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Heide mit Blumen und Birnbaum wird von dem Ich- Erzähler als Naturidylle geschildert. Diese Schilderung kommt der Beschreibung eines locus amoenus gleich.(Vgl. Weigand, S. 295.) In der Forschung wird die Allegorie des Prologs als eines der wenigen Elemente betrachtet, das dem umfangreichen Stoff des „Renner“ einen Aufbau und somit eine gemeinsame Struktur verleiht.(Vgl. Cuadra, S. 45.) Dies geschieht, indem Hugo im Prolog bereits in der gleichen Reihenfolge bzw. Hierarchie auf die Sünden Bezug nimmt, in der er diese auch
Der Renner by Historiograf, u.a. () [WPD11/D56/09369]
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tanzen, springen, / Stürmen, / kämpfen, laufen, ringen/ […]/ Das ist die Dienerschaft des Hochmuts, / Bei dem ich selten Gutes finde“ (V. 285 ff.). Die zahlreichen Substantive und substantivierten Verben werden als das „gesinde“ der hôchfart präsentiert. Ihre Aneinanderreihung fungiert als rhetorisches Mittel, das den Lesern die Gefahren der Sünde hôchfart besonders einprägsam vermitteln soll. [[Datei: Der_Renner_in_der_Bearbeitung_des_Johannes_Vorster_Hôchfart.jpg|miniatur|x400px|Die hôchfart]] Im zweiten Abschnitt berichtet Hugo von den meiden, der ersten Personengruppe, die seiner Meinung nach von der hôchfart bedroht ist. Er vergleicht die
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abschlug, / So wuchsen drei an seiner Stelle. / Genauso tun es unsere Missetaten: Schlagen wir eine ab, / so wachsen drei: So wird der Mensch niemals frei […]“ (V. 4325 – 4332). Wer glaubt, eine Sünde überwunden zu haben, so Hugo weiter, wird ohne das er sich dagegen wehren kann, von den anderen angegriffen (Vgl. V. 4343f.). Am Ende des „Hydra- Gleichnisses“ nimmt Hugo auf die Herkules- Sage Bezug und rät den Menschen, es diesem gleich zu tun und alle Köpfe bzw. Sünden auf einmal
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bereits zu Zeiten Adams existiert habe (Vgl. V. 15303 – 15548). Hugo ruft die Menschen dazu auf, nicht zu viel zu trûren. Diesen Aufruf versucht er durch das Exempel vom schwermütigen Mönch zu verstärken. Es folgt ein weiteres Exempel mit Auslegung, das sich damit auseinandersetzt, ob Feuer mit Feuer gelöscht werden sollte (Vgl. V. 15645 – 15732 bzw.752). Abschließend weist Hugo noch einmal darauf hin, dass die hôchfart und ihre Untersünden viel Unheil in die Welt bringen. Er beruft sich hierbei auf biblische
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vergleicht er sich selbst mit einer Biene, die Honig aus zahlreichen Bienen sammelt und in ein vezzelîn (V. 15929) bringt. Diese beiden Vergleiche gehen auf Thomas Cisterciensis zurück.(Ebd. S. 148.) Zum Schluss geht Hugo noch auf das Rezeptionsverhalten ein, das er sich von den Lesern des „Renner“ erhofft: Er wünscht nicht, dass sein Werk als Geschwätz angesehen wird. Es enthalte zwar Honig und Gift, also Angenehmes und Unangenehmen, doch da der „Renner“ auf der Heiligen Schrift basiert, müsste es von
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Veränderung seines Werkes, wenn diese von einem Mann vorgenommen wird, der so weise ist wie Freidank. Der Titel Ursprung Die Forschung nimmt an, dass der Titel „Renner“ auf Michael de Leone zurückgeht. Dieser nahm den „Renner“ in sein „Hausbuch“ auf, das vermutlich zwischen 1348 und 1353 entstand. Offenbar erschien ihm die Gliederung, die Hugo an seinem Werk vorgenommen hatte, als ungenügend, denn er teilte den „Renner“ in zweiundvierzig Kapitel ein und versah ihn mit einem Register. Im ersten Kapitel gibt er
