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laut Klaus Hammer war es bis dahin für die DDR-Literatur mit einem Tabu belegt. „Der Roman Der Puppenkönig und ich unterlief die offizielle Version 'brüderlicher' Zusammenarbeit zweier sozialistischer Staaten und legte den Finger auf ein bisher verdrängtes Kapitel gemeinsamer Geschichte, das erst noch aufzuarbeiten war.“ Da Müllers Werk eine polnische Ausgabe vergönnt war, liegt es auf der Hand, dass den überzeugten Sozialisten kein Revanchegedanke, vielmehr der Wunsch nach Aussöhnung geleitet hatte. 2004, kurz vor seinem Tod, wurde Müller zum Ehrenbürger seiner
Der Puppenkönig und ich by Nobart, u.a. () [WPD11/D56/13713]
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Die Donaufestwochen sind ein Festival für Alte Musik mit Kontrapunkt aus der Moderne, das seit 1979 (mit siebenjähriger Unterbrechung in den Jahren 1987 bis 1993) jährlich an mehreren Veranstaltungsorten im ober- und niederösterreichischen Strudengau stattfindet. Festival-Intendantin ist seit 2003 Michi Gaigg, die Leiterin des L´Orfeo Barockorchesters. Träger der Donaufestwochen ist der Verein Kulturforum
Donaufestwochen by Pfeifferfranz, u.a. () [WPD11/D56/12911]
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dass das eine Mädchen dem anderen ganze Haarbüschel ausreißt. Er erfährt auch ihren Namen Thomasina Tuckerton. Bald darauf liest er in der Zeitung ihre Todesanzeige. Während er mit seiner Freundin Poppy Stirling zu Abend isst, erwähnt sie das Fahle Pferd, das den Tod bringt. Nachdem sie das ausgesprochen hat, ist sie ganz erschrocken und weigert sich mehr zu sagen. Als Mark sich mit dem Polizeiarzt trifft, erfährt er von der Liste die in Father Gormans Schuh gefunden wurde. Auf der Liste
Das fahle Pferd by 89.13.117.27, u.a. () [WPD11/D56/12159]
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er von der Liste die in Father Gormans Schuh gefunden wurde. Auf der Liste steht neben dem Namen seiner Patentante Lady Hesketh-Dubois, die vor kurzem scheinbar eines natürlichen Todes gestorben war, auch der Name von Thomasina Tuckerton. Mark befürchtet nun, das die Liste die Opferliste eines Serientäters ist. Als Mark mit der berühmten Kriminalschriftstellerin Ariadne Oliver zu einem Dorffest geht, das von seinem Cousin organisiert wurde, erfährt er von einem alten Gasthaus, dass das Fahle Pferd genannt wird und das nach
Das fahle Pferd by 89.13.117.27, u.a. () [WPD11/D56/12159]
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Lady Hesketh-Dubois, die vor kurzem scheinbar eines natürlichen Todes gestorben war, auch der Name von Thomasina Tuckerton. Mark befürchtet nun, das die Liste die Opferliste eines Serientäters ist. Als Mark mit der berühmten Kriminalschriftstellerin Ariadne Oliver zu einem Dorffest geht, das von seinem Cousin organisiert wurde, erfährt er von einem alten Gasthaus, dass das Fahle Pferd genannt wird und das nach seiner Modernisierung durch drei moderne „Hexen“ nun von Thyrza Grey geführt wird. Bei seinen Spaziergängen lernt Mark Mr. Venables kennen
Das fahle Pferd by 89.13.117.27, u.a. () [WPD11/D56/12159]
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unschuldig bezeichnet, und der Mönch war gerade auf dem Weg zur Messe, um seine Sünden zu büßen (V. 339) ( Waltenberger, S.240) . Dadurch dass dieses Büßen der Sünden durch den Schüler vereitelt wurde, wird der Leser wieder an das Unrecht erinnert, das die ganze Geschichte begonnen hat: die Verhinderung der Sündenreinigung. Weltliche Verunsicherung Michael Waltenberger hat das Epimythion noch etwas eingehender untersucht. Erst im Epimythion wird die Geschichte von einer einfachen Unterhaltungsgeschichte zu einem Beispiel (V. 389) erhoben. Sie zeigt exemplarisch, dass
Die drei Mönche zu Kolmar by Darev, u.a. () [WPD11/D56/13716]
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und wenn es passiert, ist es ziemlich vorhersehbar. Grisham's Kyle ist ein Pappkamerad (Scott Thurow hat ein viel besseres Händchen bei der Beschreibung der Charaktere), aber Grisham ist eine effektive Linse, durch die wir die Kompliziertheit des Körperschaftsrechts betrachten können, das eine leicht korrumpierbare Welt regiert, weder durch "Richtig" oder "Falsch", sondern durch das Konzept eines Zahltags ... Der Anwalt wird manchmal zu einem wütenden Lebewesen, aber im ganzen gesehen ist es ein simpler Schmöker. Aber es ist dennoch ein Schmöker: Viele
