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Kühlturm in den Kühlkreislauf eingespeist wird. Nachteilig bei diesem Verfahren ist, dass der Gesamtsalzgehalt praktisch unverändert bleibt, da die Carbonat- in Nichtcarbonathärte umgewandelt wird. Bei der Verwendung von Schwefelsäure ist die Bildung des relativ schwer löslichen Calciumsulfat-Dihydrates (Gips) zu beachten, das deshalb die Anwendung dieser Säure begrenzt. Kalkentcarbonisierung Bei der Kalkentcarbonisierung wird Kalkmilch (normalerweise eine Aufschlämmung von Calciumhydroxid (Kalkhydrat) in Wasser) dem Wasser zudosiert und dadurch Calciumcarbonat entsprechend der folgenden Gleichung ausgefällt: Calciumanteil der Carbonathärte und Calciumhydroxid reagieren zu Calciumcarbonat und
Entcarbonisierung by Hkoeln, u.a. () [WPD11/E38/83706]
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oder auf dem Gebiet der Wissenschaft und Kunst verdient gemacht haben. Ordensklassen Der Orden hat fünf Klassen: Großkreuz Großkommandeur Kommandeur Goldene Medaille Silberne Medaille Ordensdekoration Das Ordenszeichen besteht aus einer goldenen fünfblättrigen Rose mit blau emaillierten Blättern. Im goldenen Medaillon, das von einem weiß emaillierten Reif mit der Inschrift ΕΥΠΟΙΙΑ (Wohltätigkeit) umgeben ist, sieht man die Mutter Maria mit dem Christuskind auf dem Arm. Trageweise Getragen wird das Großkreuz an einer Schärpe von der linken Schulter mit einem silbernen Bruststern. Großkommandeure
Eupoieia-Orden by Wiki Romi, u.a. () [WPD11/E38/78160]
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Logo des MuseumsDas Erste Deutsche Bananenmuseum ist ein privates Museum in Sierksdorf im Kreis Ostholstein (Schleswig-Holstein). Es ist das einzige deutsche Museum, das sich mit der Banane in Kunst und Wirtschaft sowie der Banane als Sammlerobjekt beschäftigt. Das Museum wurde 1991 vom Industriedesigner und freien Künstler Bernhard Stellmacher (Künstlername Stelli Banana) gegründet. Der Bestand beläuft sich auf etwa 10.500 Exponate. Exponate Das wertvollste
Erstes Deutsches Bananenmuseum by Rieke Rittenmeyer, u.a. () [WPD11/E38/77181]
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europäischen, ja internationalen Ton, ist absolut sicher im Geschmacklichen und hat einen wesentlichen Instinkt für das Dekorative und Bildmäßige. In den Revolutionsszenen am Schluß entwickelt er Tempo und Kraft. (...) Der Film fand im Ufapalast die beifällige Aufnahme, die ein Werk, das mit viel Könnerschaft, Geschmack, erlesenster Ausstattung und in technischer Vollendung geschaffen ist, verdient. Weblinks {{IMDb Titel|tt0017835|Eine Dubarry von heute}} Eine Dubarry von heute bei marlenedietrich-filme.de {{DEFAULTSORT:Dubarry von heute, Eine}}
Eine Dubarry von heute by CactusBot, u.a. () [WPD11/E38/75666]
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keltische Stämme in Schottland Die Epidier waren ein Volk, das bis zum 1. Jahrhundert im Nordwesten von Schottland sesshaft war. Über das Volk, das vom Ptolemäus von Alexandria erwähnt wurde, ist nicht viel bekannt. Ihr Siedlungsgebiet bestand aus der Halbinsel Kintyre und den Inseln Arran, Islay und Jura.(http://celticbritain.co.uk/Epidii.htm) Dieses
Epidier by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/E38/75297]
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keltische Stämme in Schottland Die Epidier waren ein Volk, das bis zum 1. Jahrhundert im Nordwesten von Schottland sesshaft war. Über das Volk, das vom Ptolemäus von Alexandria erwähnt wurde, ist nicht viel bekannt. Ihr Siedlungsgebiet bestand aus der Halbinsel Kintyre und den Inseln Arran, Islay und Jura.(http://celticbritain.co.uk/Epidii.htm) Dieses Gebiet bildete später den Kern des Kleinkönigreichs Dalriada. Ptolemäus beschreibt keine Städte der Epidier
Epidier by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/E38/75297]
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ist nicht viel bekannt. Ihr Siedlungsgebiet bestand aus der Halbinsel Kintyre und den Inseln Arran, Islay und Jura.(http://celticbritain.co.uk/Epidii.htm) Dieses Gebiet bildete später den Kern des Kleinkönigreichs Dalriada. Ptolemäus beschreibt keine Städte der Epidier, der Geograph von Ravenna nennt Rauatonium, das möglicherweise das heutige Southend auf Kintyre ist. Die Epidier sprachen wahrscheinlich eine Goidelische Sprache. Der Name des Volkes wird auf das britannische und gallische Wort epos (Pferd) zurückgeführt, das sich wohl auch in dem Namen der keltischen Fruchtbarkeits- und Pferdegöttin
