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gekippt werden konnte. Dieser LKW Typ wurde auch „Staubsauger“ genannt, weil die Dieselmotoren von Deutz sehr laut heulten. Weil keine Wasserkühlung vorhanden war, wurde eine Zusatzheizung eingebaut die meistens nicht richtig funktionierte. Mercedes-Benz baute ein neues kubisches Fernverkehrs-Fahrerhaus „LP 1620“, das nicht kippbar war und wurde nur mit halber Ruhekabine gebaut, wobei die Ruheliegen hochgeklappt werden mussten. Wegen des angeblichen Europaletten-Maßes wurde über zwei Jahre kein normales Fernfahrerhaus angeboten. Der Einstieg war allerdings sehr gut und innen machte es einen sehr
Führerhaus by Onkel Dittmeyer, u.a. () [WPD11/F04/69469]
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aber ohne den erhöhten Dachaufsatz bis 1967 nicht für das Wohlbefinden der Fernfahrer sorgen. Der alte „Commodore U“ mit 210 PS und seinem großem Büssing & Sohn Fahrerhaus wurde deshalb offiziell noch bis 1967 geliefert. Auch Sattel-LKW baute Büssing als Frontlenker, das durch das herausnehmende vordere Mittelteil einem Zugang zu Motor hatte. Das neue Fahrerhaus wurde allerdings als Sattel-LKW mit einer vorgezogenen sehr kurze Schnauze um alles unterzubringen. Zur Wartung wurde das vordere Mittelteil und die Seitenteile bis an die Vorderachse einfach
Führerhaus by Onkel Dittmeyer, u.a. () [WPD11/F04/69469]
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erinnerte an ein riesengroßes einäugiges Insekt, war aber straßentauglich.(Bild eines Colani-Trucks, referenziert von dieser Seite auf hamburger-spedition.de) Konzept, Technik und Design stammten von Colani und Helmut Schneikart von der Nutzfahrzeug-Fachzeitschrift VerkehrsRundschau. Neue Entwicklungen wurden umgesetzt, wie etwa ein Fahrerhaus, das sich bei einem Crash nach hinten verschiebt sowie eine sehr übersichtliche kompakte Instrumententafel. Auf Ruheliegen (Betten) sowie Staufächer wurde absichtlich verzichtet in der Kabine, denn der Fernfahrer sollte nur noch im Motel oder Zuhause schlafen, das durch ein neuen Stafetten-
Führerhaus by Onkel Dittmeyer, u.a. () [WPD11/F04/69469]
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wie etwa ein Fahrerhaus, das sich bei einem Crash nach hinten verschiebt sowie eine sehr übersichtliche kompakte Instrumententafel. Auf Ruheliegen (Betten) sowie Staufächer wurde absichtlich verzichtet in der Kabine, denn der Fernfahrer sollte nur noch im Motel oder Zuhause schlafen, das durch ein neuen Stafetten- oder Begegnungsverkehr möglich würde.(Bericht in der Fachzeitschrift VerkehrsRundschau 13. Februar 2009, Seite 52) IVECO baute ein erstes sogenanntes Euro-Fahrerhaus als Sparausführung. Volvo stellte das Kasten-Fahrerhaus „F 10“ vor, das nur ein flaches Dach hatte. Bei
Führerhaus by Onkel Dittmeyer, u.a. () [WPD11/F04/69469]
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noch im Motel oder Zuhause schlafen, das durch ein neuen Stafetten- oder Begegnungsverkehr möglich würde.(Bericht in der Fachzeitschrift VerkehrsRundschau 13. Februar 2009, Seite 52) IVECO baute ein erstes sogenanntes Euro-Fahrerhaus als Sparausführung. Volvo stellte das Kasten-Fahrerhaus „F 10“ vor, das nur ein flaches Dach hatte. Bei diesem Fahrerhaus konnte man außerdem die Sparmaßnahmen in der Entwicklung als Folge der Energiekrise betrachten, denn es wurde einfach, sparsam und praktisch gestaltet, war aber gegen dem Typ „F 89“ eine Verbesserung. MAN stellte
