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Gerät ist neben weiteren Geräten Bestandteil der analytischen Task-Force (ATF), die auch von Feuerwehren außerhalb Hamburgs angefordert werden kann, um im größeren Umfang analytische Messungen vorzunehmen. Dienst Derzeit praktiziert die Feuerwehr Hamburg ein 12/12-Stunden Dienstplanmodell für die Einsatzabteilung des Brandschutzdienstes, das auch 24-Stunden- und 12-Stunden-Anteile beinhaltet und jährlich geändert wird. Am Samstag, Sonntag und Montag wird grundsätzlich in einer sogenannten Doppelschicht (24h) gearbeitet. Die regelmäßige durchschnittliche Wochenarbeitszeit beträgt 48 h. Freiwillige Feuerwehren {{Überarbeiten}} Aufgaben Der Landesverband der Freiwilligen Feuerwehren Hamburgs besteht
Feuerwehr Hamburg by Felix König, u.a. () [WPD11/F12/20210]
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der Dorfschmied, Hauke Peters, den Verdacht der Bauern auf die „Verräterin“ Mette, die von ihrem Ziehvater daraufhin ins Moor und damit in den Tod getrieben wird. Ein neuer Kommissar, Krappin, übernimmt die Herrschaft über das Friesendorf. Er lässt das Bethaus, das Tschernoff bisher geschont hatte, besetzen und von seinen Männern schänden. Erst als auch Mettes Freundin Hilde Winkler vergewaltigt und ermordet wird, schließt auch Wagner sich dem bewaffneten Widerstand an. Es kommt zu einem Blutbad, in dessen Verlauf sowohl Tschernoff als
Friesennot by Eingangskontrolle, u.a. () [WPD11/F12/18371]
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Ufa-Palast am Zoo und im Leipziger Ufa-Palast. Aus Joseph Goebbels’ Tagebüchern ist zu ersehen, dass er und Hitler von „Friesennot“ begeistert waren. Am 6. März 1939 wurde das Höchstprädikat entzogen und durch das niedrigere Prädikat „Staatspolitisch und künstlerisch wertvoll“ ersetzt, das der Film bis zum 31. Dezember 1942 behielt, obwohl er bereits am 7. September 1939, also kurz nach dem deutschen Überfall auf Polen, mit Rücksicht auf den russischen Bündnispartner verboten wurde. 1941, nach dem Beginn des Russlandfeldzugs, wurde er unter
Friesennot by Eingangskontrolle, u.a. () [WPD11/F12/18371]
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war sein Hattrick im UEFA Intertoto Cup Halbfinal-Hinspiel 2005 gegen Roda Kerkrade, mit dem er seiner Mannschaft den Weg ins Finale ebnete. Im Sommer 2006 wechselte Rufete zu Espanyol Barcelona. In seiner ersten Saison erreichte er mit Espanyol das UEFA-Pokal-Finale, das man im Elfmeterschießen gegen den FC Sevilla verlor. Die beiden darauffolgenden Jahre kam Rufete nur zu wenigen Einsätzen, auch aufgrund von Verletzungen. 2009 wechselte er zu Hércules Alicante. Nationalteam In der spanischen Nationalmannschaft konnte sich Rufete nie richtig durchsetzen und
Francisco Rufete by RibotBOT, u.a. () [WPD11/F12/18003]
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worauf der Afrikanische Fußballverband CAF das Turnier an Marokko weitergab. Den Titel gewann zum zweiten Mal nach 1984 die Mannschaft Kameruns, die sich im Finale mit 1:0 gegen Nigeria durchsetzen konnte. Den dritten Platz erreichte das Team aus Algerien, das den Gastgeber Marokko bezwang. Teilnehmer → siehe Hauptartikel: Fußball-Afrikameisterschaft 1988/Qualifikation Für die Afrikameisterschaft 1988 qualifizierten sich die folgenden Mannschaften: {{Positionskarte+|Marokko|width=270|float=right|caption=Spielorte|places= {{Positionskarte~|Marokko|label=Casablanca|position=bottom|long=7/37/0/W|lat=33/35/0/N|region=MA
Fußball-Afrikameisterschaft 1988 by Vagobot, u.a. () [WPD11/F12/17994]
