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Zuschauerraum zur Szene. Wie in Salzburg-Hellbrunn befindet er sich unter einer mächtigen natürlichen Felsenbrücke und wie dort gehören auch in Sanspareil die umliegenden Felsformationen zum Prospekt. Zum historisierenden Element der künstlichen Ruine trat dann noch das naturalistisch-mythische der gesamten Szenerie, das in dem ursprünglich vorhandenen statuarischen Schmuck Ausdruck fand. So kauerten zu Füßen des wie aus dem Felsen wachsenden vorderen Sofittenbogens die Statuen zweier Satyrn, darüber auf Pilaster gesetzt zwei ovale Büstenreliefs mit den Idealbildnissen von Homer und Vergil. Die Pilaster
Felsengarten Sanspareil by Fornax, u.a. () [WPD11/F42/97408]
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1968 nach München verlegt.(Bericht im Freisinger Magazin Fink über den Abriss der Martinskapelle, S. 12 f) Bildungszentrum Kardinal-Döpfner-Haus Nach der Verlegung des Priesterseminars nach München wird das Gebäude heute als Bildungszentrum des Bistums München und Freising genutzt. Das Zentrum, das nach Bischof Julius Kardinal Döpfner benannt ist, bietet neben anderen Veranstaltungen, wie Konzerten oder Theateraufführungen, vor allem Seminare zu verschiedenen Themengebieten an: Sinn und Religion Ethik und Politik Kunst und Kultur Persönlichkeitsbildung Neben den Tagungsräumen gibt es auch Gästezimmer für
Fürstbischöfliche Residenz (Freising) by Gugerell, u.a. () [WPD11/F56/33293]
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vormals bekannt als Total Clean, der seither die Stadt verlassen hat. Allen dieser drei Klubs gelang es dabei jeweils einmal den peruanischen Pokal zu gewinnen. Stadion Seine Heimspiele trägt der Verein im 1993 eröffneten Estadio Monumental de la UNSA aus, das über Plätze für 40.217 Zuschauer verfügt. Erfolge Meisterschaft von Peru: 1981 Primera División de Arequipa: 1928, 1929, 1962, 1964, 1965, 1967, 1968, 1969, 1970 Teilnahme an der Copa Libertadores: 2x 1982: erste Runde 1984: erste Runde Weblinks Offizielle Website von
FBC Melgar by Jesi, u.a. () [WPD11/F56/31755]
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des Columbia. Der Coffenbury Lake ist ein beliebter Angelplatz und verfügt weiter über zwei Badebereiche, einen Picknickbereich mit Sanitäranlagen und eine Bootsrampe.{{Internetquelle | url=http://www.dfw.state.or.us/fish/easy_angling/northwest/coffenbury.asp Am Strand sind noch die Überreste des Wracks des englischen Segelschiffs Peter Iredale zu sehen, das am 25. Oktober 1906 bei der Einfahrt in den Columbia River gestrandet ist. Fort Stevens Die Geschützstellungen und Bunker der ehemaligen Küstenbefestigung können von außen besichtigt werden. Ein Teil der Erdwälle aus der Zeit des Sezessionskriegs wurde restauriert, auf der
Fort Stevens State Park by TeleD, u.a. () [WPD11/F56/30491]
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verlassen durften. Für die Dauer der Feiern wurde für Rom ein praefectus urbi ernannt. Zusätzlich konnte ein dictator feriarum Latinarum causa, also ein Diktator für die Begehung der feriae Latinae, bestimmt werden, falls beide Konsuln abwesend waren. An dem Fest, das in der Kaiserzeit durch die Einführung von Spielen, ludi, mehrtägig wurde, nahmen alle latinischen Gemeinden teil. Hatte eine Gemeinde ihre politische Selbstständigkeit verloren, wurde sie durch Priester vertreten. Das Fleisch eines geopferten Stiers wurde unter den Abgesandten aller Gemeinden verteilt
Feriae Latinae by WolfgangRieger, u.a. () [WPD11/F56/28766]
