1,477,602 matches
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die höchste Spielklasse des Landes, die Nemzeti Bajnokság. Hier gelang im auf Anhieb der Sprung zum Stammspieler. Im Jahr 2006 konnte er den ungarischen Pokal gewinnen. Nach dem Pokalsieg kehrte Tudor nach Rumänien zurück und spielte fortan für UTA Arad, das gerade in die Liga 1 zurückgekehrt war. Als UTA nach dem Klassenerhalt in der Saison 2006/07 am Ende der folgenden Spielzeit absteigen musste, verließ Tudor den Verein und wechselte zu Unirea Urziceni. Dort gelang ihm mit der Meisterschaft 2009 der
Daniel Tudor by Chaser, u.a. () [WPD11/D57/00892]
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Katastrophenfilme der letzten Jahre. Vor allem die Effekte sind sehenswert und würden sich auch in teuren Hollywood-Produktionen gut machen. Darüber hinaus hält sich der Film nicht lange mit der Vorrede auf, sondern legt von Beginn an ein hohes Tempo vor, das über drei Stunden mühelos und hochspannend aufrechterhalten wird. Zusammen mit den guten Schauspielern ergibt sich ein Filmerlebnis, dass unbedingt empfehlenswert ist.|Amazon|({{Internetquelle|hrsg=Amazon.com Inc.|titel=Kritik auf Amazon.de|url=http://www.amazon.de/Die-Flut-Robert-Carlyle/dp/B00114OGKO |werk=amazon.de|zugriff=2010-10-25}})}} {{Zitat|Trotz guter Besetzung
Die Flut (Film) by CactusBot, u.a. () [WPD11/D57/01119]
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{{Infobox FußballspielerDetlef Szymanek (* 16. April 1954 in Berlin) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Spielerkarriere Detlef Szymanek tat seine ersten Schritte im Profifußball 1972 bei SV Blau-Weiß Berlin, für das er zuvor auch schon in der Jugend gespielt hatte. Mit Blau-Weiß gewann er umgehend die Regionalliga Berlin. In der Aufstiegsrunde zur 1. Bundesliga konnten die Berliner jedoch mit der Konkurrenz nicht mithalten und verloren von acht Partien sieben Stück. In
Detlef Szymanek by Mogelzahn, u.a. () [WPD11/D57/01113]
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die Jungeulen ankommen, wird Lord Allomere von Eisenschnabel und Nyra bestraft, weil er nicht alle Wächter ausgeliefert habe. Sein Abkommen mit Eisenschnabel, zum König von Ga'Hoole gemacht zu werden, widerruft Eisenschnabel - es könne nur ein Eulenkönigreich in der Welt geben, das der Reinsten. Soren macht das elektrische Feld mit Feuer unschädlich, und dies führt zum unverhofften Sieg der Wächter von Ga'Hoole. Ezylryb bekämpft Eisenschnabel, Soren versucht eine Verständigung mit Kludd, der ihn jedoch fanatisch in den Tod zu reißen versucht. Schließlich
Die Legende der Wächter by Mipe, u.a. () [WPD11/D57/00889]
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britische Rechte gegen deutsche Gebietsansprüche in Nigeria und Südafrika eingetauscht worden waren.(Siegfried Passarge: Victoria, in: Heinrich Schnee (Hrsg.): Deutsches Kolonial-Lexikon, Band III, Quelle & Meyer, Leipzig 1920, S. 25.) Im September 1884 stellte die deutsche Reichsregierung das Westafrikanische Kreuzergeschwader auf, das den erhobenen Gebietsansprüchen militärischen Nachdruck verlieh. Unter Admiral Eduard von Knorr schlug das Deutsche Reich Unruhen innerhalb der Duala-Clans in Kamerun gewaltsam nieder. Anfangs handelte es sich noch nicht um geschlossene Kolonialgebiete, sondern um fragmentartige Küstenabschnitte mit offenem Hinterland. Auch
Deutsch-Westafrika by Rax, u.a. () [WPD11/D57/01891]
