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Kinder starben allerdings schon frühzeitig. Ende 1851 bekam Ladegast einen Auftrag für den Neubau einer Orgel für die Stadtkirche St. Peter im 15 km entfernten Städtchen Hohenmölsen. Diese Orgel ist heute mit ihren 24 klingenden Registern sein größtes zweimanualiges Instrument, das – mit Ausnahme der Prospektpfeifen und der Windanlage – original erhalten blieb. Sie nimmt in seinem Schaffen eine besondere Stellung ein, nicht nur, weil sie der erste größere Auftrag war, sondern weil sie aufgrund ihrer klanglichen und bautechnischen Solidität eine Grundlage für
Friedrich Ladegast by DerWeißenfelser, u.a. () [WPD11/F06/72370]
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wurde allerdings ein Neubau für 6.258 Thaler. Unter Beibehaltung des Gehäuses der alten Orgel sowie von 26 ihrer Register, die später ebenfalls durch neue ersetzt wurden, stellte Ladegast ein Werk mit 81 Registern auf 4 Manualen und Pedal auf, über das bereits während des Baus gesagt wurde – „daß dieses Orgelwerk einen neuen Abschnitt in der Orgelbaukunst bezeichne, indem hier Dinge erreicht worden sind, die bisher an keiner anderen Orgel vorkommen“. Die Einweihung fand am 26. September 1855 statt. Diese im damaligen
Friedrich Ladegast by DerWeißenfelser, u.a. () [WPD11/F06/72370]
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1864 und 1871 verließen die Werkstatt ca. 25 neue Orgeln, drei davon gingen ins Baltikum, eine nach Moskau (op. 50, 1868) und zwei in die Pfalz. Weitere Instrumente wurden umgebaut oder repariert. Das Jahr 1871 hatte für Ladegast bahnbrechende Bedeutung, das ihn endgültig in die Reihe der international bedeutenden Orgelbauer setzte. In diesem Jahr wurde sein Werk mit 84 Stimmen im Dom zu Schwerin vollendet. Der Bau kostete 11.000 Thaler, dauerte 3 Jahre und wurde am 6. September 1871 fertiggestellt. In
Friedrich Ladegast by DerWeißenfelser, u.a. () [WPD11/F06/72370]
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den Niederurseler Sehenswürdigkeiten zählen das ehemalige „Frankfurter Rathaus“ aus dem Jahr 1716, ein barockes Gebäude mit Zierfachwerk und Sturzbalken, sowie einer Inschrift und das ehemalige „Solms-Rödelheimsche Rathaus“ in unmittelbarer Nähe (Niederursel war über 600 Jahre zweigeteilt) aus dem Jahre 1718, das ebenfalls im barocker Stil mit reichhaltigem Zierfachwerk errichtet wurde. Außerdem ist der sogenannte „Gehorsam“ mit der noch immer vorhandenen Prangerkette am Fuße der ehemaligen Sankt Georgskapelle (auf deren Grundmauern die heutige Gustav-Adolf-Kirche steht) zu erwähnen. Hier wurden die Verbrecher tagsüber
Frankfurt-Niederursel by Umherirrender, u.a. () [WPD11/F06/70239]
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Sehenswürdigkeiten Die reformierte Pfarrkirche geht im Kern auf das 12. Jahrhundert zurück. Aus dieser Zeit ist heute nur noch der romanische Chor erhalten, die übrigen Teile stammen von den zahlreichen späteren Um- und Neubauten. Neben der Kirche steht das Pfarrhaus, das im 16. Jahrhundert erbaut wurde und später ebenfalls mehrfach Veränderungen erfuhr. Östlich an das Pfarrhaus schliesst sich das Ofengebäude von 1785 an. Persönlichkeiten Daniel-Henri Druey, Politiker und von 1848 bis 1855 Mitglied des Bundesrates Edmond-Henri Crisinel, Lyriker Weblinks {{Commonscat}} Offizielle
Faoug by Århus, u.a. () [WPD11/F06/69683]
