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Sache sei. Am 28. Juli setzte Preußen eine Zivilverwaltung unter dem Landrat Guido von Madai ein und ernannte Senator Samuel Gottlieb Müller zum amtierenden Bürgermeister. Im September stimmten beide Häuser des preußischen Landtags für das von der Regierung vorgelegte Annexionsgesetz, das am 23. September veröffentlicht wurde. Die Annexion vollzog sich am 8. Oktober 1866 mit der öffentlichen Verlesung des Patentes wegen Besitznahme der vormaligen Freien Stadt Frankfurt und der Allerhöchsten Proclamation an die Einwohner der vormaligen freien Stadt Frankfurt durch den
Freie Stadt Frankfurt by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F03/76305]
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den Justizkollegien und den Justizämtern. Oberstes Justizkollegium war das Oberappellationsgericht in Lübeck. Das Appellations- und Kriminalgericht mit seinen sechs Appellationsgerichtsräten wurde von der Schöffen- und der Senatorenbank im Senat gewählt. Es bildete in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten die zweite Instanz zum Stadtgericht, das aus einem Direktor, einem Vizedirektor und vier Gerichtsräten bestand. Vor dem Stadtgericht wurden Zivilstreitigkeiten in erster Instanz verhandelt, darüber hinaus war es das oberste Vormundschaftsgericht und das Ehegericht für Protestanten. Zu den Justizkollegien gehörten ferner das Kuratelamt aus drei Senatoren
Freie Stadt Frankfurt by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F03/76305]
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1811 über seine Zeit als Hauslehrer des Bankiers Johann Jakob Bethmann-Hollweg: Es herrscht durchaus eine so sinnliche Liebe zum Irdischen unter uns allen, daß die zum Geistlichen, Göttlichen zu den größten Seltenheiten gehört. Ich kann jahrelang in unserem Hause leben, das aus einer bedeutenden Anzahl von Personen besteht, ohne auch nur eine einzige religiöse Äußerung aus freien Stücken zu vernehmen. Es ist durchaus von nichts in religiöser Beziehung die Rede, da diese Ansicht vollkommen fehlt. Die Menschen werden hier geboren und
Freie Stadt Frankfurt by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F03/76305]
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Main-Jakob Fuerchtegott Dielmann-FFMADIUSAAUNZ-013-Die Juden-Gasse.jpg|miniatur|Blick in die Judengasse, 1845(Stahlstich von Wilhelm Lang nach Vorlage von Jakob Fürchtegott Dielmann)]] Seit 1462 waren die Frankfurter Juden gezwungen gewesen, in der Judengasse zu wohnen. Auch nach dem faktischen Ende des Ghettos, das bei der Belagerung Frankfurts 1796 in Brand geschossen worden war, dauerte es noch ein Menschenalter bis zur endgültigen Emanzipation. Zwar durften sich die Bewohner der zerstörten Judengasse im christlichen Teil der Stadt niederlassen, und das Dalbergsche Toleranzedikt von 1806 verschaffte
Freie Stadt Frankfurt by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F03/76305]
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Geodetic Observatory Wettzell.jpg|miniatur|300px|Fundamentalstation Wettzell mit dem 20m-Radioteleskop. Links Kuppel für Satellitenkamera, hinten für Laserteleskop.]] Eine Fundamentalstation dient der Verankerung eines hochpräzisen geodätischen Koordinatenrahmens auf der Erdoberfläche. Sie stellt die Beziehung vom terrestrischen zum zälestischen (astronomischen) Fundamentalsystem her, das durch bestimmte Himmelskörper und ihre Vermessung am Sternhimmel definiert wird. Eine solche Station ist einer Sternwarte vergleichbar, die auf künstliche Erdsatelliten und Quasare sowie andere Methoden der Astrometrie spezialisiert ist. Sie arbeitet mit verschiedenen Messsystemen – hauptsächlich Radio- und Lasermessungen zu
