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später einen Friedensschluss zwischen den westlichen Irokesen und den indianischen Verbündeten Frankreichs. Er unterstützte die Forschungsreisenden Richtung Westen und Süden, lag jedoch in anhaltendem Streit mit dem Intendanten Jean Talon. Ab 1672 befehligte er die Zitadelle von Arras, ein Amt, das er vor seiner Tätigkeit in Amerika in Thionville ausgeübt hatte, war danach bis zu seinem Tod Gouverneur von Toulon. Er trug die Titel Sieur de Montigny, de La Fresnaye et de Courcelle, seigneur de Rouvray et Du Bourg. Leben Courcelle
Daniel de Rémy de Courcelle by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/D50/17420]
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Zuvor war er Gouverneur von Thionville in Lothringen gewesen. Zusammen mit dem Intendant Jean Talon erreichte er Québec am 12 September. Vizegouverneur Alexandre de Prouville de Tracy, Leiter aller nordamerikanischen Kolonien, war im Juni 1664 zusammen mit dem Carignan-Salières-Regiment angekommen, das gegen die Irokesen vorgehen sollte. Courcelle setzte den von Tracy angeordneten Bau von Forts fort und konnte sie nun auch mit einer Besatzung belegen. Sie sollten entlang des Richelieu River die Invasionen der irokesischen Mohawk verhindern. Diese waren jedoch zu
Daniel de Rémy de Courcelle by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/D50/17420]
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beide aufforderte, die Gefangenen auszutauschen und die Kämpfe einzustellen. Die westlichen Irokesen, die weit entfernt lebten, fühlten sich jedoch sicher, und bezweifelten, dass der Gouverneur einen so langen Arm habe, ihnen ihre Skalps zu nehmen. Courcelle ließ ein Flachboot bauen, das in der Lage sein sollte, schwere Lasten zu tragen. Am 2. Juni brach das Schiff mit seiner Armee auf und erreichte am 12. Juni den Ontario-See. Die Irokesen waren von diesem gewagten Unternehmen beeindruckt und erklärten sich bereit, mit ihren
Daniel de Rémy de Courcelle by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/D50/17420]
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die Kolonie. Die Offiziere dieser Milizen zählten neben Priestern und Seigneurs, also Feudalherren, zu den lokalen Führungsgruppen. 1671 bat Courcelle um Abberufung, eine Bitte, der im folgenden Jahr stattgegeben wurde. Er setzte zuletzt ein Legat für ein sechsjähriges Irokesenmädchen aus, das er adoptiert hatte. Die dafür vorgesehenen 1000 Livre erhielt Dollier de Casson, Superior im Seminar von Montreal. Das Mädchen geriet in die Obhut der Sœurs de la Congrégation. Ende November 1672 segelte er nach Frankreich zurück, wo er Kommandant der
Daniel de Rémy de Courcelle by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/D50/17420]
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des Konfliktes zwischen malaiischen Muslimen und thailändischer Zentralregierung in Südthailand eine Reaktion auf Thaksins gewaltsame und willkürliche Politik und letztlich einer der Gründe für seinen durch den Kronrat geförderten Sturz gewesen. (In seinem diesbezüglichen Buch Tearing Apart the Land, für das er 2009 den The Asia Society Bernard Schwartz Book Award gewann, zitiert er gleich eingangs die Wikipedia.) Veröffentlichungen (Auswahl) Duncan McCargo, Tearing Apart the Land: Islam and Legitimacy in Southern Thailand, Ithaca NY and London: Cornell University Press, 2008 (Southeast
Duncan McCargo by Silewe, u.a. () [WPD11/D50/15378]
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viel zusammenarbeitete, 1968 eine weitere sporadische Gruppe. In der Darstellungstheorie führte er das Konzept des relativ-projektiven Moduls (relatively projective module) der Gruppenalgebra einer endlichen Gruppe(Higman Modules with a group of operators, Duke Mathematical Journal, Bd.21, 1954, S.369) ein, für das er ein nach ihm benanntes Kriterium angab. Unabhängig von Gerhard Hochschild entwickelte er eine Theorie relativ homologischer Algebren. In der Kombinatorik führte er 1970 das Konzept der kohärenten Konfigurationen ein (Coherent Configurations)(Higman Coherent configurations, Teil 1, Rend. Mat. Sem
Donald G. Higman by Claude J, u.a. () [WPD11/D50/14631]
