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bei den gegebenen Sichtverhältnissen nicht genügende Qualifikation der getöteten Cessna-Piloten festgestellt, die ihre Maschine in dichtem Nebel irrtümlich auf die Hauptbahn gesteuert hatten. Mehrere Personen aus der Flughafenverwaltung wurden von italienischen Gerichten zu Haftstrafen verurteilt. Das nicht zwingend vorgeschriebene Bodenradar, das den Unfall verhindert hätte, war seit November 1999 außer Betrieb. Es war das bislang schwerste Luftfahrtunglück in Italien(http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/2962962.stm)(wsws.org - 119 Tote bei Kollision auf dem Mailänder Flughafen Linate Oktober 2001) Einzelnachweise Weblinks {{Commonscat|Linate airport (Milan)}} Flughafen Milano Linate
Flughafen Mailand-Linate by 81.208.84.20, u.a. () [WPD11/F07/11754]
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zu dem Heinrich und Julius Hart sowie Gustav Landauer gehörten. Er hielt zudem engen Kontakt zur Gartenstadt-Bewegung, zur Bodenreform-Bewegung und zum Wandervogel. 1912 gründete er den Sankt-Georgs-Bund, der sich gegen den „Drachen des Materialismus“ wenden sollte. Sogenanntes „Fidushaus“ in Woltersdorf, das zwischen 1908 und 1910 nach Entwürfen des Künstlers im „Heimatstil“ erbaut wurde Fidus illustrierte zahlreiche Bücher. 1905 erschien die Maifestsondernummer der sozialdemokratischen Zeitschrift „Vorwärts“ mit einem von Fidus entworfenen Titelblatt. 1906 erhielt Fidus die finanziellen Mittel zur Errichtung eines selbst
Fidus by 88.69.126.69, u.a. () [WPD11/F07/11635]
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und 1910 nach Entwürfen des Künstlers im „Heimatstil“ erbaut wurde Fidus illustrierte zahlreiche Bücher. 1905 erschien die Maifestsondernummer der sozialdemokratischen Zeitschrift „Vorwärts“ mit einem von Fidus entworfenen Titelblatt. 1906 erhielt Fidus die finanziellen Mittel zur Errichtung eines selbst entworfenen Ateliers, das in der Woltersdorfer Villenkolonie Schönblick östlich von Berlin erbaut und ab 1908/1909 um einen Wohntrakt erweitert wurde; dort wohnte er mit seiner Frau Elsa, seinen beiden Kindern, der mit Elsa befreundeten Dichterin Gertrud Prellwitz sowie Franz Bernoully.(Marina Schuster: Fidus
Fidus by 88.69.126.69, u.a. () [WPD11/F07/11635]
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zu einer Art Wallfahrtsort der Reformbewegung."(Marina Schuster: Fidus. In: Handbuch zur "Völkischen Bewegung" 1871 - 1918. Hrsg. von Uwe Puschner, Walter Schmitz und Justus H. Ulbricht. Saur, München u.a. 1996, S. 904-905, hier: S. 905.) Sogenanntes „Fidusdenkmal“ in Woltersdorf, das nach Entwürfen von Fidus zu Ehren der gefallenen Woltersdorfer Soldaten des Ersten Weltkrieges errichtet wurde Als 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, hatte sich Fidus durch den Einfluss von Wilhelm Schwaner völkischen Vorstellungen zugewandt. Allerdings sprach er sich gegen den allgemeinen
Fidus by 88.69.126.69, u.a. () [WPD11/F07/11635]
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trat er der freireligiösen Gemeinde in Berlin bei und bekannte sich als Wähler der CDU. Am 23. Februar 1948 starb Fidus in Woltersdorf an einem Schlaganfall. Nachlass Ein Teil des Nachlasses von Fidus befindet sich im Archiv der deutschen Jugendbewegung, das zum Hessischen Staatsarchiv Marburg gehört. Er wurde 2005/2006 erschlossen und die darin enthaltenen Werke zum größten Teil digitalisiert. Ein anderer Teil des Nachlasses wird im Fidus-Archiv der Berlinischen Galerie aufbewahrt. Ein weiterer bereits erschlossener Teilnachlaß befindet sich in der Akademie