Fundamentalstation by Till.niermann, u.a. () [WPD11/F03/69495]
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in Graz-Lustbühel (Österreich), in Zimmerwald bei Bern, sowie in Frankreich, Schweden und Nordamerika. Größere Lücken im globalen Netz – vor allem an Laser- und Radioteleskopen – gibt es noch in Afrika, Südasien und Australien. Zugrunde liegt allen diesen Präzisionsmethoden das astronomische Fundamentalsystem, das sich auf 500 Quasare am Rande des sichtbaren Weltalls und etwa 4000 präzise vermessene Fundamentalsterne unserer Galaxis stützt. Ihre derzeit aktuellen Koordinaten wurden im Jahr 2000 als FK6 publiziert (Astronomisches Rechen-Institut (ARI) in Heidelberg). Terrestrisches Fundamentalsystem Die terrestrische Entsprechung dieses
Fundamentalstation by Till.niermann, u.a. () [WPD11/F03/69495]
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werden nicht nur die Koordinaten in Lage- und Höhe, sondern auch die Komponenten der Geschwindigkeit bestimmt. Sie liegen allerdings nur bei einem bis zehn Zentimeter im Jahr. Alle Stationen zusammen mit ihren jeweils sechs Vektoren bilden eine Art terrestrisches Koordinaten-Verzeichnis, das man ITRF nennt (F für Frame). Die Beziehung des globalen Referenzsystems zu den Vermessungspunkten der jeweiligen Landesvermessung wird durch Koordinatentransformationen hergestellt. Sie kann entweder 3D erfolgen (siehe 7-Parameter-Transformation) oder getrennt nach Lage (2D und Höhe (siehe Geoid und Höhenmessung). Weblinks
Fundamentalstation by Till.niermann, u.a. () [WPD11/F03/69495]
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Zusammenarbeit mit Ferran Adrià und den Sommelieren von El Bulli sowie Juli Soler, Dan Barber den Weinexperten Ferran Centelles und David Seijas die Biermarke Inedit.(Estrella Damm Inedit - Offizielle Seite, 2009 (englisch)) Inedit ist eine Coupage aus Gerstenmalz und Weizen, das mit Gewürzen wie Orangenschalen, Koriander und Lakritz verfeinert wird.(Susanne Thiel: „Vom Starkoch zum Bierhersteller“, Spaniens Allgemeine Zeitung, 14. Mai 2009.) Das neue Bier soll aus Weißweingläsern getrunken werden. Die vorrangige Zielgruppe des neuen Biers ist die gehobene Gastronomie. Familie
Ferran Adrià by 80.237.196.100, u.a. () [WPD11/F03/70550]
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Bayern, die im Hintergrund in der Tschechischen Republik. Man beachte die unterschiedlichen Bauweisen der Maste in Bayern und Tschechien Staatsgrenzen werden, insbesondere wenn die Leitungsabschnitte auf beiden Seiten der Grenze von verschiedenen Energieversorgungsunternehmen betrieben werden, häufig mit einem Spannfeld überquert, das aus je einem Abspannmast auf beiden Seiten der Grenze besteht. Man reduziert hierdurch Wartungsarbeiten, die eine direkte Koordinierung von Arbeitskräften auf beiden Seiten der Grenze erfordern würden, auf ein absolutes Minimum und vermeidet eventuelle Kompetenzprobleme für den grenzüberquerenden Leitungsabschnitt so
Freileitungskreuzung by Ole62, u.a. () [WPD11/F03/69920]
