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den Bereich der Tafelgerätschaften; ab 1916 wurden Stahlhelme und andere Heeresbedarfsartikel angefertigt, nach dem Ersten Weltkrieg auch Aluminiumgeschirr. Schon in der Zwischenkriegszeit kehrte F. W. Quist 1935 zur Rüstungsproduktion zurück und reichte ein Patent für die Produktion von Stahlhelmen ein, das von dem Erfinder des Stahlhelms, Professor Schwerd, bei einem Firmenbesuch 1936 sehr bewundert wurde. F. W. Quist war einer von vier Stahlhelmherstellern für die deutsche Wehrmacht, fabrizierte ab 1938 jedoch auch Feuerwehr- und Luftschutzhelme. Produziert wurden z. B. die Typen
F. W. Quist by Xocolatl, u.a. () [WPD11/F41/52639]
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Juni 1959 in Spalt) ist ein deutscher Informatiker.Er führt den Lehrstuhl für Automatentheorie an der Fakultät Informatik der TU Dresden. Leben Baader besuchte bis 1979 das Gymnasium in Roth und begann im Jahr 1980 ein Informatikstudium an der Universität Erlangen-Nürnberg, das er 1985 abschloss. Er promovierte 1989 an der Universität Erlangen-Nürnberg zum Doktor der Informatik, an der er seit 1985 als wissenschaftlicher Mitarbeiter in Lehre und Forschung beschäftigt war. Im Jahr 1989 ging er an das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz
Franz Baader by Seufert, u.a. () [WPD11/F41/48600]
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1930 in den Reichstag ein, dem er knapp drei Jahre, bis zum November 1933, als Abgeordneter für den Wahlkreis 31 (Württemberg) angehören sollte. Als Abgeordneter stimmte Wiedemeier unter anderem für das von der Regierung Hitler eingebrachte Ermächtigungsgesetz vom März 1933, das die juristische Grundlage für die Errichtung der NS-Diktatur bilden sollte. Nach dem Zweiten Weltkrieg gründete Wiedemeier mit Genehmigung der amerikanischen Militärregierung von Süddeutschland die anfangs Christlich Soziale Union genannte Ortsgruppe der CDU in Ulm, der er lange Jahre als Vorsitzender
Franz Wiedemeier by Woches, u.a. () [WPD11/F41/48109]
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und lernte den mexikanischen Kurator Guillermo Santamarina kennen, der in seinem Ausstellungsraum El Salon de los Aztecas die Arbeiten der jungen Künstlergeneration zeigte: „Das Chaos, die Mischung aus historischen Gebäuden und alltäglichem Leben, die Masse an Händlern, die das Stadtbild, das mit keiner anderen Stadt in Europa zu vergleichen ist, beherrschen und praktisch eine parallele Ökonomie geschaffen haben, faszinierten mich von Anfang an […]”. (Francis Alÿs in: Magazin art, 10/2002, S. 59) Werk Bereits 1991 machte er mit „Spaziergang” eine erste Kunstaktion
Francis Alÿs by Giftmischer, u.a. () [WPD11/F41/50334]
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Thomas Wayne - Tragedy, 1958Fernwood Records war ein US-amerikanisches Plattenlabel, das dem Musiker Slim Wallace gehörte und von 1957 bis 1965 existierte. Geschichte Gründung Gründer Slim Wallace war Clubbesitzer, arbeitete teilweise als Lastwagenfahrer und spielte zusammen mit Jack Clement und Billy Lee Riley in einer Band. Rileys Demoaufnahmen der Songs Trouble
Fernwood Records by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/F41/47639]
