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Glöckner von Notre Dame wurde als missgebildetes Findelkind im 15. Jh. in Paris vom als Hexenmeister bekannten Dompropst von Notre Dame Frollo aufgenommen und als Glöckner ausgebildet. Quasimodo fristet ein einsames Dasein im Dom, sehnt sich aber nach dem Leben, das sich draußen in Paris abspielt. Als er eines Tages diesen Schritt wagt, wird er wegen seiner merkwürdigen Gestalt vom Volk an den Pranger gestellt und gedemütigt. Nur die schöne Zigeunerin Esmeralda hat Mitleid mit dem Geschöpf und hilft Quasimodo. Dieser
Der Glöckner von Notre Dame (Musical) by Milad A380, u.a. () [WPD11/D60/62910]
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und Bogenreihen, eine verzierte Harpunenspitze sowie eine stilisierte Fußdarstellung aus Elfenbein. Urdhöhle Weitere jungpaläolithische Kunst stammt aus der 100 m nördlich gelegenen, 1937 von M. Richter entdeckten Urdhöhle. Bei der zwischen 1946 und 1959 erfolgten Ausgrabung fand sich ein Bärenköpfchen, das unter Nutzung der natürlichen Form, aus dem Schädelknochen eines Rens geschnitzt war. Der eiszeitliche Homo sapiens ist lediglich etwas robuster, wie ein Schädel aus der Urdhöhle zeigt, bei dem die Basis fehlt. Manipulationen an Schädeln kennt man auch aus der
Döbritzer Höhlen by Ehrhardt, u.a. () [WPD11/D60/61467]
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Graves postuliert die Existenz eines (mindestens) gesamteuropäischen Kultes einer Dreifaltigen Göttin und formuliert einen diesem Kult zugrundeliegenden zentralen Mythos. Darin begegnet der Heros der Göttin in dreifacher Ausprägung, einmal als Jungfrau, dann als Mutter und schließlich als ein altes Weib, das den Tod verkörpert und dem Heros den Tod gibt, denn dieser fügt sich in seiner Rolle als Jahresgott oder Jahreskönig in den Zyklus von Werden und Vergehen im Jahreskreis. Keines dieser Konzepte ist eine Erfindung von Graves, vielmehr findet sich
Dreifaltige Göttin by Zerolevel, u.a. () [WPD11/D60/61676]
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River. 1958 wurde er dort Abteilungsleiter. 1960 ging er wieder in die USA und wurde 1961 Professor an der Yale University und stellvertretender Leiter des Schwerionenbeschleuniger-Laboratoriums. 1963 gründete er das A. W. Wright Nuclear Structure Laboratory an der Yale University, das er bis 1989 leitete. 1970 bis 1977 war er Vorstand der Physik Fakultät in Yale. In Yale war er ab 1972 Henry Ford II Professor of Physics und ab 2001 der erste Sterling Professor of the Sciences. Nach seiner Zeit
David Allan Bromley by Athenchen, u.a. () [WPD11/D60/60267]
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Formen wie das Musiktheater und das erst im 20. Jahrhundert eingeführte europäische und japanische Sprechtheater. Als chinesische Oper bekannt sind heutzutage z.B. die Peking-Oper und die Kun-Oper. Geschichte Yuan-Zeit [[Datei:Beijng-Opera1.jpg|miniatur|Szene aus der Peking-Oper]] Das chinesische Musiktheater, das im 12./13. Jahrhundert in verschiedenen Formen ausgeprägt vorlag, zeigte eine Reihe von Einflüssen früherer Kunstformen, die in das Musiktheater eingingen. Gesang und Tanz erschienen schon in der frühen chinesischen Geschichte, Dichtung spielte in dieser Zeit auch schon eine Rolle
Drama (China) by Maya, u.a. () [WPD11/D60/58236]
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brother|url=http://www.hitfix.com/blogs/whats-alan-watching/posts/lost-the-end-see-you-in-the-other-life-brother |datum=2010-05-24|zugriff=2011-03-08|sprache=en}}) Mike Hale von der New York Times gab Das Ende eine uneinheitliche Kritik, da die Episode zeigte, dass die Serie „beim großen Ganzen wackelte – dem organisieren des Durcheinander von mythischen-religiösem-philosophischen Material, das unbedingt in die Handlung mit aufgenommen werden musste – aber sehr geschickt bei dem Kleinen, dem Moment-zu-Moment Geschäft des Erzählens einer spannenden Geschichte, war.“({{Internetquelle|autor=Mike Hale|hrsg=The New York Times|titel=No Longer ‘Lost,’ but Still Searching|url
