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Fuß befindet sich in samapada während der linke in Bewegung dargestellt ist. Die Beugung von Kopf, Taille und Knie lassen die Figur in vollkommener Balance erscheinen. Die Haltung erinnert an die Tribhanga-Position im klassischen Odissi–Tanz. Das lange und langärmelige Kleid, das die Figur betont, wirkt sowohl im Schnitt als auch im Muster eher fremd. In anderen Tanzdarstellungen ist nichts Vergleichbares zu sehen. Die Hände tragen ein Daumen-Ringset, die Ohrringe sind fein ausgearbeitet und das Haupt ist mit Perlen bedeckt während der
Frühbuddhistische Tanzszenen by JPense, u.a. () [WPD11/F33/00328]
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Fishbein ist der Familienname folgender Personen:Alexander Fishbein (* 1968), US-amerikanischer Schachmeister Martin Fishbein (1936–2009), US-amerikanischer Psychologe Morris Fishbein (1889–1976), US-amerikanischer MedizinerSiehe auch: Fishbein-Modell, Modell aus dem Marketing, das die Einstellung eines Konsumenten gegenüber einem Produkt beschreibt {{Begriffsklärung}}
Fishbein by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/F32/97230]
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Besonderes Aufsehen erregt die Gruppe dadurch, dass sie sich selbst als islamisch sieht und dies auch offensiv in Texten und Interviews propagiert. Für nationale Diskussionen im Vereinigten Königreich sorgte sie mit ihrem Album All is War (The Benefits of G-Had), das sich in einer provokanten Art und Weise mit Selbstmordattentaten, Osama bin Laden und den Beziehungen des Westens zur islamischen Welt auseinandersetzt. Gründung Kernmitglieder der Gruppe sind Aki Nawaz (aka Propa-Ghandi), der als Sohn pakistanischer Einwanderer in Bradford aufwuchs, und Dave
Fun-Da-Mental by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/F32/97731]
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noch vierzig Jahre. Plattenaufnahmen machte Jenkins 1935 unter eigenem Namen (Freddy Jenkins and his Harlem Seven), als er sechs Titel für das Plattenlabel Bluebird Records mit Albert Nicholas, Bernard Addison und anderen Musikern einspielte. Er komponierte „Stop A-Hoppin’ On Me“, das durch Big Mama Thornton populär wurde, sowie gemeinsam mit Ellington „Swing Low“. Literatur James Lincoln Collier: Duke Ellington. Ullstein, Berlin 1998 Weblinks [{{Allmusic|Rubrik=artist|ID=p90484|NurURL=ja}} Freddie Jenkins] bei Allmusic Einzelnachweise/Anmerkungen {{Normdaten|PND=134417534|LCCN
Freddy Jenkins by Magnus Manske, u.a. () [WPD11/F32/96242]
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an den Berliner Akademischen Kunstausstellungen teil. Neben Porträts und Historienbildern schuf Friedrich Bury vor allem Kopien alter Meister als Aquarelle. Beispiele für seine Porträtmalerei sind die beiden Kreideporträts Goethes aus dem Jahre 1800: Zum einen Goethe als Theaterdirektor in Weimar, das ihm reichlich Spott seiner Zeitgenossen eintrug, zum anderen ein weiteres Porträt in Kreide (auf Karton), das von Goethe erworben wurde. Goethe hat Bury in seinem Winckelmann und in Kunst und Alterthum erwähnt. Galerie <gallery perrow=5> File:Goethe2.jpg|Goethe und
Friedrich Bury by MystBot, u.a. () [WPD11/F32/95725]
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alter Meister als Aquarelle. Beispiele für seine Porträtmalerei sind die beiden Kreideporträts Goethes aus dem Jahre 1800: Zum einen Goethe als Theaterdirektor in Weimar, das ihm reichlich Spott seiner Zeitgenossen eintrug, zum anderen ein weiteres Porträt in Kreide (auf Karton), das von Goethe erworben wurde. Goethe hat Bury in seinem Winckelmann und in Kunst und Alterthum erwähnt. Galerie <gallery perrow=5> File:Goethe2.jpg|Goethe und seine italienischen Freunde (um 1787) File:Goethe (Bury).jpg|Goethe (Kreidezeichnung, um 1800) File:Christiane
Friedrich Bury by MystBot, u.a. () [WPD11/F32/95725]
