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die kindliche Fähigkeit zum ergriffenen Staunen eines Kindes; das Fantastische erschaffend, wenn es abwesend ist, und leichthändig damit spielend, wenn es anwesend ist. Sein berühmter Gang – die Hände hinterm Rücken verschränkt, den Kopf gesenkt, in Gedanken versunken – wurde ein Markenzeichen, das von Kritikern rund um die Welt stets aufs Neue gedeutet wurde. Felix' Schwanz, der in einem Moment eine Schaufel sein konnte und im nächsten ein Ausrufezeichen oder ein Bleistift, verdeutlichte, dass einfach alles in dieser Welt geschehen kann. Das Einheitszeichen
Felix the Cat by Abadonna, u.a. () [WPD11/F08/19262]
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wurde 1997 zu Wasser gelassen, es ist das größte klassische Färöboot ohne Motor seit etwa 100 Jahren - ein stolzer 12er mit 14 Mann Besatzung. Hiermit ruderte und segelte die Mannschaft nach Island und Norwegen. Traditionell ist das Färöboot ein Ruderboot, das auch mit einem Luggersegel versehen werden konnte, was aber immer wieder zum Kentern führte. Daher war man allgemein sehr dankbar, als die ersten Motoren aufkamen, die nun entweder als Außenborder, oder - häufiger - als Maschine eingebaut werden. Hinzu kommt bei vielen
Färöboot by Schlepper, u.a. () [WPD11/F08/18516]
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sog. „Geometrie II des Pseudo-Boethius“, die um 1035/47 entstand und die ersten vier Bücher der Elemente des Euklid enthielt, wurde ihm zugeschrieben. Das bekannteste Werk Francos ist indes seine Abhandlung über die Quadratur des Kreises, ein Werk von sechs Büchern, das vor 1050 niedergeschrieben wurde. Literatur Franco von Lüttich, bearb. v. A.J.E.M. Smeur, in: Lexikon des Mittelalters, Bd.4, Sp.687 Karl der Große und sein Nachwirken. 1200 Jahre Kultur und Wissenschaft in Europa, Bd.2: Mathematisches Wissen, hg. v. P.
Franco von Lüttich by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/F08/17792]
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bei Theater oder Film üblich. Industriell hergestelltes Kunstblut besteht in der Regel aus Gelatine und verschiedenen Lebensmittelfarben. Jedoch gibt es vor allem im Amateur-Bereich zahlreiche andere Herstellungsmethoden. Weit verbreitet ist die einfache Herstellung aus Kakaopulver, Wasser und roter Lebensmittelfarbe. Kapselblut, das im Mund der Darsteller verwendet wird, enthält zumeist Erdbeer- oder Pfefferminzaroma, um diesen die Verwendung zu erleichtern. Ein wichtiger Hersteller von Filmblut ist die Firma Kryolan in Berlin. Sie beliefert Filmstudios und Theater in der ganzen Welt. Größter Abnehmer sind
Filmblut by Ne discere cessa!, u.a. () [WPD11/F08/16400]
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der Partei- und Staatsführung missfiel – zwischen 1950 und 1956 hieß der Verein ÉDOSZ SE. Auf internationaler Ebene schaltete Ferencváros auf dem Weg in das Finale des Messestädte-Pokal 1964/65 unter anderem AS Rom, Athletic Bilbao und Manchester United aus. Im Finale, das in Turin stattfand obsiegten die Budapester durch einen Treffer von Máté Fenyvesi in der 74. Minute gegen Juventus Turin mit 1:0 und holten somit die bislang einzige Trophäe der modernen europäischen Pokalwettbewerbe nach Ungarn. Nachdem der Club schon in
Ferencváros Budapest by Oenie, u.a. () [WPD11/F08/17104]
