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Kritiker meinen sogar, sie habe der Musik insofern gedient, als sie Leute neugierig auf klassische Konzerte machte. Sie selbst aber hatte ein unerschütterliches Selbstbewusstsein und verglich sich mit großen Sängerinnen ihrer Zeit, wie Frieda Hempel oder Luisa Tetrazzini. Das Gelächter, das bei ihren Konzerten oft aus dem Publikum kam, nahm sie als Gehässigkeit ihrer eifersüchtigen Konkurrenten wahr. Kritik entgegnete sie mit den Worten „People may say I can’t sing, but no one can ever say I didn’t sing.“ („Die
Florence Foster Jenkins by Cspan64, u.a. () [WPD11/F04/40137]
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sei. Der Ursprung des Drachensymbols ist ungeklärt. Eine plausible Theorie besagt, dass die Römer das Symbol während ihrer Besatzungszeit nach Wales brachten, doch es könnte noch älter sein. Die grünen und weißen Streifen gehen auf das walisische Königsgeschlecht Tudor zurück, das von 1485 bis 1603 in England herrschte. Die älteste überlieferte Verwendung des roten Drachens als Symbol von Wales geht auf das Jahr 820 zurück. <gallery caption="Flaggen von Wales"> Bild:Wales1807-1953.gif|1807–1953 Bild:Flag_of_Wales_(1953-1959).svg|1953–1959 Bild:Flag of
Flagge von Wales by SilvonenBot, u.a. () [WPD11/F04/39850]
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Arne Nikolaj Lie Kaas: Stefan Ole Thestrup: Alfred Jæger Iben Hjejle: Therese Thomas Bo Larsen: Jens Tomas Villum Jensen: TomFlickering Lights (englisch für Flackernde Lichter; im dänischen Original Blinkende lygter) ist eine dänische Filmkomödie, die nach einem Gedicht benannt ist, das im Verlauf des Films auch einmal vorgelesen wird. Handlung Die vier Kleinkriminellen Torkild, Peter, Arne und Stefan, die sich seit ihrer Jugend kennen, versuchen sich mit vier Millionen Kronen, die sie ihrem Gangsterboss abgenommen haben, nach Barcelona abzusetzen. Auf der
Flickering Lights by 78.94.228.34, u.a. () [WPD11/F04/39403]
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Oktober 1974 in Weingarten) war ein deutscher Agrarwissenschaftler und Politiker (CDU). Leben und Beruf Franz Weiß wurde als Sohn eines Landwirtes geboren. Nach dem Schulbesuch nahm er ein Studium der Agrarwissenschaften an den Universitäten in Halle, Hohenheim und Gießen auf, das er mit der Promotion beendete. Während seines Studiums hatte er sich der K.D.St.V. Aenania München angeschlossen. Weiß arbeitete zunächst als Landwirtschaftslehrer in Stromberg. Er wechselte 1913 als Dozent zur Landessaatzuchtanstalt Hohenheim, war seit 1920 Leiter der Abteilung
Franz Weiß by Karsten11, u.a. () [WPD11/F04/39264]
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der Zentrumspartei an. Er war nach dem Zweiten Weltkrieg einer der Initiatoren der Gründung der CDU in Württemberg-Hohenzollern, deren Gründungsvorsitzender er im Januar 1946 wurde. Auf dem ersten Landesparteitag am 23. März 1946 in Sigmaringen wurde er in diesem Amt, das er bis September 1946 innehatte, bestätigt. Weiß wurde 1945 von der französischen Militärregierung zum Landesdirektor für Ernährung und Landwirtschaft ernannt. Er erhielt 1946 die Beförderung zum Ministerialdirigenten, war vom 9. Dezember 1946 bis zum 8. Juli 1947 Mitglied des von
Franz Weiß by Karsten11, u.a. () [WPD11/F04/39264]
