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{{Belege fehlen}} Fahnenbänder an der Flagge der Vereinigten Staaten von Amerika Ein Fahnenband oder auch Gedenkbanderole ist ein geschmücktes, meist mit Schrift beschriebenes Band, das an einer Fahne getragen wird. Es stellt meist eine besondere Ehrung für den Besitzer (also einem militärischen Verband oder einem Verein) der Fahne dar. Geschichte Ähnlich der Angelsächsischen Battle Honour wurden Fahnenbänder zunächst von der Preußischen Armee, später auch in
Fahnenband by FordPrefect42, u.a. () [WPD11/F21/11510]
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19. Jahrhunderts von Houston Stewart Chamberlain. Er entwickelte darauf eine theologische, antijudaistische Streitschrift, die er 1907 unter dem Titel Anticlericus veröffentlichte und in der er sich auf den Kieler Kirchenhistoriker Hans von Schubert berief. Darin forderte er ein „reines“ Evangelium, das nur auf Jesus Christus zurückgehen sollte. Das Alte Testament dürfe nicht mehr verkündet werden, und die Juden seien nicht das auserwählte Volk Gottes. Die zehn Gebote seien „jüdisch“ und das Volk der Juden trage die Schuld an allem Schlimmen in
Friedrich Andersen by Marseille77, u.a. () [WPD11/F21/11676]
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Jurist und Politiker.Leben und Beruf Cassebohm wurde als Sohn eines Tierarztes geboren. Nach dem Abitur in Birkenfeld (Nahe) nahm er im Winter 1891 das Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten in Berlin, Freiburg im Breisgau (1893) und Göttingen (1894/95) auf, das er mit beiden juristischen Staatsexamen beendete. In Berlin gehörte er der Berliner Burschenschaft Franconia an (später Berliner Burschenschaft der Märker).(Weinrowsky, Paul: Frankenchronik - Geschichte der Berliner Burschenschaft Franconia, Berlin, 1928.) Anschließend trat er als Hilfsbeamter in den oldenburgischen Staatsdienst ein
Friedrich Cassebohm by InkoBot, u.a. () [WPD11/F21/10529]
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4. November 2008 langen Eisenbahnüberführung B 303, die neben der Eisenbahnbrücke auch ein Trogbauwerk zur Tieferlegung der Bundesstraße umfasst. Das Bauwerk war im September 2010 fertiggestellt. Die Eisenbahnüberführung Niederfüllbach ist ein weiteres 90 m langes und 7,17 m breites Bauwerk, das bei Stützweiten von 15 m, 3×20 m und 15 m, den Füllbach und mehrere Wirtschaftswege überspannt. Das Flussbett des Füllbachs soll im Zuge der Baumaßnahmen verlegt werden. Bauzustände Datei:Fuellbachtalbruecke-Aug-2009-1.jpg|August 2009, Blick Richtung Süden Datei:Fuellbachtalbruecke-Nov2009-2.jpg|November 2009
Füllbachtalbrücke (Eisenbahn) by Störfix, u.a. () [WPD11/F21/10160]
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Hz). Es gibt zwei Grundversionen der Fialka, die M-125 MN und die technisch anspruchsvollere M-125 3MN. Die Fialka M 125 wurde im gesamten Gebiet des Warschauer Pakts genutzt, nicht jedoch in dessen Nachrichtenverbund. Es handelt sich dabei um ein Chiffriergerät, das nur innerhalb der jeweiligen Staaten Verwendung fand. In den einzelnen Organisationen (Polizei, Armee, Behörden, Geheimdienst?) gab es gesonderte Versionen der Schlüsselscheiben. In der DV 040/0/010 wird auch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Gerät nicht für den Nachrichtenaustausch mit anderen Staaten
Fialka (Maschine) by Tohma, u.a. () [WPD11/F21/09358]