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und zum Katastrophenschutz aufrecht gehalten werden. 1979 Büssing MAN 320 U MAN baute den "F 8" jetzt auch als Unterflur mit dem Namen „MAN Büssing“. Volvo brachte sein „F 10“ jetzt als stärkeren „F 12“ mit dem „Globetrotter“-Hochdach heraus, das im Raumangebot für den internationalen Fernverkehr sehr beliebt wurde. Mit diesem Hochdach hatte Volvo, durch den Einbau großer Staufächer für den Fernverkehr, ein Maßstab gesetzt. DAF folgte mit seiner Hochdach-Version nur als Halbkabine und brachte als erster LKW-Produzent serienmäßig einen
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Europaletten mehr laden zu können. Mercedes-Benz baute ein „Großraum-Europa-Fahrerhaus“ für den deutschen Markt, das nur besser isoliert und etwas verarbeitet wurde, indem die volle Außenbreite ausgenutzt wurde und bekam 1,62 m Innenhöhe. Der englische LKW-Produzent Leyland baute ein großes Fahrerhaus, das zum Teil dem MAN Pilotobjekt „X 90“ ähnelte. 1981 Die ersten internationalen „Trucker-Festivals“ beginnen auch in Deutschland. Es wurden viele bunt bemalte und optisch aufgemotzte LKW bzw. Fahrerhäuser auf großen Autohöfen, einem breiten Publikum vorgestellt. Die Windschutzscheiben der LKW voll
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und war auf die Kritik vieler Fernfahrer eingegangen. Scania und Volvo hielten sich wenigstens bei dieser Sparmaßnahme in der Fahrerhaus-Breite etwas zurück, aber in der Fahrerhaus-Höhe waren mittlerweile alle Varianten vorhanden. Scania baute als erster LKW-Hersteller sein „eXe Longline“ Langfahrerhaus, das man als Wohnmobil bezeichnen konnte. Nur wurde das „Mehr an Wohnraum“ von der Ladefläche wieder abgezogen. DAF überarbeitete sein „95“-Großraumfahrerhaus, wobei das „XF“ vor die Zahl 95 gesetzt wurde und konnte auch mit Scheibenbremsen geordert werden. Die kleineren Fernverkehrs-Fahrerhäuser
Führerhaus by Onkel Dittmeyer, u.a. () [WPD11/F04/69469]
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die Römerzeit hat hier große Spuren hinterlassen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahre 1161 in einer Urkunde des Kaisers Friedrich Barbarossa. Im Jahre 1644 wurde das Dorf in Folge des Dreißigjährigen Krieges zerstört. Im Jahre 1803 wurde Forst, das bis dahin dem Hochstift Speyer angehört hatte, im Rahmen der Mediatisierung nach dem Reichsdeputationshauptschluss dem Großherzogtum Baden angegliedert. Seit 1939 gehörte Forst zum Landkreis Bruchsal, der 1973 im Landkreis Karlsruhe aufging. Früher hieß die Gemeinde Forst bei Bruchsal, wurde allerdings
Forst (Baden) by Århus, u.a. () [WPD11/F03/94789]
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Unternehmen Die in Lidingö (Schweden) ansässige Interspiro GmbH, einer der bedeutenden Hersteller von Atemschutzgeräten, produziert in Forst. Ebenso ist in Forst die Firma Ronal ansässig, ein bedeutender Hersteller von Pkw-Felgen und Duschen. Medien In Forst erscheint jeden Donnerstag das Mitteilungsblatt, das der Verlag Hörner druckt und vertreibt. Es enthält Mitteilungen der Gemeinde, der Kirchen und der Vereine. Öffentliche Einrichtungen Rathaus Im Rathaus Forst ist die Gemeindeverwaltung untergebracht. Jugendhaus Das Jugendhaus wurde mit Unterstützung der Gemeinde eingerichtet und im Dezember 2008 eröffnet
Forst (Baden) by Århus, u.a. () [WPD11/F03/94789]
