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sich auszeichnen und erhielt 1721 das Regiment seines Vaters, das Infanterieregiment No. 11. Für seine Verdienste schenkte ihm Friedrich Wilhelm I. (Preußen) 1717 das Palais Friedrichshof und 1719 das Schloß Holstein (Ostpreußen). 1725 belehnte er ihn mit dem Gut Riesenberg, das er aber verkaufte. 1741 nach der Schlacht bei Mollwitz kam es zu einem Zerwürfnis mit Friedrich II.. Der General war als Verstärkung angerückt, kam aber zur eigentlichen Schlacht zu spät. In Unkenntnis der Lage ließ er mehrere österreichische Einheiten vorbeiziehen
Friedrich Wilhelm II. (Schleswig-Holstein-Sonderburg-Beck) by Mehlauge, u.a. () [WPD11/F43/72586]
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unterstützt.(Anthony Simons: The Theory of Classification – Part 15: Mixins and the Superclass Interface.) Flavors wurde durch Smalltalk-74 inspiriert und nahm selbst großen Einfluss auf die Weiterentwicklungen im Bereich der Lisp-Sprachenfamilie. Zum einen beeinflusste es LOOPS (Lisp Object-Oriented Programming System), das sich später zu CommonLOOPS entwickelte und das Common Lisp Object System (CLOS) beeinflusste. Über die 1985 entstandene Weiterentwicklung New Flavors nahm Flavors zusätzlich noch direkt Einfluss auf CLOS. Literatur Guy L. Steele Jr., Richard P. Gabriel: The Evolution of Lisp
Flavors (Programmiersprache) by Cactus26, u.a. () [WPD11/F43/71594]
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Duchamp autorisierte Repliken in unterschiedlichen Ausführungen finden sich weltweit in den Sammlungen namhafter Museen. Beschreibung Das Original war ein seinerzeit handelsübliches weißes Urinal aus Porzellan oder Sanitärkeramik, Standardmodell „Bedfordshire“ der Firma J. L. Mott Iron Works aus New York City, das auf dem, von vorn betrachteten rechten oberen Rand neben dem Wandauslass, mit dem in Großbuchstaben in schwarzer Lackfarbe geschrieben Namen „R. MUTT“ und der Datierung „1917“ versehen ist. Duchamp präsentierte das Urinal um 90 Grad gekippt liegend, also seiner eigentlichen
Fountain (Duchamp) by Alinea, u.a. () [WPD11/F43/71349]
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englisch|zugriff=6. April 2009}}) Kurz nach der Ausstellung in der Galerie 291 ging Fountain verloren. Laut Duchamp-Biograf Calvin Tomkins wurde es von Stieglitz mit der Aufgabe der Galerie 291 noch im selben Jahr auf den Müll geworfen, „ein Schicksal, das den meisten der frühen Ready-mades von Marcel Duchamp widerfuhr.“({{internetquelle|url=http://www.telegraph.co.uk/culture/art/3671180/Duchamps-Fountain-The-practical-joke-that-launched-an-artistic-revolution.html|titel=Duchamp’s Fountain: The practical joke that launched an artistic revolution|hrsg=The Daily Telegraph|autor=Martin Gayford|sprache=englisch|datum=22. Februar 2008|zugriff=6.