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Die Deutsche Überseedienst GmbH (DÜD) war ein deutsches Nachrichtenbüro, das sich mit der Vermittlung von wirtschaftlichen Nachrichten und Propaganda ins Ausland, speziell nach Übersee befasste. Unternehmensgeschichte Der Deutsche Überseedienst, dessen Hauptsitz sich in Berlin befand, wurde im Februar 1914 als Syndikat Deutscher Überseedienst gegründet. Anlass zur Gründung des Unternehmens war
Deutscher Überseedienst by Artmax, u.a. () [WPD11/D50/14408]
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Anfang an stand der Überseedienst faktisch unter Kontrolle der Schwerindustrie und speziell der Person Alfred Hugenbergs, damals Aufsichtsratsvorsitzender des Krupp-Konzerns. Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs begann der Überseedienst mit der Publikation der Monatsschrift Der Große Krieg in Bildern, einem Periodikum, das zum Zwecke der Kriegspropaganda ins neutrale Ausland vertrieben wurde. Die Zeitschrift, die eine Auflage von 50.000 Exemplaren und einen Umfang von vierzig Seiten hatte, enthielt vor allem Bilder, die „die gerechte Sache“ für die das Deutschen Reiches im Krieg angeblich
Deutscher Überseedienst by Artmax, u.a. () [WPD11/D50/14408]
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Einzelprobelemen und die Ländernummern mit der jeweiligen wirtschaftlichen Entwicklung eines Einzellandes. Die Continental-Korrespondenz, der Überseedienst und der Wirtschaftliche Nachrichtendienst wurden vor allem an Behörden und Geschäftsleute geliefert. Für einen ganz kleinen Kreis von ausgewählten Personen war schließlich das Nachrichtenmaterial bestimmt, das der Überseedienst außerhalb seines offiziellen Aufgabenbereichs in politischen Rechtskreisen von Vertrauensleuten wie Alexander Ringleb und Herbert von Bose sammeln ließ. Veröffentlichungen Periodika Der Große Krieg in Bildern, Monatsschrift (1914 bis 1918). Überseedienst, zweimal wöchentlich. Wirtschaftlicher Nachrichtendienst, zweimal wöchentlich. Handbücher Politisch-Statistisches
Deutscher Überseedienst by Artmax, u.a. () [WPD11/D50/14408]
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{{Infobox Musikalbum Altsaxophon: Jackie McLean Posaune: Grachan Moncur III Vibraphon: Bobby Hutcherson Bass: Larry Ridley Schlagzeug: Roy HaynesDestination…Out! ist ein Jazz-Album von Jackie McLean, das am 20. September 1963 in Englewood Cliffs, New Jersey aufgenommen und auf Blue Note Records veröffentlicht wurde. Das Album Der Altsaxophonist Jackie McLean nahm ab Anfang der 1960er Jahre eine große Anzahl von Alben für das Blue-Note-Label auf, beginnend mit
Destination… Out! by Frau Nilsson, u.a. () [WPD11/D50/13086]
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Spencer" name="AllAboutJazz">Vgl. Robert Spencer, Besprechung des Albums in All About Jazz Der Saxophonist merkt an, dass das Stück von rhythmischen Variationen geprägt sei: „Die Melodie-Abschnitte haben eine Menge von Schlagzeug-Breaks und Roy Haynes händelt das mit einem Geschick, das von seiner Meisterschaft zeugt.“<ref group="McLean" name="LinerNotes" /> Das letzte Stück des Album stammt wiederum von Grachan Moncur III; „Riff Raff“ ist ein „verstellter Blues“, so McLean, „Moncur schafft mit einer einfachen Linie eine Stimmung; Tempo und Melodie vermitteln
Destination… Out! by Frau Nilsson, u.a. () [WPD11/D50/13086]
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One Step Beyond und eben Destination…Out!, schließlich nie die Linie zum freien Spiel eines Coltrane oder Ornette Coleman überschritten habe.<ref group="Spencer" name="AllAboutJazz" /> Bewertung des Albums Richard Cook und Brian Morton betonen in ihrer Besprechung des Albums, das sie mit der zweithöchsten Bewertung auszeichneten, Destination Out! zeige schon in seinem signifikanten Titel den Einfluss der damaligen Free Jazz-Bewegung auf den früher eher orthodoxen Bebopper McLean, der dennoch nicht mit den Traditionen breche. Daher sei Destination Out! ein großartiges
Destination… Out! by Frau Nilsson, u.a. () [WPD11/D50/13086]
