1,477,602 matches
-
umfasst fünf Strophen. Weitaus bekannter ist jedoch die vierstrophige Variante, die im o. g. Spielfilm Verwendung fand. Auden schrieb die ursprüngliche fünfstrophige Fassung 1936 als Parodie eines Trauergedichtes für einen politischen Führer in dem poetischen Drama „The Ascent of F6“, das er zusammen mit seinem Lebensgefährten Christopher Isherwood schrieb. Die beiden ersten Strophen sind in der vier- und fünfzeiligen Version identisch, das Ende ist allerdings inhaltlich vollkommen unterschiedlich. Die vierstrophige Fassung entstand, um von der englischen Sopranistin Hedli Anderson in einem
Funeral Blues by Afforever, u.a. () [WPD11/F43/13165]
-
fünfstrophige Fassung 1936 als Parodie eines Trauergedichtes für einen politischen Führer in dem poetischen Drama „The Ascent of F6“, das er zusammen mit seinem Lebensgefährten Christopher Isherwood schrieb. Die beiden ersten Strophen sind in der vier- und fünfzeiligen Version identisch, das Ende ist allerdings inhaltlich vollkommen unterschiedlich. Die vierstrophige Fassung entstand, um von der englischen Sopranistin Hedli Anderson in einem Arrangement des Komponisten Benjamin Britten gesungen zu werden. Diese Version wurde in der von Denys Kilham Roberts und Geoffrey Grigson zusammengestellten
Funeral Blues by Afforever, u.a. () [WPD11/F43/13165]
-
Telefonkabels und es war seine Ehefrau Mathilde Baronesse d’Erlanger, die den historisch ersten Anruf tätigte. 1889 stiftete das Ehepaar d’Erlanger anlässlich einer Inspektionsreise ihrer amerikanischen Eisenbahn-Investitionen in Chattanooga (Tennessee) im US-Staat Tennessee ein Startkapital zum Bau eines Krankenhauses, das heute noch als Erlanger Medical Center an die Sponsoren erinnert. Auch die Namensnennung von Erlanger City im US-Staat Kentucky resultiert auf finanziellen Zuwendungen des Ehepaares d’Erlanger. Als einflussreiche Mitglieder des Großbürgertums, das persönliche Beziehungen zu Regierenden zahlreicher Staaten pflegte
Frédéric Emile Baron d’Erlanger by Ptbotgourou, u.a. () [WPD11/F43/12503]
-
diverse Kunstwerke, so die allegorischen Tapisserien mit der Darstellung Herzogs Albas als dem 17. Jahrhundert für den Hampton Court Palace der britischen Krone. Auch finanzierte das Ehepaar d’Erlanger die Rettung der Wandbilder aus der „Quinta del Sordo“. Dieses Haus, das sie kauften, war zeitweise Wohnsitz von Goya. Seine „Pinturas negras“ von 1873 ließen sie aufwändig vor der Zerstörung retten. Sie ließen diese „Schwarzen Bilder“, die direkt von Goya auf den Verputz gemalt wurden, behutsam ablösen und auf Leinwand übertragen. Nach
Frédéric Emile Baron d’Erlanger by Ptbotgourou, u.a. () [WPD11/F43/12503]
-
Hand noch an die Kugel, doch sie sprang ans untere Lattenkreuz und von dort ins Tor. Die beiden Trainer kommentierten anschließend das Spiel wie folgt: Walter Fritzsch (Dresden): „Das, was ich vermutetet habe ist eingetreten. Es war ein typisches Pokalendspiel, das vom Kampf bestimmt wurde. Die Aufgabe, nach der Meisterschaft auch den Pokal zu holen, hat die Mannschaft etwas verkrampft. Der Sieg ist glücklich.“ Fritz Bachmann (Berlin): „Ich habe an meiner Mannschaft nur das eine auszusetzen, dass sie die vorhandenen Chancen
FDGB-Pokal 1970/71 by Fiselgrulm, u.a. () [WPD11/F43/11981]