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aus den beiden öffentlich-rechtlichen Sendern Antenne 2 (später France 2) und FR3 (später France 3). France 2 ist neben dem ehemals ebenfalls öffentlich-rechtlichen, seit 1987 aber privatisierten TF1 eines der beiden französischen Hauptprogramme. France 3 ist ein republikweit ausgestrahltes Vollprogramm, das sich vor allem durch regionale und lokale Auseinanderschaltungen im Rahmen der mittäglichen und abendlichen Informationsstrecken auszeichnet (der ehemalige Name FR 3 stand für France Régions 3) und übernimmt für Frankreich etwa die Rolle der deutschen Dritten Programme bzw. des italienischen
France Télévisions by Styko, u.a. () [WPD11/F08/16134]
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1866-68), von Julius Theodor Christian Ratzeburg]]Forst- oder Waldschädlinge nennt man alle Arten von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen, die in Nutzwäldern das Wachstum oder die Gesundheit des Baumbestandes negativ beeinflussen. Darunter fallen Schadinsekten wie Borkenkäfer, Pilze, Mäuse oder auch Wild, das die Rinde der Bäume beschädigt. Die sogenannten Forstschädlinge sind in der Regel als Primärkonsumenten oder Destruenten Mitglieder des Ökosystems Wald. Viele Arten treten als Schädling im eigentlichen Sinne erst dann in Erscheinung, wenn sie durch entsprechende Umweltbedingungen eine Massenvermehrung durchlaufen
Forstschädling by 84.178.33.102, u.a. () [WPD11/F08/15964]
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dabei von zwei gegensinnigen Empfängerspulen umwickelt, so dass in beiden Spulen in Abwesenheit eines Feldes sich die induzierten Spannungen aufheben. Liegt nun ein Magnetfeld an, so erzeugt die vektorielle Komponente in Richtung der Kerne ein resultierendes Signal in den Empfängerspulen, das proportional zum angelegten Feld ist. Eine weitere Anwendung finden die Fluxgate-Sonden in der Messtechnik, und zwar zur zerstörungsfreien Werkstoffprüfung mittels Wirbelstromfeldern, der sog. Wirbelstromprüfung. Dabei sind die beiden Kerne in einer E-Form zusammengefasst, und die beiden Teilwickel der Sonde beaufschlagen
Fluxgate-Magnetometer by Wdwd, u.a. () [WPD11/F08/15860]
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sich vom Beginn der ersten Landungen auf Trägern an die Frage der Abbremsung der landenden Flugzeuge. Erste Fangseilversuche wurden mit über die Landefläche auf dem Flugdeck gespannten Seilen gemacht, die an ihren Enden Sandsäcke befestigt hatten, um das landende Flugzeug, das mit seinem Fanghaken die Seile aufgriff, durch das Gewicht der Sandsäcke abzubremsen. Diese Versuche erwiesen sich als nicht erfolgreich und so wurden an den Rädern der Trägerflugzeuge Bremsen eingebaut, mit denen der Pilot das Flugzeug bei den Landung abbremste. Bei
Fangseil by Rakell, u.a. () [WPD11/F08/15337]
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verantworten. Adalbert bestätigte 1135 das Privileg und ließ es in die Bronzetürflügel des Willigis eingraben. Die Türen bilden heute das Marktportal des Mainzer Doms, wo das Privileg noch heute zu lesen ist. Dieses Privileg gilt zwar als erstes seiner Art, das den Mainzern verliehen wurde, doch die Stadtherrschaft des Erzbischofs schmälerte es nur marginal. Die Freiheit genossen die Bürger weiterhin nur im Rahmen der erzbischöflichen Gewalt. Adalbert verstand es zu verhindern, dass sich die Bürger auch von anderen Gewalten wie etwa
Freie Stadt Mainz by Martin Bahmann, u.a. () [WPD11/F08/19391]