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Das weitgesteckte Ziel des deutschen Kolonial-Annexionismus, die Schaffung eines deutschen Mittelafrika, wurde somit erstmals sichtbar, aber lediglich peripher verwirklicht. Erster Weltkrieg und Ende Deutsch-Westafrikas Britische Besatzungstruppen in Togo (Oktober 1914) {{Siehe auch|Erster Weltkrieg an Kolonialschauplätzen}} Das kleine „Schutzgebiet“ Togo, das nur eine Polizeitruppe besaß, war bereits einen Monat nach Beginn des Ersten Weltkriegs, am 27. August 1914, von Briten und Franzosen besetzt. In Deutsch-Südwestafrika ergaben sich im Juli 1915 die letzten kämpfenden Schutztruppen den südafrikanischen Unionstruppen. Das ebenfalls über eine
Deutsch-Westafrika by Rax, u.a. () [WPD11/D57/01891]
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heute erhaltenen Teile der senkrecht aufgestellten Sandsteinlagen sind aus hartem Dakota Sandstein. Diese erhalten geblieben Lagen überragen heute die Schuttkegel, die sich aus dem weicheren Umgebungsgestein gebildet haben.(http://www.fcmdsc.org/trails/tour1/tour1-devilsbackbone.html Beschreibung der geologischen Entstehung) Eine Besonderheit ist das Keyhole, ein Felsentor, das durch Wind und Eis entstanden ist. Das Keyhole befindet sich auf der westlichen Seite der Formation und ist vom Parkplatz nicht zu sehen. Name Die Formation sieht aus, als wenn das Rückgrat des hier liegenden Teufels oben aus der Erde
Devil’s Backbone Open Space by Herzi Pinki, u.a. () [WPD11/D56/99434]
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und Kollegen, 2009.]]Diamantinasaurus ist eine Gattung sauropoder Dinosaurier aus der Gruppe der Titanosauria, die in der Unterkreide Australiens lebte. Diese Gattung wurde 2009 mit der einzigen Art, Diamantinasaurus matildae, erstmals wissenschaftlich beschrieben. Bisher ist ein fragmentarisches, schädelloses Skelett bekannt, das aus dem Schultergürtel, dem Vorderbein, dem Becken sowie Teilen der Hinterbeine besteht und aus dem späten Albium der Winton-Formation von Queensland stammt.Diamantinasaurus war ein abgeleiteter (moderner) Titanosaurier, der zur Gruppe Lithostrotia gezählt wird; dieselbe Gruppe, die auch die besser bekannten
Diamantinasaurus by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/D56/99166]
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sich über die Gelenkfläche der Elle erstreckte. Des Weiteren war das Schienbein wie bei anderen Titanosauria am unteren (distalen) Ende zwei Mal so dick wie der Schaft. Merkmale, die eine Einordnung innerhalb der Lithostrotia erlauben, zeigen sich beispielsweise am Schulterblatt, das einen 45°-Winkel mit dem Rabenbein (Coracoid) bildet, und am Oberschenkelknochen, der einen stark exzentrischen Querschnitt zeigt und dessen untere Gelenkknorren nicht senkrecht zur Schaftachse stehen, sondern relativ zur senkrechten Ausrichtung geneigt sind. Diese Merkmale des Oberschenkelknochens hängen vermutlich mit
Diamantinasaurus by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/D56/99166]
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wurde. Die Fossilien fanden sich zwischen zwei Lagen aus Sandstein innerhalb einer Lage aus tonigem Sediment. Diese Sedimente werden als die Ablagerungen eines Altarms – eines abgeschnittenen Flussarms (oxbow lake) – interpretiert. Neben den Diamantinasaurus-Fossilien enthielt der Fundort das Skelett von Australovenator, das bisher vollständigste Skelett eines Theropoden aus Australien. Des Weiteren enthält der Fundort die Überreste von Fischen, Krokodilartigen, Schildkröten und Muscheln. Der Name Diamantinasaurus („Echse vom Diamantina-Fluss“) weist auf den Fluss Diamantina in der Nähe der Fundstelle. Das Artepitheth matildae weist