Fountain (Duchamp) by Alinea, u.a. () [WPD11/F43/71349]
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Jahr 1964 gezeigt. Die Repliken befinden sich in den Sammlungen des Indiana University Art Museums, des San Francisco Museum of Modern Art, im Centre Georges Pompidou, Paris und in der Tate Modern in London, sowie im Philadelphia Museum of Art, das die größte zusammenhängende Werksammlung von Duchamp besitzt. Obwohl sämtlich Repliken nach dem im Foto dokumentierten Original von 1917 gefertigt oder gekauft sind, weichen die Exponate in Form, Signatur und Abmessungen voneinander ab. Sehr wahrscheinlich kam es Duchamp dabei nicht auf
Fountain (Duchamp) by Alinea, u.a. () [WPD11/F43/71349]
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Repliken nach dem im Foto dokumentierten Original von 1917 gefertigt oder gekauft sind, weichen die Exponate in Form, Signatur und Abmessungen voneinander ab. Sehr wahrscheinlich kam es Duchamp dabei nicht auf die exakte Nachbildung an, sondern vielmehr auf die Idee, das ein zweckentfremdetes Urinal als (Anti-)Kunstobjekt Einzug in den musealen Bereich hält. Sonstiges Während einer Dada-Retrospektive des Centre Pompidou in Paris beschädigte der damals 77-jährige Pierre Pinoncelli am 4. Januar 2006 eine Replik von Fountain mit Hammerschlägen. Pinoncelli, der sich
Fountain (Duchamp) by Alinea, u.a. () [WPD11/F43/71349]
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Fernand Cormon: Caïn, 1880; Öl auf Leinwand, 384 × 700 cm. Musée d'Orsay, Paris]] Fernand Cormon war, neben in dunklen, durch Schlaglichter erhellten Sujets des modernen Lebens, spezialisiert auf biblische und prähistorische Szenen. In dem sieben Meter langen Gemälde Caïn (Kain), das im Jahr 1880 die Sensation des Salons war, illustrierte er einen Vers aus La legende des siècles (Die Legende der Jahrhunderte) von Victor Hugo: „Als Kain mit seinen in Tierfelle gehüllten Kindern, mit wirrem Haar, bleich mitten in den Stürmen
Fernand Cormon by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/F43/69726]
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Der Flughafen wird als Base Aérea de Zaragoza auch von der Spanischen Luftwaffe genutzt und diente der NASA früher als Notlandeplatz für den Fall eines TAL (transoceanic abort mode). Geschichte Der heutige Flughafen hat seine Wurzeln im Aeródromo de Garrapinillos, das aus zwei jeweils zirka 1 km² großen und vier Kilometer auseinderliegenden Fluggeländen, Sanjurjo und Valenzuela, bestand. Ersteres war das näher zum Stadtzentrum Saragossas gelegene Flugfeld. Sie wurden während des Spanischen Bürgerkrieges 1937 eröffnet. Die Nationalspanier und die deutsche Legion Condor
Flughafen Saragossa by WWSS1, u.a. () [WPD11/F43/70194]
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1965 lag hier eine Staffel Abfangjäger, die 431. Fighter-Interceptor Squadron. Sie war anfangs mit F-86D Sabre und ab 1960 mit F-102A/TF-102B Delta Dagger ausgerüstet. In den 1970er und 1980er Jahren war die Basis Heimat des 406th Tactical Fighter Training Wing, das keine eigenen Luftfahrzeuge im Bestand hatte. Im Rahmen des Golfkrieges war der Platz noch einmal 1990/1991 ein wichtiger Umschlagplatz der USAF, bevor der amerikanische Flugbetrieb Ende 1991 endete und der Betrieb der Basis im April 1992 an Spanien rückübertragen wurde
Flughafen Saragossa by WWSS1, u.a. () [WPD11/F43/70194]
