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das erste Album und spielte einige ausgewählte Konzerte. Im Jahr 2006 begaben sich Darkwater ins Studio, um die Songs für das Debütalbum Calling the Earth to Witness aufzunehmen. 2007 unterzeichnete die Band einen Vertrag bei dem schwedischen Plattenlabel Ulterium Records, das die CD veröffentlichte. Im Oktober 2010 traten Darkwater beim ProgPower Europe Festival auf und veröffentlichten am 12. November 2010 ihr zweites Album "Where Stories End". Stil Darkwater spielen melodischen Progressive Metal, der auch Elemente des Power Metal verwendet. Diskografie Alben
Darkwater (Band) by 85.181.33.179, u.a. () [WPD11/D54/20649]
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er einige mit sich führte. Während Christinas Aufenthalt in Paris im Jahr 1656 reiste Beck entgegen ihren Wünschen zu Familienbesuchen nach Holland ab, wo er sich in Den Haag niederließ. Dort starb er plötzlich im Jahre 1656, man nimmt an, das eine Vergiftung die Ursache war. Nur wenige Künstler wurden in ähnlicher Weise von einem Fürstenhaus unterstützt. Seine Fertigkeit im Malen wird als außerordentlich geschildert. Literatur {{ADB|2|212|212|Beck, David|Wilhelm Adolf Schmidt|ADB:Beck, David}} Weblinks {{Commonscat|David
David Beck (Maler) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/D54/20374]
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{{Infobox Computer- und Videospiel 3,4 GHz Intel; Athlon 3200+AMD 1,5 GByte Arbeitsspeicher Min. Geforce 8600 oder ähnliches Modell 10 GByte freier FestplattenplatzDead Space 2 ist ein Science-Fiction-Spiel, das von Visceral Games (ehemals EA Redwood Shores) für den PC, die PlayStation 3 und die Xbox 360 entwickelt wurde. Es ist das dritte Spiel in der Dead-Space-Reihe. Der Spieler übernimmt dabei wieder die Rolle des Schiffs- bzw. Kommunikationsingenieurs Isaac Clarke
Dead Space 2 by 93.207.157.18, u.a. () [WPD11/D54/20545]
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PC-Spielern stellte sich heraus, dass diverse Mini-DLCs – welche als Konsolenexklusiv vermarktet wurden – bereits auf verkauften PC-DVDs enthalten sind und freigeschaltet werden können.(Andy Chalk: Dead Space 2 DLC Packs Unlocked on PC) Merchandising Am 10. Dezember 2010 erschien das Buch , das ein Prequel von Dead Space 2 und Sequel von Dead Space ist, es beschreibt die Wiederentdeckung der USG Ishimura nach den Vorfällen von Aegis VII. Am 24. Januar 2011 erschien der Animationsfilm , der die Ereignisse nach der Flucht des Protagonisten
Dead Space 2 by 93.207.157.18, u.a. () [WPD11/D54/20545]
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Das Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rüppurr ist ein freigemeinnütziges Krankenhaus der Zentralversorgung im Süden von Karlsruhe. Geschichte Im Jahr 1851 wurde durch Mitglieder der badischen Erweckungsbewegung im Innenstadtbereich von Karlsruhe ein Krankenhaus gegründet, das als Vorläufer des heutigen Diakonissenkrankenhauses angesehen werden kann. Nach mehreren Standortwechseln folgte schließlich im Jahr 1933 der Umzug an den heutigen Platz im Stadtteil Rüppurr. Der Leitgedanke der Gründerinnen und Gründer Mitte des 19. Jahrhunderts war es, eine „wirksame Krankenpflege
Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rüppurr by Geitost, u.a. () [WPD11/D54/14446]