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folgt im westlichen Teil unmittelbar neben dem Fußweg der Gemeinde-Friedhof Wilmersdorf von 1886 mit vielen Berliner Ehrengräbern; auch der ehemalige Bauer und spätere Großgastronom Otto Schramm (1845–1902), der Gründer des „Seebades“, liegt hier begraben. In architektonischer Hinsicht beeindruckt das Krematorium, das der Stadtbaurat Otto Herrnring federführend zwischen 1919 und 1922 als klassizistischen Kuppelbau mit einer Urnenhalle errichtet hat. Hohe Schadstoffbelastung Zählt der Halensee bereits zu den besonders belasteten Berliner Gewässern, nimmt der Fennsee laut Umweltstadträtin Martina Schmiedhofer im Vergleich „die Abwässer
Fennsee (Wilmersdorf) by Definitiv, u.a. () [WPD11/F06/69443]
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Ortsteile Die Einwohnerzahlen der neun Ortsteile. Feilitzsch 1.426 Forst/Ziegelhütte 37 Münchenreuth 305 Rankshaus Schafhübel Schollenreuth 37 Unterhartmannsreuth 196 Zedtwitz 881 (Stand: 1. Februar 2005) Geschichte Ältestes Zeugnis menschlicher Besiedlung im Gemeindegebiet ist ein gut erhaltenes Steinbeil aus der Jungsteinzeit, das im Gemeindeteil Münchenreuth gefunden wurde und im Museum Bayerisches Vogtland in Hof zu besichtigen ist. Feilitzsch wird von den Einwohnern von Feilitzsch und der Umgebung mundartlich als Feilsch (Veilsch) bezeichnet. Man vermutet, dass dies auf das Adelsgeschlecht von Veilsdorf verweist
Feilitzsch by ArthurBot, u.a. () [WPD11/F06/69576]
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im Gemeindeteil Münchenreuth gefunden wurde und im Museum Bayerisches Vogtland in Hof zu besichtigen ist. Feilitzsch wird von den Einwohnern von Feilitzsch und der Umgebung mundartlich als Feilsch (Veilsch) bezeichnet. Man vermutet, dass dies auf das Adelsgeschlecht von Veilsdorf verweist, das von den Vögten von Weida im 12. Jahrhundert mit Land zwischen Hof und Thüringen belehnt wurde, um dort eine Wasserburg zu errichten. Im 12. Jahrhundert bestanden vermutlich in Feilitzsch im Bereich der heutigen Brauhausgasse und in Zedtwitz auf dem Burgstall
Feilitzsch by ArthurBot, u.a. () [WPD11/F06/69576]
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Je nach Sorte haben die Blätter mehr Finger, sind stärker geschlitzt, besitzen eine andere Farbe (teils auch nur zu bestimmten Jahreszeiten) oder die Rinde ist rauer als gewöhnlich. Oft sind auch mehrere Merkmale kombiniert. Für die Sorten existiert ein System, das sie explizit in Kategorien einordnet.(J. D. Vertrees: Japanische Ahorne) Die Vermehrung dieser Zuchtsorten ist schwierig, da sie über Samen nicht sortenrein möglich ist. Bei der Aussaat erhält man zu 50-90 % normalen, grünen Fächerahorn, der Rest sind alle möglichen Varietäten
Fächer-Ahorn by Old Man, u.a. () [WPD11/F06/69379]
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[[Datei:GTS Finnjet Helsinki.jpg|thumb|Die GTS Finnjet im Jahr 2004]] Die GTS Finnjet war ein Gasturbinenschiff, das bis September 2005 auf der Ostsee zwischen Rostock und Sankt Petersburg verkehrte. Es war auch als Eisbrecher konzipiert (skandinavische Eisklasse 1A Super). Von der finnischen Reederei Finnlines für den Dienst zwischen Deutschland und Finnland konzipiert, begann ihre Karriere im Jahr
Finnjet by Apalsola, u.a. () [WPD11/F06/68221]