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bis Pernau (Gemeinde Neumarkt im Mühlkreis) und im Osten an die Abhänge der umgebenden Berge des Freiwaldes. Das Becken liegt in einer Höhe von {{Höhe|530|AT|link=true}} bis {{Höhe|590|AT}}. Im Südosten schließt das Kefermarkter Becken an, das durch eine rund 40 bis 70 Meter hohe Höhenstufe getrennt ist. Das Becken zählt zu den markantesten Beckenlandschaften des Mühlviertels und weist nennenswerte tertiäre Sedimente auf, die von einem ehemaligen großen Fluss stammen. Den sonstigen Untergrund bilden Granite und Gneise
Freistädter Becken by Foundert, u.a. () [WPD11/F41/47648]
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Den sonstigen Untergrund bilden Granite und Gneise. Über dem Sockel aus Granit liegt der Freistädter Tertiär, eine rund 60 Meter mächtige Abfolge von Sanden und Kiesen mit eingeschalteten tonigen bis schluffigen Lagen. Das Becken ist ein großflächiges und bedeutendes Grundwasserschongebiet, das noch nicht intensiv genutzt wird.(Bundeskanzleramt: Gesamte Rechtsvorschrift für V Grundwasserschongebiet Jaunitztal - Freistadt, abgerufen am 23. Jänner 2009) Aus diesem Grundwasserreservoire entnimmt die Gemeinde Freistadt im Wasserwerk Galgenau ({{Coordinate|name=Galgenau|text=Lage |NS=48/28/56/N|EW=14/29/29/E |type=landmark |region
Freistädter Becken by Foundert, u.a. () [WPD11/F41/47648]
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oberen und unteren Querlenkern mit doppelten Zugstreben. Durch eine neue Kraftstoffeinspritzung wurde die Leistung des Motors auf 200 PS erhöht. Gegen Ende des Jahres wurde der Wagen komplett umgebaut. Jetzt wurde der Motor als tragendes Element in ein Halbmonocoque eingebaut, das eigentlich für den neuen V8-Motor aufgebaut worden war. Dieses Monocoque wurde auch 1964 für den Ferrari 158 verwendet. Der Wagen bekam die Bezeichnung 156 Areo und wurde 1964 noch teilweise eingesetzt. Siegerwagen war der 156 aber nicht mehr; 1963 war
Ferrari 156 by Spurzem, u.a. () [WPD11/F41/45855]
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von vielen der Berühmtheiten Argentiniens zum Tangotänzer und Dozenten ausgebildet. Zu seinen Lehrern zählten Persönlichkeiten, wie Antonio Todaro, Juan Carlos Copes und Carlos Rivarola.(http://www.acostango.de/tango_argentino/curriculum.htm) Fabian Acostas Ausbildung beschränkt sich nicht nur auf den Tango Argentino, sondern umfasst ein Spektrum, das von den folkloristischen Tänzen seines Landes und Lateinamerikas bis hin zum Jazz und Ballett reicht. Er war und ist als Leiter und Choreograph verschiedener Kompanien tätig, die seine Inszenierungen bei Auftritten im Fernsehen, auf internationalen Festivals, Ausstellungen, kulturellen Veranstaltungen und
Fabián Acosta by Artep66, u.a. () [WPD11/F41/44597]
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spielte. Dabei erzielte er 71 Scorerpunkte in 84 Bundesligapartien(ehcf.de, Ewige Scorerliste) und wurde in der Spielzeit 1991/92 in das All-Star Team der Bundesliga gewählt. Acht Jahre später wurde er von den Fans des EHCF in das Millennium-All-Star Team gewählt, das die besten Spieler des Klubs vereint.(ehcf.de, Wahl zum Millennium-All-Star-Team) In den folgenden zwei Jahren spielte er für die Milano Devils in der höchsten italienischen Liga, der Serie A, und der Alpenliga und wurde 1994 mit Mailand italienischer Meister. 1995
František Procházka by EmausBot, u.a. () [WPD11/F41/43880]
