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Theorie von einer „systemischen Ökologie“. In den 70er Jahren galt er als der bekannteste und bedeutendste Ökologe überhaupt. Odum blieb an der University of Georgia bis zu seinem Ruhestand 1984; zu dieser Zeit war er Direktor des Instituts für Ökologie, das er selbst mitgegründet hatte. Er starb im Jahr 2002. Werke Fundamentals of Ecology (mit Howard T. Odum) Ecology Basic Ecology Ecology and Our Endangered Life Support Systems Ecological Vignettes: Ecological Approaches to Dealing with Human Predicament Essence of Place (mit
Eugene P. Odum by MystBot, u.a. () [WPD11/E39/76763]
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Entrecasteus, provenzalisch: Entrecastèu) ist eine im Norden des Départements Var der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur gelegene französische Gemeinde mit {{EWZ|FR|83051}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|83051}}), die zum Gemeindeverbund (Communauté de communes) Comté de Provence zählt. Das gleichnamige Dorf, das das Zentrum der Gemeinde bildet, ist für sein Schloss und dessen durch André Le Nôtre gestaltete Gartenanlagen bekannt. Geografie Entrecasteaux liegt in einer Provence Verte genannten Region im Tal der Bresque, eines kleinen Nebenflusses des Argens. Carcès, Cotignac, Lorgues und
Entrecasteaux (Var) by Krd, u.a. () [WPD11/E39/73344]
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Polizisten, wurde aber nie angeklagt. Bevor er seine Karriere als illegaler Geschäftsmann der Unterwelt aufnahm, war er als Aufpasser in Restaurants der High Society tätig. Seine Aufgabe war es u. a. die Gäste vor Belästigungen zu bewahren. Dazu gehörte auch, das damals häufige Werfen von Stinkbomben in Restaurants zu verhindern. Außerdem überwachte er die Küche, um zu verhindern, dass dort minderwertige Ware zum Einsatz kam. Dieser für damalige Verhältnisse gut bezahlte Job war ihm aber zu wenig, und er stieg in
Eugenio Giannini by ChikagoDeCuba, u.a. () [WPD11/E39/76202]
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Töchtern nach Freiburg im Breisgau, wo ihr Mann Verwandte hatte. Bei einem Fliegerangriff im April 1917 wurde Elisabeth durch eine Bombenexplosion verletzt und zog sich ein lebenslanges Nervenleiden zu. 1930 begann sie ein Studium der Nationalökonomie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, das sie im Sommersemester 1933 mit der Diplomprüfung abschloss. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten war sie als „Halbjüdin“ Repressionen ausgesetzt, gegen einen Ausschluss aus der Deutschen Studentenschaft konnte sie sich jedoch unter Verweis auf ihre Kriegsbeschädigung und den Kriegstod ihres Vaters
Elisabeth Liefmann-Keil by 178.203.14.132, u.a. () [WPD11/E39/74181]
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Wintersemester 1950/51. Als Rockefeller-Stipendiatin unternahm sie Forschungsreisen in die USA, England und Skandinavien. 1956 nahm sie einen Ruf an die Universität Saarbrücken an, Angebote der Universitäten Rostock und Halle lehnte sie ab. 1961 erschien ihr Buch Ökonomische Theorie der Sozialpolitik, das als bedeutende theoretische Grundlegung der Sozialpolitik ordoliberaler Prägung gilt. Von 1961 bis zu ihrer Emeritierung im Wintersemester 1974/75 leitete sie in Saarbrücken das Institut für Sozial- und Wirtschaftspolitik. Im Alter von 67 Jahren starb sie an den Folgen eines Unfalls
Elisabeth Liefmann-Keil by 178.203.14.132, u.a. () [WPD11/E39/74181]
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Dieser fließt hier mit mehreren Windungen nach Westen durch eine Alluvialebene, die eine Breite von ein bis zwei Kilometern aufweist und durchschnittlich auf 215 m liegt. Vom Flusslauf erstreckt sich das Gemeindeareal nordwärts über die Talebene auf das angrenzende Plateau, das aus tertiären Sedimenten aufgebaut ist. Es wird durch das Tälchen des Ruisseau de la Douain unterteilt, der wenig unterhalb von Étuz in den Ognon mündet. Das Plateau ist überwiegend von Acker- und Wiesland bestanden, zeigt aber auch einige Waldflächen. Mit
Étuz by EmausBot, u.a. () [WPD11/E39/71064]