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mit kommunalen Einrichtungen. Der Schwerpunkt für Forschungsleistungen der Fachhochschule Erfurt liegt auf der anwendungsorientierten Forschung und Dienstleistung, auf der Verknüpfung von Theorie und Praxis. Ziel ist die Bereitstellung von Forschungs- und Entwicklungspotential insbesondere für klein- und mittelständische Unternehmen der Region, das diese aus eigener Kraft nicht bewältigen können. Im März 2007 wurden folgende Forschungsschwerpunkte definiert. Interaktive Kinder- und Jugendmedien Innovative Verkehrssysteme und effiziente Logistik- Lösungen Nachhaltige Stadt- und Raumentwicklung Nachhaltiges Bauen / Regenerative Energien Diese Schwerpunkte sollen die Profilbildung der Hochschule unterstützen
Fachhochschule Erfurt by Mazbln, u.a. () [WPD11/F21/09020]
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seinem Werk zitierte. Gründe hierfür können aktiv zerstörte oder in bestimmten Epochen missachtete und daher nicht erneut kopierte Manuskripte sein. Die Texte können aber auch aus zeitimmanenten Gründen von vornherein unvollständig geblieben sein, wie z. B. das Geschichtswerk des Thukydides, das mitten im Satz abbricht und teilweise offenkundig eine Rohversion darstellt, Gottfried von Straßburgs Tristan oder – wenn wir dem Prolog Glauben schenken dürfen – beinahe der Eneasroman Heinrichs von Veldeke. In der kulturellen Epoche der Frühromantik wurde das Fragment zur literarischen Gattung
Fragment (Literatur) by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/F21/06419]
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und Susan in New York City schlägt der Sensor Alarm, als das Objekt direkt über der Stadt fliegt und dort einen Stromausfall verursacht. Die Hochzeit wird abgebrochen und Susans Bruder Johnny nimmt als fliegende Fackel die Verfolgung des Objekts auf, das sich als der Silver Surfer herausstellt. Johnny wird von diesem über den Wolken außer Gefecht gesetzt und fällt ohnmächtig zurück zur Erde, kann jedoch kurz vor dem Aufprall wieder seine Flamme aktivieren und überlebt den Sturz. Durch seinen Kontakt mit
Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer by 93.203.237.150, u.a. () [WPD11/F21/06752]
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jedoch mit einem Energiestoß abgewiesen, der ihn als "Nebenwirkung" wieder vollständig heilte. Der nächste Krater entsteht in den Karpaten (im englischen Original im Schwarzwald), dort hat man den Plan, den Silver Surfer mit einem Tachyonen-Impuls von seinem Surfbrett zu trennen, das man als seine Energiequelle ausgemacht hatte. Susan begegnet dem Surfer während sie einen der Peilsender aktiviert. Allerdings schießt das Militär auf die beiden, um den Surfer außer Gefecht zu setzen. Der Silver Surfer beschützt Susan vor den Raketen und sie
Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer by 93.203.237.150, u.a. () [WPD11/F21/06752]
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und „zum Wegwerfen“. Die Charaktere seien sogar weniger deutlich gezeichnet als im Vorgängerfilm.(Variety: ''Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer'', 14. Juni 2007) Das Lexikon des Internationalen Films urteilt: „Triviales Action- und Science-Fiction-Abenteuer in den vorhersehbaren Bahnen des Genres, das sich in seinen zahlreichen Effekten aus dem Computer dennoch etwas vom altmodischen Charme der Marvel-Comics-Vorlagen bewahrt. Solides "Gebrauchskino", das seine Vorbilder um so manchen aufgesetzten Anspruch entrümpelt. “(Zeitschrift film-dienst und Katholische Filmkommission für Deutschland (Hrsg.), Horst Peter Koll und Hans
Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer by 93.203.237.150, u.a. () [WPD11/F21/06752]
