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Duckelbau war ein Abbauverfahren, das für unregelmäßig vorkommende Lagerstätten mit geringer Mächtigkeit verwendet wurde.Das Verfahren wurde bereits vor Jahrhunderten bei der Feuersteingewinnung angewandt. Es ist aber genauso unwirtschaftlich wie der Tummelbau. Das Abbauverfahren Duckelbau mit Flöz Bei diesem Verfahren erfolgt die Gewinnung mittels kleiner Schächte
Duckelbau by Hl1948, u.a. () [WPD11/D47/25738]
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{{Infobox ChemikalieDegarelix ist ein synthetisches Peptid, das als Arzneistoff zur Behandlung des hormonabhängigen Prostatakarzinoms eingesetzt wird. Es ist ein sogenannter GnRH-Blocker, der eine schnelle Senkung des Testosteronspiegels innerhalb weniger Tage herbeiführt und eine ähnliche Sofortwirkung wie nach einer Orchidektomie erzielt. Herkömmliche Hormonpräparate, sogenannte GnRH-Agonisten, bewirken erst nach
Degarelix by HRoestBot, u.a. () [WPD11/D47/25684]
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für Gnadengesuche), das Empfehlungen zur Begnadigung von verurteilten Kriegs- und NS-Verbrechern erarbeitete. Leben und Werk David Warner Peck wuchs in der Kleinstadt Crawfordsville in Indiana auf. Crawfordsville ist der Verwaltungssitz des Montgomery County und beherbergt Wabash College, ein kleines Privat-College, das nur männliche Studenten zulässt. Peck übersprang das zwölfte Jahr (senior year) seiner High School und begann im Alter von 16 Jahren ein Studium am Wabash College, das er nach drei Jahren (statt wie üblich vier) mit Auszeichnung abschloss. Anschließend studierte
David W. Peck by Janneman, u.a. () [WPD11/D47/24882]
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ist der Verwaltungssitz des Montgomery County und beherbergt Wabash College, ein kleines Privat-College, das nur männliche Studenten zulässt. Peck übersprang das zwölfte Jahr (senior year) seiner High School und begann im Alter von 16 Jahren ein Studium am Wabash College, das er nach drei Jahren (statt wie üblich vier) mit Auszeichnung abschloss. Anschließend studierte er Rechtswissenschaften an der renommierten Harvard Law School. Dieses Studium finanzierte er durch seine Arbeit als Tutor. <ref name="NYT-Nachruf">Joan Cook: David W. Peck, 87, Former
David W. Peck by Janneman, u.a. () [WPD11/D47/24882]
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man auch Kampagnen gegen Alkoholkonsum und den Gebrauch von Gift zum Fischen in den Flüssen. Im Distrikt North Cachar Hills (NCH) kam es auch immer wieder zu Zusammenstößen mit Kämpfern der Hmar People’s Convention (Democracy), die für ihr Volk, das in derselben Region lebt, ähnliche Ziele verfolgen. Der DHD-Führer Naklai Dimasa wurde am 28. Oktober 2008 von Black-Widow-Kämpfern erschossen. Die Finanzierung erfolgte größtenteils durch Schutzgelderpressung (hauptsächlich von Teeplantagen) und Lösegelder. Besonders häufig waren Angriffe auf Sicherheitskräfte aus dem Hinterhalt. Sonst
Dima Halam Daoga by Xquenda, u.a. () [WPD11/D47/23660]
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Das Vermächtnis ist ein Schauspiel in drei Akten von Arthur Schnitzler, das am 8. Oktober 1898 am Deutschen Theater Berlin uraufgeführt wurde.(Nickl, H. Schnitzler, S. 368, 22. Z.v.o.) Der Text erschien im Jahr darauf bei S. Fischer, ebenfalls in Berlin.( Quelle, S. 523, vierter Eintrag)Zeit und Ort Das
Das Vermächtnis (Schnitzler) by Nothere, u.a. () [WPD11/D47/24319]
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{{Infobox Film Tobey Maguire: J.T. Wilson Cruz: James Amy Hathaway: Tanya Christina Naify: Smith Benicio del Toro: Detective Lopez Adam West: Harold Kenn Norman: Sheriff CorkDie Fahrt ins Nirgendwo (engl. Joyride) ist ein Filmdrama, das im Jahr 1996 von Regisseur Quinton Peeples nach seiner Buchvorlage inszeniert wurde. Inhalt In der Provinzstadt Coleman hilft Collegestudent J.T. nach der Schule seinem Vater im heruntergekommenen Lone Star Motel. Eines Tages quartiert sich eine in Schwarz gekleidete, elegante
