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Mose, Tochter des Pharao). Die negative Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der ersten Frau in der Bibel (Eva, die Verführerin und Ursache allen Übels) wurde kritisch hinterfragt. Anders als im Judentum hat diese Figur in der christlichen Geschichte ein negatives Frauenbild geprägt, das heute noch wirksam ist. Alle kritischen Punkte gipfeln in einem männlichen Gottesbild, das eigens behandelt werden soll (s. u.).(Kompendium Feministische Bibelauslegung (Hg. Luise Schottroff/Marie-Theres Wacker), Gütersloh 1998, ISBN 978-3-579-00391-7)(Die Erzeltern Israels. Feministisch-theologische Studien zu Genesis 12–26 Irmtraud
Feministische Theologie by Driverofthebluetaxi, u.a. () [WPD11/F06/91763]
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a.) zeigen ein ganz anderes Bild als die spätere (männliche) Entwicklung kirchlicher Strukturen vermuten lässt. Zahlreiche feministische Veröffentlichungen über einzelne Frauengestalten wie auch über die neutestamentliche Briefliteratur, die eine Fundgrube für feministische Forschung ist, geben Einblicke in ein frühes Stadium, das noch nicht von männlicher Hierarchie und strenger Geschlechtertrennung dominiert war.(Bernadette Brooten, „ Junia…hervorragend unter den Aposteln“ (Röm 16,7), in: Moltmann-Wendel, Elisabeth, Frauenbefreiung, München 1978, 148–151, ISBN 3-459-01180-7)(Dietmar Bader (Hg.) Maria Magdalena – Zu einem Bild der Frau in der
Feministische Theologie by Driverofthebluetaxi, u.a. () [WPD11/F06/91763]
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Luzern 1997, ISBN 978-3-905577-11-2; Manuela Kalsky, Christaphanien. Die Re-Vision der Christologie aus der Sicht von Frauen in unterschiedlichen Kulturen, Gütersloh 2000, ISBN 3-579-05317-5). Seit Anfang des 21. Jahrhunderts ist feministische Theologie mehr und mehr auch interkulturell(Christiane Rösener, Vom Brot, das mehr wird durch Teilen. Feministische Theologien aus Nord und Süd, Frankfurt a. M. 2001, ISBN 3-87476-395-1) bzw. interreligiös ausgerichtet und bringt die Stimmen von Frauen in den männerdominierten interreligiösen Dialog ein.(Doris Strahm / Manuela Kalsky (Hg.), Damit es anders wird
Feministische Theologie by Driverofthebluetaxi, u.a. () [WPD11/F06/91763]
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ist die wissenschaftlich ausgerichtete Feministische Theologie in Europa vernetzt durch die ESWTR (European Society of Women in Theological Research). Dieses Netzwerk forschender Frauen mit inzwischen über fünfhundert Mitgliedern aus mehr als dreißig europäischen Ländern gibt seit 1993 ein Jahrbuch heraus, das über die verschiedenen Länder und ihre Entwicklungen der Feministischen Theologie informiert sowie Artikel zu aktuellen theologischen Problemen aus der Sicht von Frauen in drei Sprachen (deutsch, englisch, französisch) enthält. Ein besonders wichtiger Teil ist der zumeist sehr umfangreiche „Buchmarkt“, der
Feministische Theologie by Driverofthebluetaxi, u.a. () [WPD11/F06/91763]
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pathetische Prosa-Epos Les Martyrs, ou le Triomphe de la religion chrétienne, dessen Handlung im weitgespannten Römischen Reich des späten 3. Jahrhundert spielt (aber viele verdeckte Bezüge zur Gegenwart des Autors/Lesers aufweist) und sich um ein ebenfalls getrenntes Liebespaar rankt, das erst in Rom im gemeinsam erlittenen Tod als Märtyrer zusammenfindet (publiziert 1809). 1809/10 schrieb er die im Granada des frühen 16. Jahrhundert angesiedelte Novelle Les aventures du dernier Abencérage, die um ein schließlich verzichtendes Liebespaar spielt. (Gedruckt erst 1826, aber
