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Geo.(http://www.artfilm.ch/himalaya.php?lang=d) Außerdem realisierte er Dokumentarfilme, etwa 1988 Chasseurs de miel und 1990 Chasseurs de tenébrès. Letzterer wurde für einen Oscar als „bester Dokumentar-Kurzfilm“ nominiert. Mit Himalaya – Die Kindheit eines Karawanenführers drehte er einen Spielfilm über ein Volk im Himalaya, das von der Yak-Zucht lebt. Der 1999 veröffentlichte Film sollte ebenfalls ein Dokumentarfilm werden, der Produzent schlug aber vor, den Stoff in Form eines Spielfilms umzusetzen. Dieser wurde schließlich mehrfach ausgezeichnet und war bei der Oscarverleihung 2000 als Beitrag Nepals als
Éric Valli by D'ohBot, u.a. () [WPD11/E33/88172]
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DA, SPD, Die Linke) und war Mitglied des Deutschen Bundestages. Leben Ausbildung und Beruf Richter begann nach dem Abitur ein Philosophiestudium, wurde aber 1961 aufgrund „ungenügender politischer Reife” abgewiesen. Zwei Jahre später begann er schließlich ein Theologiestudium in Halle (Saale), das er 1968 abschloss. Anschließend arbeitete er als Assistent am Katechetischen Oberseminar in Naumburg und als Vikar in Sachsen. Im Jahr 1974 wurde er Pfarrer in Naumburg und Stößen, zwei Jahre später beendete er seine kirchliche Qualifikationsarbeit. Von 1987 bis 1990
Edelbert Richter by Krdbot, u.a. () [WPD11/E33/88147]
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{{DISPLAYTITLE:eKool}} Die eKool ist ein elektronisches Klassenbuch aus Estland, das alle an der Schule beteiligten Personen (Lehrer, Schüler, Eltern, Schulleitung) in einfachster Weise über das Internet verbindet. Im Jahre 2002 arbeiteten erstmals 5 Schulen in Estland mit der Informationsplattform für Schulen. Seitdem ist die Zahl jährlich gestiegen, auf nunmehr über
EKool by Trg, u.a. () [WPD11/E33/86197]
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Leben und Beruf Nach dem Volksschulabschluss in Vietzig besuchte Berndt das Realprogymnasium in Wollin, wechselte dann auf das Schiller-Realgymnasium in Stettin und bestand 1893 das Abitur am Stettiner Stadtgymnasium. Anschließend begann er ein Studium der Medizin an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, das er jedoch nach nur einem Semester vorzeitig beendete. Danach wechselte er die Fakultät und nahm 1894 ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten in Würzburg und Gießen auf, das er 1896 mit dem ersten und 1900 mit dem
Emil Berndt by Jwnabd, u.a. () [WPD11/E33/83570]
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er ein Studium der Medizin an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, das er jedoch nach nur einem Semester vorzeitig beendete. Danach wechselte er die Fakultät und nahm 1894 ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten in Würzburg und Gießen auf, das er 1896 mit dem ersten und 1900 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen abschloss. Er wurde daraufhin zum Gerichtsassessor ernannt und arbeitete zunächst bei einem Rechtsanwalt in Mainz. Später war er als stellvertretender Amtsrichter in Alzey, Gernsheim und Mainz tätig. Berndt
Emil Berndt by Jwnabd, u.a. () [WPD11/E33/83570]
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University of Cincinnati. Er spielte zudem mit Charlie Parker, Billie Holiday, Carmen McRae, Buddy DeFranco, Red Norvo, Cal Tjader, Kai Winding, Karen Hernandez, Sonny Stitt und Dorothy Donegan. Mit Basically Wright legte er ein Buch seiner Kompositionen für Kontrabass vor, das bei Hansen verlegt wurde. Weblinks {{Allmusic|Rubrik=artist|ID=p36879}} Einzelnachweise {{SORTIERUNG:Wright, Eugene}} {{Personendaten
Eugene Wright by CactusBot, u.a. () [WPD11/E33/82406]