Diamantinasaurus by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/D56/99166]
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Des Weiteren enthält der Fundort die Überreste von Fischen, Krokodilartigen, Schildkröten und Muscheln. Der Name Diamantinasaurus („Echse vom Diamantina-Fluss“) weist auf den Fluss Diamantina in der Nähe der Fundstelle. Das Artepitheth matildae weist auf das bekannte australische Volkslied „Waltzing Matilda“, das der Dichter Banjo Paterson 1895 in Winton schrieb und als offizielle australische Nationalhymne vorgeschlagen wurde. Literatur {{Literatur |Autor=Scott A. Hocknull, Matt A. White, Travis R. Tischler, Alex G. Cook, Naomi D. Calleja, Trish Sloan, David A. Elliott |Jahr=2009
Diamantinasaurus by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/D56/99166]
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bereits sehr früh in seinem Leben eine Reihe von ausführlichen philosophischen Gedanken begründet hat. Anfang 1978 begann er Gedichte zu schreiben, und es gibt einige Anzeichen dafür, dass er wahrscheinlich durch die starke Verliebtheit, die er für ein Mädchen empfand, das in der gleichen Stadt lebte, motiviert wurde. Er erwachte eines Morgens mit einem kurzen, aber vollständigen Gedicht in seinem Kopf. Das Gleiche geschah wenige Tage später, und es passierte ein drittes Mal, nachdem ein paar weitere Tage vergangen waren. Er
Dejan Stojanović by Pelz, u.a. () [WPD11/D56/99831]
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Reich in den okkupierten Ländern. Zu diesem Zweck sollte die Reichsmark als Leitwährung mit einem festen Wechselkurs zu anderen Währungen eingesetzt werden, die Währungen sollten vom Goldpreis entkoppelt werden. Der Handel zwischen den einzelnen okkupierten Ländern sollte durch ein Clearingsystem, das die Exporte der Länder unter stabilen Preisen der einzelnen Güter mit den Importen gegenrechnen sollte, abgewickelt werden.(Heinz Handler: ''Vom Bancor zum Euro. Und weiter zum Intor?'' 2008, WIFO Working Papers, 317/2008, S. 5.)(Dieter Suhr, Hugo Godschalk: Optimale Liquidität
Die wirtschaftliche Neuordnung Europas by Schinow, u.a. () [WPD11/D56/98577]
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Primus. Hans wird Zweiter. Die beiden Freunde nehmen an derselben Universität ein Studium auf. Hans schreibt sich (was Raabe nicht näher herleitet oder motiviert) bei den Theologen ein und Moses studiert Philosophie. Während Hans darbt und nur mit einem Stipendium, das er der Fürsprache Facklers verdankt, die Studienjahre übersteht, lebt Moses auf großem Fuß. Der Vater, ein Altwarenhändler, war verstorben und hatte Moses ein Vermögen hinterlassen. Moses promoviert schließlich mit einer von Spinoza inspirierten und entsprechend kritisierten, zuletzt aber akzeptierten Dissertation
Der Hungerpastor by 92.107.105.1, u.a. () [WPD11/D56/99421]
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Frauen aus seinem Umkreis handeln noch.(siehe auch Schwanenberg-Liebert, S. 201) Jener Teil des Schlusses aber erscheint als an den Haaren herbeigezogen. An dem Tage, als Hans und Franziska in Grunzenow heiraten, wird Kleophea schwerverletzt von einem brennenden französischen Schiff, das sich auf der Fahrt nach Petersburg befand, ausgerechnet vor Grunzenow von Fischern geborgen. Die Frau war vor den Schlägen des Gatten Dr. Stein geflüchtet. Kleophea stirbt dort an der Ostseeküste. Rezeption Moritz Hartmann und Hieronymus Lorm rezensieren den Roman bald
