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erfüllen. Dies bezieht sich vor allem auf die Gebrauchstauglichkeit. Informatik In der Informatik ist die Funktionalität zu unterscheiden von einer Einzelfunktion, also einem Unterprogramm bzw. einer Funktion im Sinne der Programmierung. Typischerweise kapselt eine Komponente eine Funktionalität und bietet, um das zu erreichen, viele verschiedene Einzelfunktionen an. Ein Beispiel aus der Objektorientierten Programmierung: Eine Klasse Queue implementiert die Funktionalität einer Warteschlange (FIFO-Puffer), indem sie zwei Einzelfunktionen (Methoden) anbietet: put() (legt einen Eintrag in die Warteschlange) und get() (holt den nächsten Eintrag
Funktionalität by Aka, u.a. () [WPD11/F05/92515]
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bevorstand, wurde den im Freien Arbeitenden der Feierabend angesagt. Bevor es in allen Häusern Uhren, gar Taschenuhren für Einzelne gab, begann dieser tägliche Feierabend lange Zeit mit dem in katholischen Gegenden noch heute verbreiteten Angelus- oder Feierabendläuten um 18 Uhr, das alle zum gemeinsamen Abendgebet aufruft! Vom 17. bis ins 19. Jahrhundert sind außer dem gemeinsamen Gebet zahlreiche Feierabendbräuche („Feierabendgeschichten“) und -lieder wie „Nun sich der Tag geendet hat“ (um 1670) oder „’s ist Feierabend, die Arbeit ist vollbracht“ überliefert. In
Feierabend by Vikking2, u.a. () [WPD11/F05/92360]
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den schwachen Vorstellungen seines Teams in der Qualifikation für die WM 2010 am 8. April 2009 seinen Hut nehmen müssen.(Straka soll es richten Meldung auf kicker.de vom 12. Mai 2009, deutsch) In Strakas Amtszeit bestritt Tschechien lediglich ein Spiel, das die Mannschaft mit 1:0 gegen Malta gewann.(Necid sorgt für gelungenen Straka-Einstand Meldung auf kicker.de vom 5. Juni 2009, deutsch) Den am 30. Juni 2009 auslaufenden Vertrag verlängerte die neue Verbandsführung jedoch nicht.(Straka nur eine kurze Episode Meldung
František Straka by Jo Atmon, u.a. () [WPD11/F05/92142]
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Häfen wie Monemvasia. Es grenzte an Epirus und an venetianisches Gebiet in der Ägäis, und war so wohlhabend, dass es dem Lateinischen Kaiserreich bei seinem Kampf gegen Nicäa helfen konnte. Karte des Fürstentums Achaia Die Hauptstadt des Fürstentums war Andravida, das in der Mitte des 13. Jahrhunderts von den Westeuropäern zu den besten Repräsentanten des Rittertums gezählt wurde. Fürst Wilhelm II. von Villehardouin war ein Dichter und Troubadour, er hatte seine eigene Münze, Literatur und Form des gesprochenen Französisch. Das Fürstentum
Fürstentum Achaia by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/F05/92130]
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Bern. Seit 2006 ist Gertsch Ehrenbürger seiner Wohngemeinde Rüschegg. Anlässlich seines 75. Geburtstages wurden in zahlreichen Städten Retrospektiven seines Schaffens gezeigt. Schaffensphasen [[Datei:Gertsch1.jpg|thumb|Ausstellung in der Kunsthalle der Rehau AG in Rehau, Bayern]] Das Bild Huaa...! von 1969, das Gertsch auch als Werk Nr. 1 bezeichnete, stellte einen Wendepunkt in seinem Schaffen dar. Von 1969 bis 1978 schuf er großformatige fotorealistische Gemälde. Auf Huaaa...! folgten das politisch motivierte Vietnam und zahlreiche Bilder nach eigenen Fotografien, z. B. Medici (Documenta
Franz Gertsch by Martin Sg. , u.a. () [WPD11/F05/91190]