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kleinen Steinen und Erde, wie beim Kreis von Pen-ar-Lan auf der Insel Ouessant im Finistère. In der Nähe fanden sich Spuren menschlicher Behausungen ebenso wie Feuerstellen, Rinderzähne, Feuersteine, Mahlsteine und Töpferware, darunter dekorierte Vasen. Er Lannic liegt südlich von Gavrinis, das für Touristen von Larmor-Baden aus angefahren wird. Bei der Vorbeifahrt kann man die Kreise auf Er Lannic gerade erkennen. Die Insel selbst ist nur durch private Initiative (Fischerboot) erreichbar. Die Strömungen im Golf von Morbihan sind derart heftig, dass der
Er Lannic by 93.131.218.185, u.a. () [WPD11/E33/81048]
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Echo ist ein einfaches allgemeines Konzept in der Informatik, das sich an das akustische Echo anlehnt.Es wird in vielen Werkzeugen eingesetzt, vor allem in der Kommandozeile unter beinahe allen Betriebssystemen, in Programmiersprachen als Ausgabekommando und in Netzwerken. Die grundlegende Funktionsweise ist überall die gleiche wie bei der identischen Abbildung in
Echo (Informatik) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E33/81155]
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mal auf dem Bildschirm oder einem anderen Ausgabegerät, solange dies nicht mit echo off abgeschaltet wurde; echo on schaltet die Ausgabe wieder ein. Rechnerkommunikation In Rechnernetzen kommt dieses Konzept ebenfalls häufig zum Einsatz. In der Internetprotokollfamilie gibt es das Echo-Protokoll, das für den Einsatz mit einem Echo-Netzwerkdienst vorgesehen ist. Die Aufgabe eines Servers, der diesen Netzwerkdienst bereitstellt, ist es, die von einem Client empfangenen Daten unverändert zurückzusenden. Die Spezifikation erfolgt in den RFC 862 und RFC 347.siehe auch: Echo (Netzwerkdienst) Außerdem
Echo (Informatik) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E33/81155]
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{{Infobox PublikationEurozine ist ein online erscheinendes Magazin, das von der Eurozine - Gesellschaft zur Vernetzung von Kulturmedien mbH in Wien herausgegeben wird. Es handelt sich um eine Publikation, die aus einem Netzwerk von ca. 70 europäischen Kulturzeitschriften aus nahezu allen Ländern Europas entsteht. Die auf Eurozine publizierten Artikel sind
Eurozine by 213.47.182.196, u.a. () [WPD11/E33/79750]
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Elimelech von Lyschansk Elimelech war Schüler von Dow Bär von Mesritsch. Mit seinem Bruder Susja von Hanipol reiste er von Dorf zu Dorf. Nach dem Tode von Dow Bär 1772 ließ er sich im galizischen Stetl Lyschansk (polnisch: Leżajsk) nieder, das in der Folge zu einem wichtigen chassidischen Zentrum wurde. Er leitete einen Gerichtshof, der durch Pidjonot („Lösegelder“) finanziert wurde: ein System von internen Steuern, die dem Zaddik bezahlt wurden und denen oftmals Kwitlach („Quittungen“) beigefügt waren, auf denen die Chassidim
Elimelech von Lyschansk by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E33/78527]
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dann manuell wieder aufgelöst wird. Um das System einfach zu halten ist die parallele Installation weiterer Zugsicherungssysteme in der Spezifikation verboten. Das Zentrale Element von ERTMS Regional ist das Train Control Center TCC. Dies ist im Wesentlichen ein sicheres Computersystem, das die Funktionen von Stellwerk (Interlocking), ETCS Radio Block Center (RBC) und die automatische fahrplanabhängige Steuerung vereint. Die gesamte Kommunikation mit den Fahrzeugen und der Streckenausrüstung erfolgt über das Funksystem GSM-R Alle Elemente der Streckentechnik wie Weichen, Flankenschutzeinrichtungen, Bahnübergänge oder bewegliche
ERTMS Regional by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/E33/78377]
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Männern eingenommen. Bei den Waika, die zur großen Gruppe der Yanoama gehören, setzen sich zwei einander gegenüber und blasen sich abwechselnd das Pulver mittels eines etwa einen Meter langen Rohrs in die Nasen. Andere südamerikanischen Stämme verwenden dazu ein Schnupfbesteck, das in die Nase eingeführt wird. Das gegenseitige Einblasen der Droge erfolgt so lange, bis sich die gewünschte Wirkung einstellt. Zunächst werden die Schleimhäute stark gereizt, was zu einer außerordentlich starken Sekretion von Nase und Speichel führt. Daran anschließend erfolgt eine