Fidus by 88.69.126.69, u.a. () [WPD11/F07/11635]
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einer Parteiversammlung und sagt: „Das deutsche Volk ist wie der deutsche Adler, der Kopf ist unser Führer, der rechte Flügel die SS, der linke Flügel die SA“ ... Da steht hinten im Saal ein Arbeiter auf und schreit: „Und das Arschloch, das bist Du!“ Goebbels eröffnet das jährliche Winterhilfswerk: Keiner soll hungern, ohne zu frieren. Als Beispiel für die Bezüge zur Körperbehinderung von Goebbels: Lügen haben ein zu kurzes Bein. Besonders treffend wird die Diktion von Goebbels, in der sich Marktschreierei mit
Flüsterwitze by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/F07/10430]
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und ein Berliner unterhalten sich über das Ausmaß der Bombenschäden. Der Berliner sagt, das letzte Bombardement der Reichshauptstadt sei so schlimm gewesen, dass noch fünf Stunden nach dem Angriff die Fensterscheiben aus den Häusern gefallen seien. Der Essener antwortet daraufhin, das bedeute noch gar nichts, denn in seiner Stadt seien noch 14 Tage nach dem letzten Angriff die Bilder des Führers aus dem Fenster geflogen. Gegen Ende des Krieges, als die Niederlage absehbar war, entstanden zahlreiche Witze, die häufig Genugtuung über
Flüsterwitze by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/F07/10430]
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Freundschaft. Außerdem arbeitete Cook auf dieser Expedition Methoden zur Vermeidung und Behandlung von Skorbut aus. Der Fall Mount McKinley 1903 führte er eine eigene Expedition zum Mount McKinley und behauptete, diesen 1906 als Erster bestiegen zu haben. Auf einem Bild, das ihn und seine Mannschaft auf dem Gipfel zeigen sollte, war jedoch zu erkennen, dass sie sich auf dem Gipfel eines weniger hohen Berges einige Kilometer entfernt befanden und eine Gruppe des Mazama Club, die 1910 seiner Tour folgen wollte, stellte
Frederick Cook by O.Koslowski, u.a. () [WPD11/F07/08671]
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Mittelpunkt des Parallelogramms an. Die Vektoren, die das Pixel entlang der beiden Hauptachsen aufspannen, werden ebenfalls in das Texturkoordinatensystem projiziert. Sie spannen nun das Parallelogramm auf. Vielfach wird auch das Parallelogramm als Footprint bezeichnet. Algorithmus Es wird das Parallelogramm berechnet, das den Footprint annähert. Der Mittelpunkt heiße p. <div align="center"> Der kürzere der beiden Kantenvektoren gibt die Kantenlänge von Quadraten an, aus denen der Footprint berechnet werden soll. Die Quadrate lassen sich mit isotropen Filtern berechnen (meist MIP-Mapping mit bilinearem
Footprint Assembly by MorbZ-Bot, u.a. () [WPD11/F07/07357]
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zwischen der Mentue im Westen und dem mittleren Broyetal im Osten. Der zentrale Teil des Gebietes wird vom Hochplateau von Forel eingenommen. Nach Süden reicht der Gemeindeboden in die tief ein das Plateau eingeschnittenen linken Seitentäler des Vallon des Vaux, das bei Lucens ins Broyetal hinaustritt. Im Westen erstreckt sich das Gebiet auf die Waldhöhe Bois d'Amont und erreicht hier mit {{Höhe|765|CH}} den höchsten Punkt von Forel-sur-Lucens. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 5 % auf Siedlungen, 19 % auf Wald und