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haben. Beispielsweise versucht das Projekt OScar (Akronym für „OpenSource Car“) freie Baupläne für ein Auto zu entwickeln. Bei Thingiverse geht es darum, druckbare 3D-Objekte als CAD-Dateien zur Verfügung zu stellen. Auch das Projekt coreboot (ehemals LinuxBIOS), welches zum Ziel hat, das proprietär mitgelieferte BIOS zu ersetzen, wird manchmal als freie Hardware bezeichnet. Das Bios wird aus historischen Gründen häufig der Hardware zugeordnet, da damals die Grenze zwischen Hardware und Software nicht klar zu trennen war. Während zu den Anfängen der Computer
Freie Hardware by 91.20.143.109, u.a. () [WPD11/F06/67343]
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unter GPL gestellt wurde die offene Programmierschnittstelle des Roboterstaubsaugers Roomba die Ambient Orb, welche selbst zwar nicht frei ist, deren Schaltplan jedoch für eigene Entwicklungen frei zur Verfügung steht. Weitere Projekte Weitere Beispielprojekte für freie Hardware sind: das Projekt freedom-cpu, das einen freien 64-Bit-Hauptprozessor entwickeln und Linux darauf portieren will das Projekt Open Cores, in welchem nicht nur Hauptprozessoren wie der OpenRISC-Prozessor, sondern auch generell Mikrochips verschiedenster Art (wie z. B. eine USB-Kommunikationssteuereinheit) entwickelt wurden und weiter entwickelt werden das Projekt
Freie Hardware by 91.20.143.109, u.a. () [WPD11/F06/67343]
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Herren von Fischach. Diese waren Ministerialen der bischöflichen Augsburger Schirmvögte, der Herren von Schwabegg. Im Zuge der Säkularisation kam der Ort 1803 an das Kurfürstentum Bayern. 1862 bis 1929 gehörte Fischach zum Bezirksamt Zusmarshausen und ab 1929 zum Bezirksamt Augsburg, das ab 1939 dann als Landkreis Augsburg bezeichnet wurde. Die Markterhebung erfolgte 1952. Am 1. Juli 1972 wurden Aretsried, Willmatshofen und Wollmetshofen eingegliedert.({{ Literatur | Autor = Wilhelm Volkert (Hrsg.) | Titel = Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980 | Jahr = 1983 | Verlag = C.
Fischach by Harry8, u.a. () [WPD11/F06/67052]
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damaligen jüdischen Gemeinde gegründet wurde. Er wird heute von der Gemeindeverwaltung gepflegt und erhalten und kann nach Rücksprache besucht werden. Daneben gibt es eine ehemalige Synagoge und ein ehemaliges jüdisches Gemeindehaus mit Schule. 1999 wurde in Fischach ein Judendenkmal errichtet, das an die vierhundertjährige Geschichte des christlich-jüdischen Zusammenlebens in der Gemeinde bis zur Judenverfolgung in der Nazizeit erinnern soll. Im Ortsteil Heimberg befindet sich das älteste erhaltene Mozarthaus, aus dem nachweislich die direkten Vorfahren des Wolfgang Amadeus Mozart stammen. 1486 wurde
Fischach by Harry8, u.a. () [WPD11/F06/67052]
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DFB-Sportausschuss, dass es kein Wiederholungsspiel geben könne, da mittlerweile schon zwei weitere Runden im DFB-Pokal gespielt wurden. Als Entschädigung wurden dem Hamburger SV 500.000 Euro und die Einnahmen von etwa 1,5 Mio. Euro aus einem Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft zugesprochen, das in der Hamburger AOL-Arena ausgetragen werden sollte. Der HSV-Stürmer Mpenza wurde nach seiner roten Karte im entsprechenden Spiel begnadigt und seine Sperre annulliert. Das Spiel aus der Zweiten Bundesliga zwischen LR Ahlen und Wacker Burghausen, das Hoyzer geleitet und verschoben
Fußball-Wettskandal 2005 by Durchstöberer, u.a. () [WPD11/F06/66721]