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vergleicht die Konstellation McLean/Moncur mit dem Somethin’ Else Album (1958) von Cannonball Adderley, bei dem Cannonballs „Sideman“ Miles Davis letztlich den Vogel abschieße. Bei Destination…Out! Für die Theorie, dass McLean seinen (bekannteren) Namen für ein Projekt hergegeben habe, das so völlig aus der reihe der anderen Jackie McLean-Alben dieser Zeit herausfalle, einschließlich One Step Beyond, bei dem auch Moncur präsent sei. Dennoch sei es herausragend wie ohne Moncur entstandenen McLean-Alben wie It’s Time oder Action.<ref group="Spencer
Destination… Out! by Frau Nilsson, u.a. () [WPD11/D50/13086]
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dem Jahr 2010. Er wurde am 3. und 4. Januar 2010 im ZDF ausgestrahlt. Handlung Anna Waldmann fliegt mit ihrer 15-jährigen Tochter Charlotte zu ihrem Vater nach Neuseeland. Der Vater, Professor Johannes Waldmann, arbeitet als angesehener Walforscher an einem Gutachten, das von einer örtlichen Behörde in Auftrag gegeben wurde. Von der Aussage des Gutachtens hängt die Entscheidung ab, ob ein großer Gaskonzern vor der neuseeländischen Küste nach Gas suchen darf. Als Annas Vater durch einen Bootsunfall ums Leben kommt, wird sie
Das Geheimnis der Wale by Sitacuisses, u.a. () [WPD11/D50/07637]
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Figur von zahlreichen Disney-Zeichnern verwendet und ist als „reichste Ente der Welt“(Vgl. Jochen Bölsche: Das Ende der Ente, Spiegel Online, 28. Juli 2009, 1. Teil (abgerufen am 22. Juli 2010).) berühmt für ihren extremen Geiz und ihr riesiges Vermögen, das sie in Geldspeichern lagert.(Vgl. Matthias Heine: Enten wie Dagobert sind keine Heuschrecken. Welt Online, 24. Dezember 2007 (abgerufen am 18. Juli 2010).) Bei Carl Barks(In Micro-Ducks from Outer Space (dt. Besuch vom Planeten Diana).) stellt sie sich als
Dagobert Duck by -jkb-, u.a. () [WPD11/D50/11607]
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Barks geschaffenen Geschichten, Cattle King (dt. Der Rinderkönig), bezeichnet sich Dagobert sogar indirekt selbst als solchen.<ref name="Platt60-4">Vgl. Andreas Platthaus: Herzlichen Glückwunsch, Herr Duck!. in: 60 Jahre Onkel Dagobert. S. 4–7 (S. 4). Das Bild vom gewissenlosen Großkapitalisten, das vor allem auf den früheren Comics Barks’ beruht, wurde zu Beginn der 1970er Jahre unter anderem von den Soziologen Ariel Dorfman und Armand Mattelart in ihrem Buch Walt Disneys ‚Dritte Welt’. Massenkommunikation und Kolonialismus bei Micky Maus und Donald Duck
Dagobert Duck by -jkb-, u.a. () [WPD11/D50/11607]
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Ateneums (auf finnisch)) Wirkung Als Hugo Simberg den Auftrag erhielt, einen Teil der Fresken im Dom von Tampere zu malen, entschied er sich auch dafür, eine größere Version des Verwundeten Engels abzubilden. Dort befindet sich mit Im Garten des Todes, das den Tod als Helfer und Beschützer der menschlichen Seele zeigt, ein weiteres bekanntes Gemälde von Hugo Simberg als Fresko verarbeitet. Auf Grund der Bekanntheit des Verwundeten Engels wird dieses Gemälde gelegentlich in anderen, jüngeren Kunstwerken zitiert. So taucht der verwundete
Der verwundete Engel by Kasirbot, u.a. () [WPD11/D50/06431]
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in den Jahren des Klostersturmes und der Freischarenzüge war Das Posthörnchen wegen seines Freimuts und seiner ungeschminkten und scharfen Sprache ein vielbeachtetes und einflussreiches Blatt nicht nur in Aarau, sondern auch im weiteren Kanton Aargau und angrenzendem Gebiet, ein Verdienst, das weniger den Korrespondenten von Art und Schlag eines Andreas Dietschs, sondern dem an Heinrich Zschokkes Journalismus geschulten Samuel Landolt zuzuschreiben ist. Samuel Landolt war zu dieser Zeit sein eigener Herausgeber, Redaktor, Leitartikler, Poet, Setzer und Drucker. Den „verehrten Abonnenten“ von
Das Posthörnchen by 193.47.104.34, u.a. () [WPD11/D50/05787]
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Die Deutsche Fußballmeisterschaft der A-Junioren 1976 war die 8. Auflage dieses Wettbewerbes. Meister wurde der FC Schalke 04, das im Finale Rot-Weiss Essen mit 5:1 besiegte. Teilnehmende Mannschaften An der A-Jugendmeisterschaft nahmen die 16 Landesverbandsmeister teil. Schleswig-Holstein: <br/> 20px VfB Lübeck Hamburg: <br/> 20px FC St. Pauli Bremen: <br/> 20px Werder Bremen Niedersachsen: <br/> 20px Eintracht Braunschweig Westfalen
