1,477,602 matches
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geriet Hrstka in finanzielle Schwierigkeiten und musste den Verein verkaufen. Das Stadion verfiel in einen desolaten Zustand und war 2001 nicht mehr erstligatauglich. Der Klub musste seine Heimat verlassen und spielt seitdem im Stadion Srbská im nördlichen Stadtteil Královo Pole, das von den Fans aber nicht angenommen wurde. In den letzten Jahren landete die Mannschaft meist im Mittelfeld der Abschlusstabelle. Im Juni 2010 kehrte der Klub zu seiner einstigen Bezeichnung Zbrojovka zurück.(Návrat k tradici: Zbrojovka opět na scéně! 1fcbrno.cz vom
FC Zbrojovka Brünn by Benedikt2008, u.a. () [WPD11/F08/84072]
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LeTourneau College in Longview / Texas ein. Die nächsten Station seiner Ausbildung waren das Montreat College und die Appalachian State University, die als Bachelor of Arts verließ. 1974 hatte der 22jährige Graham auf einer Reise nach Jerusalem ein besonderes Bekehrungserlebnis, durch das er zum bekennenden Christen wurde und das seinen weiteren Lebensweg entscheidend beeinflusste. 1975 heiratete er Jane Austin Cunningham und trat in die Dienste der von seinem Vater initiierten Billy Graham Evangelistic Association, einer inzwischen weltweit tätigen evangelikal geprägten Missionsorganisation. Seine
Franklin Graham by MTYM, u.a. () [WPD11/F08/80694]
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Fußballfeldern. Besucher des Atolls können lediglich hier landen, da Fakaofos Landmasse von Korallenriffen umgeben ist und Fale einen kleineren Anlegeplatz besitzt. Auf der, nördlich von Fale gelegenen, Insel Fenuafala steht Fakaofos Krankenhaus, das Fenuafala Hospital, sowie die Schule. Ein Schulschiff, das täglich mehrmals zwischen den beiden Inseln pendelt, ist für den Transport der Schüler verantwortlich. Fenuafala ist von der Fläche her größer als Fale, doch ist die Einwohnerzahl hier niedriger. GeographieFakaofo ist das südlichste und zweitgrößte der drei Atolle von Tokelau
Fakaofo by Tarboler, u.a. () [WPD11/F08/80069]
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Swiss GAAP FER fokussieren sich gemäss eigenen Angaben auf die Rechnungslegung kleiner und mittelgrosser Organisationen und Unternehmensgruppen mit nationaler Ausstrahlung. Zu den weiteren Anwendern gehören auch Non-Profit-Organisationen und Pensionskassen. Diesen Organisationen wird ein taugliches Gerüst für eine aussagekräftige Rechnungslegung bereitgestellt, das ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage (True and Fair View) vermittelt. Auch soll die Kommunikation mit Investoren, Banken und anderen interessierten Kreisen gefördert werden. Gleichzeitig wird die Vergleichbarkeit der Jahresrechnungen zwischen den Organisationen sowie über
Fachempfehlungen zur Rechnungslegung by UGrumland, u.a. () [WPD11/F08/82003]
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In den FER sind (nur) die Kernfragen der Rechnungslegung geregelt. Nicht geregelte Fragenstellungen sollen im Sinne des Prinzips True and Fair View gelöst werden Der Umfang von FER ist ein Taschenbuch mittlerer Grösse, womit bewusst ein knappes Werk geschaffen wurde, das insbesondere auch in kleineren und mittleren Unternehmen resp. Unternehmensgruppen - welche mit der Neuausrichtung der FER per 1. Januar 2007 die eigentliche Zielgruppe darstellen - angewendet werden kann. Konzept Das neue Konzept ist modular aufgebaut und besteht aus vier Bausteinen: das Rahmenkonzept