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Professionalität von Dienstleistungsunternehmen in Bezug auf Personal und Organisation. Verbraucherschutz Der DDV hat zwei Verbraucherschutzinstrumente initiiert: Neben dem Aufkleber „Bitte keine Werbung“, der Verbraucher gegen unerwünschte Haushaltswerbung im Briefkasten schützen soll, hat der Verband 1971 die „DDV-Brief-Robinsonliste“ eingeführt, ein Instrument, das gegen unerbetene adressierte Briefwerbung helfen soll. Nachwuchsförderung Neben Kooperationen mit Akademien und Hochschulen vergibt der Verband Stipendien. Auf dem jährlich stattfindenden wissenschaftlichen, interdisziplinären Kongress für Dialogmarketing des DDV werden dialogmarketingaffine Forschungsarbeiten aus unterschiedlichen Fachbereichen vorgestellt. Seit 1986 vergibt der DDV
Deutscher Dialogmarketing Verband by Aka, u.a. () [WPD11/D54/13713]
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Außenbau Die Kirche ist aus Bruchstein errichtet. An der Westfassade erhebt sich der Glockenturm mit seinem spitz zulaufenden, polygonalen Pyramidendach. Die Außenwände gliedern hoch ansetzende Strebepfeiler. Dreifaltigkeitskirche Monreal, Netzgewölbe Innenraum Ein Vorraum unter dem Turm führt in das einschiffige Langhaus, das sich über drei Joche erstreckt und in einen eingezogenen, fünfseitig geschlossenen Chor mündet. Wie der Vorraum trägt es ein Kreuzrippengewölbe. Die Gewölberippen ruhen auf gebündelten Wanddiensten, die mit Blattkapitellen verziert sind. Teilweise enden sie auf Konsolen mit ausdrucksstarken Gesichtern. Der
Dreifaltigkeitskirche (Monreal) by W!B:, u.a. () [WPD11/D54/10264]
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ist zur Zeit nichts bekannt. Heinz J. Galle vermutet aufgrund diverser Textanalysen, dass zumindest einige Ausgaben von Oskar Hoffmann verfasst worden sein könnten. Die Hauptfigur Der Luftpirat ist Kapitän Mors, der mit seinem lenkbaren Luftschiff sowie dem Weltenfahrzeug, dem Meteor, das auch tauglich ist für den Flug im Weltraum, gegen Verbrecher, aber auch Anarchisten kämpft. Nach Heinz J. Galle beruht Mors auf zwei literarischen Vorbildern, die beide von Jules Verne stammen: Robur dem Eroberer und Kapitän Nemo. Wie Nemo besitzen auch
Der Luftpirat und sein lenkbares Luftschiff by Martin1978, u.a. () [WPD11/D54/11193]
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Mors (von lat.mors = Tod) besitzt keinen weiteren Eigennamen. Im Text wird er auch Der Luftpirat oder Der Maskierte genannt. Aus Band 1 (Der Beherrscher der Lüfte) lässt sich entnehmen, dass Mors bis zur Ermordung seiner Familie in Georgien wohnte, das zur Handlungszeit der Serie Teil des Russischen Reichs ist. Ob Mors auch georgischer Herkunft ist, bleibt unklar, denn aus einem Gespräch unter den Mördern seiner Familie lässt sich nur entnehmen, dass Mors in Georgien „seine verrückten Ideen von Menschenrechten“ verbreiten
Der Luftpirat und sein lenkbares Luftschiff by Martin1978, u.a. () [WPD11/D54/11193]
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Erster Kapellmeister war Carl Ferdinand Konradin, zweiter Kapellmeister Carl Millöcker. Ludwig Anzengruber trat hier als Schauspieler auf. Im Spielplan waren Possen und Wiener Operetten. Das Theater hatte eine Singspielhallen-Konzession und durfte nur Einakter aufführen. Gegenüber dem Theater an der Wien, das die vornehmen Operetten für das Großbürgertum aufführte, waren hier die leichteren Operetten wie etwa von Ernst Reiterer zu sehen, ähnlich wie im Strampfer-Theater oder im Fürst-Theater. Im 9. Bezirk Alsergrund erinnert seit 1865 die Harmoniegasse an das Theater. Danzers Orpheum