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aufgehen. Die vier zentralen Thesen lauteten: „Liberalismus nimmt Partei für Menschenwürde durch Selbstbestimmung“ „Liberalismus nimmt Partei für Fortschritt durch Vernunft“ „Liberalismus fordert Demokratisierung der Gesellschaft“ „Liberalismus fordert Reform des Kapitalismus“ Zudem waren die Freiburger Thesen das erste Parteiprogramm der FDP, das einen Abschnitt zum Umweltschutz enthielt: „Umweltschutz hat Vorrang vor Gewinnstreben und persönlichem Nutzen.“ Des Weiteren erhob es die Forderung das Recht auf eine „menschenwürdige Umwelt“ in Artikel 2 des Grundrechtekatalogs des Grundgesetzes zu verankern. Damit nahm die FDP als erste
Freiburger Thesen by Gettler23, u.a. () [WPD11/F05/90176]
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1848) Leben Geboren als dreizehntes Kind eines märkischen Pastors, studierte er Jura in Halle und wurde Rechtsanwalt. Der König berief ihn 1840 auf Vorschlag der Stadtverordnetenversammlung zum Oberbürgermeister der Stadt Brandenburg. Er war ein ausgezeichneter Organisator, vielleicht das größte Verwaltungstalent, das der preußische Staat zu seiner Zeit besaß. (Franz Mehring) Als Oberbürgermeister erließ er zunächst eingehende Vorschriften für den Geschäftsgang des Magistrats und der Gemeindevertretung – zur klaren Abgrenzung der Dienstzweige und pünktlichen Erledigung der Geschäfte. Durch Straffung der Polizeigewalt stellte er
Franz Ziegler (Brandenburg) by Definitiv, u.a. () [WPD11/F05/90117]
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FESPACO ist die französische Abkürzung für Festival panafricain du cinéma et de la télévision de Ouagadougou, das Panafrikanische Film- und Fernsehfestival, das als Biennale in Ouagadougou stattfindet, der Hauptstadt des westafrikanischen Staates Burkina Faso.Das Filmfestival fand erstmals im Jahr 1969 statt, damals als Premier Festival de Cinéma Africain de Ouagadougou und nicht etwa als Semaine du cinéma africain, wie oft behauptet wird
FESPACO by Bertramz, u.a. () [WPD11/F05/89517]
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wo er sich an der Académie Julian bei Gustave Boulanger und Jules-Joseph Lefebvre zum Maler ausbilden liess. 1885 war er an einer Ausstellung des „Salon des Artistes Français“ beteiligt und begann sein Livre de Raison, ein chronologisches Verzeichnis seiner Werke, das er bis zu seinem Tod weiterführte. 1890 nahm er an der ersten „Exposition nationale suisse des Beaux-Arts“ in Bern teil, und 1891 stellte er im Salon des Indépendents aus.(Von Anker bis Zünd, Die Kunst im jungen Bundesstaat 1848 - 1900
Félix Vallotton by Umherirrender, u.a. () [WPD11/F05/89086]
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besonderer Bedeutung. Nachdem das Kölner Konsulat in der Overstolzenstraße durch einen Bombenangriff vollständig ausgebrannt war – Konsul Weiss meldete nach Bern, kein Konsulatsbeschäftigter sei geschädigt worden, Kasse, Siegel, Akten und Buchhaltung konnten gerettet werden –, suchte der Konsul nach einem neuen Domizil, das er vorübergehend im Rheinhotel Dreesen in Bonn-Bad Godesberg fand, bis er wegen eines Bombenangriffs auf die rechte Rheinseite nach Rhöndorf umzog, wo auch Adenauer lebte. Konsul Weiss exponierte sich für einen Diplomaten ungewöhnlich durch seinen regelmäßigen Umgang mit dem von
Franz-Rudolf von Weiss by Sagofend, u.a. () [WPD11/F05/88840]