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bekannt unter dem Namen „kurfürstliches langes Stallgebäude“ oder auch „Reithaus“. Dieses Gebäude war um 1648 wieder aufgebaut worden, nachdem es vorher völlig verfallen war. Es handelte sich hierbei um ein sehr langes (288 Fuß, ca. 90,4 m), aber schmales Gebäude, das aufgrund der Bebauung der Gegend in Nord-Süd-Richtung ausgerichtet war. 1700–1701 wurde von Giovanni Simonetti ein Entwurf des Baudirektors Martin Grünberg zum Umbau als Doppelkirche verwirklicht. Im Nordteil kam die kalvinistische französischsprachige Gemeinde und im südlichen Teil die deutschsprachigen Gemeinden unter
Friedrichswerdersche Kirche by Orci, u.a. () [WPD11/F04/41168]
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und Paul Rattigan, die ebenfalls Schauspieler wurden. Mit 17 begann Matthews als Bühnenassistent am Theater zu arbeiten und spielte seine erste Rolle in Emlyn Williams' „The Corn is Green“ am Royal Theatre in Leeds. Er erarbeitete sich ein umfangreiches Repertoire, das er vervollständigte mit klassischen Theater-Rollen am Oxford Playhouse. Frühe Filmerfahrung sammelte er in Verfilmungen der Hammer-Filmstudios, so in „Frankensteins Rache“ (Revenge of Frankenstein, 1958), „Blut für Dracula“ (Dracula-Prince of Darkness, 1965) und „Rasputin - Der wahnsinnige Mönch“ (Rasputin the Mad Monk
Francis Matthews by 80.38.177.54, u.a. () [WPD11/F04/37940]
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der Sport vor allem in studentischen Kreisen großer Beliebtheit, was sicher auch damit zusammenhängt, dass Japans Studenten zu jener Zeit sehr an europäischer Kultur und westlichen Bräuchen interessiert waren. Bereits am 9. Mai 1917 bestritt Japan das erste inoffizielle Länderspiel, das man in China mit 5:0 verlor.(Die FIFA zählt ein Spiel gegen die Philippinen am 7. Mai 1917 als erstes Länderspiel, das Japan mit 2:15 verlor für das als Datum aber auch der 10. September 1917 [http://www.rsssf.com/tablesj/jap-intres.html und der
Fußball in Japan by 89.204.154.198, u.a. () [WPD11/F04/37180]
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Saison sogar ungeschlagen bis ins Finale, dem Junior Bowl. Dort mussten sich die Gamblers allerdings der Jugend der Berlin Adler mit 0:22 geschlagen geben. 1995 brach das Team jedoch auseinander, man schloss sich mit verschiedenen Vereinen zu einer Spielgemeinschaft zusammen, das sich vorerst Team Frankfurt nannte und heute unter Ravens Frankfurt bekannt ist. Die finanzielle Pleite des Hauptvereins bedeutete dann auch das endgültige Aus für die Jugend-Mannschaft. Ligaplatzierungen
Frankfurt Gamblers by 93.228.185.18, u.a. () [WPD11/F04/36087]
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an den Schwellern. Der 4,7-Liter-V8 war nun auch in schwächeren Varianten mit 147 kW (200 PS) oder 165 kW (225 PS) lieferbar. Ford Mustang Convertible, 1966 Modelljahr 1966 Das Modell 1966 war äußerlich an dem Mustang-Emblem am Kühlergrill zu erkennen, das nicht mehr durch waagerecht Chromstäbe „getragen“ wurde; ferner an den je drei Chromeinsätzen an den Lufthutzen-Attrappen vor den hinteren Radläufen. Die Sicherheitsausstattung wurde um Sicherheitsgurte vorne und hinten, eine gepolsterte Armaturentafel und eine Warnblinkanlage ergänzt. Der in den Baujahren '64
Ford Mustang by Rezabot, u.a. () [WPD11/F04/38017]