Danzers Orpheum by Sebbot, u.a. () [WPD11/D54/10261]
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die Tragikomödie Narrentanz von Leo Birinski. Als Schauspieler wirkte hier etwa Alexander Moissi. Nachdem das Theater 1925 nochmals erfolglos zum Unterhaltungstheater umfunktioniert worden war, wurde es 1928 geschlossen. – Neue Wiener Bühne wurde auch ein Kleintheater an der Josefsgasse 8 genannt, das 1957–1960 in Betrieb war. Literatur {{Commonscat|Neue Wiener Buehne}} Anon.: Das Harmonietheater (= Beiträge zur Heimatkunde des IX. Bezirks. Nr. 1), Wien 1966. Norbert Rubey, Peter Schoenwald: Venedig in Wien. Theater- und Vergnügungsstadt der Jahrhundertwende, Wien: Ueberreuter 1996, S. 27f. ISBN
Danzers Orpheum by Sebbot, u.a. () [WPD11/D54/10261]
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S. 1252). Zur Existenz des "Instituts für Publizistik" hatte die Zeitung Der Kurier am 12. Februar 1947 eine Nachricht gebracht, die sich auf die Adresse in Friedrichsfelde bezog und als Leiter Alfred Weiland anführte. Das Deutsche Institut für Zeitungskunde , auf das sich die Autoren bezogen, wurde im Juni 1924 gegründet(Emil Dovifat, Bernd Sösemann - Emil Dovifat : Studien und Dokumente zu Leben und Werk, Berlin 1998, S. 449)und hatte im Jahre 1933 seine Räume in der Breitestrasse 36.(Christian Härtel, Stromlinien
Deutsches Institut für Zeitgeschichte by Bertiewooster, u.a. () [WPD11/D54/16581]
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Prozess. Auch ein erstes Archiv von 50 000 Zeitungsausschnitten war vorhanden.(Gerhard Hahn, ebenda, S. 528-529) Die Zeitung Tägliche Rundschau schrieb über den Bestand der Zentralstelle am 18. Juli 1946:In ganz Deutschland gibt es wohl zur Zeit kein Institut, das über ein derartig reichhaltiges Material aus dem politischen Leben seit 1870 verfügt.( Artikel "Zentralstelle für Zeitgeschichte" - Reiches Tatsachenmaterial wird der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. in: Tägliche Rundschau vom 18. Juli 1946) Nach eigenen Angaben verfügte das DIZ im Jahre 1949 noch
Deutsches Institut für Zeitgeschichte by Bertiewooster, u.a. () [WPD11/D54/16581]
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als weitere Gesellschafter Paul Wandel und Bruno Kaiser, siehe: Stefan Doernberg, 25 Jahre Deutsches Institut für Zeitgeschichte, in: Dokumentation der Zeit, Nr. 8/1971 S.4) Als Kaspar 1951 das DIZ verließ, wurde im Mai 1951 Bittel zum Direktor des DIZ berufen, das er bis 1957 leitete. Bittel gehörte dem DIZ seit 1949 als Chefredakteur der Zeitschrift Dokumentation der Zeit (DdZ) an. Im Oktober 1957 hatte Walter Bartel die Leitung des DIZ übernommen, die er im Mai 1962 an Stefan Doernberg übergab, der
Deutsches Institut für Zeitgeschichte by Bertiewooster, u.a. () [WPD11/D54/16581]
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wurde dann im Jahre der Titel Polen, Deutschland und die Oder-Neiße-Grenze als Dokumentation in einem Umfang von 1067 Seiten herausgeben. Die Entwicklung der DDR vor allem als Eigendarstellung gegenüber dem Ausland sollte das Jahrbuch Handbuch der Deutschen Demokratischen Republik zeigen, das vom DIZ in Zusammenarbeit mit dem Staatsverlag der DDR ab 1961 erstellt wurde. Die Ausgabe von 1964 wurde mit Beiträgen von 66 Autoren und 14 Organisationen der DDR zusammengestellt. Von 1964 bis 1967 gab das DIZ die Reihe Was war