-
ein privilegiertes Lager für Offiziere, in dem nicht gearbeitet werden musste. Es entwickelte sich ein reger kultureller Austausch untereinander (Kunst, Musik, Rezitationen, Vorträge aber auch Fortbildung in Fremdsprachen). Hier entstand bei Fuhrken ein eigenständiges künstlerisches Werk (Aquarelle, Federzeichnungen und Holzschnitte), das die Bezeichnung Colsterdaler Expressionismus erhielt. Angeregt wurde er besonders durch ebenfalls im Lager anwesende namhafte Künstler, aber auch durch die Begegnung mit Arbeiten des Deutschen Expressionismus. In einem Brief an seinen Künstlerkollegen Georg Philipp Wörlen schreibt er 1922: „Viel Anregung
Fritz Fuhrken by Filzstift, u.a. () [WPD11/F43/11317]
-
und Beruhigung der Sujets gemäß der zweiten Expressionisten-Generation und Annäherung an die Neue Sachlichkeit. “ Bernd Küster, Direktor des Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Oldenburg, schreibt: „Von Wolhynien wurde Fuhrken an die Westfront verlegt, wo sich jenes traumatische Erleben einstellte, das in seinen Bildern aufscheint und verarbeitet wurde in komplexen Kompositionen, die das grausame Geschehen eines Granatfeuers in ein leuchtendes, halb visionäres Bild mit starken komplementären Kontrasten verwandeln. Fritz Fuhrken schrieb rückblickend über seine Zeit in englischer Kriegsgefangenschaft, wo er in
Fritz Fuhrken by Filzstift, u.a. () [WPD11/F43/11317]
-
aus statt. Ab 1940 wurde der Flughafen militärisch genutzt. Er bekam gegen Ende des Zweiten Weltkrieges eine Asphaltbahn. Dies war gleichzeitig der Beginn des zivilen Flugverkehrs in Ajaccio. Lage und Verkehrsanbindung Der Flughafen liegt etwa fünf Kilometer östlich von Ajaccio, das mit einer regelmäßigen Busverbindung erreichbar ist. Ausstattung Auf einer Fläche von 17.000 m² können maximal 1.500.000 Passagiere jährlich abgefertigt werden. Die Gesamtfläche des Flughafenareals beträgt 306 Hektar. Am Flughafen kann JET A1 und AVGAS getankt werden. Die Start- und Landebahnen
Flughafen Ajaccio by Dealerofsalvation, u.a. () [WPD11/F43/07105]
-
tun. Butler bewaffnete sich darauf und aktivierte die Miliz des Bundesstaates Illinois zur Verteidigung der Einrichtung. Einige Tage später wurden drei Bandenmitglieder, angeführt Patsy „Crazy“ Steffanelli, außerhalb der Anstalt gesichtet. Einer von ihnen konnte festgenommen werden und es kam heraus, das die drei ein Vorauskommando waren, um die Möglichkeit des Eindringens bewaffneter Kräfte in das Gebäude auszuspionieren. Dieser Vorfälle fanden ein breites und hitziges Echo in der lokalen Presse von Chicago, welche allgemein ein härteres Vorgehen gegen jugendliche Gewalttäter forderte. Die
Forty-Two Gang by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/F43/05671]
-
{{Infobox Computer- und Videospiel Intel Pentium 4 2.8Ghz 1GB RAM (Windows Vista 2 GB RAM), 6.1 GB freier Speicherplatz, 128 MB GrafikkarteFootball Superstars ist ein von der Firma Monumental Games entwickeltes Onlinespiel, das trotz seines Schwerpunkts auf Fußball Ähnlichkeiten zu gängigen MMORPGs aufweist. Das Spiel wird ausschließlich über die eigene Webseite vertrieben und ist kostenlos, es besteht jedoch die Möglichkeit, Einheiten der Spielwährung und andere Features zu kaufen. Nach Angaben des Verlags CyberSports
