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{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem US-amerikanischen Automobilhersteller De Vaux Motors Company. Der australische Automobilhersteller Devaux Cars findet sich hier.}} Der De Vaux war ein Automobil, das von der De Vaux Motors Company in Grand Rapids (Michigan) und Oakland (Kalifornien). Es basierte auf den 1930er-Automobilen von Durant Motors und wurde nur in den Modelljahren 1931 und 1932 hergestellt. Die Karosserien kamen von Hayes Body in Grand Rapids
De Vaux Motors Company by Inkowik, u.a. () [WPD11/D48/51013]
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Verbände und Forschungseinrichtungen der deutschen Flachdisplay-Community zusammenbrachte. Diese Initiative erarbeitete eine Strategie zum Ausbau der deutschen Position auf dem Flachdisplay-Weltmarkt und zum Aufbau weltweit wettbewerbsfähiger Produktionskapazitäten für Flachdisplays in Deutschland. Aus dieser Aktivität ging das Deutsches Flachdisplay Forum (DFF) hervor, das im Februar 2000 gegründet wurde. Organisationsstruktur Das DFF wird durch einen ehrenamtlichen Vorstand geleitet, der von Vertretern der Mitgliedsunternehmen gestellt wird. Der Vorstand wird alle zwei Jahre durch die Mitgliederversammlung gewählt. Die Mitgliederversammlung findet einmal im Jahr statt um über
Deutsches Flachdisplay-Forum by Roterraecher, u.a. () [WPD11/D48/50284]
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germanischen Mythologie stammt und untrennbar mit den Elfen und den Zwergen verbunden ist, werden auch andere Völker unserer Sagenwelt und sogar Geschöpfe aus dem griechischen und dem vorderasiatischen oder gar hinduistischen Kulturkreis zu den Albenkindern gerechnet. Elfen: Das letzte Volk, das von den Alben erschaffen wurde. Sie gelten als vollkommen, weshalb sie in fast allen Regionen der Albenmark mit dem Adel die herrschende Klasse stellen- eine Rolle, für die sie ob ihrer Arroganz von den meisten anderen Albenkindern verachtet werden. Die
Die Elfen by Michael D. Schmid, u.a. () [WPD11/D48/52442]
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zum Beispiel in die Normirga, ein äußerst magiebegabtes Elfenvolk im hohen Norden, dem auch Emerelle, die Königin der Albenmark, entstammt. Weitere Elfenvölker sind die Maurawan, ein Waldelfenvolk im hohen Norden, und die Freien von Valemas, ein Elfenvolk aus der Wüste, das die Albenmark verlassen hat, weil es sich nicht der Herrschaft Emerelles unterwerfen wollte. Zwerge: Die Kinder der Dunkelalben, ursprünglich in den Ioliden beheimatet, einem Gebirge am Rande des Herzlandes, haben als erstes Volk die Albenmark verlassen, um sich nicht Emerelles
Die Elfen by Michael D. Schmid, u.a. () [WPD11/D48/52442]
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Wiesenfeen werden als gesellige, feinsinnige, aber auch schwatz- und flatterhafte Zeitgenossen beschrieben. Sie werden kaum größer als Libellen und leben in Einklang mit der Natur, was sich auch in ihrer Lyrik zeigt. Kobolde und Gnome: Ein kleines, sehr heterogenes Volk, das von den Elfen in der Regel geringeschätzt wird. Die Paläste der Elfen und die Burgen der Trolle wurden von Kobolddienern oder -sklaven erbaut - einer der vielen Gründe, weshalb die Kobolde nicht gut auf die mächtigen Albenkinder zu sprechen sind, denn
Die Elfen by Michael D. Schmid, u.a. () [WPD11/D48/52442]