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Smidt und die Beziehungen zwischen Hamburg und Bremen. In: Bremisches Jahrbuch, Bd. 87 (2008), S. 49–70, hier: S. 54.) 1816 stieg er zum Oberaltensekretär (eine Art Syndicus) und Konsulent (in etwa Geschäftsführer) in der Hamburger Bürgerschaft auf. Durch das Amt, das er bis 1848 ausübte, hatte er erhebliche Einflussmöglichkeiten in der Politik. Beneke und der Bremer Senator und Bürgermeister (ab 1822) Johann Smidt (1773–1857) pflegten als Schulfreunde enge persönliche und berufliche Kontakte, die durch 433 Briefe dokumentiert sind. Ihr gemeinsames Bestreben
Ferdinand Beneke by Armin P. , u.a. () [WPD11/F05/88437]
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Rundschau, die wie Die Tat von Hans Zehrer geleitet wurde, dessen Hinwirken auf ein Querfrontbündnis zwischen "linken" Nationalsozialisten um Gregor Strasser, Gewerkschaftern und Sozialdemokraten zur Verhinderung eines Reichskanzlers Adolf Hitler von Sieburg unterstützt wurde. In seinem Buch Es werde Deutschland, das er im November 1932 abschloss, das aber erst nach Hitlers Machtübernahme erscheinen konnte, bewegte er sich, wie sein Freund Carl Zuckmayer 1944 in seinem Geheimreport urteilte, auf einer „sehr gefährlichen und ganz verschwommenen Grenze – zwischen Nationalismus, Kritik des ‚liberalen Denkens
Friedrich Sieburg by Hydro, u.a. () [WPD11/F05/88615]
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51. Die Aufzeichnungen Clauss’ sind nicht veröffentlicht und lagern im Nachlass seiner Witwe Inge.)Sieburg war ab Februar 1940 an der Deutschen Botschaft in Brüssel als „Sonderbeauftragter“ des Auswärtigen Amtes tätig.(Differenzen zwischen verschiedenen Nazi-Instanzen, wegen Ämterwirrwar zwischen Goebbels Propagandaministerium, das schon Leute vor Ort hatte, und dem AA, um seine Berufung dorthin bei Longerich, S. 196, dort auch die Archivquelle beim AA) Von 1940 bis 1942 hielt er sich im besetzten Frankreich auf(Ernst Klee: Das Kulturlexikon zum Dritten Reich
Friedrich Sieburg by Hydro, u.a. () [WPD11/F05/88615]
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Mitglied der NSDAP gewesen zu sein. 1942 kehrte Sieburg nach Deutschland zurück und arbeitete wieder für die Frankfurter Zeitung bis zu ihrem Verbot 1943. Danach wechselte er zur Börsenzeitung und war Ehrenbegleiter von Marschall Henri Philippe Pétain. Nachkriegszeit Nach Kriegsende, das er in Bebenhausen miterlebte, wurde Sieburg von der französischen Besatzungsmacht mit einem Publikationsverbot (1945–1948) belegt. Sieburgs Schriften Neues Portugal (1937) und Die rote Arktis (1932) wurden in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. in der Deutschen Demokratischen Republik auf die Liste der
Friedrich Sieburg by Hydro, u.a. () [WPD11/F05/88615]
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im Doktor Faustus und der Deutschlandrede zum Ausdruck kamen und den Nationalsozialismus in einen Zusammenhang mit der deutschen Innerlichkeit brachten, bereicherte Sieburg mit spezifisch französischen Elementen. So bezeichnete er die Deutschen im Gegensatz zu den Franzosen nun als ein Volk, das dem Leben gegenüber versage. Rezeption Sieburgs Wirken als Literat und Literaturkritiker wurde kontrovers beurteilt. Während Mitglieder der Gruppe 47 ihn ablehnten und Alfred Andersch ihn wüst beschimpfte, gab es Urteile, die bei aller Kritik an seinem Verhalten während der Zeit
Friedrich Sieburg by Hydro, u.a. () [WPD11/F05/88615]
