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{{Infobox Flugzeug Die Focke-Wulf Fw 56 „Stößer“ war ein einmotoriges Hochdecker-Flugzeug, das in den 1930er-Jahren im Deutschen Reich gebaut wurde. Geschichte Entwickelt wurde sie gemäß einer Forderung des Reichsluftfahrtministeriums nach einem Trainingsflugzeug für Fortgeschrittene von Kurt Tank, dem Chefingenieur bei Focke-Wulf, als Konkurrenzmuster zur Arado Ar 76 und der Heinkel He 74.
Focke-Wulf Fw 56 by Aka, u.a. () [WPD11/F03/37124]
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noch im Studium orientieren können. Die Ausbildung richtet sich auf internationales technisches Projektmanagement aus. So gehören eine weitere Sprachausbildung und ein Auslandsaufenthalt zum Studium. Durch die internationalen Abschlüsse ist es möglich, ein hochwertiges zweigleisiges Angebot aus beiden Wissensbereichen zu machen, das über das Wirtschaftsingenieurwesen hinausgeht. An der Partnerhochschule in Herning bestehen zwei anschließende Master-Angebote, die auch berufsbegleitend wahrgenommen werden können. Internationales Tourismusmanagement (ITM) Der Studiengang ITM bietet ein sechssemestriges Bachelor- und ein viersemestriger Masterstudium an. Ab dem Wintersemester 2008/2009 können fünf
Fachhochschule Westküste by Ziva, u.a. () [WPD11/F03/36255]
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den Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Im Sommer halten sich viele Tausend Touristen in der Stadt auf. Im Winter sind aber viele Cafés und Hotels geschlossen. In der Küstenstadt gibt es zahlreiche Bäder und Wellness-Anlagen, Badestrände und auch ein reges Kulturangebot, das von Kinos bis Kunstgalerien reicht. Während der Sommermonate finden zahlreiche Konzerte und Ausstellungen statt. In der Gegend um Feodossija wird auch Weinbau betrieben. Auf Grund der krimtatarischen Vergangenheit befinden sich in der Stadt auch einige Moscheen. Bekannte Sehenswürdigkeiten Reste einer
Feodossija by Stephan Hense, u.a. () [WPD11/F03/36491]
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selbst wenn der betreffende Truppenteil eine Fahne geführt hatte. Die vom deutschen Kaiser ernannten Offiziere leisteten diesem den Eid, also die Höchstkommandierenden der Kontingente, die Kommandeure, die Truppen mehrerer Kontingente befehligten die Festungskommandanten und die Soldaten aus dem Reichsland Elsaß-Lothringen, das vom Kaiser direkt verwaltet wurde Ansonsten leisteten die Truppen den Eid dem Landesherrn des Staates, dem der Schwörende angehörte. Nur die Offiziere der Truppen, die durch Militärkonvention in den Verband des preußischen Kontingents aufgenommen wurden, leisteten den Fahneneid dem König
Fahneneid by Spuk968, u.a. () [WPD11/F03/34802]
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Figurengedicht in einer Handschrift von 1638 Ein Figurengedicht (auch Kalligramm) ist ein Gedicht, das nicht nur als „literarischer Text“ funktioniert, sondern darüber hinaus auch noch in optischer Hinsicht eine weitere Bedeutungsebene aufbaut, zum Beispiel durch Formung des Textkörpers.. Geschichte Figurengedichte sind schon seit der Antike bekannt, so bei Publilius Optatianus Porfyrius oder Venantius Fortunatus
Figurengedicht by Josue007, u.a. () [WPD11/F03/33667]
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sich 1854 Mastrils und 1880 Says von ihren Muttergemeinden Zizers respektive Trimmis trennten und in den Kreis Fünf Dörfer aufgenommen wurden, wurde der Name nicht mehr angepasst. Wirtschaft Der Kreis umfasst das mit ca. 375 ha kleinste Weinbaugebiet der Schweiz, das jedoch von der Sonneinstrahlung an südexponierten Hängen auf der rechten Seite des Rheins und zusätzlich von warmen Föhnwinden profitiert. Literatur Richard Kirchgraber: Das Gebiet des ehemaligen Hochgerichtes Vier Dörfer. (Ein Versuch zur Kulturgeographie der Landschaften des Kantons Graubünden), in: Mitteilungen