Die Fahrt ins Nirgendwo by Don-kun, u.a. () [WPD11/D47/23017]
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die täglichen Aktivitäten seiner namenlosen Protagonisten nach. Für den britischen Filmemacher Ralph Bond (1904-1989) ergeben zwei Stürme und eine Haifischjagd noch keinen Film. Flahertys Eskapismus zeige sich darin, dass der Film nur Fragen nach dem eigentlichen Leben auf Aran aufwerfe, das der Regisseur nicht zeigt, und er daher nicht als Dokumentarfilm bezeichnet werden könne.(Ralph Bond, Cinema in the Thirties: Documentary Film and the Labour Movement, in J. Clark u.a. (Hrsg.): Culture and Crisis in Britain in the 30s, 1979
Die Männer von Aran by Asdert, u.a. () [WPD11/D47/22542]
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die Landesstraße 128 und die Bahnstrecke Lutherstadt Wittenberg–Eilenburg am Ort vorbei, die nicht mehr planmäßig von Personenzügen befahren wird. In der Flur Durchwehnas befindet sich die Wüstung Welkwitz. Geschichte Durchwehna ist von der Siedlungsform her ein Gassendorf. Der Ortsname Durchwehnas, das im Tal des Schleifbaches liegt, stammt vom slawischen Droga und bedeutet so viel wie Tal. Bis ins 18. Jahrhundert gehörte das Dorf zum Amt Düben, im 19. Jahrhundert kam es zum Kreis Bitterfeld. Seit 1952 kam der Ort zum Kreis
Durchwehna by CactusBot, u.a. () [WPD11/D47/20340]
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ihn mit seiner Weltweisheit. Indessen macht sich auch Estra auf die Suche nach Lazar-Sa, um ihn zu töten und damit ihre Mutter zu rächen, und dabei kreuzt sie Torans eigenen Weg. In der Stadt Kamal treffen die drei ein Individuum, das sich als Lazar-Sa ausgibt und die Bewohner aus dem Areal zu vertreiben versucht. Toran, Estra und Slant werden vom Stadtrat gebeten, die Bedrohung zu beseitigen, und allein schon um Antworten für ihre Suche zu finden, nehmen sie die Aufgabe an
Der Zauberbogen by Gudrun Meyer, u.a. () [WPD11/D47/20345]
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hätten, so wäre Ibsens Catilina nach Meinung von Botten-Hansen eine größere Aufmerksamkeit zu Teil geworden. Ibsen beklagte selbst die Seltenheit literarischer Neuerscheinung und die gleichzeitige Flut von Zeitungen, die über die Studenten gekommen sei und ein politisierendes Philisterwesen erzeugt hätten, das dort nicht hingehöre. Die Dürftigkeit der damaligen literarischen Verhältnisse zeigt sich in der Maßgabe, dass Bücher an den Studentenverein erst zwei Monate nach der Ankündigung ihres Erscheinens verkauft werden dürften. Løkke rief demgegenüber in seiner Zeitung zur Gründung privater Lesegesellschaften
Det lærde Holland by Aka, u.a. () [WPD11/D47/21383]
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der Maßgabe, dass Bücher an den Studentenverein erst zwei Monate nach der Ankündigung ihres Erscheinens verkauft werden dürften. Løkke rief demgegenüber in seiner Zeitung zur Gründung privater Lesegesellschaften im ganzen Land auf und hielt es für nötig, dem Einwand entgegenzutreten, das würde die Verkaufszahlen der Bücher verringern. Es sei doch besser, dass ein Buch gekauft werde als gar keins. Hinzukomme, dass mit der Lektüre die Lust am Lesen und der Kauf von Büchern erst geweckt werde. Man dachte auch über die
Det lærde Holland by Aka, u.a. () [WPD11/D47/21383]
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von einem Oppositionsblatt in konservative Richtung. Die drei „Hollænderne“ Løkke, Birkeland und Daae gingen 1860 zu Morgenbladet. Doch Løkke wurde nie festes Redaktionsmitglied. Nur Daae wurde 1868 fester Mitarbeiter bis 1904. 1865 wollten sie Aftenbladet kaufen und daraus ein Blatt, das den Skandinavismus unterstützte, machen. Løkke sollte erster Redakteur werden. Doch der Eigentümer wollte 3 000 Speziestaler haben. Aber die Stamm-Hollæderne trugen nicht viel zur Tagespresse bei. Geschichte Die „Hollænderne“ wandten sich auch der nationalen Kultur zu, indem sie Ende 1861
Det lærde Holland by Aka, u.a. () [WPD11/D47/21383]