Forel-sur-Lucens by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F07/07614]
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Crandall erzählt von einem tollwütigem Bernhardiner, welcher vor Jahren vier Menschen in Maine auf grausame Weise tötete. Damit ist offensichtlich Cujo gemeint. Als Rachel aufgrund ihrer Vorahnungen mit dem Auto zurück nach Ludlow zu Louis fährt, passiert sie ein Schild, das eine Ausfahrt nach Jerusalem’s Lot anzeigt. Sie hat beim Lesen des Ortsnamens ein ungutes Gefühl: „Was für ein merkwürdiger Name. Er klingt irgendwie unerfreulich. Kommen Sie, schlafen Sie in Jerusalem …“ Dies ist eine Anspielung auf die unheimlichen Geschehnisse in
Friedhof der Kuscheltiere by Buzz Fledderjohn, u.a. () [WPD11/F07/07547]
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Völker nur zwischen schwarz und weiß unterscheiden. Trotz solcher Überschneidungen, Verschiebungen und Lücken kamen B. Berlin und P. Kay 1969 bei einer Untersuchung der Farbsysteme von 98 Sprachen zu dem Schluss, dass ein universelles Inventar von elf grundlegenden Farbkategorien existiere, das je nach Sprache entweder vollständig oder in fester Rangfolge teilweise ausgeschöpft wird. Als „grundlegend“ zählten sie nur Begriffe, die nicht zusammengesetzt, allgemein gebräuchlich, allgemein anwendbar und nicht in einer anderen Farbe enthalten sind. Ihrer Untersuchung zufolge besitzen Sprachen, die Lexeme
Farblexem by Hardcoreraveman, u.a. () [WPD11/F07/06823]
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{{Infobox Flugzeug Die Fairey Barracuda war ein trägergestützter Torpedobomber und Sturzkampfflugzeug der britischen Fairey Aviation Company, das hauptsächlich im Zweiten Weltkrieg Verwendung fand. Der Erstflug des Prototyps fand am 7. Dezember 1940 statt. Am 18. März 1942 wurde die erste Serienmaschine Barracuda Mk. I an die Fleet Air Arm der Royal Navy ausgeliefert, da in den ersten
Fairey Barracuda by MFooBar2010, u.a. () [WPD11/F07/07074]
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da in den ersten beiden Kriegsjahren andere Flugzeugtypen dringender benötigt wurden. Nach dem Krieg wurde die Barracuda vor allem als Schulflugzeug verwendet. Geschichte Fairey Barracuda Mk. II Die Fairey Barracuda wurde aufgrund des Pflichtenheftes S.24/37 des britischen Air Ministry entwickelt, das eine neue trägergestützte Maschine für die Fleet Air Arm forderte, welche vielfältige Außenlasten (Torpedos, Bomben, Rettungsboote, Radarbehälter) mitführen konnte. Sie war der erste britische trägergestützte Ganzmetall-Torpedobomber, verfügte über ein hohes, verstrebtes Höhenleitwerk und große Fairey-Young-Klappen an den Flügelhinterkanten, die die
Fairey Barracuda by MFooBar2010, u.a. () [WPD11/F07/07074]
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als Abstellanlage für die Waldbahn benutzt, sondern für Omnibusse und andere Kraftfahrzeuge der Stadt. Die Werkstatt behielt ihre Funktion bis zur Aufgabe des Dampfbetriebs 1929. Nach dem Abbruch des Waldbahndepots in den Jahren 1959/63 entstand an dieser Stelle ein Hallenbad, das bis 2007 existierte. Die Wagenhalle in Neu-Isenburg dient der heutigen Straßenbahn zum Abstellen ausgemusterter Fahrzeuge und einzelner Museumswagen, die zwei Hallen in Schwanheim beherbergen das Verkehrsmuseum Frankfurt am Main. Literatur {{Höltge}} Gerd Wolff und Andreas Christopher: Deutsche Klein- und Privatbahnen