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es wie kaum ein anderes Volk, auf den Albenpfaden zu wandern. Dennoch leben die meisten Lutin nomadisch im Windland, einer Region im Süden der Snaiwamark. Holde: Ein Koboldvolk aus dem Waldmeer, einer Mangrovenlandschaft im Süden der Albenmark. Spinnenmänner: Ein Koboldvolk, das für seine Kletterkünste und für seine bedingungslose Loyalität betuchten Auftraggebern gegenüber bekannt ist. Viele Spinnenmänner gelten als skrupellose Söldner. Mauslinge: Ein Koboldvolk, das seinen Namen seiner geringen Größe von etwa Daumenlänge verdankt. Selkies: Geschöpfe des Meeres - Seehunde oder Otter, die
Die Elfen by Michael D. Schmid, u.a. () [WPD11/D48/52442]
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der Snaiwamark. Holde: Ein Koboldvolk aus dem Waldmeer, einer Mangrovenlandschaft im Süden der Albenmark. Spinnenmänner: Ein Koboldvolk, das für seine Kletterkünste und für seine bedingungslose Loyalität betuchten Auftraggebern gegenüber bekannt ist. Viele Spinnenmänner gelten als skrupellose Söldner. Mauslinge: Ein Koboldvolk, das seinen Namen seiner geringen Größe von etwa Daumenlänge verdankt. Selkies: Geschöpfe des Meeres - Seehunde oder Otter, die ihre Tierhaut ablegen und sich in elfenähnliche Wesen verwandeln können. Kentauren: Die "Pferdemänner" unterteilen sich in mehrere Völker, die in Dailos und in
Die Elfen by Michael D. Schmid, u.a. () [WPD11/D48/52442]
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der einer Schlange (siehe auch Naga). Den Köpfen der zumeist weiblichen Gorgonen entsprießen Schlangen an Stelle von Haaren. Es heißt, ihr Blick könne lebende Wesen zu Stein erstarren lassen. Zudem gelten sie als tödliche Bogenschützen. Dschinne: Ein menschenähnliches, magiebegabtes Volk, das die Wüsten der Albenmark bewohnt. Sie gelten als weise und magiebegabt, zeigen sich jedoch nur selten. Ihren Namen hüten sie wie ihren größten Schatz, denn wer sie bei diesem nennt, dem sind sie zu dienen verpflichtet. Lamassu: Geflügelte Geschöpfe, deren
Die Elfen by Michael D. Schmid, u.a. () [WPD11/D48/52442]
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kleiden, wenn ihr Körper getötet wird. Charakteristische Merkmale sind ihr helles Blut mit einem silbrigen Schimmer und ein Schwefelgeruch, den sie bisweilen verströmen. Auch die Devanthar weisen Bezüge zur orientalischen Mythologie auf. (Siehe auch: Daeva [http://en.wikipedia.org/wiki/Daeva]) Yingiz: Ein Volk, gegen das die Alben Krieg führten. Da diese aber bereits durch den Krieg gegen die Devanthar geschwächt waren, vermochten sie es nicht, die Yingiz zu vernichten und verbannten diese daher in das Nichts, die Leere zwischen den Welten. Nach dieser Schwächung zogen
Die Elfen by Michael D. Schmid, u.a. () [WPD11/D48/52442]
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diese daher in das Nichts, die Leere zwischen den Welten. Nach dieser Schwächung zogen sich die Alben aus der Welt zurück. Die Yingiz wiederum, nach ihrer Niederlage gegen die Alben nurmehr körperlose Schatten, gelten als ein Volk von reiner Boshaftigkeit, das sich an der Angst anderer Wesen weidet, als gierig und egoistisch. Sie vermögen anderen Wesen die Lebenskraft zu stehlen, wenn diese von den Albenpfaden abweichen. Durch eine rituelle Vereinigung mit einem Menschen oder einem Elfen lässt sich ein Shi-Handan ("Seelenfresser
Die Elfen by Michael D. Schmid, u.a. () [WPD11/D48/52442]
