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Heilpflanzen verwendet. Bis auf die reife Beere sind alle übrigen Pflanzenteile giftig. Der getrocknete, „Wurzelstock“, also die unterirdischen Pflanzenteile (Rhizom und Wurzeln) enthalten Lignane mit Podophyllotoxin, Fußblattharz (Podophyllin), Flavonoide und Pflanzengummi. Der wichtigste Bestandteil ist das Harz (Podophyllin, Reinstoff Podophyllotoxin), das sich nach dem Trocknen bildet. Die Arzneidroge weist zytostatische, antimikotische und virusstatische Wirkungen auf. Podophyllin ist bei der Entfernung von Kondylomen wirksam. Wegen Vergiftungsgefahr (z. B. darf die behandelte Hautfläche nicht größer als 25 cm2 sein etc.) soll eine Behandlung
Fußblätter by BotBln, u.a. () [WPD11/F44/36502]
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ein Reifenschaden, der den Italiener zur Aufgabe zwang. Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans dieses Jahres folgte der zweite Einsatz. Bei dem von einem schweren Unfall überschatteten Langstreckenrennen waren drei Werkswagen gemeldet. Phil Hill und Umberto Maglioli fuhren das Fahrgestell 0558LM, das schon bei der Mille Miglia zum Einsatz kam. Die beiden neuen Fahrzeuge - 0532LM und 0564LM - wurden von Eugenio Castellotti, Paolo Marzotto, Maurice Trintignant und Harry Schell gefahren. Alle drei Wagen fielen durch technische Defekte aus, wobei der Wagen von Harry
Ferrari 121LM by Erika39, u.a. () [WPD11/F44/35492]
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erhalten, zu dem eine fünfstufige Freitreppe führte. Das Schopfwalmdach hatte zur Schauseite einen Zwerchgiebel in klassizistischem Stil, auf der rückwärtigen Dachseite befand sich eine Dachgaube. Die Fenster hatten Schlagläden. Geschichte Das in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts errichtete Wohnhaus, das in einem ähnlichen Baustil wie das Haus Gonnermann oder wie das Engels-Haus ausgeführt wurde, gehörte zur historischen Erstbebauung der Friedrich-Engels-Allee. Als Baudenkmal wurde das Bauwerk anerkannt und am 6. September 1984 in die Baudenkmalliste eingetragen. Nach mehreren Eigentümerwechseln wurde das
Friedrich-Engels-Allee 140 by Atamari, u.a. () [WPD11/F44/35007]
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Ebenfalls können verschiedene Server, z.B. OPC-Server, zur Datenarchivierung oder als Schnittstelle zu anderen Systemen wie MES eingesetzt werden. Geschichte Ursprünglich wurde Freelance 800F von Hartmann & Braun als Digimatik 1995 auf den Markt gebracht. Digimatik war das erste dezentrale Automatisierungsystem, das die Gestaltung der Bedienoberfläche in das Engineering Programm integrierte. Bei der Bezeichnung der Versionen geht das PLS seine eigenen Wege. So beginnen neue Versionen nicht mit .0 (z.B.: 1.0) sondern mit der ersten Release, also .1 (z.B.: 1.1
Freelance 800F by 87.162.217.218, u.a. () [WPD11/F44/34199]
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in Walkerville (Ontario), ebenfalls Flanders Modell „20“. Die Gebrüder Studebaker machten 1912 den nächsten logischen Schritt und vereinnahmten die Marken E-M-F und Flanders vollständig, (welche sie bereits seit 1910 kontrollierten und in den USA exklusiv vertrieben). E-M-F fusionierte mit Studebaker, das auch die Werkanlagen von Flanders übernahm. Insgesamt wurden in drei Modelljahren 31.514 Flanders Modell “20” gebaut. Flanders Modell "50-Six" Doch die Geschichte der Marke Flanders war damit noch nicht zu Ende. Die früheren E-M-F-Partner Everitt und Metzger, welche die Firma