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Quote: MA % 15,3, 14-49 1,82 Millionen Kritik {{Zitat|[…] Pralle Story, perfide Dramaturgie, perfektes Ensemble - dieser abgefeimte Outdoor-Thriller war undurchsichtig, tempostark und atemberaubend wie ein 800 Meter Finale!|Josef Nyary - Bildzeitung}} {{Zitat|[…] Der Schlusskomplex ist ein bravouröses Musterbeispiel an filmischem Erzählen, das auf Bild und Montage setzt und nicht auf erklärenden Quatschereien. Ein Klasse Krimi|N.W. - Leipziger Volkszeitung}} {{Zitat|[…] Spannung Total|R.Seipel - tz -München}} {{Zitat|[…] In flirrender Wüstenhitze kühl inszeniertes, geradliniges und schnörkelloses Thriller-Abenteuer mit exzellenten Darstellern.|TV Today}} Weblinks
Falling Rocks by CactusBot, u.a. () [WPD11/F56/27643]
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debütierte am 15. September 1929 beim 1:2 gegen Österreich in Wien in der tschechoslowakischen Nationalmannschaft. Danach gehörte der Stürmer fünf Jahre lang zum Stammaufgebot der ČSR. Im Sommer 1934 gehörte er zum tschechoslowakischen Aufgebot bei der Weltmeisterschaft in Italien, das erst im Finale Gastgeber Italien mit 1:2 nach Verlängerung unterlag. Junek kam in allen vier Spielen zum Einsatz. Nach der Weltmeisterschaft absolvierte Junek nur noch zwei Spiele im Dress mit dem Löwen auf der Brust. Am 2. September 1934
František Junek by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F56/26233]
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Daten überliefert.Nachweislich war er der erste (katholische) Pfarrer der Kirchgemeinde Spremberg (um 1420 - um 1430), heute Stadt Neusalza-Spremberg, in der Oberlausitz und Gegner der Hussitenbewegung in Böhmen. Leben Friedrich von Raussendorf entstammte dem alten in Schlesien ansässigen Adelsgeschlecht von Raussendorf, das seit dem 13. Jahrhundert in der Oberlausitz nachweisbar ist und dort zu ansehnlichem Landbesitz gelangte. Am Ende des 14. Jahrhunderts (1392) wurden die von Raussendorfs vom böhmischen König Wenzel IV. – die Oberlausitz gehörte damals als Nebenland zur böhmischen Krone – mit
Friedrich von Raussendorf by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/F56/26000]
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boykottiert oder einfach nicht mehr beachtet. Mit dem Hereinbrechen der Warenflut aus dem Westen wurden auch die Grenzen der freiwilligen Helfer der Volkspolizei sichtbar, die dem aufkommenden Zigaretten- und Drogenmarkt nichts entgegenzusetzen hatten. Gleiches galt für die Etablierung des Prostitutionsgewerbes, das nun auch der Kontrolle, Ahndung und Verfolgung durch die Volkspolizei zufiel. Im Bereich des Bezirks Dresden waren die freiwilligen Helfer der Volkspolizei schon Ende Dezember 1989 faktisch nicht mehr existent. Hintergrund war, dass die Betriebe keinen Anreiz mehr darin sahen
Freiwillige Helfer der Volkspolizei by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/F56/37280]
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an die VP gemeldet worden. Staatsverleumdung in der DDR beging wer in der Öffentlichkeit die staatliche Ordnung oder staatliche Organe, Einrichtungen oder gesellschaftliche Organisationen oder deren Tätigkeit oder Maßnahmen verächtlicht machte oder verleumdete ebenso der, welcher einen Staatsbürger der DDR, das betraf auch die Beleidigung von freiwilligen Helfern, wegen seiner Zugehörigkeit zu einem staatlichen oder gesellschaftlichen Organ oder einer gesellschaftlichen Organisation verächtlichte oder verleumdete oder Äußerungen faschistischer oder militaristischen Charakters kundtut. (§ 220 StGB der DDR). In der Praxis bedeutete dass, wenn
Freiwillige Helfer der Volkspolizei by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/F56/37280]
