1,477,602 matches
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am Ende alle mit ihm erscheinen. Die Duplikate fangen jedoch an, zu explodieren, worauf ein Riss im Universum entsteht. Dieser ist Gegenstand der Fortsetzung, Die Ära des Tentakels. Synchronisation Produktion Im Februar 2007 bestätigte Matt Groening Spekulationen, über neues Futuramamaterial, das entweder als Staffel oder als Spielfilm erscheinen sollte. Er erklärte, dass das Produktionsteam vier Filme vorbereitet, die dann geschnitten, umgebaut und mit geänderter Handlung als eigenständige Staffel funktionieren sollen.({{cite web | author = Staff Writer | date = 2007-02-26 | title = Rhymes with Raining
Futurama: Bender’s Big Score by Wikiroe, u.a. () [WPD11/F39/37628]
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1916 in Edlham/Oberbayern) ist ein deutscher Theologe und Neutestamentler.Er ist emeritierter Professor für biblische Theologie an der Universität Regensburg. Mußner gilt als einer der Bahnbrecher der modernen Bibelwissenschaft und der jüdisch-christlichen Verständigung. Für das Werk „Traktat über die Juden“, das in sechs Weltsprachen übersetzt wurde und für seinen Einsatz um die Aussöhnung von Juden und Christen wurde er 1985 mit der Buber-Rosenzweig-Medaille geehrt. Leben Von 1922 bis 1927 besucht Mußner die Volksschule im nahe gelegenen Feichten. Auf dem Gymnasium ist
Franz Mußner by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/F39/37187]
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Die Kraft der Wurzel. Judentum – Jesus – Kirche, Freiburg i.Br. u.a. 1987, zweite Auflage 1989; Dieses Geschlecht wird nicht vergehen. Judentum und Kirche, Freiburg i.Br. u.a. 1991) spricht Mußner von einer „Trilogie“, die sein zentrales Anliegen umschreibt, das er in zahlreichen Artikeln untermauert hat: Das Judentum bildet die Wurzel des Christentums, es ist der edle Ölbaum, auf den die Heiden, die Christen werden, als wilde Schößlinge aufgepfropft wurden (Paulus im Römerbrief, Kapitel 9-11). Der Bund Gottes mit dem
Franz Mußner by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/F39/37187]
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Infobox Gemeinde in ItalienForno di Zoldo ist eine Gemeinde mit {{EWZ|IT|025024}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|025024}}) in den italienischen Dolomiten, in der Region Venetien, Provinz Belluno. Zusammen mit der Gemeinde Zoldo Alto bildet es das Val di Zoldo, das für seine "Gelatieri" (ital. = Eismacher) bekannt ist. Die Nachbargemeinden sind Castellavazzo, Cibiana di Cadore, La Valle Agordina, Longarone, Ospitale di Cadore, Vodo di Cadore, Zoldo Alto und Zoppè di Cadore. Forno di Zoldo ist umgeben von der Civettagruppe, dem Pelmomassiv
Forno di Zoldo by Xqbot, u.a. () [WPD11/F39/36530]
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Magdeburg aufeinander. Die Leipziger rissen sofort das Spielgeschehen mit sicherer Ballführung und gekonnten Spielzügen an sich und brachten mit ihren drei Sturmspitzen die unsicher wirkende Magdeburger Abwehr in arge Bedrängnis. Den Magdeburgern fehlte zudem das genaue Zuspiel aus dem Mittelfeld, das immer wieder in die Defensive gedrängt wurde, die Stürmer konnten die meist hohen Flanken gegen die sicher stehende Leipziger Abwehr nicht verwerten. Nach der schnellen 2:0-Führung glaubte alles an einen klaren Sieg des SC Leipzig. Walters Anschlusstor in der
FDGB-Pokal 1963/64 by EberBot, u.a. () [WPD11/F39/35585]
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Fritz Ernst (* 30. Oktober 1905 in Stuttgart; † 21. Dezember 1963 in Heidelberg) war ein deutscher Historiker.Fritz Ernst schloss 1929 sein Studium, das ihn auch nach England führte, in Tübingen bei Johannes Haller ab. In seiner Dissertation beschäftigte er sich mit der wirtschaftlichen Ausstattung der Tübinger Universität. Seine Habilitation erfolgte 1933 über Eberhart im Bart, dem ersten Herzog von Württemberg. 1937 wurde er
Fritz Ernst by WWSS1, u.a. () [WPD11/F39/32425]
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produzierte dort 1999 die europäische Erstaufführung des Musicals „Jekyll & Hyde“; später war die Produktion auch im Theater an der Wien und in Köln zu sehen. Für mehrere Jahre war Buecheler Associate Producer und gehörte zum Board des German Theater Abroad, das er in New York mit aus der Taufe hob. Zusammen mit Anne Maar und Michael Ballhaus produzierte Buecheler 2005 den Film „Sonntagsluft“, der seine Inszenierung von Henrik Ibsens „Gespenster“ am Fränkischen Theater Schloss Massbach zeigt. Im Jahr darauf setzte er
