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generiert werden, da sich insbesondere Monitore im Laufe der Zeit verändern. Herstellerprofile etwa sind nur für die Serie, nicht jedoch für das spezifische Gerät passend. Scanner Zur Erstellung eines Scannerprofils benutzt man eine Vorlage mit vielen kleinen unterschiedlichen Farbfeldern (IT8-Target), das vom Hersteller mit einem Spektralphotometer vermessen wurde. Der Scanner liest diese Vorlage ein und vergleicht gelesene Farbwerte mit den Referenzwerten des Targets. Aus den Unterschieden dieser Werte wird nun das ICC-Profil berechnet und dadurch ist nun der gerätespezifische Farbraum (RGB-Farbraum
Farbmanagement by Nighttrain, u.a. () [WPD11/F05/29525]
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zum Jahresende seine Karriere. Mit Michael Andretti erzielte zum bis heute (Stand: Ende 2010) letzten Mal ein US-Amerikaner WM-Punkte. Ayrton Senna wechselte nach Saisonende von McLaren zu Williams F1. Er versprach sich davon für die Saison 1994 ein konkurrenzfähigeres Auto, das ihm den Gewinn des vierten Weltmeistertitels ermöglichen sollte. Weblinks {{Commonscat|1993 in Formula One|Formel-1-Saison 1993}} Offizielle Formel-1-Website, Ergebnisse Saison 1993 (englisch) {{Navigationsleiste Formel 1}}
Formel-1-Saison 1993 by EmausBot, u.a. () [WPD11/F05/28204]
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Calixt (auch: Calixtus; * 8. März 1622 in Helmstedt; † 13. Januar 1701 ebenda) war ein deutscher evangelischer Theologe.Leben Der Sohn des Georg Calixt und dessen Frau Catharina Gärtner, hatte den Namen seines Landesvaters bei der Taufe erhalten. Sein Vater sorgte dafür, das er schon in jungen Jahren Privatlehrer erhielt. Seine weitere Ausbildung verdankte er insbesondere dem Professor Christoph Schrader, während er bei den anderen Professoren in Helmstedt die Vorlesungen in den Sprachen und der Philosophie besuchte. Anfänglich hatte er sich für ein
Friedrich Ulrich Calixt by Pflastertreter, u.a. () [WPD11/F05/27709]
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wurden. Der Verein hat nach eigenen Angaben ungefähr 100 mitwirkende und stimmberechtigte sowie rund 4000 sonstige Mitglieder. Freies Magazin FM5 Nach eigenen Angaben handelt es sich beim Freien Magazin FM5 um ein seit 6. Jänner 2003 monatlich erscheinendes freies Onlinemagazin, das sich als Plattform für die Bereiche Kunst und Jugendkultur versteht, sich an die Zielgruppe "junge Leute" richtet und sich jugendbezogen insbesondere den Themen Politik, Musik, Literatur und Lifestyle widmet. Im Durchschnitt sollen täglich 1800 Besucher auf das Onlinemagazin zugreifen. Die
FM5 by Satyrios, u.a. () [WPD11/F05/27281]
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Francesco Piccolomini S.J. Francesco Piccolomini, Jesuitengeneral Francesco Piccolomini (* 12. Oktober 1582 in Siena; † 17. Juni 1651 in Rom) war der 8. General der Societas Jesu. Leben Francesco Piccolomini, Angehöriger eines berühmten Adelsgeschlechtes, das auch 2 Päpste stellte, trat am 26. Januar 1600 dem Jesuitenorden bei. Er lehrte Philosophie am Römischen Kolleg und wollte in die indische Mission. Da ihn der langjährige und erfolgreiche Ordensgeneral Mutio Vitelleschi sehr schätzte musste er in Rom bleiben
Francesco Piccolomini (Jesuit) by Joachim Specht, u.a. () [WPD11/F05/27158]
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sprachliche Identität Österreichs zu fördern.(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. Februar 2004: Unterricht in Hurdestanisch)(Falter: Oliver Rathkolb: Die paradoxe Republik Österreich 1945 bis 2005 (Rezension von Armin Thurnher)) Im Jahr 1951 erschien so auch zum ersten Mal das Österreichische Wörterbuch, das seit dem im offiziellen Sprachgebrauch die österreichische Standardvarietät der deutschen Sprache definiert. Hurdes war von 1945 bis 1966 Abgeordneter zum Nationalrat und von 1953 bis 1959 Erster Präsident des Nationalrates. Ein TV-Programm 1958 der Kabarettisten Helmut Qualtinger und Gerhard Bronner
Felix Hurdes by Freseniust, u.a. () [WPD11/F05/27168]
