1,477,602 matches
-
neu entdeckte Grotte Chauvet passt jedoch nicht genau in diese Stilkategorien (allerdings streut ihre C-14-Datierung der Holzkohlen vom Höhlenboden über mehrere Jahrtausende), dies gilt auch für andere Feststellungen Leroi-Gourhans, vor allem hinsichtlich der Anordnungen der Tierarten. Dennoch bildet dieses System, das sich an das ältere System von Abbé Breuil anlehnt, das bisher ausgeklügelste und überzeugendste Raster für die Einstufung der Bilderhöhlen, auch wenn die weiter unten genannten Zeitgrenzen vermutlich etwas nach hinten verlegt werden müssen, zumal ihre Kongruenz mit den Werkzeugfunden
Frankokantabrische Höhlenkunst by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/F56/40150]
-
Stilkategorien (allerdings streut ihre C-14-Datierung der Holzkohlen vom Höhlenboden über mehrere Jahrtausende), dies gilt auch für andere Feststellungen Leroi-Gourhans, vor allem hinsichtlich der Anordnungen der Tierarten. Dennoch bildet dieses System, das sich an das ältere System von Abbé Breuil anlehnt, das bisher ausgeklügelste und überzeugendste Raster für die Einstufung der Bilderhöhlen, auch wenn die weiter unten genannten Zeitgrenzen vermutlich etwas nach hinten verlegt werden müssen, zumal ihre Kongruenz mit den Werkzeugfunden der jeweiligen Höhlen oft unklar ist und auch moderne Datierungsmethoden
Frankokantabrische Höhlenkunst by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/F56/40150]
-
Provence: Die Départements Alpes-de-Haute-Provence, Var, Vaucluse und Bouches-du-Rhône gehören zur historischen Region Provence. Zusammen mit den Départements Hautes-Alpes und Alpes-Maritimes bilden sie die heutige Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Nordwestspanische Höhlen und Fundstätten spanisches Baskenland Kantabrien Asturien Die Freiland-Felsbilder des Duero-Beckens, das bereits zur Provinz Kastilien und León bzw. zu Nordportugal gehört. Stilchronologie nach Leroi-Gourhan Leroi-Gourhans Fragen und Analysen betreffen vor allem die stilistischen Beziehungen der Wandbilder untereinander sowie zur Topographie der Höhle. Dabei steht bei ihm das Prinzip der polaren Koppelung
Frankokantabrische Höhlenkunst by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/F56/40150]
-
Höhlenkunst. Spätestens um 9000 BP bricht die Entwicklung aufgrund der klimatischen Veränderungen abrupt ab, und die Kunst des Magdalénien löst sich in ungelenken Formen und Schematismen auf. (Tejyat, Sainte-Eulalie)Weitere Aspekte: Viele Höhlen gehören nur einer Periode an, etwa Lascaux, das sich über beide Phasen von Stil III erstreckt. Andere Höhlen wie Altamira und Font-de-Gaume erstrecken sich über zwei Perioden (III und IV), weisen also eine lange Besiedelungsdauer auf. Eine nicht geringe Anzahl von Höhlen und tiefen Höhlenbereichen scheint in einem
Frankokantabrische Höhlenkunst by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/F56/40150]
-
Fond-Daten, historische Marktdaten sowie Web- und Bloginhalte. Als Geschäftsmodell bietet Factiva Pay-per-Document über Kreditkartenabrechnung und ein Flat-Fee-Modell für Unternehmenskunden an. Geschichte Im Mai 1999 gründeten Dow Jones und Reuters ein Joint Venture unter dem Namen Dow Jones Reuters Business Interactive, das die Archivprodukte der beiden Unternehmen bündelte. {{cite web Mit der Übernahmen des britischen Reputations- und Technologiespezialisten 2B Reputation Intelligence Limited baute Factiva 2005 die Produktlinie für die Medienanalyse auf. Als Teil von Hill & Knowlton entwickelte 2B Anwendungen für Medienanalysen und