Deutsche Fußballmeisterschaft der A-Junioren 1975/76 by Sebbot, u.a. () [WPD11/D50/03550]
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http://www.budo-nrw.de/BUDOKA/archiv/hefte/budoka_12_2008.pdf S. 75ff.) Landesverbände Die DWF hat Landesverbände in mehreren Bundesländern. Größter Landesverband ist der Wushu-Verband Nordrhein-Westfalen, der im Jahr 2008 3.755 Mitglieder hatte (Lt. LSB-Mitgliederstatistik). Engagement Die Deutsche Wushu Federation beteiligt sich am Programm Integration durch Sport des DOSB, das vom Bundesministerium des Innern gefördert wird.(http://www.integration-durch-sport.de/de/integration-durch-sport/news/detail/news/wushu_turnier_am_12122009_in_berlin/9737/cHash/10b819ecd8/) Weblinks Offizielle Website der DWF Einzelnachweise
Deutsche Wushu Federation by Martinherbst, u.a. () [WPD11/D50/03537]
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Weitere Informationen zum Rechtsstreit Mit der Werbeagentur Die Drei! deren Markennamen ebenfalls eingetragen ist, hat man sich 2007 geeinigt und darf fortan für das Verlagswesen, bei dem es markenrechtliche Überschneidungen gab, diesen Markennamen nutzen. Charaktere DiE DR3i sind ein Junior-Detektivteam, das in einem fiktiven kalifornischen Küstenstädtchen namens Rocky Beach (nahe Los Angeles) beheimatet ist. Zusammen mit Inspektor Milton vom Rocky Beach Police Department lösen sie ihre Fälle. Jupiter Jones Jupiter ist der Anführer und 1. Detektiv des Detektivbüros DiE Dr3i. Er
DiE DR3i by Dachbewohner, u.a. () [WPD11/D50/02370]
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Peter Kraus) beschäftigt war und mit dem neuen Genre offenbar wenig anfangen konnte. Ron Randell hatte zuvor in amerikanischen Fernseh-Serien wie Perry Mason und Espionage gespielt, die im deutschen Sprachraum noch nicht verbreitet waren. Er wurde jedoch auf dem Filmplakat, das wenige Aufschlüsse darauf gab, worum es sich bei dem Haus auf dem Hügel handelte, als Headliner präsentiert. Er wurde auf dem Plakat zwei Mal in Farbe dargestellt, während die anderen Schauspieler nur schemenhaft im Hintergrund zu sehen waren. Es ist
Das Haus auf dem Hügel by Regiomontanus, u.a. () [WPD11/D50/02353]
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schließlich 2007 als Kollaboration der Rapper Chuky und Frauenarzt. Diese Version wurde kostenlos zum Herunterladen bereitgestellt und war ursprünglich für Chukys Album Der Partyschreck vorgesehen, das aber nicht herauskam. Frauenarzt nahm mit Manny Marc, seinem Partner beim Label Ghetto Musik, das Stück ein weiteres Mal mit abgeändertem Text auf. Die Idee dazu sei Frauenarzt „spontan“ gekommen, deren Umsetzung habe nur etwa zehn Minuten in Anspruch genommen.(Januar/Februar-Ausgabe der Juice (2009) – Seite 46) Ende September 2008 wurde ein Video zu Das
Das geht ab! by Timk70, u.a. () [WPD11/D50/03336]
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die Politisierung des „völlig unpolitische[n]“ Titels. Häufige Verwendung fand Das geht ab! zudem beim Oktoberfest 2009, wo es unter anderem bei den Feiern von den Besuchern gesungen wurde. Zudem erschien auf dem Oktoberfest Megaparty 2009-Sampler ein „Oktoberfest 2009 Ultra-Party-Mix“, das von 1. FC Oktoberfest aufgenommen worden war. Auch im Zuge des Karnevals 2010 wurde der Titel häufig gespielt. Die Gruppe Scheunenrocker nahm Das geht ab! ebenfalls neu auf. In der siebten Staffel der Casting-Sendung Deutschland sucht den Superstar sang der
Das geht ab! by Timk70, u.a. () [WPD11/D50/03336]
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nach Texas und ließ sich in der Nähe von Fort Worth nieder, wo er weiterhin als Musiker tätig war. 1980 nahm er mit Hilfe des Country-DJs Larry Scott (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Bodybuilder) das Album Happy Cowboy auf, das er auf seinem eigenen Label Sevenshoux veröffentlichte. Unterstützt wurde er dabei von Musikern, die bereits mit Gene Autry und den Sons of the Pioneers gespielt hatten. Mitte der 1980er beschloss er nach einem Besuch des Cowboy Poetry Gathering in Elko
Don Edwards (Musiker) by 79.253.209.12, u.a. () [WPD11/D50/02024]