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Bredstedt Vorsitzender: Erk Hassold Geschäftsführer: Frank Nickelsen Regelmäßige Veranstaltungen Jedes dritte Jahr, zum Ende einer Ratsvorsitzperiode, veranstaltet der Friesenrat den sogenannten Friesenkongress in einem der drei Frieslande. Ein Jahr später richtet der Rat zudem das Kulturfestival Friesen-Droapen auf Helgoland aus, das durchschnittlich etwa fünfhundert Besucher anzieht. Wichtige reguläre Aktivitäten des Friesenrates sind weiterhin die Berufsgruppentreffen, an denen sich unterschiedliche Gruppen, wie z.B. Bauern, Landfrauen, Studenten, Lehrer und Lokalpolitiker beteiligen. Geschichte [[Datei:Briefmarke 50 Jahre Friesenrat.jpg|thumb|right|Sonderbriefmarkte von 2006
Friesenrat by Termo, u.a. () [WPD11/F03/69455]
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den niederländischen Friesen ist der neuerliche Zusammenschluss zu verdanken, da sie trotz des vorangegangenen Krieges den Friesen in Deutschland wieder die Hand reichten. Bereits 1952 fand wieder ein Friesenkongress statt. 1955 wurde in Aurich am Upstalsboom das Friesische Manifest beschlossen, das nun die interfriesische Bewegung in Beziehung zur europäischen Einigung setzte. 1956 wurde der Friesenrat in Leer schließlich neu begründet. Die einzelnen Friesenräte oder Sektionen ließen sich teilweise erst viel später als Verein oder Stiftung eintragen (der Fryske Rie erst 1981
Friesenrat by Termo, u.a. () [WPD11/F03/69455]
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lediglich innerhalb des Germanistikstudiums im Lehramtsbereich ein Schwerpunkt Friesisch möglich, noch bis zum Jahr 1999 konnte Friesisch als eines von drei gleichwertigen Fächern studiert werden. Eng mit der Universität Flensburg ist das Nordfriisk Instituut in Bredstedt im Kreis Nordfriesland verknüpft, das seit 1965 als unabhängige, aber staatlich unterstützte wissenschaftliche Einrichtung besteht. Zur Zeit der Flensburger Friesisch-Professur beinhaltete diese auch die Leitung des Nordfriisk Instituuts. Heute hat der Leiter des Instituts eine Honorarprofessur an der Universität Flensburg inne.(Ommo Wilts und Alastair
Frisistik by Termo, u.a. () [WPD11/F03/69111]
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Höhe|470|CH|link=true}}) und Buechberg ({{Höhe|468|CH}}) eingebettet. Die Hügel bilden eine von Norden nach Süden verlaufende Moräne, die Ende der letzten Eiszeit beim Rückzug des Reussgletschers entstanden ist und ein schmales Seitental abgrenzt. Östlich dieses Tals, das von Dättwil bis nach Niederrohrdorf reicht, steigt das Gelände zum Oberhau ({{Höhe|619|CH}}) an, einem Teil der Heitersberg-Kette. Die moderne Bebauung der letzten Jahrzehnte befindet sich in der flachen Ebene westlich der Moräne.(Landeskarte der Schweiz, Blatt 1070 und
Fislisbach by Tschubby, u.a. () [WPD11/F03/69346]
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Zur Gemeinde Freiamt mit der ehemals selbstständigen Gemeinde Ottoschwanden gehören 62 Dörfer, Weiler, Zinken, Höfe und Häuser.Siehe auch → Liste der Orte im Landkreis Emmendingen Im Gemeindeteil Freiamt liegen die abgegangenen Ortschaften Bromshart, Büttenkropf (mglw. mit Busengraben identisch), Gutenrode, Hagstal, Hofen, das möglicherweise in Keppenbach aufgegangen ist, Holinstein, Nordbrechtsberg, Schönnenbrunnen, Brettenhardt und Mutterstegenhof.(Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-007174-2. S. 221–224) Klima {{Klimatabelle Geschichte Zuvor den Breisgaugrafen unterstehend, kam das
Freiamt (Schwarzwald) by Roland1950, u.a. () [WPD11/F03/68423]