Factiva by Muso, u.a. () [WPD11/F56/20913]
-
Melodien der Berge" (ARD) zu sehen. 2010 gewann er mit dem Titel „I hab di gern“ zusammen mit seiner Partnerin Belsy den Grand Prix der Volksmusik(http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,451324). Im selben Jahr veröffentlichten die beiden ein gemeinsames Album unter demselben Titel, das auch in den Charts erfolgreich war. 2010 wurde bekannt, dass Belsy & Florian Fesl auch privat ein Paar sind. Fesl lebt in Perlesöd bei Freyung in Niederbayern. DiskographieSoloalben Sommer ohne Ende 22.08.2008 Lass uns Freunde sein 08.05.2009Duettalben mit Belsy I hab
Florian Fesl by 88.65.85.151, u.a. () [WPD11/F56/18319]
-
mehrere Cholera- und Typhusepidemien ausbrachen, versorgte von Bärensprung die Bewohner. Die Universität Berlin stelle von Bärensprung 1857 als außerordentlichen Professor ein. Während dieser Zeit gründete er auch Hautkrankheitsabteilungen im Charité. Im Folgejahr erhielt er ein Angebot von der Universität Dorpat, das er jedoch nicht annahm. Von Bärensprung versuchte, das Prinzip der Syphilidation weiterzuentwickeln. Am Charité steckte er Frauen daher im Rahmen eines medizinischen Experimentes mit Syphilis an, was der Professorenkatalog der Universität Halle als „ethisch mehr als nur fragwürdig“ einstuft. Mit
Friedrich Wilhelm Felix von Bärensprung by Mps, u.a. () [WPD11/F56/18660]
-
Zukunft) in Linz(Website des Ars Electronica Centers, Linz.) Darüber hinaus plant der Coworking-Space Düsseldorf die Einrichtung eines FabLab.(Kein LapTop - ein FabLab'' auf der Website des Coworking-Space Düsseldorf, 25. März 2011.) An der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg entsteht derzeit ein Fablab, das im Wintersemester 2011/12 den Betrieb aufnehmen wird.([http://fablab.fau.de] Website des Fablabs an der FAU) Siehe auch Hackerspace Literatur Gershenfeld, Neil A. (2005). Fab: the coming revolution on your desktop—from personal computers to personal fabrication. Basic Books, New York, ISBN
FabLab by 81.10.198.227, u.a. () [WPD11/F56/15489]
-
fritz-kola als Szenemarke auf. Die Low-Budget-Kampagnen mit beispielsweise mehr als 250 Printmotiven sowie mit Gastrowerbemitteln, Kino- und Radio-Werbespots und mit Plakaten hatten Erfolg beim Szenepublikum und sorgten ab 2006 für erhebliche Umsatzzuwächse. Plakatwerbung mit Slogan (2009) Das Motto „vielviel koffein“, das im Firmenlogo und auf Firmenschildern etc. enthalten ist, stellt den hohen Koffeingehalt im Unterschied zu den Konzern-Colas heraus. Auch der provokante Slogan „koksen ist achtziger“, mit dem Hampl und Wiegert seit mehreren Jahren für ihr Produkt werben, soll die Zielgruppe
Fritz-kola by NiTenIchiRyu, u.a. () [WPD11/F56/15583]
-
Namen Platea parva, quae ducit ad sanctum Nicolaum de platea molendinorum (Kleine Straße, die von der Mühlenstraße nach St. Nikolaus, also dem Lübecker Dom führt). Ab 1324 ist die Bezeichnung Veghevur (Fegefeuer) belegt; dabei handelt es sich um ein Wortspiel, das auf die kirchliche Lehre vom Fegefeuer Bezug nimmt, denn die Straße führt geradewegs auf die noch heute als Paradies bekannte Torhalle an der Nordfassade des Doms zu: Um zum Paradies zu gelangen, muss man durch das Fegefeuer gehen. 1852 wurde