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Auge (DSA) bezogenen Rollenspielpublikationen, Romanen und Erzählungen Bernhard Hennens. Hier sind insbesondere Die Phileasson-Saga, die Gezeitenwelt (Dominanz einer mächtigen, monotheistischen Religion, die dem Christentum gleicht) und Drei Nächte in Fasar / Rabensturm (zum Beispiel in Form der Existenz eines geheimnisvollen Elfenvolkes, das in der Wüste lebt) zu nennen. Vor allem die Parallelen zur Phileasson-Saga (DSA) sind auffällig; wiederkehrende Themen sind das Aufeinandertreffen einer Elfen- mit einer Wikingerkultur (durchgängig) oder die Diaspora eines ganzen Volkes, der Zerfall einer elfischen Hochkultur, eine Zerbrochene Welt
Die Elfen by Michael D. Schmid, u.a. () [WPD11/D48/52442]
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einem kleinen Heer den Elfen im Krieg gegen die schnell vorrückenden Trolle beizustehen. Während Emerelle wie in tiefem Schlaf in Firnstayn bleibt, schließt sich das Menschenheer der Verteidigung der Festung Phylangan an, einem Bollwerk der Elfen am Rande der Snaiwamark, das früher im Besitz der Trolle war. Obwohl es zunächst so aussieht, als ob die Elfen die Schlacht gewinnen , konnte der Rudelführer Orgrim durch einen "Albenstern (eine Kreuzung von Albenpfaden, durch die man sehr schnell von einem zum anderen Ort kommen
Die Elfen by Michael D. Schmid, u.a. () [WPD11/D48/52442]
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für erheblichen Unfrieden und Caesars Plan scheint aufzugehen. Nun schreiten Asterix und Obelix ein. Obelix gebärdet sich als aggressiver Wahnsinniger, der nur mit Mühe unter Kontrolle gehalten werden kann, während Asterix als sein Wärter auftritt. Nachdem er dem römischen Ehepaar, das durch das Gewinnspiel zu seiner Wohnung gekommen ist und mehrfach durch Obelix erschreckt worden ist, erklärt hat, sein Freund sei leider seiner Aufsicht entkommen, reist dieses Ehepaar voller Panik ab. In die frei gewordene Wohnung zieht der Barde Troubadix ein
Die Trabantenstadt by Diebu, u.a. () [WPD11/D48/48717]
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einem Schmerzensschrei veranlasst. Diese zweite Darstellung der Niederlage der Gallier fehlt in „Die Trabantenstadt“. Quadratus werden zu Beginn des Comics verschiedene Erfindungen späterer Zeiten zugeschrieben, so etwa der Bau der ersten „Kauf-Domus“, wo es einfach alles gibt, oder eines „Fahr-Reins“, das nach dem Prinzip eines Autokinos funktioniert: Die Quadrigae sind hier um die Kampffläche in einem Amphitheater gruppiert. Auch der Bau der Trabantenstadt selbst sowie die massiven Werbekampagnen, um Bewohner zu finden, haben Vorbilder im 20. Jahrhundert, etwa die Errichtung des
Die Trabantenstadt by Diebu, u.a. () [WPD11/D48/48717]
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diesem Gebiet befinden sich weitere Natur- und Landschaftsschutzgebiete. Dazu gehören die Fröruper Berge, die Ihlseestromniederung, der Treßsee und das Großsolter Moor.(http://www.bfn.de/0203_treenelandschft.html?&0=) Beschreibung Bei dem rund 10 Hektar großen Gebiet der Düne am Treßsee handelt es sich um ein Binnendünengebiet, das seit dem Jahr 1937 unter Naturschutz steht. Um die Düne tritt Silbergras und Sandheide auf, die Flugsandbereiche der Düne sind überwiegend von Trockenheide bewachsen. Senken sind durch stehende Gewässer, Moore sowie Feucht- und Nassgrünland charakterisiert.(http://141.91.150.40/public/gsb/natura/pdf/gebietssteckbriefe/1322-391.pdf) Einzelne frei stehende Bäume
Düne am Treßsee by Århus, u.a. () [WPD11/D48/48273]