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in den 70er Jahren mehrfach sowohl die Bundesrepublik als auch die DDR besuchen. Taylor übersetzte 1982 die Tagebücher von Joseph Goebbels aus den Jahren 1939 bis 1941 ins Englische. Aufsehen erregte sein 2004 veröffentlichtes Buch Dresden. Tuesday, 13 February, 1945, das im gleichen Jahr unter dem Titel Dresden. Dienstag, 13. Februar 1945 auch auf Deutsch erschien. In ihm legt er die historischen Hintergründe des Bombenkrieges im Allgemeinen und der britischen Bombardierung Dresdens im Besonderen dar. Eine umstrittene Feststellung ist dabei, dass
Frederick Taylor (Historiker) by Og26, u.a. () [WPD11/F05/26869]
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steht im Gegensatz zur 1942 vom Luftfahrtministerium erlassenen Area Bombing Directive, die die bewusste Flächenbombardierung zur Terrorisierung der Bevölkerung und Vernichtung von Städten auch ohne militärische Bedeutung vorsah. Im Jahr 2006 veröffentlichte Frederick Taylor sein zweites Sachbuch The Berlin Wall, das 2009 auch auf Deutsch erschien. In seinem neuesten Buch, Exorcising Hitler (2011) befasst sich Taylor mit der Besetzung und Entnazifizierung Deutschlands in den Jahren 1944 bis 1946. Frederick Taylor ist ein Fellow der Royal Historical Society Großbritanniens. Er lebt mit
Frederick Taylor (Historiker) by Og26, u.a. () [WPD11/F05/26869]
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Air Force 1948/1949 Nach Kriegsende nutzte die British Air Force of Occupation den bei den Alliierten zunächst als Airfield B.158 bezeichneten Flughafen Lübeck-Blankensee; Lübeck lag in der Britischen Besatzungszone. Anfangs lagen hier noch fliegende Einheiten, so das 124. Wing (Geschwader), das Ende April 1946 aufgelöst wurde. Bereits ab Ende 1945 wurde RAF Lübeck eine Station für Waffentrainingskurse von Staffeln aus dem Vereinigten Königreich.({{Literatur | Autor=Bill Taylor | Titel=Royal Air Force Germany | Auflage= | Verlag=Midland Publishing | Ort=Hinckley/England | Jahr=2003
Flughafen Lübeck by Satyrios, u.a. () [WPD11/F05/27397]
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{{Infobox Berg Der Fichtenberg ist mit 68 Metern die höchste Erhebung im Berliner Ortsteil Steglitz. Er liegt zwischen Schloßstraße und Botanischem Garten. Um den Berg entwickelte sich das 1242 erstmals erwähnte Dorf Stegelitze, das später Steglitz genannt wurde. Der Berg trug bis etwa 1900 den Namen Kiefernberg. Der Begriff Steglitzer Fichtenberg war dagegen vor 1900 für die östlich des Dorfes gelegenen Hügel üblich, die später [[Rauhe Berge (Berlin-Steglitz)|Rauhe Berge]] genannt wurden. Die Gegend
Fichtenberg (Berlin) by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/F05/27031]
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Fichtenberges Zumindest der Sage nach kam dem Siedlungsruf der Askanier auch der möglicherweise namensgebende Herr von Stegelitze nach und gründete am südöstlichen Fuß des Fichtenbergs ein Angerdorf mit seinem Gutshaus am Westausgang. Sicher ist, dass am Berg ein Dorf entstand, das als Stegelitze erstmals 1242 in einer Schenkungsurkunde von Heinrich von Stegelitze nachweisbar ist, in der er das Dorf Arnestrop (Ahrensdorf) dem Kloster Lehnin übereignete. Ob seine Vorfahren tatsächlich Gründungsväter waren und den Namen mitbrachten oder ob Heinrich von Stegelitze den
Fichtenberg (Berlin) by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/F05/27031]
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die Bäke weitgehend in diesem Kanal aufgegangen ist; zwei von ihr gebildete Seen wurden mit dem Kanalbau gleichfalls vernichtet. Neben dem kurzen Berliner Teilstück im Bäkepark gibt es südlich des Teltowkanals noch ein rund drei Kilometer langes Teilstück der Bäke, das durch den Kanal von seiner ursprünglichen Quelle Fichtenberg abgeschnitten ist und heute allein aus den Wiesen am Kleinmachnower Weinberg gespeist wird und am Schwarzen Weg beginnt. Dieses Bäkestück führt an der Bäkemühle mit einem romantischen, außen liegenden Wasserrad vorbei, dann
Fichtenberg (Berlin) by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/F05/27031]
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Geschlecht errichten, die bis heute als Familiengrablege dient.(Nähere Angaben zur Fürstengrablege auf dem Engelberg) Kloster Engelberg über dem Main ist permanentes Ziel zahlreicher Pilger und Touristen. Es ist u. a. auch bekannt wegen seines dunklen Biers aus Holzfässern, das in der Klosterschänke gereicht wird. Band 1 der Erzählung „Maria Regina“ von Gräfin Ida Hahn-Hahn (1865) rankt sich um das Kloster Engelberg über dem Main.(Komplettscan beider Bände der Erzählung „Maria Regina“) Literatur Nobert Vad: „Franziskanerkloster und Wallfahrtskirche Engelberg ob
