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vor allem Frauen zu den Opfern zählen, von den Menschenrechtsorganisationen aber auch der internationalen Gemeinschaft und den Regierungen der "Zielländer" des Frauenhandels lange Zeit vernachlässigt worden. Geschichte Auf internationaler Ebene wurde am 30. September 1921 in Genf ein Abkommen geschlossen, das den Frauen- und Kinderhandel eindämmen sollte. Siehe auch Agisra Sklaverei Literatur Mary Kreutzer/Corinna Milborn: Ware Frau. Auf den Spuren moderner Sklaverei von Afrika nach Europa. Ecowin Verlag, Salzburg 2008, ISBN 978-3-902404-57-2 Weblinks Definition der UN zum Frauenhandel (en.) Fachstelle
Frauenhandel by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/F04/68327]
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alleine zu vertreten: Kleinbauern, Kleinpächter, Landarbeiter, Landlose, von Frauen geführte Familien. Dabei sucht die Organisation die Zusammenarbeit mit den Betroffenen. Zu konkreten ihr bekannt gewordenen Fällen der Verletzung des Rechts auf Ernährung, z.B. Vertreibung von Bauern von dem Land, das sie benötigen, um sich zu ernähren, organisiert die Organisation Protestbriefkampagnen und appelliert öffentlich an die für die Menschenrechtsverletzungen verantwortlichen politischen Stellen. Die dazu nötige Faktensammlung und Falldokumentation gründet FIAN oft auf politische Recherchereisen an die Orte des Geschehens. Zusammen mit
FIAN by HerriW, u.a. () [WPD11/F04/68063]
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Fred Vatter (* 1915 in Schönlinde, Böhmen; † 23. November 2004 in Garmisch-Partenkirchen) war ein deutscher Unternehmer.Leben Das von seinen Vorfahren bereits 1882 in Schönlinde/Böhmen gegründete Textilunternehmen, das bis in den Nahen Osten Handelsbeziehungen unterhielt und zu dessen Kundinnen auch die österreichische Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn gehörte, wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs enteignet. Unternehmer Fred Vatter gründete bei Schongau südlich von München die Feinstrumpfmanufaktur Josef Heinrich
Fred Vatter by Sebbot, u.a. () [WPD11/F04/67877]
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1966-1998. Ein Modell wissenschaftlicher Weiterbildung im Medienverbund. Weinheim: Deutscher Studien Verlag, 1998) „Bildung ist Bürgerrecht“ Das Ende der 1960er-Jahre viel beachtete Projekt Funkkolleg war Teil jener vielseitigen Anstrengungen, die damals von Georg Picht diagnostizierte deutsche „Bildungskatastrophe“ zu beheben – ein Schlagwort, das im Jahr 2003 durch die PISA-Studien wiederauferstanden ist. „Bildung ist Bürgerrecht“ hatte beispielsweise 1965 Ralf Dahrendorf unter Verweis auf die seinerzeit im Vergleich zu anderen europäischen Ländern in Deutschland extrem niedrige Abiturienten- und Studentenzahlen postuliert. Parallel zu dieser Forderung nach
Funkkolleg by Inforadio, u.a. () [WPD11/F04/68453]
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zur Staffel 2007/08 der Name Das Neue Funkkolleg verwendet. Hervorstechendes Merkmal des Funkkollegs ist heute seine starke Ausrichtung auf direkte Hör-Erlebnisse. Durch das Zusammenspiel von dokumentarischen Original-Tönen, Texten, Gesprächen, Diskussionen, Reportagen oder Hörspielszenen entsteht für die Teilnehmer ein sinnliches Hörbild, das die diversen Facetten eines bestimmten Themas differenziert beleuchtet. Da alle Sendungen von hr2 auch als Audiostream am PC live gehört werden können und die Funkkolleg-Beiträge zeitversetzt von hr-info ausgestrahlt sowie im Internet zum Download bereitgestellt werden, ist das Funkkolleg heute