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des Schiedsrichters nachweisen lässt. Beispiel: Der Schiedsrichter lässt nach einem Tor das Spiel mit Abschlag fortsetzen statt mit Anstoß im Mittelkreis. - Der Abschlag muss gar nicht zu einem Tor führen, es reicht der offensichtliche Fehler bei der Spielfortsetzung. Ein Spielresultat, das zwar durch die Manipulation von Tatsachen zustande kam, in deren Folge der Schiedsrichter jedoch regelgerecht vorgegangen ist, kann nicht annulliert werden. Beispiel eins: Der Schiedsrichter erfindet ein Foul und erteilt anschließend dem eigentlich Unschuldigen Platzverweis. - Der Platzverweis als Spielstrafe ist
Fußball-Wettskandal 2005 by Durchstöberer, u.a. () [WPD11/F06/66721]
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1862 noch „Deutsch-katholische Gemeinde“) wurde 1845 von der innerkirchlichen Opposition der preußischen Hauptstadt als Abgrenzung zur bestehenden katholischen Kirchengemeinschaft gegründet. 1848 eröffnete sie ihre eigene Begräbnisstätte auf einem etwa 6000 m² großen Gelände zwischen der Pappelallee und der Lychener Straße, das sie vom Gutsbesitzer Griebenow zwei Jahre zuvor geschenkt bekommen hatte. Ab 1893 wurden hier nur noch Mitglieder der Gemeinde beigesetzt. 1907 ließ die Gemeinde nahe dem Friedhof eine große Feierhalle errichten, die sowohl als Trauerhalle als auch für Versammlungen genutzt
Friedhofspark Pappelallee by Alexrk2, u.a. () [WPD11/F06/65812]
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Fritz Rienecker wuchs in Neinstedt am Harz als Sohn eines Lehrers der Brüder-Anstalt auf, wurde selbst Lehrer und arbeitete von 1918 bis 1920 im Volksschuldienst. Danach nahm er ein Studium der Theologie und Pädagogik auf (Universitäten Berlin, Kiel und Hamburg), das er ein Jahr lang wegen einer lebensbedrohlichen Erkrankung unterbrechen musste. 1924 wurde er Schriftleiter beim Verlag Ihloff in Neumünster. Nach der Machtübernahme Hitlers behinderten die Nationalsozialisten seine Tätigkeit immer mehr, bis er 1941 schließlich seines Postens enthoben wurde. Er wechselte
Fritz Rienecker by Papillon333, u.a. () [WPD11/F06/64791]
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mit praktischer Ausrichtung; er war Begründer und langjähriger Herausgeber der Wuppertaler Studienbibel. Als Pietist und Mitglied des Bibelbundes stand er der historisch-kritischen Exegese ablehnend gegenüber. Einer seiner bleibenden Verdienste liegt in der Erstellung des Sprachlichen Schlüssels zum Griechischen Neuen Testament, das ein Standardhilfsmittel der Bibelauslegung geworden ist. Weblinks {{DNB-Portal|115448446}} {{BBKL|r/rienecker_f}} {{Normdaten|PND=115448446|LCCN=n/80/25707|VIAF=54289448}} {{SORTIERUNG:Rienecker, Fritz}} {{Personendaten
Fritz Rienecker by Papillon333, u.a. () [WPD11/F06/64791]
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entsprechen denen der schottischen Nationalflagge. Der Name des Vereins leitet sich von den Millwall Docks auf der Isle of Dogs ab. Das Team spielt im 1993 eingeweihten Stadion The Den an der Zampa Road in Bermondsey, nachdem das alte Stadion, das einige hundert Meter weiter südlich lag, abgerissen wurde. Das neue Stadion, das bis 2007 offiziell „The New Den“ hieß, hat eine Kapazität von 20.146 Zuschauern und erlebte am 10. Januar 1994 im FA-Cup-Spiel gegen den FC Arsenal mit 20.093 Zuschauern
FC Millwall by Xqbot, u.a. () [WPD11/F06/65338]