Fünf Dörfer (Kreis) by Århus, u.a. () [WPD11/F03/33542]
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4711 wurde auch beim kaiserlichen Hof in Wien verwendet. Auf Grund der hohen Qualität seiner Produkte wurde Ferdinand Mülhens der Titel eines k.u.k. Hoflieferanten verliehen. Er errichtete in den Jahren 1912 bis 1914 das Hotel auf dem Petersberg, das später Gästehaus der Bundesregierung wurde. Seit 1913 war er Eigentümer der Drachenfelsbahn. Ferdinand Mülhens war von 1922 bis zu seinem Tod Ehrenbürger von Königswinter. Sein Schwiegersohn war der Münchner Möbelfabrikant Heinrich Pössenbacher. Sein Sohn und Firmenerbe der Firma 4711 war
Ferdinand Mülhens by HOWI, u.a. () [WPD11/F03/33118]
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Brünner stammte aus einem größeren Landwirtschaftsbetrieb in Buchen, wo er die Volksschule und das Realgymnasium besuchte und 1930 das Abitur ablegte. Anschließend arbeitete er in der Landwirtschaft, um sich auf sein späteres Studium an der Universität Hohenheim und Berlin vorzubereiten, das er 1932 begann. 1936 wurde er in Hohenheim mit einer Arbeit über Luzerne-Herkünfte mit besonderer Berücksichtigung der Triebbildung und Bewurzelung promoviert. Er war anschließend für die Landesbauernschaft in Bonn tätig. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Soldat. Nach dem Krieg
Friedrich Brünner by Zollernalb, u.a. () [WPD11/F03/31785]
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Baden-Württemberg einzog, dem er bis 1976 angehörte. Ab 1961 leitete er den Ausschuss für Landwirtschaft und Ernährung und schuf somit die Voraussetzungen für sein späteres Ministeramt. 1968 holte ihn Ministerpräsident Hans Filbinger in sein Kabinett als Landwirtschaftsminister. In diesem Amt, das ab 1972 auch den Bereich Umweltschutz umfasste, blieb Brünner bis 1976. Nach der Landtagswahl 1976 verzichtete Brünner auf sein Ministeramt und zog sich aus der aktiven Politik zurück. Ehrungen Brünner wurde für seine politische Arbeit mit hohen Auszeichnungen gewürdigt, so
Friedrich Brünner by Zollernalb, u.a. () [WPD11/F03/31785]
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sich die Blätter gelb. Die Blüte sind klein und unscheinbar. Sie sind zwittrig, fünfzählig, 6 bis 12 mm groß und grünlich-weiß. Sie stehen zu zweit bis zehnt in Trugdolden in Blattachseln. Die Blütenachse ist napfförmig und von einem Diskus ausgekleidet, das als Nektarium fungiert. Die Kelchblätter sind länglich und dreieckig. Die Kronblätter sind weiß und kürzer als die der Kelch. Sie sind schwach zweispaltig. Die Staubblätter sind kurz und werden von je einem Kronblatt kapuzenartig umhüllt. Die Antheren sind relativ groß
Faulbaum by Jonesey, u.a. () [WPD11/F03/31428]
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in die 1970er Jahren praktiziert und später dann kritisch als Kahlschlagsanierung bezeichnet. Diese Form der Flächensanierung wurde wegen ihrer zerstörerischen Wirkungen aufgegeben. Stattdessen wurde am 19. Juni 1971 das vom Bundesbauministerium unter Minister Lauritz Lauritzen (SPD) erarbeitete Städtebauförderungsgesetzes (StBauFG) erlassen, das später als Besonderes Städtbaurecht im Zweiten Kapitel (§§ 136 bis 191) des Baugesetzbuches Aufnahme fand. Ausgewiesene Sanierungsgebiete erhielten eine besondere Förderung. 1991 folgte im Osten, später auch im Westen, das Programm zum [[Städtebaulicher Denkmalschutz|Städtebaulichen Denkmalschutz]], bei dem auch der historische