Funkkolleg by Inforadio, u.a. () [WPD11/F04/68453]
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und zum Herunterladen bereitgestellt werden Begleitmaterialien in Form eines im Buchhandel erhältlichen Readers anstelle der vormaligen Studienbegleitbriefe ergänzende Veranstaltungen der Volkshochschulen Zusatzinformationen im Internet seit 2006 eine Hausarbeit und eine Klausur, für deren erfolgreiches Bestehen ein Zertifikat ausgestellt werden kann, das die aktive Teilnahme am Funkkolleg bescheinigt ein „Ergebnisband“, in dem die Manuskripte der Radiosendungen in überarbeiteter Form als Buch veröffentlicht werden Hinzugekommen ist seit Herbst 2006 in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Lehrerbildung, Schul- und Unterrichtsforschung (ZFL) der Goethe-Universität die
Funkkolleg by Inforadio, u.a. () [WPD11/F04/68453]
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Der Nachweis aktiver Mitarbeit erfolgt – für alle Teilnehmer, die an einem Zertifikat interessiert sind – durch zwei Multiple Choice-Tests, denen die Inhalte der Sendungen zugrunde liegen. Seit Herbst 2010 wird für Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe ein spezielles Zertifikat angeboten, das im Zeugnis erwähnt werden kann. Das Funkkolleg Psychologie (2008/09) war von der Landesärztekammer Hessen als Fortbildungsveranstaltung für Ärzte und von der Hessischen Psychotherapeutenkammer als Fortbildung für Psychotherapeuten und Kinderpsychotherapeuten anerkannt. Seit dem Funkkolleg 2009/10 gibt es auch eine Facebook-Seite mit
Funkkolleg by Inforadio, u.a. () [WPD11/F04/68453]
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978-3-458-72017-1 Karl-Heinz Wellmann, Regina Oehler, Utz Thimm: Was ist gutes Wetter? Ausgewählte Texte aus dem Funkkolleg Mensch und Klima. Jonas Verlag, Marburg 2011, ISBN 978-3-89445-441-8 Kinder-Funkkolleg Im Herbst/Winter 2011/2012 sendet hr2-kultur im Nachgang zum Funkkolleg Religion erstmals ein „Kinder-Funkkolleg“, das aus einer Zusammenarbeit mit der Herbert-Quandt-Stiftung zu deren Projekt zum „Trialog“ der drei großen Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam hervorgeht. Die jeweils rund 10 Minuten langen Sendungen unter dem Motto „Was glaubst Du denn?“ richten sich an acht- bis 13jährige
Funkkolleg by Inforadio, u.a. () [WPD11/F04/68453]
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hatte, in dem Bassisten Gottlob Frick, in dessen Haus er zeitweise sogar wohnte. Mit Frick ging er dem gemeinsamen Hobby, der Jagd, nach. Kusel: Stadtmuseum (mit F.-Wunderlich-Zimmer). Seine Heimatverbundenheit zeigte Wunderlich mit dem von ihm getexteten und vertonten „Kusellied“, das er Mitte der 1960er Jahre bei einem Auftritt in Robert Lembkes Rateshow „Was bin ich?“ vorstellte und das seither quasi die Kuseler „Nationalhymne“ geworden ist. Diskografie Die Diskografie Wunderlichs umfasst hunderte Werke aus Oper, Operette, Oratorium, Lied und Unterhaltungsmusik. Neuere
Fritz Wunderlich by 88.134.72.10, u.a. () [WPD11/F04/67621]
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Heimatstadt Garmisch-Partenkirchen im Slalom auf dem Gudiberg. Neureuther beendete die Saison auf dem fünften Platz in der Slalom-Disziplinenwertung. Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver erreichte er überraschend den achten Platz im Riesenslalom. In dem Rennen seiner Spezialdisziplin Slalom, in das er als Mitfavorit auf eine Medaille gestartet war, schied er jedoch bereits im ersten Durchgang aus. Auch bei der Weltmeisterschaft 2011 in seiner Heimatstadt schied Neureuther im Slalom aus, während er im Riesenslalom nur den 34. Platz belegte. Eine Woche