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geteilt war. Knoke hielt den 24 Meter langen Hügel bald für einen Tumulus, den der römische Feldherr Germanicus Jahre nach der Varusschlacht für die Bestattung der im Jahre 9 n. Chr. gefallenen römischen Soldaten habe anlegen lassen. Knoke schloss daraus, das sich hier die Schlacht am Teutoburger Wald ereignet habe. Als deutlichstes Indiz der römischen Herkunft einer Reihe von Funden, darunter zwei vollständige Tontöpfe und eine größere Zahl von Scherben, deutete er einen Stempel auf einer Scherbe. Er zeigt ein nach
Friedrich Knoke by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/F41/42083]
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ehe sie in den 1960er Jahren den mundartlichen Schwänken wichen. 1962 begann Rektor Stephan Rüter, mit Inszenierungen der Grimmschen Märchen Kindertheater in Billerbeck auf der Freilichtbühne zu etablieren. 1971 gründete Bernd E. Bäumer das Wintertheater für Kinder der Freilichtbühne Billerbeck, das seit dem jedes Jahr in der Aula der Städtischen Realschule in der Adventszeit Premiere feiert. In den 1980er Jahren wich das klassische Märchentheater kontinuierlich der modernen Kinderliteratur. 1989 wurde das erste Mal ein Theaterstück für Erwachsene im historischen Stadtkern Billerbecks
Freilichtbühne Billerbeck by Cornelius demming, u.a. () [WPD11/F41/41150]
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erstmals Theater gespielt. Die Freilichtbühne Billerbeck vermochte es in ihrer älteren und jüngeren Geschichte stets mit außergewöhnlichen Inszenierungen für Aufsehen zu sorgen. 1996 gelang mit Angelika Obers Inszenierung von Endes „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ spektakuläres und avantgardistisches Kindertheater, das für einen neuen bühneninternen Zuschauerrekord sorgte (mehr als 20.000 Besucher(Chronik der Freilichtbühne Billerbeck, Akte 1996/I)). Zum 100. Jahrestag der Fertigstellung des Billerbecker Domes führte die Freilichtbühne 1998 „Die Passion Christi“ (Regie: Peter Jahreis) im Innenraum des Domes auf, im
Freilichtbühne Billerbeck by Cornelius demming, u.a. () [WPD11/F41/41150]
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Schenk) ist Schauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin. Werdegang Ihre Schauspielausbildung absolvierte Aladağ zwischen 1990 und 1995 in Wien (Staatsbühnen/Volkstheater) und London (Margaret Lang Acting School/Morley College). Gleichzeitig begann sie ein Studium der Psychologie und Publizistik an der Universität Wien, das sie 2000 − inzwischen nebenher am Theater aber auch für Film und Fernsehen wirkend − mit Promotion (Dr. phil.) abschloss. 2003 und 2004 nahm Aladağ an Masterclasses der Europäischen Film Akademie (mit Michael Radford) und Mike Figgis im Regiefach teil und besuchte
Feo Aladağ by Jeune, u.a. () [WPD11/F41/40198]
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Verbindungskanal – in den Jahren 1953 bis 1966 ausgehoben. Im Bereich des Faulen Sees befindet sich Torf, der bis in die 1970er Jahre gestochen wurde.(Rosenkranz 1991, Markstein et al. 1992, CGI 1993, zitiert nach Ripl, S. 3) Das ehemalige Angler-Casino, das sich an der Stelle des alten Freibads befand, brannte in der Nacht zum 6. Januar 2007 vollständig nieder.{{Internetquelle Nutzung gefrorener Falkenhagener See Die Benutzung von Motor- und Segelbooten ist untersagt, Boote ohne Motorantrieb dürfen jedoch gegen eine Benutzungsgebühr auf
Falkenhagener See by Serpens, u.a. () [WPD11/F41/40520]