Der Anwalt (Roman) by Kent, u.a. () [WPD11/D56/13022]
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allerdings eine abwechslungsreiche und spannend erzählte Story erwartet, wird hier bitter enttäuscht. John Grishams Stil ist auch hier unverkennbar. Er ist noch immer ein wirklich guter Autor, aber dieser Roman ist inhaltlich sein schwächster. Selten habe ich ein Ende erlebt, das so viele Fragen einfach offen lässt“.(Rezension zu Der Anwalt auf: buchwurm.info) Insbesondere der mangelhafte Abschluss des Romans wird auch von anderer Seite bemängelt: „Die Spannung läuft ins Leere und der Schluss ist kein Schluss. Alles endet, nein versandet irgendwie
Der Anwalt (Roman) by Kent, u.a. () [WPD11/D56/13022]
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sephardischen Gemeinde. Er starb am 10. August 1759.(Schubert gibt als Todesjahr 1759/63 an. Schubert 2001, S. 56.)) Sein ältester Sohn, Baron Ephraim Lópes Pereira d'Aguilar (1739–1802), der zweite Baron von d'Aguilar, erbte den Titel und einen Teil seines Vermögens, das er durch die Heirat mit der Tochter des englisch-jüdischen Bankiers Moses Mendes da Costa noch vermehrte, ging wegen seinem exzentrischen Verhalten in die Geschichte ein.(Vgl. Meir Lamed. Encyclopaedia Judaica.) Literatur Salomon Wininger: Große Jüdische National-Biographie. Band 1, Czernowitz 1925
Diego d’Aguilar by W!B:, u.a. () [WPD11/D56/11474]
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des Gottes Aonghus Óg (Oengus). Er ist ein berühmtes Mitglied der Fianna, als diese Jungkrieger-Truppe von Fionn mac Cumhail geführt wird. Einst legte eine von ihm verschmähte Frau den Fluch auf ihn, dass sich jedes Mädchen in ihn verlieben müsse, das sein Haupt sehe. Als ihn Gráinne zum ersten Mal erblickt, geschieht dies auch und sie zwingt ihn durch geis, sie noch vor der Eheschließung mit Fionn zu entführen. Dadurch macht er sich diesen zum Todfeind; die Verfolgung quer durch Irland
Diarmuid (Sagengestalt) by Reimmichl-212, u.a. () [WPD11/D56/10879]
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gewinnt der Mann seine Dominanz zurück und die Frau befindet sich in der Machtlosigkeit. Ein solcher Aufbau ist typisch für die Gattung Märe.(Vgl. Grubmüller 2006. 80ff.) Ebenfalls charakteristisch ist das an die Handlung angeschlossene Epimythion (v.V. 359 – V.400), das die Wirkung der Geschichte auf das Publikum, vor allem auf die Frauen unter ihnen, beschreibt. Dieses dient dazu den gewünschten lehrenden Effekt beim Publikum zu verstärken. Es ist indes nicht zwingend notwendig, um aufzuzeigen, was als richtiges Verhalten betrachtet wird
Die eingemauerte Frau by Inkowik, u.a. () [WPD11/D56/13362]
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munt, er [hielt] sie in seiner Hand, er deckt[e] sie mit derselben gegen Angriffe von außen, er hat[te] nach innen hin über sie zu befehlen, sie zu beherrschen, (...)'|ref=ja}}.(Bialas 2001. S.2.) Damit verbunden stand das Züchtigungsrecht, das sogar {{"|'u. U. bis zur Tötung habe gehen dürfen|ref=ja}}.(Bialas 2001. S.4.) Im Hochmittelalter kam es zur Abschwächung der Muntwalt über die Frau. Vor allem unverheiratete und verwitwete Frauen bekamen mehr Rechte zugestanden und waren nun teilweise in
Die eingemauerte Frau by Inkowik, u.a. () [WPD11/D56/13362]
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Auch in seinem Umgang mit der Sippe seiner Ehefrau beweist er gevüegiu kündikeit. Anstatt mit ihren Verwandten in Konflikt zu geraten, bringt er diese mit Geschenken auf seine Seite. Er geht sogar noch weiter, er unterbreitet den Bittstellern ein Angebot, das sie ablehnen müssen. Sie sollen als Gegenleistung für die Freilassung der Frau mit ihrem ganzen Vermögen für ihr rechtmäßiges Verhalten bürgen. Da das Risiko in diesem Fall viel zu groß ist, geht keiner auf den Vorschlag ein. So erreicht der
Die eingemauerte Frau by Inkowik, u.a. () [WPD11/D56/13362]