Das Ende (Lost) by CennoxX, u.a. () [WPD11/D60/61062]
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den väterlichen Lehen in Barnimscunow, Strevelow und Striesen belehnt. Außerdem waren unter anderem Landenhagen, Schwochow, Bunsikow, Wustrow und Bakow Lehnsbesitzungen der Familie, die aber auch andere Güter zeitweise in Pfandbesitz hatte. Zu den Hauptbesitzungen gehörte Kunow im ehemaligen Landkreis Greifenhagen, das die von Dossow bereits seit 1464 besaßen. Adam Heinrich von Dossow verkaufte den alten Besitz 1735 an den Geheimrat und Oberhofmarschall Alexander von Cunow. Später fiel das Gut an die Familie von Lüderitz.<ref name="Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon"> Wappen
Dossow (Adelsgeschlecht) by Proxy, u.a. () [WPD11/D60/56425]
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Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2000, S. 669.) zu realisieren und wurde nach weiteren Absagen anderer Regisseure durch Martin Hellberg ersetzt, der bis dahin als Generalintendant der Staatstheater Dresden tätig gewesen war und keine Filmerfahrung besaß. Hellberg schrieb Teile des Drehbuchs um, das nun deutlich pathetischer wurde. Der Film erlebte am 15. Februar 1952 zeitgleich im Berliner Babylon und im DEFA-Filmtheater Kastanienallee seine Premiere. Mit 3,7 Millionen Zuschauern wurde Das verurteilte Dorf einer der 50 erfolgreichsten Filme der DEFA.(Vgl. progress-film.de)(Liste der
Das verurteilte Dorf by Chamblon, u.a. () [WPD11/D60/56238]
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{{Infobox Film Jana Straulino: Zoe Christian Blümel: Fabian Ellenie Salvo Gonzales: Lotta Sanam Afrashteh: Clara Marko Werner: Marcel Neda Rahmanian: Rana Armin Dillenberger: Hausmeister Regine Zimmermann: Angestellte im VersorgungsamtDie Überflüssigen ist ein deutsches Spielfilmdrama von Aleksandra Kumorek, das am 11. Juni 2007 erstmals ausgestrahlt wurde. Handlung Deutschland im Jahre 2020: Dreiviertel der arbeitsfähigen Bevölkerung wurde zu "Überflüssigen" erklärt - menschlicher Ballast, den die hochproduktive Gesellschaft nicht mehr braucht. Die deutsche Wirtschaft blüht indes weiter, einige wenige "Produktive" bescheren den
Die Überflüssigen (Film) by MR61169, u.a. () [WPD11/D60/55403]
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ist vorbei und die Darsteller verneigen sich vor dem Publikum. Der Vorhang fällt. ProduktionDie lustigen Weiber von Windsor war nach Figaros Hochzeit (1949) die zweite Opernverfilmung, die Georg Wildhagen für die DEFA drehte. Nach Streitigkeiten um das Finale des Films, das kurz vor der Premiere verändert werden musste, drehte Wildhagen keinen weiteren Film mehr für die DEFA.(Die lustigen Weiber von Windsor. In: F.-B. Habel: Das große Lexikon der DEFA-Spielfilme. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2000, S. 376.) Der Film erlebte am
Die lustigen Weiber von Windsor (1950) by RonMeier, u.a. () [WPD11/D60/55655]
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hat das Dach der Scharfrichterei abgedeckt. Der Henker Scheffer fordert und bekommt von der Stadt Rothenburg sein Recht. Als Scheffer 1703 aus dem Krieg heimgekommen war, hatte er unter den Papieren des 1695 verstorbenen Vaters Traugott Scheffer ein Dokument entdeckt, das ihn zum Besitzer der Silberburg macht. Der Vater Traugott, Kaiserlicher Kammergerichtssekretarius, hatte das Recht an Heiliger 1675 in Regensburg teuer verkauft. Zwar besitzt der dreißig Jahre alte Vertrag keine Rechtskraft, doch der Henker ergattert die gewaltigen Reichtümer des Selbstmörders Heiliger