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das Wasser im See nicht zu gebrauchen. Für die im Sommer verstärkte Wassertrübung ist Phytoplankton verantwortlich. Folgendermaßen wurde die Wasserqualität beeinträchtigt: Die niedrigen Pegelstände (1972 auf 29,42 Meter, entsprechend weniger als 0,5 Meter Wassertiefe) belasteten das Ökosystem im See sehr, das zur Kompensation eingeleitete Wasser aus dem Havelkanal war zur Zeit der DDR stark mit Schwermetallen und Chemikalien aus Industrie und Landwirtschaft belastet, im Osten des Sees befand sich eine Schweinemast, deren Bodenbelastung durch Gülle sich auch auf den See auswirkte
Falkenhagener See by Serpens, u.a. () [WPD11/F41/40520]
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12. Jahrhundert, im 15. und 17. Jahrhundert erweitert; einschiffig, Chor mit Anjou-Gewölbe, reich mit Bauplastiken geschmückt; Altäre aus der Abteikirche; reich geschnitzter vergoldeter Tabernakel auf dem Hochaltar (1621); zahlreiche Gemälde. Ehemalige Friedhofskapelle Sainte-Catherine des Klosters, Anfang 13. Jahrhundert; oktogonales Gewölbe, das in eine Totenlaterne übergeht. <gallery perrow="3" widths="150"> Bild:Fontevraud-l'Abbaye, Saint-Michel.jpg|Kirche Saint-Michel Bild:Fontevraud-l'Abbaye, Saint-Michel innen.jpg|Im Innern von Saint-Michel Bild:Fontevraud-l'Abbaye, Saint-Michel, Tabernakelaufsatz.jpg|Tabernakelaufsatz auf dem Hauptaltar von Saint-Michel Literatur Wilfried Hansmann und Marianne
Fontevraud-l’Abbaye by 212.121.159.34, u.a. () [WPD11/F41/36668]
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in der II. Hauptrunde die 14 Oberligamannschaften in den Wettbewerb ein. Mit Hansa Rostock, Rot-Weiß Erfurt und Stahl Riesa schieden hier bereits drei Oberligisten aus. Der neue Vizemeister FC Carl Zeiss Jena benötigte gegen den Bezirkspokalsieger Motor Grimma ein Wiederholungsspiel, das er dann allerdings hoch mit 10:1 gewann. Auch der zweite noch im Wettbewerb befindliche Bezirkspokalsieger BFC Dynamo II schied nach einem 1:2 gegen DDR-Ligist Dynamo Dresden aus. Im Achtelfinale kam es zur Wiederholung des Vorjahres-Finales 1. FC Union
FDGB-Pokal 1968/69 by EberBot, u.a. () [WPD11/F41/35407]
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selbst Ludwig Thoma die Person Schädlers in seinen satirischen Werken über den bayerischen Landtagsabgeordneten Filser aufgreift. In dem Buch „Jozef Filsers Briefwexel“ (Zweiter Band 1912) heißt es unter anderem: "''Indem Du beim Milidär gewesen bist, mus ich es Dier erkleren, das es nicht blos beim Milidär eine Diszaplien gibt sontern auch bei inserner Bardei (=Partei). Der Gäneral isd der gleine Schuhlmeisder Orderer (Dr. Georg von Orterer), wo man es zwahr nichd klaubt, bald man ien mit seine krumben Bäckerhaksen anschaugt
Franz Xaver Schädler by USt, u.a. () [WPD11/F41/33785]
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gelesen und mit Interpunktionszeichen versehen“ (legi et distinxi), was bedeutet, dass Asterius die philologische Abschlusskontrolle durchgeführt oder wenigstens verantwortet hat. Datiert ist dieser Eintrag auf den 21. April 494. Diese Korrekturtätigkeit hat er denn auch zum Thema eines Widmungsgedichtes gemacht, das auf seine Verpflichtungen als Konsul während des Feiertages (der 21. April wurde als „Geburtstag der Stadt Rom“ mit Spielen und Wagenrennen gefeiert) ausdrücklich Bezug nimmt; die insgesamt acht elegischen Distichen sind in derselben Vergilhandschrift überliefert, wo sie allerdings von einer
Flavius Turcius Rufius Apronianus Asterius by FordPrefect42, u.a. () [WPD11/F44/54808]