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zu verhängen, Feinden der Stadt außerhalb keinen Schutz mehr zu gewähren und hob die Immunität von Geistlichen in Sachen nächtlicher Ruhestörung auf. Außerdem bestätigte er alle früheren Freiheiten. Gegen diese fortschreitende Privilegierung protestierte nun wiederum das immer mächtigere Mainzer Domkapitel, das von da an in immer stärkere Opposition zum Bürgertum trat. Für seine Erhebung zum Erzbischof hatte Matthias von Buchegg riesige Summe an den Papst in Avignon abzuführen und war daher in ständiger Geldnot. Um deswegen eine Sondersteuer von der Geistlichkeit
Freie Stadt Mainz by Martin Bahmann, u.a. () [WPD11/F08/19391]
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Matthias von Buchegg riesige Summe an den Papst in Avignon abzuführen und war daher in ständiger Geldnot. Um deswegen eine Sondersteuer von der Geistlichkeit erheben zu können, brauchte er die Zustimmung des Domkapitels, dass diesem als Gegenleistung ein Privileg abtrotzte, das im Widerspruch zu den Freiheiten der Bürger stand. Außerdem ließ es sich 1326 vom Erzbischof ein Statut bestätigen, wonach nur Adelige in das Kapitel aufgenommen werden durften. Dadurch vertieften sich die Gräben zwischen dem Kapitel und der Bürgerschaft. In diesen
Freie Stadt Mainz by Martin Bahmann, u.a. () [WPD11/F08/19391]
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kirchliche Gebäude und zu Vertreibungen der Geistlichkeit. Daraufhin verfiel die Stadt dem Interdikt; Kaiser Ludwig der Bayer verhängte außerdem die Reichsacht. Der Rat wird erweitert Zwar gelang es dem Rat, eine Sühne auszuhandeln, diese kostete ihn jedoch sehr viel Geld, das von den Bürgern durch Steuern wieder eingetrieben werden musste. Dazu waren Beratungen notwendig, in die der Stadtrat einen 22 Personen umfassenden Ausschuss aus der Gemeinde einbeziehen musste. Dieser bestand nicht aus Vertretern des Patriziats, sondern vor allem aus genossenschaftlichen Verbänden
Freie Stadt Mainz by Martin Bahmann, u.a. () [WPD11/F08/19391]
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Mitglieder der Oberschicht auf Lebenszeit dem Rat angehörten, wurden die Vertreter der Zünfte jährlich neu gewählt, wobei Wiederwahl zulässig war. Eine Einheit bildete der Rat jedoch auch nach diesem Kompromiss nicht. Das Ende des Schismas Überwunden werden konnte das Schisma, das den Mainzer Bistumsstreit bestimmt hatte, erst 1337, nachdem Balduin von Luxemburg auf den Mainzer Erzstuhl verzichtete. Diese Resignation seines Kandidaten war nicht zum Schaden des Mainzer Domkapitels, das nun von Heinrich von Virneburg per Wahlkapitulation weitreichende Privilegien für seiner Unterstützung
Freie Stadt Mainz by Martin Bahmann, u.a. () [WPD11/F08/19391]
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Machtfülle. Unterstellt waren sie nur Papst und Erzbischof. Weltliche Gerichtsbarkeit Das erzbischöfliche Weltliche Gericht Dass die erzbischöfliche Stadtherrschaft nach dem Freiheitsprivileg von 1244 nicht völlig untergegangen war, lässt sich am besten am Beispiel der weltlichen Gerichtsbarkeit ablesen. Dieses stadtherrliche Gericht, das das alte Burgrafengericht abgelöst hatte, hieß seit dem Ende des 13. Jahrhunderts „Weltliches Gericht“. Besetzt war es mit dem Kämmerer, der den Vorsitz innehatte, dem Schultheiß als Vertreter des Kämmerers sowie vier Richtern. Sie alle waren Amtleute, die mit der
Freie Stadt Mainz by Martin Bahmann, u.a. () [WPD11/F08/19391]