Epidier by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/E38/75297]
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beschreibt keine Städte der Epidier, der Geograph von Ravenna nennt Rauatonium, das möglicherweise das heutige Southend auf Kintyre ist. Die Epidier sprachen wahrscheinlich eine Goidelische Sprache. Der Name des Volkes wird auf das britannische und gallische Wort epos (Pferd) zurückgeführt, das sich wohl auch in dem Namen der keltischen Fruchtbarkeits- und Pferdegöttin Epona wiederfindet. Der schottische Historiker Robert Henry erwähnt in seinem Hauptwerk The History of Great Britain die Epidier, führt den Namen aber auf das britannische Wort pepidiaue für Röhre
Epidier by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/E38/75297]
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{{Infobox ChemikalieEpsiprantel ist ein in der Tiermedizin eingesetzter Arzneistoff aus der Gruppe der Chinolinderivate, das als Antiparasitikum gegen Bandwürmer eingesetzt wird. Der Wirkungsmechanismus ist unbekannt, vermutlich wirkt es ähnlich wie Praziquantel. Im Unterschied zu diesem wird Epsiprantel jedoch kaum resorbiert.(Fachinformation Banminth Plus, Stand Mai 2008.) Handelsnamen Cestex (CH) Banminth Plus (D, Kombinationspräparat mit Pyrantel
Epsiprantel by HRoestBot, u.a. () [WPD11/E38/74372]
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etwa zwanzig Jahren gelang es ihm, das Laufen zu erlernen. Eine reguläre Schule konnte er zwar nicht besuchen, doch bemühte sich die Familie, sein Schicksal so weit wie möglich zu erleichtern. Schon beim Jungen zeigte sich ein ausgeprägtes künstlerisches Talent, das er durch selbstgestellte Aufgaben entwickelte. Da seine große Begabung erkannt wurde, konnte er im Jahre 1914 eine Ausbildung an der Kunstgewerblichen Fachschule Flensburg beginnen, wo ihn der Bildhauer Heinz Weddig vorwiegend in der Holzschnitzkunst unterwies. 1922 wechselte er zum Studium
Emil Rasmus Jensen by Graphikus, u.a. () [WPD11/E38/74364]
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Ateliers durch Bombenangriffe im Jahr 1943 verlor Jensen auch zahlreiche seiner Werke. Er zog zu seiner Schwester nach Bayrischzell und übersiedelte später nach Starnberg. Jensen hat die stilistischen Strömungen der Bildhauerei seiner Zeit aufgenommen und zu einem vielseitigen Werk verarbeitet, das sich "formal zwischen Expressivität und Eleganz, inhaltlich zwischen Monumentalität und Intimität" (Chr. Rathke) bewegt. Eine abschließende Beurteilung wird jedoch als schwierig angesehen, da Jensens gelungensten Plastiken aus der Zeit um 1930 weitgehend verloren sind. Quelle Rathke, Christian: Emil Jensen (1888-1967
Emil Rasmus Jensen by Graphikus, u.a. () [WPD11/E38/74364]
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seit 1996 flächendeckend Jurys zum Einsatz. Das Ländervoting setzte sich zu gleichen Teilen aus Zuschauer- und Jurywertung zusammen. Im Halbfinale zählte das Televoting für die ersten neun Plätze. Der 10. Startplatz wurde mittels Wildcard der Jury an das Land vergeben, das die meisten Stimmen der Jury erhalten hat und nicht unter den ersten neun Plätzen im Televoting platziert war. Jede Jury bestand aus fünf Mitgliedern, die einen beruflichen Bezug zur Musik haben sollten. Sie durften in keiner Form an Wettbewerbstiteln beteiligt
Eurovision Song Contest 2009 by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/E38/76142]
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dem Treffen der Delegationen im März 2009 statt. Erstes Halbfinale, 12. Mai Die Länder sind nach Startreihenfolge geordnet. Die für das Finale qualifizierten Beiträge sind grün gekennzeichnet. Zweites Halbfinale, 14. Mai1 Den zehnten Qualifikationsplatz bestimmte eine Jury. Deren höchstgewertetes Land, das sich nicht unter den ersten neun Plätzen der Televote-Abstimmung befand, erhielt den zehnten Finalplatz, ungeachtet des Televote-Ergebnisses. <references group="H2" /> Finale Die Großen Vier und das Gastgeberland waren für das Finale automatisch qualifiziert. Die Startnummern wurden jeweils im Anschluss an