Flächensanierung by Roland Kutzki, u.a. () [WPD11/F03/31360]
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werden, da dort so gut wie keine Bebauung mehr existierte. Auch das Regierungsviertel wurde nahezu komplett neu gestaltet. In Yokohama, Japan, wird ein großflächiges ehemaliges Hafen- und Werftgebiet in der Nähe des Hauptbahnhofs in das Geschäftsviertel Minato Mirai 21 umgestaltet, das auch ein attraktives Freizeitangebot bietet. Genau wie in Berlin sind die Arbeiten noch nicht abgeschlossen. Fast das gesamte Gebiet befindet sich auf aufgeschüttetem Land. Bei der Umgestaltung wird versucht, einige typische Strukturen zu erhalten, z.B. zwei alte Docks, einige
Flächensanierung by Roland Kutzki, u.a. () [WPD11/F03/31360]
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ist eine Stadt im DeKalb County und Sitz der County-Verwaltung (County Seat) im US-Bundesstaat Alabama. Geschichte Der Aufstellungsort des Forts Payne war ursprünglich das wichtige Cherokee Dorf von Willstown, das während einer Zeit das Haus des berühmten Cherokee Sequoyah war, das das Cherokee Alphabet erfand. Während des Indianer-Umsiedlung (oder der Pfad der Tränen) während des Forts 1830 s-. A. wurde in der Stadt durch die Kräfte errichtet, die Major john Payne befohlen wurden und verwendete als Konzentrationslager, in dem das Cherokee
Fort Payne by Peter200, u.a. () [WPD11/F03/30924]
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[[File:ZF Stufenautomatgetriebe 8HP70.jpg|thumb|400px|Achtgang-Stufenautomatgetriebe der ZF Friedrichshafen vom Typ 8HP70.]] Ein Fahrzeugschaltgetriebe eines LKW. Gut zu sehen die Schaltgabeln und die Synchronisationsringe Ein Fahrzeuggetriebe (engl. vehicle transmission) ist das Getriebe im Antriebsstrang eines Fahrzeuges, das die Motordrehzahl auf die Antriebsdrehzahl übersetzt. Das Handschaltgetriebe ist als Verstell- bzw. als Wechselgetriebe ausgeführt. Das Getriebe ist bei Kraftfahrzeugen notwendig um die notwendige Drehzahl in allen Geschwindigkeitsbereichen dem Verbrennungsmotor zur Verfügung zu stellen. Die maximale Fahrzeuggeschwindigkeit wird durch die
Fahrzeuggetriebe by Thfn, u.a. () [WPD11/F03/34303]
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Getriebe dann in den Leerlauf. Neuere Systeme im LKW oder Reisebus schalten auch vollautomatisiert, ein Kupplungspedal fehlt oder kann für Notfälle ausgeklappt werden. Standardmäßig sind moderne LKWs mit einem 8-Gang-Getriebe ausgestattet. Basis von LKW-Getrieben ist in der Regel ein 4-Gang-Schaltgetriebe, das mit einer Vorschalt-Gruppe und einer Range-Gruppe erweitert werden kann, sodass 16 Gangstufen zur Verfügung stehen. Ein Vorteil dieser Getriebeart ist die Vereinigung des geringeren Kraftstoffverbrauchs einer herkömmlichen Schaltung mit der Bequemlichkeit einer automatischen Schaltung, wobei oftmals zusätzlich noch die volle
Fahrzeuggetriebe by Thfn, u.a. () [WPD11/F03/34303]
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MultiMode-Getriebe) Mitsubishi: Allshift Doppelkupplungsgetriebe Eine relativ neue Variante des automatischen Schaltgetriebes ist das Doppelkupplungsgetriebe (bekannter als "Direktschaltgetriebe" oder "DSG", englisch: Direct Shift Gearbox). Dieses besteht aus zwei automatisierten Teilgetrieben mit jeweils einer dazugehörigen Kupplung. Ein Teilgetriebe trägt die geraden Gänge, das andere die ungeraden Gänge und den Rückwärtsgang. Vor dem Schalten wird zunächst im lastfreien Zweig der zu schaltende Gang eingelegt. Dann wird die Kupplung des lastfreien Ganges geschlossen und die des anderen Ganges gleichzeitig geöffnet. Dadurch kann ohne Zugkraftunterbrechung geschaltet