Ebena by S3r0, u.a. () [WPD11/E33/76270]
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der Entwicklung von Sonnensystem, Erde und Frühmenschen – knapp die Geschichte der Menschheit von den ersten Hochkulturen bis zum Ende des 1. Weltkriegs. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Geschichte Europas und des Mittelmeerraums, Indien und China werden nur gestreift, Schwarzafrika, das präkolumbianische Amerika und Australien bleiben ausgeklammert. Das Buch wurde sehr schnell ein Erfolg. Schon bald folgten Übersetzungen in fünf Sprachen. Kurze Zeit später wurde es wegen seiner zu „pazifistischen“ Gesinnung von den Nationalsozialisten verboten. Einige Jahre nach Ende des Zweiten
Eine kurze Weltgeschichte für junge Leser by 188.152.140.46, u.a. () [WPD11/E33/75581]
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Übersetzung ins Englische begonnen hatte, sagte er stolz zu seiner Enkelin Leonie: „Ich habe mir meine Kleine Weltgeschichte noch einmal vorgenommen, und da steckt wirklich viel drin. Weißt Du, ich glaube, sie ist gut!“ Es ist das einzige seiner Bücher, das er auf Deutsch geschrieben hat. Ausgaben Ernst H. Gombrich: Eine kurze Weltgeschichte für junge Leser. Von der Urzeit bis zur Gegenwart In: DuMont-Taschenbücher, Band 6109, DuMont, Köln: 2010. ISBN 978-3-8321-6109-5 (Die aktuellste Auflage des Klassikers, die noch vom Autor selbst
Eine kurze Weltgeschichte für junge Leser by 188.152.140.46, u.a. () [WPD11/E33/75581]
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Erich Hofherr (* 1951; † 17. Juli 2007) war ein deutscher Jurist und Richter am Bundesverwaltungsgericht.Nach dem Wehrdienst nahm Hofherr das Studium der Rechtswissenschaft auf, das er 1976 mit der Ersten Juristischen Staatsprüfung erfolgreich beendete. Anschließend absolvierte er bis 1979 das Rechtsreferendariat. Im Februar 1979 wurde Hofherr an der Universität Tübingen mit der Untersuchung "Staatliche Organe als Beteiligte in der Zivilgerichtsbarkeit" zum Dr. iur. promoviert. Im
Erich Hofherr by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/E33/74798]
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Das Encore Magazine (Magazine for Art, Design & Film) ist ein digitales, mittels Macromedia Flash erstelltes Magazin, das sich in der Aufmachung eines Print-Magazins präsentiert und diesen mit multimedialen Elementen (Sound, Video, Animation) aufwertet. Das Magazin wird ausschließlich in MagWerk veröffentlicht, einem Portal für Online-Magazine. Das Magazin ist ein Informationsmedium für Werbe- und Medienagenturen und Redaktionen sowie angeschlossene
Encore (Zeitschrift) by Falkenauge, u.a. () [WPD11/E33/72430]
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{{Belege}}Estel war ein fusioniertes Stahlunternehmen, das zwischen Hoogovens in IJmuiden, den Niederlanden, und Hoesch in Dortmund 1972 vereinbart worden war. Der Hauptsitz von Estel war in Nimwegen, auf halbem Wege zwischen IJmuiden und Dortmund. Dort existiert noch das Gebäude der früheren Estel-Hauptverwaltung. Die Fusion endete 1982
Estel by Århus, u.a. () [WPD11/E33/71898]
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zum Kanton Le Merlerault. Bevölkerungsentwicklung 1962 : 1139 1968 : 1005 1975 : 1005 1982 : 836 1990 : 735 1999 : 768 2004 : 797 (nur Einwohner mit Erstwohnsitz) Sehenswürdigkeiten Die Burg aus der Zeit um 1000 wurde im 15. Jahrhundert durch ein befestigtes Gebäude ersetzt, das im 18. Jahrhundert erweitert wurde. Persönlichkeiten 1763 wurde der Marquis de Sade für vier Monate auf das Château d’Échauffourt verbannt, das seinem Schwiegervater Claude-René de Montreuil gehörte. Nach der Trennung vom Marquis lebte seine Frau Renée-Pélagie de Montreuil die
Échauffour by SuperZebra, u.a. () [WPD11/E33/71627]