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dem heutigen „Höfchen“). Von ihrer Gerichtsbarkeit ausgenommen waren Geistliche, deren Bedienstete und Begünstigte erzbischöflicher Amts- oder sonstiger Ministerialenlehen. Diese hatten einen eigenen Gerichtsstand vor dem Erzbischof oder dessen Beauftragten. Die Befreiung der Geistlichkeit vom Weltlichen Gericht galt als Privileg, um das sich immer wieder Konflikte zwischen Bürgern und Klerikern entzündeten. Das Gericht entschied neben den Strafsachen, dem Blutbann (zu dem es das alleinige Recht hatte) auch in Zivilrechtsstreitigkeiten wie Kauf, Tausch, Schenkung, testamentarische Übereignung usw.. Neben dem Gericht besaßen die erzbischöflichen
Freie Stadt Mainz by Martin Bahmann, u.a. () [WPD11/F08/19391]
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werden konnte. Die Stapelgewohnheit bedeutete, dass Schiffer, die wegen der Zollentrichtung im Mainzer Hafen anlegen mussten, ihre Waren drei Tage lang den Bürgern zum Kauf anzubieten hatten. Für diesen Handel wurde das um 1311 erstmals erwähnte Kaufhaus „Am Brand“ errichtet, das es nach Teilabriss im 19. Jahrhundert und völliger Zerstörung im Zweiten Weltkrieg auch heute noch als nunmehr modernen Gebäudekomplex gibt. Die Entwicklung bis zum Ende der Stadtfreiheit 1462 Der wirtschaftliche Aufschwung sowie das Stapelrecht und der Reichtum der Bürger machten
Freie Stadt Mainz by Martin Bahmann, u.a. () [WPD11/F08/19391]
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der Lernalgorithmus angewendet. Nachteile: Redundante Features (Verwandte Features werden ähnliche Gewichtung haben) Abhängige Features (Einige Features werden nur in Kombination relevant sein) Wrapper-Ansatz Durchsuche die Menge aller möglichen Feature-Subsets. Auf jedes Subset wird der Lernalgorithmus angewendet. Vorteile: Findet ein Feature-Subset, das optimal zum Lernalgorithmus passt Bezieht auch Kombinationen von Features ein und nicht nur jedes Feature einzeln Entfernt redundante Features Nachteile: Sehr zeitaufwändig Literatur Dunja Mladenić: Feature Selection for Dimensionality Reduction. Craig Saunders et al. (Hrsg.): SLSFS, 2005, S.84-102 ISBN 3-540-34137-4
Feature Subset Selection by Aka, u.a. () [WPD11/F08/13940]
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Tazewell County, Mason County, Schuyler County, McDonough County und Warren County. Geschichte Robert Fulton Fulton County wurde am 28. Januar 1823 aus Teilen des Pike County gebildet und nach dem Erfinder Robert Fulton benannt, dessen größte Erfindung das Dampfboot war, das ab 1807 den Hudson River befuhr. Im gleichen Jahr wurde auch das erste Gerichtsgebäude gebaut. Das erste Fachwerkhaus wurde 1830 von Deacon Nathan Jones errichtet. Der erste Siedler im Gebiet des späteren Fulton County war Ossian Ross, der 1821 auf
Fulton County (Illinois) by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/F08/14014]
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der Gemeindeverwaltung und beherbergt das Heimatmuseum.<ref name="Festschrift.5"> Festschrift 800 Jahre Frauensee. Frauensee 2002. S. 5 Die St. Marien Kirche Die St. Marien-Kirche Die in neogotischem Baustil in den Jahren 1855–1857 erbaute Kirche errichtete man auf einem neuen Grundstück, das durch künstliche Absenkung des Sees gewonnen wurde. Auch sie erhielt den Namen „Marien-Kirche“. Zur Verschönerung stiftet die Kirchgemeinde 1895 eine neue Innenausmalung. Von 1983 bis 1987 wurde die Kirche umfassend renoviert, (Turm – Dach – Turmkopf und Wetterfahne – Blitzschutz – neue elektrische Anlage-Bankheizung
