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hin wurde ihm aber eine goldene Preismedaille als Kompensation verliehen. Im Dezember 1934 floh Rosenthal aus Deutschland nach Schweden. Dorthin war er durch Vermittlung des Religionshistorikers H.S. Nyberg (1889–1974) eingeladen worden. Von Schweden aus reiste Rosenthal weiter nach England, das er im April 1939 erreichte, und dann 1940 weiter in die Vereinigten Staaten. Er war eingeladen worden, Mitglied des Hebrew Union College (HUC) in Cincinnati, Ohio zu werden. 1943 wurde Rosenthal US-amerikanischer Staatsbürger. Während des Krieges übersetzte er für das
Franz Rosenthal by Amirobot, u.a. () [WPD11/F40/25509]
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Mittel darstellt, einen Geist größeren Verständnisses und guten Willens unter ihnen zu fördern“, wie es die damalige Kaiserin des Irans Farah Pahlavi in einem Geleitwort für eine Ausgabe ausdrückte. Initiatoren der Anthologie waren Frauke und Erich Hofacker, ein Lübecker Ehepaar, das den Band gleichsam illustrierte und verlegte. Lizenzausgaben und Wiederauflagen, zum Teil unter anderem Namen, folgten und zeigen den Erfolg des Buches an. Persönlichkeiten aus verschiedensten Bereichen wie Agatha Christie, Laurence Olivier, Lorrie McLaughlin, B. Traven, Robert Stolz, Birgit Nilsson, Mary
Freunde (Weltmärchenbuch) by 78.55.208.204, u.a. () [WPD11/F40/25363]
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russische Grenzstadt Putiwl wird immer wieder von marodierenden Polowzern aus der Steppe heimgesucht, worunter die Bevölkerung heftig zu leiden hat. Igor, der regierende Fürst, will sich dies nicht länger bieten lassen und stellt mit seinem Sohn Wladimir ein Heer zusammen, das gegen die Polowzer in den Kampf ziehen soll, um den Feind in seine Schranken zu weisen. Für die Dauer der Abwesenheit gibt er sein Land und seine junge Frau Jaroslawna, mit der er in zweiter Ehe verheiratet ist, in die
Fürst Igor by Gudrun Meyer, u.a. () [WPD11/F40/24663]
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Igor kann dies jedoch nicht mit seinem Gewissen vereinbaren. Dritter AktBild: Grenzwall des Feldlagers Immer wieder kehren neue polowzische Truppen aus Putiwl mit gefangenen Russen, darunter auch Frauen und Kinder, ins heimische Feldlager zurück. Jetzt entschließt sich Igor, sein Versprechen, das er dem Khan gab, zu brechen; denn die Sorge um das Elend in seiner Heimat wiegt stärker. Als Kontschakowna von dem Fluchtplan erfährt, fleht sie Wladimir an, sie mitzunehmen. Ihr Geliebter aber zaudert. Daraufhin läutet sie die Sturmglocken. In dem
Fürst Igor by Gudrun Meyer, u.a. () [WPD11/F40/24663]
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[[Datei:Florence Pernel Cannes 2011.jpg|thumb|Florence Pernel bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2011|upright]]Florence Pernel (* 30. Juni 1966 in Paris) ist eine französische Schauspielerin. Leben Mit 16 Jahren besuchte sie eine Theater-Klasse von Didier Bétourné, das ihr ein Stipendium der Stiftung von Marcel Bleustein-Blanchet ermöglichte. Von 1991 bis 1992 lernte sie im Studio Pygmalion bei Professor Pascal Luneau und von 1993 bis 1997 nahm sie abermals Schauspielkurse bei Didier Bétourné.(http://www.agence-adequat.com/talents.cfm/173290_florence_pernel.html) 2009 spielte sie die Hauptrolle
Florence Pernel by César, u.a. () [WPD11/F40/22827]