Fachempfehlungen zur Rechnungslegung by UGrumland, u.a. () [WPD11/F08/82003]
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Linz. Da den Namen "Stahl Linz" viele noch immer mit dem ehemaligen Geldgeber VÖEST assoziierten, wurde 1993 beschlossen, den Verein in FC Linz umzutaufen. Einen beachtlichen Erfolg lieferte der damalige Zweitligaverein mit dem Erreichen des Pokalfinales in der Saison 1993/94, das jedoch am 11. Juni 1994 im Ernst Happel-Stadion vor nur 6000 Zuschauern gegen den FK Austria Wien klar mit 0:4 verloren ging. Nach Beendigung der Saison 1996/97 wurde aus wirtschaftlichen Gründen auf Druck der Politik die "Fusion" mit dem
FC Linz by Zwobot, u.a. () [WPD11/F08/81043]
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einstellte. Trautwein ging mit seinen Schülern als Abteilung „Tonmeisterausbildung“ zum Düsseldorfer Konservatorium (heute Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf) und bildete damit die Grundlage einer bis heute bestehenden Studienausbildung Ton- und Bildtechnik. 1952 folgte in Köln die Entwicklung eines weiteren Musikinstrumentes, des elektronischen Monochords, das eine Weiterentwicklung des Trautoniums darstellte und dynamische Variationen der Klanghüllkurvenform erlaubte. Literatur Deutsche Biographische Enzyklopädie (DBE) Peter Donhauser: Elektrische Klangmaschinen. Böhlau, Wien 2007 Weblinks {{Commonscat}} {{DNB-Portal|117407046}} Institut für Musik und Medien, Robert Schumann Hochschule Duesseldorf (mit Foto von Friedrich
Friedrich Trautwein by Werdin, u.a. () [WPD11/F08/80888]
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therapeutischen Wert.(Georg Feuser: Aspekte einer Kritik des Verfahrens des "erzwungenen Haltens" (Festhaltetherapie) bei autistischen und anders behinderten Kindern und Jugendlichen. In: Behindertenpädagogik, Heft 2, Mai 1988, 27. Jahrgang [http://bidok.uibk.ac.at/library/feuser-festhalten.html]) Georg Theunissen konstatiert, hier trete ein „unreflektiertes statisches Denken zutage, das den geistig behinderten Menschen einzig und allein von seinen Mängeln her [betrachte]“. Georg Theunissen: Pädagogik bei geistiger Behinderung und Verhaltensauffälligkeiten, 4. Auflage, Klinkhardt Verlag, S. 153ff'' Schließlich werden noch ethisch-humane Gründe angeführt: Die Methode beruhe auf der Anwendung von Gewalt
Festhaltetherapie by In dubio pro dubio, u.a. () [WPD11/F08/80192]
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sollte Filme auszeichnen, die für den Einsatz in Filmveranstaltungen der Reichsjugendführung besonders geeignet schienen; steuerliche Vorteile bewirkte dieses Prädikat nicht (siehe dazu auch den Artikel Jugendfilm). Über die Regelung des Lichtspielgesetzes hinaus ging die Verleihung des Sonderprädikats „Film der Nation“, das ab 1941 vom Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, Joseph Goebbels, zusammen mit dem Deutschen Filmring verliehen wurde. Das Prädikat „Film der Nation“ ging bevorzugt an solche Filme, die auch beim Publikum erfolgreich waren. Ein letztes Mal wurde die Zahl der
Filmprädikat by Aka, u.a. () [WPD11/F08/80199]
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zwei horizontale Schächte mit 17 m bzw. 26 Länge. Durch die französischen Truppen, wurde mit der Zerstörung der Burg auch der Brunnen zugeschüttet, in den Folgejahren wurde er aber wieder ausgeräumt. Oberhalb des Brunnens war ein Brunnenhaus mit einem Holzrad, das von Sträflingen angetrieben wurde, um das Wasser heraufzuholen. Dieses Haus wurde erst in den Jahren 1939 - 1941 durch die deutsche Wehrmacht abgetragen. Die letzten Reinigungsarbeiten in den Jahren 1990 und 1991 waren mit Forschungen verbunden. dabei wurden 308 m³ Material