Eurovision Song Contest 2009 by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/E38/76142]
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hohe Auslagen für die Übertragung der Olympischen Spiele zahlen. Boykottplanungen im Vorfeld Aufgrund des russischen Vorgehens während des Kaukasuskrieg 2008 gab es in vielen Ländern – vor allem in Osteuropa – Überlegungen, den Wettbewerb deswegen zu boykottieren. Zu diesen Ländern gehörten: Georgien, das bereits bestätigt hatte, dass es nicht teilnehmen würde, sich aber im Dezember, nach dem Sieg beim Junior Eurovision Song Contest, für eine Teilnahme entschied und die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen. Von der estnischen Kulturministerin, Laine Jänes, kam die
Eurovision Song Contest 2009 by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/E38/76142]
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{{Infobox Musikalbum Piano: Bill Evans Bass: Sam Jones Schlagzeug: Philly Joe JonesEverybody Digs Bill Evans ist ein Jazz-Album von Bill Evans, das am 15. Dezember 1958 aufgenommen und im folgenden Jahr bei Riverside Records veröffentlicht wurde. Das AlbumEverybody Digs Bill Evans war das zweite Album des Pianisten unter eigenem Namen nach seinem Debüt mit New Jazz Conceptions 1956.(Das Album Tenderly mit
Everybody Digs Bill Evans by Engelbaet, u.a. () [WPD11/E38/71705]
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Ersten Weltkrieg zog er sich nach dem Krieg aus dem Wirtschaftsleben zurück und widmete sich der Heimat- und Familienforschung. Sein umfangreiches Hauptwerk ist das für die Festschrift zum 100jährigen Jubiläum der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen 1944 zusammengestellte Material, das jedoch kriegsbedingt erst 1947 als Manuskript von knapp 3000 Seiten fertig wurde und nie im Druck erschien. Erst 1956 wurden Auszüge daraus publiziert. Die Bedeutung der Arbeit liegt in Winkhaus‘ umfangreichem Nachlass zur Geschichte der südwestfälischen Wirtschaft, der auch Originale
Eberhard Winkhaus by Machahn, u.a. () [WPD11/E38/71091]
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Dorfes fließt der Bach Prosna. Geschichte Das Dorf wurde 1372 als Elgotha erwähnt.(Vgl. Johann Georg Knie: Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuss. Provinz Schlesien. Breslau 1845) Ursprünglich war Ellguth Teil des Herzogtums Oppeln, das 1327 sich von Polen löste, böhmisches Lehen wurde und 1532 an Habsburg fiel. 1742 wurde das Dorf mit dem größten Teil Schlesiens preußisch. 1816 wurde Ellguth (manchmal zur Unterscheidung von anderen Orten dieses Namens auch Ellguth-Sternalitz) dem Landkreis Rosenberg O.
Ellguth (Radlau) by CactusBot, u.a. () [WPD11/E38/68385]
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Söldnertruppen des Feldherrn Tilly erobert und beschädigt. Wegen der Schäden wurde das Schloss nach dem Krieg geschleift und zum Amtsgebäude umgestaltet. Von diesem Amtshof wurde das Amt Wölpe verwaltet. Im 19. Jahrhundert wurde ein weiteres Amtsgebäude nahe der Straße errichtet, das heute noch besteht. Es ist das ehemalige Amtsgerichtsgebäude, das an der Hauptstraße an der Zufahrt zum Burghügel liegt. Es diente langjährig als Försterei und ist heute ein Wohnhaus. Die Siedlung Wölpe unweit des Amtshofes hatte im 19. Jahrhundert etwa 100
Erichshagen-Wölpe by Nifoto, u.a. () [WPD11/E38/66023]
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Schäden wurde das Schloss nach dem Krieg geschleift und zum Amtsgebäude umgestaltet. Von diesem Amtshof wurde das Amt Wölpe verwaltet. Im 19. Jahrhundert wurde ein weiteres Amtsgebäude nahe der Straße errichtet, das heute noch besteht. Es ist das ehemalige Amtsgerichtsgebäude, das an der Hauptstraße an der Zufahrt zum Burghügel liegt. Es diente langjährig als Försterei und ist heute ein Wohnhaus. Die Siedlung Wölpe unweit des Amtshofes hatte im 19. Jahrhundert etwa 100 Bewohner. Im Amt Wölpe kam es 1831 zur Befreiung
Erichshagen-Wölpe by Nifoto, u.a. () [WPD11/E38/66023]