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wurden in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim drei Symposien zu römischen Textilien abgehalten. Bei diesen Tagungen zeigte sich das Bedürfnis der Textilexperten nach einem internationalen und interdisziplinären Netzwerk und einem Forum. Michael Tellenbach beantragte das Projekt bei der EU-Kommission im Rahmenprogramm Kultur, das zum 1. Oktober 2007 bewilligt wurde. Seither wird DressID von der Curt-Engelhorn-Stiftung für die Reiss-Engelhorn-Museen geleitet. Dem Projektkoordinator assistieren eine Projektmanagerin und eine Finanzverwalterin. Weiterhin sind Forschungseinrichtungen und universitäre Institute aus sechs europäischen Ländern beteiligt, die als Co-Organisatoren der Forschungsaktivitäten
DressID by BarbaraKöstner, u.a. () [WPD11/D48/48470]
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leitenden Institution sind übergeordnete Forschungsinstitutionen in sechs weiteren europäischen Ländern beteiligt, die so genannten Co-Organisatoren. Diese koordinieren und verwalten die Aktivitäten weiterer Forschungsinstitutionen und Wissenschaftler auf Länderebene. Projektleitung Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim Co-Organisatoren Das „Royal Institute for Cultural Heritage (KIK-IRPA)“ in Brüssel, das „Centre for Textile Research (CTR)“ der Universität Kopenhagen, die Universität Kreta (Rethymnon), die Universität Sheffield, die Universität Valencia sowie das Naturhistorische Museum Wien. Projektpartner innerhalb Deutschlands In Deutschland sind folgende Projektpartner an die Reiss-Engelhorn-Museen angebunden: Das Deutsche Archäologische Institut in
DressID by BarbaraKöstner, u.a. () [WPD11/D48/48470]
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beim Spielen einer Violine mit nur zwei Saiten. Er erfährt, dass Ayers früher am renommierten Konservatorium Juilliard School studiert hat und ein begabter Cellist war. Lopez schildert seine Eindrücke in seiner Kolumne und erhält als Reaktion unter anderem ein Cello, das eine Leserin für Ayers als Geschenk bestimmt hat. Er übergibt ihm das Cello unter der Bedingung, dass Ayers sich einen Schlafplatz in einer Anlaufstelle für psychisch kranke Obdachlose sucht. Die beiden freunden sich an, während Lopez weitere Kolumnen über Ayers
Der Solist by CactusBot, u.a. () [WPD11/D48/46475]
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Zitat|[Jamie Fox] vermittelt in seiner beachtlichen Darstellung ein überzeugendes Bild jener typischen psychotischen Symptome, wie man sie leider so oft bei Obdachlosen beobachten kann. […] Zerbrochen am Leistungsdruck der Akademie soll er nun auch noch auf ein antikes Cello aufpassen, das etliche Zehntausend Dollar wert ist. Kein Wunder, dass er einen schweren Rückschlag erleidet. Hier müsste die eigentliche Geschichte einsetzen, hier könnte Joe Wrights Film tatsächlich in die Lebenswelt der sozial Ausgegrenzten eintauchen und die Frage stellen, warum diese Menschen auch
Der Solist by CactusBot, u.a. () [WPD11/D48/46475]
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In den nächsten Jahren begleitete er Sänger wie Carmen McRae, Odetta Jimmy Rushing oder Dick Haymes. Er wurde bekannt für Songs, die er schrieb, wie „Peel Me a Grape“, das 1962 mit Blossom Dearie zum Hit wurde, und „I'm Hip“, das er mit Bob Dorough verfasste. Viele weitere Songs wurden auch von Rosemary Clooney, Anita O'Day, Diana Krall, Meredith D’Ambrosio, Stacey Kent, John Pizzarelli und Mel Tormé aufgeführt. In den 1960er Jahren arbeitete er auch mit Ben Webster sowie mit