Festung Špilberk by Aka, u.a. () [WPD11/F08/82515]
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Soldaten von Ende des 19. Jahrhunderts. Die Identität ist aber unbekannt. Nahe dem Brunnen befindet sich noch eine barocke Zisterne, in der das Regenwasser der umliegenden Dächer aufgefangen wurde. Seit 1990 befindet sich an der Rückwand des Burghofes ein Glockenspiel, das aus 15 Glocken mit einem Gewicht zwischen 16 kg und 220 kg besteht. Kasematten Die Kasematten sind als zweistöckiger militärischer Unterstand (für 1.200 Mann) mit angeschlossener Kerkeranlage unterhalb der Burggebäude angelegt. 1746 bis 1749 wurde hier Franz Freiherr von der
Festung Špilberk by Aka, u.a. () [WPD11/F08/82515]
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Deutschland sowie in Großbritannien. 1953 wurde in Deutschland der erste Kleintransporter der Ford-Werke Köln (FK) hergestellt, der zunächst noch nicht den Namen Transit trug (diesen erhielt er erst 1961). 1965 erschien ein von den britischen Ford-Werken konstruiertes völlig neues Modell, das von Anbeginn als Ford Transit verkauft wurde und auch den deutschen Namensvorgänger ersetzte. Daraus resultiert bis heute eine prinzipiell unterschiedliche Zählung der Generationen des Transit: in Deutschland ist – das Ur-Modell mitgezählt – derzeit die 6. Generation erhältlich. Während der erste (deutsche
Ford Transit by Spacekid, u.a. () [WPD11/F08/82810]
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betrug bis zu 3,25 t, wobei diese schweren Fahrzeuge hinten Zwillingsreifen erhielten. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger handelte es sich um einen Kurzhauber mit einer ausgeprägten „Schnauze“. In Großbritannien löste der Transit den Ford Thames ab, ein etwas kleineres Fahrzeug, das wirtschaftlich nicht sehr erfolgreich war. Der Transit war in Europa gleich nach der Markteinführung sehr erfolgreich, da er u.a. recht breit war und ein amerikanisches Aussehen hatte. Auch konnte die Konkurrenz nicht mit einem so breiten Angebot an Varianten
Ford Transit by Spacekid, u.a. () [WPD11/F08/82810]
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sechste Auflage des in Europa erfolgreichsten Kleintransporters. Äußerlich ähnelt der neue Transit dem Mercedes-Benz Sprinter und VW Crafter. Für die überarbeitete sechste Generation wurde dem Transit der Titel „Van of the Year 2007“ verliehen. Der Transit ist das einzige Nutzfahrzeug, das als Fronttriebler oder mit Hinterradantrieb bestellt werden kann. Seit Mitte 2007 ist der Transit auch mit Allradantrieb verfügbar (bis zum 3,5-Tonner). Alle Modellvarianten außer Rechtslenker werden hauptsächlich in Gölcük (Türkei) bei Ford Otosan Kocaeli gebaut. Einige Versionen, vor allem für
Ford Transit by Spacekid, u.a. () [WPD11/F08/82810]
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bei 7,4 m Gesamtlänge bis zu sieben Personen komfortabel befördern können. Das Leergewicht liegt bei 2500 kg bei zulässigem Gesamtgewicht von 3500 kg. Für ein Fahrzeug im Luxussegment untypisch ist er jedoch nur mit einem 130 PS 2,2-Liter-TDCi ausgestattet, das über ein Fünfgang-Schaltgetriebe und Frontantrieb den Wagen antreibt(Ford baut siebensitzigen Transit XXL – Größer geht nicht bei de.cars.yahoo.com )(Studie Ford Transit XXL - Aus zwei mach lang bei autobild.de). Verwandte Modelle Datei:Avtolavka.jpg|Asquith (aufgenommen in Belgien 2002) Datei:Ford