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Bischofs bzw. der Bischöfin, der Regionalbischöfe und der Dezernenten des Kirchenamtes. Präsides der Landessynode 1. bis 23. Januar 2009: Petra Gunst seit 23. Januar 2009: Wolf von Marschall Verwaltung der Landeskirche Landeskirchenamt Als oberste Verwaltungsbehörde der Landeskirche besteht das Landeskirchenamt, das seit Mai 2011 im Collegium Maius in Erfurt seinen Sitz hat. Bischofssitz der Landeskirche ist jedoch Magdeburg. An der Spitze des Landeskirchenamtes steht die Präsidentin, derzeit Brigitte Andrae. Zur Seite steht ihr ein Vizepräsident (derzeit Finanzdezernent Oberkirchenrat Stefan Große). Das
Evangelische Kirche in Mitteldeutschland by Ememaef, u.a. () [WPD11/E41/07745]
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Command Course und am National Defense College absolvierte er auch Kurse am U.S. Navy Senior International Defense Management Program (USNSIDMP) sowie an der Harvard Business School. Darüber hinaus absolvierte Eljezer Marom ein Studium der Sozialwissenschaften an der Universität Haifa, das er mit einem Master of Arts abschloss. Vizeadmiral Marom ist verheiratet und hat drei Kinder. Weblinks Offizielle Biographie der IDF (englisch) Einzelnachweise {{SORTIERUNG:Marom, Eljezer}} {{Personendaten
Eljezer Marom by Dandelo, u.a. () [WPD11/E41/05321]
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Die endliche Präsentierbarkeit ist ein mathematisches Konzept, das in der Untersuchung der Banachräume Anwendung findet. Die Grundidee besteht darin, einen Banachraum über die in ihm enthaltenen endlich-dimensionalen Teilräume zu untersuchen. Definition Ein normierter Raum heißt endlich präsentierbar in einem normierten Raum , wenn es zu jedem endlich-dimensionalen Teilraum und
Endliche Präsentierbarkeit (Banachraum) by Christian1985, u.a. () [WPD11/E41/04243]
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celebrity centre für Scientology in Wien eröffnet!“, abgerufen am 26. Januar 2009) Nach eigenen Angaben war das Lesen eines Buches von L. Ron Hubbard, welches sie im Zuge der Suche nach einer Heilmethode für ihren drogensüchtigen Sohn las, ein „Schlüsselerlebnis“, das sie dazu brachte, ihn in einem Narconon Centre therapieren zu lassen.(narconon.de: „Happy End durch Narconon“, abgerufen am 26. Januar 2009) Einzelnachweise Weblinks {{Parlament-at|02840}} {{DEFAULTSORT:Madl, Elfriede}} {{Personendaten
Elfriede Madl by Xqbot, u.a. () [WPD11/E41/01801]
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bis zu das Doppelte an, da viele Besucher den Sommer über in El Haouaria verweilen. Falknerei El Haouaria ist bekannt für die Zucht von Raubvögeln, vor allem für die Kunst der Falknerei. Jedes Jahr findet das so genannte „Falkenfest“ statt, das sogar Scheichs aus den Emiraten anlockt, die sich das Schauspiel anschauen und meist einen der Falken kaufen. Sonstiges Die Gegend ist für Touristen interessant, da sich in der Nähe der Stadt die Grotten von El Haouaria befinden. {{Coordinate|NS=3
El Haouaria by Meleager, u.a. () [WPD11/E41/00028]
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drittklassigen Bezirksliga Chemnitz. Zur Saison 1953/54 wechselte er im Alter von 30 Jahren zum Lokalrivalen BSG Motor Zwickau, der 1950 die erste DDR-Fußballmeisterschaft gewonnen hatte. Am 3. Juli 1954 stand er auf seiner Stammposition Rechtsaußen-Stürmer im Endspiel um den DDR-Fußballpokal, das die Zwickauer jedoch mit 1:2 gegen den ASK Vorwärts Berlin verloren. Drei Monate später, am 26. September 1954, wurde Meinhold erstmals in der DDR-Nationalmannschaft eingesetzt. Nachdem die bisher eingesetzten Stürmer in den ersten vier Spielen der Nationalmannschaft nur ein
Erhard Meinhold by Graphikus, u.a. () [WPD11/E41/00389]
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Orchestersuiten, acht Kantaten sowie ein Klavierkonzert (1969) und ein Flötenkonzert (1976). Nachwirken Zahlreiche bekannte estnische Komponisten haben bei Eugen Kapp studiert, darunter Eino Tamberg, Hillar Kareva, Olav Ehala, Gennadi Taniel und Heino Lemmik. 1971 wurde in Suure-Jaani ein Museum eröffnet, das der Musikerfamilie Kapp gewidmet ist. Literatur Harri Kõrvits: Eugen Kapp. Tallinn 1964 Weblinks {{DNB-Portal|13507360X|TYP=Werke von und über}} Lebenslauf, Werke, Hörbeispiele, Bilder (estnisch) Kapp-Museum in Suure-Jaani (englisch) Einzelnachweise {{Normdaten|PND=13507360X|LCCN=n/79/21219}} {{DEFAULTSORT:Kapp, Eugen}} {{Personendaten