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des Biedermeier ist, die noch erhalten geblieben sind. Dieses konnte 2001 vor dem drohenden Abriss bewahrt werden. Zu bemerken ist auch, dass es im Leipziger Stadtteil Lindenau eine Goetzstrasse gibt, die vom Lindenauer Markt tatsächlich nahe an das Goetz-Haus führt, das sich in der Lützner Straße 11 befindet. Auch im Frankfurter Stadtteil Fechenheim gibt es unweit des Gartenbades eine Goetzstrasse. Sie verbindet die Willmann- mit der Bodenseestraße. Goetz ist in Freyburg die Einrichtung der Jahn-Gedenkstätten zu verdanken. Die Stadt Freyburg verlieh
Ferdinand Goetz by Nothere, u.a. () [WPD11/F43/69611]
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Schulhofspiel, da kaum Material benötigt wird, beliebig viele Spieler am Spiel teilnehmen können, die Spielrunden kurz sind, so dass das Spiel jeder Zeit beendet werden kann und die Regeln leicht nachvollziehbar sind. Material ein quadratisches Spielfeld (4 bis 7 m), das in vier gleich große Quadrate unterteilt ist. Die einzelnen Quadrate sind von 1 bis 4 durchnummeriert. ein Gymnastikball (18 bis 20 cm Durchmesser) oder ähnliche leichte Gummibälle Ziel Jeder Spieler versucht das erste Quadrat zu erreichen und da zu bleiben
Four Square by Justus Nussbaum, u.a. () [WPD11/F43/68742]
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für langfristige Witterungsvorhersage in Frankfurt am Main; anschließend bis 1945 Direktor des Forschungsinstituts für langfristige Witterungsvorhersage beim Reichswetterdienst in Bad Homburg. Während dieser Zeit musste er Wetterprognosen für bestimmte Kampfgebiete, das Sommerwetter und die Getreideernte erstellen. Diese Aufgaben führten dazu, das er nach Kriegsende zunächst keine Forschungsgelder bekam. Erst 1951 führte er einen Forschungsauftrag des Bundesernährungsministeriums durch. Baur war mehrfach ausgezeichnetes Mitglied internationaler wissenschaftlicher Organisationen. Er erarbeitete Grundlagen für die Großwetterkunde, für langfristige Wettervorhersagen sowie zur medizinischen Klimatologie. Bis ins hohe
Franz Baur by 79.216.194.198, u.a. () [WPD11/F43/66950]
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in den Bäumen entlang des Flusslaufs. Andere bedeutende Überschwemmungen fanden 1841 und 1925 statt. Im Januar 2002 kam es während eines Wintersturms zu einer Leckage im Flughafen. Dabei gelangte Enteisungsmittel in den Fluss. Zwar wurde niemand durch das Mittel geschädigt, das über den Fluss auch in das Trinkwasser gelangte, aber der Flughafen unternahm einige Anstrengungen um das Problem in der Zukunft zu vermeiden. Einzelnachweise Weblinks Georgia Wildlife Federation: Flint River Sherpa Guides: Flint River Basin Jimmy Carter: Land Between the Rivers
Flint River (Georgia) by EmausBot, u.a. () [WPD11/F43/66197]
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und Wehale. Die vorangegangene Christianisierung unterstützte die Portugiesen bei ihrem schnellen und brutalen Sieg, da ihr Einfluss auf die Timoresen den Widerstand bereits geschwächt hatte. Fernandes zog zunächst durch das Gebiet von Sonba'i und eroberte bis 1642 das Königreich Wehale, das als religiöses und politisches Zentrum der Insel galt. Dem folgte der Übertritt mehrerer Herrscher in Westtimor zum Christentum und deren Schwur zur Loyalität zur portugiesischen Krone. Fernandes legte damit die Grundlage für die portugiesische Herrschaft über den Westen der Insel
Francisco Fernandes by J. Patrick Fischer, u.a. () [WPD11/F43/64498]
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nicht mehr existierenden Station „Plaza Del Parque“ in Buenos Aires hierher führte.(wordpress.com: Die erste Eisenbahn in Argentinien, abgefragt am 29. August 2011) Zur Erinnerung daran wird jedes Jahr am 29. August der Stadtteiltag begangen. 1914 wurde auf einem Grundstück, das bis dahin zu einem Kloster gehörte, der „Avellaneda Park“ angelegt. Der italienische Immigrant Felix Barabino baute sich in Floresta ein Haus, das zur damaligen Zeit das imposanteste des Stadtteils war. Heute ist dort der Historische Verein Floresta untergebracht, der dort