Ford Transit by Spacekid, u.a. () [WPD11/F08/82810]
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wird die Gepäckmenge bezeichnet, die ein Reisender über die Freigepäckmenge hinaus mitführen möchte. Für diese muss er am Flughafen oder ggf. vorher online nachzahlen. Die Preise für Übergepäck variieren je nach Unternehmen und nach Gepäckkonzept.Sperrgepäck, also die Freigepäckmaße überschreitendes Gepäck, das nach Definition auch zu Übergepäck gezählt wird, muss immer vorher angemeldet und an einem speziellen Schalter abgegeben werden. Oft werden Kinderwagen oder Kinderbett kostenfrei befördert, müssen aber trotzdem angemeldet werden. Trivia Im Internet existieren Plattformen, auf denen Passagiere, die ihre
Freigepäck by LKD, u.a. () [WPD11/F08/79522]
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es war seit langem das erste komplett in einem Stück im Kofferraum versenkbare Hardtop der Welt (erstes Fahrzeug mit elektrischem Retractable Hardtop: Peugeot 402 Eclipse, 1937). Der Ford Fairlane 500 Skyliner kam 1957 als Schwestermodell des Sunliner-Cabrio auf den Markt, das nach wie vor mit normalem Stoff-Verdeck angeboten wurde. Der Skyliner sollte, der Werbung zufolge, auch Kunden ansprechen, die mit einem Stoff-Verdeck nicht zufrieden waren und auf den Komfort eines Stahldachs nicht verzichten wollten. Ursprünglich war die Dachtechnik für Lincoln erdacht
Ford Fairlane Skyliner by Nothere, u.a. () [WPD11/F08/77720]
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Wagen sollte eine Antwort auf die großen Cabrios von Cadillac, Chevrolet und Buick sein, was ihm zum Großteil auch gelang, wäre da nicht die anfällige Technik gewesen. Ansonsten bot er, wie der „Rest“ der großen Cabrios jedes nur erdenkliche Extra, das man sich zu dieser Zeit denken konnte. Mit der 5,7-Liter-V8-Maschine brachte es der Wagen auf ordentliche Fahrleistungen zum typisch amerikanischen „Cruisen“. Ebenfalls typisch amerikanisch wurde mit Chrom nicht gespart, was ihn außerdem zum Blickfang machte. Der Ford Fairlane Skyliner wurde
Ford Fairlane Skyliner by Nothere, u.a. () [WPD11/F08/77720]
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78 m) hin. Die Berge sind Teil des weichselglazialen Saarmunder Endmoränenbogens, der die Zauche nach Osten zur Nuthe-Nieplitz-Niederung begrenzt. Südlich des Ortes, eingebettet zwischen dem Rauhen Berg (79 m), dem Krugberg (74 m) und dem Kesselberg erstreckt sich ein Niederungsgebiet, das von der sumpfigen Landschaft des Fresdorfer Sees und des Katzwinkels geprägt ist. Im Norden/Nordosten bildet die Fresdorfer Heide auf den trockenen Böden des Endmoränenzuges einen ausgedehnten Mischwald. Im Westen reicht die Gemarkung Fresdorfs bis an das Ufer des Großen
Fresdorf by MR61169, u.a. () [WPD11/F08/79450]
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Freddy Alborta (* 1932 in Bolivien; † 17. August 2005 in La Paz, Bolivien) war ein bolivianischer Fotograf.Internationale Bekanntheit erlangte er 1967 durch das Foto, das den toten Ernesto "Che" Guevara zeigte, kurz nachdem dieser von bolivianischen Soldaten erschossen worden war. Das Foto ging durch die Medien auf der ganzen Welt und galt als Beweis für den Tod Che Guevaras. Alborta selbst erhielt für diese Aufnahme
Freddy Alborta by APPERbot, u.a. () [WPD11/F08/77201]