Frank Alva Buecheler by Amygdala77, u.a. () [WPD11/F39/33044]
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auf Fleischwald […] [jedoch] Stagnation [herrscht]}}.(metal.de: CD-Review, zugegriffen am 9. November 2008) Aufmachung Als Coverabbildung und Bookletbilder wurden diverse kupferstichartige Zeichnungen verwendet, die gewaltsame Hinrichtungen zeigen, wie etwa das Zersägen eines mit den Füßen nach oben an Pflöcken festgebundenen Menschen, das auf dem Cover zu sehen ist. Auf einer Zeichnung ist zu sehen, wie ein Mensch auf einen anderen mit einer Axt einschlägt. Auf die CD selbst ist eine Zeichnung des Mondes zu sehen, der wie ein Totenkopf aussieht. Die gesamte
Fleischwald by CactusBot, u.a. () [WPD11/F39/36512]
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an der Betonbrücke des Trägergeschosses (Südostecke).Darunter die nach innen versetzte Fensterreihe der obersten Nutzetage (12. OG)]] [[Datei:Finnlandhaus-12th-floor.jpg|thumb|Blick aus der obersten Etage in südöstlicher Richtung über die Binnenalster]] Das Finnlandhaus in Hamburg ist ein 1966 fertiggestelltes Hochhaus, das unter anderem das finnische Generalkonsulat beherbergt. Frappantes Merkmal ist der zentral angeordnete, schmale Fuß, auf dem das Gebäude zu stehen scheint. Der an der rechten oberen Ecke jeder Fassadeseite angebrachte goldene Löwe auf rotem Grund ist eine stilisierte Darstellung des
Finnlandhaus by Sebbot, u.a. () [WPD11/F39/33358]
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750.000, Projektion Bonne Diese Übersichtskarte ist eines jener Kartenwerke, das gleichzeitig mit der franzisco-josephinischen Landesaufnahme entstand, wobei deren Erfahrungen und die Ergebnisse der Arbeiten des Militärgeographischen Institutes außerhalb der Grenzen der Monarchie berücksichtigt wurden. Durch die photographische Vergrößerung eines Kartenwerks, das im Militärgeographischen Institut unter Joseph Ritter von Scheda erarbeitet worden war und das einen Maßstab von 1:576.000 aufwies, auf den Maßstab 1:300.000 entstand zunächst 1873 bis 1876 eine 207 Blätter umfassende „Provisorische Karte von Zentral-Europa“. Auf deren Grundlage
Franzisco-Josephinische Landesaufnahme by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/F39/36635]
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Das Forschungsinstitut Freie Berufe (FFB) wurde im November 1989 als Institut des Fachbereichs Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Leuphana Universität Lüneburg gegründet. Es ist europaweit das erste universitäre Institut, das sich der Forschung der Freien Berufe widmet. Seit 1991 wird das Institut von Joachim Merz geleitet. Die Professur vertritt eine angewandte Wirtschaftsforschung mit Statistik und Ökonometrie im Rahmen einer empirisch orientierten Wirtschafts- und Sozialwissenschaft mit der Forschungsvertiefung Freie Berufe. Dem
Forschungsinstitut Freie Berufe by Andy king50, u.a. () [WPD11/F39/29167]
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Band, und als neuer Gitarrist wurde Lindsey Buckingham angeheuert. Er brachte seine Freundin Stevie Nicks als Sängerin und Komponistin mit. Das Paar hatte zuvor unter dem Namen Buckingham Nicks bereits ein gemeinsames Album veröffentlicht. 1975 erschien das Album Fleetwood Mac, das sich sehr gut verkaufte. 1977 folgte Rumours, das mit allein in den USA mehr als 19 Millionen verkauften Exemplaren eines der erfolgreichsten Alben der Musikgeschichte ist.Rumours gilt unter Fans als das „Krisen-Album" der Band, da es während der Entstehung
Fleetwood Mac by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/F39/28588]
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angeheuert. Er brachte seine Freundin Stevie Nicks als Sängerin und Komponistin mit. Das Paar hatte zuvor unter dem Namen Buckingham Nicks bereits ein gemeinsames Album veröffentlicht. 1975 erschien das Album Fleetwood Mac, das sich sehr gut verkaufte. 1977 folgte Rumours, das mit allein in den USA mehr als 19 Millionen verkauften Exemplaren eines der erfolgreichsten Alben der Musikgeschichte ist.Rumours gilt unter Fans als das „Krisen-Album" der Band, da es während der Entstehung unter anderem zum Bruch zwischen John McVie und