Das letzte Recht by Rilegator, u.a. () [WPD11/D60/54494]
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andere Ortschaften. Die Siedlung wurde 1880 durch den badischen Staat vollends aufgelöst. Alle Gebäude wurden abgerissen, auch der Friedhof des Ortes wurde wenig später eingeebnet. Der Ort lag ehedem auf etwa {{Höhe|320|DE-NN}} im heutigen Feldgewann Denzer, im Geviert, das heute gebildet wird vom unteren Heidelsgraben im Nordnordwesten, dem Waldrand des Denzerwaldes im Ostnordosten eben schon auf Schöntaler Gemeindegebiet, der A 81 im Südosten und einem Feldweg im Südwesten. Geschichte Die Freiherren von Gemmingen-Hornberg ließen um 1670 als Grundherren von
Dollishof by Silvicola, u.a. () [WPD11/D60/54476]
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Colonen genannt. An der Spitze der Bürgerschaft stand ein Stabhalter. Bei der Regelung der Rechtsverhältnisse der badischen Gemeinden wurde der Hof durch Verfügung des badischen Innenministeriums vom 25. Oktober 1839 zu einem für sich bestehenden Hofgut auf eigener Markung erklärt, das zwar politisch der Gemeinde Leibenstadt einverleibt wurde, für das jedoch ein gesondertes Grund- und Pfandbuch geführt wurde. Aufgrund der vorherrschenden Armut und des Kinderreichtums der Bewohner erging bereits 1836 der Beschluss, keine Neuansiedlung auf dem Dollishof zuzulassen. 1847 übernahm der
Dollishof by Silvicola, u.a. () [WPD11/D60/54476]
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Stabhalter. Bei der Regelung der Rechtsverhältnisse der badischen Gemeinden wurde der Hof durch Verfügung des badischen Innenministeriums vom 25. Oktober 1839 zu einem für sich bestehenden Hofgut auf eigener Markung erklärt, das zwar politisch der Gemeinde Leibenstadt einverleibt wurde, für das jedoch ein gesondertes Grund- und Pfandbuch geführt wurde. Aufgrund der vorherrschenden Armut und des Kinderreichtums der Bewohner erging bereits 1836 der Beschluss, keine Neuansiedlung auf dem Dollishof zuzulassen. 1847 übernahm der badische Staat die Grundherrschaft über den Ort, der inzwischen
Dollishof by Silvicola, u.a. () [WPD11/D60/54476]
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gesetzt; die vertikalen Strukturen gingen dabei verloren. Die Fassade der der Jerozolimskie-Allee zugewandten Südseite war zur Aufnahme der großen Neonreklame (siehe Bild) vorbereitet. Im Innenbereich gab es neben sechs 8-Personen- und vier Lastenfahrstühlen auch Rolltreppen; es war das zweite Gebäude, das in Warschau mit Rolltreppen ausgerüstet wurde. Das Warenhaus war außerdem mit zwei regulären sowie zwei Nottreppenhäusern ausgerüstet. Die Eingangshalle war ursprünglich mit Terrakotta-Kacheln an den Wänden und einem Eichenholzfußboden ausgestattet. Die Verkaufsräume wurden von Beton-, Stahl- und Glaselementen dominiert. Daneben
Dom Towarowy Smyk by Toen96, u.a. () [WPD11/D60/54036]
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Fabeln auftritt oder dem Wolf, der gar in 83 Fabeln mit vorhandenen deutschen Fassungen in Erscheinung tritt, so ist die Anzahl der Affenfabeln geringer als diese. Dies scheint nicht weiter verwunderlich zu sein, da der Affe ein exotisches Tier ist, das im Mittelalter in Europa lediglich in Gibraltar auftritt. Literatur {{Literatur| Autor = Maryvonne Hagby| Titel = Man hat uns fur die warheit … geseit| Verlag = Waxmann Verlag| Ort = Münster| ISBN = 3-8309-1013-4| Sammelwerk= Studien und Texte zum Mittelalter und zur frühen Neuzeit| Band = Bd.