François-René de Chateaubriand by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/F06/90190]
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nicht verfehlen.“ Er arbeitete mit schizophrenen, drogenabhängigen und schwer depressiven Patienten ebenso wie mit kriminellen Psychopathen. Seine private Praxis führte er von 1960 bis 1993. Kennzeichen des Provokativen Stils Kennzeichen des Provokativen Stils sind unter anderem ein sehr positives Menschenbild, das den Klienten als mündig und für die Lösung seiner Probleme stark genug betrachtet. Der Klient kann seine Schwierigkeiten also selbst lösen. Die Philosophie hinter der Behandlung ist mit Blick auf die Gegenwart und Zukunft gerichtet und geht davon aus, dass
Frank Farrelly by Jossi, u.a. () [WPD11/F06/89454]
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der Fürsten von Krk (bis 1430), bevor sie Frankopan wurden]] [[Bild:Crkva Gospe Trsatske 1.jpg|thumb|Grab von Nikolaus Frankopan. Die lateinische Inschrift lautet: „Hier ruht Herr Nikolaus Frankapan, Graf von Krk-Senj-Modrusch“]]Frankopan ist der Name eines kroatischen Adelsgeschlechts, das auch als Frankapan, Frangipan, Frangipani und ungarisch Frangepán bekannt ist. Die Besitztümer der Adelsfamilie waren sowohl aus dem Osten von den Osmanen als auch aus dem Süden von den Venezianern bedroht. Die Macht dieser Adelsfamilie wuchs jedoch bis zum siebzehnten
Frankopan by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F06/88108]
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Fünf in eine Reihe ist ein klassisches Strategiespiel, das in vielen Ländern der Erde bekannt ist.In Europa wird Fünf in eine Reihe meist mit Bleistift und Papier gespielt. In China ist es als 五子棋 (Pinyin: wǔzǐqí) bekannt und wird mit Go-Steinen auf einem Spielbrett mit 15×15-, 17
Fünf in eine Reihe by Life of Riley, u.a. () [WPD11/F06/88031]
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1979 war sie Lehrbeauftragte für Anthropologie und Soziologie an der Fachhochschule für Sozialwesen in Esslingen am Neckar. Seit 1979 arbeitet sie als Hörspieldramaturgin beim Süddeutschen Rundfunk (heute: Südwestrundfunk) in Stuttgart. Friederike Roth verfasst Lyrik, Prosa, Theaterstücke sowie Hörspiele. Ihr Werk,das sich häufig mit den Themen Liebe und Tod befasst, ist beeinflusst von Roths wissenschaftlicher Beschäftigung mit der Sprache. Seit den Achtzigerjahren steht die Autorin den Mechanismen des Literaturbetriebs zunehmend skeptisch gegenüber. Friederike Roth ist Mitglied des P.E.N.-Deutschland
Friederike Roth by Kam Solusar, u.a. () [WPD11/F06/87653]
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Die wichtigste Aufgabe jener Zeit war für ihn aber die Herausgabe des Liederbuchs für japanische Grundschulen, deren 2. und 3. Band er verantwortete. 1897 komponierte Eckert anlässlich der Beerdigung der Kaiserinmutter Eisho Kotaigo das Lied Kanashimi no kiwami (Unermesslicher Schmerz), das seit jener Zeit am japanischen Hof bei solchen Anlässen gespielt wird. Franz Eckert wurde 1880 vom japanischen Marine-Ministerium aufgefordert, eine Nationalhymne zu komponieren, die bis dahin verbindlich nicht existierte. Eckert setzte sich mit der seinerzeit populären japanischen Musik auseinander und
Franz Eckert by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F06/87125]