Floresta (Buenos Aires) by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/F43/64032]
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2011) Zur Erinnerung daran wird jedes Jahr am 29. August der Stadtteiltag begangen. 1914 wurde auf einem Grundstück, das bis dahin zu einem Kloster gehörte, der „Avellaneda Park“ angelegt. Der italienische Immigrant Felix Barabino baute sich in Floresta ein Haus, das zur damaligen Zeit das imposanteste des Stadtteils war. Heute ist dort der Historische Verein Floresta untergebracht, der dort auch eine Bibliothek unterhält. Sport In Floresta ist der Fußballverein „Club Atlético All Boys“ zuhause, der im Estadio Islas Malvinas spielt. Ursprünglich
Floresta (Buenos Aires) by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/F43/64032]
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Atelier in Osnabrück wurde am 13. September 1944 durch einen Bombenangriff vernichtet; die darin befindlichen Werke wurden zerstört. Die Familie blieb unversehrt; sie verbrachte die letzten Kriegsmonate in einem gemieteten alten Bauernhaus in Evinghausen, einer Bauerschaft am Wiehengebirge bei Osnabrück, das sie bis dahin als Wochenendhaus genutzt hatte. Fritz Szalinski wurde 1944 noch zum Wehrdienst eingezogen, „erlebte aber nur noch Rückzüge bis zum schrecklichen Ende. Es war die erbärmlichste Zeit meines ganzen Lebens“.(Fritz Szalinskis Aufzeichnungen von 1974) 1952 bis 1978
Fritz Szalinski by BlackIceNRW, u.a. () [WPD11/F43/64282]
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der Terrasse des Osnabrücker Schlosses oder 1966 das Wappen des letzten evangelischen Osnabrücker Fürstbischofs Friedrich von York an der Bischöflichen Kanzlei.(Bischöfliche Kanzlei und die Restaurierungsarbeiten des Königswappens von Fritz Szalinski auf Osnabrück.de) Fritz Szalinski starb 1978. Sein Grab, für das er das Grabmal geschaffen hatte, befindet sich auf dem Heger Friedhof in Osnabrück. Datei:OSSkulpturenimSchlossgarten.JPG|Rekonstruktionsarbeiten Szalinskis sind die Barockfiguren am Schloss Osnabrück Datei:OSBischöflicheKanzleiGiebel.JPG|Szalinksi stellte 1966 das Königliche Wappen an der Bischöflichen Kanzlei wieder her Ausstellungen
Fritz Szalinski by BlackIceNRW, u.a. () [WPD11/F43/64282]
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Das Franziskanerkloster 1555 Das Franziskanerkloster oder auch Barfüßerkloster war ein Kloster des Franziskanerordens in Dresden, das im Jahre 1272 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Geschichte Heinrich der Erlauchte stiftete das Kloster Das Kloster war eine Stiftung des Meißner Markgrafen Heinrich dem Erlauchten. Da im Jahr 1265 in Dresden ein Ordenskapitel durch den Minoritenprovinzial der Sächsischen Ordensprovinz Bruder
Franziskanerkloster (Dresden) by DynaMoToR, u.a. () [WPD11/F43/64433]
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je ein Terminierhaus des Ordens, in dem Brüder, die innerhalb ihrer Bettelbezirke Geld einsammelten (sogenannte „Terminanten“), übernachten konnten.(Bruck, S. 3.) Im Gegensatz zum Augustinerkloster in Altendresden besaßen die Franziskaner jedoch keine ausgedehnten Besitzungen. Ihre wichtigste Einnahmequelle war das Begräbnisrecht, das von den Laienbrüdern des Ordens in Anspruch genommen wurde. In Dresden waren ganze Zünfte, wie die Schuster- und Schneidergesellen, in der Bruderschaft der Franziskaner organisiert – aus den Begräbnissen dieser Mitglieder erzielte das Kloster seine Einnahmen. Das Begräbnis eines Schusters kostete