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Verantwortliche. Mit Klaus Schöffling, Ida Schöffling und Ulrich Sonnenberg scheiden alle aus, die in den letzten fünf Jahren die Frankfurter Verlagsanstalt zu dem machten, was sie für uns Autoren ist: ein Verlag, in dem ein geistiges und menschliches Klima herrschte, das jeden von uns auf besondere Art und Weise zur literarischen Arbeit anregte, der das Entstehen unserer Werke kenntnisreich begleitete und sie mit Kompetenz und Engagement präsentierte und vertrat. Wir hatten in der alten Frankfurter Verlagsanstalt einen literarischen Verlag gefunden, auf
Frankfurter Verlagsanstalt by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/F40/22906]
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abzuhalten, in denen die Banken ihre Noten zurück erhalten und die Differenzen ausgezahlt werden. Ein historisches Beispiel ist die New York Clearing House Association im späten 19. Jahrhundert. Clearing-Systeme erfüllen eine wichtige Funktion, da durch sie überemittiertes Geld, also Geld, das nicht als Zahlungsmittel gebraucht wird und Inflation oder Instabilität hervorrufen könne, schneller aus dem Umlauf entfernt wird. Geldmärkte Die Liquidität von Banken ist zufälligen Schwankungen unterworfen. Diese lassen sich zwar weitgehend ausgleichen, indem die Bank Anlagen verkauft, jedoch bleibt ein
Free Banking by 92.116.138.149, u.a. () [WPD11/F40/23628]
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Hülsmann bezweifelt, dass das Teilreserveverfahren mit Eigentumsrechten vereinbar sei. Das Teilreserveverfahren habe negative Auswirkungen, es führe zu Inflation und beschwöre das Risiko von Bank Runs herauf. Hülsmann zufolge wäre jedes Geld in einer Wirtschaft ohne staatliche Einflüsse Warengeld, da Geld, das keinen Wert hat, der über die monetäre Verwendung hinausgeht, mit dem Risiko eines totalen Wertverlustes behaftet ist. (Jörg Guido Hülsmann, Die Ethik der Geldproduktion, ISBN 978-3-937801-19-3, S.47 f.) Weitere Entwicklung nach Kevin Dowd Kevin Dowd beschreibt eine Entwicklung, die das
Free Banking by 92.116.138.149, u.a. () [WPD11/F40/23628]
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Noten zum Nennwert anzunehmen. Damit wurde die Notwendigkeit, zwischen einzelnen Noten zu differenzieren, stark gemindert, und Überemission war die Folge. In den 1890ern wurde das Banksystem weiter zentralisiert und 1907 eine Zentralbank mit Geldmonopol gegründet. 1860 verabschiedete Chile ein Gesetz, das jedermann den Eintritt in das Bankgeschäft und die Emission von privaten Noten ermöglichte. Praktisch wurde dieses Gesetz durch Privilegien an Banken untergraben, die das staatliche Defizit finanzierten. Ihre Noten wurden vom Staat zum Nennwert angenommen, was ihnen einen starken Wettbewerbsvorteil
Free Banking by 92.116.138.149, u.a. () [WPD11/F40/23628]
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Kapitalmärkte. Weiterhin ist es möglich, dass die angestrebten Resultate nicht erreicht werden. Gründe für letzteres können beispielsweise nicht berücksichtigte Finanzinnovationen oder Inkompetenz in den Aufsichtsbehörden sein. Einwände gegen Bankfreiheit Nach dem Diamond-Dybvig Modell führen Besonderheiten der Finanzindustrie zu einem Marktversagen, das in einer prinzipiellen Instabilität besteht. Folge dieses Marktversagens seien Bank Runs. Es wurde versucht, staatliche Eingriffe zu entwerfen, welche die Möglichkeit solcher Runs im Modell beseitigen. Kevin Dowd zufolge können diese staatlichen Eingriffe jedoch nur dann erfolgreich sein, wenn für
Free Banking by 92.116.138.149, u.a. () [WPD11/F40/23628]