Fleetwood Mac by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/F39/28588]
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Workshop, dessen Schwerpunkt Nordamerika war. Museen Auch die Museen waren bis Anfang des 20. Jahrhunderts ausgesprochene Zentren der Forschung. Sie waren allerdings stärker mit den Naturwissenschaften verbunden. Richtungweisend waren hier das U.S. National Museum of Natural History in Washington, das von der Smithsonian Institution geführt wird, das American Museum of Natural History. Franz Boas leitete die Jesup North Pacific Expedition von 1897 bis 1902 und untersuchte dabei die kulturellen Beziehungen zwischen dem nordwestlichen Nordamerika und Nordasien. [[Datei:Pan-American Exposition
Forschungsgeschichte der indianischen Kulturen Nordamerikas by RonMeier, u.a. () [WPD11/F39/31846]
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die Museen waren bis Anfang des 20. Jahrhunderts ausgesprochene Zentren der Forschung. Sie waren allerdings stärker mit den Naturwissenschaften verbunden. Richtungweisend waren hier das U.S. National Museum of Natural History in Washington, das von der Smithsonian Institution geführt wird, das American Museum of Natural History. Franz Boas leitete die Jesup North Pacific Expedition von 1897 bis 1902 und untersuchte dabei die kulturellen Beziehungen zwischen dem nordwestlichen Nordamerika und Nordasien. [[Datei:Pan-American Exposition - A Glimpse at the Indian Congress.jpg|miniatur
Forschungsgeschichte der indianischen Kulturen Nordamerikas by RonMeier, u.a. () [WPD11/F39/31846]
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für die Ausstellung, die den Titel Anthropology: Man and His Work. (Anthropologie: Der Mensch und seine Arbeit) erhielt. Schon 1891 schlug Putnam für die Zeit nach der Ausstellung die Einrichtung eines Museums vor. Das Field Museum war ein naturhistorisches Museum, das aus der anlässlich der Weltausstellung von 1893 zusammengeführten Sammlung von Exponaten hervorging. Zunächst hatte es als Columbian Museum of Chicago einen sehr breiten, auch künstlerischen Sammlungsauftrag, doch mit der Umbenennung 1905 - der erste Präsident Edward E. Ayer hatte den Namensgeber
Forschungsgeschichte der indianischen Kulturen Nordamerikas by RonMeier, u.a. () [WPD11/F39/31846]
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es sich auf Naturwissenschaften und Völkerkunde. Ayer selbst steuerte eine eher naturwissenschaftliche Bibliothek bei.(S. Department of Anthropology.) Ab etwa 1920 ging die ethnologische Sammel- und Forschungstätigkeit der Museen zurück. Das National Museum of the American Indian in New York, das aus der Sammlung George Heye entstanden ist, ist seit 1989 Teil der Smithsonian Institution. 2004 entstand daraus das größte Museum für indianische Kultur, mit rund 800.000 Exponaten und 125.000 Fotos. Universitäten Die Columbia University war mit dem Namen Franz Boas
Forschungsgeschichte der indianischen Kulturen Nordamerikas by RonMeier, u.a. () [WPD11/F39/31846]
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das Kevitsa-Projekt in Finnland dazu, wo künftig Nickel und Kupfer abgebaut werden sollen. Darüber hinaus hält First Quantum Minerals zwei Beteiligungen: 16,9 % an den Mopani Copper Mines (Sambia), die ein Kupferbergwerk mit Kupferhütte betreiben, 17,3 % an Equinox Minerals Ltd. (Sambia), das die Lumwana-Kupfermine entwickelt. Geschichte Das Unternehmen wurde 1996 gegründet. 2006 wurde das Unternehmen Adastra Minerals und 2008 das Unternehmen Scandinavian Minerals erworben. Aktie Die Aktie von First Quantum Minerals ist an der Torontoer Börse in Kanada (Symbol „FM“) und der
First Quantum Minerals by Tiem Borussia 73, u.a. () [WPD11/F39/26554]
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Logo Der Finanzmarktstabilisierungsfonds (FMS, auch Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung – SoFFin) wurde am 17. Oktober 2008 im Rahmen des deutschen Finanzmarktstabilisierungsgesetzes eingerichtet, das in einem Eilverfahren am selben Tag von Bundestag und Bundesrat verabschiedet und vom Bundespräsidenten unterzeichnet wurde.(Finanzmarkstabilisierungsfonds eingeführt) Die Rechtsverordnung zu diesem Gesetz wurde am 20. Oktober vom Bundeskabinett verabschiedet. Der Sonderfonds vergibt seit dem 1. Januar 2011 keine neuen