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als Voraussetzung der Formherstellung Einfach ausgedrückt ist jede Gussform (gleichbedeutend auch Gießform) ein Hohlraum, der mit geschmolzenen Metall gefüllt wird und ihn bei der Erstarrung unter Berücksichtigung ihm von seiner Ausformung vorgegebener Einzelheiten wiedergibt. Dies geschieht mit Hilfe eines Modells, das dem späteren Gussstück unter Berücksichtigung des linearen Schwindmaßes bei der Abkühlung von der Gieß- auf die Raumtemperatur genauest möglich entspricht. Es ist dabei zu unterscheiden zwischen verlorenen(Wachsausschmelzverfahren, Vollformverfahren) und mehrfach einsetzbaren Modellen aus Gipsmasse, Holz, Kunstharzen oder Metall. Der
Formguss by RonMeier, u.a. () [WPD11/F21/08331]
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miteinander hart verlötet werden (Hartlot). Für die Herstellung von Gebrauchsguss werden die fertigen Formen entweder, wie bei Aluminium der Fall, „nass“ („Nassguss“), also unter Beibehaltung eines natürlichen, oder zuvor eingestellten Wassergehaltes abgegossen, oder vor dem Abgießen getrocknet („Trockenguss“) – ein Verfahren, das für Teile aus Kupferlegierungen bevorzugt wird, weil die gasbildende Reaktion zwischen flüssigem Metall und Formstoff entfällt. Auch in der Eisen- und Stahlgießerei und den dort üblichen größeren Gussteilen wird in getrocknete Formen abgegossen, weil sie standfester als Nassformen sind. Eingeführte
Formguss by RonMeier, u.a. () [WPD11/F21/08331]
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der Hand und Prüfung, ob Handlinien wiedergegeben werden, sowie Widerstand bei Zerbrechen oder Fallenlassen aus unterschiedlicher Höhe) wird der Feuchtigkeitsgehalt ermittelt, fehlende Feuchtigkeit und Bindemittel werden ergänzt und das Ganze neu gemischt. Kunstharzgebundene Formsande werden in einem thermischen Verfahren aufbereitet, das als Endprodukt wieder zu reinem Quarzsand führt, der erneut mit Kunstharz versetzt wird. Sandguss einer Kurbelwelle, beachte hierzu die unbearbeiteten Oberflächen Die mechanisierte Herstellung von Sandformen für Großserien, etwa im Motorenguss, gilt unverändert als „Stand der Technik“. Eine „Ductalalucast“ (geschütztes
Formguss by RonMeier, u.a. () [WPD11/F21/08331]
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noch knapp 20 Prozent bei Leichtmetallguss ist sie dies nicht mehr, aber – inzwischen hoch mechanisiert – ist sie für verwickelte und kernreiche Gussteile unverzichtbar. Ein erster Bedeutungsverlust ist bereits um 400 v. Chr. zu verzeichnen. Man verwendete metallische Dauerformen aus Gusseisen, das sich als der gegenüber Bronze hitzebeständigere Werkstoff gezeigt hatte. Im 20. Jahrhundert sind an die Stelle des Gusseisens mehrheitlich Spezialstähle getreten, deren ausgefräster und an entscheidenden Stellen mit ebenfalls metallischen Kernen bestückter Hohlraum dem gewünschten Gussstück entspricht und bei Großserien
Formguss by RonMeier, u.a. () [WPD11/F21/08331]
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wenn sie mit einem dünnen nanokeramischen Film überzogen werden. Eine auf die Fertigung hochwertiger Gussteile in großen Stückzahlen eingerichtete Variante ist der „Niederdruckkokillenguss“.(Ausführlicher unter „Niederdruckkokillengießverfahren“ in Gießereilexikon. 17. Auflage. Schiele & Schön, Berlin 1997, ISBN 3-7949-0606-3.) Innerhalb eines geschlossenen Systems, das von einem Ofen mit gießbereiter Schmelze und dem Steigrohr gebildet wird, das zur Kokille – meist sogar einer Mehrfachkokille – führt, bewirkt die Öffnung einer Pressluft- oder Inertgaszufuhr eine Druckbeaufschlagung der Schmelze, die darauf über das Steigrohr die Kokille(n) erreicht und