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für eye. Der Film spielt mit den beiden Perspektiven und handelt letzten Endes von der Unausweichlichkeit der Selbstwahrnehmung und davon, dass man dem eigenen Dasein nicht entfliehen kann. Handlung Drehbuchautor Samuel BeckettDie erste Einstellung zeigt das Auge eines älteren Menschen, das sich soeben öffnet in einer Nahaufnahme. Ein älterer Mann, der als O bezeichnet wird, hastet von der Kamera, die von Beckett als E bezeichnet wird, weg durch eine unwirtliche städtische Gegend. Er läuft an einer großen Mauer entlang im prallen
Film (Film) by Fewskulchor, u.a. () [WPD11/F32/97610]
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Betrachter, was O erblickt: Er sieht sich selbst an der Wand gegenüber stehen, sich betrachtend. O ist somit identisch mit E. Entsetzt bedeckt er sein Gesicht mit den Händen. Die letzte Einstellung ist mit der ersten identisch: ein menschliches Auge, das sich öffnet. Produktion Idee und Vorproduktion Der Grundstein des Projekts war eine Idee des Produzenten von Film, Barney Rosset. Er verlegte seit 1951 Theaterstücke in seinem Verlag Grove Press. Zusammen mit zwei Mitarbeitern von Grove Press, Richard Seaver und Fred
Film (Film) by Fewskulchor, u.a. () [WPD11/F32/97610]
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Art „Todesschaukel“ betrachtet werden kann. So setzt sich in Becketts erstem Roman Murphy von 1938 der Titelheld auf einen Schaukelstuhl, bindet sich daran fest und steckt sich in Brand. Weitere Verweise auf das Werk Becketts lassen sich finden: Das Tuch, das O am Anfang vor seinem Gesicht trägt, kann als Parallele zu jenem blutbefleckten Tuch gesehen werden, das Hamm am Anfang von Becketts Theaterstück Endspiel von 1957 trägt. Und auch die Bilder, die O zerstört, finden eine Parallele in Becketts Œuvre
Film (Film) by Fewskulchor, u.a. () [WPD11/F32/97610]
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lassen.(''Streit um „Fu Long“: Wem gehört der Name?'' in Die Presse vom 5. Februar 2008) Trivia Der österreichische Sänger Toni Knittel veröffentlichte im November 2007 ein Lied über den kleinen Panda mit dem Titel Fu Long, kleiner großer Pandabär, das inzwischen auch im KI.KA gesendet wurde. Bei den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking hat das ZDF sein Maskottchen auf Fu Long getauft. Weblinks Tiergarten Schönbrunn ORF Wien - Fu Long lockt Neugierige in den Zoo ORF Wien - Pandabär Fu Long
Fu Long by Elvaube, u.a. () [WPD11/F32/91408]
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Ferdinand Holböck (* 13. Juli 1913 in Schwanenstadt, Oberösterreich; † 13. Oktober 2002 in Salzburg) war ein katholischer Priester und Theologe.Leben Ferdinand Holböck besuchte ab 1924 das Erzbischöfliche Gymnasium Borromäum in Salzburg, das er 1932 mit der Matura abschloss. Anschließend trat er in das Priesterseminar ein und studierte am Collegium Germanicum et Hungaricum in Rom. Am 30. Oktober 1938 wurde er zum Priester geweiht. 1940 wurde er summa cum laude bei Sebastian Tromp
Ferdinand Holböck by MAY, u.a. () [WPD11/F32/88221]
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Romero Robledo in das Kabinett von Cánovas als [[Spanische Kolonien|Kolonialminister (Ministro de Ultramar)]] eintreten sollte. Vorsitzender der Konservativen Partei und zweifacher Ministerpräsident In der Folgezeit war er zwischen 1894 und 1898 insbesondere Verfasser eines Programms für einen Neuen Konservativismus, das auf einer totalen Reform der Kommunalregierungen basierte, um die Vorherrschaft und den Einfluss einer Vetternwirtschaft zu vermeiden und gleichzeitig eine Grundlage für zukünftige Wahlen zu schaffen. Gleichzeitig versuchte er eine neue politische Moral als Teil der Reform einzuführen sowie diese
Francisco Silvela Le Vielleuze by EmausBot, u.a. () [WPD11/F32/86495]
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Ein weiteres Futurohaus stand für knapp 40 Jahre in Vlotho; das Gebäude wurde als Sitzungssaal eines Unternehmens genutzt. Ende Mai 2010 wurde es nach Witten abtransportiert. Dort wird es Teil des Charles Wilp Moduls, eines Museums mit Werken des Werbeschaffenden, das in einem stillgelegten Pumphaus des örtlichen Wasserwerks eingerichtet wird.(Weißes Ufo aus Vlotho hebt ab in Richtung Rheinland. Vlothoer Anzeiger, 27. Mai 2010. Abgerufen am 30. Mai 2010.) Rezeption Der finnische Filmemacher Mika Taanila drehte 1998 den Dokumentarfilm Futuro - A