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Ein Forward Rate Agreement (FRA) ist ein außerbörsliches Zinstermingeschäft (Derivat), das es ermöglicht, einen Zinssatz für einen in der Zukunft liegenden Anlagezeitraum zu sichern. Die Vereinbarung erfasst dabei nicht die eigentliche Geldanlage oder –aufnahme, es wird nur ein Tausch von Zinszahlungen vereinbart. Wirtschaftlich ist dies jedoch im Wesentlichen äquivalent zu der
Forward Rate Agreement by EmausBot, u.a. () [WPD11/F06/86053]
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der alte Kirchturm mit dem erneut umgebauten Kirchenschiff verbunden. Später schuf der Frickhofener Schreinermeister Georg Stadt einen Volksaltar, eine Ambo und einen Kreuzweg, die der barocken Kirchenausstattung nachempfunden wurden. Rathaus der Gemeinde Dornburg in Frickhofen 1739 wurde ein Rathaus errichtet, das später auch als Schulhaus diente. 1968 wurde es abgebaut und acht Jahre später im Freilichtmuseum Hessenpark bei Neu-Anspach wieder aufgebaut. 1858 begann der Bau eines neuen Schulhauses. Bereits 1912 folgte wieder ein Neubau. 1930 zog die Gemeindeverwaltung in das Schulhaus
Frickhofen by Krdbot, u.a. () [WPD11/F06/86150]
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wurden eine erste Straßenbeleuchtung mit Petroleumlampen und die Trinkwasserversorgung installiert 1889 zählte Frickhofen 266 Haushalte und 1395 Einwohner. 1950 wurden 180 landwirtschaftliche Betriebe gezählt, 2008 nur noch zwei. Mittelpunktschule St. Blasius 1905 entstand ein Schwesternhaus der Armen Dienstmägde Jesu Christi, das kurz darauf um einen Kindergarten erweitert wurde. 1910 wurde der neue Friedhof eingeweiht. Martinsbrunnen an der Kirche Während des "Dritten Reiches" wurden alleine 1942 zwölf jüdische Einwohner verschleppt und ermordet. 1969 wurde die Mittelpunktschule „St. Blasius“ in Frickhofen in Betrieb
Frickhofen by Krdbot, u.a. () [WPD11/F06/86150]
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einem gemeinsamen Stamm entsprossen. Anguilla trennte sich bereits am 30. Mai 1967 aus dem Bündnis, die Flagge blieb für St. Christopher und Nevis gültig.(Smith/Neubecker: Wappen und Flaggen aller Nationen, München 1980, ISBN 3-87045-183-1) Die heutige Nationalflagge des Landes, das nun den Namen St. Kitts und Nevis tragen, wurde von Edrice Lewis-Viechweg entworfen, die an der Irish Town Primary School in Basseterre unterrichtete. Sie lebt heute in Connecticut/USA.(Sun St. Kitts/Nevis, 24. Juli 2008, National flag designer donates
Flagge von Saint Kitts und Nevis by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/F06/85052]
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damals sehr armen Gemeinde nach Solothurn zur Debatte, was jedoch zunächst am Widerstand der Solothurner, später an demjenigen der Dorfbevölkerung scheiterte. Sehenswürdigkeiten sehenswürdig in Feldbrunnen: Die zahlreichen Villen Schloss Waldegg Zwischen Feldbrunnen und Sankt Niklaus befindet sich das Schloss Waldegg, das zu den schönsten Barockbauten des Kantons gehört. Es wurde von 1682 bis 1690 für Schultheiss Johann Viktor Besenval als Sommersitz erbaut und ist als typisches Solothurner «Türmlihaus» ausgelegt. Das grosse Schloss mit zwei Kapellen, einem Theatersaal und einer bemerkenswerten Innenausstattung
Feldbrunnen-St. Niklaus by Århus, u.a. () [WPD11/F06/85320]