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II.jpg|Notverbände für Kopfverletzungen Teil II Wie aus dem Maßnahmekatalog zu ersehen, bestand die Ersthilfe des freiwilligen Helfers der VP nicht nur aus dem vielgenannten verkleben von Heftpflastern bei gestürzten Kindern auf dessen lädierten Knien, sondern war ein umfangreiches Unterfangen, das weit über das Standardprogramm heutiger Erste-Hilfe-Kurse hinausging. Nicht wenige Betroffene verdankten der rechtzeitigen Hilfemaßnahme durch die Helfer ihr Leben oder wurden vor schlimmeren Folgeerscheinungen bewahrt. Uniformierung Auszeichnung von freiwilligen Helfern bei einem Festakt Unübersehbares Merkmal der freiwilligen Helfer der Volkspolizei
Freiwillige Helfer der Volkspolizei by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/F56/37280]
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Ernst Eichler/Hans Walther: Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen. Bd. 1, Berlin 2001. S. 261f.) Das Waldhufendorf war im Jahre 1900 von einer 585 Hektar großen Waldhufenflur umgeben. Es entstand im Zuge der Deutschen Ostsiedlung durch Rodungen inmitten eines zusammenhängenden Waldgebiets, das unter anderem aus Friedewald, Karswald, Massenei, Dresdner, Laußnitzer und Königsbrücker Heide bestand. Die Lage des Ortes an der alten Landstraße von Radeberg über Arnsdorf nach Stolpen („Böhmische Glasstraße“) begünstigte seine Entwicklung. Die Bewohner Fischbachs lebten vorwiegend vom Fischfang und von
Fischbach (Arnsdorf) by MR61169, u.a. () [WPD11/F56/25209]
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genutzt werden kann. Weiter der Kleine Saal mit 120 Quadratmetern.(Flina Kulturhalle auf www.flein.de) Das Gebäude nimmt Merkmale der Naturlandschaft des Ortes auf und interpretiert Elemente der Weingärten Fleins neu. So ruht die Festhalle mit einem Eingangsbereich aus Glas, das in Holz eingerahmt ist, auf einer „Weinbergmauer“ aus Sandstein.(Kulturhalle Flina auf www.bechlerkrummlauf.de) Einzelnachweise Weblinks Flina Kulturhalle auf der Website der Gemeinde Flein {{Coordinate|NS=49.10672|EW=9.20951|type=landmark|region=DE-BW}}
Flina Kulturhalle by ペーター, u.a. () [WPD11/F56/24626]
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die Turner und der als "Turnvater" apostrophierte Friedrich Ludwig Jahn entscheidenden Anteil gehabt hatten. So engagierte sich Walter Kolb vor dem Jubiläum nicht nur stark für den rechtzeitigen Wiederaufbau der im Krieg stark beschädigten Paulskirche, sondern auch für das Turnfest, das aus diesem Grund unbedingt in Frankfurt am Main durchgeführt werden sollte. Die Eröffnung des Frankfurter Turnfestes fand am 19. August 1948 folgerichtig in der Paulskirche statt. Im Verlauf der Eröffnungsreden zum Frankfurter Turnfest in der Paulskirche wurden erste Forderungen nach
Frankfurter Turnfest by ArcCan, u.a. () [WPD11/F56/24167]
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Zölle auf maximal drei Prozent begrenzt. Der König musste eine Zollbehörde schaffen und die königliche Münze einrichten, um den neuen Herausforderungen gerecht zu werden. Ihre heutige Gestalt erhielt das Finanzministerium unter König Rama V. (Chulalongkorn), der 1873 ein Dekret unterzeichnete, das dem Königlichen Schatzministerium alle Vollmachten und die notwendigen Einrichtungen zuteilte, um seinen Aufgaben gerecht werden zu können. Als ersten Finanzminister ernannte er seinen Onkel, Prinz Mara Pamrabporapat. 1933 wurde das Ministerium im Zuge des Reformgesetzes für den Öffentlichen Dienst in
Finanzministerium (Thailand) by Aka, u.a. () [WPD11/F56/22404]