Frankfurter Waldbahn by Frank Behnsen, u.a. () [WPD11/F07/06478]
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1415 beim türkischen Sultan Mehmed I. Obwohl viele Mitglieder des Großen Rats schwere Bedenken gegen ihn hatten und Foscaris Vorgänger Tommaso Mocenigo Krieg prophezeit hatte, sollte Foscari sein Nachfolger werden, wurde Francesco im April 1423 in das Dogenamt gewählt, auf das er zielstrebig hingearbeitet hatte. Er hatte sich in einem letzten Wahlgang gegen seinen Mitbewerber, den Admiral Pietro Loredan, mit 26 zu 41 Stimmen durchsetzen können. Loredan sollte Zeit seines Lebens Foscaris entschiedenster Gegner bleiben. Doge von Venedig Foscari vertrat eine
Francesco Foscari by Gödeke, u.a. () [WPD11/F07/06453]
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entbrannte der Krieg aufs Neue und brachte Venedig Niederlagen. Dennoch erhielt Foscari durch geschickte Verhandlungen die Adda als Grenze für Venedig. 1433 brach der Krieg erneut aus. Zunächst ging Niccolò Piccinino als Truppenführer des Mailänder Herzogs siegreich gegen Venedig vor, das sich mit Cosimo de’ Medici, Eugen IV., Genua und den Este verbündet hatte, wurde dann aber vom Condottiere der Venezianer, Francesco I. Sforza im Engpass von Tenno 1439 geschlagen. Im darauffolgenden Vertrag von Cavriano erhielt Venedig 1441 Lonato, Valeggio und
Francesco Foscari by Gödeke, u.a. () [WPD11/F07/06453]
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Die beiden Foscari), die am 3. November 1844 im Teatro Argentina in Rom Uraufführung feierte. Der italienische Maler Francesco Hayez schuf um die Mitte des 19. Jahrhunderts angelehnt an das literarische Vorbild ein Ölgemälde mit dem Titel Die beiden Foscari, das den Dogen und seinen Sohn beim Abschied nehmen zeigt. Es befindet sich heute in der Galleria d’arte Moderna im florentinischen Palazzo Pitti. Literatur Angela Caracciolo Aricò (Hrsg.): Marino Sanudo: Le vite dei dogi 1423-1474. Band 1. La Malcontenta, Venedig
Francesco Foscari by Gödeke, u.a. () [WPD11/F07/06453]
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1134) aus dem Hause Fürstenberg verheiratet. Mit ihr hatte er mindestens acht Kinder; der älteste Sohn war Friedrich II., ein jüngerer Sohn war Burkhard, welcher die Linie Zollern-Hohenberg (1486 erloschen) begründete. Friedrich I. war erster Vogt des schwäbischen Klosters Alpirsbach, das Adalbert von Zollern (aus der bald wieder erloschenen Linie Zollern-Haigerloch) und andere Herren gegründet hatten. Die (Hohen-)Zollern begründeten ihren Aufstieg durch Anlehnung an das jeweilige Königs- bzw. Kaiserhaus. Schon Friedrich I. trat auf die Bühne der höheren Politik als
Friedrich I. (Zollern) by Odejea, u.a. () [WPD11/F07/05248]
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Berg-Ferkelhörnchen, Hyosciurus heinrichi <span class="Person">Archbold & Tate 1935</span> Flachland-Ferkelhörnchen, Hyosciurus ileile <span class="Person">Archbold & Tate 1936</span> Zunächst wurden beide als Unterarten ein und derselben Art beschrieben, von Musser 1987 aber beide mit Artstatus versehen. Das Berg-Ferkelhörnchen, das nur in den zentralen Gebirgen der Insel Sulawesi lebt, hat einen längeren Rüssel und größere Nasenknochen als das Flachland-Ferkelhörnchen, das im Norden vorkommt. Das Berg-Ferkelhörnchen lebt in Höhen zwischen 1500 und 2300 m, das Flachland-Ferkelhörnchen zwischen 0 und 1700 m.