Formguss by RonMeier, u.a. () [WPD11/F21/08331]
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Fertigung hochwertiger Gussteile in großen Stückzahlen eingerichtete Variante ist der „Niederdruckkokillenguss“.(Ausführlicher unter „Niederdruckkokillengießverfahren“ in Gießereilexikon. 17. Auflage. Schiele & Schön, Berlin 1997, ISBN 3-7949-0606-3.) Innerhalb eines geschlossenen Systems, das von einem Ofen mit gießbereiter Schmelze und dem Steigrohr gebildet wird, das zur Kokille – meist sogar einer Mehrfachkokille – führt, bewirkt die Öffnung einer Pressluft- oder Inertgaszufuhr eine Druckbeaufschlagung der Schmelze, die darauf über das Steigrohr die Kokille(n) erreicht und diese unter anhaltendem, jeder Lunkerung oder Porenbildung entgegen wirkendem Druck füllt. Eine
Formguss by RonMeier, u.a. () [WPD11/F21/08331]
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Art nur in den Berchtesgadener Alpen vor. Sonstiges Früher wurde angenommen, dass die Pflanze die Milchleistung des Vieh steigere und die Milchqualität erhöhe. Darauf bezieht sich etwa auch der volkstümliche Name „Rahmplätschen“. Heute wird der Alpenlattich jedoch als Unkraut betrachtet, das durch seine kleinen ledrigen Blätter nur einen geringen Futterwert bietet. Systematik Nahe verwandt ist der Alpen-Brandlattich (Homogyne alpina), der sich aber durch unterseits grüne Blätter auszeichnet. Diese Art ist vermutlich aus Kombination von Homogyne discolor und Homogyne sylvestris hybridogen entstanden
Filz-Brandlattich by Umherirrender, u.a. () [WPD11/F21/04807]
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am 13. Dezember 1902 als Sohn des damaligen Statthaltereirates von Bregenz und späteren Landespräsidenten von Salzburg, Levin Graf Schaffgotsch geboren. Obwohl er wegen einer fortdauernden Krankheit keine geregelte künstlerische Ausbildung erhielt, wurde er erster stilbildender Bühnenbildner des Salzburger Marionettentheaters, für das er unter anderem groteske Gespensterphantasien, z. B. die 1925 herausgegebene Mappe Bestien, an Alfred Kubin erinnernde Federzeichnungen von Schreckensszenarien und Angstvisionen, und Märchenillustrationen schuf. Im selben Jahr präsentierte er seine Werke im Salzburger Kunstsalon Mora erstmals der interessierten Öffentlichkeit. 1929
Franz Schaffgotsch by Ephraim33, u.a. () [WPD11/F21/03745]
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Die fraktionelle Natriumexkretion (FENa) gibt an, wie viel von dem Natrium, das in den Nierenkörperchen (Glomeruli) als Teil des Primärharns filtriert wurde, am Ende tatsächlich mit dem Harn ausgeschieden wird. Der Rest wird noch in der Niere zusammen mit anderen noch benötigten Stoffen wieder ins Blut aufgenommen.UNa: Harn-NatriumPNa: Plasma-NatriumUKrea: Harn-KreatininPKrea: Plasma-Kreatinin Verwendung
Fraktionelle Natriumexkretion by Grindinger, u.a. () [WPD11/F21/03033]
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Land Thüringen gegen einen Sektor Berlins mit den Russen getauscht hatten. Bauer übernahm daraufhin einen Rücktransport saarländischer Flüchtlinge und verließ seine Heimat. Umgehend nahm er an der Forstlichen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen in Hann. Münden das Studium der Forstwissenschaften auf, das er 1950 abschloss. Während seiner Studienjahre engagierte sich Bauer auch als Vorsitzender des Allgemeinen Studentenausschusses (ASTA) der Forstlichen Fakultät. Bereits 1951 promovierte er mit der Dissertation Die Roteiche 1950. Eine ertragskundlich-biologische und holzkundliche Untersuchung bei Reinhard Schober in Hann. Münden