Felix Neureuther by Tschaensky, u.a. () [WPD11/F04/67006]
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Mechanisms of Universal Transcension von John Smart The Great Filter – Are We Almost Past It? von Robin Hanson ''Extraterrestrial Intelligence in the Solar System: Resolving the Fermi Paradox'', das nahelegt, unsere Beobachtungen seien unvollständig und ''There Is No Fermi Paradox'', das einen logischen Fehler im Fermi-Paradoxon wähnt, beide von Robert Freitas ausführlicher Artikel mit weiterführenden Informationen www.wissenschaft.de: Warum uns die Außerirdischen noch nicht gefunden haben – Aliens würden Ewigkeiten brauchen, um die Galaxis nach intelligentem Leben zu durchforsten (eine mögliche Erklärung
Fermi-Paradoxon by Umherirrender, u.a. () [WPD11/F04/67841]
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{{Infobox Flugzeug P-16 vor der Halle der FFA in Altenrhein FFA P-16 Mk.III im Fliegermuseum Dübendorf Stoffbadge des P-16 Die FFA P-16 ist ein Mitte der 1950er-Jahre in der Schweiz entwickeltes und gebautes strahlgetriebenes Erdkampfflugzeug, das jedoch letztlich nicht bei der schweizerischen Flugwaffe eingeführt wurde. Allgemeines Die P-16 war der zweite Versuch der Schweiz, ein eigenes Kampfflugzeug zu entwickeln, zu bauen und es in den eigenen Luftstreitkräften in Dienst zu stellen. Die Maschine ist als ein
FFA P-16 by Asdert, u.a. () [WPD11/F04/67284]
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Hawker Hunter aus britischer Produktion. Damit wurden praktisch alle Chancen vergeben, noch Anschluss an den Stand der Technik zu finden. Als der Auftrag über 100 P-16 storniert wurde, wurde die einmalige Möglichkeit vergeben, ein Flugzeug aus eigener Fertigung zu besitzen, das zudem damals zu den Top Ten der europäischen Jagdbomber gehört hätte.(Der gescheiterte Schweizer Kampfjet P-16) Nach diesem Rückschlag versuchte der Hersteller FFA, das Projekt in eigener Regie zu retten und stellte in den folgenden Jahren die weiterentwickelten und verbesserten
FFA P-16 by Asdert, u.a. () [WPD11/F04/67284]
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Wellenbergturm. Nach seiner Freilassung setzte Manz sein Werk unbeirrt fort und wurde am 30. Oktober wieder verhaftet. Gefängnis und Freilassung wechseln sich auch in den Wintermonaten 1525 und 1526 ab. Im Ausbund, dem Gesangbuch der Täuferbewegung aus dem 16. Jahrhundert, das heute noch von den Amischen benutzt wird, ist in 18 Strophen ein Abschiedsgedicht aufgeführt, das Felix Manz zugeschrieben wird. Die erste Strophe macht den Anschein, dass Manz es im Gefängnis gedichtet hat.(Gottfried W. Locher: Felix Manz' Abschiedsworte an seine
Felix Manz by 93.203.221.31, u.a. () [WPD11/F04/67217]
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auf See Briefe, die Marryats Rettungstaten nachweisen, um 1811. Als Parlamentsmitglied der Tories konnte sein Vater seinen Einfluss geltend machen, um dem 14jährigen einen Platz als freiwilligem Seekadetten auf der Fregatte Impérieuse von Kapitän Lord Cochrane zu sichern, ein Schiff, das ihn in späterer Zeit zu zahlreichen Seegeschichten inspirierte. Cochrane diente auch als Vorbild für die literarische Figur des Horatio Hornblower in Cecil Scott Foresters Romanen sowie für Patrick O'Brians Jack Aubrey seiner Aubrey-Maturin-Serie. 1811 rettete Marryat einen über Bord gefallen
Frederick Marryat by Beat22, u.a. () [WPD11/F04/67136]