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unsern herren baz erkennen“, kennzeichnet ebenso wie die Kapitel und Distinktionen inhaltliche Einschnitte des Textes. Er kehrt während des gesamten Textes periodisch wieder. Es erinnert an das Zitat „sic currite ut comprehendatis“ „so rennt, damit ihr versteht“(I Cor 9,24.) , das aus dem Brief des Apostels Paulus an die Korinther stammt und häufig von Bernard von Clairvaux im fünften Buch seines Werkes „Se consideratione ad Eugenium papam“ verwendet wird. Der Refrain dient der Ordnung des umfangreichen Stoffes und soll den Lesern
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sich hierin darüber, dass die Menschen lieber dem Teufel als Gott dienen (Vgl. V. 16139 - 16214). Es folgt eine Aufzählung von dreizehn Personen und ihren Lektüreempfehlungen. Sie umfasst „nahezu die gesamte weltliche Epik“.(Ebd. S. 253.) In dem folgenden Beispiel, das den Aufbau dieser verdeutlicht, wird auf die Siegfried- Sage und den Tristan- Roman Bezug genommen: „[…] Der vierde will Sifrides wurm, / Der fünfte will hern Tristerant […]“ – „Der Vierte will Siegfrieds Drachen, / Der Fünfte will Herrn Tristan […]“ (V. 16188 f.). In der
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die jedoch nicht durchgeführt bzw. abgeschlossen wurden.(Vgl. Weigand, S. 5.) Trotz des neuzeitlichen Druckes der Erlanger Handschrift vom Historischen Verein Bamberg aus dem Jahre 1833/34, schwand das Interesse am „Renner“ im 19. Jh.(Sie enthält u.a. ein Verzeichnis, das in knapper Form, dreiunddreißig Handschriften des „Renner“ beschreibt.) Bis ins 20. Jh. wurde Hugos Werk von zeitgenössischen Germanisten stark kritisiert und in seiner Bedeutung pauschalisiert.(Vgl. Cuadra, S. 19.) Die Zusammenfassung der Dissertation Karl Janickes aus dem Jahre 1857 bot
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auf den rechten Weg zurücklenkt: „Gotes lop sül wir gemêren mit worten und sünder bekêren, fride machen, predigen, beten, der sêle unkrût mit worten ûz jeten“ – „Gottes Lob sollen wir vergrößern mit Worten und Sünder bekehren, Frieden machen, predigen, beten, das Unkraut mit Worten ausjäten“(V. 22231) Es wird deutlich, dass das Hauptziel von Hugos Dichtung die Verbreitung der Lehren der Bibel ist. Hugo ist sich ebenfalls darüber im Klaren, dass seine Dichtung nur von Wert sein kann, wenn sie in
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gesinnte Stand der Ritter, werde nun von Lastern beherrscht. Hugo fragt sich, wohin die tugendhaften Ritter von damals verschwunden sind (Vgl. V. 15180 ff.). Mit der Schilderung über das unsittliche Verhalten der Ritter bedient Hugo von Trimberg sich einem Lehrprinzip, das Fritz Vomhof „negative[r] Unterweisung“(Vomhof, S. 43.) nennt. Dieses Prinzip belehrt durch die Präsentation abschreckender Beispiele, indem sie aufzeigt, wie man sich möglichst nicht verhalten sollte. Durch die Gegenüberstellung von Geistlichkeit und Rittertum stellt Hugo außerdem heraus, dass nur
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beschwert er sich über die mangelnde Lernfreude der ihm verbliebenen Schüler: „Swer hundert schuoler hât gelêrt, / wirt der under in von siben geêrt“– „Wer hundert Schüler unterrichtet hat, / wird dieser unter ihnen von sieben geehrt“ (V. 17563 f.). Das Wissen, das im „Renner“ vermittelt wird, basiert auf den „7 freien Künsten“, durch die man Hugo zufolge zu Gott gelangen kann (Vgl. V. 16075 ff.). Fazit über die didaktische Intention Hugo von Trimbergs im „Renner“ Hugo von Trimberg will durch seine Klagen
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man sich „richtig“ verhält, stellt Hugo eine Tugendlehre auf, die ihren Ausdruck vor allem in seiner ausführlichen Präsentation der Laster und Sünden findet. Deswegen sind auch die sieben Hauptsünden die Strukturierungsmittel des gesamten Werkes. Er bedient sich hauptsächlich einem Lehrprinzip, das Fritz Vomhof als „negative Unterweisung“ bezeichnet, um die Menschen zu Gott zurückzuführen. So, wie es für ein Lehrwerk des Mittelalters typisch ist, ist es sowohl didaktisch, als auch theologisch geprägt. Die Bibel ist zu Hugos Zeiten das Zentrum der schulischen