Fegefeuer (Lübeck) by Prüm, u.a. () [WPD11/F56/13053]
-
dahin unbebaute Domherren-Kurien mit gleichfalls einheitlichen klassizistischen Neubauten versehen. Der Bombenangriff vom 29. März 1942 riss Lücken in die historische Bebauung, die heute mit Gebäuden der Nachkriegszeit aufgefüllt sind. Bauwerke Fegefeuer 4: Zu Beginn des 19. Jahrhunderts klassizistisch umgestaltetes Traufenhaus, das auf die Jahre zwischen 1375-1449 zurückgeht; unter einem Dach mit Nr. 6-10 Fegefeuer 6: Zu Beginn des 19. Jahrhunderts klassizistisch umgestaltetes Traufenhaus, das auf die Jahre zwischen 1375-1449 zurückgeht; unter einem Dach mit Nr. 4-10 Fegefeuer 8: Zu Beginn des
Fegefeuer (Lübeck) by Prüm, u.a. () [WPD11/F56/13053]
-
mit Gebäuden der Nachkriegszeit aufgefüllt sind. Bauwerke Fegefeuer 4: Zu Beginn des 19. Jahrhunderts klassizistisch umgestaltetes Traufenhaus, das auf die Jahre zwischen 1375-1449 zurückgeht; unter einem Dach mit Nr. 6-10 Fegefeuer 6: Zu Beginn des 19. Jahrhunderts klassizistisch umgestaltetes Traufenhaus, das auf die Jahre zwischen 1375-1449 zurückgeht; unter einem Dach mit Nr. 4-10 Fegefeuer 8: Zu Beginn des 19. Jahrhunderts klassizistisch umgestaltetes Traufenhaus, das auf die Jahre zwischen 1375-1449 zurückgeht; unter einem Dach mit Nr. 4-10 Fegefeuer 10: Zu Beginn des
Fegefeuer (Lübeck) by Prüm, u.a. () [WPD11/F56/13053]
-
zurückgeht; unter einem Dach mit Nr. 6-10 Fegefeuer 6: Zu Beginn des 19. Jahrhunderts klassizistisch umgestaltetes Traufenhaus, das auf die Jahre zwischen 1375-1449 zurückgeht; unter einem Dach mit Nr. 4-10 Fegefeuer 8: Zu Beginn des 19. Jahrhunderts klassizistisch umgestaltetes Traufenhaus, das auf die Jahre zwischen 1375-1449 zurückgeht; unter einem Dach mit Nr. 4-10 Fegefeuer 10: Zu Beginn des 19. Jahrhunderts klassizistisch umgestaltetes Traufenhaus, das auf die Jahre zwischen 1375-1449 zurückgeht; unter einem Dach mit Nr. 4-8 Fegefeuer 21: 1804 auf einer
Fegefeuer (Lübeck) by Prüm, u.a. () [WPD11/F56/13053]
-
zurückgeht; unter einem Dach mit Nr. 4-10 Fegefeuer 8: Zu Beginn des 19. Jahrhunderts klassizistisch umgestaltetes Traufenhaus, das auf die Jahre zwischen 1375-1449 zurückgeht; unter einem Dach mit Nr. 4-10 Fegefeuer 10: Zu Beginn des 19. Jahrhunderts klassizistisch umgestaltetes Traufenhaus, das auf die Jahre zwischen 1375-1449 zurückgeht; unter einem Dach mit Nr. 4-8 Fegefeuer 21: 1804 auf einer ehemaligen Domherren-Kurie errichtetes klassizistisches Wohnhaus Fegefeuer 23: 1804 auf einer ehemaligen Domherren-Kurie errichtetes klassizistisches Eck-Wohnhaus Fegefeuer 25: 1804 auf einer ehemaligen Domherren-Kurie errichtetes
Fegefeuer (Lübeck) by Prüm, u.a. () [WPD11/F56/13053]
-
Begehrende, Sehnsüchtige und Leidende gezeigt wird.(Schweikle: Minnesang. 1989, S. 127.)(Jackson: Reinmars Women. 1981, S. 314.) Meist geht es um ihre Liebe zu einem Mann (ritter), ihre damit verbundene Sehnsucht, ihre Zweifel, ihre Besorgnisse, ihre Hoffnungen und ihr Liebesleid, das mit der Minne zu diesem Mann zusammenhängt.(Wilpert: Sachwörterbuch der Literatur. 2001, S. 279. ) Ab und an werden Neider (merkaere) und Lügner (lügenaere) und deren Missgunst bezüglich der Beziehung der Liebenden erwähnt.(Jackson: Reinmars Women. 1981, S. 315 und S.