Football Superstars by 79.248.83.58, u.a. () [WPD11/F43/04507]
-
Spieler in der Spielwelt Kleidung kaufen, in Bars Getränke kaufen, seine Werte aufbessern sowie mit anderen Spielern interagieren. Durch verschiedene Aktionen kann der Spieler seinen Berühmtheitsgrad erhöhen und damit in folgenden Spielen mehr Lohn erhalten. Zudem gibt es ein Levelsystem, das auf Erfahrungspunkten basiert und die Langzeitmotivation erhöht. Matches Die Matches sind dem echten Fußball so gut wie möglich nachempfunden. Spiele finden in folgenden Variationen statt: 3 gegen 3, 5 gegen 5, 7 gegen 7 oder 11 gegen 11. Der Torwart
Football Superstars by 79.248.83.58, u.a. () [WPD11/F43/04507]
-
vergoldetes Leopoldkreuz mit einem längeren unteren Kreuzarm. Unter den äußeren Kreuzarmen verläuft links und rechts jeweils ein Lorbeerzweig. Im oberen Kreuzarm ist eine Krone und im unteren die Jahreszahl 1917 (Stiftungsjahr) zu sehen. In der Kreuzmitte liegt ein Medaillon auf, das die gespiegelten Buchstaben F F (Friedrich Franz) zeigt. Rückseitig das verkleinerte Mecklenburgische Militärverdienstkreuz. Trageweise Getragen wurde die Auszeichnung an einem hellblauen Band mit einem roten Rand- und einem gelben Seitenstreifen auf der linken Brustseite. Sonstiges Das Friedrich-Franz-Kreuz war nach dem
Friedrich-Franz-Kreuz by Robert Prummel, u.a. () [WPD11/F43/02147]
-
dem Gebiet der Kunst- und Kulturförderung“ der Burda Stiftung; 2002 die Wilhelm-Hausenstein-Ehrung durch die Bayerische Akademie der Schönen Künste, München, „für herausragende Verdienste auf dem Gebiet der Kunstförderung“. 2011 wurde er für sein Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet, das ihm am 27. Juli von NRW-Kulturministerin Ute Schäfer überreicht wurde. Schriften Joseph Beuys. MANRESA. Eine Aktion als Geistliche Übung zu Ignatius von Loyola. Insel, Frankfurt am Main 1992, ISBN 978-3458-16256-8. Arnulf Rainer. Weinkreuz. Insel, Frankfurt am Main, 1993, ISBN 978-3458332695
Friedhelm Mennekes by MAY, u.a. () [WPD11/F43/02845]
-
Financial Rand und Commercial Rand, Afrikaans Finansiële Rand und Kommersiële Rand, waren die Bezeichnungen für ein zweigeteiltes Währungs- und Wechselkurssystem für den südafrikanischen Rand, die Landeswährung Südafrikas, das von 1979 bis 1983 sowie von 1985 bis 1995 existierte.Vorläufer dieses Systems bestanden in Form des Blocked Rand von 1961 bis 1976 und des Securities Rand von 1976 bis 1979. Das Ziel dieser Maßnahmen war es einerseits, Investitionen aus dem
Financial Rand by UW, u.a. () [WPD11/F43/00498]
-
titel=Relief Großglockner und Umgebung, 1856 |werk= |seiten= |datum= |zugriff=9. März 2009}})({{Literatur | Autor=Wolfgang Pusch | Titel=Großglockner | Verlag=Bergverlag Rother | Ort=München | Jahr=2001 | ISBN=3-7633-7509-0|Seiten=27}}) Ein vierzehnteiliges Alpenpanorama im Maßstab 1:48.000, das die Hohen Tauern, die Berchtesgadener Alpen und weitere Teile des Landes Salzburg umfasst, wurde auf der Weltausstellung 1862 in London ausgezeichnet, obwohl nur 10 Teile wirklich vollendet waren.{{Literatur | Autor= | Herausgeber= | Titel=Meyers Konversations-Lexikon | TitelErg= Als Alpinist konnte Franz Keil
Franz Keil (Kartograf) by Svíčková, u.a. () [WPD11/F42/99411]
-