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Analysen mittels Computerprogrammen durchführen können.Es gibt zwei unterschiedliche Formen, die auf Englisch Advanced Chess und Freestyle Chess genannt werden. Advanced Chess ist eine Idee von Garri Kasparow. Es erlaubt beiden Gegnern nur ein bestimmtes Programm (nach Wahl des jeweiligen Spielers), das für beide Spieler auf gleich schnellen Rechnern läuft. Freestyle Chess ist weniger restriktiv und erlaubt auch das Spielen in Teams. Literatur Arno Nickel: „Freistil“, in: Kaissiber, Nr. 31, 2008, S. 12-21; Nr. 33, 2008-2009, S. 12-23 (zweiteiliger Aufsatz zur Freestyle-Variante
Freistil-Schach by Amirobot, u.a. () [WPD11/F40/19622]
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Автономный округ, Awtonomny okrug) umfassen meist riesige, äußerst dünn besiedelte Gebiete im Norden des Landes und in Sibirien. Meistens sind die indigenen Völker gegenüber den Russen in der Minderheit. Das autonome Gebiet Die Juden waren nie die Bevölkerungsmehrheit im Gebiet, das die sowjetische Regierung als jüdisches „Heimland“ vorsah. Den höchsten Anteil erreichten sie nach dem Zweiten Weltkrieg mit rund einem Drittel. Heute wird diskutiert, die Jüdische Autonome Oblast in die Region Chabarowsk einzugliedern. Oblaste Oblaste (wörtlich „Gebiet“) sind größere Verwaltungsbezirke mit
Flaggen der russischen Föderationssubjekte by Chamblon, u.a. () [WPD11/F40/18592]
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die Verwaltung eines Jahresumsatzes von 600 bis 700 Millionen DM.(Der Spiegel 16/1955, S. 10., Deutsche Rundschau, 1963, S. 6.) Ein gewisses öffentliches Aufsehen erregte von Papen außerdem, als er 1955 das Bundesfinanzministerium über die Existenz eines schweizerischen Geheimkontos informierte, das sein Vater während des Zweiten Weltkriegs im Auftrag der Reichsregierung gegründet hatte, mitteilte und dessen Devisen nach dem Abschluss des Deutsch-Schweizerischen Verrechnungsabkommens von 1952 wieder zugänglich geworden waren, und dessen Übergabe an das Finanzministerium von Papen schließlich in Zusammenarbeit mit
Friedrich Franz von Papen by Jesi, u.a. () [WPD11/F40/18164]
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Maschinenbau. Nach dem Abschluss dieses Studiums war er bis 1890 im Bahnbüro des Unternehmens Siemens & Halske in Magdeburg und von 1891 bis 1897 bei dem Unternehmen Max Jüdel & Co. in Braunschweig beruflich tätig. 1895 nahm Natalis ein weiteres Studium auf, das der Elektrotechnik. Als einer der ersten Braunschweiger Studenten promovierte er 1907 in diesem Fach, zudem mit Auszeichnung. Beruflich folgte er seinem älteren Bruder Hugo (1860–1924) im Jahr 1897 nach Nürnberg zur Elektrizitäts-AG vormals Schuckert & Co. und nach deren Fusion mit
Friedrich Natalis by Ambrosia, u.a. () [WPD11/F40/15708]
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wirkte er als Prokurist und Vorstand sämtlicher technischer Abteilungen der Siemens-Schuckertwerke GmbH. Während des Ersten Weltkriegs war Friedrich Natalis im Flugzeugbau tätig. 1928 übernahm er, als Nachfolger von August Rotth (1854-1929), die Leitung des Siemens-Archivs in Berlin (heute in München), das er bis zu seinem Tod betreute. Im Dezember 2007 wurde der Natalisweg im Braunschweiger Stadtteil Lindenbergsiedlung nach ihm benannt.({{Literatur|Autor=|Herausgeber=Stadt Braunschweig, Fachbereich Stadtplanung und Umweltschutz, Abt. Geoinformation|Titel=Drucksache 11650/07: Vorlage „Straßenbenennung ‚Friedrich-Natalis-Weg‘“|Ort=Braunschweig|Jahr