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Neuerungen der Filmkamera seit ihrer Erfindung in der verbesserten Handhabung und im Bedienkomfort. An zwei entscheidenden Neuerungen auf dem Gebiet der Kameratechnik war Erich Kästner, Chef-Konstrukteur von Arnold & Richter (ARRI), beteiligt. 1937 wurde an der Leipziger Messe ein Spiegelreflex-System präsentiert, das es zum ersten Mal ermöglichte, auch bei laufender Kamera im Sucher ein dann zwar flimmerndes, aber helles, ausschnittidentisches und seitenrichtiges Bild zu sehen. Amateurkameras Seit etwa 1900 wurden auch Amateurkameras entwickelt. Bereits 1898 meldete Birt Acres in England ein Patent
Filmkamera by JAnDbot, u.a. () [WPD11/F03/94482]
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älteste System mit Sicherheitsfilm war Pathé-Baby (Weihnachten 1921) mit einer Filmbreite von 9,5 mm. Die Blütezeit der Amateurfilmkamera dauerte von 1936 bis 1976, als eine gewisse Entwicklung durch Integration abgeschlossen war. Aus der Federwerkkamera wurde mit der Zeit ein Gerät, das automatisch die Blende regelt, die Schärfe einstellt (bei wenigen Modellen), Ton auf eine Magnetpiste auf dem Rohfilm mitaufnimmt und selbst diesen noch automatisch aussteuert. Man schätzt, dass weltweit insgesamt 6 Millionen Schmalfilmkameras verkauft wurden, einschließlich jenen für sofortentwickelten Film (Polaroıd
Filmkamera by JAnDbot, u.a. () [WPD11/F03/94482]
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sich mit Yorck schlecht vertrug, das Regiment verlassen. Am 5. März 1813 wurde Röder zum Generalmajor befördert und erhielt das Kommando der brandenburgischen Brigade beim I. Armee-Korps unter Blücher, ging aber bald als Chef der Reservekavallerie zum II. Armeekorps über, das unter dem Befehl des Generalleutnants Friedrich von Kleist stand, und verblieb dort bis 1814. Während der 100 Tage Napoleons diente er im I. Armeekorps unter dem General Hans Graf von Zieten und zeichnete sich in der Schlacht bei Waterloo aus
Friedrich Erhard von Röder by APPER, u.a. () [WPD11/F03/93355]
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als Rittmeister dem Stab von General York im Feldzug gegen Russland an. 1839 wurde Friedrich Wilhelm Kommandierender General des VI. Armee-Korps und 1848 General der Kavallerie. Nach dem Rücktritt des Ministeriums Pfuel erfolgte seine Ernennung zum Chef des neuen Ministeriums, das als Kabinett Brandenburg-Manteuffel bezeichnet wurde. Diese Personalentscheidung verdeutlichte den Beginn der Reaktionsära, mit der Preußen sich vollends der Frankfurter Nationalversammlung entgegenstellte. Auch die preußische Nationalversammlung wurde gegen deren Widerstand durch den König mit Friedrich Wilhelms Unterstützung aufgelöst, von Berlin nach
Friedrich Wilhelm Graf von Brandenburg by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F03/93260]
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andere Flugzeuge vom vorderen Bereich des Decks starten. Über dem Flugdeck erhebt sich eine „Insel“ genannte Struktur, in der sich neben der Brücke des Schiffs, die Flugdeck-Überwachung, Radar-Systeme und ähnliches befindet. Über Aufzüge ist das Flugdeck mit dem Hangardeck verbunden, das den Raum unter dem Flugdeck einnimmt. Im Hangar werden die Flugzeuge gewartet, repariert und geparkt, wenn sie nicht auf dem Flugdeck bleiben können. Außerdem werden auf diesen Decks logistische Aufgaben durchgeführt, beispielsweise das Vorbereiten der Waffen für die Flugzeuge. Weblinks
Flugdeck by KuK, u.a. () [WPD11/F03/93064]