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Dänemark und Schweden bis nach Memel in Ostpreußen. Dort versuchte er anfangs vergeblich, die Erlaubnis des ebenfalls dorthin geflüchteten Königs Friedrich Wilhelm III. zur Gründung eines Freikorps zu bekommen. 1807 erhielt Marwitz endlich die ersehnte Erlaubnis und gründete ein Freikorps, das sich am Kampf gegen Napoleon beteiligen sollte. Dieses bestand aus 300 Infanteristen und 500 Reitern, was für damalige Verhältnisse recht groß war. Mit diesem gelangte er nach Rügen und plante, an dem Vorstoß der Preußen, Engländer und Schweden gegen die
Friedrich August Ludwig von der Marwitz by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F04/66960]
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habe und mit denen er seine Machtansprüche an den König delegiert habe. Doch die preußischen Reformen waren schon seit Friedrich II. geplant und wurden unter vom Stein und Hardenberg teilweise umgesetzt. Marwitz befürchtete, dass damit das damals aufstrebende städtische Bürgertum, das über weit mehr Kapital verfügte als viele Adelige, diesen durch Aufkaufen von Grundeigentum aus ihren angestammten Besitztümern verdrängen würde. Er sah also im Bodenbesitz die Machtbasis des preußischen Adels. Seine antisemitische Formulierung war eine Anspielung auf Mitarbeiter und Berater Hardenbergs
Friedrich August Ludwig von der Marwitz by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F04/66960]
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Standesstolze, daß er an die rechtliche Meinung seines Gegners kaum je zu glauben vermochte“. Die erwähnten Vorurteile und der Standesstolz waren eben jene alten „Rechts“-Positionen, die Marwitz festhielt, obwohl sie längst nicht mehr der sozialen Realität entsprachen. Das Vaterland, das er liebte, blieb das vom Adel dominierte Preußen, nicht das demokratische Deutschland, das die bürgerliche Demokratiebewegung vor 1848 anstrebte - obwohl beide Seite an Seite gegen Napoleon kämpften. Der Historiker Gordon A. Craig sieht Marwitz daher als typischen Vertreter des territorialen
Friedrich August Ludwig von der Marwitz by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F04/66960]
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vermochte“. Die erwähnten Vorurteile und der Standesstolz waren eben jene alten „Rechts“-Positionen, die Marwitz festhielt, obwohl sie längst nicht mehr der sozialen Realität entsprachen. Das Vaterland, das er liebte, blieb das vom Adel dominierte Preußen, nicht das demokratische Deutschland, das die bürgerliche Demokratiebewegung vor 1848 anstrebte - obwohl beide Seite an Seite gegen Napoleon kämpften. Der Historiker Gordon A. Craig sieht Marwitz daher als typischen Vertreter des territorialen Feudalismus gegen den bürgerlichen Liberalismus und bewertet seine Wirkung wie folgt: Auch in
Friedrich August Ludwig von der Marwitz by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F04/66960]
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weiss emailliertes schmales Tatzenkreuz. Im Mittenmedaillon zeigt es die weiße heraldische Rose von Finnland vor blauem Hintergrund. In den Winkeln des Kreuzes befinden sich finnische Löwen des Staatswappens. Der Revers ist glatt. Die Kreuze der oberen vier Klassen sind vergoldet, das der V. Klasse versilbert. Der silberne Ordenstern (nur I. und II. Klasse) ist fünfstrahlig und zeigt in seiner Mitte die Weiße Rose vor blauem Hintergrund. Das Mittenmedaillon ist von einem schwarzemaillierten Band mit der Inschrift Isänmaan hyväksi (Für Wohl des