Der Hungerpastor by 92.107.105.1, u.a. () [WPD11/D56/99421]
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Fall der Tamilen) auch auf Sri Lanka beheimatet sind, sowie Angehörige kleinerer dravidischsprachiger Ethnien in Zentralindien und Pakistan. Den Begriff „dravidisch“ prägte Robert Caldwell in seinem Werk Comparative Grammar of the Dravidian or South Indian Family of Languages (1856), durch das die bereits vierzig Jahre zuvor von Francis Whyte Ellis entdeckte Verwandtschaft der Sprachen Südindiens allgemeine Bekanntheit erlangte. Dabei griff Caldwell auf das Sanskrit-Wort drāviḍa zurück, das bereits von klassischen indischen Autoren für die südindischen Völker benutzt wurde. Eine über die
Draviden by Amirobot, u.a. () [WPD11/D56/97408]
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Werk Comparative Grammar of the Dravidian or South Indian Family of Languages (1856), durch das die bereits vierzig Jahre zuvor von Francis Whyte Ellis entdeckte Verwandtschaft der Sprachen Südindiens allgemeine Bekanntheit erlangte. Dabei griff Caldwell auf das Sanskrit-Wort drāviḍa zurück, das bereits von klassischen indischen Autoren für die südindischen Völker benutzt wurde. Eine über die bloße Sprachverwandtschaft hinausgehende Identität als „Draviden“ gegenüber den „Ariern“ Nordindiens wurde vor allem im frühen 20. Jahrhundert von der sogenannten Dravidischen Bewegung propagiert, die in Tamil
Draviden by Amirobot, u.a. () [WPD11/D56/97408]
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Deutschlandradio. Leben Jepsen-Föge legte 1965 am Nordseegymnasium Sankt Peter die Abiturprüfung ab. Anschließend war er von April 1965 bis September 1966 zunächst Volontär, dann bis September 1967 Redakteur beim Kölner Stadt-Anzeiger. Danach nahm er das Studium der Politischen Wissenschaft auf, das ihn an das Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin und an die Duke University in den Vereinigten Staaten führte und das er zum Sommersemester 1971 als Diplom-Politologe abschloss. Jepsen-Vöge ist seit 1969 verheiratet. Mit seiner Frau hat er drei Kinder. Journalistisches
Dieter Jepsen-Föge by Pflastertreter, u.a. () [WPD11/D56/96981]
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von Loudon ist eine Oper von Krzysztof Penderecki, die am 20. Juni 1969 als Auftragskomposition an der Hamburgischen Staatsoper uraufgeführt wurde. Libretto und Musik stammen gleichermaßen von Penderecki, der Stoff orientiert sich aber an dem gleichnamigen Buch von Aldous Huxley, das auf wahren geschichtlichen Vorkommnissen in der südfranzösischen Stadt Loudun um den Priester Urbain Grandier basiert, in der Dramatisierung von John Whiting. Die Oper ist ein Dreiakter, dessen Aufzüge in etliche Szenen unterteilt sind. Handlung 1. Akt Schwester Jeanne sieht in
Die Teufel von Loudun by MystBot, u.a. () [WPD11/D56/97126]
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Nach einem 15. Platz beim London-Marathon startete er im Herbst beim Berlin-Marathon. Dort brach er nach fünf Kilometern zusammen. Durch eine sofort eingeleitete Herz-Lungen-Wiederbelebung unter anderem mittels eines Defibrillators wurde ein plötzlicher Herztod abgewendet. Als Ursache wurde ein Kammerflimmern ermittelt, das durch eine unerkannt gebliebene virale Myokarditis ausgelöst worden war. Da die Krankenversicherung nur einen Teil der Kosten von 12.000 Euro übernahm, starteten seine Sportkameraden von der University of Toronto eine Spendenaktion, die auch dank der Beihilfe des Berlin-Marathons Erfolg hatte