Franziskanerkloster Engelberg by JFH-52, u.a. () [WPD11/F05/26629]
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Nähe Walter Benjamins und auch seines Freundes Alfred Polgar zeigen; gesammelt erschien solche kleine Prosa in den Bänden Teigwaren leicht gefärbt (1926), Nachfeier (1929) und Ermunterungen zum Genuß (1933). Das vielleicht schönste Buch Hessels aber ist Spazieren in Berlin (1929), das Benjamin in einer Kritik – die er „Die Wiederkehr des Flaneurs“ überschrieb – als „ganz und gar episches Buch, für das Erinnerung nicht die Quelle, sondern die Muse war“, gerühmt hat. Benjamin sah in Hessel, in Analogie zu Louis Aragons Paysan de
Franz Hessel by EPei, u.a. () [WPD11/F05/26684]
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compiliert und gelinkt wird. Durch dieses Verfahren können Importbibliotheken von der GCC-Suite direkt übernommen werden. Durch dieses Backend können kleine ausführbare Binarys für Windows, DOS und Linux erzeugt werden. Aktuell ist ein C-Backend (wiederum auf Basis des GCC) in Planung, das die Portabilität und Geschwindigkeit verbessern soll. Inline-Assembler Pointer auf Variablen und Funktionen Überladen von Funktionen, Subroutinen (Funktionen ohne Rückgabe) und Operatoren. Außerdem können Funktionen und Subroutinen mit optionalen Parametern erstellt werden. Im Gegensatz zum DOS-basierten QuickBasic auf fast alle Funktionen
FreeBASIC by Phiarc, u.a. () [WPD11/F05/26048]
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verwandten Lateinischen die latino-faliskische Untergruppe. Faliskisch wurde in der Antike vom Stamm der Falisker im nördlichen Latium gesprochen. Man kennt es aus etwa 36 kurzen Inschriften aus dem 3. oder 2. Jahrhundert v. Chr., die in einem Alphabet verfasst sind, das vom Etruskischen abgeleitet und von rechts nach links geschrieben wurde, aber trotzdem Einflussspuren des lateinischen Alphabets zeigt. Als Muster dieser Sprache können die Wörter zitiert werden, die um die Kante eines Bildes auf einer patera geschrieben sind und deren Echtheit
Faliskische Sprache by Jojajuful, u.a. () [WPD11/F05/24856]
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unter der Glasur liegen: "foied vino pipafo, cra carefo, auf Latein "hodie vinum bibam, cras carebo" (R. S. Conway, Italic Dialects, Seite 312, b). Die Charakteristiken der faliskischen Sprache sind danach unter Anderem: Die Beibehaltung des f innerhalb des Worts, das im Lateinischen zu b wurde Die Darstellung eines indogermanischen gh am Anfang durch f (foied im Gegensatz zu hodie) Die Palatalisierung der Konsonantengruppe dj zu einem Laut ähnlich j, vgl. foied = lat. hodie Der Verlust des End-s vor einigen nachfolgenden
Faliskische Sprache by Jojajuful, u.a. () [WPD11/F05/24856]
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Mit Feindbild wird im Allgemeinen ein negatives Vorurteil gegenüber anderen Menschen, Menschengruppen (insbesondere Minderheiten), Völkern, Staaten oder Ideologien bezeichnet, das auf einer Schwarz-Weiß-Sicht der Welt (Dichotomie, Dualismus) beruht und mit negativen Vorstellungen, Einstellungen und Gefühlen verbunden ist.(Franz Nuscheler: Braucht die Politik Feindbilder?. In: K. Hilpert /J. Werbick (Hrsg.): Mit den Anderen leben, Düsseldorf 1995, S. 251 f.) Typisch für
Feindbild by Umherirrender, u.a. () [WPD11/F05/26770]
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psychische Prozess als Projektion bezeichnet.(Anne Katrin Flohr: Feindbilder in der internationalen Politik. Ihre Entstehung und Funktion, Münster / Hamburg 1993, 61 f.) Anders als das vor allem in den 1960er und 1970er Jahren stark herangezogene psychologische Erklärungsmodell der Autoritären Persönlichkeit, das mehr spezifische Charakterstrukturen von einzelnen Menschen ins Blickfeld nahm, werden mit dem Forschungsansatz der projektiven Wahrnehmung allgemeingültige Phänomene untersucht. So beispielsweise hinsichtlich der Kommunikationsprozesse: Denn in kommunikativen Prozessen und Diskursen, die mit wahrgenommenen Krisensituationen im Zusammenhang stehen, werde dann bei