Die Äffin und ihre Kinder by Hannibal21, u.a. () [WPD11/D60/53416]
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Der Danzigerhof um 1900Danzigerhof war ein Luxushotel in Danzig. Das Neorenaissance-Gebäude befand sich auf dem Dominikswall 6, heute Wały Jagiellońskie 2/4. Architekt war der Berliner Carl Gause, Mitinhaber des Baugeschäfts G. & C. Gause. Das Hotel, das von 1898 bis 1945 bestand, hatte 120 Zimmer mit 157 Betten, eine Anzahl von Suiten und einen Saal für 400 Personen. Zur Hotelanlagen gehörten auch eine ganze Reihe von Geschäften und öffentlichen Einrichtungen, darunter eine Kunstgalerie. Vom 8. Februar 1920
Danzigerhof by Satyrios, u.a. () [WPD11/D60/52419]
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war der Auftritt des Berliner Opernensembles Kulturbund (Jüdische Kulturverein) im Januar 1935 mit der Oper La serva padronavon Pergolesi. Im Hotel trat auch das Kabarett "Eulenspiegel" auf. Im Jahr 1961 wurde das Gebäude abgerissen, um ein ein Möbelgeschäft zu errichten, das 1972 zum Stadtbüro der Fluggesellschaft Polskie Linie Lotnicze LOT umgebaut wurde. Gäste des Hauses Wilhelm Canaris, deutscher Admiral, Chef des militärischen Geheimdienstes Wojciech Kossak, polnischer Maler Ignacy Paderewski, polnischer Pianist Kaiserin Auguste Viktoria, 1903 Kaiser Wilhelm II im Jahre 1903
Danzigerhof by Satyrios, u.a. () [WPD11/D60/52419]
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ab. Aus dem Jahr 1150/60 stammt die erste urkundliche Erwähnung einer Kirche in St. Johann in Tirol. Am 28. Januar 1216 wurde dann der Ort als Pfarreisitz bei der Gründung des Bistums Chiemsee genannt. Das gestiftete Spital in der Weitau, das schon immer zur Pfarre St. Johann in Tirol gehörte, wurde 1262 genannt. Etwa 200 Jahre später musste sich die Pfarre direkt den Chiemseer Bischöfen unterstellen. Damit galt auch der damalige Bischof von Chiemsee Silvester Pflieger als Pfarrer von St. Johann
Dekanatspfarrkirche St. Johann in Tirol by W!B:, u.a. () [WPD11/D60/51731]
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Beispiel die Madonna, die auf dem Bergwerksaltar steht. Sie gilt als die älteste Figur der Kirche, denn sie entstand im Jahre 1450. Die Kirche wurde im Frühbarockstil errichtet. Wenn man durch das große Tor eintritt, durchquert man zunächst die Vorhalle, das so genannte Marmorportal. Von hier aus gelangt man ins Innere. Das Gotteshaus ist überaus reich und festlich ausgemalt. Die sechs Deckengemälde zeigen die Aufnahme der Büßerin Magdalena in den Himmel, den Evangelisten Johannes bei der Niederschrift des Evangeliums, die Taufe
Dekanatspfarrkirche St. Johann in Tirol by W!B:, u.a. () [WPD11/D60/51731]
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Böhmens. Sie ist eine Übersetzung der alttschechischen so genannten Dalimil-Chronik ins Deutsche. Sie wurde wahrscheinlich zwischen 1342 und 1346 von einem deutschböhmischen Prager Kleriker verfasst. Möglicherweise war er ein Mitglied der Kreuzherren mit dem Roten Stern. Deren Hospital St. Franziskus, das vom König Johann von Böhmen gefördert wurde, lag in der Prager Altstadt. Der Verfasser wich mehrfach von seiner Vorlage ab. Während die Dalimil-Chronik fremdenfeindliche, vornehmlich deutschfeindliche Züge enthält, werden die Deutschen in der Übersetzung verteidigt. Manche Geschehnisse stellte er ausführlicher