Franz Bauer (Forstmann) by Sebbot, u.a. () [WPD11/F21/03276]
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engagierte sich Bauer auch als Vorsitzender des Allgemeinen Studentenausschusses (ASTA) der Forstlichen Fakultät. Bereits 1951 promovierte er mit der Dissertation Die Roteiche 1950. Eine ertragskundlich-biologische und holzkundliche Untersuchung bei Reinhard Schober in Hann. Münden zum Dr. forest.. Nach dem Referendariat, das er mit der Großen Forstlichen Staatsprüfung abschloss, arbeitete er von 1953 an zunächst als Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft und beschäftigte sich in den folgenden Jahren mit der Betriebsplanung in Privatforstbetrieben. 1955 wurde Bauer Verbandsgeschäftsführer der Nationalen Pappelkommission des Bundesministeriums für
Franz Bauer (Forstmann) by Sebbot, u.a. () [WPD11/F21/03276]
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es unter der Leitung Smythe-Selke drei Mal den Stanley Cup gewinnen konnte. Kurz darauf übernahm er den Posten als General Manager bei den Montréal Canadiens, die der Erzfeind der Maple Leafs sind. In den fünfziger Jahren blühte das Farmsystem auf, das er in Montréal aufgebaut hatte und viele große Talente gingen aus diesem hervor, wie Jean Béliveau, Dickie Moore oder Henri Richard. 1960 wurde Frank J. Selke in die Hockey Hall of Fame aufgenommen und beendete 1964 schließlich seine Karriere. Sechs
Frank J. Selke by César, u.a. () [WPD11/F21/01973]
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gab in vielerlei Hinsicht von anderen Ausbildungsstätten. 1976 vermachte Welz einen Großteil seiner privaten Sammlung, darunter das vollständige druckgraphische Werk Oskar Kokoschkas, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband, dem Land Salzburg. Dieses sah sich durch diese Schenkung dazu veranlasst, das seit 1974 nicht mehr genutzte „Rupertinum“, einen mittelalterlichen Gebäudekomplex, der einst unter Fürsterzbischof Paris Lodron als Ausbildungsstätte des Priester- und Beamtennachwuchses erbaut wurde, zu erwerben und als Museum zu adaptieren. Welz fungierte von der Eröffnung der „Modernen Galerie und Graphischen
Friedrich Welz by Anton-kurt, u.a. () [WPD11/F21/01773]
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Point und Koreakrieg 1946 schlug Ramos eine militärische Laufbahn ein. Dabei absolvierte er zunächst eine Ausbildung an der Military Academy in West Point. Nach dem Abschluss in West Point 1950 folgte ein Stipendium zum Studium an der University of Illinois, das er bereits 1951 mit einem Master in Civil Engineering abschloss. Während des Koreakrieges war er 1952 bis 1953 Unterleutnant und Führer eines Infanteriezuges. Weitere Ausbildung und Vietnamkrieg Nach dem Koreakrieg beendete er zunächst sein Ingenieurstudium. Anschließend wurde er in Einheiten
Fidel Ramos by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F21/00366]
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Datei:Fusta_by_Jan_Huygen_van_Linschoten.jpg|miniatur|Fusta mit portugiesischem Pavilion (aus einem Buch des Entdeckers Jan Huygen van Linschoten)]] Die Fusta oder Fuste (englisch auch foist und galliot, türkisch kalita, italienisch galiota) war ein schmales, leichtes, wendiges und schnelles Schiff mit geringem Tiefgang, das sowohl mit Rudern als auch einem Lateinersegel angetrieben wurde. Es handelte sich damit grundsätzlich um eine kleine Galeere. Die Zahl der Ruder betrug zwischen 12 und 18 an jeder Seite, und jedes Ruder wurde von zwei Mann bewegt. Das Segel
Fusta by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F20/99050]