS starker 5,5-Liter-Motor trieb das Fahrzeug an, das für eine Nutzlast von zwei Tonnen oder etwas mehr als vier Tonnen Gesamtgewicht ausgelegt war. Eine Drehleiter auf DC 3dF-Fahrgestell traf am 31. Oktober 1924 gar in der japanischen Stadt Kobe ein. Benz-Fahrzeuge für die Freiwilligen Feuerwehren Das Gaggenauer Werk
Feuerwehrfahrzeuge von Daimler 1888–1948 by Alofok, u.a. () [WPD11/F19/34940]
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positive Erfahrungen der öffentlichen Verkehrsbetriebe von deren Qualitäten überzeugen. Bei Drehleitern freilich konnte erst eine Bodenabstützung mittels Spindeln auch bei Luftbereifung hinreichende Standsicherheit gewährleisten. Nach der Fusion von Daimler und Benz: Feuerwehrfahrgestelle aus Gaggenau Ab 1927 begann das Gaggenauer Werk, das nunmehr gänzlich die Herstellung von Nutz- und auch von Feuerwehrfahrzeugen übernommen hatte, mit der Produktion der neuen Serie der Mercedes-Benz Fahrgestelle. Anfangs erhielten die Chassis Bezeichnungen wie L 2, wobei L für Lastwagen, die Zahl dagegen für einen bestimmten Nutzlastbereich
Feuerwehrfahrzeuge von Daimler 1888–1948 by Alofok, u.a. () [WPD11/F19/34940]
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sich das Prinzip des Rüstwagens mit ausklappbarem Kranausleger allmählich durch. Einen solchen Rüstwagen, der mindestens zum Anheben eines Fünftonners geeignet sein sollte, baute Metz 1936 auf einem Mercedes-Benz LS 3750-Fahrgestell mit 100-PS-Motor. Sieben Feuerwehrmänner fanden im Inneren des Fahrzeugs Platz, das in voll beladenem Zustand 8,9 Tonnen wog. Der Kran, der konstruktiv nicht mit dem Aufbau verbunden war, wurde vom Fahrzeugmotor über einen 6,5-Kilowatt-Gleichstromgenerator elektrisch betrieben und ließ sich im Ruhezustand in eine Aussparung im Dach des Fahrzeugs einklappen. Fallspindeln
Feuerwehrfahrzeuge von Daimler 1888–1948 by Alofok, u.a. () [WPD11/F19/34940]
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war später Mitglied des Deutschen Bundestages. Biografie Buhl übernahm nach dem Tod seines Onkels mütterlicherseits, Wilhelm Schellhorn-Wallbillich aus Forst, dessen ganzes Besitztum und nach dem Tod seines Onkel Eugen Buhl 1910 auch die Leitung des gesamten Buhlschen Familienbesitzes; sein Weingut, das seit 1912 den Namen Reichsrat von Buhl trägt, zählte damals zu den größten in Deutschland, es umfasste etwa 306 Morgen Weinberge (à ca. 1/4 ha). Dazu kamen noch eine ganze Reihe von Häusern, sowie etwa 550 Morgen Gärten, Äcker und
Franz Eberhard Buhl by AF666, u.a. () [WPD11/F19/32557]
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Juli 1973 stand erneut eine Umgliederung an. Zwei Batterien wurden nach Marburg verabschiedet und bildeten dort die 1./ und 2./FlaBtl 310. Zum 1. Juli 1979 wuchs das Bataillon im Rahmen der Umgliederung auf die Heeresstruktur 4 zum Flugabwehrregiment auf, das aus nun acht Batterien, davon sechs Geschützbatterien, bestand. Diese wurden mit dem Flakpanzer Gepard ausgestattet. Das Regiment wurde im Zuge der veränderten politischen Lage zum 31. März 1993 aufgelöst. Auftrag Aufgabe des Flugabwehrregiments war, den Kampf gegen tieffliegende feindliche Luftfahrzeuge
Flugabwehrregiment 5 by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/F19/32533]
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85 PS leistete. Er fand als Löschgruppenfahrzeug LF 8, für DL 18-Drehleitern, Kranwagen und andere Zwecke vielfach Verwendung. Für Tanklöschfahrzeuge kamen eher größere Modelle in Betracht wie der LP 813 oder der LP 911. Schwere Lkw-Fahrgestelle wie das LP 1319-Chassis, das mit einem 192 PS starken V6-Motor ausgestattet und für 14 Tonnen Gesamtgewicht zugelassen war, dienten als Grundlage für 30-Meter-Drehleitern und Rüstwagen. 1984 stellt Daimler-Benz die „Leichte Klasse“ vor, die mit den Modellen 709 bis 1320 von 6,5 bis 13 Tonnen
Feuerwehrfahrzeuge von Daimler: 1949 bis heute by Faltenwolf, u.a. () [WPD11/F19/34987]
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Niedrigbau-Drehleitern und der Einzug der Elektronik [[Bild: drehleiterkronach.JPG|thumb|DLK 23/12 auf Econic-Fahrgestell der Feuerwehr Kronach 2003]] 1972 präsentierte Metz für seine DL 30-Drehleiter erstmals eine Waagrecht-Senkrecht-Abstützung, wie sie im Kranbau damals bereits üblich war. Bald darauf gehörte dieses Abstützsystem, das sich auch in beengten Platzverhältnissen zurechtfand, zum serienmäßigen Standard der Metz-Drehleitern. Seit 1980 heißt die Standard-Drehleiter der deutschen Feuerwehren nicht mehr DL 30 nach ihrer Länge, sondern nach einer Kombination aus Nenn-Rettungshöhe und Nenn-Ausladung DL 23-12. Nachdem Magirus-Deutz 1979 der
Feuerwehrfahrzeuge von Daimler: 1949 bis heute by Faltenwolf, u.a. () [WPD11/F19/34987]
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Feuerwehren in den fünf neuen Bundesländern. Sie waren zu zwei Dritteln auf Mercedes-Benz Fahrgestellen der Typen 1120 F, 1422 F und 1524 F aufgebaut. 1996 ging die FGL an Metz über. Zwei Jahre später übernahm dann das österreichische Unternehmen Rosenbauer, das heute zu den großen Feuerwehrausstattern der Welt gehört, die Metz Feuerwehrgeräte GmbH. Hilfeleistungslöschfahrzeuge Die fortschreitende Industrialisierung, das Wirtschaftswachstum und der zunehmende Straßenverkehr brachten es mit sich, dass die Feuerwehr seit den fünfziger Jahren in zunehmendem Umfang auch zu technischen Hilfeleistungen
Feuerwehrfahrzeuge von Daimler: 1949 bis heute by Faltenwolf, u.a. () [WPD11/F19/34987]
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die American Tobacco Company, dessen Anfänge bis 1890 zurückreichen. 1987 erwarb das Unternehmen die ACCO, ein Holdingunternehmen mit verschiedenen Unternehmensbereichen, insbesondere mit der Marke Swingline. 1997 wurde American Brands in Fortune Brands umbenannt. 2005 veräußerte Fortune Brands den Unternehmensbereich ACCO, das mit dem Unternehmen General Binding Corporation zum neuen Unternehmen ACCO Brands fusionierte und sich inzwischen wieder ACCO nennt. Ende 2007 wurde die Wein-Abteilung für 885 Millionen US-Dollar an Constellation Brands verkauft.({{cite news|publisher=San Francisco Chronicle|accessdate=2007-11-13|url
Fortune Brands by Zebra848, u.a. () [WPD11/F19/31611]