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hinaus Strom. Bildung Im Ortsteil Mußbach gibt es eine Grund- und Hauptschule, wobei der Grundschulzweig eine Außenstelle in Ottoschwanden besitzt. Kultur und Sehenswürdigkeiten Museen Ein Heimatmuseum im Ortsteil Ottoschwanden stellt die Ortsgeschichte dar. Es ist in einem ehemaligen Leibgeding untergebracht, das vor seinem Umzug nach Ottoschwanden an den Freihof im so genannten Vorhof stand, einem Gewann zwischen Rathaus und Reichenbach. Das „Bäule“ ist auch Kulisse eines Bauernmarktes am Freitag. Vereine In Freiamt ist die Vereinsdichte sehr groß. Klassische Kulturorganisationen wie Gesang-
Freiamt (Schwarzwald) by Roland1950, u.a. () [WPD11/F03/68423]
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geringen Meinung für Sigels militärische Fähigkeiten keinen Hehl machte,(The War of the Rebellion, Series I, Band XXXIV, Teil III, S. 333: „Es grenzt schon beinahe an Mord, Männern wie Sigel wichtige Kommandos zu übertragen …“) reichte er sein Abschiedsgesuch ein, das er jedoch wieder zurückzog. Für seine Verdienste in der Schlacht am Pea Ridge wurde er wirksam vom 21. März 1862 zum Generalmajor der Freiwilligen befördert und auf eigenen Wunsch auf den östlichen Kriegsschauplatz versetzt. Dort erhielt er das Kommando einer
Franz Sigel by Mihewag, u.a. () [WPD11/F03/69344]
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mit ca. 440 Einwohnern der kleinste Ortsteil von Rastatt. Es wird ortspolitisch mit Niederbühl verwaltet. Geographie Förch liegt zwischen Kuppenheim, Haueneberstein und Niederbühl. Geschichte Westlich von Kuppenheim dehnten sich einst große Föhrenwälder aus. In ihrer Mitte lag ein bedeutendes Dorf, das im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden niedergebrannt worden ist. Auf der Trümmerstätte entstand eine kleine Siedlung: Förch. Seinen Namen hat das Dorf wohl von einem Föhrenwald, der es umsäumte. 1207 hieß es Forhohe. Sehenswürdigkeiten Das Schloss Favorite war eine barocke
Förch by CactusBot, u.a. () [WPD11/F03/67983]
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der Großen Kreisstadt Offenburg und dem benachbarten Offenburger Ortsteil Zell-Weierbach. Geschichte Fessenbach wurde am 3. April 1242 zum ersten Mal in einer Urkunde des Straßburger Bischofs erwähnt. Der Name des Dorfes änderte sich einige Male: Im September 1809 wurde Fessenbach, das bis dahin einem Stab aus Zell, Riedle, Weierbach und Oberrammersweier angehörte, vom Oberamt Offenburg zu einer selbstständigen Gemeinde erklärt. In den 1970er-Jahren wurde Fessenbach der erste von heute elf Offenburger Ortsteilen. Einwohner Im Gründungsjahr 1809 hatte Fessenbach 77 Einwohner, heute
Fessenbach by Zollernalb, u.a. () [WPD11/F03/67969]
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{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in DeutschlandFrauenzimmern ist ein Dorf im Landkreis Heilbronn im nördlichen Baden-Württemberg, das seit 1971 nach Güglingen eingemeindet ist. Geographie Frauenzimmern liegt am linken Ufer der Zaber, etwa zwei Kilometer östlich von Güglingen. Geschichte In der Römerzeit befand sich auf der Gemarkung von Frauenzimmern in der Flur Steinäcker eine Villa rustica, die 1830/40
Frauenzimmern by Lueer, u.a. () [WPD11/F03/67992]
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haben soll. Diese dem heiligen Cyriakus geweihte Kapelle bildete die Keimzelle für ein möglicherweise bereits im 12. Jahrhundert bestehendes Kanonikerstift und für das um die Mitte des 13. Jahrhunderts durch die Ansiedlungen von Nonnen des Böckinger Klosters Mariental gegründete Zisterzienserinnenkloster, das bis 1442 am Ort bestand, wovon der Ort um 1360 auch seinen heutigen Namen Frauenzimmern erhielt. Der Ort gehörte im 13. Jahrhundert den Herren von Magenheim und kam im 14. Jahrhundert an Württemberg. Besitz am Ort hatten zeitweise außerdem das