Flanders (Automobil) by BSI, u.a. () [WPD11/F44/31113]
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{{Infobox Burg Ein Ausblick ins Hunza-Tal vom Fort BaltitFort Baltit oder Fort Balti ist ein altes Fort im Hunza-Tal in Gilgit-Baltistan (Kaschmir-Region). Das Fort, das am höchsten Punkt von Karimabad sitzt, sicherte einst das Überleben des Feudalregimes in Hunza. Die Fundamente des Forts werden auf ein Alter von 700 Jahren geschätzt, wobei der Rest der Anlage durch viele Modifizierungen im Laufe der Jahrhunderte wesentlich jünger
Fort Baltit by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F44/29979]
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Khan (der gegenwärtige leitende Angestellte der Nordgebiete) und seine Familie wohnt. Das Fort wurde in den Folgejahren stark vernachlässigt und drohte zur Ruine zu verfallen. Im Anschluss an eine Besichtigung durch die Royal Geographical Society Londons wurde ein Wiederaufbauprogramm begonnen, das durch das Aga Khan Development Network für historische Städte unterstützt wird. Das wiederhergestellte Fort wurde am 29. September 1996 in Gegenwart von Aga Khan IV und dem Präsidenten Pakistans Faruk Ahmad Khan Leghari eröffnet. Es wird jetzt von der Baltit
Fort Baltit by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F44/29979]
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preußischen Garnison sowie einer Kriegs- und Domänenkammer war, gab Möglichkeit für vielfältige Kontakte und für eine gute Ausbildung der Kinder. Ab 1827, dem Tod ihres Mannes, der schon 23 Jahre vor ihr starb, wohnte sie wohl dauerhaft auf Haus Heyde, das spätestens ab dann „der eigentliche Mittelpunkt der Familie“ wurde, wie es ihr Urenkel Pastor Fritz später ausdrückte. In den Befreiungskriegen gehörte sie in Hamm zu den Frauen, die im November 1813 den „Frauenverein zur Beförderung des Wohls vaterländischer Krieger“ gründeten
Friederike von Bodelschwingh by J.-H. Janßen, u.a. () [WPD11/F44/29629]
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von Bahia und im Jahr darauf hielt Rio de Janeiro seine erste Staatsmeisterschaft ab. In späteren Jahren qualifizierten sich die führenden Mannschaften der Staatsmeisterschaften oft für überstaatliche Regionalturniere. Den höchsten Stellenwert hatte dabei das erstmals 1933 abgehaltene Torneio Rio-São Paulo, das in den späteren 1960er Jahren als Torneio Roberto Gomes Pedrosa zum quasi Vorläufer der heutigen nationalen Meisterschaft, dem Campeonato Brasileiro de Futebol, mutierte. Heutzutage wird im brasilianischen Fußballkalender das erste Halbjahr jedes Jahres den Staatsmeisterschaften gewidmet, die trotz der mittlerweile
Fußballmeisterschaften der Bundesstaaten von Brasilien by Ureinwohner, u.a. () [WPD11/F44/25727]
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Fritz Muliar erzählt jüdische Witze und ähnlich Betiteltes war ein inhaltlich häufig wechselndes Kleinkunstprogramm unterschiedlicher Länge des österreichischen Theater- und Filmschauspielers Fritz Muliar, das über Jahrzehnte in verschiedensten Fernseh-, Hörfunk- und Schallplattenaufnahmen dokumentiert wurde.Es trug nach 1945 zur erneuten Popularisierung des jüdischen Witzes im deutschsprachigen Raum bei und begründet den Ruf Muliars als „Meister des jüdischen Witzes“.(http://www.mt-online.de/lokales/kultur/2927672_Fritz_Muliar_gestorben_Volksnaher_Charakterdarsteller_mit_komischem_Talent.html) Entstehung Nach der Annahme einer Arbeit