Frauenlied by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F56/14800]
-
sich im Monolog zu ihrer Liebe und Zuneigung bekennt, ungern ihre êre (Ehre) und ihre staete (Beständigkeit) aufs Spiel setzen.(Hausmann: Reinmar der Alte als Autor. 1999, S. 218.) Neuere Forschungen nennen jedoch als zusätzlichen Grund, das „paradoxe männliche Wollen“, das sie „zum Hassen der Minne“ zwingt.(Hausmann: Reinmar der Alte als Autor. 1999, S. 226.) In ihrer Schönheit, ihrer Tugendhaftigkeit und ihrem Ansehen liegt ihre Attraktivität.(Hausmann: Reinmar der Alte als Autor. 1999, S. 225.) Diese Attraktivität hänge vom Erhalt
Frauenlied by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F56/14800]
-
Der Marienleich [=Unser frouwen leich, Ufl.] ist ein mittelalterliches Gedicht mit zwanzig Strophen, das als das größte Werk des Meistersingers Heinrich von Meißen, genannt Frauenlob gilt. Es handelt sich hier um eine poetisch aufwändige, sehr erotische Erzählung über die Jungfrau Maria, die durch die Vereinigung mit der Trinität neben ihrer menschlichen Natur eine göttliche
Frauenlobs Marienleich by Niki.L, u.a. () [WPD11/F56/13455]
-
sie geküsst (Ufl. 11,11 GA), was wieder einen Bezug zum Hld 1,1 herstellt und somit die Inkarnation symbolisiert.(Neman 2006, S. 95/189.) Das Motiv des jungalten taucht wieder auf und symbolisiert ebenfalls die Menschwerdung Gottes in Form eines Säuglings, über das sich alle himelfröuen (Ufl. 11,13-14 GA). In Vers 17 (er jach, min brüstel weren süzer dann der win) findet sich wieder ein Zitat aus dem Hohelied (4,10). Im zweiten Teil der Strophe werden weitere Bilder des Hohelieds verarbeitet (der lilje
Frauenlobs Marienleich by Niki.L, u.a. () [WPD11/F56/13455]
-
aus den vielen Überlieferungen und den vielen Nachahmungen(VL, S. 874.) zu schließen und auf Frauenlobs hohes Ansehen zu seinen Lebzeiten(VL, S. 873.) zurückzuführen ist. So steht „der schlechte Erhaltungszustand der überlieferten Gedichte […] in unübersehbarem Widerspruch zu dem Ansehen, das der Autor nicht nur bei den Mitlebenden, sondern jahrhundertelang auch noch bei der Nachwelt genoss. […] Die Dunkelheit der Frauenlobschen Dichtersprache dürfte daran […] schuld sein […]“(Stackmann, Bertau 1981, S. 163.) Über die Stellung des Marienleichs in der Literaturgeschichte heutzutage gehen die
Frauenlobs Marienleich by Niki.L, u.a. () [WPD11/F56/13455]
-
März 1891 zu Ende ging, war Friedensburg der erste „im Dienst“ verstorbene Oberbürgermeister von Breslau. Die Stadt benannte ihm zu Ehren damals eine Friedensburg-Straße nördlich der Dominsel, die heute „ulica Mieszka I“ heißt. Portrait Das offizielle Gemälde von Ferdinand Friedensburg, das ihn mit der Oberbürgermeisterkette zeigt, hing im Breslauer Rathaus, ist aber seit dem zweiten Weltkrieg verschollen. Als Ersatz hat die Familie Friedensburg ein Portrait, 1890 gefertigt von dem bekannten schlesischen Maler Max Krusemark (1852-1905), der Stadt Breslau geschenkt. Im Rahmen
Ferdinand Julius Ernst Friedensburg by Schnellbehalter, u.a. () [WPD11/F56/06506]
-