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der Erzählung nicht toleriert. Dem Mann des Hochmittelalters war es zwar grundsätzlich gestattet seine Frau zu züchtigen, es durfte jedoch nicht in willkürliches oder affektgeladenes Prügeln übergehen. Tat es das, so verhielt sich der Mann nicht mehr dem Tugendideal entsprechend, das mit seiner Stellung als Ritter verbunden war. Deshalb wird sein Fehlverhalten direkt angesprochen und korrigiert: <poem lang="mhd" style="margin-left:2em; float:left;"> {{"|' [...] daz mir diu tumpheit ie geschah,daz ich min zuht an iu zebrach.' |ref=ja}}(Ehrismann 1992
Die eingemauerte Frau by Inkowik, u.a. () [WPD11/D56/13362]
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berichtet vom Aufbruch des Protagonisten. Im Episodenteil wird eine Reihe von Abenteuern erzählt, die inhaltlich weder voneinander abhängen noch aufeinander aufbauen, so dass sie theoretisch in ihrer Reihenfolge austauschbar sind. Der Epilog berichtet von der Rückkehr des Helden. Das Reisethema, das einen Schwankroman auszeichnet, wird hier in der Beweglichkeit und Reisefreudigkeit des Amis aufgegriffen. Die Hauptfigur bricht mit gesellschaftlichen Tabus und hebt die Gesellschaftsordnung auf, orientiert sich aber dennoch an den Normen und Werten des Adressaten und bestätigt diese. Gattungsspezifisch ist
Der Pfaffe Amis by FranzR, u.a. () [WPD11/D56/12701]
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der Forscher unterstreicht eine positive Sichtweise auf den Protagonisten durch ihre milde Wortwahl in Bezug auf den Pfaffen Amis. Dieser sei kein „Bösewicht“, sondern vielmehr „ein Fuchs, ein Filou, ein Schlitzohr“. Die Planungen seiner Taten werden als „strategisches Denken“ bezeichnet, das nicht als unchristlich bewertet werden müsse. Andere Wissenschaftler hingegen machen durch ihre Worte deutlich, wie sie den Titelhelden sehen: Amis sei ein „Getriebener“(Fasbender: Hochvart im ‚Armen Heinrich‘, im ‚Pfaffen Amis‘ und im ‚Reinhart Fuchs‘. 1999, S. 400.) und „ein
Der Pfaffe Amis by FranzR, u.a. () [WPD11/D56/12701]
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nicht in Armut geraten sollten und dass Transferempfänger nicht dazu verführt werden, ihre Unterstützung durch Kinder zu erhöhen. Monetäre Anreize, um die Fertilitätsrate gebildeter Frauen zu erhöhen, sollten eingesetzt werden. So könnte {{Zitat|beispielsweise bei abgeschlossenem Studium für jedes Kind, das vor Vollendung des 30. Lebensjahres der Mutter geboren wird, eine staatliche Prämie von 50.000 Euro ausgesetzt werden. […] Die Prämie – und das wird die politische Klippe sein – dürfte allerdings nur selektiv eingesetzt werden, nämlich für jene Gruppen, bei denen eine höhere
Deutschland schafft sich ab by Schotterebene, u.a. () [WPD11/D56/17696]
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vielmehr den nach seinem Entdecker benannten „Flynn-Effekt“ an“. Ferner äußerte sich Sarrazin: {{Zitat|Die Bildungsforscher Elsbeth Stern und Jürgen Guttke haben 2001 einen Sammelband „Perspektiven der Intelligenzforschung“ herausgegeben. 2009 erschien von Detlef H. Rost das Werk „Intelligenz. Fakten und Mythen“, das einen sehr detaillierten Überblick über den gesamten Forschungsstand gibt. Außerdem habe ich natürlich das umstrittene Buch von Richard J. Herrnstein und Charles Murray The Bell Curve. Intelligence and Class Structure in American Life und die Literatur der daraus entstandenen Debatte
Deutschland schafft sich ab by Schotterebene, u.a. () [WPD11/D56/17696]
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Spiegel abgedruckt?, Andreas Bernard in: SZ-Magazin Heft 35/2010 vom 2. September 2010.) Lorenz Maroldt bemerkte im Tagesspiegel, am Ärgerlichsten sei an Thilo Sarrazins Buch, {{"|dass es ein anderes verdrängt hat, erst in der öffentlichen Wahrnehmung, jetzt auch in den Bestsellerlisten, das ebenfalls von sozialer Verwahrlosung, Jugendkriminalität und Integration handelt: Kirsten Heisigs Das Ende der Geduld. Gerade erst hatte eine ernsthafte Debatte über die kühl zusammengefassten Erfahrungen und Empfehlungen der verstorbenen Berliner Jugendrichterin begonnen, da ging sie auch schon wieder unter in
Deutschland schafft sich ab by Schotterebene, u.a. () [WPD11/D56/17696]