Fritz Muliar erzählt jüdische Witze by Alraunenstern, u.a. () [WPD11/F44/27904]
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nicht zugänglich, denn er hat sie selbst später verschwinden lassen, da er sie unzureichend fand. Im Südjemen in Aden versuchte Partant 1969 seine erste nichtprofessionelle Intervention. Angesichts des Unverständnisses der staatlichen Stellen arbeitete er sein Projekt der Centrale économique aus, das er immer wieder überarbeitete. 1971 wurde er von der Regierung der Volksrepublik Kongo ersucht, die Finanzierung des Entwicklungsplans dieses Landes zu untersuchen. Durch seine vorausgegangenen Erfahrungen misstrauisch geworden, reiste er zunächst als Tourist in das Land, um sich selbst ein
François Partant by Styko, u.a. () [WPD11/F44/27393]
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verkaufte sich auch dieses Buch schlecht. Partant versuchte daraufhin seine Ideen auf andere Weise zu verbreiten und schrieb Pédalo ivre (wörtlich : das trunkene Tretboot – eine Anspielung auf das Gedicht Le bateau ivre von Arthur Rimbaud), ein 1980 erschienenes ungewöhnliches Buch, das die Entdeckung einer idealen Gesellschaft im Genfer See erzählt, einer Mischung aus einem philosophischen Roman à la Voltaire und eine libertären Utopie, einem theoretischen Traktat und einer fröhlichen Zote. Zwei Jahre später, 1982, erschien sein bekanntestes Buch, La Fin du
François Partant by Styko, u.a. () [WPD11/F44/27393]
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mit zwei Mannschaften vertreten. Die 2. Mannschaft schaffte allerdings die Hürde Energie Cottbus nicht, auch der Pokalverteidiger 1. FC Magdeburg schied nach zwei 0:2-Niederlagen gegen den BFC Dynamo aus. Im Halbfinale kam es zum Dynamo-Duell zwischen Berlin und Dresden, das die Sachsen für sich entschieden. Nach einem 7:1-Kantersieg über Energie Cottbus zog auch der FC Carl Zeiss Jena in das Endspiel ein. Ausscheidungsrunde (11. August 1973) I. Hauptrunde ((19. August 1973) Zwischenrunde (9. September 1973) II. Hauptrunde (29. September
FDGB-Pokal 1973/74 by Nothere, u.a. () [WPD11/F44/25168]
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Vermutlich 1537 hat Rhode seine Offizin nach Danzig verlegt, denn hier druckte er 1538 das Wisby’sche Waterrecht. Im Jahre druckte er die Narratio Prima, mit der Georg Joachim Rheticus eine Zusammenfassung von Nicolaus Copernicus’ De revolutionibus orbium coelestium veröffentlichte, das dann 1543 in Nürnberg gedruckt wurde. Bald darauf erscheinen in Danzig mehrere Drucker des Namens Rhode, Jacob, der 1591 das Hansische Seerecht druckte, Martin, und noch ein jüngerer Jacob, die beiden ersteren vielleicht Söhne des Franz, den man in Danzig
Franz Rhode by PDD, u.a. () [WPD11/F44/24294]
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Schatzbuch märkischer Untertanen erwähnt. 1500 erfolgt die Erwähnung als Hannes Fricken to Sevenecke in einem Verzeichnis vom Kurmede- und Wachszinspflichtigen des Stiftes Werden. 1703 ist die Zugehörigkeit zur Hardenberger Bauernschaft Oberste Siebeneick beurkundet, die damalige Bezeichnung lautete Frickenhuiß. Von Frickenhaus, das nun Groß Frickenhaus genannt wird, spaltete sich Klein Frickenhaus ab. Beide Höfe bilden heute zusammen Frickenhaus. Im 19. Jahrhundert gehörte Frickenhaus zu den Außenortschaften der Kirchengemeinde Dönberg in der Stadt Hardenberg-Neviges, die 1935 in Neviges umbenannt wurde. Damit gehörte es