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etwa 35.000 BP ist mit der letzten Phase der Altsteinzeit, dem Jungpaläolithikum identisch. In dieser Zeit entwickelte sich die Frankokantabrische Höhlenkunst. Sie findet ihren Abschluss mit dem Präboreal, dem Beginn des Holozäns, das erdgeschichtlich gleichzeitig das Ende des Pleistozäns bezeichnet, das vor etwa 2,6 Millionen Jahren BP mit dem Beginn der verschiedenen Eiszeitalter einsetzte (und dem Beginn von Homo in Afrika in Gestalt des Homo rudolfensis), der dort nach und nach den vormenschlichen Australopithecus ablöste. Umweltbedingungen, Flora und Fauna Klima: Vor
Frankokantabrische Höhlenkunst by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/F56/40150]
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Wildpferde und eine allerdings seltene und ausgestorbene Wildeselart, von der der moderne Hausesel aber nicht abstammt (seine Ursprungsform ist die afrikanische Variante), dazu die an ein kaltes und trockenes Klima angepassten Saiga-Antilopen. In den Tälern lebten Cerviden: Rothirsch und Hirschkuh, das allerdings in der offenen Steppenlandschaft seltene Reh und der später ebenfalls ausgestorbene Riesenhirsch, der hie und da auch ein Elch gewesen sein kann, der sich während der Kaltzeiten auch in den gemäßigteren Zonen Europas aufhielt (und die Schaufelgeweihe sind bei
Frankokantabrische Höhlenkunst by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/F56/40150]
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Höhlenbildern auftaucht. Vom Vielfraß hingegen, einem wichtigen Raubtier des borealen Nadelwaldes, fanden sich zahlreiche Knochen in Höhlen. Während der Kaltzeiten ist vor allem der Eisfuchs nachweisbar, seltener hingegen der Rotfuchs, der eher an den Rändern der Tundren lebte. An Niederwild, das für die Ernährung der Eiszeitmenschen durchaus und zwar nicht nur in der Endphase von Bedeutung war (im Allgemeinen waren, wie ethnologische Befunde ausweisen, vermutlich Frauen und Kinder für diese Art von Jagd zuständig), und dessen Überreste an Freilandfundplätzen und in
Frankokantabrische Höhlenkunst by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/F56/40150]
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aber bereits den Beginn künstlerischer Darstellungen mit Ritzzeichnungen auf Knochen usw. Verstärkt werden nun Knochen, Horn und Elfenbein als Materialien eingesetzt. Es überschneidet sich mit dem nur lokal in Südwestfrankreich nachweisbaren, nach dem Périgord benannte Périgordien (ca. 36.000–30.000 BP), das als lokale Übergangstechnologie häufig auch dem Gravettien und dem Aurignacien zugerechnet wird. Das Périgord entwickelte sich später zu einem Hauptzentrum der frankokantabrischen Höhlenkunst.(Hoffmann, S. 299.) Das Aurignacien dauerte im mittleren und westlichen Europa etwa von 33.000 BP bis 26.000
Frankokantabrische Höhlenkunst by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/F56/40150]
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gab es regelrechte „Museen“ mit Mineralien- und Fossiliensammlungen. Die Kleidung war oft mit aufgenähten Perlen und Muscheln verziert. Mit dem durch das Ende der Eiszeit (letzte Extremphase: Jüngere Dryaszeit 12.730–11.700 ± 99 BP) bedingten Verschwinden des Rens um 11.000 BP, das neben anderen Geweihträgern als bevorzugtes Beutetier den damaligen, hauptsächlich von der Großwildjagd lebenden Menschen alles geliefert hatte, was sie benötigten, also Fett und Fleisch (selbst der Mageninhalt wurde verwendet), Nähmaterial aus Sehnen und Därmen, Kleidung und Zelte aus der Haut
Frankokantabrische Höhlenkunst by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/F56/40150]