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in Deutschland Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland verwahrte sich in einer Pressemitteilung anlässlich der Buchvorstellung {{"|entschieden gegen jede Verfälschung und politische Instrumentalisierung biologischer Fakten}}. Sarrazin habe {{"|grundlegende genetische Zusammenhänge falsch verstanden}}. Seine Aussagen beruhten auf einem {{"|Halbwissen, das nicht dem Stand der Evolutionsforschung entspricht}}. Genetische Unterschiede zwischen verschiedenen Volksgruppen werden anhand selektionsneutraler genetischer Marker bestimmt. Diese folgen statistischen Zufallsprinzipien und erlauben daher keine Rückschlüsse auf spezifische Merkmale. Darüber hinaus existierende funktionale Gene beeinflussen den Phänotyp (z. B. die
Deutschland schafft sich ab by Schotterebene, u.a. () [WPD11/D56/17696]
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40 Prozent der ausländischen Jugendlichen in Deutschland keinen berufsqualifizierenden Abschluss machen, dann würde das an mangelnder Sprachförderung oder fehlenden Ganztagsschulen und nicht an den Mendelschen Gesetzen liegen. Die in Sarrazins Buch aufgestellten Thesen und Prognosen bezeichnete Gabriel als „hoffnungsloses Menschenbild“, das mit Aufklärung und einem Bild vom freien und zur Emanzipation fähigen Menschen nicht vereinbar sei.(Gabriel über Sarrazin: Welch hoffnungsloses Menschenbild!, in: Die Zeit, Nr. 38, 16. September 2010.) Sarrazins Thesen wurden unter anderem von der FAZ als „biologistisches Panoptikum
Deutschland schafft sich ab by Schotterebene, u.a. () [WPD11/D56/17696]
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hätten sich Helmut Schmidt, Oskar Lafontaine und Rudolf Augstein „[z]um Thema Überforderung Deutschlands durch Einwanderung schon härter geäußert.“ Der vormalige Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten Joachim Gauck attestierte Sarrazin „Mut bewiesen“ zu haben. Er habe „über ein Problem, das in der Gesellschaft besteht, offener gesprochen als die Politik“.(Presseportal: Der Tagesspiegel: Gauck attestiert Buchautor Sarrazin „Mut“, Meldung vom 30. Dezember 2010.) Reaktion Sarrazins In einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung im Dezember 2010 warf Sarrazin Kritikern wie Bundeskanzlerin
Deutschland schafft sich ab by Schotterebene, u.a. () [WPD11/D56/17696]
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räumte er bezüglich des Verkaufserfolges seines Buches ein, dass ein Teil von ihm vor „Autorenstolz“ platze aber „im Hintergrund“ ihm „eine Stimme“ sage, „dass solche Verkaufszahlen nicht nur deshalb zustande kommen, weil ein Buch gut ist.“ Er habe „etwas gesagt, das man aus der Sicht der einen keinesfalls denken geschweige denn sagen darf, und eben der Umstand, dass ich dies gesagt habe, löst die Begeisterung der anderen aus.“(Thilo Sarrazin: Ich hätte eine Staatskrise auslösen können, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. Dezember
Deutschland schafft sich ab by Schotterebene, u.a. () [WPD11/D56/17696]
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in Serie gebaute Motortrampschiff und wurde ab 1934 in rund 100 Einheiten in zwei Baureihen gebaut. Geschichte Nachdem die Doxford-Werft schon 1921 mit der Yngaren ihr erstes Motorschiff abgeliefert hatte, entwickelte sie nach den Jahren der Weltwirtschaftskrise ein Motortrampschiff anbieten, das auch in Krisenjahren rentabel zu betreiben sein sollte. Der Entwurf des Doxford-"Economy"-Trampschiff entstand unter der Leitung von J. R. Gebbie und Charles Doxford sowie K. O. Keller, welcher den Motor konstruierte. Das "Economy" bezog sich außer auf den
Doxford Economy by CactusBot, u.a. () [WPD11/D56/08938]
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Exil verließ.]] Dantes Biografie ist in zeitgenössischen Quellen nur wenig dokumentiert und lässt sich darum ganz überwiegend nur aus literarischen Aussagen oder Anspielungen in seinen Werken erschließen. Herkunft und Familie Casa di Dante in Florenz Geboren wurde Dante in Florenz, das heute von Touristen besuchte 'Haus Dantes' (Casa di Dante) wurde zwar an der ungefähren Stelle seines tatsächlichen Geburtshauses errichtet, hat aber mit diesem baulich nichts mehr gemein. Das Datum von Dantes Geburt ist nicht ganz sicher. Nach seiner eigenen Darstellung
Dante Alighieri by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/D56/10268]