Finnischer Orden der Weißen Rose by Jossi, u.a. () [WPD11/F04/64649]
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werden. Der Orden kann auch mit Brillanten verliehen werden. Bei Dekorationen mit Schwertern sind die gekreuzten goldenen Schwerter dem Mittenmedaillon des Sterns bzw. den Löwen in Kreuzwinkeln unterlegt. Das „Zeichen der Weißen Rose“ ist ein Damenorden, ein silbernes unemailliertes Ordenskreuz, das am Ordensband getragen wird. In Kriegszeiten kann dieser Damenorden in Bronze mit Schwertern vergeben werden. Die Medaille der Weißen Rose zeigt auf dem Avers das Kreuz des Ordens und wird an dessen Bande getragen. Trageweise Das Großkreuz wird an einer
Finnischer Orden der Weißen Rose by Jossi, u.a. () [WPD11/F04/64649]
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MAN-Haube, wovon 1950 nur 3 LKW gebaut wurden. Dieser F 8 war durch die in den Kotflügeln eingelassenen Scheinwerfern erkennbar und die relativ kurze Motor-Haube wurde zum MAN-Markenzeichen, wovon bis 1963 nur insg. 3.019 LKW gebaut wurden. Dieses MAN Fahrerhaus, das noch von den Vorkriegsmodellen stammte, wurde von den Fernfahrern als etwas zu schmal kritisiert und erst 1953 verbessert. Mercedes-Benz L 6600 mit Wackenhut-Fernfahrerhaus Daimler-Benz baute seinen schweren Mercedes-Benz LKW „L 6600“ mit einer langen Haube. Der als Nachkriegs- „Brot-und-Butter-Laster“ bekannt
Führerhaus by Onkel Dittmeyer, u.a. () [WPD11/F04/69469]
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wichtig war. Es wurde grundsätzlich sieben Tage durchgearbeitet, und alles musste selber auf- und abgeladen, sowie repariert werden. MAN F8 mit großem Fahrerhaus und erhöhtem Möbelwagenaufbau Auf der IAA stellte MAN sein Typ „F 8“ mit etwas breiterem Fahrerhaus vor, das nun uneingeschränkt langstreckentauglich war und ein Jahr später in Paris eine Silbermedaille gewann. Mittlerweile hatten alle LKW im Fernverkehr einen Tourenzähler, Fernthermometer, Öldruckmanometer und Druckluftmanometer. MAN z. B. hatte außerdem den Sicherungskasten am Armaturenbrett und eine kleine Drehkurbel für die
Führerhaus by Onkel Dittmeyer, u.a. () [WPD11/F04/69469]
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gestaltet und mit einer großzügigen Panoramascheibe versehen. Dieser „HS 16“ LKW hatte schon hängende Pedale und eine hydraulisch betätigte Kupplung, aber der Krach im Fahrerhaus konnte trotz Isolierung der Motorabdeckhaube, nicht voll beseitigt werden. Wie ist sonst wohl zu erklären, das im Henschel-Prospekt steht: „Enger Kontakt vom Fahrer zum Motor, ohne zusätzliche Instrumente“, und zur Wartung und Reparatur des Motors musste die Abdeckhaube weit nach hinten in die Kabine gekippt werden. Büssing baute ab Mai in seinen „Commodore U“, eine neue
Führerhaus by Onkel Dittmeyer, u.a. () [WPD11/F04/69469]
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42.500 Transportunternehmen waren nur 6.980 Transportunternehmen im Güterfernverkehr mit ihren großen Fernlastzügen auf den Westdeutschen Straßen unterwegs. 1962 DAF-Fahrerhaus Typ 2600 DAF, ein Nutzfahrzeug- und LKW-Produzent in den Niederlanden, betrat den europäischen Markt mit einem einfachen Fahrerhaus für den Güter-Fernverkehr, das auch noch eine geteilte Windschutzscheibe hatte. In der Bundesrepublik Deutschland wurden die Transportunternehmer allmählich auch auf die LKW-Typen der anderen Länder in Europa aufmerksam. Da die BRD der Kreuzungspunkt im europäischen Transitverkehr wurde, waren immer mehr ausländische LKW gesichtet worden
Führerhaus by Onkel Dittmeyer, u.a. () [WPD11/F04/69469]