Deutsches Institut für Zeitgeschichte by Bertiewooster, u.a. () [WPD11/D54/16581]
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bis 1967 gab das DIZ die Reihe Was war wann? Deutscher Geschichtskalender heraus, die an die vorherige Reihe der Geschichtlichen Zeit-Tafeln anknüpfte und eine Darstellung in marxistischer Darstellung ermöglichen sollte. Das Jahrbuch Die Welt gab das DIZ ab 1965 heraus, das eine analytische Darstellung der Ereignisse und der internationalen Organisationen der Welt zeigte. Ab 1961 wurde mit der Informationsreihe Zur deutschen Frage und zum West-Berlin-Problem begonnen, die später in Zum Verhältnis DDR-BRD und zu Westberlin umbenannt wurde. Daneben erschienen Titel im
Deutsches Institut für Zeitgeschichte by Bertiewooster, u.a. () [WPD11/D54/16581]
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Kolloquium anlässlich des 20. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkriegs mit dem Thema Befreiung und Neubeginn - der 8. Mai 1945 in Berlin. Einen größeren Umfang nahm das Kolloquium vom 14. bis 16. Juni 1965 im Konferenzsaal des Schlosses Cecilienhof ein, das unter dem Titel Das Potsdamer Abkommen und das Problem der europäischen Sicherheit stattfand. Internationale Gäste aus Belgien, Bulgarien, der CSSR, Frankreich, Jugoslawien, Kanada, Polen, Rumänien, Ungarn, UdSSR und der USA besuchten das Kolloquium. Als im Jahre 1966 das Jubiläum de
Deutsches Institut für Zeitgeschichte by Bertiewooster, u.a. () [WPD11/D54/16581]
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Bestehens des Instituts kam, veranstaltete das DIZ ein Kolloquium zu dem Thema Die deutsche Frage und die Zukunft Europas, wozu aus den sozialistischen Ländern Gäste geladen wurden. Das letzte Kolloquium des DIZ fand am 27. und 28. März 1969 statt, das das DIZ mit dem Deutschen Institut für Militärgeschichte veranstaltete und zu dem Gäste aus den Ländern des Warschauer Paktes geladen wurden. Das Thema des Kolloquium lautete Entwicklung und Politik der NATO. Zeitgeschichte als Gegenstand des DIZ In der ersten Ausgabe
Deutsches Institut für Zeitgeschichte by Bertiewooster, u.a. () [WPD11/D54/16581]
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kitzeln, hör auf mich zu kitzeln, warum berührst du mich, ha ha ha ha ha… hey, wohin willst du?|After School Special (Dunn/McKinnon/Patton)}} The Bends “The Bends” (Die Taucherkrankheit) ist ein über zehn Minuten andauerndes Epos sinfonischer Dichtung, das erneut auf Danny Elfman und Ennio Morricone zurückgreift. Die rein akustische Geschichte erzählt die Reise eines Tauchers der zum Ende von „Aqua Swing“ von seinem Boot abgeschnitten wird, auf den Grund des Meeres sinkt und dort in „Love on the
Disco Volante by Fraoch, u.a. () [WPD11/D54/14677]
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seine überwundene Tiefphase auf jemand anderen übertragen zu haben. {{Zitat|(…) worse was the feeling that I had infected him with something that was gripping his soul with that song.|Übersetzung=Schlimm war das Gefühl, ich hätte ihn mit etwas angesteckt, das sein Innerstes an das Lied band.|Quelle=Spruance im Interview mit Rey por un Dia}} Unbenannte und versteckte Stücke In der CD-Version befindet sich hinter „Carry Stress in the Jaw“ der als „Secret Song“ oder „Spy“ bekannte Titel als Hidden