Finanzmarktstabilisierungsfonds by 134.109.240.108, u.a. () [WPD11/F39/27579]
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Felix Moeschlin (* 31. Juli 1882 in Basel; † 4. Oktober 1969 ebd.) war ein Schweizer Schriftsteller, Journalist und Nationalrat.Leben Felix Moeschlin nahm nach dem Schulbesuch in Basel ein Studium der Geologie, Botanik und Ökonomie in Basel und Zürich auf, das er nicht abschloss. 1905 begann er, als Journalist zu arbeiten; 1909 erschien sein erster Roman. Von 1909 bis 1914 lebte er vorwiegend in Schweden; er heiratete die schwedische Malerin Elsa Sophia Hammar. Von 1915 bis 1920 war er als Vorgänger
Felix Moeschlin by Andres Passwirth, u.a. () [WPD11/F39/26520]
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1892 im Alter von 69 Jahren in Bologna und wurde vorübergehend in der Kapelle des Kartäuserklosters in Bologna begraben. Sein Körper wurde im Oktober 1893 in die [[Kapelle Bentivoglio]] überführt. Er erhielt im Februar des Jahres 2000 ein neues Grab, das vom emeritierten Erzbischof von Bologna Giacomo Kardinal Biffi im selben Jahr gesegnet wurde, in der Pfarrkirche von Mirabello. Weblinks Eintrag über Francesco Battaglini auf catholic-hierarchy.org (englisch) Biografie von Francesco Battaglini (englisch) {{Folgenleiste|VORGÄNGER=Lucido Maria Kardinal Parocchi|NACHFOLGER=Serafino Kardinal
Francesco Battaglini by Michaël, u.a. () [WPD11/F41/99280]
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wurde mit Granit und Marmor gebaut. Sie war von den italienischen Palazzos, die Freer bei seinen Reisen gesehen hatte, beeinflusst und vom amerikanischen Architekten Charles A. Platt entworfen. Als sie 1923 eröffnet wurde, war sie das erste Museum des Smithsonian, das sich den bildenden Künsten widmete. Das Freer war auch das erste Smithsonian Museum das aus dem Vermächtnis eines privaten Sammlers entstand. Bedingung für die Schenkung war, das Freer bis zu seinem Tod die volle Kontrolle über die Sammlung behielt. Das
Freer Gallery of Art by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F41/98831]
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der Friedrich-Wilhelm-Stiftung seit 1986 jedes Jahr den Friedrich-Wilhelm-Preis in Höhe von aktuell rund 40.000 Euro für herausragende wissenschaftliche Leistungen von Studierende und Wissenschaftler an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen. Dazu wird ein Prüfungskomitee gebildet, welches aus mindestens drei Professoren besteht, das bis zu 2.500 Euro jeweils an die 16 besten Diplom- oder Magisterarbeiten, die 15 besten Dissertationen und die zwei besten Habilitationen vergeben. Kuratorium Das Stiftungskuratorium, das über die Vergabe der Fördergelder entscheidet, besteht aus sechs Mitgliedern, darunter der Aufsichtsratsvorsitzende der
Friedrich-Wilhelm-Stiftung by Zuse, u.a. () [WPD11/F41/97023]
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Technischen Hochschule Aachen. Dazu wird ein Prüfungskomitee gebildet, welches aus mindestens drei Professoren besteht, das bis zu 2.500 Euro jeweils an die 16 besten Diplom- oder Magisterarbeiten, die 15 besten Dissertationen und die zwei besten Habilitationen vergeben. Kuratorium Das Stiftungskuratorium, das über die Vergabe der Fördergelder entscheidet, besteht aus sechs Mitgliedern, darunter der Aufsichtsratsvorsitzende der Versicherungsgesellschaft, dem Rektor und dem Kanzler der RWTH Aachen sowie drei gewählte Vertreter, davon einer ein vom Senat vorgeschlagener Professor. Weblinks http://www.archiv.rwth-aachen.de/biographischedatenbank/ (Personengruppen – Namensgeber) Friedrich-Wilhelm-Stiftung http://www.rwth-aachen.de/global/show_document.asp?id=aaaaaaaaaaanqlw
Friedrich-Wilhelm-Stiftung by Zuse, u.a. () [WPD11/F41/97023]
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ihm aufgetragen auf ein Kloster acht zu geben, was vom Papst entlohnt wurde, da dieser gestattete, dass de Aguirre seine eigene Cousine, María de Torres y Meneses, heiraten durfte. 1536 begab sich de Aguirre nach Peru mit einem großen Gefolge, das auch mit Sklaven versehen war. Er stellte sich auf die Seite Gonzalo Pizzaros als dieser belagert wurde und nahm zwischen 1538 und 1539 an der Eroberung des heutigen Boliviens teil unter dem Kommando des Diego de Rojas. 1540 hörte de
Francisco de Aguirre de Meneses by DanielHerzberg, u.a. () [WPD11/F41/94894]