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Schildhaupt und wurde 1381 erstmals urkundlich erwähnt. Die erste Darstellung in Wappenform wurde 1441 in Eisen gegossen über dem Tor des Stadtturms angebracht. Der kurzlebige Kanton Fricktal (Bezirke Laufenburg und Rheinfelden) verwendete 1802 und 1803 als amtliches Siegelmotiv ein Wappen, das auf weissem Feld ein grünes Lindenblatt zeigt. Es geht zurück auf ein Siegel der Vogtei Homburg in der Region Frick aus dem Jahr 1530. Das Wappen steht nicht nur für das Fricktal im Allgemeinen, sondern wird seit 1872 auch von
Fahne und Wappen des Kantons Aargau by Harry8, u.a. () [WPD11/F05/15718]
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Beiträge im Usenet Fehlertoleranz, ein Begriff aus der Technik, besonders aus der Datenverarbeitung Fertigteil Field Target, das Schießen mit Luftgewehren auf Metallsilhouetten von Kleintieren Financial Times, eine in London erscheinende Wirtschaftszeitung flat tax, siehe Einheitssteuer Flowering Locus T, ein Gen, das für die Blühinduktion der Pflanzen von zentraler Bedeutung ist Fördertechnik, eine Teildisziplin des Maschinenbaus Fourier-Transformation, eine Integraltransformation Four Thirds, ein Standard für digitale Spiegelreflexkameras France Télécom, ein französischer Telekommunikationsanbieter Frankenthal (Pfalz), Autokennzeichen der kreisfreien Stadt in Rheinland-Pfalz Fränkischer Tag, eine
FT by MastiBot, u.a. () [WPD11/F05/15529]
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einer Schwangerschaft durch spontanen Verlust des unter 500 Gramm schweren, extrauterin nicht lebensfähigen Fetus je nach Kontext „Freches“, „Fettes“, „Fieses“ oder „Freundliches Grinsen“, siehe Liste von Abkürzungen (Netzjargon) Die Abkürzung fg steht für: Femtogramm, ein billiardstel Gramm foreground, ein Unix-Kommando, das einen Hintergrundprozess in den Vordergrund holtSiehe auch: Radio FG (FG für Fucking Good) {{Wiktionary|FG}} {{Begriffsklärung}} {{SORTIERUNG:Fg}} FG
FG by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F05/15528]
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1930er Jahren FaceDetection bei Fujifilm: Kameras Fachdienst, eine Stelle (ein Dienst) mit Spezialist(inn)en die Währungseinheit Dschibuti-Franc Fernschnellzüge, siehe Fernschnellzug (FD) engl.: field device, siehe Feldgerät Finite-Differenzen-Methode, ein mit der Finite-Elemente-Methode verwandtes numerisches Berechnungsverfahren Flight Director, Kommandosteuergerät im Flugzeug, das bei vielen Systemen mit dem Autopiloten zusammenarbeitet engl.: floppy disk, ein Datenträger im IT-Bereich, siehe Diskette Flying Dutchman, eine Zweimannjolle (Segeln) Landkreis Fulda in Deutschland, als Kraftfahrzeugkennzeichen Darmstadt Hauptbahnhof (nach DS 100) lat.: functional dyspepsia, siehe Verdauungsstörung engl.: functional dependency
FD by Buch-t, u.a. () [WPD11/F05/15527]
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{{Dieser Artikel|behandelt ein Netzwerkprotokoll. Weitere Bedeutungen siehe Fast Track.}}FastTrack ist ein semi-dezentrales Peer-to-Peer-Netzwerkprotokoll, das von Filesharing-Programmen wie KaZaA und MLDonkey genutzt wird. FastTrack war Anfang 2003 das beliebteste Tauschbörsennetzwerk. Hauptsächlich auf den Austausch von MP3-Dateien spezialisiert, konnte auch jeder andere Dateityp, z. B. Videodateien, Programme und Bilder angeboten werden. FastTrack unterhielt zeitweise mehr Tauschbörsennutzer
FastTrack by Tz92, u.a. () [WPD11/F05/15650]