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Dienst der niederösterreichischen Landesregierung. Marboe leitete ab 1945 als Vertrauensmann der ÖVP die Kulturabteilung im Bundespressedienst. Er leitete ab 1953 die Österreichische Bundestheaterverwaltung. Marboe war 1949 Gründer und Geschäftsführer der Austria Wochenschau. Er schrieb, gemeinsam mit dem SPÖ-Mann Rudolf Brunngraber, das Drehbuch zum 1952 uraufgeführten Film 1. April 2000, der die Sehnsucht der Österreicher nach dem Staatsvertrag thematisieren sollte. Er beschäftigte sich auch mit indischer Lyrik. Marboe ist der Vater von Ernst Wolfram Marboe und Peter Marboe. Einzelnachweise Werke Das-Österreich-Buch, Verlag
Ernst Marboe by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/E38/64805]
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AllgemeinesEdgar Jannott (* 17. November 1934 in Gotha) ist der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Victoria Versicherungs AG und der ERGO Versicherungsgruppe AG. Nach seiner Kindheit im thüringischen Gotha und Abitur 1956 nahm Jannott ein Jura-Studium in Göttingen und Tübingen auf, das er 1961 mit seiner Promotion zum Dr. jur. abschloss. Bereits 1964 trat er nach erfolgreicher Assessor-Prüfung als Vorstandsassistent bei der Victoria ein. Hiernach nahm Jannotts Karriere einen steilen Aufschwung. Ab 1971 war er Mitglied im Vorstand der Victoria Leben-Sparte und
Edgar Jannott by 195.49.224.20, u.a. () [WPD11/E38/64498]
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Main und München gebildet. Seit 1957 wurde das Non-Food-Sortiment wichtig. 1963 wiesen 45.000 Geschäfte das Edeka-Zeichen auf, danach wurden die kleinen Geschäfte durch den Wandel und das Aufkommen der Discounter weniger. 1965 wurde das bisherige Schleifen-Logo vom ersten Block-E abgelöst, das im Zuge der Neuausrichtung der Gruppe im Jahr 1972 zum heute aktuellen Logo weiter entwickelt wurde. 1972 gab sich die Edeka-Gruppe eine neue Struktur mit der Gründung von zwölf Regionalgesellschaften. Die Zentrale und die Bank wechselten die Rechtsform und wurden
Edeka by Shadak, u.a. () [WPD11/E38/66170]
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dahin herzogliche Amt Ivenack mit den zugehörigen Höfen Bauhof, Zolkendorf, Fahrenholz, Krummensee, Goddin, Basepohl und Wackerow erhielt. In den Urkunden ist bezeugt, dass sich Koppelow nur schweren Herzens auf den Tauschhandel einließ. In Ivenack hatte sich einst ein Zisterzienserinnenkloster befunden, das durch die mecklenburgischen Herzöge säkularisiert wurde. In der Folge war dort ein herzogliches Amt und ein Herrensitz entstanden, die jedoch im Dreißigjährigen Krieg verwüstet und bis zum Zeitpunkt des Tauschvertrags nicht wiederhergestellt worden waren. Der Vertrag beinhaltete darum auch eine
Ernst Christoph von Koppelow by Erichsohn, u.a. () [WPD11/E38/63064]
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zusammen. Die Bezahnung bestand wie bei allen Ceratopsidae aus Zahnbatterien, das sind reihenförmig angeordnete Zähne, die bei Abnutzung durch den nachfolgenden Zahn ersetzt wurden. Die Okklusionsflächen des Gebisses standen annähernd senkrecht. Auf dem Nasenbein saß ein großes, seitlich zusammengedrücktes Horn, das bei einigen Individuen nach vorne gebogen war. Über den Augen befanden sich zwei weitere, allerdings sehr kleine und abgerundete Hörner. Der aus dem Scheitel- und dem Schuppenbein gebildete Nackenschild war relativ kurz und mit zwei paarigen Öffnungen versehen. Am hinteren
Einiosaurus by Lassner, u.a. () [WPD11/E38/62746]
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des Nationalsozialismus im Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete (RMfdbO) für den NS-Chefideologen Alfred Rosenberg als „Judenreferent“ gearbeitet hat.Bekannt geworden ist Wetzel in der Nachkriegszeit aufgrund des von ihm verfassten so genannten Gaskammerbriefes. Der Brief ist das bislang früheste Dokument, das die Verbindung zwischen der T4-Aktion und der systematischen Vernichtung von Juden in Europa bezeugt. Wetzel hat sich darüber hinaus - und nicht zuletzt - durch seine Teilnahme an den Nachfolgekonferenzen der Wannsee-Konferenz an diesen Mord-Aktionen beteiligt. Ebenso hat er bei verschiedensten Aktionen
Erhard Wetzel by Holgerjan, u.a. () [WPD11/E38/61919]