Futuro (Haus) by Satyrios, u.a. () [WPD11/F32/85586]
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von 80 Jahren starb, hinterließ sie 10 Kinder, 39 Enkelkinder und 74 Großenkelkinder. Migrant Mother Florence Owens Thompson, bekannt als „Migrant Mother“ (1936); in der unteren rechten Ecke ist Thompsons wegretuschierter Daumen noch schemenhaft zu erkennen Das wohl bekannteste Foto, das mit der großen Depression in den Vereinigten Staaten in der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre in Verbindung gebracht worden ist und wird, ist „Migrant Mother“, am 9. März 1936 von Dorothea Lange als Dokumentarfoto erstellt. Es zeigt die 32-jährige Florence Owens
Florence Owens Thompson by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/F32/79339]
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1936 von Dorothea Lange als Dokumentarfoto erstellt. Es zeigt die 32-jährige Florence Owens mit ihren drei Kindern, Katherine (4), Ruby (5) und Norma (1), in einer zeltähnlichen Behausung sitzend. Es ist das letzte Foto einer Serie von insgesamt sechs Fotos, das im Unterschied zu den anderen von Dorothea Lange gestellt wurde, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Der Blick von Florence Owens, die Hand zum Gesicht geführt und die wegschauenden, an die Mutter gelehnten Kinder, wohlkomponiert von einer Fotografin, die als
Florence Owens Thompson by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/F32/79339]
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{{Belege fehlen}}Folktronica (auch: Electrofolk) bezeichnet ein musikalisches Subgenre, das für eine Verschmelzung von Electronica und Folk steht, wobei die Öffnung aus beiden Stilrichtungen erfolgen kann. Begriff Der Begriff wurde Ende der 90er geprägt, mutmaßlich zuerst von der britischen Presse in Bezugnahme auf den Musiker Kieran Hebden (Four Tet). 2001
Folktronica by 84.140.65.10, u.a. () [WPD11/F32/70519]
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gegen eine den NATO-Partnern angelehnte einfarbige Oliv-Variante im Farbton RAL 6014 (Gelboliv) ersetzt. Zwischen 1955 und Anfang 1956 wurde bei der Bundeswehr kurzzeitig auch eine leicht abgewandelte Variante des 1945 für SS und alle Heeresteile vorgesehenen Leibermusters in Truppenversuchen verwendet, das im Zuge der Planung der EVG-Uniform entwickelt worden war. Der sechsfarbige Stoffdruck sowie die daraus hergestellten Uniformen stammten alle aus Belgien. Dort wurde dieses Tarnmuster jedoch niemals getragen. Die Versuche bei der Bundeswehr wurden jedoch ohne bekanntgewordene Ergebnisse beendet. Ab
Flecktarn (Bundeswehr) by 88.71.79.240, u.a. () [WPD11/F32/71033]
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politischen Gründen zunächst wieder in den Schubladen. Erst bei der „Erprobung 88“ tauchte es in den Jahren 1987 bis 1990 als Teil der Versuchsreihe „Kampfanzug 90“ wieder auf. Ebenso wurde in den Jahren 1986 bis 1987 kurzzeitig ein Flecktarnmuster erprobt, das etwas kleinere enger gestellte, dafür aber insgesamt farblich hellere Flecken aufwies. Dieses Muster ist in der Uniformsammlung des Panzermuseums in Munster zu besichtigen. Flecktarn B (groß) wurde schließlich 1990 in der Bundeswehr eingeführt. Das deutsche Flecktarn B (groß) wurde auch
Flecktarn (Bundeswehr) by 88.71.79.240, u.a. () [WPD11/F32/71033]
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zur Wehr setzen kann. Selbstbindungsgesetze von Gebietskörperschaften können dadurch jedermann ein Subjektives Recht gewähren, unter den bei bestimmten Voraussetzungen eine klagbarer Anspruch besteht. Beispielsweise trifft den Staat bei einer vertraglichen Vergabe von Subventionen die Gleichbehandlungspflicht. Dies führt auch zum Verwaltungsprivatrecht, das nicht in Form von Positivem Recht, sondern als allgemeine privatrechtliche Normen dem Einzelnen Rechtsschutz im Bereich der Privatwirtschaftsverwaltung gewährleistet und den de facto übermächtigen Staat bei Handlungen in denen er dem Einzelnen formal gleichgeordnet gegenübersteht, in seiner Macht begrenzt. Schlagwort
Fiskalgeltung der Grundrechte by 80.226.0.1, u.a. () [WPD11/F32/69817]