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und 8. Jahrhunderts zurückführen. Die Initialen weisen dagegen oft Flechtbandornamente auf, die aus Motiven des irisch-angelsächsischen Raums abgeleitet sind. Bei diesen Ornamenten weist die Essener Handschrift identisches Formengut zum sogenannten Psalter Karls des Großen (Bibliothèque Nationale ms. lat. 13159) auf, das zwischen 795 und 800 datiert werden kann. Gerds nimmt ein Entstehen im selben Skriptorium an. ( Gerds, S. 69 ) Die Verwendung unterschiedlicher Zierformen in einer Handschrift war in der karolingischen Buchmalerei nicht ungewöhnlich. Der ornamentale Charakter der Darstellung ist unberührt von
Essener Domschatzkammer Hs. 1 by 80.139.55.231, u.a. () [WPD11/E33/71886]
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kolorierten fotografischen Abbildung des Kreuzes mit den Evangelistensymbolen v. 29v. Beachtung fanden besonders die Glossen, den künstlerischen Wert der Zeichnungen maß man am Zeitgeschmack, auch wenn man sie als charakteristische Beispiele vorkarolingischer Buchmalerei erkannte. Im August 1942 wurde das Evangeliar, das in der Münsterbibliothek aufbewahrt worden war, nach Marienstatt im Westerwald in das dortige Zisterzienserkloster evakuiert und entging dadurch dem Bombenangriff, bei dem am 5. März 1943 die Münsterbibliothek zerstört wurde. 1949 wurde die Handschrift nach Essen zurückgebracht. Nach der Öffnung
Essener Domschatzkammer Hs. 1 by 80.139.55.231, u.a. () [WPD11/E33/71886]
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Unternehmer startete Widjaja mit einer kleinen Imbissstube, darüber hinaus verkaufte er auch landwirtschaftliche Produkte. Den Grundstein für sein Unternehmen legte er 1955 als Koprahändler im Norden von Sulawesi, 1969 folgte die Gründung von PT Bitung Manado Oil Indonesia, ein Unternehmen, das sich auf die Herstellung von Speiseöl spezialisiert hatte. Das Unternehmen bediente bis zu 50 % der Speiseölnachfrage auf dem indonesischen Markt. Widjaja erweiterte seine Geschäftsfelder mit Sinar Mas um die Bereiche Zellstoff- und Papierherstellung, Immobilien, Finanzen und Agroindustrie. In der Speiseölbranche
Eka Tjipta Widjaja by Xqbot, u.a. () [WPD11/E33/69964]
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siehe Échenans-sous-Mont-Vaudois.}} {{Infobox Gemeinde in FrankreichÉchenans ist eine Gemeinde im französischen Département Doubs in der Region Franche-Comté. Geographie Échenans liegt auf 350 m, etwa 8 km westlich der Stadt Montbéliard (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich im östlichen Teil eines Plateaus, das in die gewellte Landschaft zwischen den Flusstälern von Doubs im Süden und Ognon im Nordwesten eingebettet ist, nahe dem Ruisseau du Rupt. Die Fläche des 1.70 km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der leicht gewellten Landschaft nördlich des Doubstals. Der
Échenans by EmausBot, u.a. () [WPD11/E33/69805]
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im Süden und Ognon im Nordwesten eingebettet ist, nahe dem Ruisseau du Rupt. Die Fläche des 1.70 km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der leicht gewellten Landschaft nördlich des Doubstals. Der Hauptteil des Gebietes wird vom Plateau von Arcey eingenommen, das durchschnittlich auf 360 m liegt und leicht gegen Osten geneigt ist. Es weist eine Breite von vier Kilometern und eine Länge von ungefähr fünf Kilometern auf und ist überwiegend von Acker- und Wiesland bestanden. Der Rupt entwässert das Gebiet nach
Échenans by EmausBot, u.a. () [WPD11/E33/69805]
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Erich Hoffmann (* 6. Dezember 1871 in Guben; † unbekannt) war ein deutscher Jurist, Verwaltungsbeamter und Politiker.Leben und Beruf Hoffmann nahm ein Studium der Rechtswissenschaft auf, das er 1893 mit dem ersten und 1899 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen sowie mit der Promotion zum Dr. jur. beendete. Anschließend trat er in den preußischen Staatsdienst ein. Er war zunächst als Hilfsarbeiter beim Landrat des Kreises Neustettin tätig, wechselte
Erich Hoffmann (Staatssekretär) by Jesi, u.a. () [WPD11/E33/57039]