Fahrzeuggetriebe by Thfn, u.a. () [WPD11/F03/34303]
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nach Van Doorne wurde inzwischen mit Metallgliederketten für weitaus höhere Drehmomente weiterentwickelt. Audi kam um 2000 mit der neuen Getriebebauart (Multitronic) erstmals für leistungsstarke PKW auf den Markt. Auch der mit einem Hybridantrieb ausgestattete Toyota Prius hat ein stufenloses Automatikgetriebe, das allerdings über ein leistungsverzweigtes Planetengetriebe funktioniert, welches den Verbrennungsmotor mit zwei Motorgeneratoren verbindet. Die Getriebeübersetzung wird rein elektronisch durch die variable Ansteuerung der Motorgeneratoren vorgenommen. Ein separater Rückwärtsgang ist somit überflüssig. Des Weiteren entfällt ein Drehmomentwandler. Allerdings "kriecht" auch der
Fahrzeuggetriebe by Thfn, u.a. () [WPD11/F03/34303]
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und unterquert in einen Basistunnel den Pragsattel. Entlang der Stuttgarter Außenbezirke gewinnt die Strecke weiter an Höhe, um entlang der Hochfläche westlich des Neckars bei Kornwestheim einen Scheitelpunkt zu erreichen. Vorbei am Hohenasperg nähert sich die Strecke nun dem Enztal, das bei Bietigheim erreicht wird. Die hier abzweigende Westbahn überquert das Enztal auf dem Bietigheimer Eisenbahnviadukt auf einer Höhe von etwa 33 m, während die Strecke der Frankenbahn bis Besigheim der Enz folgend annähernd Flussniveau erreicht. Nach der dortigen Mündung der
Frankenbahn by Bahnthaler, u.a. () [WPD11/F03/31255]
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welche nicht. Psychologie Galton gilt auch als Begründer der Differenzialpsychologie, die sich auf die Unterschiede zwischen Personen auf nicht allgemeinem Niveau bezieht, wobei er Testverfahren zur Erfassung psychischer Eigenschaften entwickelte. Er hat sich als erster wissenschaftlich mit dem Wortassoziationsexperiment beschäftigt, das er mehrfach an sich selbst durchführte, wobei er 75 verschiedene Wörter benutzte, die er einige Tage zuvor jeweils auf eine Karte geschrieben hatte. Während des Experiments deckte er dann jeweils eine Karte auf und maß mit einer Stoppuhr seine Reaktionszeit
Francis Galton by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F03/31139]
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Ruderalstellen bevorzugt. Systematik Neben der Nominatform wird unterschieden: Isatis tinctoria subsp. koelzii (Rech.f.) Jafri: (Pflanze und Früchte kleiner, Afghanistan, Pakistan) Verwendung Der Waidstein in Sömmerda, mit ihm wurde im Mittelalter Färberwaid zermalmt Die Blätter enthalten das farblose Glykosid Indican, das nach der Ernte enzymatisch in Zucker und Indoxyl gespalten und zu Indigo oxidiert wird (Fermentation). Die vollständige Umwandlung nach einem Färbevorgang nimmt etliche Stunden in Anspruch. Die Behauptung, hiervon leite sich der Ausdruck blaumachen ab, ist nur eine von mehreren
Färberwaid by Oguenther, u.a. () [WPD11/F03/71307]
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markierte nach dem Ersten Weltkrieg auch pro forma das Ende des maritimen Rüstungswettlaufs. De facto war er auch deshalb zu Ende, weil Fortschritte im Flugzeugbau die militärische Bedeutung großer Schiffe relativiert hatten: ein einziges kleines Flugzeug konnte ein Torpedo abwerfen, das ein großes Schiff versenkte.