Dave Frishberg by Roomsixhu, u.a. () [WPD11/D48/46184]
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Friedrich Schiller (1794)Der Geisterseher (Aus den Papieren des Grafen von O**) ist ein Romanfragment Friedrich von Schillers, das in mehreren Fortsetzungen zwischen 1787 und 1789 in der Zeitschrift Thalia erschien und später in drei Buchausgaben veröffentlicht wurde. Obwohl unvollendet, brachte der Text Schiller zu Lebzeiten den größten Publikumserfolg ein. Die wirkungsvolle Verknüpfung zeittypischer Elemente wie Geisterbeschwörung, Spiritismus und
Der Geisterseher by LeastCommonAncestor, u.a. () [WPD11/D48/52090]
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Alexander, war zum Römischen Katholizismus übergetreten, ein Faktum, das Schillers besonderes Interesse fand.(Rüdiger Safranski, Schiller oder die Erfindung des Deutschen Idealismus, S. 242, Carl Hanser Verlag, München, 2004 ) Aus diesem bedrohlichen Grundgefühl heraus entwickelte sich das Genre des Bundesromans, das vom Geisterseher Schillers entscheidend geprägt wurde. Mit „wohligem Grausen“ erfuhren die Leser von den Machenschaften und Verschwörungen elitärer Geheimgesellschaften. Ende des 18. Jahrhunderts entstanden über zweihundert, überwiegend dem Trivialbereich zugehörige einschlägige Werke. Auf der anderen Seite schlug sich die Entwicklung
Der Geisterseher by LeastCommonAncestor, u.a. () [WPD11/D48/52090]
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Anfang schreibt er, nur der „historischen Wahrheit“ verpflichtet zu sein und von Begebenheiten zu berichten, die er selbst erlebt habe. Dass der Ich-Erzähler sich am Beginn des Textes als Zeuge des Geschehens ausgibt, um Authentizität zu verbürgen, ist ein Mittel, das später in etlichen unheimlichen Erzählungen angewandt wurde, etwa von Edgar Allan Poe, H. P. Lovecraft und Clark Ashton Smith. Um die Dramatik und Beklemmung zu steigern, kündigten die Verfasser dabei häufig an, später sterben zu müssen oder Selbstmord zu begehen
Der Geisterseher by LeastCommonAncestor, u.a. () [WPD11/D48/52090]
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Verwertungsinteressen der Verleger und künstlerischer Individualität bewegten. Aus der Abhängigkeit von höfischer Patronage und den Fesseln ständischer Regelpoetik befreit, eröffneten sich für den Schriftsteller neue Möglichkeiten des künstlerischen Ausdrucks. Auf der anderen Seite wurden sie abhängiger von einem anonymen Lesepublikum, das über Erfolg und Misserfolg entschied. Schiller habe zu den Autoren gehört, die sich nicht ohne weiteres den Interessen des Bürgertums anpassen konnten. Sein Gespür für die Widersprüchlichkeiten der gesellschaftlichen Zustände und Umwälzungen nach der Französischen Revolution habe ihn den zwiespältigen
Der Geisterseher by LeastCommonAncestor, u.a. () [WPD11/D48/52090]
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der Entstehungsphase der bürgerlichen Gesellschaft, S. 539, Propyläen, Geschichte der Literatur, Vierter Band, Aufklärung und Romantik, Frankfurt, 1983) Für Matthias Luserke-Jaqui zerstört die Aussage des Prinzen, der Mensch sei nur glückselig, „um brauchbar zu sein“, jede Hoffnung auf individuelles Glück, das nun durch einen funktionale Wert ersetzt wird. Auf diese Position reagiere der Prinz mit einer Frage, die unter dem Blickwinkel des 21. Jahrhunderts sehr modern sei: Was ist man dem Arbeiter schuldig, der nicht mehr arbeiten könne, dem Menschen, der
Der Geisterseher by LeastCommonAncestor, u.a. () [WPD11/D48/52090]