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Der Begriff Filzen bezeichnet: Herstellung von Filz den umgangssprachlichen Begriff für Durchsuchen bzw. eine Leibesvisitation durchführen deutsche Schauspielerin Katrin Filzen mit Filzbrett oder Schwammscheibe eine glatte Putz- oder Estrichfläche herstellen Ein Filzen ist ein Regenmoor, im Gegensatz zum Moos, das ein Niedermoor bezeichnet. Filzen (Brauneberg), Ortsteil der Gemeinde Brauneberg, Landkreis Bernkastel-Wittlich, Rheinland-Pfalz Filzen (Glonn), Ortsteil der Marktgemeinde Glonn, Landkreis Ebersberg, Bayern Filzen (Großkarolinenfeld), Ortsteil der Gemeinde Großkarolinenfeld, Landkreis Rosenheim, Bayern Filzen (Konz), Ortsteil der Stadt Konz, Landkreis Trier-Saarburg, Rheinland-Pfalz Filzen
Filzen by Update, u.a. () [WPD11/F03/92077]
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漢字}} geschrieben und wird durch die Hiragana {{lang|ja|かんじ}} erklärt. Sie werden auch benutzt, um eine nicht-standardgemäße Aussprache wiederzugeben, z.B. die Furigana {{lang|ja|ブルー}} (burū), der japanischen Aussprache von englisch blue, für das Schriftzeichen {{lang|ja|青}}, das ohne diesen Hinweis normal als ao(i) gelesen würde. Mittels Furigana wird auch der Unterschied zwischen gesprochenem Wort und gemeinter Bedeutung angezeigt: So kann z.B. in einem Science-Fiction-Roman die Erde als {{lang|ja|地球}} (reguläre Aussprache: chikyū) geschrieben, als
Furigana by Kuli, u.a. () [WPD11/F03/92183]
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1878 kamen Bosnien und Herzegowina unter die Herrschaft von Österreich-Ungarn. Zunächst gehörte das Territorium zu keinem der beiden Landesteile Österreich und Ungarn. Daher erhielt es eine eigene Flagge: Eine horizontale Bikolore in Rot und Gelb mit dem Wappen des Territoriums, das aus dem 14. Jahrhundert von Vukčić Hrvatinić übernommen wurde. 1908 wurde es aber von Österreich annektiert und Bosnien verwendete als Landesfarben die Bikolore Rot und Gelb, während die Herzegowina Gelb und Rot benutzte. <gallery align="center" widths="150"> Datei:Flag_of_Bosnia_
Flagge von Bosnien und Herzegowina by Sti, u.a. () [WPD11/F03/90305]
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Landes. Die gelbe Umrahmung, die die Flagge wie auch die Streifen umgibt, repräsentiert hingegen den Frieden, nach dem sich das Land sehnt. Geschichte Der rechte Teil der heutigen Flagge mit dem goldenen Löwen ist die Flagge des ehemaligen Königreichs Kandy, das bis zur Annexion durch die Briten 1815 bestand. In dieser Flagge befand sich allerdings in jeder der vier Ecken eine Fiale. Auch nach der Erlangung der Unabhängigkeit im Jahre 1948 diente diese Flagge als Nationalflagge, bis 1951 die zwei ungleich
Flagge Sri Lankas by CocuBot, u.a. () [WPD11/F03/89000]
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MPSB). Zwischen 1895 und 1900 erfolgten weitere Meliorationsarbeiten bei Mariawerth. Dort wurde ab 1920 auch Torf abgebaut. 1958 - Säubern eines Entwässerungsgrabens in der Friedländer Großen Wiese 1937 wurden am Lübkow-See ein Lager des Reichsarbeitsdienstes aufgebaut. Zusammen mit dem RAD-Lager Fleethof, das ab 1938 eingerichtet wurde, waren hier 200 „Arbeitsmänner“ untergebracht. Ein drittes Lager befand sich in Heinrichswalde. Das Klockower Schloss beherbergte 40 bis 50 „Arbeitsmaiden“, die vor allem Haus- und Feldarbeiten in den bäuerlichen Wirtschaften in Klockow und Schwichtenberg ausführten. Die
Friedländer Große Wiese by Axt, u.a. () [WPD11/F03/88639]