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in den Anfangsjahren des U- und S-Bahnverkehrs entwickelt. Im Gegensatz zu Fernbahnen waren diese Verkehrssysteme von Anfang an für dichte Zugfolge, viele Abzweigungen, enge Bögen und kurze Bahnhofsabstände konzipiert. Um Zusammenstöße und Auffahrunfälle zu vermeiden, musste ein System geschaffen werden, das ein Überfahren eines auf »Halt« stehenden Signals verhindert. Grundsätzlich existieren mechanische und elektromagnetische Systeme, wobei die mechanischen Systeme bereits Ende 19. Jahrhunderts entwickelt wurden, während elektromagnetische Systeme später aufkamen und die Probleme der mechanischen Systeme teilweise beseitigten. Trotzdem werden mechanische
Fahrsperre by Zaibatsu, u.a. () [WPD11/F12/16890]
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Das Werk wurde seitdem mehrmals neu aufgelegt und wird immer noch häufig gelesen. 1982 wurde der Roman von Nouchka van Brakel verfilmt. Die Kolonie Walden in Bussum war ein Versuch, seinen gesellschaftlichen Auffassungen eine konkrete Gestalt zu geben. Das Experiment, das nur wenige Jahre Bestand hatte (1898 bis 1907), war für die Entwicklung des niederländischen Sozialismus von Bedeutung. In der Klartraumforschung wird van Eeden die Einführung des Begriffes lucid dream zugesprochen ( Eeden, F. van: A Study of Dreams in Proceedings of
Frederik van Eeden by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/F12/16608]
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African Cup of Nations}}) fand vom 2. bis 16. März 1990 in Algerien statt. Zum ersten Mal konnte sich die Mannschaft des Gastgebers den Titel sichern; sie gewann im Finale mit 1:0 gegen Nigeria. Den dritten Platz belegte Sambia, das sich ebenfalls mit 1:0 gegen den Senegal durchsetzen konnte. Teilnehmer → siehe Hauptartikel: Fußball-Afrikameisterschaft 1990/Qualifikation Für die Afrikameisterschaft 1990 qualifizierten sich die folgenden Mannschaften: {{Positionskarte+|Algerien|width=210|float=right|caption=Spielorte|places= {{Positionskarte~|Algerien|label=Algier|position=bottom|long
Fußball-Afrikameisterschaft 1990 by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F12/16138]
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Freinet-Pädagogik aufweist, ist somit eine logische Konsequenz seiner Arbeit. OASE Falko Peschel ist Mitarbeiter der Werkstatt: OASE an der Uni Siegen. Die OASE-Werkstatt ist 1997 im Rahmen des Projekts OASE („Offene Arbeits- und Sozialformen entwickeln“, 1994-2002 Erhard Friedrich Stiftung) entstanden, das sich mit den Bedingungen für die Öffnung von Unterricht beschäftigt. Veröffentlichungen (Auswahl) Offener Unterricht in der Evaluation Teil I und II Schneider Verlag Hohengehren: Baltmannsweiler 2006. Offener Unterricht – Idee, Realität, Perspektive und ein praxiserprobtes Konzept in der Evaluation. Baltmannsweiler (Schneider
Falko Peschel by Polarlys, u.a. () [WPD11/F12/16482]
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vier Kinder des Schankwirts Marco di Datino und der Monna Vermiglia im toskanischen Prato geboren. Über die Eltern ist wenig bekannt. Sie hatten vier Kinder, lebten in der Nachbarschaft Porta Fuia und besaßen etwas Land in der Nähe von Prato, das seit mindestens 1218 in Familienbesitz war. Mindestens einmal verkaufte der Vater zusammen mit seinem Sohn Francesco Fleisch auf dem Markt von Prato.(John Reader: Cities, London: William Heinemann 2004, S. 93.) Kaum 13-jährig machte ihn die Große Pest zur Vollwaise
Francesco di Marco Datini by W!B:, u.a. () [WPD11/F12/21491]