Der Renner by Historiograf, u.a. () [WPD11/D56/09369]
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Dry bezeichnet:Dry (Loiret), französische Gemeinde im Département Loiret Dry County, US-Staat mit Beschränkung des Alkoholkonsums Dry Deck Shelter, Modul, das an U-Booten angebracht werden kann Dry Tortugas, Inselgruppe im Golf von Mexiko DRY, Don’t repeat yourself, Prinzip zur Redundanzvermeidung {{Begriffsklärung}}
Dry by Skipper69, u.a. () [WPD11/D56/00043]
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Der Piet am Galgen ist ein balladeskes Gedicht und Lied von Erik Martin, das in der Barden- und Mittelalterfolkszene sowie auch bei Pfadfindern und bündischen Gruppen in Deutschland gesungen wird.Inhalt Mit dem Beginn „Was kann ich denn dafür?“ in der ersten Strophe beklagt der Piet sein trostloses Schicksal, er wird vor seiner Haustür gefangen
Der Piet am Galgen by Sverrir Mirdsson, u.a. () [WPD11/D55/99883]
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Das Leipziger Dominikanerkloster St. Pauli war ein Kloster des Ordens der Dominikaner, das von der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts bis zur Reformation bestand. Geschichte Nachdem erst 1215 der Orden der Dominikaner in Toulouse rechtsverbindlich gegründet worden war, kamen bereits 1229 Dominikaner-Mönche aus Erfurt nach Leipzig und erhielten von einem Ritter Heinrich von
Dominikanerkloster St. Pauli Leipzig by Androl, u.a. () [WPD11/D55/99645]
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Frachtlinienschiffe, von denen allein 17 für japanische und chinesische Reedereien bestimmt waren. Auch eine Reihe britischer Reedereien war in dieser Zeit unter den Bestellern. 1914 wurde die Kalimba auf der Meadowside-Werft gebaut. Sie war das Typschiff des Typ-"A" Standardtrampschiffs, das in den Jahren 1917 bis 1920 auf zahlreichen britischen Werften gebaut wurde. Das Schiffbauunternehmen Harland & Wolff aus Belfast erwarb bis 1917 die Anteilsmehrheit an D. & W. Henderson, übernahm das Management aber erst 1919. Unter der Führung von Harland & Wolff entstanden
D. & W. Henderson & Company by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/D55/99304]
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beschloss eine freiwillige Liquidation der Werft. 1935 veräußerte man die zum Neubau geeigneten Werftanlagen in Meadowside an die halbstaatliche National Shipbuilders Security. Um das Trockendock weiterhin im Schiffreparaturgeschäft einsetzen zu können, wurde das Tochterunternehmen D. and W. Henderson Limited gegründet, das ab 1936 für Harland and Wolff den Betrieb des Docks in Meadowside weiterführte. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Werft zum Bau von Landungsfahrzeugen reaktiviert. Der Dockbetrieb D & W Henderson Ltd. wurde noch bis 1962 aufrechterhalten und dann von Harland
D. & W. Henderson & Company by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/D55/99304]
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{{Infobox Schiff }} }} }} }} }} Die Doric (II) war ein 1923 in Dienst gestelltes Passagierschiff der britischen Reederei White Star Line, das als Ozeandampfer auf der Nordatlantik-Route von Großbritannien nach Kanada eingesetzt wurde. 1935 wurde sie durch eine Schiffskollision so schwer beschädigt, dass sie zu einem Totalverlust erklärt und abgewrackt wurde. Das Schiff Das 16.484 BRT große Passagierschiff Doric wurde auf der
Doric (1923) by CactusBot, u.a. () [WPD11/D55/97349]