Frickenhaus (Wuppertal) by CactusBot, u.a. () [WPD11/F44/23801]
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Braunschweig (mit Ausnahme des östlichen Teils des Landkreises Blankenburg sowie der Exklave Calvörde als Amt Calvörde des Landkreises Helmstedt, die an die sowjetische Besatzungszone fallen und in das Land Sachsen-Anhalt integriert werden), des Landes Hannover (mit Ausnahme des Amtes Neuhaus, das an die sowjetische Besatzungszone fällt und erst 1993 Niedersachsen wieder angegliedert wird), des Landes Oldenburg und des Landes Schaumburg-Lippe zum neuen Land Niedersachsen. Politik Ministerpräsidenten und Reichsstatthalter Der Präsident des Landesdirektoriums 1918–1919 bzw. die Ministerpräsidenten des Freistaates Oldenburg: Bernhard Kuhnt
Freistaat Oldenburg by Umherirrender, u.a. () [WPD11/F44/24447]
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verbreitertes und eingekerbtes, am Fuß mit einer Spitze versehenes Kreuz.“ In den Landesteilen Lübeck und Birkenfeld wird auf dem Landeswappen das Wappen des Landesteils als Herzschild geführt. Das Wappen des Landesteils Lübeck enthält in blauem Felde ein goldenes, schwebendes Kreuz, das mit einer Bischofsmütze mit wegfliegenden Binden bedeckt ist. Das Wappen des Landesteils Birkenfeld ist von Rot und Silber geschacht (Bekanntmachung des Staatsministeriums vom 29. Dezember 1926 Artikel 1). Flagge Die Landesflagge ist eine blaue, durch ein einfaches rotes Kreuz in
Freistaat Oldenburg by Umherirrender, u.a. () [WPD11/F44/24447]
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700 Zeichnungen von australischen Pflanzen und Tieren, ein Jahr später kamen weitere 600 Bilder hinzu. Außerdem erforschte und zeichnete Bauer die Pflanzen von Norfolk Island, einer entlegenen Gefängnisinsel im Pazifischen Ozean. 1813 begann Bauer sein Werk Illustrationes Florae Novae Hollandiae, das ihm jedoch keinen finanziellen Erfolg brachte. Er verließ Australien und kam im August 1814 nach Österreich zurück. Dort setzte er bis zu seinem Tod in Hietzing die Arbeit an englischsprachigen Werken fort. Ein Kap an der Küste Australiens trägt auf
Ferdinand Bauer by Szczebrzeszynski, u.a. () [WPD11/F44/21181]
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Weltcups der anderen Pferdesportarten, vollständig in der „Grünen Saison“, also etwa von April bis August eines jeden Jahres, ausgetragen. Allgemeines Jeder nationale Reiterverband, zum Beispiel für Deutschland die Deutsche Reiterliche Vereinigung, darf pro Jahr nur ein Turnier als Weltcup-Qualifikationsturnier benennen, das als CIC*** ausgetragen und mit dem Zusatz „-W“ gekennzeichnet wird(Weltcup-Regeln Vielseitigkeit 2009 (englisch)). Bis zum Jahr 2008 konnten die Verbände sehr großer Staaten mit einer Staatsfläche mit einem Durchmesser von mehr als 15.000 Meilen (dies entspricht 24.135 Kilometer) eine
FEI-Weltcup Vielseitigkeit by Nordlicht8, u.a. () [WPD11/F44/21206]
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die praktische Ausbildung in der Klinik von Stoll erhielt. im Jahre 1780 trat er als Chirurg in die österreichische Armee ein und diente dort bis 1782, auf der Krim und in Galizien. In diesen Jahren kam sein Regiment nach Tarnów, das damals zu Österreich gehörte. Nach seinem Abschied von der Armee praktizierte Lafontaine in dieser Stadt, danach auf den galizischen Gütern der Fürstin Lubomirski und schließlich in Krakau, wo er eine private Arztpraxis öffnete. 1787 ging er nach Warschau, wo er