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des Kritikers Sieburgs zu verstehen und zu würdigen. Thomas Mann etwa war tief beeindruckt von einer Rezension des Felix Krull, den Sieburg in dem Aufsatz Kultur ist Parodie 1954 überschwänglich gelobt und dabei von dem unsäglichen geistigen Vergnügen gesprochen hatte, das dieses Werk, die große parodierte Nachfolge des Wilhelm Meister, bereite. Es sei undenkbar, „daß ein schreibender Sterblicher die Sprache vollendeter, raffinierter und bedeutungsvoller handhabe als Thomas Mann in diesem Schelmenroman.“(Friedrich Sieburg: Kultur ist Parodie, Zur Literatur 1924–1956. S. 381
Friedrich Sieburg by Hydro, u.a. () [WPD11/F05/88615]
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eher milde anmutendes Dokument. Sieburgs Genie sei vor allem im gesellschaftskritischen Feuilleton zum Ausdruck gekommen, und viele Erscheinungen des bundesdeutschen Alltags habe er als Erster registriert. Trotz aller stilistischen und literarischen Vorzüge seien Sieburgs späte Kritiken von gereiztem Selbstgefühl gekennzeichnet, das seit 1945 immer wieder verletzt worden sei. Er habe sich vor allem mit eigenen Befindlichkeiten beschäftigt und seine Wunden auch gegenüber der Öffentlichkeit nicht ohne Selbstmitleid präsentiert. Die Beschreibung mancher Werke tendiere zur Selbstverteidigung; seine Klage über das ihm im
Friedrich Sieburg by Hydro, u.a. () [WPD11/F05/88615]
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Ein Fahrradventil ist ein Rückschlagventil am Fahrradreifen bzw. -schlauch, das zum Befüllen des Reifens mit Druckluft dient. Ventiltypen Ein Ventil sitzt in einem Metallrohr, dessen Länge von der Profilhöhe der Felge abhängt. Es gibt drei Grundtypen von Fahrrad-Ventilen. Dunlop-Ventil Fahrradventil Blitzventil Wood-Ventil deutsches Ventil DV – Dunlop-Ventil NV – NormalventilFelgenbohrung ø 8,5
Fahrradventil by Neun-x, u.a. () [WPD11/F05/87922]
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lässt sich das Ventil schnell und ohne Werkzeug wechseln, allerdings auch ebenso leicht stehlen oder sabotieren. Zum Ablassen von Luft muss die Überwurfmutter gelockert werden. Bei der ursprünglichen Dunlop-Bauart wird ein Ventileinsatz verwendet, der im unteren Bereich ein Rohr hat, das an den Seiten über Luftlöcher verfügt. Über das Rohr ist ein kurzer Gummischlauch gezogen, der die Löcher verschließt. Beim Pumpen wird der Druck des Gummischlauches überwunden, sodass Luft in den Schlauch strömen kann. Das Aufpumpen erfordert viel Kraft, da nicht
Fahrradventil by Neun-x, u.a. () [WPD11/F05/87922]
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da dies zugleich eine stärkere Felgenstabilität bedeutet. Deshalb sind Sclaverand-Ventile mittlerweile selbst an Mountainbikes verbreitet. Bei den meisten Fahrradschläuchen ist das Ventil in das Metallrohr eingeschraubt und kann mit passendem Werkzeug ausgetauscht werden. Eine Variante des Sclaverand-Ventils ist das Regina-Ventil, das hauptsächlich in Italien verwendet wird.(http://www.schwalbe.com/ger/de/allgemein/drucken/abstract/?ID_Gesamt=30) Ein Manometer zum Aufstecken auf das Ventil öffnet es mechanisch, und der Reifendruck kann gemessen werden. Sclaverand-Ventile sind mechanisch instabiler als andere Ventile. Der Gewindeschaft mit seiner Rändelmutter kann z. B. bei ungeschicktem Auf-
Fahrradventil by Neun-x, u.a. () [WPD11/F05/87922]