Eugen Kapp by Sersou, u.a. () [WPD11/E41/00026]
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Es gab zehn "professionelle" Juroren, die je fünf Punkte vergeben konnten, und 50 Laien, die je einen Punkt vergeben konnten. Am Ende wurden allerdings nur die drei besten Plätze veröffentlicht. Nora Nova kam in Kopenhagen nur auf den letzten Platz, das sogar mit null Punkten. {{Navigationsleiste Deutscher Vorentscheid zum Eurovision Song Contest}} #1960
Ein Lied für Kopenhagen by Benny26, u.a. () [WPD11/E40/96976]
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Bezeichnung CEPT eine Dachorganisation. Es wurde auch beschlossen, mit der gemeinsamen Ausgabe von Sonderbriefmarken unter der Bezeichnung CEPT zu beginnen. Bis 1973 erschienen die Europa-Marken mit einem gemeinsamen Motiv, danach wurde nur noch ein gemeinsames Thema für die Marken festgelegt, das dann national umgesetzt wurde. Die ausgesuchten Themen der Gemeinschaftsausgaben beziehen sich meist auf die europäische Geschichte und Kultur und stellen sowohl Gemeinsamkeiten als auch die kulturelle Vielfalt der europäischen Völker dar. Eine Ausnahme stellt das Jahr 1984 dar, in dem
Europamarke by Kandschwar, u.a. () [WPD11/E40/95908]
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erschienen u. a. in der Stuttgarter Zeitung und im Reader´s Digest, zu Gedichten von Salvatore Quasimodo und Werken von Manfred Hausmann. Von 1968 – 1969 erschien ein größerer Zyklus von Radierungen zu „erotisch-arkadischen Metamorphosen“ als Variation eines heiter phantastischen Spiel, das die Wirklichkeit unserer Träume sichtbar werden lässt. Werke von Elfriede Weidenhaus wurden in sehr vielen Ausstellungen gezeigt. Die Bibliographie der Bücher, die von der Künstlerin illustriert wurden, umfasst bisher 50 Titel. Illustrationen (Auswahl) [[Datei: Weidenhaus, Illustration.jpg.jpg|thumb|right|Elfriede Weidenhaus
Elfriede Weidenhaus by APPERbot, u.a. () [WPD11/E40/95645]
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so ist es das nun auf der archäologischen Karte des hohen Nordens. Es können Hafenanlagen, Gehöfte, Felszeichnungen und Hügelgräber auf einen historischen Lehrpfad per Fahrrad oder auf einer Wanderung erkundet werden. Einen tollen Einblick in diese Zeit bietet Steigens Sagaschauspiel, das in einem Amphitheater aufgeführt wird. Auch besitzt die Insel den größten Seeadlerbestand Nordeuropas, was durch das milde Golfstrom-Klima und den im Vestfjord bekannten Fischreichtum zu erklären ist. Den Fjord suchen im Herbst hunderte von Walen auf, die auf die umfangreichen
Engeløya by EmausBot, u.a. () [WPD11/E40/94763]
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neue Abteilung für Innere Medizin in Betrieb genommen. Eine Heilstätte für tuberkulosekranke Kinder mit anfangs sechzig Betten wurde im Jahr 1947 errichtet. Eine Belegabteilung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde wurde im folgenden Jahr im Krankenhaus eingerichtet. 1950 wurde das Krankenhauskuratorium ins Leben gerufen, das bis zur Bildung eines Verwaltungsrates 1966 wirkte. Durch das Zusammenwirken von Denis Favre, dem in Bad Kreuznach residierenden Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), und Walter Bleicker, dem Krankenhausverwalter, konnte am 1. Oktober 1951 die Versehrtenfachschule in Betrieb
Elisabeth-Stiftung by Wikifan51, u.a. () [WPD11/E40/94188]
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Wahl unterstützten. Viele Bürger klebten den spöttischen Wahlslogan Vote for the crook, it's important! (Wählt den Betrüger, es ist wichtig!) auf ihre Autos.(Salon News: End of the rogue) Auf diese Weise schaffte Edwards seine erneute Rückkehr in das Gouverneursamt, das er am 12. März 1992 antrat und in dem er bis zum 8. Januar 1996 verblieb. In seiner vierten und letzten Amtszeit setzte er dann doch den Bau eines Spielkasinos in New Orleans durch. Er vergab auch persönlich Lizenzen an