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mit 91 kW (124 PS) zu den vorhandenen Vier- und Sechszylinder-Aggregaten hinzu. Das Ghia-Stufenheck erhielt eine geänderte Dachlinie mit einer breiteren C-Säule. Die übrigen Änderungen betrafen minimale Details. Modelljahr 1976 Neu ins Programm kamen zwei Ausstattungspakete. Zum einen das Stallion-Paket, das es in ähnlicher Form auch für andere Ford-Modelle gab, und das ein Sportfahrwerk, Sportstahlfelgen, Sportaußenrückspiegel und eine Sonderlackierung in Silber/Schwarz umfasste; zum anderen das Cobra-II-Paket, das nur für das Fließheckcoupé erhältlich war. Der Name erweckte Erinnerungen an die Shel
Ford Mustang by Rezabot, u.a. () [WPD11/F04/38017]
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Details. Modelljahr 1976 Neu ins Programm kamen zwei Ausstattungspakete. Zum einen das Stallion-Paket, das es in ähnlicher Form auch für andere Ford-Modelle gab, und das ein Sportfahrwerk, Sportstahlfelgen, Sportaußenrückspiegel und eine Sonderlackierung in Silber/Schwarz umfasste; zum anderen das Cobra-II-Paket, das nur für das Fließheckcoupé erhältlich war. Der Name erweckte Erinnerungen an die Shelby Cobra, es handelte sich aber um ein Ausstattungspaket mit reinen Design-Elementen wie einem mattschwarzen Kühlergrill, wuchtigen Spoilern, Plastiklamellen-Einsätzen über den hinteren Seitenscheiben sowie Zierstreifen an den
Ford Mustang by Rezabot, u.a. () [WPD11/F04/38017]
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Modelljahr 1980: Front- und Heckspoiler am Mustang Cobra wurden in ihrer Gestalt geändert; der Fünfliter entfiel zugunsten eines neuen 4,2-Liter-V8 (89 kW/121 PS), der Turbo-Vierzylinder leistete laut Werk jetzt 112 kW/152 PS. Für das Stufenheckcoupé kam ein Vinyldach ins Programm, das den Wagen wie ein Cabriolet mit hochgeklapptem Verdeck aussehen ließ („Carriage Roof“). Modelljahr 1981: Keine größeren Änderungen, allerdings gab es den Turbo-Vierzylinder nicht mehr mit Automatik. Modelljahr 1982: Das Modellprogramm wurde neu gestaffelt, es gibt jetzt die Varianten L, GL
Ford Mustang by Rezabot, u.a. () [WPD11/F04/38017]
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kW/147 PS blieb im Programm. Das Modellprogramm wurde neu geordnet und umfasste L, LX, GT und SVO. Der Fünfliter wurde als Vergaservariante (130 kW/177 PS) oder mit Einspritzung (123 kW/167 PS) angeboten. Modelljahr 1985: Front- und Heckpartien wurden leicht retuschiert, das Einstiegsmodell L entfiel, ebenso der Turbo-Vierzylinder (außer im SVO). Die Leistung des Fünfliter-V8 kletterte auf 135 kW/183 PS (Einspritzer) bzw. 157 kW/213 PS (Holley-Vierfachvergaser). Modelljahr 1986: Vom Fünfliter gab es nur noch eine Version mit sequenzieller Einspritzung und 149 kW/203
Ford Mustang by Rezabot, u.a. () [WPD11/F04/38017]
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über eine leistungsgesteigerte Variante der 5,0-Liter-DOHC-V8, eine Sportauspuffanlage, eine Brembo-Bremsanlage und ein einstellbares Sportfahrwerk. Äußerlich ist der BOSS 302 durch spezielle 19-Zoll-Leichtmetallräder, andere Stoßfänger mit integrierten Diffusoren und eine Zweifarblackierung erkennbar. Zusätzlich bestellbar ist das sogenannte „Laguna Seca Package“, das sich in einigen Details vom regulären BOSS 302 unterscheidet; so werden ca. 5 kg Dämmmaterial eingespart und auf die Rückbank verzichtet. Dafür werden leichtere Rennsportsitze von Recaro, andere Felgen, ein größerer Heckspoiler und Zusatzinstrumente verbaut.(2012 Mustang Boss bei Ford
Ford Mustang by Rezabot, u.a. () [WPD11/F04/38017]