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meinte, Carl Johan habe das ihm unter den schwedischen innenpolitischen Bedingungen Mögliche für die Gleichstellung Norwegens getan. Sars sah in Carl Johan eher einen Gegner der Gleichheit der beiden Nationen. Als Sars Ende 1866 Auslandskorrespondent für das Norsk Folkeblad wurde, das unter Bjørnson als Redakteur zum Sprachrohr der Opposition geworden war, wurde die Kluft zu den übrigen Hollænderne noch tiefer. Sars spaltete sich ab, und um ihn bildete sich der Kreis „Døleringen“ Größer wurde allerdings der Gegensatz zu Bjørnson, als er
Det lærde Holland by Aka, u.a. () [WPD11/D47/21383]
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Spessarts zwischen Niedersteinbach und Krombach auf {{Höhe|294.37|DE-NN}}(Chronik des Marktes Mömbris: gemessen an der Westkante des Kirchturmes). Der Ort hat 685 Einwohner (Stand 2. Januar 2009). Name Der Name Dörnsteinbach leitet sich wohl vom Waldgebiet in den Dörnern, das in Richtung Krombach liegt, und dem Bächlein Steinbach ab, das durch den 'Alten Grund' nach Niedersteinbach der Kahl zufließt(Chronik des Marktes Mömbris). Kirche 1911 wurde in Dörnsteinbach die erste Kapelle erbaut. Nach dem Errichten einer Kirche im Jahre 1960
Dörnsteinbach by Freak-Line-Community, u.a. () [WPD11/D47/17008]
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des Marktes Mömbris: gemessen an der Westkante des Kirchturmes). Der Ort hat 685 Einwohner (Stand 2. Januar 2009). Name Der Name Dörnsteinbach leitet sich wohl vom Waldgebiet in den Dörnern, das in Richtung Krombach liegt, und dem Bächlein Steinbach ab, das durch den 'Alten Grund' nach Niedersteinbach der Kahl zufließt(Chronik des Marktes Mömbris). Kirche 1911 wurde in Dörnsteinbach die erste Kapelle erbaut. Nach dem Errichten einer Kirche im Jahre 1960 wurde das Kapellenhaus zeitweise als Lager- und Bankgebäude genutzt. Heute
Dörnsteinbach by Freak-Line-Community, u.a. () [WPD11/D47/17008]
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2005 wechselte der Nachwuchsrennfahrer in die australische Formel Ford und machte seine ersten Erfahrungen im Formelsport. 2006 ging er in der asiatischen Formel BMW an den Start und belegte mit zwei Rennsiegen den dritten Gesamtrang. Beim Formel BMW Weltfinale, für das er sich qualifiziert hatte, wurde er Fünfter. 2007 wechselte Ricciardo nach Europa in die italienische Formel Renault, in der er Sechster in der Gesamtwertung wurde. Nachdem er bereits 2007 ein paar Rennen im Formel Renault 2.0 Eurocup absolviert hatte, wurde
Daniel Ricciardo by Gamma127, u.a. () [WPD11/D47/14432]
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im Bonner Stadtparlament. Oberbürgermeister Hans Daniels (CDU) hatte dazu erklärt: {{zitat|... ich selber werde mich gegen Ihre Initiative aussprechen und alles tun, um für die Ablehnung eines überzeugende Mehrheit zu gewinnen. Meine Stimme wird es für ein Denkmal in Bonn, das die Fahnenflucht verherrlicht, nicht geben.}} Mit gerichtlicher Hilfe konnte nur die Enthüllung für eine Stunde und auf einem Tieflader durchgesetzt werden. Das Denkmal fand zunächst an verschiedenen Orten in Bonn Asyl. Nach der Wende in der DDR setzte sich der
Deserteurdenkmal (Bonn/Potsdam) by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/D47/14116]
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Draußen vor der Tür ist ein Drama des deutschen Schriftstellers Wolfgang Borchert, das er innerhalb von acht Tagen niederschrieb.Der Entstehungszeitraum wird zwischen Herbst 1946 und Januar 1947 angenommen. Am 13. Februar 1947 wurde es erstmals als Hörspiel vom Nordwestdeutschen Rundfunk ausgestrahlt, am 21. November 1947 folgte die Uraufführung als Theaterstück in den Hamburger
Draußen vor der Tür by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/D47/22725]
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133–136.) Sprachlich bedient sich Borchert eines Stakkato-Stils, wenn er Beckmanns Erregung hervorheben oder Spannung erzeugen will. Das Stakkato wird erzeugt durch Ellipsen, eigenwillige Interpunktion und die Verwendung von Konjunktionen und Adjektiven als Satzbeginn. Verknüpft wird häufig das Stilmittel der Wiederholung, das die Dringlichkeit des Gesprochenen unterstreicht und sich zuweilen bis zur Besessenheit steigert: „Seit gestern. Seit gestern heiße ich nur noch Beckmann. Einfach Beckmann. So wie der Tisch Tisch heißt. […] Ich war nämlich drei Jahre lang weg. In Rußland. Und gestern