Feindbild by Umherirrender, u.a. () [WPD11/F05/26770]
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dieses Phänomen auch als Othering bezeichnet. Festzuhalten ist, dass sich spezifische Wahrnehmungen nach Ansicht von Forschern auf gesellschaftliche Symbole beziehen. Der Philosoph Michel Foucault, der sich mit der Geschichte des modernen Wahnsinns auf der Grundlage eines selbst entwickelten erkenntnistheoretischen Konzepts, das er als Archäologie des Wissens bezeichnete, auseinandergesetzt hat, vertrat die These, dass es bei der Analyse von „sprachlichen Symbolen“ und Diskursen derartiger Couleur sowie modernen Diskursen überhaupt, darum gehen muss, „jene dunklen Formen und Kräfte aufstöbern, mit denen man gewöhnlich
Feindbild by Umherirrender, u.a. () [WPD11/F05/26770]
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von Foucault als Instrument benutzt, um mögliche Bedingungen für die Entstehung von Feindbildern auf der Grundlage spezifischer Untersuchungen von Diskursen in Erfahrung zu bringen. Und erfolgreich angewendet hatte er diese archäologische Methode beispielsweise in seinem populären Buch Wahnsinn und Gesellschaft, das den bezeichnenden Untertitel Eine Geschichte des Wahns im Zeitalter der Vernunft trägt.(Michael Foucault: Wahnsinn und Gesellschaft. Eine Geschichte des Wahns im Zeitalter der Vernunft. 12. Aufl., Frankfurt a.M. 1996, ISBN 3-518-27639-5.) Ähnlich ging auch der Friedensforscher Johan Galtung
Feindbild by Umherirrender, u.a. () [WPD11/F05/26770]
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des Imaginären allgemein beschrieben werden könnte.(Rüdiger Safranski: Das Böse oder Das Drama der Freiheit. München / Wien 1997, S. 286 f., ISBN 3-446-18767-7.) Prägnant fasste er zusammen: „Die imaginierte Welt ist eine, die man sich ›einbildet‹. Sie ist ein Bild, das nicht abbildet, sondern sich an die Stelle der Wirklichkeit setzt. Sie ist eine zweite Welt, die das Verhalten in der ersten steuern und sogar dominieren kann. Die Einbildungskraft bedient sich der Materialien, aus denen man lebt: Erfahrungen, Eindrücke, Obsessionen, Wünsche
Feindbild by Umherirrender, u.a. () [WPD11/F05/26770]
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Wirklichkeit setzt. Sie ist eine zweite Welt, die das Verhalten in der ersten steuern und sogar dominieren kann. Die Einbildungskraft bedient sich der Materialien, aus denen man lebt: Erfahrungen, Eindrücke, Obsessionen, Wünsche. Aber was sie daraus zeugt, ist etwas Neues, das sich der sonstigen Wirklichkeit auch entgegensetzten kann. Das Denken ist mit dem Problem der Bilder niemals fertig geworden und wird heute, da in den Bilderfluten des modernen Medienzeitalters Imagination und Wirklichkeit durcheinander gewirbelt werden, noch weniger damit fertig. [...] Die Juden
Feindbild by Umherirrender, u.a. () [WPD11/F05/26770]
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und die apokalyptische Naherwartung der Wandlung verbindet sich mit dem Verlangen nach revolutionärer Aktion.“ Bereits 1970 hatte der Kulturhistoriker Friedrich Heer diesen Aspekt zur Sprache gebracht, indem er schrieb: „In der alten Gnosis steckt ein rebellisches, ja ein revolutionäres Element, das in den späten Söhnen und Schülern der Gnosis im 19. und 20. Jahrhundert auch politisch werden kann.“(Friedrich Heer: Abschied von Höllen und Himmeln. Vom Ende des religiösen Tertiär, München/Esslingen 1970, 37 f.) Und der Politikwissenschaftler und Religionswissenschaftler Reinhard
Feindbild by Umherirrender, u.a. () [WPD11/F05/26770]
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km nördlich der Bezirkshauptstadt Yverdon-les-Bains (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich am Jurasüdfuss, am nördlichen Talhang des Flusses Arnon. Das 6.8 km² grosse Gemeindegebiet ist in zwei Teile aufgeteilt. Der kleinere Teil umfasst das nahe dem Dorf gelegene Gebiet am Jurafuss, das im Süden durch den Flusslauf des Arnon begrenzt wird. Auf der Antiklinalen der Chasseron-Kette befindet sich der zweite Gemeindeteil. Dieser umfasst den nordöstlichen Teil des Ausräumungskessels des Baches La Dénériaz, der vom Chasseron (mit {{Höhe|1607|CH}} höchster Punkt der
Fiez by Århus, u.a. () [WPD11/F05/23430]