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handlicher und leichter. Kein Bauteil stammte von früheren Apparaten, Sprech- und Hörkapsel, Nummernschalter und Gummifüße sind jedoch austauschbar mit Vorgängermodellen. Aber er besaß optisch ein Vorbild: Das Ende der 1950er-Jahre von der Firma SEL (Standard Elektrik Lorenz) konstruierte Modell „Assistent“, das rein für Nebenstellen entwickelt worden war und sich aufgrund der Bruchempfindlichkeit der ersten Kunststoffe nicht durchsetzen konnte. Maßgeblich an der Konstruktion des FeTAp 61 beteiligt waren die Firmen Siemens, SEL und Richard Bosse & Co. Alle Gehäuseteile und der Handapparat bestanden
Fernsprechtischapparat by Gerhard51, u.a. () [WPD11/F04/36213]
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London intensivierte er seine Bemühungen, musste im August 1801 jedoch erkennen, dass er nur als Werkzeug gedient hatte, um den Abschluss des Friedens von Amiens zu sichern. So schrieb er in sein Tagebuch: {{Zitat|Hier sind wir also England ausgeliefert, das uns an Spanien oder an Frankreich ausliefern wird, was immer seinen Interessen am meisten zusagt. Dabei hatte ich doch bei meiner Ankunft zur Bedingung gemacht, daß wir, könnte England uns nicht helfen, in unsere Heimat reisen sollten, um zu tun
Francisco de Miranda by MystBot, u.a. () [WPD11/F04/36773]
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Freundschaft. 1876 heiratete Overbeck die Schweizerin Ida Rothpletz (1848–1933). Im selben Jahr war er Rektor der Universität Basel. 1873 veröffentlichte Overbeck sein wichtigstes Werk Über die Christlichkeit unserer heutigen Theologie. Darin legte er seine Ansicht dar, dass das „historische“ Christentum, das von den Kirchenvätern begründet wurde, schon nichts mehr mit der ursprünglichen Idee Christi zu tun hat und auch nicht haben kann. Das wahre Urchristentum habe sich im Gegensatz zu jeder Art von Geschichte, Kultur und Wissenschaft befunden; folglich sei eine
Franz Overbeck by Str1977, u.a. () [WPD11/F04/35616]
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wird erstmals 1136 als Frigiscurth erwähnt; die deutschen Formen Fridestorf und Friederichesdorf erscheinen im 13./14. Jahrhundert. Der Ortsname ist wahrscheinlich zusammengesetzt aus der Kurzform eines zweiteiligen germanischen Personennamens mit dem Vorderglied frîja ‚frei‘ und rom. corte ‚Hof, Landgut, Weiler‘, das als Grundwort, wohl unter germanischem Einfluss, entgegen der für romanische Komposita typischen Wortstellung ans Ende tritt. Fregiécourt teilte die wechselvolle Geschichte der Ajoie, die 1271 erstmals an das Fürstbistum Basel kam. Als die Familie von Hasenburg Ende des 15. Jahrhunderts
Fregiécourt by Aka, u.a. () [WPD11/F04/34812]
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beschreibt. Verwendung findet die Bezeichnung üblicherweise in Bezug auf keltische Grabstätten, sie kann allerdings auch für Bestattungen anderer Kulturen gebraucht werden. „Keltische Fürstengräber“ Zahlreiche Fundkomplexe beziehungsweise Fundorte der Keltenzeit werden als Fürstengräber bezeichnet, so zum Beispiel das Fürstengrab vom Glauberg, das von Hochdorf an der Enz, der Hohmichele, die Grabstätte von Vix, der Fürstengrabhügel Sonnenbühl und die größte bislang bekannte keltische Kultstätte auf dem Mormont. Zur realen sozialen Stellung der damals Bestatteten – das heißt, ob es sich um „Fürsten“, „Häuptlinge“, „Handelsherren
Fürstengrab by Schwäbin, u.a. () [WPD11/F04/34353]