Friedrich Natalis by Ambrosia, u.a. () [WPD11/F40/15708]
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der Gesetzeslage in der Regel mit keinen oder nur wenig Alkohol-Erfahrungen an die Universitäten kommen. Schon allein dadurch stehen fraternities und sororities als häufige Partyveranstalter in einem anderen Spannungsfeld als entsprechende deutsche Verbindungen, was sich wiederum auf das Publikum auswirkt, das sie anziehen. Es ist wahrscheinlich, dass die amerikanischen fraternities und sororities mit den Studentenorden im 18. Jahrhundert gemeinsame Wurzeln mit den europäischen Studentenverbindungen haben. Einige fraternities kennen das Farbentragen in Form eines Couleurbandes, welches aber nur bei den eigenen Veranstaltungen
Fraternities und Sororities by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/F40/15560]
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{{Belege fehlen}}Fließbohren ist ein Bohrverfahren der Metallbearbeitung, welches Bohrungen spanlos durch Plastifizierung des Materials formt. Prinzip Ziel ist es, das zu bearbeitende Material zu plastifizieren. Dies wird erreicht durch Axialkraft und hohe Drehzahl, wodurch Reibung entsteht. Diese Reibung verursacht eine lokale Wärme von ca. 600° C und in Verbindung mit einer hohen Flächenpressung wird die Plastifizierung des Materials erreicht. Prozessablauf
Fließbohren by Aka, u.a. () [WPD11/F40/11964]
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die erst am 23. September 1903 selbstständig wurde. Im Dezember 1908 endete erstmals ein Spiel unentschieden (3:3) und am 20. Oktober 1910 gab es den ersten Sieg für Fürth (2:1). Dieser erste Sieg war zudem das erste Derby, das auf dem Fürther Sportplatz am Ronhofer Weg, dem damals größten Sportplatz des Deutschen Reiches, ausgetragen wurde. Die Zuschauerzahl betrug rund 10.000. Franken als deutsche Fußballhochburg Allgemein gelang es Fürth in den 1910ern, an Nürnberg vorbeizuziehen, was in der ersten deutschen
Frankenderby by InkoBot, u.a. () [WPD11/F40/12278]
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Oktober 1939 in Vechta) ist ein deutscher Jurist, Verwaltungsbeamter und Politiker (CDU).Leben und Beruf Nach dem Abitur im Jahr 1959 nahm Cromme ein Studium der Rechtswissenschaften und Volkswirtschaft an den Universitäten in Freiburg im Breisgau, Berlin und Münster auf, das er mit der Prüfung als Diplom-Volkswirt beendete. In Münster wurde er 1961 Mitglied des K.St.V. Markomannia im KV, in Freiburg war er Mitglied des K.St.V. Brisgovia Freiburg, in Berlin des K.St.V. Tannenberg-Königsberg. Im Jahr
Franz Cromme by Emu, u.a. () [WPD11/F40/10263]
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als Mitarbeiter und ab 1918 Leiter der Staatspolizei, begleitete Brandl hoch gestellte Persönlichkeiten wie den Thronfolger Franz Ferdinand auf Reisen. Übergang zur Republik Im Herbst 1918 beschrieb Brandl den Übergang von der Monarchie zum republikanischen Staat Deutschösterreich in einem Tagebuch, das von der historischen Forschung ausgewertet wurde(Rudolf Neck (Hrsg.): Österreich im Jahre 1918. Berichte und Dokumente, R. Ouldenburg Verlag, München 1968, S. 69, 88, 91, 96, 113, 125, 135). Er hielt unter anderem fest: 21. Oktober: Wir erhalten Weisung, einigen
Franz Brandl (Polizeipräsident) by Woches, u.a. () [WPD11/F40/08935]