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FLTSATCOM Satellit [[File:Atlas-G.jpg|thumb|upright|Start von FLTSATCOM-7 auf einer Atlas-G Centaur-Rakete]]FLTSATCOM (auch FLTSAT) war ein Satellitenkommunikationssystem der US Navy, das für UHF-Funkverbindungen zwischen Schiffen, U-Booten, Flugzeugen und Bodenstationen der amerikanischen Marine genutzt wurde. Insgesamt acht Satelliten (davon sechs erfolgreich) wurden in den Jahren von 1978 bis 1989 von Atlas Centaur-Raketen in den geostationären Orbit gestartet. Das System wurde 1981 einsatzbereit
FLTSATCOM by DSisyphBot, u.a. () [WPD11/F05/15334]
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Jesus meine Zuversicht, danach verließen sie die Kirche. Der evangelische Prediger der Neuen Kirche Adolf Sydow, der katholische Kaplan Johann Nepomuk Ruhland von der Sankt-Hedwigs-Kirche und der Rabbiner Michael Sachs hielten vor der Tür eine kurze Weiherede, ein interreligiöses Zusammentreffen, das die Vossische Zeitung wie folgt kommentierte: es war ein historischer Moment, der ebenso in der Geschichte ohne Beispiel dasteht, als diese ganze Feierlichkeit selbst. Der Festzug von der Neuen Kirche zum Friedhof bestand aus 20.000 Teilnehmern und 3.000 Ordnern, war
Friedhof der Märzgefallenen by Lley, u.a. () [WPD11/F04/16416]
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Akt statt. Bei dieser Zeremonie erhielt das neue Oberhaupt der Christenheit die Ferula als »Signum regiminis et correctionis«, als Zeichen der regierenden und strafenden Gewalt. Die Übergabe der Ferula war ein wichtiger und symbolkräftiger Akt, hatte aber nicht das Gewicht, das bei der Krönung des Papstes im Petersdom der Auflegung des Palliums zukam, in der sich die ganze Fülle der oberkirchlichen Gewalt zeigte. Die erste literarische Bezeugung der Ferula findet sich in der »Historia Ottonis« des Liudprand von Cremona. Liudprand berichtet
Ferula (Kreuzstab) by Zeppelin26, u.a. () [WPD11/F04/14893]
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oder Tragrückeschlepper wird in der Holzernte ein Fahrzeug bezeichnet, das geerntetes Holz aus dem Bestand an den LKW-befahrbaren Waldweg vorliefert. Er kann damit als Nachfolger des Rückepferds betrachtet werden. Forwarder sind zum Transport von Abschnitten entwickelt worden, das heißt Holz, das in fixen Längen maschinell durch Vollernter oder (selten) motormanuell durch Waldarbeiter geerntet wurde. Ein Forwarder kann bis zu 18.000 kg Holz zuladen. Ausstattung Das sechs-, meist jedoch achträdrige Fahrzeug ist mit einer Knicklenkung und einer Tandemachse (bei 8-rädrigen Maschinen zwei
Forwarder by Indiförster, u.a. () [WPD11/F04/14049]
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bei Medizinern gebräuchliche Abkürzung ToF leitet sich aus dem Englischen Tetralogy of Fallot ab. Entstehung Am Ende der fünften Entwicklungswoche entspringt die Ausstrombahn des Herzens noch aus beiden Herzhälften. Durch Ausbildung von Endokardwülsten im Conus cordis entsteht das Septum aorticopulmonale, das den Conus cordis in rechte und linke Ausstrombahn teilt (Aorta und Arteria pulmonalis). Verlagert sich jedoch das Septum aorticopulmonale nach vorne, verengt sich das Kammerausflussgebiet (Pulmonalstenose), das Septum ist allerdings noch geöffnet (Septumdefekt). Die Aorta entspringt nun aus beiden Ventrikeln
Fallot-Tetralogie by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F04/14105]