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westlich des Bezirkshauptorts Porrentruy (Luftlinie). Das Bauerndorf an der Grenze zu Frankreich erstreckt sich auf der Hochfläche des Tafeljuras im Westen der Ajoie (deutsch Elsgau). Die Fläche des 7.8 km² grossen Gemeindegebiets umfasst das leicht gewellte, verkarstete Hochplateau der Ajoie, das keine oberirdischen Fliessgewässer zeigt. Der nördliche Abschnitt des Gebiets ist teilweise bewaldet (Bois Juré und Bois de la Manche). Auf der Höhe Sur l'Epenatte befindet sich mit {{Höhe|607|CH}} die höchste Erhebung der Gemeinde. Von der Gemeindefläche entfielen 1997
Fahy JU by Xqbot, u.a. () [WPD11/F04/34044]
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la Manche). Auf der Höhe Sur l'Epenatte befindet sich mit {{Höhe|607|CH}} die höchste Erhebung der Gemeinde. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 9 % auf Siedlungen, 26 % auf Wald und Gehölze, 57 % auf Landwirtschaft und ungefähr 8 % war unproduktives Land, das zum Waffenplatz von Bure gehört. Zu Fahy gehören mehrere Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Fahy sind Grandfontaine, Rocourt, Haute-Ajoie und Bure im Kanton Jura sowie Abbévillers und Croix im angrenzenden Frankreich. Bevölkerung Mit {{EWZ|CH-JU|6789}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-JU|TIMESTAMP}}) gehört
Fahy JU by Xqbot, u.a. () [WPD11/F04/34044]
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des Departamentos extrem groß. Die Hauptorte der Municipios konzentrieren sich an größeren Verkehrsachsen oder um den Petén-Itzá-See, während sich ihr Verwaltungsgebiet weit in rückwärtige, dünn besiedelte Regionen ausdehnt. Im Fall von Flores liegt ein kleineres Gebiet am Südufers des Petén-Itza-Sees, das sich dann im Osten des Sees zu einem breiten, nach Norden laufenden Streifen ausdehnt, der sich bis zur mexikanischen Grenze hinzieht. Selten erreicht dieses tropische Tiefland Höhen von mehr als 300 Metern. Der fast vollständig von Regenwald bedeckte Norden ist
Flores (Guatemala) by LinkFA-Bot, u.a. () [WPD11/F04/33713]
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Sie war eine der ersten Siedliungen, die von den Spaniern in Guatemala besucht wurde, aber die letzte, die sie eroberten. Schon 1525 gelangte Hernán Cortés auf seinem Weg nach Honduras in die Hauptstadt der Itzá. Ein altersschwaches Pferd (El Morzillo), das er dort zurückließ, wurde von den Itzá wie eine Gottheit verehrt, starb aber bald darauf. Franziskanerbrüder, die Tayasal 1618 aufsuchten, zerstörten eine Pferdestatue, die von den Itzá wie eine Gottheit verehrt wurde. Kurze Zeit später errichteten die Indígenas eine weitere
Flores (Guatemala) by LinkFA-Bot, u.a. () [WPD11/F04/33713]
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Schließlich ist noch eine Ahle mittels eines Eisenringes separat und beweglich am Werkzeug angebracht. Das Schraubendreherende diente zum Nachziehen gelockerter Schrauben an Schlossblech und Schaft bzw. zum Lösen der Hahnbacken beim Einsetzen des Flintensteins (bei eventuell vorhandener Schlitzschraube am Hahn), das Spitzenende zum Lösen der Hahnbacken beim Einsetzen des Flintensteins (bei eventuell vorhandener Ringschraube am Hahn). Das Hammerende dient zum Zurichten bzw. Nachschärfen von Flintensteinen (Feuerstein). Die Ahle wurde zum Reinigen des Zündloches, d.h. der Entfernung verkrusteter Schwarzpulverrückstände benutzt (vgl.
Feuerstahl by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F04/33728]