forum}} ‚Marktplatz‘, ‚Forum‘ (Plural: ‚Foren‘), da Gerichtsverfahren, Untersuchungen, Urteilsverkündungen sowie der Strafvollzug im antiken Rom öffentlich und meist auf dem Marktplatz durchgeführt wurden. Untergebiete der Forensik Rechtsmedizin {{Hauptartikel|Rechtsmedizin}} Obduktionssaal der Charité Berlin Forensische Traumatologie ist ein Teilgebiet der Rechtsmedizin, das sich mit körperlichen Verletzungen befasst. Die forensische Entomologie versucht, Todesumstände durch die Interpretation von Insektenfunden auf und in Leichen zu ermitteln. In der forensischen Toxikologie geht es um den Nachweis von Giften, die forensische Serologie beschäftigt sich mit der Auswertung
Forensik by 77.191.142.213, u.a. () [WPD11/F42/98542]
-
US-amerikanischer Neurologe und Namensgeber der Krankheit Morbus Dercum. Leben und Karriere Francis Xavier Dercum entstammte einer gutsituierten Kaufmannsfamilie mit englischen Vorfahren. Nach dem Besuch der Central High School in Philadelphia begann er mit dem Medizinstudium an der University of Pennsylvania, das er 1877 mit der Promotion abschloss. Von 1878 bis 1883 war er Prosektor der Histologie und Physiologie an gleicher Wirkungsstätte. Anschließend war er u.a. als Pathologe am "State Hospital for the Insane" in Norristown (Pennsylvania) tätig und wurde bald
Francis Xavier Dercum by Ottomanisch, u.a. () [WPD11/F42/97492]
-
zahlreichen Windungen durch die Alluvialniederung fließt und für die Entwässerung zur Saône sorgt. Die Talaue liegt durchschnittlich auf 210 m und weist eine Breite von maximal einem Kilometer auf. Vom Flusslauf erstreckt sich das Gemeindeareal nordwärts auf das angrenzende Plateau, das eine durchschnittliche Höhe von 240 m erreicht. Die Hochfläche besteht aus einer Wechsellagerung von kalkigen und sandig-mergeligen Sedimenten der oberen Jurazeit. Das Plateau wird durch die Mulde des Ruisseau de Fleurey und weitere Talmulden untergliedert. In der Talniederung und auf
Fleurey-lès-Lavoncourt by EmausBot, u.a. () [WPD11/F42/96158]
-
eine allgemeine Zoll- und Akzisenordnung aus. 1811 wurde er Staatsrat. Er richtete Freihafen in Buchhorn und Friedrichshafen ein, sollte den dortigen Speditionshandel regulieren und mit der Schweiz über Handelsbeziehungen verhandeln. 1816 war er maßgeblich an der Arbeit des Schuldentilgungsinstituts beteiligt, das dem Kurs der württembergischen Staatspapiere zugutekam. Unter König Wilhelm stieg er weiter auf und wurde 1821 Finanzminister. Er gestaltete in dieser Eigenschaft das Rechnungswesen des Landes um, wobei es ihm insbesondere um Zentralisierung und Planbarkeit der Etats zu tun war
Ferdinand Heinrich August von Weckherlin by Roland1950, u.a. () [WPD11/F42/95732]
-
Handschrift selbst mit Hilfe eines Bremer Gymnasiallehrers erfunden zu haben, und dass sie „nur auf eine Mystification der gelehrten Welt abgesehen sei“. Das gelang ihm auch, selbst gelehrte Orientalisten wie Karl Otfried Müller ließen sich zunächst täuschen. Sein sprachliches Talent, das sich bei der Erstellung der Fälschung zeigte, ließ hoffen, dass er sich ernsthafteren Arbeiten zuwenden würde, allerdings verfiel er in ein Trinkerleben, aus dem er nicht mehr herauszureißen war. Er publizierte nur noch wenige größere Werke: 1845 Bremen’s Volkssagen