Weltkrieg verschollen. Als Ersatz hat die Familie Friedensburg ein Portrait, 1890 gefertigt von dem bekannten schlesischen Maler Max Krusemark (1852-1905), der Stadt Breslau geschenkt. Im Rahmen eines Festaktes überreichte Theodor-Alexander Friedensburg, ein Nachfahre von Ferdinand Julius Ernst Friedensburg, das Ölbild, das seit seiner Entstehung im Familienbesitz war, am 18. September 2010 in Wroclaw an den früheren Oberbürgermeister und derzeitigen polnischen Minister für Kultur und nationales Erbe Bogdan Zdrojewski. Das Bild ist jetzt ausgestellt in einem Raum im Breslauer Schloss , in dem
Ferdinand Julius Ernst Friedensburg by Schnellbehalter, u.a. () [WPD11/F56/06506]
-
dieser ist vielmehr rötlich-hellbraun gehalten. Die Oberseite der Schwanzfedern ist auf hellgrauem Grund dunkel gebändert. <ref name="ferguson-lees">James Ferguson-Lees, David A. Christie: Raptors of the World. Houghton Mifflin Harcourt, 2001, ISBN 0618127623, S. 496–498. Juvenile Vögel besitzen dunkelbraunes Kopfgefieder, das mit hellen, cremefarbenen Flecken an Genick, Kehle, Schultern und vorderer Stirn kontrastiert. Auch Oberseite und Brust sind mehr oder weniger einheitlich dunkelbraun; eine Ausnahme bildet der Bürzel, der heller rotbraun gefärbt ist. Quer über die Brust verläuft ein weißes Band
Froschweihe by Amirobot, u.a. () [WPD11/F56/06006]
-
ist sandbraun, variabel dunkel gebändert und schließt mit einer dunklen Terminalbinde ab. Immature Vögel zeigen wahrscheinlich ein Übergangskleid von der juvenilen zur adulten Phase, hierzu liegen jedoch keine gesicherten Befunde vor. Flugbild Froschweihen zeigen das für ihre Gattung typisches Flugbild, das sich durch einen gleitenden Gaukelflug in einer Höhe von 5 bis 20 Meter über dem Boden auszeichnet. Eine Serie von einigen wenigen, schwachen Flügelschlägen wechselt dabei mit einer kurzen Gleitphase ab. Erkennungsmerkmale im Flug sind die langen, rechteckigen Flügel mit
Froschweihe by Amirobot, u.a. () [WPD11/F56/06006]
-
nach Somalia und ins südliche Äthiopien. [[Datei:Okavango11.jpg|thumb|Das Okavangodelta bietet einen Lebensraum für einen Großteil der Froschweihen-Population]] Lebensraum Der Lebensraum der Froschweihe besteht in erster Linie aus permanenten Feuchtgebieten wie Marschland, Sümpfen oder Seeufern, etwa im Okavangodelta, das einen Großteil der Population beherbergt. Ausschlaggebend ist eine ausreichende Jahresniederschlagsmenge von mehr als 300 mm. Die Vegetation des Habitats besteht in der Regel aus Röhricht, die Froschweihe jagt aber auch über Grasland oder Weizenfeldern und anderen landwirtschaftlichen Flächen. Sie kommt
Froschweihe by Amirobot, u.a. () [WPD11/F56/06006]
-
zu vermeiden, während es durch Flügelflattern die Balance hält. Die Kopulation selbst dauert etwa 5–6 Sekunden, anschließend putzen beide Partner ihr Gefieder und ihre Kloake. Das Weibchen legt seine Eier in ein flaches, einfaches Bodennest mit etwa 40–60 cm Durchmesser, das je nach Umgebung aus dünnen Zweigen oder Grasbüscheln besteht. Meist befindet es sich in Röhricht knapp über dem Wasserspiegel, seltener auch in Getreidefeldern oder anderer trockener Vegetation. Während der Brut und der Aufzucht der Küken sorgt das Männchen für die
Froschweihe by Amirobot, u.a. () [WPD11/F56/06006]