Frauenzimmern by Lueer, u.a. () [WPD11/F03/67992]
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erhielt. Der Ort gehörte im 13. Jahrhundert den Herren von Magenheim und kam im 14. Jahrhundert an Württemberg. Besitz am Ort hatten zeitweise außerdem das Kloster Backnang, das Kloster Bebenhausen und der Deutsche Orden. Frauenzimmern zählte zum württembergischen Amt Güglingen, das im Ehevertrag von Eberhard dem Milden mit Antonia Visconti aus dem Jahr 1380 erstmals urkundlich beschrieben wurde. Nachdem das Kloster in Frauenzimmern vom Konvent in Odenheim 1442 die Propstei Kirbach erworben hatte, zogen die Zisterzienserinnen ins Kirbachtal. Das klösterliche Hofgut
Frauenzimmern by Lueer, u.a. () [WPD11/F03/67992]
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Ort 499 Einwohner. Ab den 1960er Jahren fand ein bedeutender Strukturwechsel am Ort statt. Die Neubaugebiete Hinter der Kirche und Im Gässle wurden ausgewiesen, die rückläufige Landwirtschaft wurde durch den Feldwegebau nochmals gefördert, gleichzeitig wurde ein Gewerbegebiet Im Kappelrain ausgewiesen, das 1970 nach Gründung des Zweckverbands Wirtschaftsförderung Zabergäu um ein gemeinsames Industriegebiet auf den Markungen von Frauenzimmern und Cleebronn erweitert wurde. Zum 1. Juli 1971 wurde der Ort nach Güglingen eingemeindet. Daraufhin fand die rund zehn Jahre dauernde Flurbereinigung von rund
Frauenzimmern by Lueer, u.a. () [WPD11/F03/67992]
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zahlreiche Umbauten und Renovierungen an. Bedeutende Renovierungen fanden 1769, 1865, 1911 und 1971 statt. Im Ort befinden sich außerdem drei Gebäude des herzoglich württembergischen Hofmeiers Jörg Enzberger aus dem späten 16. Jahrhundert: eine Fachwerkscheune von 1573, das Erkerhaus von 1588, das seinen Erker jedoch erst 1740 erhielt, und das Storchennest (Enzberger Hof) von 1595. Enzbergers Epitaph von 1606 befindet sich an der Martinskirche. Das Gasthaus Zum Ochsen war lange Zeit der gesellschaftliche Mittelpunkt des Ortes. Der 1927 errichtete Saalbau des Gasthauses
Frauenzimmern by Lueer, u.a. () [WPD11/F03/67992]
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im 18. Jahrhundert angelegt und hieß zunächst Pfannenstiel. Waiblingen, im Kochertal gelegen, befindet sich bei den Resten des ringförmigen Burgstalls der ehemaligen Burg Waiblingen. Schloss Fachsenfeld Schloss Fachsenfeld Bereits 1540 hatte Georg Sigmund von Woellwarth ein größeres Gebäude errichten lassen, das sein Sohn Hans Sigmund von Woellwarth 1570 zu einem Schloss ausbaute.(http://www.zentrum-ostalb.de/schloesser-schloss-fachsenfeld.html) Das Schloss mit seinen Wirtschaftsgebäuden wurde im Dreißigjährigen Krieg schwer in Mitleidenschaft gezogen. Nach dem anschließenden Wiederaufbau brannte es 1699 aus. Nachdem es 128 Jahre leer stand, erwarb
Fachsenfeld by Memorino, u.a. () [WPD11/F03/67937]
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von Mike Grells Starslayer mit #7 fort. Die ersten sechs Starslayer Hefte waren bei Pacific Comics erschienen. Die nächste First Serie war Jon Sable, Freelance von Mike Grell. Weitere frühe First Serien waren Grimjack von John Ostrander und Timothy Truman, das als Backup-Feature in Starslayer begann, American Flagg von Howard Chaykin und Mars von Mark Hempel und Marc Wheatley. 1985 führte First nach dem Bankrott von Captial Comics die Veröffentlichung von Nexus von Mike Baron und Steve Rude und Badger, ebenfalls
First Comics by Xqbot, u.a. () [WPD11/F03/67774]