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kam es 1821 zu einer grundlegenden Verwaltungsreform: Der Bornheimerberg wurde dem neu gebildeten Landkreis Hanau zugeschlagen. 1886 wurde Berkersheim dann dem Landkreis Frankfurt zugeteilt und zum 1. April 1910 zur Stadt Frankfurt eingemeindet. Im Gegenzug erhielt Berkersheim dafür ein Schulgebäude, das noch heute genutzt wird. Einwohnerentwicklung 1632: 14 Haushalte 1783: 35 Haushalte mit 162 Personen 1834: 234 Einwohner 1840: 279 Einwohner 1846: 284 Einwohner 1852: 313 Einwohner 1858: 321 Einwohner 1864: 368 Einwohner 1871: 347 Einwohner 1875: 361 Einwohner 1885: 361
Frankfurt-Berkersheim by Harald-Reportagen, u.a. () [WPD11/F08/77354]
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Saison 1985/86, bevor wiederum Brian Miller sich zu einer zweiten Traineramtszeit beim FC Burnley niederließ. Die Saison 1986/87 verlief sportlich für den FC Burnley enttäuschend, hatte dann aber am Ende einen Höhepunkt, als die Mannschaft zu dem „Orient Game“ antrat, das auch noch Jahre später von den Anhängern als das wichtigste Spiel in der Vereinsgeschichte angesehen wird. Die Football League hatte zur Spielzeit 1986/87 eine neue automatische Auf- und Abstiegsregelung zwischen Fourth-Division-Vereinen und Klubs aus der darunterliegenden semiprofessionellen Football Conference eingeführt
FC Burnley by Werner Bertin, u.a. () [WPD11/F08/79301]
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Sommersaal dient der Bibliothek heute als Ausstellungsraum. Projekt Corvey Seit dem Jahre 1999 wird die Fürstliche Bibliothek Corvey vom „Corvey-Institut für Buch- und Bibliotheksgeschichte“, einem Institut an der Universität Paderborn, betreut. Dieses Institut ist aus dem "Projekt Corvey" hervorgegangen, durch das die ca. 74.000 Bände der Bibliothek für die Wissenschaft erschlossen worden sind. Hierzu wurde 1985 der sogenannte "Grundlagenvertrag" zwischen dem Eigentümer der Bibliothek, dem Herzog von Ratibor und Fürsten von Corvey, sowie dem Land Nordrhein Westfalen abgeschlossen. Dieser ermöglichte die
Fürstliche Bibliothek Corvey by Graveworm, u.a. () [WPD11/F08/76966]
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Reagan auszuüben. Dr. Jonas teilt Sutton mit, dass er herausfinden müsse, wer hinter diesem Anschlag stecke. Anschließend sagt er ihr, dass Fletcher vor einigen Monaten ihren Vater ermordet habe. Als Beweis dient ein in Fletchers Bankschließfach gefundenes Foto von Alice, das ihrem Vater gehörte. Sutton trifft Fletcher erneut. Beim Besuch der Farm ihres Vaters erinnert Fletcher sich an die Vorgänge und gesteht ihr, dass er programmiert war, ihren Vater zu töten. Er sagt ihr, dass er von Dr. Jonas geschickt worden
Fletcher’s Visionen by 84.191.179.117, u.a. () [WPD11/F08/75032]
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zur Hilfe rufen. Es kommt zu einem Kampf, bei dem Fletcher von Dr. Jonas angeschossen wird. Daraufhin erschießt Sutton Dr. Jonas. Fletcher wird im Rettungshubschrauber abtransportiert, erliegt aber scheinbar seinen Verletzungen. Alice Sutton besucht sein Grab und legt ein Abzeichen, das sie zuvor von Fletcher geschenkt bekam, darauf. Als sie dieses Abzeichen kurze Zeit später an der Satteldecke ihres Reitpferdes findet, weiß sie, dass Fletcher lebt. Sein Tod wurde nur vorgetäuscht, um Sutton und ihn als wichtigen Zeugen vor den verbliebenen
Fletcher’s Visionen by 84.191.179.117, u.a. () [WPD11/F08/75032]