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August 1922 vom Stapel. Das 175,41 Meter lange und 20,69 Meter breite Schiff hatte einen Schornstein, zwei Masten und zwei Propeller und konnte eine Höchstgeschwindigkeit von 15 Knoten erreichen. Sie war das zweite und letzte Schiff der White Star Line, das mit Dampfturbinen angetrieben wurde. Die Passagierunterkünfte waren für 600 Passagiere der Kabinenklasse und 1700 Passagiere der Dritten Klasse bemessen. Ihr äußeres Design ähnelte der Pittsburgh der American Line (später Pennland) und der Regina der Dominion Line (später Westernland). Die Doric
Doric (1923) by CactusBot, u.a. () [WPD11/D55/97349]
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Mit der attraktiven Netzflickerin Anna Kortweyl, der Frau eines seiner Schiffer, kommt es zum spontanen Geschlechtsverkehr unter freiem Himmel. Anna ist arm und leidet unter der Einsamkeit, während ihr Mann auf See ist. Sie wird schwanger und gibt das Kind, das sie Gilles nennt, als Sohn von sich und ihrem Mann aus. Roemer unterstützt sie mit Geld und sieht in Gilles seinen Sohn. Die Jahre vergehen und Roemer drücken wirtschaftliche Sorgen. Mit der Heringsfischerei steht es schlecht. Gilles, inzwischen herangewachsen, ist
Der Psalmenstreit by Laibwächter, u.a. () [WPD11/D55/96566]
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22. Mai 1963 in London) ist ein britischer Schauspieler und Komiker.Leben Schneider studierte Moderne Fremdsprachen an der Universität Oxford. Außerdem studierte er für ein Ph.D. für Jüdisches Theater. Während seiner Zeit an der Universität führte Schneider überwiegend Slapstick vor, das mit dem Trend hin zu Stand-up-Comedy in Comedy-Live-Performances in den 1980er Jahren gegenübergestellt wurde. Schauspielerische Karriere Schneider spielte in einer Episode des britischen Kollegen Mr. Bean einen kurzen Cameo-Auftritt, in dem er einen Judo-Meister darstellte. Schneider hatte außerdem kleine Rollen
David Schneider (Schauspieler) by Flippen, u.a. () [WPD11/D55/95049]
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Deus otiosus («untätiger Gott», «müßiger Gott», «neutraler Gott» oder «verborgener Gott») ist ein theologisches Konzept, das den Glauben an einen Schöpfergott beschreibt, der sich jedoch nach der Erschaffung der Welt zurückzieht und nicht mehr in die Entwicklung seiner Schöpfung eingreift.Dieses Konzept ist ein zentrales Merkmal des Deismus. Literatur David A. Leeming: ''Deus otiosus. In: David A.
Deus otiosus by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/D55/94238]
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Das 30. Deutsche Turnfest fand vom 31. Mai bis zum 7. Juni 1998 in München statt. Unter dem Motto „Deutsches Turnfest – Wir sind dabei!“ nahmen ca. 100.000 Sportler an der Veranstaltung teil. Der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl eröffnete das Turnfest, das im gesamten Olympiapark stattfand. Der Bayerische Rundfunk veröffentlichte erstmals Informationen im Internet und die BR-Gala wurde im ARD-Programm übertragen. Siehe auch Deutsches Turnfest Literatur Jens U. Babin: Deutsches Turnfest München 1998, Meyer + Meyer Fachverlag, 1999, ISBN 389124505X Weblink Deutsche Turnfeste
Deutsches Turnfest 1998 by Amellema, u.a. () [WPD11/D55/93978]
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aus dem Jahr 1979. Deutschlandpremiere war am 29. Mai 1980. Der Film ist auch unter dem Titel Der Fluss der Mörderkrokodile erschienen. Handlung Mitten im Dschungel soll ein Luxushotel eröffnet werden. Doch kurz vor Beginn der Feierlichkeiten verschwindet ein Fotomodel, das für die Einweihung engagiert wurde. Der Hotelbesitzer versucht den Vorfall herunterzuspielen, doch der abenteuerlustige Pressefotograph Daniel und seine schöne Freundin Alice finden heraus, dass die Vermisste Opfer eines Riesenkrokodils geworden ist, das vom einheimischen Stamm der Kumas als Gottheit verehrt
Die heilige Bestie der Kumas by Si! SWamP, u.a. () [WPD11/D55/93323]