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Riese: Anthologia Latina. I 1,3: Distincxi (sic) emendans, gratum mihi munus amici / suscipiens, operi sedulus incubui &c.) Für den spätantiken römischen Aristokraten waren also der Staatsfeiertag und die Edition des Nationaldichters Vergil eng miteinander verzahnt. Auch für ein anderes Werk, das Carmen Paschale des zeitgenössischen Dichters Sedulius, ist durch die subscriptio in dem ältesten erhaltenen Manuskript die Editionstätigkeit des Asterius belegt. Die Selbstbezeichnung als ex consule („gewesener Konsul“) deutet hierbei auf das Jahr 495 oder später. Literatur {{RE|II,2|1786||Asterius
Flavius Turcius Rufius Apronianus Asterius by FordPrefect42, u.a. () [WPD11/F44/54808]
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Leben und Beruf Ferdinand Schmidt wurde am 9. Februar 1918 in Kassel geboren. Nach dem Besuch der Volksschule und dem Abitur 1937 an der Oberrealschule nahm er ein Studium der Medizin an den Universitäten in Köln, Bonn und Düsseldorf auf, das er mit dem Staatsexamen und der Promotion zum Dr. med. beendete. Er absolvierte die Assistentenzeit, leistete Reichsarbeitsdienst und nahm als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil, zuletzt als Oberarzt der Reserve. Bei Kriegsende geriet er in sowjetische Gefangenschaft, aus der er
Ferdinand Schmidt (Politiker) by USt, u.a. () [WPD11/F44/52643]
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erreichte ungefähr drei Viertel der Blattlänge.Flabellidium spinosum war vermutlich diözisch. Es sind keine Sporophyten bekannt geworden. Die kahle, hellgelbe Sporenkapselhaube war 1,8 mm lang. Der rötliche Kapselstiel war glatt. Die Kapseln waren unterentwickelt. StatusFlabellidium spinosum ist nur vom Typusmaterial bekannt, das der deutsche Botaniker und Bryologe Theodor Herzog 1911 in der Cordillera Quimsa Cruz (Tres Cruces) nahe Santa Cruz de la Sierra in Bolivien in einem Bergwald in ungefähr 1400 m Höhe entdeckt hatte. Der Wald in der Typuslokalität und in
Flabellidium spinosum by Mmru, u.a. () [WPD11/F44/52999]
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{{Belege fehlen}} {{lückenhaft|neben Belege fehlen Liedrezeption, Stilzuordnung, Entstehungsgeschichte, Auskoppelung aus welchem Album, Neuauflage seitens Alphaville etc pp, vgl etwa en.WP}}Forever Young ist ein Lied der Band Alphaville aus dem Jahr 1984, das von Marian Gold, Bernhard Lloyd und Frank Mertens geschrieben wurde. Geschichte Noch vor der Gründung Alphavilles nannten sich die Bandmitglieder um Sänger Marian Gold Forever Young. In dieser Zeit (1981-1983) entstand auch die erste Demo zum gleichnamigen Song, die zugleich
Forever Young (Alphaville-Lied) by EmausBot, u.a. () [WPD11/F44/53748]
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sind mit Wasser gefüllt und werden für den Wassersport genutzt. Das Gemeindeareal erstreckt sich bis an den Rand des ausgedehnten Forstes Bois des Balières. Nach Osten leitet eine 30 bis 40 m hohe Geländestufe zum angrenzenden Plateau von Fleurey über, das aus einer Wechsellagerung von sandig-mergeligen und kalkigen Sedimenten der mittleren Jurazeit besteht. Am Hangfuß treten auch ältere Schichten der Lias (Unterjura) hervor. Das Plateau wird durch den Taleinschnitt des Ruisseau de l'Étang unterteilt, der unterhalb von Fleurey in die Lanterne
Fleurey-lès-Faverney by EmausBot, u.a. () [WPD11/F44/53404]