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geschossenen Toren den Klassenerhalt schafften. Die Aufsteiger Wacker München und der FSV Schwarzbach mussten sofort wieder absteigen. Im Halbfinale setzten sich Brauweiler und der FSV Frankfurt relativ deutlich durch. Das 2:2 beim Hinspiel in Duisburg war das einzige Spiel, das der FSV nicht gewonnen hat. In Finale sorgten Katja Bornschein und Birgit Prinz schon nach 16 Minuten für die entscheidenden Treffer. Mit Polizei SV Rostock und Rot-Weiß Hillen konnten die Nordgruppe zwei neue Vereine begrüßen. Im Süden schaffte der SC
Fußball-Bundesliga 1994/95 (Frauen) by Thomas280784, u.a. () [WPD11/F05/87837]
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mit Begeisterung sich jener Tage erinnern, wo sie an Professor Redtenbachers Lippen hingen; unter seinem klaren lebhaften Vortrage empfingen die Maschinen wahrhaft dramatisches Leben}} Zwischen 1865 und 1866 nach dem Entwurf von Karl Friedrich Moest ein Bronzedenkmal für Redtenbacher gegossen, das sich noch heute im Ehrenhof der Karlsruher Universität befindet.({{Literatur | Autor=| Herausgeber=Heinz Schmitt| Titel= Diverse | TitelErg= | Sammelwerk=Denkmäler, Brunnen und Freiplastiken in Karlsruhe 1715–1945 | Band=7 | Nummer= | Auflage=2 | Verlag= | Ort=Karlsruhe | Jahr=1989 | Monat= | Tag= | Kapitel= | Seiten
Ferdinand Redtenbacher by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F05/87488]
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princeps Rakoczi. Particum Regni Hungariae Dominus & Siculorum Comes, Regni Hungariae Pro Libertate Confoederatorum Statuum necnon Munkacsiensis & Makoviczensis Dux, Perpetuus Comes de Saros; Dominus in Patak, Tokaj, Regécz, Ecsed, Somlyó, Lednicze, Szerencs, Onod.“ Herkunft und Jugend Rákóczi stammt aus einem Geschlecht, das unter anderem die Funktion „Fürst von Siebenbürgen“ innehatte. Schon Franz’ adlige Verwandte waren oft in antihabsburgische Aufstände verwickelt: sein Vater Franz I. Rákóczi (1645–1676) war in der Magnatenverschwörung (1664–1671) in Kroatien und der Slowakei (beides Teile des Königlichen Ungarn) verwickelt
Franz II. Rákóczi by EmausBot, u.a. () [WPD11/F05/87665]
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versehen ins Ausland schickte. Eine weitere Hinterlassenschaft Rakoczis sind die Husaren, die sich in europäischen Armeen nach ungarischem Vorbild wiederfanden. In Frankreich gründete der spätere Marschall von Frankreich Laszlo Bercsenyi (seit 1712 in französischen Diensten) mit exilierten Ungarn ein Husarenregiment, das bei den französischen Fallschirmjägern noch heute besteht. Literatur Kalman Benda: Artikel Rakocy In: Biographisches Lexikon zur Geschichte Südosteuropas, Bd. 4, München 1981 Kalman Benda: Der Rakoczi-Aufstand und die europäischen Mächte. In: Österr. Gesch. u. Lit. Bd.22, 1978, S. 328 Paul
Franz II. Rákóczi by EmausBot, u.a. () [WPD11/F05/87665]
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bezeichnet man im Eisenbahnwesen die Verknüpfung von Fahrstraßenelementen – das sind Kreuzungen, Weichen und Signale in passender Stellung – zu einem technisch gesicherten Fahrweg für Fahrten durch einen Bahnhof oder über die freie Strecke. Dabei besteht Signalabhängigkeit für die Streckeneinrichtungen: Das Signal, das die Fahrt über die Fahrstraße zulässt, kann nur dann in eine Fahrtstellung gebracht werden, wenn alle beteiligten Elemente korrekt gestellt und überwacht sind, zum Beispiel Weichen sich in der korrekten Endlage befinden. Während des Bestehens der Fahrstraße sind sie verschlossen
Fahrstraße by Gamba, u.a. () [WPD11/F05/86861]