Friedrich Wagenfeld by Gepardenforellenfischer, u.a. () [WPD11/F42/95356]
-
{{Infobox Schiff }} }} }} }} Die Falaba war ein 1906 in Dienst gestelltes Passagierschiff der britischen Reederei Elder Dempster & Company, das für den Passagier- und Frachtverkehr von Großbritannien zu den britischen Kolonien in Britisch-Westafrika eingesetzt wurde. Am 28. März 1915 wurde das Schiff im St. Georgskanal von einem deutschen U-Boot versenkt, wobei 104 Menschen ums Leben kamen. Die Falaba war eines
Falaba (1906) by CactusBot, u.a. () [WPD11/F42/94232]
-
für den Spaziergänger anschaulich zu machen. Obwohl der heutige Felsengarten von den vielen, die Scheinwelt des Fénelon unterstützenden Staffagen, nur noch wenige besitzt, ist das ikonografische Programm Wilhelmines immer noch lesbar.(Beatrice Härig: Der Felsengarten in Sanspareil. monumente-online.de) Das Stück, das in und mit der Staffage aufgeführt wird, erzählt von der Suche Telemachs nach seinem Vater Odysseus. Begleitet von dem weisen Mentor landet er nach einigen Abenteuern auf der Insel Ogygia, auf der schon Odysseus bei seinen Irrfahrten sieben Jahre verbracht
Felsengarten Sanspareil by Fornax, u.a. () [WPD11/F42/97408]
-
Steinbank, der Regenschirm. Von dort aus erstreckt sich eine weite Wiese, an deren Rand ursprünglich das Strohhaus stand, ein mit Rinde verkleideter Fachwerkbau, dessen Ecken aus rohen Tuffsteinen bestanden. Auf unentrindeten Baumstämmen ruhte ein offener Dachstuhl mit weit überhängendem Strohdach, das einen peristylartigen Umgang bildete. Das Strohhaus war der Lieblingsaufenthalt der Herzogin Elisabeth Friederike Sophie von Brandenburg-Bayreuth, der Tochter der Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth, die sich ihrerseits mit Vorliebe in die Mentorsgrotte zurückzog. Strohhaus 1793 Grüner Tisch und Mentorsgrotte Unweit nordöstlich
Felsengarten Sanspareil by Fornax, u.a. () [WPD11/F42/97408]
-
der Lieblingsaufenthalt der Herzogin Elisabeth Friederike Sophie von Brandenburg-Bayreuth, der Tochter der Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth, die sich ihrerseits mit Vorliebe in die Mentorsgrotte zurückzog. Strohhaus 1793 Grüner Tisch und Mentorsgrotte Unweit nordöstlich des Regenschirms bilden acht Felsen ein Rondell, das als die landschaftlich schönste Partie des Felsengartens beschrieben wird: Ganz von Gebirgen und Felsen umfangen formiert sich in schauervollen dunklen Gruppen ein natürliches Felsentheater, in dem sich einige Grotten, Überhänge und Engpässe abwechseln. Den stärksten Überhang bildet die Mentorsgrotte (benannt
Felsengarten Sanspareil by Fornax, u.a. () [WPD11/F42/97408]
-
von ihm ein Jahr zuvor erbaute Ruinentheater in der Eremitage in Bayreuth. Beide Ruinen- und Felsentheater gelten als Erfindung der Markgräfin Wilhelmine. Als Vorbild diente das bis dahin einzige Beispiel eines Felsentheaters, das Steintheater auf dem Hellbrunner Berg nahe Salzburg, das zwischen 1610 und 1620 entstanden ist und einige gestalterische Parallelen zu Sanspareil aufweist.(Erich Bachmann: Bayreuther Ruinentheater, Verlag C. Geißel, Bayreuth 1952, S. 3) Aufbau und Bedeutung Hatte beim Theater in der Bayreuther Eremitage lediglich der Bühnenprospekt die Form einer
Felsengarten Sanspareil by Fornax, u.a. () [WPD11/F42/97408]