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Cities, London: William Heinemann 2004, S. 93.) Kaum 13-jährig machte ihn die Große Pest zur Vollwaise. Darüber hinaus starben zwei seiner drei Geschwister an der Pest; ihre Namen waren Nofri und Vanna. Francesco selbst hatte schon ein Testament aufsetzen lassen, das vom 1. Juni 1348 datiert.(In englischer Übersetzung bei Joseph Patrick Byrne: The Black Death, Westport, Connecticut 2004, S. 170f.) Zahlreichen Prateser Kirchen wollte er darin kleine Beträge zur Lesung von Messen für seine Seele überlassen, darunter San Piero in
Francesco di Marco Datini by W!B:, u.a. () [WPD11/F12/21491]
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auf Ibiza und in San Matteo(José Bordes García: Il commercio della lana di ‘San Mateo’ nella Toscana del Quattrocento: le dogane di Pisa, in: Archivio Storico Italiano 165 (2007) 635-664.), einem Dorf in Katalonien. Mallorca erwarb in Venedig Kupfer, das ab 1398 über jüdische Mittelsmänner südwärts über Honein (wohin sie ab 1391 von Mallorca geflohen waren) bis in den Tuat im südlichen Algerien gehandelt wurde, von dem Datini Kenntnis erhielt. Dieser Handel wurde bis September 1410 fortgesetzt, also über Datinis
Francesco di Marco Datini by W!B:, u.a. () [WPD11/F12/21491]
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die eine leitende Rolle in seinem Firmensystem übernahm. Eine solche Verflechtung von Einlageanteilen sollte typisch für Datinis Gesellschaft werden, deren Fäden in Florenz zusammenliefen. Die einzelnen Kompanien waren einzig und allein durch seine Person untereinander verbunden, bzw. durch sein Kapital, das ihm die Entscheidungsgewalt gab. Dabei kamen Kontakte in die einflussreichsten Florentiner Kreise seinen Geschäften zugute.(Jérôme Hayez: Le rire du marchand. Francesco di Marco Datini, sa femme Margherita et les «gran maestri» florentins, in: La famille, les femmes et le
Francesco di Marco Datini by W!B:, u.a. () [WPD11/F12/21491]
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erteilte ihr Anweisungen, diskutierte mit Margherita Projekte – und dennoch wuchs ihr nach und nach die Rolle einer Vertrauten und Beraterin zu. Dies war keineswegs selbstverständlich, denn Datini hatte 1387 einen illegitimen Sohn namens Francesco von seiner Sklavin Ghirigora, ein Kind, das bereits 1388 verstarb. Wohl schon um 1375 hatte er einen Sohn gezeugt, der aber ebenfalls früh starb. Die Mutter wurde eilig, noch während der Schwangerschaft, verheiratet. Margherita war empört, fühlte sich gedemütigt. 1392 wurde darüber hinaus Ginevra geboren, ebenfalls Tochter
Francesco di Marco Datini by W!B:, u.a. () [WPD11/F12/21491]
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sind die Fragestellungen inzwischen weit darüber hinausgewachsen und berühren auch nicht unmittelbar wirtschaftsgeschichtliche Arbeitsfelder wie die der Schriftlichkeit, der Geschichte der Geschlechter, des Ordnungsverhaltens, der Medizin usw. Darüber hinaus wurde der Bestand zum Anlass genommen, ein eigenes Forschungsinstitut zu gründen, das Istituto di storia economica „Francesco Datini“, das alljährlich Vortrags- und Diskussionswochen zu wechselnden Themen veranstaltet und Forschungen am Bestand großzügig fördert. Dabei ist das Institut in der Via L. Muzzi 38 nicht nur wissenschaftlich stark verankert, sondern auch in der
Francesco di Marco Datini by W!B:, u.a. () [WPD11/F12/21491]