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jedoch an, dass damals weniger die durch die Entwicklung des Werkzeugrepertoires (Abschlagtechnik bzw. Levalloistechnik) entstandene neue Möglichkeit, sie besser gegen tierische Konkurrenten zu verteidigen und die freie Verfügbarkeit des Feuers ausschlaggebenden gewesen sind, sondern vielmehr ein neues Stadium der Bewusstseinsbildung, das sich durch das soziale Zusammenleben entwickelte. Der Mensch, der sich bisher der Umwelt angepasst hatte, begann nun langsam, diese in seinem Sinne zu verändern, eine Entwicklung, die dann mit dem Jungpaläolithikum, vor allem aber dann mit dem Neolithikum ihre ersten
Frankokantabrische Höhlenkunst by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/F56/40150]
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vor allem in Europa und dem Nahen Osten Auslöser für das Mesolithikum und schließlich vor allem im Nahen Osten (Fruchtbarer Halbmond), eventuell auch in Nordafrika und dem Nordsudan (Sahara-Neolithikum, siehe Geschichte Nordafrikas) für das Neolithikum mit Ackerbau, Viehzucht und Keramik, das von dort aus nach und nach auch nach Europa drang und die letzten dort lebenden Jäger und Sammler assimilierte oder aufgrund der überlegenen Technologie und Ökonomie verdrängte. In Europa breiteten sich nun zunehmend dichte, undurchdringliche Wälder aus, die das Wanderungsverhalten
Frankokantabrische Höhlenkunst by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/F56/40150]
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Stichel, Picken als Aneinanderreihung kleiner Vertiefungen oder Schleifen, eine komplizierte Technik, bei der nach dem Ritzen oder Picken breitere Rillen mit einem nassen Holzpflock erzeugt werden. Als weitere halbplastische Techniken kommen das Modellieren (meist mit Lehm) sowie das Relief vor, das meist in den Eingangsbereichen der Höhlen und in Abris erhalten ist. Hilfsmittel: Pigmentstifte, Farbpulver, Paletten, Reibschalen, Stößel und Mörser sowie Gravierwerkzeuge, wenn diese Technik eingesetzt wurde. Vermutlich baute man für schwer erreichbare Malzonen Gerüste. Untergrund, Hintergrund: Der Hinter-/Untergrund ist
Frankokantabrische Höhlenkunst by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/F56/40150]
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sich die Tiere regelrecht aus der Wand heraus zu bewegen schienen, ist damit mit Sicherheit nicht nur automatisch entstanden, sondern scheint bei der Herstellung der Bilder auch beabsichtigt gewesen zu sein, wie die verdrehte Perspektive nahelegt, die den Eindruck erweckte, das im Profil dargestellte Tier sehe den Betrachter direkt aus der Wand heraus an, zumal gerade die Augen und Hörner oft eine formelhaft konventionelle Gestalt erhielten, die auf eine lange und überregionale Tradition deuten.(Müller-Karpe: Grundzüge, Bd. 1., S. 41 f.
Frankokantabrische Höhlenkunst by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/F56/40150]
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sie allesamt in unterschiedlichem Maße relevant im Sinne einer multifaktoriellen Interpretation. (Zu den einzelnen Interpretationsrichtungen vgl.(Lorblanchet, S. 84–92; Roemer- und Pelizaeus-Museum: Niaux, S. 25.)) Die moderne Forschung sieht sie denn auch, wie oben bereits dargestellt, eher als geistiges Kontinuum, das in allen seinen Aspekten bei der Deutung der Höhlenbilder berücksichtigt werden sollte und legt unterdessen eine stärkere Betonung auf die gesellschaftlichen Zusammenhänge, vor allem auf die Notwendigkeit, nach erfolgreicher Jagd während regionaler Zusammenkünfte den Jagderfolg zu feiern und Rituale wie
Frankokantabrische Höhlenkunst by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/F56/40150]