Frauensee by 82.119.186.214, u.a. () [WPD11/F08/12987]
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Träger vorhandenen Beschädigungen nicht in ein Duplikat zu übernehmen, werden die Ausgangsmaterialien zunächst mechanisch bearbeitet und im Anschluss gescannt. Die mechanische Bearbeitung umfasst eine Reparatur der Perforation, hierbei werden schadhafte Stellen mit einem selbstklebenden, speziellem Tape geklebt. Wichtig ist hierbei, das ein der festgestellten Filmschrumpfung entsprechendes Tape eingesetzt wird. Schadhafte Klebestellen müssen, wenn möglich, im Nassklebeverfahren restauriert werden. Da es sich um Filmrollen handelt, kommen Filmabtaster (Telecine oder spezielle Filmscanner) zum Einsatz. Die digital gewonnenen Bilder werden mit Restaurierungs-Programmen – wie zum
Filmrestaurierung by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/F08/11742]
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French Quarter ist:in den USA ein Stadtteil von New Orleans in den USA ein Stadtteil von San Francisco in Indien ein Stadtteil von Puducherry ein Unternehmen, das in Hamburg u. a. Teile der Bordelle in der Herbertstraße vermietet, die French Quarter Gewerbliche Zimmervermietung GmbH & Co. {{Begriffsklärung}}
French Quarter by WissensDürster, u.a. () [WPD11/F08/10191]
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Wasser befindet, das aber auch noch zur Erde (als Himmelskörper) gehört. Der Begriff entspricht dem englischen Ausdruck „Land's End“, der westlichsten Landspitze Cornwalls, auch wenn sich dort noch weiter westlich die Scilly-Inseln befinden. Heute sind das Kap Finistère in Frankreich, das Cabo de Finisterre im spanischen Galicien und die Finisterre Range in Papua-Neuguinea Orte, die an diese Vorstellung vom Ende der Erde erinnern. Der Stummfilm Finis Terræ (F 1929, Regie: Jean Epstein) ist nach dieser Bezeichnung benannt und spielt auf dem
Finis terrae by 84.184.33.201, u.a. () [WPD11/F08/10711]
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nahe der Stadt Porto. Er ist nach dem Flughafen Lissabon der zweitgrößte Verkehrsflughafen des Landes. Er wurde nach dem früheren portugiesischen Premierminister Francisco Sá Carneiro benannt. Terminalgebäude Der Flughafen liegt etwa 18 km nordwestlich vom Stadtzentrum entfernt in Pedras Rubras, das zum Stadtgebiet von Maia gehört. Er ist seit 2006 über die Linie E der Metro do Porto direkt an Porto angebunden. Einzelnachweise Weblinks {{Commonscat|Porto International Airport}} ANA Aeroportos de Portugal SA (englisch, portugiesisch, spanisch) Porto
Flughafen Porto by Roterraecher, u.a. () [WPD11/F08/10814]
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den Literaten Max Brod, der wegen einer Wirbelsäulenverkrümmung mit dem Hessingkorsett versorgt wurde und den Aufenthalt in Göggingen in seinen Erinnerungen schildert. Zur Ergänzung der Heilanstalt ließ Hofrat Friedrich Hessing 1886 nach Plänen des Architekten Jean Keller ein Kurhaus bauen, das heute das einzige erhaltene Multifunktionstheater in Glas- und Gusseisenkonstruktion aus der Gründerzeit ist. Neben dem Hessingkorsett gehörte vor allem der Schienenhülsenapparat, der vor allem für die Opfer von Kinderlähmung verwendet wurde, zu Hessings therapeutischen Maßnahmen. Diese Polioorthese kommt – natürlich in
Friedrich Hessing by Wilkinus, u.a. () [WPD11/F08/08855]