Ferkelhörnchen by Aka, u.a. () [WPD11/F07/05171]
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Zunächst wurden beide als Unterarten ein und derselben Art beschrieben, von Musser 1987 aber beide mit Artstatus versehen. Das Berg-Ferkelhörnchen, das nur in den zentralen Gebirgen der Insel Sulawesi lebt, hat einen längeren Rüssel und größere Nasenknochen als das Flachland-Ferkelhörnchen, das im Norden vorkommt. Das Berg-Ferkelhörnchen lebt in Höhen zwischen 1500 und 2300 m, das Flachland-Ferkelhörnchen zwischen 0 und 1700 m. Unterschiede in der Fellfarbe gibt es nicht; beide Arten sind oberseits dunkelbraun gefärbt und mit unregelmäßigen beigebraunen Flecken gezeichnet. Die
Ferkelhörnchen by Aka, u.a. () [WPD11/F07/05171]
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Viel Glück hatte die chinesische Auswahl. Gegen Dänemark verspielten die „Stahlrosen“ eine 2:0-Führung, kamen aber dennoch zu einem Sieg. Nach der Niederlage gegen Brasilien reichte ein 2:0 gegen die bereits ausgeschiedenen Neuseeländerinnen für Platz zwei. Dritter wurde Dänemark, das nach dem Spiel gegen China schwere Bespitzelungsvorwürfe gegen den Gastgeber erhob. Trainer Heiner-Møller wurde von der FIFA aus disziplinarischen Gründen für vier Spiele gesperrt. Die Rückkehr Neuseelands auf die WM-Bühne blieb ohne Torerfolg. K.o.-Runde {{Turnierplan8-Platz3-ohne Viertelfinale {{Fußballbox ---- {{Fußballbox
Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2007 by Ranofuchs, u.a. () [WPD11/F07/07328]
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Annike Krahn in die Mannschaft. Krahn meldete dabei Spitzenspielerinnen wie Ragnhild Gulbrandsen oder Marta ab. Im defensiven Mittelfeld harmonierten die erfahrene Renate Lingor und die Newcomerin Simone Laudehr. Laudehr war nicht nur aufgrund ihres Tores zum 2:0 im Finale, das zum Tor des Monats gewählt wurde, eine der Entdeckungen des Turniers. Auf den Außenpositionen sorgten Melanie Behringer und Kerstin Garefrekes für viel Druck. Als Einwechselspielerin kam Fatmire Bajramaj viermal zum Einsatz und brachte jedes Mal frischen Wind in die Partie
Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2007 by Ranofuchs, u.a. () [WPD11/F07/07328]
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Bombenattentaten und Banküberfällen in Atem hielten. Gemeinsam mit seinem Freundeskreis begrüßte er diese Anschläge generell, da er sie als Symbol der Befreiung aus psychisch beengenden Lebensverhältnissen ansah. Die Detonationen der Anschläge klangen Octave Mirbeau zufolge wie das „Rollen des Donners, das der Freude über die Sonne und dem friedlichen Himmel vorausgeht.“ Attentäter wie Emile Henry, Auguste Vaillant und Ravachol wurden als Helden gefeiert. Den theoretischen Überbau für diese Gewalttaten lieferten die führenden Theoretiker der Anarchie wie Georges Sorel. Auf den jungen
Filippo Tommaso Marinetti by GedawyBot, u.a. () [WPD11/F07/07082]
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Manifest 1905 siedelte Marinetti nach Mailand über und gründete dort die Zeitschrift Poesia. Diese Zeitschrift wurde Sprachrohr einer Gruppe junger Schriftsteller, die eine radikale Veränderung der italienischen Literatur forderten. 1909 trat Marinetti mit dem Manifest „Le Futurisme“ an die Öffentlichkeit, das er am 20. Februar auf der Titelseite der Pariser Tageszeitung Le Figaro präsentierte.(Baumgarth.23 ff.) Einem langen, poetischen Prolog, der den (falschen) Eindruck eines Autorenkollektivs vermittelt, folgen elf „Programmatische Punkte“, mit denen Marinetti den Anspruch erhebt, nicht nur eine neue
Filippo Tommaso Marinetti by GedawyBot, u.a. () [WPD11/F07/07082]