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sich besonders auf den Galenbecker- und den Putzarer See. Hier geht es darum, den Nährstoffeintrag in die stark eutrophierten Seen zu vermindern und die Wasserführung zu stabilisieren. Am Galenbecker See wurde dazu ein Sanierungsprojekt realisiert (Vorbereitung seit 1999, Bau 2005-2007), das mit Mitteln der Europäischen Gemeinschaft gefördert wurde (EU-Life-Programm). Die gesamte Landschaft der Friedländer Großen Wiese ist sowohl als Rast- und Überwinterungsgebiet als auch als Brutgebiet für zahlreiche Wat- und Wasservogelarten von hoher Bedeutung. Gemeinden an und in der Friedländer Großen
Friedländer Große Wiese by Axt, u.a. () [WPD11/F03/88639]
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Kochtopf, abgebildet ist. Porsche beispielsweise hat eine Fertigungstiefe, die bei den Sportwagenmodellen 911 und Boxster etwa 20 %, beim Cayenne 10 % und bei dem 2009 erschienenen Modell Panamera etwa 15 % beträgt. Ein Unternehmen mit einer vergleichsweise hohen Fertigungstiefe ist dagegen VW, das unter anderem eine hauseigene Gießerei im Werk Hannover mit etwa 1300 Mitarbeitern besitzt. Abgrenzung zu verwandten Sachverhalten Leistungstiefe Unter der Leistungstiefe eines Unternehmens versteht man den Anteil an den Verwaltungs- und administrativen Aufgaben des Unternehmens, welches es selbst erledigt. Vertikale
Fertigungstiefe by DanielHerzberg, u.a. () [WPD11/F03/88216]
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nach Burgellern abfällt. Der Weg führt nun am Zentrum von Scheßlitz vorbei zur beeindruckenden Burgruine Giechburg hoch, die bewirtschaftet ist. Beim nächsten Hügel erreicht der Wanderweg die eindrucksvolle Wallfahrtskirche Gügel. Hinter Laibarös führt der Wanderweg ins Trockental der oberen Leinleiter, das nur nach viel Niederschlag Wasser führt. Oberhalb der Heroldsmühle entspringt dann die Leinleiter auch bei trockenem Wetter. Nach der Überquerung einer weiteren Hochfläche endet der dritte Teil in Heiligenstadt. Teil 4: Heiligenstadt – Egloffstein (68,5 Kilometer) Der Frankenweg oberhalb von Muggendorf
Frankenweg by 80.141.137.217, u.a. () [WPD11/F03/87236]
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benachbarten Krähentisch, einer bizarren Felsformation bietet sich ein Rundblick über den Neumarkter Talkessel. Der Wanderweg führt weiter über Höhenberg, Winnberg und Leutenbach nach Deining Bahnhof. Von hier aus verläuft der Weg weiter über Döllwang, Waltersberg und Pollanten bis nach Berching, das am ehemaligen Ludwig-Donau-Main-Kanal und am neuen Main-Donau-Kanal liegt. Teil 7: Berching – Bubenheim (68 Kilometer) Wülzburg Der Frankenweg führt von Berching nach Weißenburg an der stark zerklüfteten nördlichen Frankenalb entlang. Dabei sind viele Auf- und Abstiege zu überwinden. Hinter Kaltenbuch sollte
Frankenweg by 80.141.137.217, u.a. () [WPD11/F03/87236]
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Marionettentheater 2007 anlässlich seines 200. Geburtstages ein weiteres Denkmal neben dem Eingang in der Blumenstraße aufgestellt. Geschaffen wurde es vom Künstler Ernst Grünwald. Seine Form erinnert an eine kleine transportable Bühne. Vor einem großen Porträt Poccis steht das Münchner Kindl, das den sich verneigenden Kasperl Larifari vorstellt. Anlässlich des 200. Geburtstages des Künstlers zeigte die Bayerische Staatsbibliothek von 27. Juli bis 14. Oktober 2007 eine Ausstellung des Schriftstellers, Zeichners und Komponisten Pocci: Lebensdokumente, Briefe, Originalzeichnungen und Druckgrafiken. Literatur Der Allitera Verlag
Franz Graf von Pocci by 147.142.85.158, u.a. () [WPD11/F03/85367]