Di tutsch kronik von Behem lant by G. Vornbäumer, u.a. () [WPD11/D60/50431]
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einzigen bekannten Art D. cactiformis, wurden im Maotianshan-Schiefer in der chinesischen Yunnan-Provinz gefunden und im Jahr 2011 erstmals wissenschaftlich beschrieben. Seinen wissenschaftlichen Namen verdankt die Typusart zum einen der chinesischen Kurzbezeichnung Dian für die Yunnan-Provinz und zum anderen seinem Aussehen, das einem Kaktus ähnelt. Fossilfunde Die Erstbeschreibung von Diania beruht auf drei vollständig und über 30 weiteren teilweise erhaltenen Fossilien von D. cactiformis aus dem Maotianshan-Schiefer. Diese zur Chengjiang-Faunengemeinschaft gehörenden Fossilien wurden unabhängig voneinander von Jianni Liu von der Nordwest-Universität in
Diania by Jesi, u.a. () [WPD11/D60/49824]
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wechselte der Angreifer für die Saison 2004/05 zu Amur Chabarowsk aus der Wysschaja Liga, der zweiten russischen Spielklasse. In dieser Spielzeit erzielte er in 44 Spielen elf Tore und gab zehn Vorlagen. Daraufhin kehrte er zu Metallurg Nowokusnezk zurück, für das er anschließend zunächst weiter in der Superliga und ab der Saison 2009/09 in der neu gegründeten Kontinentalen Hockey-Liga auf dem Eis stand. Zur Saison 2011/12 schloss sich Stassjuk Rubin Tjumen aus der Wysschaja Hockey-Liga an. Statistik(Stand: Ende der Saison
Denis Nikolajewitsch Stassjuk by Vicente2782, u.a. () [WPD11/D60/49676]
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Webeite Ostpreussen.net (auch zum Folgenden)). Die große Pest 1708–1710 hat im Ort wohl niemand überstanden, denn 1719 stellte eine Kommission fest, dass hier niemand mehr lebe. Deshalb wurde in Samonienen ein etwa 200 Hektar großes gut als königliches Vorwerk errichtet, das dem Domänenvorwerk im benachbarten Tollmingkehmen (Tschistyje Prudy) zugeordnet war. Im Jahre 1812 wurden Tollmingkehmen und Samonienen zur Versteigerung ausgeschireben.Johann Kaeswurm erwarb so 1817 das Gut Samonienen und 1821 das Gut Tollmingkehmen. Die Familie Kaeswurm verkauft den Besitz an Otto Rothe
Dokutschajewo (Kaliningrad) by Amga, u.a. () [WPD11/D60/49153]
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Landgemeinde Tollmingkehmen zusammengeshclossen. Bis 1945 blieb so die Zugehörigkeit zum Landkreis Goldap im Regierungsbezirk Gumbinnen der preußischen Provinz Ostpreußen. In Folge des Zweiten Weltkrieges kam das Gutsdorf zur Sowjetunion und erhielt 1946 den russischen Namen Dokutschajewo. Das 1863 errichtete Guthaus, das den Krieg relativ unbeschadet überstanden hatte, wurde Krankenhaus, später Kindergarten. In den 1970er Jahren diente es als Wohnraum für Zuwanderer aus Kirgistan. Die 1830 gebauten Ställe und Scheunen wurden in den 1990er Jahren abgerissen, um an die begehrten Ziegel zu
Dokutschajewo (Kaliningrad) by Amga, u.a. () [WPD11/D60/49153]