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dem alten ARP abgewichen. Falls er verschoben werden muß sind aufgrund des Bauschutzbereiches immer die Rechte Dritter betroffen und somit ist eine Klagemöglichkeit gegeben. Da der Flugplatzbezugspunkt den Mittelpunkt des Bauschutzbereiches darstellt, ist die Höhe des ARP's so zu wählen, das er mindestens den tiefsten Punkt des Start- und Landebahnsystems erreicht. In Frankfurt zum Beispiel liegt der ARP einige Meter unterhalb des Bahnsystems. Dadurch werden deutlich mehr Hindernisse im Nahbereich des Flugplatzes erfasst. Den ARP mit seiner Höhe legt in Zusammenarbeit
Flugplatzbezugspunkt by El Grafo, u.a. () [WPD11/F04/10571]
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Zentimetern. Zahlreiche alte Laubgehölze auf dem Platz tragen zu einem gesunden Wohnklima in diesem Viertel bei. Um 2008 ließen die Bezirksverordnetenversammlung und der Berliner Senat ein flaches Lehmhaus auf dem „Forcki“, wie er bei den Anwohnern auch genannt wird, aufstellen, das ein Bestandteil des Abenteuerspielplatzes ist.(Bild des Lehmhauses bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung) Im Norden des Forckenbeckplatzes befindet sich der Haupteingang zum ehemaligen Zentralviehhof. Diese große Bauanlage wird seit etwa 1995 schrittweise zum Blankensteinpark umgestaltet. Die früheren Vieh- und Schlachthäuser
Forckenbeckplatz by Definitiv, u.a. () [WPD11/F04/10562]
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hauptsächlich durch langfristige Darlehen von der GLS Gemeinschaftsbank und von Privatpersonen, zur Verfügung gestanden.({{Internetquelle|url=http://www.foodwatch.de/ueber_uns/finanzen/anschubfinanzierung/index_ger.html|titel=Gründung 2002 als “Start-up-NGO”|zugriff=30. Dezember 2010}}) 2007 verfügte der Verein über ein laufendes Budget von rund 1 Mio. Euro, das zu 78 Prozent aus Förderbeiträgen und Kleinspenden unter 5.000 Euro und zu 20 Prozent aus Großspenden und von Stiftungen stammte. Dies wurde verwendet für Kampagnen (39 Prozent), Mitgliederbetreuung und -werbung (27 Prozent), Medien- und Öffentlichkeitsarbeit (18 Prozent) und Verwaltung (16
Foodwatch by Wolfgang1018, u.a. () [WPD11/F04/11050]
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der nächsten Wasserrechnung über den Urangehalt seines Trinkwassers informiert werden solle. Die Trinkwasserverordnung sieht keinen Höchstwert für Uran vor. 2006 war nach foodwatch-Recherchen und einer Klage auf Informationserteilung ein Grenzwert für Uran in die Mineralwasserverordnung aufgenommen worden: Mineral- und Tafelwasser, das als „geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung“ beworben wird, darf seitdem nicht mehr als 2 µg Uran pro Liter enthalten.(Vierte Verordnung zur Änderung der Mineral- und Tafelwasser-Verordnung, BGBl. I 2006, 2762 f. vom 11. Dezember 2006 Nr. 56) Im
Foodwatch by Wolfgang1018, u.a. () [WPD11/F04/11050]
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federnd in einem zweiten Gabelschaftrohr gelagert ist. Dadurch bewegt sich die gesamte, eigentlich starre Gabel praktisch im Rahmen auf und ab. Die Lenkkraft wird bei solchen Gabeln entweder durch einen eckigen Querschnitt der beiden Gabelschaftrohre oder über ein Klappgelenk übertragen, das die beiden ineinander laufenden Gabelschaftrohre verbindet. Diese Konstruktion bietet eine Reihe von Vorteilen. Der größte ist die massive Steifigkeit im Vergleich zur normalen Teleskopgabel, da nur an einer Stelle (im Steuerrohr) zwei Teile ineinander gleiten. Dadurch sind diese Gabeln fast