Franz Leopold Lafontaine by Visitator, u.a. () [WPD11/F44/20898]
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er den Minderen Brüdern (Minoriten, Franziskaner) bei, die ihn zur Ausbildung nach Rom schickten, zum französischen Konvent des Ordens, La Trinité du Mont. Er studierte dort Mathematik und die klassischen Sprachen Latein, Griechisch sowie Hebräisch. Dabei machte er solche Fortschritte, das er von den Kardinälen Giulio Alberoni und Portocarrero patroniert wurde. Mit Alberoni besuchte er Ravenna und wurde beauftragt, die von Manfredi begonnenen Baumaßnahmen gegen Überflutung der Umgebung zu begutachten. Nach der Rückkehr in Rom wurde er Professor für die Heilige
François Jacquier by Wissling, u.a. () [WPD11/F44/20787]
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Baseballteam Front Royal Cardinals spielte 1984 in der Valley League. Die Spiele werden im Bing Croshby Stadium ausgetragen. Bing Crosby schenkte das Land und das Geld zum Bau des ursprünglichen Stadions. 1953 trainierte Frank Nesbitt ein Team aus Front Royal, das in der Little League spielte und 3. im Weltturnier wurde. Freddie Moore war einer der Spieler in diesem Team. Er wurde später in der Front Royal Little League aktiv. Nachdem Moore an Krebs starb, wurde eines der Felder der Front
Front Royal by Inkowik, u.a. () [WPD11/F44/20457]
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Färberturm im Augsburger Textilviertel Der Färberturm ist ein Bauwerk, das zum Aushängen und Trocknen von eingefärbten Stoffbahnen dient. Es wird im 18. und 19. Jahrhundert durch die Zunft der Bleicher und Färber genutzt und ist ein wichtiges Zeugnis der aufblühenden Textilindustrie. Diese Art von Türmen ist beispielsweise in der Textilstadt
Färberturm by Druffeler, u.a. () [WPD11/F44/19753]
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ein Färberturm erhalten blieb und unter Denkmal gestellt wurde. Baukörper Typisch für das Aussehen eines Färberturmes ist der rechteckige Grundriss mit gemauertem Sockelgeschoss. Darüber erhebt sich ein hölzerner Aufbau mit bis zu 12 Metern. Oben befindet sich ein umlaufendes Stangengerüst, das zum Aufhängen der nassen Stoffbahnen dient. Ein aufgesetztes Mansarddach schützt das Bauwerk vor der Witterung. Literatur {{Literatur | Autor=Wilhelm Ruckdeschel | Titel=Industriekultur in Augsburg| Verlag=Brigitte Settele Verlag| Ort=Augsburg| Jahr=2004 | ISBN=3-932939-44-1 | Seiten=77 ff
Färberturm by Druffeler, u.a. () [WPD11/F44/19753]
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der NSDAP in Hessen-Nassau und Referent für Jugendfragen. 1932 wurde er in die Landesinspektion Südwest der NSDAP-Reichsleitung berufen. Ferner wurde er Gauschulungsleiter und Leiter der Politischen Abteilung im Büro Sprenger. 1933 übernahm er erneut das Amt des Gaupresseamtsleiters von Hessen-Nassau, das er seit 1931 bis zu seinem Wechsel in die Landesinspektion innegehabt hatte. In der NS-Presse war Woweries seit 1925 tätig. Für seine Leistungen auf diesem Gebiet erhielt er 1927 und erneut 1934 eine gewidmete Photographie Hitlers und zugeeignete Kopien seines
Franz Hermann Woweries by Widerborst, u.a. () [WPD11/F44/19807]