Disco Volante by Fraoch, u.a. () [WPD11/D54/14677]
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Disco Volante, verfolgt die Band einen etwas fokussierteren Klang als auf ihrem selbstbetitelten Debüt von 1991, bleibt dabei aber widerspenstig und völlig unvorhersehbar. […] Was sie in diesem Prozess erschaffen haben ist ein völlig origineller und neuer Musikstil und ein Album, das wie nichts klingt, das momentan existiert.|Quelle=Greg Prato auf allmusic.de}} Populäre Bands aus unterschiedlichen Genrebereichen wie die Progrocker Oceansize,(Oceansize im Interview mit HellDriver(abgerufen am 15. Juni 2010)) die Mathcorebands The Dillinger Escape Plan und Between the Buried
Disco Volante by Fraoch, u.a. () [WPD11/D54/14677]
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Heifetz persönliche Differenzen als Grund an. {{Zitat|I miss him. He added a huge chemical imbalance that helped us on the road. He hates us and rightfully so.|Übersetzung=Ich vermisse ihn. Er brachte ein chemisches Ungleichgewicht in die Band, das uns auf Tour half. Er hasste uns und hatte Recht damit.|Quelle=Danny Heifetz im Interview mit Matthew Carlin.}} Einzelnachweise <div class="references-small" style="-moz-column-count:2; column-count:2;">
Disco Volante by Fraoch, u.a. () [WPD11/D54/14677]
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eine Auswahl von Tierversen und sagenhafter Lyrik. Zwei der Gedichte erscheinen auch im Herrn der Ringe. Das Buch ist ein Teil von Tolkiens Fantasywelt und gilt als kanonisch unter Tolkienisten. Der Band enthält The Sea-Bell, mit dem Untertitel Frodos Dreme, das von W. H. Auden als Tolkiens bestes Gedicht überhaupt gelobt wurde. Es ist ein metrisch und rhythmisch komplexes Stück, das die Reise zu einer fernen Insel jenseits des Meeres erzählt. Angelehnt an die Lyrik mittelalterlicher Traumvisionen ist dieses Gedicht ausgesprochen
Die Abenteuer des Tom Bombadil by SilvonenBot, u.a. () [WPD11/D54/08975]
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Teil von Tolkiens Fantasywelt und gilt als kanonisch unter Tolkienisten. Der Band enthält The Sea-Bell, mit dem Untertitel Frodos Dreme, das von W. H. Auden als Tolkiens bestes Gedicht überhaupt gelobt wurde. Es ist ein metrisch und rhythmisch komplexes Stück, das die Reise zu einer fernen Insel jenseits des Meeres erzählt. Angelehnt an die Lyrik mittelalterlicher Traumvisionen ist dieses Gedicht ausgesprochen melancholisch mit einem Ende, das von Entfremdung und Ernüchterung erzählt. Das Buch wurde ursprünglich von Pauline Baynes und später von
Die Abenteuer des Tom Bombadil by SilvonenBot, u.a. () [WPD11/D54/08975]
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als Tolkiens bestes Gedicht überhaupt gelobt wurde. Es ist ein metrisch und rhythmisch komplexes Stück, das die Reise zu einer fernen Insel jenseits des Meeres erzählt. Angelehnt an die Lyrik mittelalterlicher Traumvisionen ist dieses Gedicht ausgesprochen melancholisch mit einem Ende, das von Entfremdung und Ernüchterung erzählt. Das Buch wurde ursprünglich von Pauline Baynes und später von Roger Garland illustriert. Wie auch die erste Ausgabe des Bandes Die Gefährten aus Der Herr der Ringe präsentiert es sich dem Leser als eigene Übersetzung
Die Abenteuer des Tom Bombadil by SilvonenBot, u.a. () [WPD11/D54/08975]