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wurden zahlreiche Wohngebäude an der Friesickestraße, und auch die Kapelle zerstört. Nur 20 % der historischen Bausubstanz blieben erhalten. In den 1950er und 1960er Jahren wurden neue, meist zwei- oder dreistöckige Wohnhäuser errichtet. Die Friesickstraße gehörte aber zu einem Viertel Berlin-Weißensees, das immer mehr verfiel. Nach der Wiedervereinigung 1990 wurde die Glasfabrik geschlossen, und die Bausubstanz an der Friesickestraße verfiel weiter. Der Berliner Senat beschloss eine Renovierungsaktion der Wohnhäuser in Weißensee, die Friesickestraße hatte davon keinen Nutzen. In den 2000er Jahren erfolgte
Friesickestraße by Aka, u.a. () [WPD11/F12/14287]
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dem Cover ein steinerner Kopf eines Dämons oder Wasserspeiers mit zwei Hörnern, (der also der Form des Stierschädels weitgehend entspricht), allerdings mit verbundenen Augen und somit ein wenig hilflos, eben „gefoppt“ wirkend. Das Motiv der zwei Hörner ist ein Stilmittel, das sich kontinuierlich durch die Cover der ersten vier Alben zieht: die Hörner zieren auf dem Album 1994 eine Kuh, auf MCMXCV den Stierschädel, auf Foppt den Dämon! eben einen Dämonenschädel und auf dessen Nachfolger, Bannkreis, eine Teufelsfigur. Es kehrt auch
Foppt den Dämon! by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/F12/13854]
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nach Frankreich zum AJ Auxerre. Von dort aus wechselte er 1995 zum VfB Stuttgart in die deutsche Bundesliga. Seine größten Erfolge mit den Stuttgartern waren der Gewinn des DFB-Pokal 1997 und das Erreichen des Endspiels im Europapokal der Pokalsieger 1998, das seine Mannschaft allerdings mit 0:1 gegen Chelsea London verlor. Bereits 1987 stand er im Finale des Pokals der Pokalsieger mit Ajax Amsterdam und gewann den Pokal durch 1:0 über den 1. FC Lokomotive Leipzig. Nach vier Jahren in
Frank Verlaat by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F12/13722]
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eine Saison lang beim Traditionsverein Ajax Amsterdam unter Vertrag, ehe er 2000 erneut in die Bundesliga zu den Hanseaten nach Bremen wechselte. Bei Werder Bremen wurde er ein fixer Bestandteil der Verteidigung. 2003 erhielt er ein Angebot von Frank Stronach, das ihn nach Österreich zum FK Austria Wien führte. Nach einem Jahr wurde er an den SK Sturm Graz verliehen und in späterer Folge gekauft. Mit Saisonschluss 2006/07 beendete Verlaat nach 87 Ligaspielen und drei Treffer für die Grazer seine aktive
Frank Verlaat by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F12/13722]
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Fujiko Fujio (jap. {{lang|ja|藤子 不二雄}}, Fujiko Fujio) war der Name eines Mangaka-Duos, das mit dem Manga Doraemon international bekannt wurde.Es bestand aus den Zeichnern Hiroshi Fujimoto ({{lang|ja|藤本 弘}}, Fujimoto Hiroshi; * 1. Dezember 1933 in der Präfektur Toyama; † 23. September 1996) und Motoo Abiko ({{lang|ja|安孫子 素雄}}, Abiko Motoo; * 10. März
Fujiko Fujio by ペーター, u.a. () [WPD11/F12/13715]
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auf einem Poster in Form einer Collage ausdrücken wollen.Die Herstellung eines Fanposters wird meistens seitens eines Fanklubs, eines Fantums, individuellen Mitgliedern oder einer Fangemeinschaft betrieben. Das Ziel eines Fanposters ist die Präsentation aller (oder zumindest vieler) Mitglieder auf einem Poster, das an einem möglichst vielen Mitgliedern und Interessenten zugänglichen Ort (z. B. Schwarzes Brett eines Vereins, Fanzine, Fan Weblog) veröffentlicht wird. Beispiel eines Online Fanposters ist das Projekt "2006 World Cup Fanposter" (Gerhard Öhlinger: „Eine Weltkarte der WM-Begeisterung“, Salzburger Nachrichten, 26.