Fahrradgabel by Analphabot, u.a. () [WPD11/F04/11656]
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Gabeln fast so verwindungssteif wie Starrgabeln. Außerdem lässt sich jede Art von Bremse leicht an der Gabel befestigen, was bei den anderen Gabelkonstruktionen nicht unbedingt der Fall ist. Als Nachteil ist vor allen Dingen die Notwendigkeit eines Gabelschaftrohres zu nennen, das nicht den Normmaßen entspricht. Das dürfte auch der Grund sein, weshalb diese Konstruktion, die bereits in den 50er Jahren patentiert wurde, erst in den 90ern eine gewisse Verbreitung fand. Federung und Dämpfung Die Aufgaben einer Federgabel unterteilen sich in Federung
Fahrradgabel by Analphabot, u.a. () [WPD11/F04/11656]
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im äußersten südlichen Gemeindegebiet, sind auch Moore zu finden, die allerdings in den vergangenen Jahrhunderten in Kultur genommen wurden und daher heute kaum noch als ursprünglich zu bezeichnen sind. Die Moore im Gemeindegebiet sind die östlichen Ausläufer des Ostfriesischen Zentralmoores, das sich in etwa vom östlichen Auricher Stadtgebiet über die Gemeinden Großefehn, Wiesmoor und eben Friedeburg bis in die Gemeinde Uplengen erstreckt(e). Die Hochmoorvegetation entstand nach der Eiszeit aus vertorften Resten des Torfmooses. Es handelt sich um Plateauregenmoore. Zum kleinen
Friedeburg by Frisia Orientalis, u.a. () [WPD11/F04/15549]
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Osten des Gemeinde zu finden. Es handelt sich um verlandetes Gebiet des früheren Schwarzen Bracks. Die Marsch besteht vornehmlich aus den schweren und daher für den Ackerbau schwierig zu bearbeitenden Knickmarschböden. Vorherrschend ist sandiger Lehm. Friedeburg liegt am Friedeburger Tief, das in erster Linie der Entwässerung der tiefer gelegenen Flächen dient. Das Friedeburger Tief fließt grob in West-Ost-Richtung und mündet über das Ellenserdammer Tief bei Dangast in den Jadebusen. In etwa parallel zum Friedeburger Tief fließt das Reepsholter Tief ebenfalls von
Friedeburg by Frisia Orientalis, u.a. () [WPD11/F04/15549]
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Naturschutzgebiet (NSG) Kollrunger Moor im Friedeburger Ortsteil Wiesedermeer und im benachbarten Auricher Stadtteil Brockzetel hat eine Fläche von 279 Hektar und ist eine abgetorfte Hochmoorlandschaft. Ebenfalls eine abgetorfte Hochmoorfläche ist das Sumpfmoor Dose (Gesamtfläche 43 Hektar, seit 1994 unter Schutz), das sich Friedeburg mit der Nachbarstadt Schortens im Landkreis Friesland teilt. Es liegt jedoch zum größten Teil auf Friedeburger Gemeindegebiet. Auf den abgetorften Flächen findet sich zumeist Birkenwald, Teilflächen sind auch einer Wiedervernässung unterzogen worden. Das Schwarze Meer nahe des Ortsteils
Friedeburg by Frisia Orientalis, u.a. () [WPD11/F04/15549]
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zwischen Monarchie und Diktatur. Politische Strukturen und Wahlergebnisse von 1918 bis 1933. , in: Herbert Reyer (Hrsg.): Ostfriesland zwischen Republik und Diktatur, Verlag Ostfriesische Landschaft, Aurich 1998, ISBN 3-932206-10-X, S. 11–84.) In den Folgejahren war es dabei das heutige Friedeburger Gemeindegebiet, das sich zur Hochburg völkischer und später nationalsozialistischer Politik entwickelte. Einen wesentlichen Anteil an diesem Rechtsruck hatte die frühe Bildung von Ortsgruppen des Stahlhelms. Spätestens seit 1923 war er im Landkreis Wittmund sehr aktiv. Bei den Reichstagswahlen 1920 und im Mai