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das Autorenstipendium der Stiftung Preußische Seehandlung. Im Jahr 2003 schrieb Böhmert für die Perry-Rhodan-Buchreihe Andromeda den Roman Die Sternenhorcher, welcher für den Kurd-Laßwitz-Preis nominiert wurde. 2004 setzte er mit Die Traumkapseln in der Odyssee sein Schaffen für die Serie fort, das mit dem Schreiben des Bandes 2341 der Hauptserie seinen bisherigen Abschluss fand. Im März 2007 erschien sein Roman Die PSI-Fabrik als fünfter Band der Perry-Rhodan-Reihe Der Posbi-Krieg. Böhmert ist zudem als Übersetzer hervorgetreten. Neben Fantasy-Literatur übertrug er unter anderem auch
Frank Böhmert by 78.53.3.115, u.a. () [WPD11/F06/84737]
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Feldhaus unterlegen. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde die Promotionsordnung entsprechend geändert und die seitens Matschoß und Wiesinger vom Berliner NS-Ministerium gewünschte Aberkennung durch einen Ausschuss 1936 ausgesprochen. Man hatte ein umfangreiches Schmutz-Dossier über seine moralischen und juristischen Verfehlungen angelegt, das im Hochschularchiv der RWTH Aachen erhalten geblieben ist. Nach dem Krieg hielt die RWTH aufgrund des Votums des seinerzeitigen Berichterstatters Franz Krauss an der Aberkennung fest und sprach sich auch vehement gegen die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes aus. Als der Senat
Franz Maria Feldhaus by Robot Monk, u.a. () [WPD11/F06/84694]
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Umkehrung und Verschiebung der Oppositionen, die die Metaphysik strukturieren. Als Lektüre von Texten (im engeren Sinn) geht sie mit "gleichschwebender Aufmerksamkeit" (Freud) vor, d.h. sie interessiert sich nicht nur für den Gang der Argumentation, sondern auch für scheinbar Nebnsächliches, das der sozusagen offiziellen These eines Textes widerspricht. Dabei ist das Ergebnis der Untersuchung wie in der Hermeneutik niemals abgeschlossen; im Gegensatz zur Hermeneutik geht es aber gerade nicht darum, einen Text auf das, was er sagen 'will', zu reduzieren. Roland
Französische Philosophie by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/F06/84624]
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Tumler den Schuldienst. Nach dem Anschluss Österreichs 1938 an das Deutsche Reich beteiligte sich Tumler mit einem Beitrag am "Bekenntnisbuch österreichischer Dichter" (herausgegeben vom Bund deutscher Schriftsteller Österreichs)(Bund Deutscher Schriftsteller Österreichs (Hrsg.), Bekenntnisbuch Österreichischer Dichter, Krystall Verlag, Wien 1938 ), das den Anschluss begeistert begrüßte. Nach seiner Heirat mit Susanne Lühr zog er 1939 nach Hagenberg in Oberösterreich. Er war befreundet mit Autoren wie Gertrud Fussenegger und Josef Weinheber. Tumler war Mitglied der NSDAP und der SA(Ernst Klee: Das Kulturlexikon
Franz Tumler by Sajoch, u.a. () [WPD11/F06/84496]
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den Bergbau am Gleißingerfels (etwa auf halbem Weg zwischen den heutigen Ortschaften Hütten und Neubau) voranzutreiben, nach geeignetem Eisenerz zu suchen, es auf die für jene Zeit modernste und rentabelste Weise in Hochöfen zu verhütten und gewinnbringend zu verarbeiten. Holz, das in den Öfen, Schmieden, Hämmern und Gießereien in großen Mengen benötigt wurde, war in den ausgedehnten Wäldern reichlich vorhanden. Genügend Wasser für die Triebräder der Werke gab es zunächst auch, als das Wasser schließlich nicht mehr ausreichte, grub man dem
Fichtelberg (Oberfranken) by RedBot, u.a. () [WPD11/F06/84372]