Flottenbauprogramm by Paramecium, u.a. () [WPD11/F03/70308]
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dem Reichsdeputationshauptschluss 1803 nicht mediatisiert, wie die meisten anderen Reichsstädte, sondern behielt ihre Selbständigkeit. Erst im Rheinbundvertrag vom 12. Juli 1806 fiel die Reichsstadt an das von Napoleon dem letzten Erzbischof von Mainz, Carl Theodor von Dalberg, zugesprochene Fürstentum Aschaffenburg, das sich seit 1810 Großherzogtum Frankfurt nannte. Napoleon plante das Großherzogtum als einen Pufferstaat zwischen Deutschland und Frankreich, den später Napoleons Stiefsohn Eugène de Beauharnais übernehmen sollte. Dalberg führte eine Reihe von Reformen in der mittelalterlichen Stadtverfassung ein. Die nach dem
Freie Stadt Frankfurt by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F03/76305]
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Stadtbildes. Die Bürger nahmen das Ende des Alten Reiches gelassen und zeigten sich den Dalbergschen Reformen gegenüber aufgeschlossen. Catharina Elisabeth Goethe hatte die territorialen Veränderungen der Koalitionskriege so kommentiert: Mag meinetwegen das rechte und linke Rheinufer zugehören, wem es will, das stört mich weder im Schlaf noch im Essen.(Brief vom 20. Januar 1798 an ihren Sohn. Zitiert nach: A. Köster (Hrsg.), Die Briefe der Frau Rat Goethe. Leipzig 1968, S. 423) Zu den Reformen schrieb sie am 1. Juli 1808
Freie Stadt Frankfurt by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F03/76305]
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der Patrizier wurden nicht wiederhergestellt, allerdings enthielt die Verfassung auch ständische Elemente, z. B. im Hinblick auf die Zusammensetzung des Senats und die Einschränkung der Gewerbefreiheit durch das Zunftwesen. Vor allem aber war die politische Mitbestimmung an das Bürgerrecht gebunden, das den Nachweis eines Vermögens von mindestens 5000 Gulden verlangte. 1817 waren von den 38.657 Einwohnern(Genaue Einwohnerzahlen wurden erstmals für 1817 erhoben, Angaben nach: Rainer Koch, Grundlagen bürgerlicher Herrschaft. Frankfurt a. M. 1612–1866, Wiesbaden 1983) des kleinen Staates 4848 vollberechtigte
Freie Stadt Frankfurt by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F03/76305]
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und auch die letzten Einschränkungen der Rechte jüdischer Bürger wurden abgeschafft. Kurz vor dem Ende der Freien Stadt, im Juni 1866, wurde anstelle des bisherigen, nach Berufsständen geordneten Wahlverfahrens für die Gesetzgebende Versammlung ein direktes Mehrheitswahlrecht für alle Bürger eingeführt, das allerdings weiterhin an das Bürgerrecht und damit ein Vermögen von mindestens 5000 Gulden gebunden war. Das neue Wahlrecht wurde vor der preußischen Annexion nicht mehr angewandt. Wegen der von Handel und Handwerk bestimmten Wirtschaftsstruktur und der fehlenden Gewerbefreiheit gab es
Freie Stadt Frankfurt by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F03/76305]