Draußen vor der Tür by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/D47/22725]
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bloß zur leicht verkäuflichen Masche wurde.(Claus B. Schröder: Wolfgang Borchert. Die wichtigste Stimme der deutschen Nachkriegsliteratur. Heyne, München 1988, ISBN 3-453-02849-X, S. 321.) Fritz Martini sah in Draußen vor der Tür das einzige deutsche Drama in der unmittelbaren Nachkriegszeit, das eine Sprache und ein repräsentatives Gewicht mitten aus der Zeit gefunden habe. In der Mitte des Geschehens stehe Beckmann als vollkommen vereinsamter, von Gott und der Gesellschaft ausgestoßener Mensch. Die anderen Figuren dienen ihm nur als Spiegel seiner Seele, es
Draußen vor der Tür by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/D47/22725]
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aber auch seinen Blick aufs Reale verliere: Konkrete politische oder gesellschaftliche Fragestellungen werden weitgehend ausgeklammert. Nicht sie werden in Draußen vor der Tür die Ursache für die persönliche Katastrophe, sondern menschliche Gleichgültigkeit. Für Borchert stehe das individuelle Schicksal im Mittelpunkt, das allerdings zu seiner Zeit repräsentativ für das Schicksal einer ganzen Generation wurde.(Franz Norbert Mennemeier: Modernes Deutsches Drama. Kritiken und Charakteristiken. Band 2: 1933 bis zur Gegenwart. Fink, München 1975, ISBN 3-7705-1216-2, S. 149–153, 159.) Beckmann als deutscher Jedermann [[Datei
Draußen vor der Tür by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/D47/22725]
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1961, ISBN 3-499-50058-2, S. 44–46, 124, 141.) [[Datei:Wolfgang Borchert Alster.jpg|miniatur|Gedenkstein für Wolfgang Borchert an der Außenalster in Hamburg-Uhlenhorst mit einem Text aus Generation ohne Abschied]] Auch Reemtsma führte Draußen vor der Tür auf ein pubertäres Lebensgefühl zurück, das in egozentrischer Larmoyanz und Selbstüberhöhung seinen Ausdruck finde. Die Fragen Beckmanns nach dem Wohin und Warum seien die typischen Fragen der Pubertät, ausgesprochen im Tonfall eines Pubertierenden. Indem Beckmann sowohl naive Fragen stelle als auch wissende Anklagen formuliere, verlange er
Draußen vor der Tür by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/D47/22725]
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des Todes entferne sich Borchert wieder von Heideggers „Sein zum Tode“ und nähere sich Sartre an, denn auch für Beckmann bleibe der Tod sinnlos. Wie Geschlossene Gesellschaft biete Draußen vor der Tür keinen Abschluss, sondern lediglich den Ausschnitt eines Geschehens, das sich außerhalb des Dramas fortsetze. Beckmann sei am Ende auf sich selbst zurückgeworfen, habe allerdings im Unterschied zum Beginn des Dramas das Bewusstsein seiner Lage erlangt. So enden trotz aller vergangenen und zukünftigen Enttäuschungen beide Dramen mit einer prinzipiellen Hoffnung
Draußen vor der Tür by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/D47/22725]
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der Tür reihte sich in eine Vielzahl ähnlicher Werke mit Bezug auf die Thematik der Heimkehrer ein. So war bei einem 1946 ausgeschriebenen Hörspielwettbewerb des Berliner Rundfunks von 1200 eingereichten Manuskripten das Los des Heimkehrers, betrachtet aus den verschiedenen Perspektiven, das am häufigsten bearbeitete Motiv.(Hans-Ulrich Wagner: „Ein Mann kommt nach Deutschland“: Draußen vor der Tür im Kontext der Heimkehrer-Hörspiele der unmittelbaren Nachkriegszeit. In: Burgess, Winter (Hrsg.): „Pack das Leben bei den Haaren“. Wolfgang Borchert in neuer Sicht, S. 37.) Auch
Draußen vor der Tür by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/D47/22725]