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einigermaßen gut durchgehen konnte.Gottesgab am Fichtelberg nannte man das Bergwerk am Gleißinger Fels und später auch das weit über das obere Fichtelnaabtal hinaus bedeutsame Bergamt. Erste Wohnhütten entstanden, Anfänge einer bald wachsenden und blühenden Bergmannssiedlung, vier Hochöfen verhütteten das Silbereisen, das in der Umgebung von Fichtelberg abgebaut wurde. Zu dieser Zeit war das Gebiet um Fichtelberg das bedeutendste Montanunternehmen des kurfürstlichen Bayern. Fichtelberg gehörte zum Rentamt Amberg und zum Landgericht Waldeck des Kurfürstentums Bayern. Das Bergamt hatte die rechtliche Stellung einer
Fichtelberg (Oberfranken) by RedBot, u.a. () [WPD11/F06/84372]
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hat es seine industrielle Bedeutung weitgehend verloren, lebt aufgrund seiner reizvollen Lage am Südwesthang des Ochsenkopfes hauptsächlich vom Fremdenverkehr und ist ein Wintersportzentrum. Die Bergwerksstollen Gleißinger Fels gelten als ältestes Bergwerk in Nordbayern und sind das einzige Silbereisenbergwerk der Welt, das noch allgemein zugänglich ist. Die Gemeinde Fichtelberg trug bis 1933 den Namen Neubau.({{ Literatur | Autor = Wilhelm Volkert (Hrsg.) | Titel = Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980 | Jahr = 1983 | Verlag = C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung | Ort = München | ISBN = 3-406-09669-7 }} Seite
Fichtelberg (Oberfranken) by RedBot, u.a. () [WPD11/F06/84372]
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Friedrich Adrian Herwarth von Bittenfeld (* 13. April 1802 in Halberstadt; † 13. Januar 1884 in Merseburg) war ein preußischer General.Er ist ein Bruder des Generalfeldmarschalls Karl Eberhard Herwarth von Bittenfeld. Er entstammte dem alten Augsburger Stadtadelsgeschlecht Herwarth von Bittenfeld, das im Jahr 1246 erstmals urkundlich genannt ist, und war der Sohn des Eberhard Herwarth von Bittenfeld (1753–1833). Herwarth von Bittenfeld nahm als Kommandeur der 4. Infanteriedivision während des Deutschen Krieges 1866 an der Schlacht bei Königgrätz teil. Im Deutsch-Französischen Krieg
Friedrich Herwarth von Bittenfeld by Hejkal, u.a. () [WPD11/F06/83335]
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wird daher vom sich ständig ausbreitenden „Ölfleck“ Brüssel gesprochen, der zur o.g. Problematik führt. Die Sprachkonflikte der zweisprachigen Hauptstadt wurden damit ins Umland verfrachtet. Die Zahl der Niederländischsprachigen in Brüssel liegt nur bei etwa 15 % (dies ist das Ergebnis, das die flämischsprachigen Parteien regelmäßig in der Hauptstadtregion verbuchen). Da Brüssel keine Region mit vollständigen Befugnissen ist, können neben den Gemeinschaften auch die Zentralregierung (und damit als großer Geldgeber indirekt Flandern) in die Belange der Stadt hineinregieren, weil diese über die
Flämisch-wallonischer Konflikt by Hvs50, u.a. () [WPD11/F06/84544]
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eines Bahntransports in Kanada unternahm von Werra seinen dritten, erfolgreichen Fluchtversuch. Er konnte sich über den gefrorenen St.-Lorenz-Strom in die damals noch neutralen Vereinigten Staaten retten und gelangte von dort über Südamerika, Afrika, Spanien und Italien zurück nach Deutschland, das er im April 1941 erreichte. Anlässlich des Medienrummels um seine Person in Amerika ließ er sich „Baron Franz von Werra“ nennen. Ab Juni war er wieder als Jagdflieger aktiv, diesmal im Russlandfeldzug. Nach der Hochzeit mit seiner Freundin Elfi wurde
Franz von Werra by EmausBot, u.a. () [WPD11/F06/83112]