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den Millwall Docks auf der Isle of Dogs ab. Das Team spielt im 1993 eingeweihten Stadion The Den an der Zampa Road in Bermondsey, nachdem das alte Stadion, das einige hundert Meter weiter südlich lag, abgerissen wurde. Das neue Stadion, das bis 2007 offiziell „The New Den“ hieß, hat eine Kapazität von 20.146 Zuschauern und erlebte am 10. Januar 1994 im FA-Cup-Spiel gegen den FC Arsenal mit 20.093 Zuschauern den bisher größten Zuschauerzuspruch. In Anlehnung an ihr Vereinslogo wird die Mannschaft
FC Millwall by Xqbot, u.a. () [WPD11/F06/65338]
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wird in Höheneinheiten (HE) gemessen. Eine Höheneinheit entspricht 1,75" = 4,45 cm. Häufiger Anwendungsfall ist der Transport von mehreren vorverkabelten Effektgeräten in der Tontechnik in einem Rack, das schnell aufgestellt und in Betrieb genommen werden kann (z. B. das sogenannte Siderack, das an der Seite des Mischpultes seinen Platz hat). L-Rack Als Spezialfall könnte man das sogenannte L- oder Winkelrack bezeichnen. Hier werden vom Flightcase zwei oder drei im 90°-Winkel verbundene Seiten abgenommen, sodass man die Ober- und Vorderseite bedienen kann
Flightcase by .Mag, u.a. () [WPD11/F06/63566]
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der wesentlichen Aufgaben, die durch Fahrzeugrechner + Software + geeignete Sensorik gelöst werden muss. Bei der Navigation – ursprünglich bei Schiffen, gilt aber ebenso für Landfahrzeuge – gibt es folgende Aufgabenstellungen: Positionsbestimmung („Wo bin ich?“) Kursbestimmung: abhängig von der aktuellen Position und dem Ziel, das erreicht werden soll: Bestimmung der Soll-Fahrtrichtung und Soll-Geschwindigkeit Feststellung der Ist-Werte: aktuelle Fahrtrichtung und -geschwindigkeit Koppelnavigation Das aus der Seefahrt stammende Verfahren der Koppelnavigation basiert auf dem Prinzip, durch Messen von Fahrtrichtung und Geschwindigkeit oder zurückgelegter Strecke von einem bekannten
Fahrerloses Transportfahrzeug by 93.212.154.99, u.a. () [WPD11/F06/67107]
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z.B. zur Reduzierung der Flächenpressung bei großen Traglasten). Dies alles hat jedoch keinen Einfluss auf die Beweglichkeit und den erforderlichen Raumbedarf der Fahrzeuge. Ein anschauliches Beispiel für eine solche Variation ist das kinematische Prinzip eines Pkw (mit ungelenkter Hinterachse), das – trotz der vier Räder – hinsichtlich der Beweglichkeit einer Dreirad-Kinematik entspricht. Der unterschiedliche Platzbedarf (d.h. die unterschiedliche Hüllkurve) beim seitlichen rückwärts bzw. vorwärts Einparken ist dabei jedem Autofahrer bekannt. Bei der Radaufhängung ist ein weiteres Detail zu berücksichtigen: Fahrwerke mit
Fahrerloses Transportfahrzeug by 93.212.154.99, u.a. () [WPD11/F06/67107]
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wie z.B. Power-Cap mit ausreichend großem Speichervermögen, sind z.Z. noch nicht einsatzbereit. Der Einsatz der induktiven (berührungslosen) Energieübertragung erlaubt den Aufbau von Fahrzeugen ohne Onboard-Energiespeicher. Anstelle dessen wird entlang des Fahrwegs des FTF im Boden ein Leiterpaar verlegt, das mit einem hochfrequenten Wechselstrom gespeist wird. Am Fahrzeug angebrachte „Stromabnehmer“ koppeln nach dem Induktionsprinzip berührungslos elektrische Energie aus dem Feld aus, das diese Leiter umgibt. Spurführung Folgende Spurführungstechniken zur Verfolgung einer physischen Leitlinie sind bei Fahrerlosen Transportfahrzeugen bekannt und werden
Fahrerloses Transportfahrzeug by 93.212.154.99, u.a. () [WPD11/F06/67107]