Friedeburg by Frisia Orientalis, u.a. () [WPD11/F04/15549]
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im Zuge der Belagerung des Ortes zum Einsturz gebracht wurde und dessen Ruine heute ein bekanntes Wahrzeichen ist. Nach Verwüstungen im Dreißigjährigen Krieg trennte man den Westteil des Langhauses um ein Drittel ab. Ältester Einrichtungsgegenstand ist ein Weihwasserbecken aus Granit, das der Überlieferung nach von Bischof Willehad im 8. Jahrhundert geweiht wurde und vormals in der Abickhafer Kapelle stand.(Homepage der Kirchengemeinde Reepsholt, gesehen 25. August 2011.) Die spätbarocke Orgel stammt von Johann Friedrich Wenthin (1788/89) und ist weitgehend erhalten. Neben
Friedeburg by Frisia Orientalis, u.a. () [WPD11/F04/15549]
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die Mitglieder des Heimatvereins Friedeburg die Geschichte der Burg Friedeburg, der Klöster Reepsholt und Hopels und des Friesischen Heerweges von der Neuzeit bis zur Gegenwart. Dem Museum angeschlossen ist ein Bauerngarten. Untergebracht ist das Museum im Wirtschaftsteil eines alten Gulfhauses, das der Gemeinde als Bürger-und Gästehaus sowie als Touristeninformation dient. Regelmäßige Veranstaltungen Im Ortsteil Marx findet seit 1986 in regelmäßigen Abständen ein so genanntes „Familientreffen“ von Personen mit den Nachnamen Marx, Marks, Marcks und Marckes statt. Inzwischen wird dieses Treffen im
Friedeburg by Frisia Orientalis, u.a. () [WPD11/F04/15549]
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21. August 2011.) Im Ortsteil Horsten befindet sich seit 1955 das Baustoffwerk Horsten, in dem Kalksandsteine sowie Rohre und Platten hergestellt werden.(www.bauhorst.de: Das Unternehmen, abgerufen am 21. August 2011.) Im Bereich der Medizintechnik ist das Unternehmen Angiokard aktiv, das der Hamburger Beteiligungsfirma Equitrust gehört. Der 1983 in Großefehn gegründete Armaturenhersteller M + S Armaturen zog 1985 nach Friedeburg um. An inzwischen drei Standorten werden mehr als 200 Mitarbeiter beschäftigt, darunter rund 170 in Friedeburg.(www.ms-armaturen.de: Standorte, abgerufen am 21.
Friedeburg by Frisia Orientalis, u.a. () [WPD11/F04/15549]
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Grabdenkmal trägt die Aufschrift Gewidmet von deutschen Gesangvereinen. Es handelt sich um eine kurze gedrungene Säule mit einer Büste, die von dem Wiesbadener Bildhauer Hermann Schies geschaffen wurde. Gegenüber dem Staatstheater Braunschweig wurde 1891 ein Denkmal von Karl Echtermeier errichtet, das mit Ausnahme der Porträtbüste im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen und 1960 von Karl Paul Egon Schiffers neu gestaltet wurde. Die originale Büste befindet sich im Braunschweigischen Landesmuseum. Abt war Mitglied der Freimaurer, seiner Braunschweiger Loge Carl zur gekrönten Säule widmete er
Franz Abt by Brunswyk, u.a. () [WPD11/F04/09509]
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Als Fall (sächlich, Plural: die Fallen) bezeichnet man auf Segelschiffen ein Stück Tauwerk, das zum Hochziehen (Setzen) und Herablassen (Bergen) oder Reffen von Segeln benutzt wird. Fallen gehören zum Laufenden Gut eines Segelschiffes. Typen und Bezeichnungen Zum Hochziehen eines dreieckförmigen Segels (Hochsegel) wird nur ein einziges Fall verwendet, das am obersten Punkt des Segels
Fall (Tau) by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/F04/08586]