Edwin Edwards by Peter200, u.a. () [WPD11/E40/91860]
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den bedeutendsten Mann, den Island in den letzten Jahrhunderten hervorgebracht habe und idealisiert ihn in Hulduljóð zur Vaterfigur, was in der Folge bei jungen isländischer Patrioten Anklang fand. Der Dichter und Schöpfer der isländischen Nationalhymne, Matthías Jochumsson, schrieb ein Gedicht, das den Namen Eggert Ólafsson trägt.(ljod.is: Matthías Jochumsson: Eggert Ólafsson.) Zu Ehren Eggerts und seiner Frau Ingibjörg Guðmundsdóttir wurde 1998 bei Ingjaldshóll, im Norden der Halbinsel Snæfellsnes, ein Denkmal des Künstlers Páll Guðmundsson errichtet.(Über das Denkmal Páll Guðmundssons) Werke
Eggert Ólafsson by Jón, u.a. () [WPD11/E40/91032]
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erhöht, um diesen Beruf attraktiver zu machen. Verschiedene Steuern wurden angehoben und der öffentliche Dienst wurde reformiert. Aufgrund einer Verfassungsklausel durfte Long 1952 nicht direkt wieder kandidieren. Aber im April 1956 wurde er erneut in das Amt des Gouverneurs gewählt, das er dann am 8. Mai antrat und bis zum 10. Mai 1960 ausübte. In seiner letzten Amtszeit wurden an den Schulen kostenlose Mittagessen eingeführt. Das Gehalt der afroamerikanischen Lehrer wurde dem der weißen Lehrer angepasst. Long setzte sich auch für
Earl Long by Pelz, u.a. () [WPD11/E40/88525]
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dem Humboldt-Gymnasium in Eichwalde. Im Wintersemester 2000 begann Sie ein Lehramtsstudium (L4 Oberstudienrat) in den Fächern Biologie und Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin, welches sie 2008 mit dem 1. Staatsexamen vorläufig abschloss. Parallel dazu begann sie 2004 ein Doppelstudium, das sie 2009 mit dem B.A. (Bachelor of Arts) in Sozialwissenschaften abgeschlossen hat. Seit 2009 absolviert sie einen Masterstudiengang in Public Health an der Berlin School of Public Health, welches sie 2011 beenden wird. Seit Sommer 2001 arbeitet sie als
Ellen Haußdörfer by Pelz, u.a. () [WPD11/E40/86842]
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zur besonderen Verwendung“.). In seiner Funktion war er für Rechtsfragen im OKH zuständig, und unter anderem am Zustandekommen des Kriegsgerichtsbarkeitserlasses beteiligt. 1942 wurde er zum General der Artillerie befördert. Leben Eugen Müller wurde am 19. Juli 1891 in Metz geboren, das damals in Elsass-Lothringen lag und bis 1918 zum Deutschen Reiche gehörte. Müller trat 1910 im Alter von 19 Jahren als Fahnenjunker in das Bayerische Heer ein. Erster Weltkrieg und Zwischenkriegszeit Nach zwei Jahren wurde er 1912 zum Leutnant ernannt, trat
Eugen Müller (General) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E40/87192]
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unter Leitung des Instituts für Bodenkunde und Pflanzenernährung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg kontinuierlich Winterroggen (Secale cereale L. ) auf einem aus Sandlöß hervorgegangenem Parabraunerde-Tschernosem (siehe:Chernozem) in Selbstfolge mit dem Versuchsziel angebaut, Mineraldüngung zu erproben. Der Versuchsstandort liegt im Schwarzerdegebiet Sachsen-Anhalts, das sich im östlichen Harzvorland erstreckt. Das Feld liefert seit Jahrzehnten gleichbleibend etwa eineinhalb Tonnen Roggen je Hektar, das heißt rund die Hälfte des Ertrags, den ein Vergleichsfeld mit Düngung erzielt, und dies, obwohl dem Boden Jahr um Jahr zentnerweise Kalium
Ewiger Roggenbau by Taristo, u.a. () [WPD11/E40/82144]
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Edmund HellerEdmund Heller (* 21. Mai 1875 in Freeport, Illinois; † 18. Juli 1939 in San Francisco, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Zoologe. Leben und Wirken Von 1896 bis 1901 absolvierte Heller ein Zoologiestudium an der Stanford University, das er mit dem Grad eines Bachelor of Arts of Arts abschloss. Von 1926 bis 1928 war er Kurator für Säugetiere am Field Museum of Natural History in Chicago. Von 1928 bis 1935 hielt er in den Direktorenposten des Washington Park
Edmund Heller by Succu, u.a. () [WPD11/E40/83686]