Fanposter by Xqbot, u.a. () [WPD11/F12/13257]
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es im K.-o.-System bis zum Finale weiterging. Den Titel gewann zum ersten Mal Gastgeber Südafrika, der erstmals überhaupt an einer Endrunde der Afrikameisterschaft teilnahm. Die Mannschaft besiegte im Finale Tunesien mit 2:0. Den dritten Platz belegte Sambia, das Ghana mit 1:0 bezwang. Teilnehmer → siehe Hauptartikel: Fußball-Afrikameisterschaft 1996/Qualifikation Folgende Mannschaften qualifizierten sich für die Afrikameisterschaft 1996: {{Positionskarte+|Südafrika|width=250|float=right|caption=Spielorte|places= {{Positionskarte~|Südafrika|label=Bloemfontein|position=bottom|long=26/13/0/E|lat=29/7/0/S|region=ZA}} {{Positionskarte
Fußball-Afrikameisterschaft 1996 by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F12/12083]
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80er Jahre wurden alle Löschzüge und Halblöschzüge der Freiwilligen Feuerwehr München in Abteilungen umbenannt z.B. von Löschzug Michaeliburg in Abteilung Michaeliburg. Mit der Beschaffung der 21 LF 16/12 wurde zum ersten Mal für die FF ein eigenständiges Fahrzeug beschafft, das auch alleine für einen Erstangriff bei Brand- oder THL-Einsätzen eingesetzt werden konnte. 2010 wurde das erste Mal in München ein einheitliches Hilfeleistungslöschfahrzeug 20/16 für die gesamte Freiwillige- sowie für die Berufsfeuerwehr beschafft. Berufsfeuerwehr Fahrzeugaufschrift Die Hauptlast der Einsätze übernimmt in
Feuerwehr München by 2.209.53.2, u.a. () [WPD11/F12/14571]
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Halbzug, bestehend aus einem Einsatzleitwagen 1, einer Drehleiter mit Korb 23-12, einem Hilfeleistungslöschfahrzeug 20/16 und einem Tanklöschfahrzeug 24/48, sowie eine Drehleiter 16/4, ein Sonderlöschmittelfahrzeug, ein Kleinalarmfahrzeug und das Katastrophen-Einsatzleitfahrzeug auch ein Rettungswagen stationiert. Der Wache ist auch ein Notarzteinsatzfahrzeug zugeordnet, das allerdings nicht an der Feuerwache stationiert ist, sondern an der Chirurgischen Klinik Dr. Rinecker (siehe unten: Notarztdienst). Weiterhin wird ein Notarztwagen zusammen mit der Feuerwache 7 am Krankenhaus Dritter Orden besetzt. Feuerwache 4 – Schwabing Die Feuerwache Schwabing ({{Coordinate|text=ICON0
Feuerwehr München by 2.209.53.2, u.a. () [WPD11/F12/14571]
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Seite, der wiederum vom Stadtbrandinspektor und den vier Bereichsführern unterstützt wird. Ihr Kommando ist in der Feuerwache Westend beheimatet. Die Freiwillige Feuerwehr München wurde im Jahre 1866 infolge eines schweren Brandes mit Todesopfer gegründet. Sie konnte dabei auf ein Feuerwehrhaus, das bereits 1794 errichtet und von verpflichteten Handwerkern und städtischen Arbeitern zu Brandschutzaufgaben verwendet wurde, zurückgreifen. Im Dezember 1870 wurden weitere Freiwillige Feuerwehren im heutigen Ausrückebereich der Abteilung Stadtmitte eingegliedert. In den 1890er-Jahren wurden weitere Ortschaften in das Stadtgebiet München aufgenommen
Feuerwehr München by 2.209.53.2, u.a. () [WPD11/F12/14571]