Franziskanerkloster (Dresden) by DynaMoToR, u.a. () [WPD11/F43/64433]
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Mainz mit dem Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik. Dieser Kooperationsverband ist aus dem im Juli 2005 vom Land Rheinland-Pfalz im Rahmen des Landeswettbewerbs "Wissen Schafft Zukunft" etablierten Exzellenzcluster „Geocycles – Zeit und Raum in den Erdwissenschaften“ hervorgegangen. Verbundprojekte sind: Riftlink, das ELSA Kernarchiv (Archiv für Sedimentbohrkerne mit Dünnschliffpräparaten aus Eifelmaaren) sowie das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte DEKLIM (Deutsches Klimaforschungsprogramm). Sprecher des interdisziplinären Forschungszentrums ist derzeit (2009) Stephen Francis Foley vom Institut für Geowissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Abteilung
Forschungszentrum Erdsystemwissenschaften by Fr4mes, u.a. () [WPD11/F43/63959]
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L.H.O.O.Q. <ref group="Bild">Marcel Duchamp: L.H.O.O.Q. , Stift auf Postkarte, 19,7 × 12,4 cm, 1919, Reproduktionen im Centre Georges Pompidou, Philadelphia Museum of Art u. a., ein zigfach reproduziertes Postkartenmotiv der Mona Lisa, das er um einen angemalten Bart ergänzte, nannte er überdies „rectified readymade“ (verbessertes Readymade). Francis M. Naumann unterscheidet im Glossar seines Buches Marcel Duchamp – The Art of Making Art in the Age of Mechanical Reproduction (1999) insgesamt sechs Typen: „assisted readymade
Fahrrad-Rad by RonMeier, u.a. () [WPD11/F43/64256]
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1913 / 1959 [sic]“ signiert. 1961 wurde die Replik in der wegweisenden Ausstellung The Art of Assemblage im Museum of Modern Art gezeigt, wo es sich heute in der Sidney and Harriet Janis Collection befindet. Es existiert ein Foto von Duchamp, das von dem New Yorker Fotografen Marvin Lazarus während der Ausstellung durch die Speichen des Fahrrad-Rades hindurch aufgenommen wurde.({{internetquelle|url=http://www.moma.org/collection/browse_results.php?object_id=81631|titel=Marcel Duchamp: Bicycle Wheel, New York 1951|hrsg=Museum of Modern Art|zugriff=3. April 2009}} Foto: Duchamp
Fahrrad-Rad by RonMeier, u.a. () [WPD11/F43/64256]
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Sitzfläche von Duchamp mit schwarzer Tinte signiert und mit der Aufschrift „ROUE DE BICYCLETTE, 1913 / EDITION GALERIE SCHWARZ, MILAN“ gekennzeichnet sind. Die Objekte sind außerdem mit Kupferplatten mit der Inschrift „Marcel Duchamp 1964 1/8-8/8“ versehen. Im Philadelphia Museum of Art, das die größte zusammenhängende Werksammlung von Marcel Duchamp besitzt, befindet sich eine weitere Nachbildung des Fahrrad-Rads. Literatur Calvin Tomkins: Marcel Duchamp. Eine Biographie. Hanser, München u. a. 1999, ISBN 3-446-19669-2. (Deutsche Übersetzung aus dem Amerikanischen von Jörg Trobitius; Originaltitel: Duchamp) Francis
Fahrrad-Rad by RonMeier, u.a. () [WPD11/F43/64256]
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{{DISPLAYTITLE:fit (Unternehmen)}} {{Infobox_Unternehmen Die fit GmbH ist ein deutsches mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Hirschfelde, das auf die Herstellung von Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln spezialisiert ist. Geschichte des Unternehmens Die Anfänge von fit liegen im heutigen Chemnitz. Von dem dort ansässigen VEB Fettchemie Karl-Marx-Stadt wurde bereits 1955 das Spülmittel fit in den Markt eingeführt – damals noch
Fit (Unternehmen) by Aka, u.a. () [WPD11/F43/63490]