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Die Frequenzmodulationssynthese, abgekürzt FM-Synthese, bezeichnet ein technisches Modulationsverfahren, das auf der Frequenzmodulation basiert. Dabei wird im einfachsten Fall mittels zweier Oszillatoren die erste Frequenz direkt von der Frequenz des zweiten Oszillators frequenzmoduliert. Im Unterschied zu der in der Radio- und Nachrichtentechnik als Übertragungssystem verwendeten Frequenzmodulation liegen die beiden Frequenzen
FM-Synthese by 87.183.161.175, u.a. () [WPD11/F32/68620]
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ein Flight Data Analysis Program ebenfalls zwingend; dies unabhängig vom max. Startgewicht der zu operierenden Flugzeuge. Die EASA European Aviation Safety Agency hat im Regulatorium EU-OPS 1.037 ebenfalls als gesetzgebende Behörde die ICAO Vorschrift entsprechend übernommen.FDM ist ein vorbeugendes Sicherheitsinstrument, das die „Flugzeugperspektive“ liefert. Im Gegensatz dazu bietet das in den meisten Airlines ebenfalls etablierte ADREP die „Pilotenperspektive“.FDM wird sowohl im normalen Flugbetrieb als auch bei Zwischenfällen genutzt. Mit Zustimmung aller beteiligten Personen werden die Flugdaten mit Hilfe des Flugdatenschreibers
Flight Data Monitoring by AmphBot, u.a. () [WPD11/F32/67561]
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rasterförmig angeordneten Fenstern vor, wobei die Gliederung durch glasierte Ziegellagen und die Ornamentik durch reliefierte Fensterbrüstungsplatten in verschiedenen Motiven realisiert werden sollte. Aus Kostengründen beschränkte sich der Fabrikherr Tobias Feilner bei den von ihm hergestellten Terrakottaplatten auf ein einziges Motiv, das der Bildhauer Ludwig Wichmann modellierte. Auch auf das Innere des Hauses nahm Schinkel Einfluss, indem er den Anschluss zwischen Vorderhaus und Seitenflügel durch Diagonalräume zu gewinnen suchte – ein Vorhaben, das Feilner nur vereinfacht ausführen ließ. Das Haus wurde einschließlich der
Feilnersches Wohnhaus by Orci, u.a. () [WPD11/F32/64414]
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der großen Tradition klassischer französischer Bildhauerei des frühen 20. Jahrhunderts, die mit Namen wie Aristide Maillol und Charles Despiau verbunden ist. Mit seinen Skulpturen aus Alabaster gelang ihm eine Neubesinnung auf antike Ideale. Daraus entwickelte er ein reduziertes, abstrahierendes Menschenbild, das von einem Humanismus und einer gelebte Naturverbundenheit geprägt war. Brunnenplastik, Heinrichstraße Ecke Beckstraße, roter Sandstein, Darmstadt, 1955 "Schwarzbeck-Figuren" in der Johanneskirche, Darmstadt, 1957 Figurengruppe "Opfer" als Ehrenstätte für die Kriegstoten, Waldfriedhof, Darmstadt, 1958 Christusfigur, Lutherkirche Worms Thomasreliefs, Thomasgemeinde Darmstadt "Die
Fritz Schwarzbeck by 87.157.204.37, u.a. () [WPD11/F32/63644]
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Wiesenflora erbrachten neue Erkenntnisse über die Ökophysiologie und den Anbauwert der wichtigsten Futterpflanzen. Stebler veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Beiträge und mehrere Bücher. Unter dem Titel „Die besten Futterpflanzen“ erarbeitete er gemeinsam mit Carl Schroeter und Albert Volkart ein vierbändiges Schweizer Wiesenpflanzen-Werk, das auch heute noch als ein Meisterwerk auf dem Gebiet der Futterbaulehre gilt. Zu Steblers auflagenstärkster Publikation entwickelte sich sein Buch „Der rationelle Futterbau“. Dessen erste Auflage hatte er 1881 noch im Selbstverlag herausgegeben, doch mit der verlegerischen Betreuung durch den
Friedrich Gottlieb Stebler by Voyager, u.a. () [WPD11/F27/12820]
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die Zeitschrift Beiträge zum Studium der turkischen Sprache und Literatur heraus.<ref name="Giese_1907_p1u3">F. Giese (Hrsg.). In: I. Kúnos und Fr. Giese (Hrsg.) 1907, a. a. O., S. 1, 3. In deren ersten Band veröffentlichte er 1907 das Material, das er im Juli 1902 in einem Gefängnis zu Konya sowie im Juli und August 1904 unter den Yörük des „Sultandagh bei Akschehir“ (Sultandağı bei Akşehir) zusammengetragen hatte, wo er längere Zeit bei den Yörük-Stämmen der Kızılışıklı, Çakal, Horzum und Sarıkeçili
Friedrich Giese by Pelz, u.a. () [WPD11/F27/10724]