Danny Tshindind Kassap by MystBot, u.a. () [WPD11/D56/95104]
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Anwesen umfassenden Dirnaich als weitaus größter Siedlung des Gebietes. Mit den Gemeindeedikten von 1808 und 1818 wurde Dirnaich Steuerdistrikt und Gemeinde. Mit Wirkung vom 1. Januar 1946 kamen noch die Ortsfluren Gindering und Plaikamühle von Gangkofen zur Gemeinde Dirnaich. Dirnaich, das zum ehemaligen Landkreis Vilsbiburg gehörte, wurde 1978 im Zuge der Gebietsreform Teil des Marktes Gangkofen. Die direkte Lage an der B 388 entwickelte sich zu einem Lärm- und Sicherheitsproblem. Seit Anfang der 1980er Jahre liefen Planungen für die Umgehung Dirnaich
Dirnaich (Gangkofen) by Flominator, u.a. () [WPD11/D56/95049]
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zurück und schloss sich Farul Constanța an, das seinerzeit der höchsten rumänischen Fußballliga, der Divizia A (heute Liga 1), angehörte. Am 15. Februar 1967 kam er dort zu seinem ersten Einsatz. Antonescu spielte während seiner gesamten Karriere nur für Farul, das er nach dem Abstieg am Ende der Saison 1977/78 auch in die Divizia B begleitete. Nach dem Wiederaufstieg im Jahr 1981 bleib er dem Verein noch zwei Jahre erhalten, ehe er nach dem erneuten Abstieg am Ende der Saison 1982/83
Dumitru Antonescu by DanielHerzberg, u.a. () [WPD11/D56/92492]
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in der Stadt Drammen mündet der wasserreiche Fluss Drammenselva in das Meer. Die Stadt am Ende des Fjordes ist Zentrum der Drammensregion, Norwegens fünftgrößtes Ballungsgebiet mit 160.000 Einwohnern. Auf der westlichen Seite liegen die Gemeinden Svelvik in Vestfold und Drammen, das zu Buskerud gehört; auf der Nordseite liegt der Ort Lierstranda, der zur Buskeruder Gemeinde Lier gehört. Auf der östlichen Seite trennt die Halbinsel Hurumlandet mit den Buskeruder Gemeinden Hurum und Røyken den Drammensfjord vom Oslofjord. Zwischen dem Tettsted Svelvik im
Drammensfjord by Århus, u.a. () [WPD11/D56/90211]
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und des Grand Prix 2001 (als wertvollste Spielerin sowie beste Scorerin und Blockerin) setzte sie ihre Vereinskarriere in Brasilien bei BCN Osasco fort. Bei der Weltmeisterschaft 2002 hatte sie als beste Blockerin des Turniers großen Anteil am Einzug ins Endspiel, das die USA im Tiebreak gegen Italien verloren. In der folgenden Saison spielte Scott-Arruda beim japanischen Verein Pioneer Red Wings. Nachdem sie mit der Nationalmannschaft 2003 den NORCECA-Titel verteidigt und erstmals das panamerikanische Turnier gewonnen hatte, wechselte sie nach Italien zu
Danielle Scott-Arruda by ZéroBot, u.a. () [WPD11/D56/90147]
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er allerdings nie spielte. Stattdessen spielte der Angreifer ebenfalls zwei Jahre lang für Torpedo Nischni Nowgorod in der Superliga, ehe er für weitere vier Spielzeiten zu Disel Pensa zurückkehrte. Zur Saison 2006/07 unterschrieb der Linksschütze erneut bei Torpedo Nischni Nowgorod, das in der Zwischenzeit in die Wysschaja Liga abgestiegen war. Mit 36 Scorerpunkten in 43 Spielen war er maßgeblich an der Zweitligameisterschaft und dem Aufstieg in die Superliga 2007 beteiligt. In dieser kam er in der folgenden Spielzeit allerdings nur noch
Dmitri Wladimirowitsch Altarjow by Xgeorg, u.a. () [WPD11/D56/89395]