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Präsident der Interpol war Brandl bis 1934 im Amt)({{ANNO|nfp|17|03|1933|1|Demission des Polizeipräsidenten Brandl}})(Zum Rücktritt von Brandl vgl. „Neue Freie Presse“ und andere Wiener Tageszeitungen vom 17. März 1933, speziell das NS-Organ Deutschösterreichische Tages-Zeitung, das einen Hinweis auf den von Brandl befürchteten "Heimwehrputsch" brachte). Dollfuß, der ab 5. März 1933 den Weg zum Ständestaat beschritt, nahm Brandl speziell zwei Vorgänge am 15. März 1933 übel: Brandl teilte eine Heimwehrversammlung in der ehemaligen Böhmischen Hofkanzlei am
Franz Brandl (Polizeipräsident) by Woches, u.a. () [WPD11/F40/08935]
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immer kränklicher werdende Schubert nicht mehr richtig wahr; ein Jahr nach seinem Vorbild stirbt er. Kritiken Das Lexikon des internationalen Films schreibt, der unter sowjetischer Lizenz im besetzten Wien entstandene Film sei ein „etwas langatmiges Charakterbild des großen Komponisten (1797–1828), das sich von anderen Schubert-Romanzen“ distanziere, „indem es einen schwermütigen, gehemmten, unverstandenen Menschen“ zeige.(vgl.Franz Schubert – Ein Leben in zwei Sätzen im Lexikon des internationalen Films) Weblinks {{IMDb Titel|tt0193175}} Einzelnachweise
Franz Schubert – Ein Leben in zwei Sätzen by Darev, u.a. () [WPD11/F40/06834]
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war in der römischen Religion der Staatspriester des obersten Gottes Iuppiter Optimus Maximus und ranghöchster der Flamines. Das Leben des Flamen Dialis unterlag strikten rituellen Regelungen, was darauf hinweist, dass der flamen Dialis ursprünglich ein vorrömisches, archaisches Priesteramt gewesen war, das erst später in das Priesterkolleg integriert wurde: er durfte z. B. keine eigene politische Karriere verfolgen, die Stadt Rom nicht verlassen, musste bestimmte Kleidungsvorschriften beachten – eine besondere Kopfbedeckung, der Apex, war das Symbol für einen Flamen – und durfte nicht mit
Flamen Dialis by Kpisimon, u.a. () [WPD11/F40/06628]
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1973 bis 1974 an der Ohio State University. Zunächst beschäftigte er sich mit Tieftemperaturphysik, wechselte aber unter dem Eindruck der damaligen Energiekrise zur Fusionsforschung in der Plasmaphysik. Im Jahr 1975 begann seine Tätigkeit für das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik ein, für das er ab 1986 das Tokamakexperiment ASDEX leitete. 1988 habilitierte sich Wagner an der Universität Heidelberg und erhielt dort einen Lehrauftrag. Anschließend wurde er zum Honorarprofessor der Technischen Universität München berufen. Von 1989 bis 1993 war Wagner Projektleiter des Stellaratorexperiments Wendelstein
Friedrich Wagner (Physiker) by Dionysos1988, u.a. () [WPD11/F40/05970]
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zum Beispiel auf Küchenarbeitsplatten, Möbeln, Türen, Wandverkleidungen und Laminatfußböden. Zum Sortiment gehören LPL-, HPL- und CPL-Papiere in Uni- oder Druckbasisqualität, Kantenpapiere, Folienpapiere, Vorimprägnate (PRIP®), Regeneratpapiere sowie inkjetfähige Dekorpapiere. Zu den jüngsten Neuentwicklungen gehört darüber hinaus das Resin Saving Paper (RSP®), das in der Weiterverarbeitung eine Harzersparnis von bis zu 25 % ermöglicht.(Homepage des Unternehmens, abgerufen am 15. März 2010) Zusätzlich produziert Felix Schoeller technische Spezialpapiere und Folien und entwickelt Speziallösungen im Bereich New Technologies, von IT-gestützten Lösungen auf Basis der RFID-Technologie
Felix Schoeller Gruppe by 131.173.161.246, u.a. () [WPD11/F40/05899]